84 von 212 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
84 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
84 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gründer, Produkt, Geschichte.
Ungerechte Bezahlung, Belohnung von Luftschlösserbauern und Selbstvermarktern die null engagiert und ernsthaft mit dem Unternehmen verbunden sind.
Zahlt Eure Leute marktgerecht. Erkennt Loyalität und Engagement auch bei der Bezahlung an nicht nur bei irgendwelchen leeren Mitarbeiterpreisen. Hört auf ständig nur selbstvermarkter einzustellen und ihnen auf den Leim zu gehen.
Netter Campus
Es lässt sich klar erkennen, dass harte Arbeit, Treue und Engagement sich hier nicht rentieren! Es werden immer wieder Gründe ausgegeben, warum wir jetzt richtig Gas geben müssen, leider ist dann am Ende kein Budget mehr da, um die gemachten Versprechungen bzgl Gehaltsanpassungen einzuhalten. Viele bewegen sich nur noch, wenn sie vorab oder schriftlich eine Gehaltserhöhung oder Beförderung bekommen. Auch als langjähriger und engagierter Mitarbeiter geht man oft leer aus, wenn man nicht dicke ist mit jemandem aus der oberen Führung. Einige Mitarbeiter kündigen nur um ihre Führungskräfte unter Druck zu setzen und siehe da, plötzlich ist auch eine Gehaltsanpsssung möglich. Es ist traurig, dass das Unternehmen seine Leute zu solchen Praktiken nötigt anstatt sie einfach marktgerecht zu bezahlen. Wir wollen doch einfach nur einen guten Job machen und nicht ständig verhandeln müssen!
In weiten Teilen komplett unter dem Markt, daher ist Shopware für viele nur eine Sprungbrett zu einem Unternehmen was vernünftig zahlt. Das sieht man auch an der Fluktuation.
Hier ist man auf dem Standpunkt, dass die extrem kritische Praxis im e-commerce für die Umwelt die Schuld und Verantwortung der Hersteller und Händler ist und wir ja „nur“ die Software herstellen. Leider sind wir eher Teil des Problems als der Lösung.
Mein Teamleiter ist voll ok. Aber es werden Leutr aus völlig falschen Gründen zur Führungskraft befördert. Wenn gerade eine Stelle frei wird, merkt man es daran dass einige Kollegen sich plötzlich engagieren und nach der Besetzung dann wieder auf standby gehen.
Wichtige Infos werden nicht geteilt oder gehen in der Flut unwichtiger Infos unter. Ich glaube hier soll absichtlich jeder nur soviel wissen wie er mussy
Leider sind die Gestsltungsfreiräume extrem klein geworden. Es gibt Aufgaben, die werden gemessen und die gilt es zu erfüllen, ob die wirklich Sinn ergeben wird nicht mehr hinterfragt oder diskutiert.
Nette Kollegen.
Inner Circle/ Klassen Mentalität. Tabuisierung von Problemen (wer es anspricht, hat die falsche Mentalität und sollte lieber das Unternehmen verlassen)
Setzt auf mehr Diversität und weniger auf Männer mit großen Egos. Das ist zwar etwas mühsamer, aber am Ende werden so die besseren Entscheidungen für Shopware herumkommen.
Netter Umgang, sympathische Kolleginnen und Kollegen
Im Vergleich zu früher, sehr sehr schlecht. Im Vergleich zu irgendeinem Produktionsunternehmen in der Region aber recht gut.
Eigentlich bietet das Unternehmen gute Möglichkeiten, für viele Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, sich zu entwickeln. Den meisten werden diese jedoch verwehrt. Es werden entweder Leute mit weniger Kompetenz, die sich besser verkaufen können von außen reingeholt oder (wenn mal wieder kein Geld da ist) werden interne Leute mit Titeln abgespeist, ohne wirklich mehr Einfluss oder Vergütung zu bekommen. Leider haben sich in den letzten Jahren sehr ungute „inner circle“ um bestimmte höhere Führungskräfte herausgebildet. Wenn man drin ist und der Person nach dem Mund redet, hat man eine Chance, ansonsten kann man froh sein, wenn man nicht auf irgendeine Abschussliste kommt. Offiziell wird das bestritten, aber ich weiß, dass es in mehreren Abteilungen so ist und man muss sich auch nur mal die Leute anschauen die befördert werden, um die Muster zu erkennen.
Was ich aus Gesprächen mit Kollegen mitnehmen konnte, ist dass es auf gleicher Ebene sehr große Unterschiede bei den Gehältern gibt, je nachdem wann man gekommen ist. Es gab mal den Versuch transparenter mit Gehältern umzugehen und auch Gehaltsbänder in den Stellenanzeigen zu veröffentlichen, das wurde aber innerhalb kürzester Zeit wieder abgeschafft.
Untereinander passt es sehr gut, es gibt mehrere Klassen im Unternehmen, in seiner Gruppe ist der Umgang gut.
Vom Lebensalter gibt es kaum ältere Kolleginnen und Kollegen. Wenn man das Dienstalter betrachtet, haben alle die meisten, die neu in das Unternehmen gekommen sind wesentlich bessere Konditionen für sich heraushandeln können. Treue und Loyalität werden nicht belohnt!
Hier wurden auch in der letzten Zeit einige offensichtliche Fehlbesetzungen getätigt
Man erfährt nur, was man erfahren soll
Wieder etwas mehr auf das besinnen, was die shopware AG ausgemacht hat. Auch, wenn es nicht immer auf die komplette Maximierung des Umsatzes einzahlt. Offen sein für Feedback und Mitarbeiter danach fragen. Langjährige Mitarbeiter für Loyalität belohnen.
Alles in Allem ist es im Tagesgeschäft eine super Atmosphäre und man hat Gestaltungsfreiraum seine Arbeit zu strukturieren. Man merkt aber, dass es Druck von den Investoren gibt, der auch über die Ebenen aus dem Management in das Team gelangt. Dies drückt hier und da auf die Stimmung und wirkt nicht immer als Motivation, sondern eher lähmend.
Durch den Wandel des Unternehmens, versucht man mehr von größeren Unternehmen gesehen zu werden. Das funktioniert auch. Dadurch und durch die Änderung des Lizenzmodells etc. verschlechtert sich etwas das Image bei den kleineren Bestandskunden. Es kommt häufiger das Feedback, dass sich Konzernstrukturen bilden etc. Die Lösung und auch das Unternehmen haben aber insgesamt ein gutes Image und die Mehrwerte werden von Interessenten absolut positiv gesehen.
Man kann sich seine Tage komplett selber einteilen und ist mit Vertrauensarbeitszeit, wie auch Home Office etc. sehr flexibel. Natürlich ist es manchmal auch stressiger und man kommt definitiv mit seiner Arbeitszeit nicht aus, was dann im Rahmen der Vertrauensarbeitszeit ausgeglichen werden soll. Hier wäre eine Arbeitszeiterfassung sicherlich an einigen Stellen für die Mitarbeiter besser. Grundsätzlich ist man hier aber auch selber verantwortlich.
Es gibt ein Budget, womit Weiterbildungen ermöglicht werden können. Aktive Zusammenarbeit mit dem Management, in welche Richtung man sich entwickeln möchte, welche Schulungen sinnvoll sind etc. gibt es aber nicht mehr. Auch ein Wechsel in eine mögliche andere Position wird nur sehr selten aktiv durch das Management angegangen. Wird hier ein Mitarbeiter aktiv, ist dies aber meiner Erfahrung nach gern gesehen und sofern die Erwartungen übereinstimmen, ist hier der Entwicklung keine Grenze gesetzt.
Neue und langjährige Kollegen werden manchmal etwas außen vor gelassen und nicht zwingend für Loyalität belohnt. Dafür werden teilweise neue Kolleg*innen für ein deutlich höheres Gehalt eingestellt.
Mehr geht mit Sicherheit immer, aber, wenn man die weiteren Benefits mit einrechnet, wird ein gutes Gesamtpaket geboten.
Hier kann ich leider nicht so viel Input liefern. Allerdings gibt es hierfür extra ein Team und Initiativen, die vorangetrieben werden.
Auf operativer Ebene und direkt im Team wird sich so gut es geht unterstützt. Man merkt allerdings, dass unterschiedliche Teams sehr auf die eigenen Ziele fokussiert sind, um natürlich die individuelle Vergütung so gut wie möglich zu verbessern. Dadurch fühlt es sich manchmal an, als wenn eher gegeneinander gekämpft wird und nicht im Sinne des Kunden.
Der Altersschnitt ist recht jung, deshalb kann ich hier nicht so viel sagen, aber es gibt keinen Grund zur Annahme, dass ältere Kolleg*innen unfair behandelt werden.
Gefühlt gibt es teilweise Promotions auf höhere Positionen, um ein höheres Gehalt zu ermöglichen bzw. Mitarbeiter zu halten. Manager versuchen sich immer Zeit zu nehmen, wenn jemand Bedarf hat, sind aber auch oft sehr start ausgelastet. Teilweise findet ein Micro-Management von oberen Ebenen statt.
Die Hardware, die man geboten bekommt ist sehr gut. Seit Corona sind viele Leute viel im Home Office und am Campus ist nicht mehr so viel los. Wenn man dort ist, sind es sehr schöne Büros, man wird kostenfrei verköstigt und hat auch dort eine gute Hardware-Ausstattung.
Es wird sich bemüht, dass alle Dinge kommuniziert werden. Allerdings klappt das zum Teil nicht, wenn es Entscheidungen oder Vorkommnisse gibt. Außerdem gibt es viele verschiedene Kanäle (Meeting, Mail, Confluence, Miro, Slack), in denen Informationen geteilt werden, was auch mal überfordernd sein kann.
Einen Unterschied in der Behandlung von Männern und Frauen sehe ich nicht, auch wenn es in den oberen Führungsebenen kaum Frauen gibt aktuell.
Insbesondere in der Entwicklung des Unternehmens werden die Projekte spannender und man kann sich selber involvieren.
Alle sind per Du, und eine authentische Unternehmenskultur wird hier wirklich gelebt. Die Mitarbeitenden sind alle sehr freundlich und jede:r gibt einem das Gefühl, willkommen zu sein.
Shopware bietet viele Benefits, die es noch lange nicht überall gibt. So kann beispielsweise jeder Remote-Mitarbeitende jederzeit den Campus besuchen, und bekommt neben der stets pünktlichen Rückerstattung der Fahrtkosten auch die Möglichkeit, kostenlos in den eigens von Shopware gemieteten Appartments zu übernachten, oder aber das nahe gelegene Hotel zu wählen.
Insgesamt positive Arbeitsatmosphäre im Team, in dem ich arbeite, mit einer sehr kompetenten Führungskraft.
Intern ist dies, wie vermutlich bei den meistern Arbeitgebern, gemischt.
Extern denke ich, dass Shopware ein gutes Image hat.
Positiv: 100% Home Office möglich, daher können auch Kolleg:innen von anderen Standorten aus arbeiten, was ich sehr begrüße. Dadurch wird den Mitarbeitenden viel Vertrauen entgegengebracht, da am Ende das Ergebnis der Arbeit zählt und nicht, wie viele Stunden man im Büro sitzt.
Negativ: phasenweise sehr viel Arbeit, wodurch man trotz Flexibilität Überstunden aufbaut.
Wer will, kann sich weiterbilden und auch die Karriere intern sowohl fachlich als auch im Bereich Personalverantwortung vorantreiben.
Faire Bezahlung (Luft nach oben gibt es wohl meistens). Zudem ist die Übernahme der Kosten für die Kinderbetreuung ein toller Benefit, den so nicht viele Arbeitgeber anbieten.
Es gibt meines Wissens nach bereits Projekte hierzu, der Bereich wird aktuell auch weiter ausgebaut.
Innerhalb des Kollegiums ist jede:r sehr hilfsbereit, freundlich und offen. Wenn man am Campus ist, fühlt man sich sofort wohl.
Der Altersdurchschnitt bei Shopware ist recht jung, daher schwer zu beurteilen.
Meine direkte Vorgesetzte ist die wohl beste Führungskraft, die ich bisher hatte, daher würde ich hier 5 Sterne geben.
Betrachtet man jedoch die höheren Führungsebenen, gab es in unserem Bereich in der Vergangenheit neben Micromanagement auch teilweise unprofessionelles Verhalten/ Eigenschaften, die für Führungskräfte völlig ungeeignet sind.
Wie oben erwähnt, kann man sich die Arbeit sehr gut selbst einteilen und hat viel Flexibilität.
Im direkten Team ist die Kommunikation gut, unternehmensweit ist die Transparenz ausbaufähig.
Hier sehe ich noch großes Verbesserungspotential. Im Management (besonders im oberen Management) sind nur männliche Führungskräfte.
Im Punkt Elternzeit/ Wiedereinstieg sehe ich bisher bei weiblichen Kolleginnen faire Bedingungen, kann jedoch nicht beurteilen, wie sich dies in Management-Positionen verhält.
Bei Shopware wird es nie langweilig, da das Arbeitsumfeld sehr dynamisch ist.
Angenehme Arbeitsatomsphäre und genug "Freiraum" um sich selbst perfekt einzubringen
Shopware wird bereits im Markt sehr gut Wahrgenommen. Big Player ist Shopware aber noch nicht
Full Homeoffice möglich. Bei genug Selbstdisziplin hat man die perfekte Work-Life-Balance
Je nach Abteilung gibt es verschiedenste Möglichkeiten sich weiterzuentwickeln.
Mehr ist immer möglich. Leider sind nicht alle Sozialleistungen für alle Mitarbeiter (Ausland) möglich
Hierzu kann ich leider keinen Input geben
Das Teamgefüge ist herausragend. Jeder hilft Jedem, um erfolgreich zu sein.
Tatsächlich hauptsächlich junge Menschen im Unternehmen
Kein Micromanagement. Eigene Herangehensweisen werden respektiert und unterstützt.
Aufgrund von Homeoffice sind die Bedingungen selbst zu gestalten
Aufgrund der aktuellen Entwicklungen im Unternehmen, sind nicht alles Entscheidungen klar kommuniziert und daher auch nicht klar nachvollziehbar.
Komplett durchgemischtes Kollegium, die sich alle durchweg respektieren.
Aufgrund des Wachstums stehen immer spannende Entwicklungen an
Man ist hier tatsächlich auf Augenhöhe mit jedem. Das finde ich super. Es gibt regelmäßige Mitarbeiterevents, man achtet aufeinander, unkomplizierte Genehmigungsprozesse, offene Konversation, viele Mitarbeiter Benefits und die Möglichkeit du selbst zu sein, nicht wie der Arbeitgeber einen haben will. Das finde ich wirklich bemerkenswert.
Meiner Meinung nach ist der Arbeitgeber wirklich attraktiv. Es gibt aber Gehaltstechnisch noch Luft nach oben, wie gesagt. Ansonsten fällt mir wenig Nachteiliges ein.
Ich bin recht begeistert von dem Miteinander. Das war der beste Empfang binnen meiner Karriere. Das Leben am Campus ist schon sehr schön. Es gibt alle erdenklichen Benefits für Mitarbeiter, sei es freie Verköstigung in der Kantine, übernahme der KiTa-Gebühren, Fitnessabos., Mitarbeiterrabatte, Shop für Hardware(vergünstigt), freie Getränkeauswahl, eine Art Lounge für Mitarbeiter, freie Parkplätze, Events vor Ort, Tischtennisturniere, Hackathons, u.v.m.
Die Kollegen sprechen meist Positiv von der Firma. Auf Messen, etc. genießen wir eine hohe Bekanntheit und ein gutes Image. Dies kann ich nur Unterstreichen.
Jeder bestimmt hier selbst, wie er seinen Arbeitsalltag gestaltet. Urlaub kann man frei einteilen und bisher ohne wenn und aber genehmigt. Man kann sagen, dass die Work-Life-Balance hier gut erfüllt wird.
Es gibt hier individuelle Karrierepläne und Förderungen. Man kann sich entweder Fachlich oder als Teamlead entwickeln.
Hier gäbe es noch Luft nach Oben. Das Gehaltspaket ist eher schlicht, da kenne ich deutlich bessere Gehaltsstrukturen. Man muss sagen, dass die Sozialleistungen allgemein sehr hoch sind bei diesem Arbeitgeber. Es gibt u.a. eine Gewinnbeteiligung.
Ich kann dazu recht wenig sagen, aber mir fällt nichts nachteiliges auf.
Der kollegiale Umgang miteinander ist super. Egal in welcher Hierarchie angesiedelt, jeder hat ein offenes Ohr füreinander und die Hilfsbereitschaft eines Einzelnen ist wirklich hervorzuheben.
Es gibt einige Mitarbeiter, welche Langjährig bei der Shopware sind. Es gibt keine Unterschiede zwischen älteren und jüngeren Mitarbeitern.
Bisher fällt mir ein guter Ton auf bei meinen Vorgesetzten. Etwas mehr Zeit im Geschäftsalltag wäre für die Mitarbeiter gut, wobei ich sagen muss, dass ich mit meiner direkten Vorgesetzten sehr zufrieden bin. Es gab keine Konfliktsituationen bisher, oder negative Themen.
DIe Arbeitsbedingungen sind mehr als gegeben. Jeder Miterbeiter genießt ein sehr modernes Umfeld gekoppelt mit der neusten Technik. Das Gebäude ist so modern, dass ich heute noch Staune.
Es gibt regelmäßige Meetings. Hier wird gut Kommuniziert, manchmal zu viel. Aber ich kann nichts negatives sagen.
Ich erlebe eine recht offene Kultur, wo Mitarbeiter gefördert werden. Dabei wird nicht nach Geschlecht, Rasse, Herkunft, etc. selektiert. Im Gegenteil, wir sind schon recht Vielfältig.
Arbeit ist genug da und das merkt man im Alltag. Die Herausforderung ist einen guten Weg zu finden sich zu strukturieren, um die Ziele zu erreichen. Das klappt aber meist gut.
Die Scheinheiligkeit. Immer wieder wird erzählt man habe die Mitarbeitenden im Blick und würde sich bemühen, außer ein paar Nebelkerzen und Pseudomaßnahmen wie weitere Slackchannel passiert aber nichts.
Geht in Euch und seid ehrlich zu Euch, ob es wirklich das ist was ihr wollt und ob das wirklich die Leute sind mit denen ihr zusammenarbeiten möchtet. Wenn es noch weiter nach unten geht, sind die schnell wieder weg und ruinieren das nächste Unternehmen mit ihren Egos. Ihr müsst doch spüren, dass es so nicht der richtige Weg ist, auch wenn Euch einige versuchen das einzureden.
Mit wenigen Ausnahmen muss man um Karriere zu machen, das Unternehmen wieder verlassen. Viele gute Kolleginnen und Kollegen sind bereits nach ein paar Monaten wieder weg, weil intern nicht weiterentwickelt wird, sofern es nicht einfach nur um einen schöneren Titel geht.
Hier kann ich aus mehrfacher, eigener Erfahrung nur allen empfehlen, sich eventuelle Zusagen oder Versprechen IMMER schriftlich geben zu lassen. Vorgesetzte können oder wollen ihre Zusagen oft nicht einhalten oder können sich nicht daran erinnern, wenn es im System steht ist es verbindlich.
Das mittlere Management ist in weiten Teilen ok und selber stark unter Druck. Das obere Management ist sehr auf den eigenen Vorteil bedacht und orientiert sich sehr an den Vorstellungen des Investors.
Die wenigen engagierten Kollegen, die ihr bestes geben, obwohl es ihnen am Ende niemand dankt.
Vor allem die schlechte Führung und die mangend Kommunikation sind unzufriedenstellend und frustrierend
Reduziert den Einfluss der Investoren. Die haben schon öfter Unternehmen vor die Wand gefahren, weil sie sie nicht verstanden haben aber den Druck erhöht haben. Das darf Shopware nicht passieren. Außerdem sollte sich die obere Ebene mehr verantwortlich fühlen für die Menschen im Unternehmen und nicht nur auf den eigenen Vorteil bedacht sein.
Miserabel. Ständiger Druck und Chaos prägen den Arbeitsalltag
Negativ belastet! Man muss sich nur mal die Kommentare hier oder die Kunden- und Partner Perspektive auf Trustpilot durchlesen. Wie konnte es soweit kommen?
Kaum vorhanden. Überstunden und hoher Stresslevel sind normal.
Wenig Perspektiven, die meisten qualifizierten Mitarbeiter verlassen das Unternehmen nach ein paar Jahren wieder, wenn sie sich weiterentwickeln wollen.
Gehaltsniveau ist immer noch lächerlich im Vergleich zum Markt. Da gleichzeitig aber der Druck und die Erwartungen steigen passt der Ausgleich für die normalen Mitarbeiter nicht mehr.
Kaum vorhanden. Früher wurde viel für soziale Zwecke getan und zB Schulen unterstützt oder Geld gespendet, heute dreht sich alles um den Profit.
Eher schwach. Jeder ist auf sich selbst gestellt, Unterstützung eher selten.
Erfahrung betriebsälterer Kollegen wird nicht ausreichend genutzt
Die Vorgesetzten in unserem Bereich sind unprofessionell und wenig unterstützend. Entscheidungen werden ohne Rücksicht auf Mitarbeiter getroffen.
Suboptimal. Hier wird stark gespart.
Kommunikation ist chaotisch. Wichtige Infos werden einfach nicht geteilt und es mangelt an klarer Struktur.
Auf Druck der Regulation wird hier viel gemacht, ist aber nur vorgespielt. Unterschiedliche Behandlung ist an der Tagesordnung.
Die Aufgaben sind eintönig und wenig herausfordernd. Im Gegensatz zu früher kaum noch Raum für kreative Projekte.
Die Arbeitsbedingungen sind noch immer sehr gut. Es wird viel Wert darauf gelegt, das es den Mitarbeiter (außer beim gehalt) gut geht.
Man weiß nicht so genau ob die Arbeitsbedingungen noch immer so gut sind, weil das obere Management komplett den Kontakt zur Basis verloren hat und deshalb überhaupt nicht weiß was gerade Stand der Dinge ist, oder ob es tatsächlich noch so gewollt ist.
Raus aus dem Investoren Hamsterrad. Rückbesinnung auf die alten (Großartigen) Werte. Europa ist groß genug zum wachsen, es gibt keinen Grund sich mit den ganzen Konzernen die 90% ihrer Ausgaben in Marketing stecken, statt ins Produkt, anzulegen.
Ein "Kick-Off" ist kein Ersatz für eine Weihnachtsfeier. Die angebliche Internationale Ausrichtung und das angeblich niemand der nicht Christlich ist an Weihnachtsfeiern Spaß hat, ist vorgeschobener Quatsch.
Die Atmosphäre ist zwischen den Mitarbeitern die schon länger im Unternehmen sind gut. Es gibt jeden Monat neue Mitarbeiter und die Fluktuation ist so hoch, das man sich an die neuen gar nicht zu gewöhnen traut.
Shopware hat ein gutes Image, aber das bröckelt ganz gewaltig. Seit dem Investoren aus den USA dabei sind, ist der Fokus voll und ganz auf den US Markt und dessen Oberflächlichkeit ausgerichtet.
Es gibt keine Überstunden oder Unplanbarkeiten. Man kriegt eigentlich immer Urlaub wenn man ihn beantragt und die Arbeitszeiten kann man recht flexibel gestalten.
Weiterbildungen werden angeboten, aber am Ende dreht man sich doch im Hamsterrad, da alle halbe Jahre die Interne Struktur über den Haufen geworfen wird und man sich erstmal neu orientieren muss.
Die zusatzleistungen sind überdurchschnittlich gut. Das bezahlt man aber mit einem Unterdurchschnittlichen Gehalt und ewiger Bettelei wenn es nach ein paar Jahren mal etwas mehr sein soll.
Genau wie die Atmosphäre: Unter den alten gut, die neuen haben aufgrund der schlechten Kommunikationsstruktur kaum Möglichkeiten irgendwo Fuß zu fassen.
Sehr durchwachsen. Es gibt solche und solche. Alles über der Teamleiterebene ist eigentlich nicht greifbar.
Man bekommt was man braucht und zum Homeoffice gibt es ein gutes Budget.
Innerhalb des Teams gut, alles was ausserhalb dessen passiert ist ein großer Dunstnebel. Es wird zwar immer wieder versucht dem durch immer neue Meetings Herr zu werden aber das klappt eher schlecht als recht.
Ebenso schwierig, man kann an sehr interessanten Dingen arbeiten, aber die Arbeit an No Brainern ist teilweise so viel, dass die Zeit fehlt um die Software vorwärts zu bringen.
Die ursprüngliche Idee.
Ich habe das Gefühl, dass alle nur noch auf den Exit warten. Die neuen Söldner Führungskräfte sowieso, aber auch die Gründer und viele der Mitarbeiter. Es ist schlicht zu teuer das nicht mitzunehmen, also warten alle auf danach. Auch neue Kollegen die anfangen denken so und arbeiten halbherzig mit und schielen auf den Verkauf. Das ist sehr schade, vielleicht wäre es besser es gäbe einfach kein Vsop, dann würden mehr Leute aus Überzeugung anfangen.
Traut euch wieder mehr (wie früher) mutig zu sein, innovative Wege zu gehen und glaubt nicht alles, was Euch irgendwelche „Superstars“ von Sony, McKinsey oder SAP weißmachen wollen. Wenn es so gehen würde wie sie sagen, wären sie bei ihren alten Arbeitgebern geblieben.
Früher stand Shopware für Leidenschaft und Überzeugungen. Heute regiert das Geld. Das zieht eine bestimmte Klientel an…
Eigentlich ok, aber es werden sehr viele Leute krank. Am Essen wird es nicht liegen…
Wurde weitestgehend abgeschafft.
Tja, wenn man das VSOP einrechnet ist es ok, ohne das total unter Marktwert. Das Problem ist, dass man dies nur behalten darf, wenn man am Ende noch da ist und nicht vorher gegagen ist oder wurde
Moderner Ton aber unter der Oberfläche jeder für sich selber
Typ Fahrrard: nach oben buckeln, nach unten treten. Ich schätze, dass die Gründer überhaupt nicht mehr mitbekommen, wie ihre Kollegen zum Teil mit den Mitarbeitern umgehen, sonst wäre das längst was geschehen.
So verdient kununu Geld.