41 von 132 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Offene Kommunikation, sehr nette Kolleg*innen, gute Büros.
Die Zusammenarbeit über die verschiedenen Abteilungen ist gut. Alle Kolleg*innen sind hilfsbereit.
SHS Viveon ist nicht sehr bekannt, weil die Softwareprodukte auf den spezifischen Bereich von Risk und Compliance ausgerichtet sind. Zudem werden hauptsächlich mittelständische und große Unternehmen bedient, was den Bekanntheitsgrad einschränkt.
Es gibt ein hybrides Modell, 2 Tage im Office, und 3 Tage Homeoffice, wenn man das möchte. Das gibt sehr viel Flexibilität.
Es gibt ein festes Weiterbildungsbudget für jede*n Mitarbeiter*in pro Jahr, das eigeninitiativ genutzt werden kann. Es gibt viele Möglichkeiten, eine Weiterentwicklung/Karriere zu gestalten. Man bekommt Freiräume, die man selbst aktiv nutzen kann.
Sehr gut im Team.
Die Erfahrung von langjährigen Mitarbeier*innen wird geschätzt.
Offene Türen, keine Barrieren. Konstruktive Führung, Lösungen stehen im Vordergrund.
Büro mit gut ausgestatteten Arbeitsplätzen. Kein Großraumbüro, Kleine Büros mit max. 2/3-Belegung, Man kann gut und konzentriert arbeiten.
Kommunikation ist direkt, jede/jeder kann jede/jeden ansprechen. Es gibt keine Barrieren.
Branchenübliches Gehalt mit variablen Komponenten, die über persönliche Ziele erreicht werden können. Die Ziele sind realistisch gesetzt und können in aller Regel auch gut erfüllt werden.
Man hat viel Freiraum, seine Arbeit zu gestalten.
Heutzutage leider Nichts
Alles! Die Firma sollte von null wieder anfangen
Ein neues Gott ist in der Firma mit seiner Arroganz und neuer Strategie gelandet. Das Software, das seit 20 Jahre funktioniert hat und weltweit verkauft wurde, wird nicht mehr intern weiterentwickelt. Ein externes Platform von Tibco war die Lösung. Ergebnis: die Hälfte der Firma ist weg, vor allem die Entwickler, die seit 20 Jahre das Software implementiert und verbessert haben
2 Jahre später ist das arrogante Gott weg, weil seine Strategie nicht wie erwartet funktioniert hat. Grandios!!!
Nun wollen die das Software intern weiterentwickeln. Die Frage ist...mit wem???
War unglaublich gut, jetzt nicht mehr
Relativ gut, außer ein paar Probleme mit Home Office sogar durch die Pandemie
Keine interne Schulung mehr seit Jahren
Die Gehälter waren ein paar Jahre gefroren, so wie die Komplement
Zum Glück war die Zusammenarbeit immer ein Traum. Die Arbeitskollegen sind nicht schuld
Alte Arbeitskollegen sind fast alle weg
Alles ist wunderbar (sagt immer der Vorstand), die Realität ist aber anders
Die große Menge von Kunden machen den Alltag interessant und spannend
Leider nichts mehr
Gute Mitarbeiter sind demotiviert gegangen und das zuhauf. Aber es funktioniert ja trotzdem irgendwie und man belässt dann die Mannschaft. So bekommt man keine guten Teams.
Verkaufen
Ok, kommt immer auf die Kollegen / direkten Vorgesetzten an. Hoher Leistungsanspruch, Druck.
Zuviel los, Zukunft unsicher, MAwechsel, Vorstandswechsel im Schnitt alle 2 Jahre
1000 Euro im Jahr als Budget, reicht für viele Seminare, Workshops nicht. Ist aber eine Verbesserung
Geht so - im Vergleich eher durchschnittlich
War mal super, bröckelt, da immer mehr Einzelkämpfer, weil unterbesetzt
Versprechen werden nicht eingehalten und revidiert. Man fühlt sich als Spielball zwischen diversen Parteien.
Ausstattung gut, Arbeitsplatz gut
Wenigstens intern sollte man mit offenen Karten spielen.
- Viel Erfahrung in dem Bereich
- Verbesserungen in allen Bereichen werden immer angestrebt
- Offene Kommunikation
- Man kann viel lernen und umsetzen
- Wenn man Lust hat, kann man schnell Verantwortung übernehmen
- Manchmal komplizierte Kommunikation, die zu Missverständnisse führt
- IT-Infrastruktur ist noch in der Übergangsphase von alt zu neu, was das Arbeiten ab und zu erschwert
Ich würde mich persönlich freuen, wenn man z.B. ein Sport Programm für rückengerechtes Arbeiten oder Ähnliches anbieten würde. :)
Ich arbeite gerne hier. Im Allgemeinen ist die Atmosphäre gut, und nach einer Übergangsphase, in der es viele Veränderungen gab, scheint sie sich Schritt für Schritt zu verbessern. Manchmal gibt es Missverständnisse, die zu Spannungen führen können (wie bei jedem Job), aber diese Situationen beruhigen sich normalerweise recht schnell.
Ich habe das Gefühl, dass das Image schlechter ist als die Realität. Die Firma gibt es schon sehr lange, und hat wahrschienlich vieles erlebt. Für mich ist es wichtig, das Gefühl zu haben, dass sich das Unternehmen jetzt in die richtige Richtung weiterentwickelt und dass wir alle dazu beitragen können. Und da ich dieses Gefühl habe, macht mir meine Arbeit wirklich Spaß.
Ich habe das richtige Maß an Flexibilität in meinem Job. Die Mischung aus Home-Office und Bürotagen ist ideal. Wenn ich einen privaten Termin planen muss, der nur während der Arbeitszeit stattfinden kann, können wir dies im Team besprechen und die Stunden zu einem anderen Zeitpunkt nachholen.
Man hat ein persönliches Weiterbildungsbudget pro Jahr, was ich sehr cool finde. Die Möglichkeit, Verantwortungen zu übernehmen ist auf jeden Fall da.
Gehalt ist gut und ist immer pünktlich auf dem Konto. JobRad wird auch angeboten, sowie ein Weiterbildungsbudget.
In der Abteilung sind alle hilfsbereit und wir motivieren uns gegenseitig. An den Tagen, an denen ich im Büro bin, genieße ich die Gelegenheit, mich mit den Kollegen zu unterhalten oder gemeinsam die Mittagspause zu genießen.
Es gibt nur eine Sache dazu, die schade ist. Da SHS verschiedene Büros hat, sieht man einige der Kollegen nicht so oft. Trotzdem funktioniert die Zusammenarbeit sehr gut.
Genau wie mit jüngeren Kollegen.
Die Kommunikation mit manchen Managern ist oft viel direkter als in meinen früheren Positionen, was mir ehrlich gesagt die Arbeit erleichtert. In manchen Fällen wird diese Art der Kommunikation jedoch missverstanden.
Ich kann meine Meinung sagen, meine Ideen werden gehört. Ich kann auch über Herausforderungen in meinem Alltag sprechen, und das wird ernst genommen.
Ich habe Kollegen und Kolleginnen in allen möglichen Altersgruppen und mit vielen verschiedenen Nationalitäten. Passt :)
Auf jeden Fall. Ich durfte schon früh Verantwortung für viele Aufgaben übernehmen und habe in meiner Zeit hier viel lernen können. An einem Punkt war ich etwas "gelangweilt", aber dann habe ich nach Rücksprache mit meinem Vorgesetzten einige Aufgaben bekommen, die meinen Arbeitsalltag ergänzten. :)
nichts
Verhalten mit Mitarbeitern
hört bitte auf Mitarbeiter
Die Atmosphäre ist nicht gut. Das Management ist im eigenen Interesse . Das Unternehmen gibt keine Ziele die zu erreichen sind. Deshalb leidet die Stimmung. Mitarbeitern wird nicht getraut. Keine Überaschung das so viele kündigen.
Das Unternehmen will zu viel. Viele Kollegen haben sehr viele Überstunden.
keine Zeit und Möglichkeiten für Weiterbildung
könnte viel besser sein
es wird gesagt Nachhaltigkeit. Aber man merkt das nicht. Mitarbeiter werden schlecht behandelt.
Das war mal richtig gut. Aber es gibt so viele Kündigungen.
Keine Unterstütung - viel Streit
Zuviel Arbeit und keine gute Stimmung. Streit
Es gibt Updates. Man hat aber nicht das Gefühl das Unternehmen zu verstehen. Es wird zu viel über Investoren gesprochen
ist okay
das Unternehmen ist auf einem guten Weg, der Umbruch braucht Zeit und Geduld.
eine offene Arbeitsatmosphäre mit einer mondernen Infrastruktur
die Arbeitszeiten sind individuell ausgelegt, von Zuhause zu arbeiten ist auch kein Problem
ein gewisses Budget ermöglicht jedem eine Weiterbildung bzw. Schulung nach Absprache mit der Führungskraft
Gehalt ist fair und Marktüblich
seit geraumer zeit CO2-neutral
die Gemeinschaft unter den Kollegen ist sehr Warm und freundlich
neue Führungskräfte öffnen mehr und mehr die hierarchische struktur
Ist besser geworden, sowohl intern als auch extern
die Aufgaben sind vielfältig und abwechslungsreich
Rollen anhand der Unternehmensziele definieren und Möglichkeiten schaffen, die benötigten Skills rechtzeitig aufzubauen.
Projekte anhand vorhandener Skills zusagen und die Projektteams anhand definierter Rollen und Skills besetzen.
Sehr hoher Zeitdruck, da seit Jahren keine langfristiger und strategischer Wissensaufbau und Wissenstransfer existiert. Dadurch gibt es aktuell für essenzielle Technologien und Skills nur vereinzelte Wissensträger.
Durch den Weggang von Arbeitskollegen wurde diese Situation weiter verschärft.
Darum müssen die Wissensträger alle Kundenanforderungen zugleich abdecken und in hoher Frequenz von Projekt zu Projekt springen.
Durch den Personalmangel müssen Schulungen, wenn sie den angeboten werden, nebenher in der privaten Freizeit durchgeführt werden. Gleichzeit ist man gezwungen über die vereinbarte Arbeitszeit hinaus Überstunden zu leisten, um die Aufgaben ansatzweise bewältigen zu können.
Schulungen werden erst genehmigt, wenn die Situation in den Kundenprojekten eskaliert. Es gibt kein strategisches und vorausschauendes Agieren, sondern oft nur ein hilfloses und hinterherhinkendes Reagieren.
Bedingt durch den fehlenden Wissenstransfer ist man auf die Hilfe seiner Kollegen angewiesen. Diese Zusammenarbeit funktioniert sehr gut und sehr dynamisch, obwohl die Kollegen selbst in vielen anderen Aufgaben gebunden sind.
In regelmäßigen Abständen gibt es Informationsveranstaltungen, in denen alle über den aktuellen Stand und die nächsten Schritte informiert werden. Dabei gibt es die Möglichkeit konkrete Fragen zu stellen.
Leistung wird durch die flachen Strukturen gesehen und fair honoriert.
Das der Albtraum vorüber ist
die Geschäftsgebaren und den Umgang mit Kollegen. So viele unnötige Fälle ...
Mitarbeiter mit Ethik und Anstand behandeln
Software modernisieren
Unterirdisch
außen hui, innen pfui.
60 Stunden Wochen sind der Alltag
Außendarstellung ist alles
Google hilft dir im Alltag.
viel Missgunst und sehr vergiftete Atmosphäre in einigen Abteilungen. Zudem hohe Fluktuation.
Autokratische Führung.
außen hui, innen pfui
Company Calls gleichen einem Podcast
der "normale" Angestellte ist schlecht bezahlt.
manche sind gleicher als die anderen
Es wird nur abgearbeitet
nichts mehr. Habe mir das Geklüngel lange genug angeschaut und bin auch bald weg, wie viele andere
Die Geschäftsgebaren und der Umgang mit Mitarbeitern.
Den Inner Circle, bei dem man sich fragt ob diese Personen morgens noch in den Spiegel schauen können.
Die seit Jahren anhaltenden ständigen Strategiewechsel, die unglaubwürdige Geschäftsführung – vor allem aber die absurd hohe Fluktuation und den Verlust von guten Kollegen.
Weniger auf den eigenen Jahresend-Bonus fokussieren, sondern mehr auf eine langfristige Strategie setzen.
Gerne auch mal was in die Mitarbeiter investieren und nicht nur Jahr für Jahr Leute rauswerfen um die schlechten Zahlen zu kaschieren.
Die Stimmung im Unternehmen ist seit Jahren schlecht. Der 2018 angekündigte Wandel findet nicht statt. Jahr für Jahr das gleiche Prozedere. Schlechte Zahlen und Leute verschwinden.
Von wegen fürsorglicher AG. Alleine im Corona Jahr haben mehrere Mitarbeiter das Unternehmen „verlassen“.
Unsicherheit und völlig unstrukturierte Abläufe bestimmen den Alltag. Jeder schaut nur darauf nicht aufzufallen um nicht in Ungnade zu fallen.
Die hier von HR oft propagierte open door policy ist nicht existent
Image?
Zwar versucht HR und der Inner Circle regelmäßig die Außendarstellung zu polieren und man lässt mit allen Mitteln schlechte Bewertungen löschen.
Zudem wird jeder neue Mitarbeiter direkt angehalten ein POSITIVES Feedback abzugeben.
Das sagt wohl alles
Halbtags-Jobs. Von morgens um 8 bis abends um 8!
Das vorhandene Personal läuft in vielen Bereichen an der Belastungsgrenze!
Grund hierfür ist der seit Jahren anhaltende massive Kosten- und Umsatzdruck.
Zudem kaum noch Know-how vorhanden, da die meisten vor solch einem Arbeitsumfeld flüchten.
hier ist der AG Top!
Äußerst sparsamer Umgang mit Hardware-Ressourcen! So darf sich jeder Mitarbeiter über gebrauchte Hardware freuen.
Zum Firmenhandy darf jeder eine private Zuzahlung von mehreren hundert € leisten. Dafür darf man es dann aber auch eingeschränkt privat nutzen. So spart man richtig Umwelt-Ressourcen ein. Hier wird an die Umwelt gedacht ;-) [*IRONIE aus]
Karriere nur, wenn man nach dem Mund redet.
Weiterbildung:
Dafür bleibt keine Zeit, da bei diesem Arbeitspensum fast täglich am Anschlag. Und Geld ist dafür eh nicht vorhanden
Gibt es. Aber nur in sehr kleinem, eingeschränktem Maß. Ein kleiner Kreis toller Kollegen. Die meisten sind aber leider schon weg, oder auf dem Absprung.
Viele halten sich bedeckt und ziehen, zum Erhalt des eigenen Arbeitsplatzes, den Kopf ein.
Hat sich in den Jahren kaum verändert. Wird hier schon seit 2012 thematisiert aber negative Bewertungen werden eher schön geredet, verunglimpft oder als Fake abgetan, anstatt dies zu hinterfragen.
Zudem völlig empathielose Vorgesetzte auf höchster Ebene bei denen die Nutzung der angeblichen OPEN DOOR POLICY mit Rauswurf quittiert wird. Auch hier gab es wiederholt Fälle.
Im Jahr 2020 schieden mehrere MA aus verschiedenen Bereichen aus, um das eigene Missmanagement und die immer schlechter werdenden Zahlen zu kaschieren.
In den Company Calls wird dem Rest der Belegschaft dann "heile Welt" und Fürsorge vorgegaukelt da man ja keine Kurzarbeit etc. bräuchte.
In Wahrheit aber sind von 2018 bis 2020 ca. 25 MA auf der Strecke geblieben, bzw. gegangen weil sie hier keine Perspektive mehr sehen.
Siehe Work-Life-Balance.
Büro im Freihamer Neubaugebiet das langsam wächst. Öffentliche Verkehrsanbindung ok. In den Pausen keine große Abwechslung. Baustellen und Baumärkte. Wenig repräsentativ.
Das Rechenzentrum irgendwo im Niemandsland bietet auch nicht viel mehr.
findet kaum statt. Zwar gibt es regelmäßige Company Calls, aber dort meist nur Luftschlösser die man künftig bauen will. Passiert ist in den letzten 5 Jahren fast nichts außer massiver Personalabbau
Ansonsten unzählige Meetings, in denen jeder versucht Verantwortung oder Arbeit auf andere abzuwälzen
Gehälter dürften besser sein. Aber es gibt auch Bereiche, da stecken sich arrivierte AN die Taschen voll.
Im wesentlichen ist man bei dem Arbeitspensum deutlich unterbezahlt. Sozialleistungen sind mir auch keine bekannt.
Ist TOP. Mitarbeiter werden alle gleich schlecht behandelt.
Ausnahme sind ein sehr kleiner Kreis des „Inner Circle“ die dem Vorstand nahe stehen oder tief genug kriechen...
Die wiederum haben Narrenfreiheit.
Kaum! Man versucht täglich irgendwie Herr, der immer chaotischer werdenden Lage, zu werden. Immer weniger Leute aber immer mehr Projekte auf dem Schreibtisch. Zudem Bereichsleiter die jegliche Verantwortung abwälzen, sich aber bei Erfolgen dann in den Vordergrund spielen
Kollegen sind alle sehr nett und obwohl es eine tolle Möglichkeit ist in Corona-Zeit im Homeoffice zu arbeiten, vermisst man das gemeinsame Mittagessen oder die jährlichen Veranstaltungen.
Mittelständisches Unternehmen mit StartUp Flaire.
Home-Office kann sehr gern auch nach der Pandemie bleiben und auch die Möglichkeit Arzt- oder Friseurtermine flexibel zu planen sind super.
Geht in eine sehr gute Richtung, vorallem durch den neuen Nachhaltigkeitsreport und den Ideen des Marketingteams.
Mehr Angebote zum Thema Weiterbildungen und Personalentwicklung wären toll.
Wie zuvor erwähnt sehr gut. Einige Kollegen arbeiten schon seit Jahren im Unternehmen und auch alle Neuen werden herzlich und mit einem offenen Ohr empfangen.
Das ist wohl von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich, aber ich bin sehr zufrieden mit meinem Vorgesetzten und dessen Unterstützung.
Schönes Büro mit viel Platz. Bietet den Kollegen, die selbst in der Pandemie dort arbeiten möchte, gute Möglichkeiten (incl. Hygienekonzept: kostenlose FFP2 Masken, kostenlose Selbsttests, etc.)
In manchen Bereichen sehr gut (Company Call, etc.). In gewissen Punkten noch ausbaufähig.
Habe nicht das Gefühl, dass jemand benachteiligt wird. Vergesserungsmöglichkeiten gibt es bestimmt.
Es ist meist viel zu tun, doch wer das mag, hat auch die Möglichkeit sich einzubringen und selbst zu wachsen.
So verdient kununu Geld.