211 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
211 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
211 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tolle Vergangenheit, tolle Gründer
Ego Mentalität, kurzfristigkeit: glaubt allen ernstes noch jemand daran, dass es nach dem Exit weitergeht?
Übernehmt wieder Verantwortung für die Menschen im Unternehmen, die Euch vertrauen und Euch ihre besten Jahre schenken. Schaut nicht nur darauf was der Investor und die leidenschaftslosen Führungskräfte im exec wollen
Man hört kaum noch gutes aus dem Netzwerk
Immer mehr Arbeit liegt auf immer weniger Schultern. Es ist kein Wunder, dass so viele Leute krank werden.
Wenn man nicht gerade oben sitzt und sich komplett am Markt vorbei die Taschen füllt bzw. füllen lässt, verdient man sehr wahrscheinlich unter dem Durchschnitt.
Wird leider auch immer schlechter. Ist aber gut nachvollziehbar, weil jeder schauen muss wie er oder sie durchkommen.
Das ist von allem der kritischste Punkt. Es hat sich eine Gruppe von Söldnern breitgemacht, die einfach ihren Stiefel durchziehen und sich für das Ganze nicht zuständig fühlen. Leider sind auch die Gründer nicht mehr in der Lage oder Willens dem etwas entgegen zu setzen. Alle warten auf den Exit und dann egal
Hier hat sich in den letzten Jahren eine Mentalität des nicht mehr ansprechen Könnens etabliert
Die Menschen bei shopware sind das ausschlaggebende Argument.
- Verbesserungsfähiges Change-Management
- weniger Fokus auf die Mitarbeiter
- ausbaufähige Gehaltsstrukturen, insbesondere für langjährige Mitarbeiter.
- kein Hund im Büro erlaubt :(
- schaufelt mehr Budget für eure langjährigen Mitarbeiter frei! Es ist doch nicht wirtschaftlich diese gehen zu lassen, um dann für ein Replacement deutlich tiefer in die Tasche zu greifen. Die Erfahrung und das aufgebaute Netzwerk, sowie die Kultur die diese Personen mitbringen, gilt es zu schützen
- schärft bei den Benefits nach um auch weiterhin konkurrenzfähig zu sein. Diese sollten auch mit Blick auf steigender Remotearbeit ausgewählt werden
- legt den Fokus auf die Weiterentwicklung bestehender Initiativen, statt immer wieder nach einer ersten Interation alles stehen und liegen zu lassen
- nutzt den Drive beim Thema Kommunikation und bleibt hier am Ball
Durch zwei größere Veränderungen (Pricinganpassung hin zu deutlich höheren monatlichen Beiträgen, und Einstieg eines Investors) war die Atmosphäre sehr lange angespannt. Es wurde viel im Flurfunk getuschelt, und viele langjährige Mitarbeiter haben das Unternehmen verlassen.
Seit einigen Monaten aber dreht sich der Wind aber allmählich. Das Unternehmen fängt an wieder mehr die Mitarbeiter zu fragen, bittet um Ideen und Vorschläge und versucht durch kleine Extras ( an warmen Tagen einen Eiswagen bestellen, Foodtruck organisieren) den alten Spirit wieder einzufangen.
Man sieht auf jeden Fall starke Bemühungen. Ich hoffe, dass die Umsatzerwartungen noch mehr Spielraum im nächsten Jahr bringen.
Das Image hat unter den zwei größeren Änderungen (zu Beginn genannt) gelitten, ich nehme aber eine Besserung war.
Ich denke hier gibt es vermutlich unterschiedliche Meinungen - ich persönlich erlebe dies aber sehr positiv. Es gibt nach wie vor Vertrauensarbeitszeit und auch keine Kontrolle. Man kann sich seine Arbeitszeiten flexibel legen. Ich wurde noch nie darum gebeten Überstunden zu machen. Auch wo man arbeitet ist einem selbst überlassen, wobei der Weg zum Campus sich wirklich häufig lohnt. Hier gibt’s interessante Austauschmöglichkeiten, gratis essen in der Kantine und viele Möglichkeiten sich abseits der Arbeit zu beschäftigen.
Das ist wirklich top, auch wenn sich hier seit einigen Jahren an dem Benefits nicht viel geändert hat. Ich würde mir hier mehr Fokus wünschen, damit niedrigere Gehälter besser ausgeglichen werden können.
Das Angebot war vor 2023 exzellent - es gab für jeden die Möglichkeit 2-3 Schulungen pro Jahr zu besuchen. Auch das Angebot war sehr groß. Der Nachteil war hier aber oft, dass durch die hohe Quantität nicht immer die beste Wahl getroffen wurde.
2023 wurden dann Schulungen drastisch eingekürzt, um Kosten zu sparen. Im Jahre 2024 hat sich dies wieder etwas normalisiert, nur wird jetzt ein größerer Fokus auf den Nutzen für das Unternehmen gelegt, was ich persönlich auch gut finde. Leider verliert man sich hier häufig in Diskussionen um den Preis einzelner Fortbildungen.
Leider ist dies ein Knackpunkt. Die Gehälter sind i.d.R. deutlich unter dem Branchenschnitt. Man versucht vieles durch Benefits auszugleichen, aber auch da schläft die Konkurrenz nicht.
Ich habe viele Kolleg:innen gehen sehen weil andere Unternehmen hier mehr geboten habe .
Was man aber auch sagen muss: In Punkto Transparenz gab es viele gute erste Schritte. Gehaltsbänder wurden offengelegt und für viele Rollen fachliche Rollenentwicklungen geschaffen. Man hat also die Möglichkeit sich stetig zu bessern. Die Gehaltsbänder werden auch in der Theorie jährlich angepasst, um auf Inflation und Marktlage reagieren können. 2024 hat dies aber nicht stattgefunden.
Gehaltsgespräche finden einmal am Anfang des Jahres statt. Leider gab es beim letzten Mal keine Verhandlungsbasis, sondern „nur“ ein Angebot was man hinnehmen musste.
Neueinstellungen finden sehr gezielt statt, lassen aber aufgrund des Titels auch hohe Gehälter vermuten.
Auch hier sehe ich wieder den Willen es besser machen zu wollen, ich hoffe shopware wird nächstes Jahr auch bestehende Mitarbeiter für ihren Einsatz stärker entlohnen und nicht die Budgets für die Neueinstellung von Seniors aufbrauchen.
In der Vergangenheit wurden häufig Zertifikate gekauft, das wurde aber glücklicherweise eingestellt. Es gibt nun eine eigene Direktorin für das Thema, die wirklich mit viel Hingabe Projekte vorantreibt. Hier muss sich aber noch zeigen wie „nachhaltig“ diese Initiativen sind ;)
Die Kollegen bei shopware sind glaub ich für viele der Grund schlechthin. Die Arbeit und Kommunikation ist wirklich super. Jeder begegnet sich auf Augenhöhe, egal welche Position er bekleidet.
Auch hier kommt es vermutlich auf den Vorgesetzten an. Ich kann mich aber überhaupt nicht beschweren. Es gibt regelmäßig 1:1 in denen man sich zu aktuellen Herausforderungen austauschen kann. Auch wird eine starke Mentoring Mentalität gelebt, die den Mitarbeiter viel Freiraum bei der Erledigung von Aufgaben gibt.
Ergänzend zu den anderen Punkten gibt es hier noch zu sagen, dass es auch hier wirklich ein gutes Angebot gibt.
Man kann sich alle 3 Jahre ein neues Notebook auswählen, wo man selbst entscheiden kann ob Mac Linux oder Windows.
Der Campus ist wirklich ein sehr schöner Ort und wurde auch stetig verbessert. Mittlerweile ist es überall klimatisiert weshalb gerade im Hochsommer die Fahrt dorthin sich lohnt.
Auch hier gibt es erste positive Änderungen. Es gibt häufiger ein Ask the Exec, wo im Vorfeld gesammelte Fragen beantwortet werden. Die Qualität der Antworten schwankt hier stark, aber trotzdem sorgt dies für ein Gefühl von Transparenz.
Kürzlich wurde ein Projekt zur Verbesserung der Kommunikation im Unternehmen gestartet, um die sich eine sehr divers aufgestellte Crossfunktionale Taskforce kümmern soll. Das sind erste wichtige Schritte, nur muss man jetzt am Ball bleiben und darauf aufbauen.
Ich bin nun etliche Jahre bei shopware und hier hat sich einiges getan. Durch Remotearbeit haben wir immer häufiger auch Kollegen aus anderen Ländern und auch der Anteil an Kolleginnen steigt. Immer häufiger werden Führungspositionen mit geschätzten Kolleginnen besetzt. Wenn nun noch mehr auf Inklusion gesetzt werden würde, gibt es die volle Punktzahl.
Die Aufgaben sind auch nach vielen Jahren sehr spannend. Shopware schafft es, sowohl positiv als auch negativ, stetig neu zu erfinden. Der Status Quo wird regelmäßig auf den Prüfstand gestellt. Eine hohe Handson Mentalität wird belohnt und man kann sich durch eigene Initiativen einbringen.
Ich würde mir nur wünschen, dass statt immer neuer Initiativen und Ideen auch bestehende Dinge weiter vorangetrieben werden.
Dies gilt sowohl für organisatorische Dinge als auch für das Produkt.
Vor allem die offene Art, die im Unternehmen gelebt wird. Auch die Work-Life-Balance sorgt dafür, dass man sich auf die Arbeit freut.
Der Benefit "Fitnessstudios" (vor Ort und McFit) ist sehr eingeschränkt. Ich würde diesen Wellpass vorschlagen.
Langdienende Kollegen könnten etwas mehr geschätzt & gefördert werden. Dadurch sollte auch viel Know-How bestehen bleiben.
Ich denke durch den Investoreneinstieg gibt es kein Zurück mehr, als die Richtung weiter zu gehen, wie sie aktuell gegangen wird. Für mich ist es nur noch ein seenloses Unternehmen, wo man ein paar Jahre etwas Geld verdienen kann und dann weiter zieht. Fast niemand wirklich kann sich mehr mit dem Unternehmen identifizieren und einen kollegialen Zusammenhalt wie vor paar Jahren gibt es auch nicht mehr. Hier redet jeder über jeden und keinem wird mehr etwas gegönnt. Es ist wirklich sehr schade zu sehen, wie sich das Unternehmen entwickelt hat und es tut mir echt Weh mit anzusehen.
Durch den Einstieg der Investoren, die Umstrukturierungen, Einsparungen sowie weiteren Faktoren leidet die komplette Arbeitsatmosphäre darunter. Jeder ist nur noch unzufrieden, Ellbogen Mentalität und kein wirklicher Zusammenhalt mehr unter Kollegen.
Hat sich auch innerhalb der letzten 2 Jahre drastisch verschlechtert. Während man noch vor 3-4 Jahren sehr stolz darauf war für Shopware zu arbeiten, ist es mittlerweile ganz anders. Auch außerhalb der Arbeitswelt hat sich das Image von Shopware stark verschlechtert.
Je nach Position und Anspruch einigermaßen machbar, war aber besonders vor Jahren auch noch deutlich besser.
Weiterbildungen werden so gut wie gar nicht mehr gefördert. Karriere kannst du hier nur machen, wenn du schon vorher einen größeren Namen in der eCommerce-Welt hast oder durch Kontakte. Ansonsten wirst du besonders als langjähriger Mitarbeiter hier nur Nachteile verspüren.
Wenn man keine hohe Führungsposition oder gute Kontakte hat, dann verdient man hier im Branchenvergleich meiner Meinung nach sehr schlecht. Früher wurde dies mit guten Benefits und dem Gesamtpaket ausgeglichen, mittlerweile sehe ich keine Vorteile mehr hier.
Nur noch die wenigsten versuchen das Beste aus der Situation zu machen, aber auch nur wenn man die selbe Position hat. Ansonsten kann man niemanden mehr vertrauen und es wird nur auf sich selbst geschaut.
Ohne Worte
Vor Ort kann man gut arbeiten, sobald man einen Remote Vertrag hat wird nicht viel getan, dass man auch von Zuhause aus von den Benefits für Leute vor Ort profitieren kann.
Nicht mal mehr im eigenen Team wird offen und ehrlich kommuniziert, alles was darüber hinaus geht sowieso nicht.
Abhängig von der Führungsposition über dem Mitarbeiter/ der Mitarbeiterin
Durch die Einsparungen und neuen Führungskräfte fehlt es komplett an Innovation und spannenden Aufgaben. Es geht nur noch darum Masse günstig zu produzieren, ohne jeglichen Anspruch.
Ich liebe Shopware
Habe ich ja schon geschrieben, es geht zu viel um Politik und Egos und zu wenig um die eigentliche Sache. Bei Kritik und Verbesserungsvorschlägen wird sehr viel daran überlegt wer das gesagt hat und wie man das sagen abstellen kann und kaum was inhaltlich dran ist und was zu tun wäre um es zu verbessern.
Es tut mir wirklich Leid, dass ich das hier schreiben muss, aber ich weiß, wenn ich das transparent mache, wird das dazu führen, dass ich mich vorm Chef rechtfertigen
muss und dann kaltgestellt oder entlassen werde, aber wir brauchen einen Betriebsrat!
Auch wenn so getan wird als sei es nicht so, geht es doch schon wieder los gerade…. Am Ende des Jahres werden wir wieder da stehen, Ziele und Zahlen nicht erreicht wie in den vergangenen Jahren und auch wenn es dann wieder gute Entschuldigen gibt, wird der Investor wieder verlangen, dass Leute gehen um Kosten zu sparen. Damit das nicht wieder so willkürlich abläuft wie beim letzten Mal müssen die Mitarbeiter dann mitbestimmen können. Ich fordere die gewählte Culture Crew auf, eine (anonyme!!) Umfrage durchzuführen, ob die anderen Kollegen da auch so sehen und dann aktiv zu werden.
Früher war Shopware ein richtiges Team, heute schaut jeder vor allem auf sich selber. Das wird vom oberen Management sehr deutlich so vorgelebt, da geht es fast nur noch um Macht.
Shopware lebt von dem Ruf den es viele Jahre aufgebaut hat.
Von der Zeit ist es ok, aber vielen Kollegen macht es sehr zu schaffen, dass es so viele sinnlose und politische Aufgaben gibt.
Es gibt Kollegen die Karriere machen, in aller Regel werden für interessante Stellen aber neue Leute eingestellt. Das man schon viele Jahre bei Shopware ist, ist eher ein Nachteil, weil viele versuchen die Dinge die gut und wichtig waren in die Zukunft zu retten und dafür als Bremser aussortiert werden.
Wenn man nicht gerade in den letzten Monaten im C-Level eingestellt wurde verdient man sehr wahrscheinlich deutlich unter dem Durchschnitt, auch Inflation und Preissteigerungen wurden wegen ausgefallener Gehaltsrundem nicht berücksichtigt. Seit Jahren heißt es nur wir sollen uns gedulden… das wäre ok, wenn das bei allen so wäre, da aber zum Teil neue Leute eingestellt werden, die komplett über dem liegen was sonst so bezahlt wird ist es kaum noch zu ertragen.
Wir produzieren keinen Atommüll, aber ob es wirklich für jedes Event ein eigens T-shirt braucht?
Das war immer die große Stärke vom Shopware und ist es in Teilen auch heute noch. Da allerdings immer mehr egoistisches Verhalten toleriert und sogar gefördert wird, schauen immer mehr Kollegen vor allem darauf wo sie bleiben. Besonderes Engagement gibt es nicht mehr aus Überzeugung sondern nur noch für Geld oder Posten.
Es ist sicherlich nicht richtig hier so zu verallgemeinern und es gibt auf jeden Fall auch gute Führungskräfte bei Shopware, die versuchen das Team und die Kollegen zu stärken und nach vorne zu bringen. Das was sich als Vorbild etabliert hat ist jedoch sehr beunruhigend. Hier versucht jeder sein (es sind hauptsächlich Männer) Ego aufzupolieren. Ob etwas gemacht wird oder nicht hängt vor allem davon ab, wie sehr sich der Chef damit im
Vorstand profilieren kann. Andere Ideen und Vorstellungen werden im Keim erstickt.
Der Campus ist sehr gut und ich bin früher sehr gerne im Büro gewesen. In den letzten Monaten macht mir das jedoch immer mehr Bauchschmerzen, also arbeite ich lieber von zuhause
Es gibt neuerdings mehr Versuche in das Unternehmen zu kommunizieren, nicht geändert hat sich dabei jedoch, dass die Interessen und Wünsche der Mitarbeiter schlichtweg ignoriert werden und alles immer beschönigt werden muss. Zum Teil werden da Geschichten erzählt wie großartig alles läuft, die völlig an der Realität vorbei gehen.
Bestimmt hat jeder eine andere Vorstellung davon was gerade gerecht ist und was nicht, aber in letzter Zeit geht es vor allem darum, dem Chef zu gefallen. Leute die nicht ins Raster passen oder wo die Gefahr besteht, dass sie vielleicht schwanger werden könnten oder in Teilzeit sind, habe deutlich schlechtere Karten.
Eigentlich gibt es wirklich einige interessante Aufgaben, da abgesehen von dem Nutzen für die Selbstdarstellungen, jedoch ein klares Konzept fehlt, macht es nicht wirklich Spaß. Alles scheint sich nur noch auf den geplanten Exit und den eigenen Nutzen zu konzentrieren, so das keiner längerfristig denkt.
Hier kannst du dein nächstes Level erreichen, mit allem, was dazugehört.
Wirklich schlecht ist es hier nicht. Es gibt viele Dinge, an denen man noch arbeiten kann, aber ich habe den Eindruck, dass das auch getan wird.
Es wird extrem wichtig sein, den Change-Prozess von einem mittelständischen, 100% inhabergeführten Unternehmen hin zu einem Weltmarktführer mit Venture Capital zu begleiten und dabei niemals zu vergessen, was Shopware im Kern stark gemacht hat, und zwar die Community um das Unternehmen herum und die Leute, die tagtäglich bei Shopware alles geben. Kein direkter Vorschlag, aber ein Punkt, auf den geachtet werden muss.
Die Arbeitsatmosphäre ist positiv, auch wenn es Zeiten gab und sicherlich immer mal wieder gibt, in denen diese durch Marktgegebenheiten oder allgemeine Veränderungsprozesse strapaziert wird. Trotzdem habe ich Shopware insgesamt immer als besonders positiv wahrgenommen, hier hält man im Kern immer zusammen. Ich erhalte proaktiv Feedback zu meiner Arbeit und kann bei Shopware so sein, wie ich bin, ohne das Gefühl zu haben, mich unangenehm anpassen zu müssen.
Wenn ich bei der hauseigenen Messe mit Entwicklern aus der Community oder Shopware-Partnerunternehmen rede, merke ich jedes Mal, wie viel dieses Unternehmen bzw. unser Produkt vielen Leuten bedeutet. Das ist sicher nicht die Norm im positiven Sinne.
Ich habe bei Shopware bereits viele Erfahrungen diesbezüglich gesammelt. Besonders in stressigen Zeiten, wenn es notwendig war, sich etwas zurückzunehmen, waren meine Vorgesetzten stets proaktiv und haben mir Aufgaben abgenommen.
Ich konnte mich mit fertiger Ausbildung in der Tasche vom Sales-Mitarbeitenden, der an der Hotline gearbeitet hat, zum "Head of" mit Verantwortung für 20+ Personen hocharbeiten. Das sollte genug zu den Weiterentwicklungsmöglichkeiten bei Shopware sagen.
Das ist natürlich sehr subjektiv, aber ich kann mich hier nicht beschweren. Ich habe das Gefühl, leistungsgerecht bezahlt zu werden. Gerade wenn ich mir anschaue, dass Freunde mit jahrelangem Studium weiterhin weniger Möglichkeiten im Berufsleben haben, bin ich Shopware extrem dankbar, so gefördert worden zu sein und entsprechend meiner Rolle "gutes Geld" zu verdienen. Zudem gibt es zusätzliche Leistungen, die ich unter "Benefits" angegeben habe.
Einer der Gründe, der mich seit (Stand heute) 6+ Jahren hier hält. Auch wenn es speziell im letzten Jahr sehr hart war mit vielen Abgängen in meiner Abteilung, habe ich zuvor immer bestätigt bekommen, dass man hier zusammenhält. Auch nach dem letzten Jahr mit einigen Abgängen wird gerade aus einem neu erstarkten Team mit einigen neuen Kolleg:innen der "Spirit" geformt, der Shopware früher schon stark gemacht hat. Nur dieses Mal mit dem Mindset, das es braucht, um im E-Commerce Mid-Market noch erfolgreicher zu werden.
Ich wurde hier immer gefördert und konnte mich vom Quereinsteiger im Sales-Team zu einer etablierten Führungskraft entwickeln, das ist sicherlich nicht alltäglich.
Zudem habe ich auch zeitweise die Erfahrung mit Vorgesetzten gemacht, die dem Unternehmen und im Speziellen dem Team, das ich hier beschützen wollte, nicht gut getan haben, und durch das Anbringen sachlicher Argumente auf allerhöchster Ebene bei Shopware hat man sich dem angenommen und dafür gesorgt, dass es besser wird.
Hier “steht die Tür” zum C-Level wirklich jedem immer offen, sollte man ein entsprechendes Anliegen haben.
Neueste Hardware und alles, was man zum Arbeiten benötigt, sei es im Büro oder Homeoffice, bekommt man gestellt.
Bei Shopware wird viel kommuniziert, ob das immer im Detail notwendig ist, sei dahingestellt. Wenn man möchte, findet man zu jedem Thema in den verschiedensten Kanälen – sei es per E-Mail, in Meetings, über Slack oder in Dokumentationstools – immer die Informationen, die man gerade benötigt.
Es ist jedoch besser so, als wenn alles unter Verschluss gehalten würde. Dennoch wäre es nicht verkehrt, die Kommunikation zu streamlinen. Dies ist jedoch Kritik auf hohem Niveau.
Hier habe ich jedes Jahr neue und spannende Herausforderungen erlebt, die mich immer wieder aufs Neue gechallenged haben. Auch dies ist einer der Hauptgründe, warum ich nun (Stand heute) 6+ Jahre im Unternehmen bin.
Gründer sind aktiv im unternehmen. Gutes produkt, gute benefits wie kostenloses mittagessen.
Shopware ist von einem sehr besonderen, inspirierenden unternehmen zu einem der üblichen firmen geworden, die einfach nur die kunden, partner und angestellte melken. Wenn mitarbeiter krank werden oder vorbehalte haben, werde sie entfernt und ersetzt. Für mich ist das besondere was Shopware ausgemacht hat verloren gegangen.
Behandelt mitarbeiter wieder wie menschen und nicht wie kostenpunkte die einfach abgebaut werden können, wenn sich das gerade rechnet oder der investor das will.
Besinnt euch auf die stärken von Shopware, kreative, mutige lösungen für die community zu entwickeln.
Hört zu was die leute euch sagen und ignoriert es nicht als einzelmeinungen
Es hat sich soo verändert. Als ich vor vielen jahren angefangen habe ging es darum, mehrwerte für die menschen, für die kunden, die agenturen, die welt, zu machen… davon ist nicht mehr viel übrig. Heute ist Shopware ein laden nach amerikanischen vorbild, bei dem sich alles um quartalszahlen dreht… Ich verstehe, das firmen geld verdienen müssen, aber es ist zum kompletten selbstzweck geworden.
Viele leute haben angst, das sie doch irgendwann gekündigt werden, wenn es gerade passt.
Das produkt hat zurecht ein sehr gutes Image. Als arbeitgeber lebt man noch immer von einer vergangenheit, die einfach nicht mehr wahr ist. Das super besondere ist aber nicht mehr da.
Hier ist die größte veränderung. Finanziell ist Shopware wahrscheinlich auf einem guten weg, aber es macht viele gute, kreative leute krank. Auf allen ebenen gehen leute in burnouts vom azubi bis zum vorstand… das kann doch nicht der preis für erfolg sein.
Der aufbau von kompetenz erfolgt vor allem über kündigungen und neueinstellungen anstatt bestehende leute weiterzuentwickeln. Verständlich vielleicht aus kostensicht, aber das hat doch nichts mit den Shopware werten zu tun!
Für viele ist es mit der inflation eher schlechter geworden, dafür wurden extreme treuere führungskräfte eingestellt, die sich jetzt ein paar jahre die taschen vollmachen und dann verbrannte erde verlassen und weiterziehen.
Das traurige ist, dass man sich nicht mehr auf versprechungen verlassen kann. Viele
versprechungen (z.B. zu gehalt, weiterbildung, beförderung, VSOP) werden einfach nicht eingehalten, wenn sie nicht klar vertraglich vereinbart sind.
Es gibt eine neue Stelle die sich darum kümmern soll, trotzdem wird soziale
verantwortung kaum noch angenommen, so gibt es viel weniger ausbildungen und aktivitäten für die gesellschaft, wenn sie keine neuen kunden bringen.
Während meiner ausbildung war Shopware wirklich eine familie für mich. Jetzt kümmert sich jeder um sich selber. Die neuen leute sind nicht interessiert daran beziehungen zu pflegen, sondern vor allem selber geld zu verdienen.
Gibt eher nicht so viele.
Es sind viele neue dazu gekommen. Hier scheint der schwerpunkt auf e-commerce erfahrung zu sein. Führungsfähigkeiten, empathie und menschenorientierung scheinen dabei nicht so wichtig zu sein.
Der campus und die hardware sind noch immer gut, auch wenn die tendenz hier schlecht ist: billigere notebooks, Teams statt Zoom,…
Es werden nur noch abstrakt irgendwelche finanzzahlen berichtet, die keiner versteht, wirklich wichtige fragen werden nicht besprochen oder sind sehr widersprüchlich. Keiner weiß so richtig woran er eigentlich wirklich ist.
Es gibt immer weniger frauen, obwohl mittlerweile sogar uralt unternehmen diverser aufgestellt sind.
Das schon noch, technisch und organisatorisch passiert viel, aber es ist alles so seelenlos. Es werden nicht mehr sachen gemacht, weil jemand überzeugt und begeistert ist, sondern weil irgendeine marktanalyse das vorschlägt, der investor das will oder irgendeine neue führungskraft das im alten unternehmen auch so gemacht hat.
Trotz der negativen Punkte, möchte ich hervorheben, dass die CEOs grundsätzlich sehr authentische, offene und freundliche Kollegen(!) sind. Ich nehme ihnen ab, dass ihnen viel am Unternehmen und den Mitarbeitern liegt.
Leider wurden eine Reihe falscher Entscheidungen getroffen. Das wäre ja okay, wenn wenigsten die Bereitschaft vorhanden wäre, aus Fehlern zu lernen und sich nicht in den alten Erfolgen sonnen würde.
Insgesamt herrscht eine sehr komische Stimmung.
Weniger Überheblichkeit und mehr Selbstkritik.
Schwer zu beschreiben. Komische Stimmung einfach...
Man kultiviert eine "Apple-Startup"-Atmosphere, die voller "Innovation" steckt. Für mich wirkt es eher wie ein abgedroschener Image-Film, aber aktuell kommt es bei Außenstehenden wohl gut an ... noch.
Da kann man tatsächlich nichts sagen.
Spielt keine Rolle
Es gibt grundsätzlich niemanden, von dem man etwas lernen kann, wenn man bereits über Berufserfahrung verfügt. Weiterbildung wird nicht aktiv betrieben.
Kann sein, dass es in den Teams ganz ok ist - allerdings sollte man "kernige Sprüche" abkönnen, denn gelegentlich herrscht eine "Herrenkegel-Club"-Atmosphere. Gerade unter den Entwicklern gibt es eine unschöne Hackordnung und Herablassung gegenüber anderen Rollen.
Insgesamt wird wenig Wert auf tatsächliche Teamarbeit gelegt.
Bei den meisten Vorgesetzten handelt es sich um langjährige Mitarbeiter, die mit der Firma groß geworden. Sie verfügen selten über Erfahrung in anderen Firmen und kennen nur ihre Shopware-Welt - die bisher ja auch sehr Erfolgreich war; ob das aber an ihnen lag oder nicht doch auch Zufall eine Rolle spielt, ist eine andere Frage. Wirkliche "Führung" ist jedenfalls kaum zu finden - wo sollen sie das auch gelernt haben? Für diese Vorgesetzten gelten die von ihnen etablierten Strukturen nicht, sondern da wird "einfach gemacht", wie es ihnen passt. Strukturen dienen hauptsächlich dazu die unliebsamen Mitarbeiter zu dämpfen.
Da kann man grundsätzlich nichts sagen.
Interne Kommunikation existiert nicht. Es gibt zahllose Slack-Channel, wo man gelegentlich etwas über Veränderungen erfährt, aber in der Regel ohne Vorlauf. Ansonsten viel Selbstbeweihräucherung, wie großartig und revolutionär alles doch ist. Es gibt zwar Formate, um dem Vorstand anonym Fragen zu stellen, aber das findet auch nur noch unregelmäßig statt. Kritische Fragen werden oberflächlich beantwortet und herabgespielt. Das meiste passiert über den Flurfunk - mit den dazugehörigen negativen Konsequenzen wie Gerüchte, halbgare Informationen usf.
Generell wird wenig formell gesprochen. Eine Meetingkultur - außer, das keiner Meetings will - gibt es nicht
Gehalt - naja. Sehr positiv finde ich jedoch die kommentarlose Übernahme von Kita-Gebühren.
Die entscheidenen Position im C&D-Level sind ausschließlich Männer mit ähnlichem Habitus.
Ist ok.
- Die Teamkollegen sind echt der Kleber der alles zusammenhält
- Die flexiblen Arbeitszeiten
- Während der Ausbildung wurde man in allen Bereichen gut unterstützt
- siehe Verbesserungsvorschläge
- Hört auf diese verdammten BWLer einzustellen. Die mikromanagen das komplette Unternehmen zugrunde.
- Schätzt langjährige Arbeiter mehr wert. Es ist unfassbar, wie viel Wissen verloren gegangen ist, weil die Aussage "jeder ist ersetzbar" getroffen wurde. Gerade solche Leute sollte man auf Händen und Füßen tragen.
- Schätzt generell eure Mitarbeiter mehr. Mehr Gehalt, bessere Benefits und wieder mehr Teamevents um die Moral wieder zu erhöhen.
- Hört auf alles schönzureden: Wenn ich noch einmal höre wie man uns sagt wie absolut geil wir sind, während die Liste mit Leuten, die gehen fast 2 Seiten umfasst, raste ich aus. NEIN es ist NICHT alles gut und Shopware ist auch nicht mehr geil. Es hat sich in 2 Jahren zu Grunde gewirtschaftet und dabei das Vertrauen von Kunden und Mitarbeitern verloren. Sprecht es doch einfach mal ganz klar aus und sagt, dass ihr Mist gebaut habt und das es eine doofe Idee war Investoren zu holen. Dann würdet ihr zumindest etwas Vertrauen zurückbekommen.
Da die Kollegen einfach super sind macht das Treffen im Büro noch sehr viel Spaß. Leider leidet aber auch das immer mehr unter der generell schlechten Stimmung und eine Besserung ist nicht in Sicht.
Fällt sowohl bei den Kunden als auch bei den Mitarbeitern ab und leider ist es auch berechtigt.
An sich sehr gut, wenn man Termine hat, kann man gehen. Dass wir leider nur von manchen Kollegen ausgenutzt und Stunden werden nicht nachgearbeitet, was dazu führt, dass andere das wieder ausbaden müssen
Karriere kann man so gut wie gar nicht machen. Die Weiterbildungsmöglichkeiten wurden gestrichen und nur ein paar einzelne können auf Trainingsplattformen lernen.
Absolut lachhaft. Man bekommt immer an den Kopf geworfen "wir haben kein Beuget" und heuern dann komplett unfähige neue Leute an, die 500€ mehr verdienen als schon komplett eingearbeitete, die noch für das Unternehmen brennen und seit Jahren gute Arbeit leisten.
Das ist wirklich das einzige, was einen hier noch überlegen lässt, zu wechseln. Aber auch das wird sich ändern, da immer mehr von den Kollegen gehen
Werden liebevoll als Mutti oder Opi bezeichnet aber deren Wissen bei uns in der Abteilung auch wertgeschätzt. Leider wird es das nicht vom Unternehmen.
Teamlead war noch ok aber alles darüber geht einfach nicht klar. Versprechungen werden gebrochen oder mit den Aussagen "das haben wir so nie gesagt" abgestempelt. Man bekommt außerdem nie eine klare Antwort, sondern immer nur ein drumherum Gerede.
Im Team selber und bis zum Teamlead war die Kommunikation in Ordnung, alles darüber ist eine Vollkatastrophe. Mit dem Wert "Offen" hat es nicht mehr viel zu tun.
Hier hatte ich persönlich nie Probleme, hatte hier aber von anderen weiblichen Kollegen auch negative Beispiele bekommen.
In meiner Abteilung sind die Aufgaben sehr monoton und nach einem Jahr hat man dann auch alles gesehen.
Zu den positiven Aspekten zählt zweifellos die Expertise und das Fachwissen der Mitarbeiter. Die Kollegen sind in der Regel kompetent und engagiert, was zu einem gewissen Grad ein angenehmes Arbeitsumfeld schafft.
Leider hat die shopware AG ihre Seele verkauft. Statt sich auf ihre ursprüngliche Mission zu konzentrieren, die eCommerce-Welt für die Menschen zu verbessern, dreht sich nun alles ausschließlich um den Profit. Die Bedürfnisse der Mitarbeiter werden vernachlässigt, während die Interessen der Investoren an oberster Stelle stehen. Dieser Fokus auf rein finanzielle Belange hat zu einer Atmosphäre der Entfremdung und Enttäuschung geführt.
Es ist dringend erforderlich, dass die Mitarbeiter eine Stimme erhalten, um ihre Bedenken und Bedürfnisse ausdrücken zu können. Die Einführung eines Betriebsrats wäre ein erster Schritt in die richtige Richtung. Zudem sollte das Management erkennen, dass die Mitarbeiter nicht nur Kostenpunkte sind, sondern das größte Kapital des Unternehmens darstellen. Ein Umdenken in dieser Hinsicht könnte zu einer positiven Veränderung der Arbeitskultur führen.
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von einer gewissen Unzufriedenheit und Frustration aufgrund der fehlenden Berücksichtigung der Mitarbeiterinteressen. Dies führt zu einem Spannungsverhältnis zwischen den Mitarbeitern und dem Management.
Das Image des Unternehmens hat in letzter Zeit deutlich gelitten, insbesondere aufgrund der Wahrnehmung, dass es seine ursprünglichen Werte zugunsten rein finanzieller Interessen aufgegeben hat.
Die Work-Life-Balance wird von vielen Mitarbeitern als unausgewogen empfunden, da die Arbeitsbelastung zunimmt und die Möglichkeiten zur Erholung begrenzt sind.
Die Möglichkeiten für Karriere und Weiterbildung sind begrenzt und hängen oft von persönlichen Beziehungen und nicht von Leistung und Qualifikation ab.
Das Gehalt und die Sozialleistungen entsprechen oft nicht den Erwartungen der Mitarbeiter, insbesondere angesichts der steigenden Arbeitsbelastung und des Mangels an Anerkennung.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein des Unternehmens scheint in den Hintergrund gerückt zu sein, während der Fokus auf rein finanziellen Zielen liegt.
Der Kollegenzusammenhalt ist in einigen Teams stark, wird jedoch durch die allgemeine Unzufriedenheit und Frustration beeinträchtigt.
Das Vorgesetztenverhalten wird von vielen Mitarbeitern als distanziert und wenig empathisch wahrgenommen, da die Führungsebene oft den direkten Kontakt zu den Mitarbeitern vermeidet.
Die Arbeitsbedingungen sind größtenteils angemessen, jedoch wird die Arbeitsbelastung oft als zu hoch empfunden, was zu Stress und Unzufriedenheit führt.
Die Kommunikation im Unternehmen lässt zu wünschen übrig, da wichtige Informationen oft nicht transparent weitergegeben werden und Mitarbeiter sich im Unklaren über Unternehmensentscheidungen fühlen.
Die Gleichberechtigung wird im Unternehmen grundsätzlich respektiert, jedoch könnten Maßnahmen ergriffen werden, um die Vielfalt und Inklusion weiter zu fördern und Diskriminierung zu verhindern.
Die Aufgaben können je nach Position und Team unterschiedlich interessant sein, jedoch leidet die Motivation vieler Mitarbeiter unter der fehlenden Wertschätzung ihrer Arbeit.
So verdient kununu Geld.