47 von 152 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Über Jahre hinweg wurde sehr viel Geld verdient, also warum sollte man weg von der Cashcow Verbrenner, welche Geld in die Kassen spülte.
Investitionen in die Zukunft oder neue Technologien wurden kaum oder nur halbherzig angegangen.
Was sich nun rächt.
Als wäre die E-Mobilität und die wachsende Konkurrenz aus Fernost über Nacht gekommen, gibt man sich in Wutreden darüber überrascht. Und zweifelt mit keinem Wort die eigene Strategie (falls überhaupt vorhanden) an.
Sondern spart an Personal.
Hierdurch versucht man krampfhaft Geld zu sparen, welches man über Jahre verbrannt hat.
Hier ist man also sehenden Auges in die Krise gelaufen.
Natürlich ist es einfach hier die Schuld bei Strompreisen, Politik und Steuern zu suchen, anstatt mit Innovation und Investition bessere Performance aufzuliefern als die Konkurrenz. Und Performance hat man sich ja Wort wörtlich auf die Fahne geschrieben.
Nun aber steht man zwischen den Stühlen.
Investieren und gleichzeitig Kosten sparen ist ein kaum umzusetzendes Unterfangen.
Auch fehlt eine klare Richtung oder Strategie, wie man die Firma für die Zukunft ausrichten möchte.
Diese Gemengelage sorgt für sehr große Unruhe und Spannungen im Unternehmen.
Hinzu kommen noch gewisse Fehltritte mit großer Strahlkraft. So zeugt es nicht von Respekt, wenn auf einer Betriebsversammlung die rede, von massiven Einsparungen ist, und man sich danach in einen 200.000 € teuren Sportwagen setzt (hier scheint das Deutsche Steuersystem wieder gut genug zu sein) nicht, das ihm jemand diesen Wagen nicht gönnt, aber in diesem Zusammenhang wäre etwas Demut und emotionale Intelligenz sicher angebracht.
Des Weiteren fühlt sich die Belegschaft in der Krise im Stich gelassen. Zu guten Zeiten wurden bspw. regelmäßig Videobotschaften für die Mitarbeiter aufgenommen, um sie über die Erfolge auf dem Laufenden zu halten.
Nun aber: Stille! Keine Videobotschaften mehr, der CEO kaum mehr am Standort, und das zu einer Zeit, in der die Sichtbarkeit extrem wichtig wäre, um die Mannschaft zusammenzuhalten.
Das Synonym eines Tankers auf rauer See ohne Kapitän trifft es wohl am besten, und hier offenbart sich wohl der wahre Charakter.
Das hoffen auf eine Wiederauferstehung der verbrennertechnologie ist ein fataler Fehler und dürfte somit der Kodak Moment der SHW sein.
Wo soll ich hier anfangen... Ich kann nur jedem/er Bewerber/in aktuell raten sich hier nicht zu bewerben. Die neusten Entwicklungen in dieser Firma sind alles andere als zufriedenstellend. Durch den neu angesetzten diktatorischen Führungsstil aus China wurde massive Unruhe ins Unternehmen gebracht. Es ist wie ich denke den meisten klar, dass die Firma Veränderungen braucht, aber nicht auf diese Art und Weise! Es wurden Mitarbeiter gekündigt, obwohl sie teils über 10-15 Jahre in dieser Firma gearbeitet und alles für die Firma getan haben. Hier wird auch vor keinen Kosten gescheut. Hauptsache der/diejenige ist weg. Für die restlichen Mitarbeiter wurde das Homeoffice auf einen Tag beschränkt mit der Begündung, dass wir als Mitarbeiter überhaupt froh sein sollen diesen einen Tag in Anspruch nehmen zu können. Homeoffice ist ja nicht selbstverständlich in einer Firma. Meiner Meinung dient dies nur als zusätzliche Kontrollmaßnahme und mangelndes Vertrauen gegenüber den Mitarbeitern. Zusätzlich zu dem Ganzen wurde wie hier auch schon in anderen Bewertungen angesprochen, gewisse Werksferien eingeführt. Es wird zwar schön mit 30 Urlaubstagen geworben, aber wenn davon über die Hälfte der Tage vom Arbeitgeber vorgegeben werden sollte dies in Zukunft auch kommuniziert werden! Generell gilt es aber auch als selbstverständlich die Entscheidungen der Unternehmensführung wortlos hinzunehmen und diese auch widerstandslos zu akzeptieren. Es wird ja im Sinne der Firma gehandelt und diese steht bekanntlich über allem und jedem hier. Entweder werden diese Entscheidungen akzeptiert und es wird getan/umgesetzt was einem vorgegeben wird oder der/diejenige kann gleich einpacken. Außert man Kritik zu einem Punkt stößt man nur auf Unverständnis hierbei. Wenn es einem nicht passt, kann der/diejenige gehen. Wenn die Mitarbeiter/innen dies nicht schon von allein nach den letzten Monaten tun. Hierfür kann ich jedem nur gratulieren, der dies getan hat. Aktuell sind einige Abteilungen aus diesem Grund auch unterbesetzt. Zwar wurde versucht diesem mit interimistischen Besetzungen einiger Stellen entgegenzuwirken aber so langsam gehen auch hier die Leute aus. Die übrig gebliebenen Mitarbeiter in den einzelnen betroffenen Abteilungen haben somit eine höhere Arbeitsbelastung da sie dann die Arbeit für 2 oder 3 Leute abarbeiten dürfen. Dies führt natürlich nach einiger Zeit auch zu einer verständlichen Frustation. Trotz allem gibt es aktuell durchaus noch treue Mitarbeiter, die an der Firma hängen und trotz aller Umstände sich Tag täglich für die Firma reinhängen und ihr Bestes geben. Hierbei muss die Firma aber aufpassen, dass sie diese treuen Seelen nicht auch irgendwann noch vergrault. Denn selbst diese lassen sich so langsam nicht mehr alles gefallen. Auch Mitarbeiter, die von extern neu anfangen und wirklich die Motivation haben hier etwas zu bewegen bzw. sich weiterzuentwickeln werden hier nicht entsprechend gefördert und versucht unter den jeweiligen Führungskräften kleinzuhalten. Zusätzlich fehlt meinem Empfinden nach auch einfach die Anerkennung und Wertschätzung an die Mitarbeiter.
Die meisten Büros sind hier Großraumbüros. Teilweise sehr eng zusammengequetscht und wirklich sehr laut. Wie der Kollege/die Kollegin unten in der Bewertung so schön geschrieben hat, ähnelt es einem Stall voller Hühner. Es ist schwierig sich hierbei auch zu konzentrieren wenn ständig alle Leute durcheinander babbeln. Es hat oft Kopfschmerzen bei mir verursacht. Einen Rückzugsort um mal kurz 5 Minuten abzuschalten gibt es leider nicht. Für eine gewisse Schallbekämpfung fehlt es an Budget, was ich persönlich nicht verstehen kann. Gerade wenn man sich für die Gesundheit und das Wohlbefinden der Mitarbeiter einsetzen möchte. Zu der Kantine... Was soll ich hierzu sagen? Offiziell wird mit dieser Kantine geworben. In Wahrheit ist es aber eine kleine Kammer mit einzelnen Tischen. Das Essen wird von einer Großküche geliefert und ist leider nicht sonderlich appetitlich. Dazu kommt und hier kann ich dem Kollegen / der Kollegin auch nur zustimmen, die Art und Weise wie das Essen serviert wird. Das Essen wird vom Personal einer externen Reinigungsfirma serviert. Dabei wird teils noch schmutzige Kleidung getragen, wo vereinzelt die Reinigungslappen heraushängen. Da vergeht einem gleich der Appe
Das Image nach außen als auch innerhalb der Firma ist stark gesunken. Es sind kaum mehr positive Dinge zu hören seit der diktatorische Führungsstil aus China überhandgenommen hat. Man kann die Firma aktuell niemandem guten Wissens weiterempfehlen.
Es wird ein Fitnesspass mit Rabatten für bestimmte Sportstudios, eine Betreuung für die Kinder über das Programm HeyNanny sowie das Leasen eines Dienstrades angeboten. Das war es aber dann auch schon. Sonst ist man hier noch wie in der Steinzeit unterwegs. Die Mitarbeiter/innen müssen sich schon glücklich schätzen für einen Tag Homeoffice in der Woche. Am liebsten würde man diesen wohl auch noch streichen.
Schwierig sich durchzusetzen, wenn man gewillt und motiviert ist sich in irgendeiner gewissen Hinsicht weiterzubilden. Gelegentlich darf mal eine Schulung gemacht werden, aber auch nur wenn es gerade ins Budget passt.
Normale IG-Metall Vergütung
Den Zusammenhalt der einzelnen Kollegen/innen (mit einzelnen Außnahmen) ist vorhanden, gerade innerhalb einer Abteilung. Darüberhinaus gestaltet es sich aber manchmal schwierig, da sich bei Problemen oft die Schuld gegenseitig zu geschoben wird anstatt gemeinsam nach einer Lösung zu suchen. Sonst wird wie in vielen anderen Firmen auch viel hinter dem Rücken gelästert. Der Flurfunk und damit verbundene Gossip ist immer on fire.
Wie bereits erwähnt, es ist mittlerweile egal geworden ob 1 Jahr oder 20 Jahre Betriebszugehörigkeit. Wenn jemand nicht ins Raster passt und nicht die gewünschten Ergebnisse erzielt wird ihm ganz schnell mal ein Aufhebungsvertrag unter die Nase gehalten.
Ebenfalls ein schwieriges Thema in dieser Firma. Manche Abteilungsleiter/innen spielen gerne mit ihrer Macht. Die Laune ist meistens angespannt. Anstatt das Team aber zu motivieren wird durch die schlechten Launen und die damit verbundene Gereiztheit dieser Abteilungsleiter/innen nur noch schlechtere Stimmung verbreitet. Generell wird alles a den Mitarbeitern ausgelassen.
Findet spärlich statt. Es erfordert viel Eigeninitiative um überhaupt an gewisse Informationen zu kommen.
Gewisse Leute gerade in höheren Etagen genießen natürlich den Vorzug. Diesen haben sich die Mitarbeiter/innen unterzuordnen.
Nix
Alles
Schmeißt alle Führungskräfte raus (vor allem die Werksleitung und die Logistikführungskräfte
Mies bis schlecht
Einfach nur schlecht
kann selten meine Überstunden nehmen
Gibt es nicht
Nicht marktgerecht
Nicht vorhanden
Es wird gelästert sobald man sich umdreht
Sind alle froh wenn die alten weg sind
Welche Vorgesetzen ? Leute die fachlich keine Ahnung haben und menschlich alles vermissen lassen
Schlecht …
1xmonatlich oberflächliche Info
Gibt es nicht
Keine - alles eintönig
Ich kann vielen vorangegangen Bewertungen vorbehaltlos zustimmen. Auch ich möchte speziell auf den Bereich "Mitarbeiter" eingehen.
Wie diese Firma mit "ihren" Mitarbeitern umgeht, welche Geringschätzung and den Tag gelegt wird, gibt es in dieser Form vergleichbar nirgends, es lässt einen fassungslos zurück.
Ich fasse nochmals zusammen:
- "Kantine": ein Raum mit ca. 10-15 Sitzplätzen für ca. 580 Mitarbeiter am Standort. "Serviert" wird das gelieferte Essen des ZfP von den externen Reinigungskräften, die noch die Reinigungswarnweste anhaben und die Reinigungslappen in der hinteren Hosentasche baumeln haben. Wenn man seinen Bekannten davon erzählt, schütteln diese ungläubig mit dem Kopf, man schämt sich davon zu erzählen. Dieser Zustand ist quasi schon immer so, es wird nichts aber auch rein gar nichts getan um die Situation zu verbessern. Ich rede nicht von einem millionenteuren Kantinenneubau, es gibt auch günstigere und schnellere Möglichkeiten, schlicht der Wille fehlt.
Ob sich der Mitarbeiter wohl fühlt, angemessen seine Mittagspause verbringen kann, sich mit Kollegen austauschen kann und gestärkt in die zweite Tageshälfte starten kann um seine Leistung motiviert zu bringen, interessiert nicht.
- Homeoffice: dies ist beschränkt auf 1 Tag/Woche.
Dem Mitarbeiter entgegen kommen, attraktiv für Bewerber zu werden, mehr Work-Life-Balance schaffen, wo kommen wir denn dahin.
Stattdessen herrscht auch in diesem Bereich ein tiefen Misstrauen und ein Kontrollwahn.
- Parkplatz: dieser wird im Winter nicht geräumt. Ob der Mitarbeiter sich verletzt oder mit nassen Schuhen in die Firma kommt oder vielleicht mit seinem Fahrzeug nach Feierabend feststeckt, interessiert nicht.
- Großraumbüros: eng und ein Lautstärkepegel wie im Hühnerstall. Mitarbeitervorschlägen bzgl. Einziehung von Trennwänden für geringes Geld o.ä. wird nicht entsprochen, es wird nicht mal zur Diskussion zugelassen.
Ob der Mitarbeiter sich konzentrieren kann, kreativ sein kann, welches Bild der Geräuschpegel für Kunden/Lieferanten am Telefon macht, interessiert nicht.
- Rausschmiss (langjähriger) Mitarbeiter: wie bereits beschrieben, interessiert es die Firma nicht, wie lang jemand im Unternehmen arbeitet oder was es kostet, wenn dieser das Unternehmen verlassen soll.
Der Mitarbeiter wird von heute auf morgen vor die Tür gesetzt, koste es was es wolle, auch wenn dieser dann z.T. viele Jahre weiter bezahlt werden muss.
Dies betrifft in erster Linie nicht die Minderleister, sondern die motivierten, mit eigenen Ideen, eigener Meinung und konstruktiver Kritik, die sich nicht bedingungslos unterwerfen.
Die entstehende Lücke (Planstelle) wird oft nicht nachbesetzt. Die verbleibenden Mitarbeiter dürfen die Arbeit dann mitmachen und werden natürlich durch die Mehrarbeit, die oft nicht temporär ist, zunehmend frustrierter und tendieren eher zum verlassen der Firma.
- Personalabteilung: äußerst schwach und ein willfähriger Erfüllungsgehilfe der diktatorisch "herrschenden" "Führungskräfte".
Sei es bei willkürlichen Freistellungen oder Einstellung von neuen Mitarbeitern, die Personalabteilung ist quasi nur aus formalen Gründen anwesend, Entscheidungen geschweige denn aus eigenem Antrieb werden woanders getroffen.
Die hier kommentieren im Namen der Firma: lasst es bleiben, mit Floskeln wie "wir nehmen Kritik ernst", "arbeiten an Lösungsansätzen" usw., aber Hauptsache gegendert.
Es ist alles seit Jahr und Tag bekannt, aber offensichtlich nicht der Geschäftsführung, deshalb geschieht auch nichts.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sich aufgrund dieser Zustände 3 Kategorien von Mitarbeitern herausgebildet haben:
1. die Älteren, mit gutem Verdienst (in Alterssicherung), die bis zur Rente ausharren,
2. die durchschnittlichen Mitarbeiter, die nichts adäquates außerhalb bekommen und deshalb bleiben (und hoffen), und
3. die motivierten und guten Mitarbeiter, die meist Bewerbungen extern am laufen haben und früher oder später weg sind, um nicht mehr in diesem Laden ihre Lebenszeit zu verschwenden.
Dass man nicht attraktiv/motivierend für die Mitarbeiter unterwegs ist, ihnen nicht "aufs Maul geschaut" wird, man gute ziehen lässt (die Kündigungsgründe nicht hinterfragt), lässt eigentlich nur den Schluss zu, dass der Standort mittelfristig abgewickelt werden soll...
Hierzu kann ich leider nichts sagen!
siehe oben!
Viel mehr an die Mitarbeiter zu denken!
Ich bin zutiefst verärgert über die derzeitige Praxis unseres Unternehmens, zweimal im Jahr Werksschließungen durchzusetzen und dabei 17 von insgesamt 30 Urlaubstagen der Mitarbeiter zwangsweise zu verplanen.
Diese Vorgehensweise ist schlichtweg inakzeptabel und zeigt eine erschreckende Ignoranz gegenüber den Bedürfnissen und Rechten der Mitarbeiter. Es ist absolut empörend, dass uns die Freiheit genommen wird, über unsere eigenen Urlaubstage zu verfügen.
Stattdessen werden wir gezwungen, unsere wertvolle Freizeit für Werksschließungen zu opfern, die wir weder benötigen noch wünschen. Diese Praxis ist nicht nur ungerecht, sondern auch demotivierend und demütigend. Jeder Mitarbeiter hat das Recht, seinen Urlaub nach eigenem Ermessen zu planen und zu nutzen. Es ist zudem absolut unverständlich, warum die Mitarbeiter für die finanziellen Schwierigkeiten des Unternehmens büßen sollen. Wenn es dem Unternehmen schlecht geht, ist es nicht unsere Schuld und es ist völlig unzumutbar, dass wir die Konsequenzen tragen müssen. Unsere Urlaubstage sind hart erarbeitet und sollten nicht als einfache Lösung für unternehmerische Probleme herhalten müssen. Schwach und unprofessionell.
Das Image der Firma SHW verschlechtert sich zunehmend und es werden nur noch negative Geschichten über das Unternehmen erzählt. Maßnahmen wie die Reduzierung des Homeoffice auf nur einen Tag und die Werksschließung tragen dazu bei, dass sich dieser Trend weiter verstärkt. Immer mehr potenzielle Bewerber schrecken vor einer Bewerbung bei SHW zurück, was die Situation zusätzlich verschärft. Aufgrund der schlechten Reputation und der internen Arbeitsbedingungen bewerben sich nun auch vermehrt die eigenen Mitarbeiter intern um. Viele haben auch bereits gekündigt, um ihre Zeit nicht länger in einer solchen Firma zu verschwenden.
Ich bin äußerst enttäuscht von der Entscheidung der neuen
Führungskraft das Homeoffice auf nur einen Tag pro Woche zu reduzieren. Diese Maßnahme ist völlig unverständlich und wirkt wie ein Rückschritt, statt den Mitarbeitern das Leben einfacher zu machen. In keinem anderen modernen Unternehmen, das ich kenne, wird eine solch restriktive Regelung angewendet. In der Regel sind mindestens zwei Tage Homeoffice Standard, um den Bedürfnissen und der Work-Life-Balance der Mitarbeiter gerecht zu werden. Diese Entscheidung erschwert es uns erheblich, eine ausgewogene Balance zwischen Berufs- und Privatleben zu finden und ist kontraproduktiv für die Motivation und Produktivität der Belegschaft. Es wäre wünschenswert, dass das Management die Bedürfnisse seiner Mitarbeiter ernster nimmt und eine flexiblere und Zeitgemäße Regelung einführt. Zudem hat sich die neue Führungskraft mit dieser Entscheidung noch unbeliebter gemacht. Anstatt das Vertrauen und die Zufriedenheit der Mitarbeiter zu fördern, führt diese Maßnahme nur zu mehr Frustration und Unmut
In unserer Firma gibt es keinerlei Aufstiegsmöglichkeiten. Die Versprechen diesbezüglich dienen lediglich dazu, Werbung zu machen und um Auszubildende anzulocken. Langjährige Mitarbeiter arbeiten seit Jahren in der gleichen Position, obwohl sie fleißig sind und sich engagieren.
Die Situation bei SHW in BS bezüglich der Betreuung von Praktikanten ist schlichtweg inakzeptabel und empörend. Statt den Praktikanten eine wertvolle und lehrreiche Erfahrung zu bieten, werden sie von den Auszubildenden betreut, die selbst noch am Lernen sind und kaum eigene Aufgaben haben. Diese Praxis offenbart ein alarmierendes Versagen seitens der Unternehmensführung und wirft ein äußerst schlechtes Licht auf die Firma. Die Hauptaufgabe der Auszubildenden sollte darin bestehen, ihre eigenen Fähigkeiten und Kenntnisse zu vertiefen, nicht darin, die fehlende Betreuung der Praktikanten zu kompensieren. Das Resultat dieser Missstände ist verheerend: Weder die Praktikanten noch die Auszubildenden erhalten notwendige und erwartete Förderung und Unterstützung. Stattdessen wird eine Kulisse aufgebaut, die nach außen hin den Anschein erweckt, als ob SHW ein engagierter Ausbildungsbetrieb sei. In Wahrheit dient die Einstellung von Praktikanten offenbar nur dazu, das Firmenimage aufzupolieren.
SHW behauptet, eine Kantine für ihre Mitarbeiter zu haben, doch diese kann man kaum als solche bezeichnen. Tatsächlich handelt es sich um einen sehr kleinen Pausenraum, in dem gerade mal 15 Leute an einem Tisch Platz finden. Das Essen sieht unappetitlich aus und schmeckt zudem schlechter als Krankenhausessen. Bis es hierher transportiert wird, ist es schon kalt. Dies zeigt erneut, wie „viel" Wert auf die Mitarbeiter gelegt wird und an allen Ecken gespart wird. Zusätzlich scheint es, dass die Gesundheit der Mitarbeiter völlig egal ist. Im Winter wird der Parkplatz nicht einmal gesäubert oder mit Salz gestreut, was ein erhebliches Sicherheitsrisiko darstellt. Mitarbeiter müssen auf eigene Gefahr den Parkplatz betreten, was bedeutet, dass die Firma offensichtlich nicht daran interessiert ist, ihre Mitarbeiter vor Unfällen zu schützen.
Gleichberechtigung ist genauso ein Fremdwort für SHW, weil Vorgesetzte und Mitarbeiter nicht gleich behandelt werden. Viele Vorgesetzte, die einst über Leihfirmen eingestellt wurden und dann aus Glück Abteilungsleiter/-IN geworden sind, denken, sie wären etwas Besseres und könnten mit den Mitarbeitern umgehen, wie sie möchten. Zudem sollte man private Probleme nicht an den Mitarbeitern auslassen und seine Stimmungsschwankungen in den Griff bekommen, denn so haben die betroffenen Mitarbeiter weniger Motivation und kommen somit ungern ins Büro bis gar nicht.
Nichts
Alles
Vieles
Leider muss ich sagen, dass die Arbeitsatmosphäre in unserem Unternehmen äußerst schlecht ist, was hauptsächlich auf das Verhalten gewisser Abteilungsleiter/-innen zurückzuführen ist. Sobald diese Person den Raum betritt, traut man sich kaum noch, mit seinen Kollegen zu sprechen. Es herrscht sofort eine spürbare Spannung und schlechte Laune breitet sich aus. Dieser Zustand macht es schwer, motiviert und produktiv zu arbeiten.
Schlecht!! Ein Bereich, der meiner Meinung nach dringend Verbesserungen benötigt, ist die Personalabteilung. Obwohl das Unternehmen stark auf Wachstum und Expansion ausgerichtet ist, scheint die Personalabteilung wenig bis gar nichts zu unternehmen, um das Image des Unternehmens zu verbessern.
Die Balance zwischen Beruf und Privatleben ist schwer zu halten. Überstunden sind an der Tagesordnung und werden oft als selbstverständlich angesehen.
Es gibt kaum Aufstiegsmöglichkeiten oder Unterstützung für die berufliche Weiterentwicklung. Viele Mitarbeiter haben das Gefühl, dass ihre Karriere stagniert und sie keine Perspektiven im Unternehmen haben.
Gehalt könnte auch besser sein!
Die Art und Weise, wie die Vorgesetzten mit den Mitarbeitern umgehen, ist äußerst unprofessionell und respektlos. Kritik wird nicht konstruktiv geäußert, sondern oft in einem herablassenden Ton. Es fehlt an Anerkennung und Wertschätzung für die geleistete Arbeit, was zu einer starken Demotivation und Frustration führt. (Vertr.)
Während viele Unternehmen den Mitarbeitern entgegenkommen und flexible Homeoffice-Regelungen anbieten, wurde bei SHW das Homeoffice auf nur einen Tag pro Woche reduziert. Dies ist in der heutigen Zeit inakzeptabel und ein klares No-Go. Statt den Mitarbeitern entgegenzukommen, werden die Bedingungen nur noch verschärft.
Die interne Kommunikation funktioniert bei SHW leider garnicht. Informationen werden oft nicht zeitnah oder gar nicht weitergegeben, was zu Unsicherheiten und Missverständnissen führt.
Die Ausbildungsbedingungen in diesem Unternehmen sind alles andere als zufriedenstellend. Es gibt kaum interessante Aufgaben, die den Fähigkeiten und dem Ausbildungsstand der Azubis entsprechen. Stattdessen werden sie oft für einfache, monotone Tätigkeiten eingesetzt, die wenig bis gar keinen Lerneffekt bieten.
Besonders frustrierend ist die regelmäßige Einstellung von Praktikanten, denen Aufgaben zugeteilt werden, die eigentlich von den Azubis übernommen werden könnten. Obwohl die Azubis selbst oft nichts zu tun haben, müssen sie zusehen, wie Praktikanten mit den wenigen interessanten Tätigkeiten beschäftigt werden. Dies scheint nur dazu zu dienen, dass das Unternehmen nach außen hin gut dasteht und eine hohe Zahl an Praktikanten vorweisen kann.
Diese Vorgehensweise führt nicht nur zu einer mangelnden Ausbildung, sondern auch zu einer erheblichen Demotivation. Es fühlt sich an, als würden die Azubis nur als billige Arbeitskräfte ausgenutzt, ohne dass ihr Lernen und ihre berufliche Entwicklung im Vordergrund stehen.
Daher kann dieses Unternehmen für eine Ausbildung leider nicht empfohlen werden!!
Wer sich anstrengt, mitzieht, etwas erreichen möchte, der kommt dort zu nichts!
Anstatt junge, motivierte Mitarbeiter heranzuziehen, welche frischen Wind in das Unternehmen bringen, und neue Brücken zwischen den teils zerrütteten Abteilungen schlagen könnten, werden neue Stellen und Positionen nach dem Gießkannen-Prinzip unter den Führungskräften und Vorgesetzten verteilt.
Diese werden mit Stellen und den daraus resultierenden, horrenden Löhnen gestopft wie eine Weihnachtsgans.
Während willige Mitarbeiter in die Röhre schauen - ein Moloch der Vetternwirtschaft.
Die dadurch entstehende Resignation der Mitarbeiter sollte niemanden mehr verwundern und fragen, ob der Mitarbeiter Zufriedenheit aufwerfen.
Wie bereits mehrfach erwähnt, leidet in Zwischenzeit auch das Image und öffentliche Ansehen der Firma.
Der Neue „Chinesische“ Führungsstil nach dem Motto friss oder stirb trägt so langsam seine Früchte - im negativen Sinne.
Und weil es hier so oft zu lesen ist:
Liebes „Hr Team“ Bitte tut doch wenigstens so, als würde euch interessieren, was hier geschrieben wird, und setzt nicht wieder und wieder Copy-and-paste like dieselben nichtssagenden Phrasen unter die Bewertungen.
-Oberschwäbischer Zusammenhalt trotz schwierigem Umfeld im Automotive Bereich
- Top sind auch die Zusatzleistungen wie Firmenfitness, HeyNanny , Corp. Beneftis
- Neue Leitung , neue Hoffnung, es tut sich was.
- Es wär schön zu wissen was die Firma in Zukunft machen möchte mit dem ganzen Elektroautogeschäft, weil das aktuelle Geschäft ist stark auf der alten Technologie basierend
- Mehr Weiterbildung und Investition am Standort ("Aufstellen für die Zukunft")
- Keine richtigen Aufenthaltsräume für Büromitarbeiter
- Kein besonderer Augenmerk auf innovative Umweltkonzepte (Solar etc.)
- Keine Lademöglichkeiten für elektrisch betriebene Fahrzeuge
- Das oberste Management sollte allen Mitarbeitern das Gefühl geben, dass sie gebraucht werden - auch für die Zukunft, nicht als reinen Kostenfaktor ansehen
- Keine Gesundheitsevents (Vorsorge als Beispiel)
Oberschwäbischer Zusammenhalt trotz schwierigem Umfeld im Automotive Bereich und speziell im Einkauf
Oberschwäbischer Zusammenhalt trotz schwierigem Umfeld im Automotive Bereich und speziell im Einkauf.
In der Region bekannt mehr aber auch nicht, weder positiv noch negativ
Die Arbeitsbelastung ist hoch, mit einer neuerdings eingeführten 35h/Woche (anstatt 40h) ist es manchmal schwierig den Berg voller Arbeit zu stemmen. Homeoffice gibt es in der Regel nur einen Tag in der Woche, hie wäre mehr Flexibilität (als Beispiel 1 Tag mehr) besser.
Dürftig, aber hier zählt auch die Eigeninitiative. In Krisenzeiten bekommt das Thema keine Priorität.
Tarifvertrag wenn auch mit Ergänzung - in Summe fair aber nicht mehr.
Müll und Materialien werden getrennt. Hier könnte deutlich mehr gemacht werden und transparent kommuniziert, z.B. Solarenergie, Sparmaßnahmen in der Produktion etc. - deutliches Aufholpotenzial
Man hilft sich gegenseitiges, manchmal ist es Abteilungsübergreifen schwieriger aber auch da finden sich Lösungen. Es gibt wenig Cholerik.
Es ist schwer mitzuhalten bei älteren Kollegen, ja es gibt viel Veränderung aber es gibt keine Fire Mentalität aktuell
Deutlich besser als vorher, der neue Bereichsleitung "gentleman par excellence" - komplett anderer und moderner Führungsstil. Offenes Ohr anstatt Distanz und Selbstherrschaft. Einbindung der MA in der Entscheidungsfindung. Hoffentlich bleibt das so erhalten. Die Teamleitung ist ok , meist aber sehr eng eingebunden im Tagesgeschäft.
Die Büros sind ok, Toiletten auch, gibt leider keine Kantine nur ein beigestelltes Essen. Ein Aufenthaltsraum wäre gut.
Die Kommunikation ist vorhanden, ggf. etwas dürftig aber innerhalb des Bereiches wird regelmäßig geschwätzt. Organisationsänderungen im Einkauf waren zuletzt vorbildlich kommuniziert worden.
Wird nicht unterschieden. Leistung und Persönlichkeit stehen im Vordergrund
Herausfordernde Zeiten im Einkauf sind interessant aber auch anstrengend
es fängt schon beim Lügen auf der Karriereseite (Stellenanzeigen) an:
- tarifliche Bezahlung: FALSCH, es gilt ein Ergänzungstarifvertrag
- Kantine: FALSCH, es gibt einen Pausenraum mit ca. 10 (ZEHN!) Sitzplätzen mit geliefertem Krankenhausessen bei ca. 600 Mitarbeiter am Standort!
- Möglichkeit zum mobilen Arbeiten: BESCHRÄNKT auf 1 Tag/Woche
Angstklima, welches eigene Ideen bzw. der Mut der Umsetzung im Keim erstickt
unliebsame Mitarbeiter werden gerne unter einem Vorwand zu einem Gespräch von Vorgesetzten eingeladen, beim Eintreten in den Raum sitzt dann der Personalreferent am Tisch und man bekommt einen Aufhebungsvertrag präsentiert und wird motiviert diesem zuzustimmen - selber sicher fünf mal davon gehört.
in der Region schlecht
s.u. die Auswahlkriterien für Führungsnachwuchs
in einzelnen Abteilungen top, zwischen den Abteilungen Fingerpointing
ältere Mitarbeiter werden gerne "entsorgt", auch wenn dies sehr hohe Abfindungen zur Folge hat und die verbleibenden Mitarbeiter dann die Lücke schließen müssen.
das alleine wäre ein abendfüllender Diskussionspunkt:
unfähige, JA-sagende, vor Selbstbewusstsein und mangelnder Selbstkritik strotzende und nicht zuletzt kriechende Mitarbeiter der zweiten oder sogar dritten Reihe werden Team- und Abteilungsleiter.
Die Folge ist eine massive Fluktuation der "untergebenen" Mitarbeiter.
Neu eingestellt werden - aufgrund des schlechten Rufes gibt es sowieso nur wenig Bewerber - natürlich von den Unfähigen, die noch Unfähigeren.
Ein sägen am Stuhl soll ja verhindert werden.
Ein Aderlass hinsichtlich Know-How, Kultur und Innovation der seinesgleichen sucht, ist somit aus Sicht des Unternehmens der Preis dieses Peter Prinzips.
Kantine, die einer Abstellkammer gleicht (dazu unten mehr), Büroräumlichkeiten dagegen moderner
Flurfunk boomt, offizielle Mitteilungen nicht (wieso muss der Mitarbeiter das wissen, der muss doch nicht mitgenommen werden...)
KEIN IG Metall Tarif, es gilt ein Zusatzvertrag, d.h. weniger Urlaubs- und Weihnachtsgeld, spätere Tariferhöhung
bloß nicht zu viel mitdenken
Gute Arbeitszeiten, angemessenes Gehalt
Zu wenig Arbeit
So verdient kununu Geld.