129 von 212 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
129 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
129 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Modernes Unternehmen mit einer mutigen Vision und einer extrem guten Marktposition
Das wir zu sehr mit uns selbst beschäftigt sind und Zuviel gemeckert wird anstatt anzupacken und das Unternehmen und uns nach vorne zu bringen
Nicht probieren es allen recht zu machen. Wenn ich lese was manche (angeblichen) Kollegen:innen hier posten, dann werde ich echt wütend - das ist unter aller Kanone und ich finde es extrem auffällig das der sprachtenor und die gegenseitigen likes den Eindruck erwecken als wenn da 3 oder 4 Leute mit extremer Langeweile täglich daran arbeiten einem tollen Unternehmen zu schaden. Ich hoffe wirklich das diese Menschen professionelle Hilfe erhalten um ihre eigenen Probleme nicht permanent auf ein Unterbehmen zu projizieren, welches sich meiner Meinung nach viel Mühe gibt gemeinsam mit den Menschen zu wachsen und niemanden dabei zu verlieren.
Kostenloses Essen.
Micromanagement. Reportingstrukturen wie im Konzern.
Leuten wieder mehr vertrauen und nicht grundsätzlich unterstellen es würde nicht gearbeitet.
Enge Überwachung.
Viele Micromanager, wenige Führungskräfte.
Gute Kollegen.
Die Gier einzelner Personen, die einfach nur versuchen das Maximum für sich herauszuholen und dann auch noch allen vorrechnen, dass leider kein Budget mehr da ist.
Macht Euch mal Gedanken über gerechte Verteilung von Gehältern und zahlt endlich wieder anständiges Geld, so dass man nicht immer überlegen muss, ob man es sich noch leisten kann für Shopware zu arbeiten.
Es wird viel Engagement verlangt, was gut ist, aber das wird nicht angemessen vergütet.
Früher gab es statt Gehalt wenigsten hier etwas für einen, heute nur noch wenn nicht so teuer und es unmittelbar dem unternehmen nützt.
Nur weil sich viele Kollegen nicht dagegen wehren hat man in der Unternehmensführung den Eindruck es wäre ok, sie komplett unter dem Marktwert zu bezahlen. Alle Kosten haben sich stark entwickelt, bei Shopware stagnieren die Gehälter. Jedes Jahr gibt es neue Gründe, warum kein Geld für Anpassungen da ist. Wenn jemand kündigt den man eigentlich doch behalten will ist plötzlich Geld da, genauso bei zum Teil völlig übertrieben teuren Neueinstellungen in den oberen Etagen. Was ist aus dem früheren Sinn für Gerechtigkeit geworden?! Es wird immer die Gemeinschaft beschworen, aber profitieren tun nur sehr wenige. Ich finde das wirklich sehr unanständig!!
Seit einiger Zeit ist Hierarchie nicht nur ins Organigramm sondern auch in die Köpfe eingezogen. Jetzt werden relevante Infos systematisch vorenthalten, damit bloß niemand das gesamte Bild sehen kann.
Schöner Campus
Toxische Männerwirtschaft. Fokussierung auf kurzfristige Zahlen anstelle von langfristigem Impact und Relevanz.
Prioritäten: auf so sinnlose selbstbeweihräucherungen wie das Kickoff hat kaum einer Lust, das Geld könnte man besser ausgeben.
Hört den Mitarbeitern zu und nehmt sie ernst oder wenn ihr das nicht als Eure Aufgabe anseht, delegiert es an einen Betriebsrat.
In weiten Teilen herrscht nach wie vor eine toxische Männlichkeit vor
Die interne Marketing Maschine suggeriert stets, dass es bergauf geht. Tatsächlich belegen die Zahlen, die Entwicklungen des Wettbewerbs und die Analysten Einschätzungen etwas anderes.
Das Ziel ist nicht mehr die Menschen in und am Unternehmen weiterzubringen, sondern irgendwelche Zahlenvorgaben zu erfüllen.
Schenkt Euch so sinnlose Marketing Events wie das Kickoff und nutzt das Geld lieber, um anständige Gehälter zu zahlen.
Hier folgt man dem Vorbild der Tech Branche und fühlt sich nicht verantwortlich
Das Verhalten vieler Vorgesetzter schwankt zwischen Kontrollwahn und Interessiert-mich-nicht.
Leider werden Versprechungen sehr oft nicht eingehalten, wenn sie nicht schriftlich abgesichert sind.
Es wird oft von offenen Türen gesprochen. Tatsächlich ist davon aber nicht viel zu merken. Vorgesetzte und Verantwortliche sind meist nicht zu erreichen und wenn doch, gehen die Sorgen, Ideen, Anregungen usw. sofort zum anderen Ohr wieder raus…
Totaler Männerverein, auch wenn man sich einen modernen Anstrich gibt.
Gründer, Produkt, Geschichte.
Ungerechte Bezahlung, Belohnung von Luftschlösserbauern und Selbstvermarktern die null engagiert und ernsthaft mit dem Unternehmen verbunden sind.
Zahlt Eure Leute marktgerecht. Erkennt Loyalität und Engagement auch bei der Bezahlung an nicht nur bei irgendwelchen leeren Mitarbeiterpreisen. Hört auf ständig nur selbstvermarkter einzustellen und ihnen auf den Leim zu gehen.
Netter Campus
Es lässt sich klar erkennen, dass harte Arbeit, Treue und Engagement sich hier nicht rentieren! Es werden immer wieder Gründe ausgegeben, warum wir jetzt richtig Gas geben müssen, leider ist dann am Ende kein Budget mehr da, um die gemachten Versprechungen bzgl Gehaltsanpassungen einzuhalten. Viele bewegen sich nur noch, wenn sie vorab oder schriftlich eine Gehaltserhöhung oder Beförderung bekommen. Auch als langjähriger und engagierter Mitarbeiter geht man oft leer aus, wenn man nicht dicke ist mit jemandem aus der oberen Führung. Einige Mitarbeiter kündigen nur um ihre Führungskräfte unter Druck zu setzen und siehe da, plötzlich ist auch eine Gehaltsanpsssung möglich. Es ist traurig, dass das Unternehmen seine Leute zu solchen Praktiken nötigt anstatt sie einfach marktgerecht zu bezahlen. Wir wollen doch einfach nur einen guten Job machen und nicht ständig verhandeln müssen!
In weiten Teilen komplett unter dem Markt, daher ist Shopware für viele nur eine Sprungbrett zu einem Unternehmen was vernünftig zahlt. Das sieht man auch an der Fluktuation.
Hier ist man auf dem Standpunkt, dass die extrem kritische Praxis im e-commerce für die Umwelt die Schuld und Verantwortung der Hersteller und Händler ist und wir ja „nur“ die Software herstellen. Leider sind wir eher Teil des Problems als der Lösung.
Mein Teamleiter ist voll ok. Aber es werden Leutr aus völlig falschen Gründen zur Führungskraft befördert. Wenn gerade eine Stelle frei wird, merkt man es daran dass einige Kollegen sich plötzlich engagieren und nach der Besetzung dann wieder auf standby gehen.
Wichtige Infos werden nicht geteilt oder gehen in der Flut unwichtiger Infos unter. Ich glaube hier soll absichtlich jeder nur soviel wissen wie er mussy
Leider sind die Gestsltungsfreiräume extrem klein geworden. Es gibt Aufgaben, die werden gemessen und die gilt es zu erfüllen, ob die wirklich Sinn ergeben wird nicht mehr hinterfragt oder diskutiert.
Nette Kollegen.
Inner Circle/ Klassen Mentalität. Tabuisierung von Problemen (wer es anspricht, hat die falsche Mentalität und sollte lieber das Unternehmen verlassen)
Setzt auf mehr Diversität und weniger auf Männer mit großen Egos. Das ist zwar etwas mühsamer, aber am Ende werden so die besseren Entscheidungen für Shopware herumkommen.
Netter Umgang, sympathische Kolleginnen und Kollegen
Im Vergleich zu früher, sehr sehr schlecht. Im Vergleich zu irgendeinem Produktionsunternehmen in der Region aber recht gut.
Eigentlich bietet das Unternehmen gute Möglichkeiten, für viele Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, sich zu entwickeln. Den meisten werden diese jedoch verwehrt. Es werden entweder Leute mit weniger Kompetenz, die sich besser verkaufen können von außen reingeholt oder (wenn mal wieder kein Geld da ist) werden interne Leute mit Titeln abgespeist, ohne wirklich mehr Einfluss oder Vergütung zu bekommen. Leider haben sich in den letzten Jahren sehr ungute „inner circle“ um bestimmte höhere Führungskräfte herausgebildet. Wenn man drin ist und der Person nach dem Mund redet, hat man eine Chance, ansonsten kann man froh sein, wenn man nicht auf irgendeine Abschussliste kommt. Offiziell wird das bestritten, aber ich weiß, dass es in mehreren Abteilungen so ist und man muss sich auch nur mal die Leute anschauen die befördert werden, um die Muster zu erkennen.
Was ich aus Gesprächen mit Kollegen mitnehmen konnte, ist dass es auf gleicher Ebene sehr große Unterschiede bei den Gehältern gibt, je nachdem wann man gekommen ist. Es gab mal den Versuch transparenter mit Gehältern umzugehen und auch Gehaltsbänder in den Stellenanzeigen zu veröffentlichen, das wurde aber innerhalb kürzester Zeit wieder abgeschafft.
Untereinander passt es sehr gut, es gibt mehrere Klassen im Unternehmen, in seiner Gruppe ist der Umgang gut.
Vom Lebensalter gibt es kaum ältere Kolleginnen und Kollegen. Wenn man das Dienstalter betrachtet, haben alle die meisten, die neu in das Unternehmen gekommen sind wesentlich bessere Konditionen für sich heraushandeln können. Treue und Loyalität werden nicht belohnt!
Hier wurden auch in der letzten Zeit einige offensichtliche Fehlbesetzungen getätigt
Man erfährt nur, was man erfahren soll
Spaß am Arbeiten und tolle Arbeitsumgebung. Super flexibel in den Arbeitszeiten so dass es gerade für Familien einfach ist, Familienleben und Job unter einen Hut zu bekommen. Super viele Benefits wie kostenloses Mittagessen, super Weiterbildungsmöglichkeiten und eine sehr offene Kommunikative Art und Weise. Ich kann Shopware als Arbeitgeber nur empfehlen.
Shopware ist aus meiner Erfahrung ein echt großartiger Arbeitgeber, bei dem sich Gründer und Team täglich den Hintern aufreißen, um das Unternehmen immer weiter nach vorne zu bringen und ein Umfeld zu schaffen, in dem man gerne arbeitet. Was manche anonyme Kritiker da verbreiten, passt einfach überhaupt nicht zu der offenen und konstruktiven Kultur, die ich selbst erlebt habe. Mal ehrlich: Wer echt unzufrieden ist, sollte lieber offen das Gespräch suchen oder sich ein anderes Umfeld suchen, statt aus dem Hinterhalt gegen ein Unternehmen zu schießen, das permanent daran arbeitet, sich und seine Mitarbeitenden besser zu machen. Shopware sollte also lernen, sich früher von solchen Menschen zu trennen, die nur meckern aber weder dem Unternehmen helfen noch sich selbst.
Super cooles und entspanntes Arbeiten, wenn nicht viele ständig nörgeln würden.
Große Firma in der Region
Schlechte work-Life Balance. Erwartung ständiger Erreichbarkeit.
Achtet auf die Mitarbeiter. Sie sind das wichtigste Kapital der Firma!!!! Da die Culture Crew nichts ausrichten kann, wäre ein stärkeres Gremium nötig, was die Rechte und Interessen der Mitarbeiter einfordert, aber das wird das C-Level niemals zulassen.
Man soll sich total aufopfern und ständig arbeiten, das wird dann als growth Mentalität deklariert.
Es scheint noch etwas der Glanz der Vergangenheit.
Das ist die größte Schwäche. Es hat sich eine Kultur durchgesetzt, in der es normal ist ständig erreichbar zu sein. Früher gab es nach anstrengend Sprint Phasen in denen man auch mal wieder etwas regenerieren konnte. Heute soll es danach direkt weitergehen, noch schneller und mehr. Dadurch fallen immer wieder Kollegen aus und werden krank. Dem Investor und C-Level scheint das Egal zu sein, jeder schaut nur auf seine Ziele. Wenn es jemand wagt, dass zu kritisieren, wird einem vorgeworfen, man habe einfach die falsche Mentalität.
Ist stark reduziert worden
Kein Interesse an echter Nachhaltigkeit und Sozialbewusstsein. Es geht nur um Investoren KPIs, egal ob sie Sinn ergeben oder nicht.
Es gibt viele Leidensgenossen.
Manche sind nett, aber viele sind echt schlimm und nutzen die Leute ziemlich aus.
Ausstattung ist ok
Man erfährt kaum etwas relevantes, gleichzeitig wird erwartet, dass man quasi 24/7 auf Slack oder Email antwortet. Wenn man das anspricht wird auf die Flexiblen Arbeitszeiten verwiesen.
Tolles Team
Oberflächlichkeit, Fokus nur auf KPIs und nicht auf Menschen.
Es ist normal, dass in der Transformation nicht alles rund läuft. Trotzdem würde ich mir wünschen, wir würden mehr auf die Ursachen (Vorgesetztenverhalten, Vergütung, Kultur,…) schauen, anstatt einfach nur die Bewertungen hier verbessern zu lassen.
Wir wurden aufgefordert gute Bewertungen zu bei Kununu abzugeben, „damit kein schlechter Eindruck“ entsteht. Ich halte selber nicht viel von den Bewertungen hier, aber das finde ich nicht richtig. Ich kann Shopware so wie es aktuell ist wirklich nicht guten Gewissens empfehlen.
Alle sind per Du, und eine authentische Unternehmenskultur wird hier wirklich gelebt. Die Mitarbeitenden sind alle sehr freundlich und jede:r gibt einem das Gefühl, willkommen zu sein.
Shopware bietet viele Benefits, die es noch lange nicht überall gibt. So kann beispielsweise jeder Remote-Mitarbeitende jederzeit den Campus besuchen, und bekommt neben der stets pünktlichen Rückerstattung der Fahrtkosten auch die Möglichkeit, kostenlos in den eigens von Shopware gemieteten Appartments zu übernachten, oder aber das nahe gelegene Hotel zu wählen.
Insgesamt positive Arbeitsatmosphäre im Team, in dem ich arbeite, mit einer sehr kompetenten Führungskraft.
Intern ist dies, wie vermutlich bei den meistern Arbeitgebern, gemischt.
Extern denke ich, dass Shopware ein gutes Image hat.
Positiv: 100% Home Office möglich, daher können auch Kolleg:innen von anderen Standorten aus arbeiten, was ich sehr begrüße. Dadurch wird den Mitarbeitenden viel Vertrauen entgegengebracht, da am Ende das Ergebnis der Arbeit zählt und nicht, wie viele Stunden man im Büro sitzt.
Negativ: phasenweise sehr viel Arbeit, wodurch man trotz Flexibilität Überstunden aufbaut.
Wer will, kann sich weiterbilden und auch die Karriere intern sowohl fachlich als auch im Bereich Personalverantwortung vorantreiben.
Faire Bezahlung (Luft nach oben gibt es wohl meistens). Zudem ist die Übernahme der Kosten für die Kinderbetreuung ein toller Benefit, den so nicht viele Arbeitgeber anbieten.
Es gibt meines Wissens nach bereits Projekte hierzu, der Bereich wird aktuell auch weiter ausgebaut.
Innerhalb des Kollegiums ist jede:r sehr hilfsbereit, freundlich und offen. Wenn man am Campus ist, fühlt man sich sofort wohl.
Der Altersdurchschnitt bei Shopware ist recht jung, daher schwer zu beurteilen.
Meine direkte Vorgesetzte ist die wohl beste Führungskraft, die ich bisher hatte, daher würde ich hier 5 Sterne geben.
Betrachtet man jedoch die höheren Führungsebenen, gab es in unserem Bereich in der Vergangenheit neben Micromanagement auch teilweise unprofessionelles Verhalten/ Eigenschaften, die für Führungskräfte völlig ungeeignet sind.
Wie oben erwähnt, kann man sich die Arbeit sehr gut selbst einteilen und hat viel Flexibilität.
Im direkten Team ist die Kommunikation gut, unternehmensweit ist die Transparenz ausbaufähig.
Hier sehe ich noch großes Verbesserungspotential. Im Management (besonders im oberen Management) sind nur männliche Führungskräfte.
Im Punkt Elternzeit/ Wiedereinstieg sehe ich bisher bei weiblichen Kolleginnen faire Bedingungen, kann jedoch nicht beurteilen, wie sich dies in Management-Positionen verhält.
Bei Shopware wird es nie langweilig, da das Arbeitsumfeld sehr dynamisch ist.
So verdient kununu Geld.