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41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Eigentümer stehen zum Unternehmen!
Festgefahrene Strukturen werden überdacht.
Geschäftswagenpolitik überdenken.
Viele Unternehmen im Umkreis befinden sich aktuell in der Kurzarbeit. Die SHW versucht, diesen Schritt zu vermeiden. Dies sollte immer im Hinterkopf behalten werden.
Wenn man sich mit externen Personen über die SHW unterhält, hat diese immer noch einen guten Ruf.
Die Produktion fährt ein Mehrschichtmodel.
Die anderen Abteilungen arbeiten nach einem Gleitzeitmodel ohne Kernarbeitszeit. Pro Woche ist ein Tag mobiles Arbeiten möglich, in Sonderfällen sind nach Abstimmung mit dem Vorgesetzten auch mehr Tage möglich.
Im Vergleich mit anderen Unternehmen werden die Mitarbeiter gut bezahlt. Mehr geht immer, aber es kann sich keiner über die Gehaltspolitik beschweren.
Nanny-Programm
MotoGP-Besuch
Mitarbeiteraustausch
Azubiaustausch
Weihnachtsfeier
Sommerfest (2023)
Fitnessprogramm
Job-Bike
...sind nur einige Punkte, die den Mitarbeiter direkt betreffen und nach und nach eingeführt wurden.
Umweltbewusstsein wird groß geschrieben. Die Schnittstellen der einzelnen Abteilungen sind hier immer auf das bestmögliche Ergebnis aus. Es muss aber auch darauf geachtet werden, wo hier Grenzen sind und was sich das Unternehmen leisten kann. Ohne Unternehmen ist dann auch kein Umweltschutz mehr notwendig.
Der Zusammenhalt der Kollegen ist, auch aufgrund der aktuellen Lage in der Automobilindustrie, gut. Die Kollegen, die Interesse daran haben, das Unternehmen weiter zu bringen und zukunftsfähig zu gestalten, zeigen auch den Einsatz dafür. Alle anderen Kollegen zeigen nicht mehr als "Dienst nach Vorschrift" und kommunizieren dies auch dementsprechend.
Der eigene Vorgesetzte (Bereichsleiter) hört zu und ist offen für Vorschläge und Kritik und gibt auch dem Mitarbeiter ein geradliniges Feedback.
Die Vorgesetzten anderer Abteilungen könnten gerne etwas mehr Disziplin und Einsatz von den Mitarbeitern verlangen. Es geht hier um die Arbeit und nicht um ein "beste Freunde" Verhältnis.
Der Weg war steinig. Es wurde die letzten Jahre aber regelmäßig investiert und auch aktuell werden Maßnahmen für mehr Effizienz geplant um umgesetzt.
Die Infrastruktur wird kontinuierlich optimiert. Auch kleine Schritte sind Schritte.
In Halle 1 sind große Maßnahmen notwendig, die nicht einfach innerhalb kurzer Zeit umgesetzt werden können.
Für das Projekt "PV-Anlage" gibt es viele Altlasten und Hürden, die das ganze Unterfangen nicht einfach von heute auf morgen umsetzen lassen. Jeder, der eine PV Anlage besitzt, kann selbst ein Lied davon singen.
Jahrelang wurde eine "Schweigepolitik" betrieben. Dies wird durch die aktuellen GF und WL endlich transparenter und offener gelebt.
In der eigenen Abteilung wird sehr fair gehandelt.
Es gibt jedoch Mitarbeiter in der Firma, für die nur das eigene Wohl zählt. Diese Mitarbeiter sollten sich mal Gedanken darüber machen, wo das Unternehmen stehen würde, wenn es die aktuellen Eigentümer während der Corona-Phase und auch in der jetzigen Situation der Automobilindustrie nicht geben würde. Eine chinesische Geschäftsführung hätte das Unternehmen bereits veräußert oder geschlossen.
Dieser Punkt ist schwierig zu beurteilen, da die Aufgaben je nach Bereich andere Herausforderungen mit sich bringen.
Grundsätzlich sollte erwartet werden, dass Mitarbeiter auch mal über den Tellerrand hinaus schauen und dadurch bessere Schnittstellen generiert werden.
Ich kann nur jedem/er Bewerber/in aktuell raten sich hier nicht zu bewerben. Die neusten Entwicklungen in dieser Firma sind alles andere als zufriedenstellend. Durch den neu angesetzten diktatorischen Führungsstil aus China wurde massive Unruhe ins Unternehmen gebracht. Es ist wie ich denke den meisten klar, dass die Firma Veränderungen braucht, aber nicht auf diese Art und Weise! Es wurden Mitarbeiter gekündigt, obwohl sie teils über 10-15 Jahre in dieser Firma gearbeitet und alles für die Firma getan haben. Hier wird auch vor keinen Kosten gescheut. Hauptsache der/diejenige ist weg. Für die restlichen Mitarbeiter wurde das Homeoffice auf einen Tag beschränkt mit der Begündung, dass wir als Mitarbeiter überhaupt froh sein sollen diesen einen Tag in Anspruch nehmen zu können. Homeoffice ist ja nicht selbstverständlich in einer Firma. Meiner Meinung dient dies nur als zusätzliche Kontrollmaßnahme und mangelndes Vertrauen gegenüber den Mitarbeitern. Zusätzlich zu dem Ganzen wurde wie hier auch schon in anderen Bewertungen angesprochen, gewisse Werksferien eingeführt. Es wird zwar schön mit 30 Urlaubstagen geworben, aber wenn davon über die Hälfte der Tage vom Arbeitgeber vorgegeben werden sollte dies in Zukunft auch kommuniziert werden! Generell gilt es aber auch als selbstverständlich die Entscheidungen der Unternehmensführung wortlos hinzunehmen und diese auch widerstandslos zu akzeptieren. Es wird ja im Sinne der Firma gehandelt und diese steht bekanntlich über allem und jedem hier. Entweder werden diese Entscheidungen akzeptiert und es wird getan/umgesetzt was einem vorgegeben wird oder der/diejenige kann gleich einpacken. Äußert man Kritik zu einem Punkt stößt man nur auf Unverständnis hierbei. Wenn es einem nicht passt, kann der/diejenige gehen. Wenn die Mitarbeiter/innen dies nicht schon von allein nach den letzten Monaten tun. Hierfür kann ich jedem nur gratulieren, der dies getan hat. Aktuell sind einige Abteilungen aus diesem Grund auch unterbesetzt. Zwar wurde versucht diesem mit interimistischen Besetzungen einiger Stellen entgegenzuwirken aber so langsam gehen auch hier die Leute aus. Die übrig gebliebenen Mitarbeiter in den einzelnen betroffenen Abteilungen haben somit eine höhere Arbeitsbelastung da sie dann die Arbeit für 2 oder 3 Leute abarbeiten dürfen. Dies führt nach einiger Zeit auch zu einer verständlichen Frustration. Trotz allem gibt es aktuell durchaus noch treue Mitarbeiter, die an der Firma hängen und trotz aller Umstände sich Tag täglich für die Firma reinhängen und ihr Bestes geben. Hierbei muss die Firma aber aufpassen, dass sie diese treuen Seelen nicht auch irgendwann noch vergrault. Denn selbst diese lassen sich so langsam nicht mehr alles gefallen. Auch Mitarbeiter, die von extern neu anfangen und wirklich die Motivation haben hier etwas zu bewegen bzw. sich weiterzuentwickeln werden hier nicht entsprechend gefördert und versucht unter den jeweiligen Führungskräften kleinzuhalten. Zusätzlich fehlt meinem Empfinden nach auch einfach die Anerkennung und Wertschätzung an die Mitarbeiter.
Die meisten Büroräume sind hier Großraumbüros. Teilweise sehr eng zusammengequetscht wie die Hennen. Zudem ist es wirklich sehr laut. Es gestaltet sich als schwierig sich zu konzentrieren, wenn ständig alle Leute durcheinander babbeln. Es hat oft Kopfschmerzen bei mir verursacht. Einen Rückzugsort um mal kurz 5 Minuten abzuschalten gibt es leider nicht. Für eine gewisse Schallbekämpfung fehlt es an Budget, was ich persönlich nicht verstehen kann. Gerade wenn man sich für die Gesundheit und das Wohlbefinden der Mitarbeiter einsetzen möchte. Zu der Kantine... Offiziell wird mit dem Wort Kantine geworben. In Wahrheit ist es aber eine kleine Kammer. Das Essen wird von einer Großküche geliefert und ist leider nicht sonderlich appetitlich. Dazu kommt die Art und Weise wie das Essen serviert wird. Das Essen wird vom Personal einer hier angestellten Reinigungsfirma serviert. Dabei wird teils noch schmutzige Kleidung getragen, wo vereinzelt die Reinigungslappen heraushängen. Bei diesem Anblick vergeht einem sofort der Appetit.
Das Image der Firma ist nicht mehr sonderlich gut und leidet enorm unter der aktuellen Situation. Es sind kaum mehr positive Dinge zu hören seit der diktatorische Führungsstil aus China überhandgenommen hat. Man kann die Firma aktuell niemandem guten Wissens weiterempfehlen. Es muss einem klar sein, dass nicht in jedem Land alles gleich funktioniert. Die Menschen in Deutschland sind andere Arbeitsbedingungen und -kulturen gewohnt als die Leute in China.
Es wird ein Fitnesspass mit Rabatten für bestimmte Sportstudios, eine Betreuung für die Kinder über das Programm HeyNanny sowie das Leasen eines Dienstrades angeboten. Das war es aber dann auch schon. Sonst ist man hier noch wie in der Steinzeit unterwegs. Die Mitarbeiter/innen müssen sich schon glücklich schätzen für einen Tag Homeoffice in der Woche. Am liebsten würde man diesen wohl auch noch streichen.
Schwierig sich durchzusetzen, wenn man gewillt und motiviert ist sich in irgendeiner gewissen Hinsicht weiterzubilden. Gelegentlich darf mal eine Schulung gemacht werden, aber auch nur wenn es gerade ins Budget passt.
Die Bezahlung läuft nach IGM Tarif. Sonst würde man hier wohl auch noch Kosten einsparen.
Den Zusammenhalt zwischen den einzelnen Kollegen/innen (mit einzelnen Außnahmen) ist vorhanden, gerade innerhalb der Abteilung. Darüber hinaus gestaltet es sich aber manchmal schwierig, da sich bei Problemen oft die Schuld gegenseitig zu geschoben wird anstatt gemeinsam nach einer Lösung zu suchen. Sonst wird wie in vielen anderen Firmen auch viel hinter dem Rücken gesprochen. Der Flurfunk und damit verbundene Gossip ist immer on fire.
Wie bereits erwähnt, es ist mittlerweile egal geworden ob 1 Jahr oder 20 Jahre Betriebszugehörigkeit. Wenn jemand nicht ins Raster passt und nicht die gewünschten Ergebnisse erzielt wird ihm ganz schnell mal ein Aufhebungsvertrag unter die Nase gehalten.
Ebenfalls ein schwieriges Thema in dieser Firma. Manche Führungskräfte spielen gerne mit ihrer Macht. Die Laune ist meistens angespannt. Anstatt das Team aber zu motivieren wird durch die schlechten Launen und die damit verbundene Gereiztheit dieser Führungskräfte nur noch schlechtere Stimmung verbreitet. Generell wird alles an den Mitarbeitern ausgelassen. In einem guten Arbeitsumfeld sollten Führungskräfte in der Lage sein, das Team zu unterstützen und zu inspirieren um gemeinsam erfolgreich zu sein. Wenn dies nicht der Fall ist, dann sollten sie überlegen ob sie an der richtigen Stelle sind.
Findet spärlich statt. Es erfordert viel Eigeninitiative um überhaupt an gewisse Informationen zu kommen.
Gewisse Leute gerade in höheren Etagen genießen natürlich den Vorzug. Diesen haben sich die Mitarbeiter/innen unterzuordnen.
Wo soll ich hier anfangen... Ich kann nur jedem/er Bewerber/in aktuell raten sich hier nicht zu bewerben. Die neusten Entwicklungen in dieser Firma sind alles andere als zufriedenstellend. Durch den neu angesetzten diktatorischen Führungsstil aus China wurde massive Unruhe ins Unternehmen gebracht. Es ist wie ich denke den meisten klar, dass die Firma Veränderungen braucht, aber nicht auf diese Art und Weise! Es wurden Mitarbeiter gekündigt, obwohl sie teils über 10-15 Jahre in dieser Firma gearbeitet und alles für die Firma getan haben. Hier wird auch vor keinen Kosten gescheut. Hauptsache der/diejenige ist weg. Für die restlichen Mitarbeiter wurde das Homeoffice auf einen Tag beschränkt mit der Begündung, dass wir als Mitarbeiter überhaupt froh sein sollen diesen einen Tag in Anspruch nehmen zu können. Homeoffice ist ja nicht selbstverständlich in einer Firma. Meiner Meinung dient dies nur als zusätzliche Kontrollmaßnahme und mangelndes Vertrauen gegenüber den Mitarbeitern. Zusätzlich zu dem Ganzen wurde wie hier auch schon in anderen Bewertungen angesprochen, gewisse Werksferien eingeführt. Es wird zwar schön mit 30 Urlaubstagen geworben, aber wenn davon über die Hälfte der Tage vom Arbeitgeber vorgegeben werden sollte dies in Zukunft auch kommuniziert werden! Generell gilt es aber auch als selbstverständlich die Entscheidungen der Unternehmensführung wortlos hinzunehmen und diese auch widerstandslos zu akzeptieren. Es wird ja im Sinne der Firma gehandelt und diese steht bekanntlich über allem und jedem hier. Entweder werden diese Entscheidungen akzeptiert und es wird getan/umgesetzt was einem vorgegeben wird oder der/diejenige kann gleich einpacken. Außert man Kritik zu einem Punkt stößt man nur auf Unverständnis hierbei. Wenn es einem nicht passt, kann der/diejenige gehen. Wenn die Mitarbeiter/innen dies nicht schon von allein nach den letzten Monaten tun. Hierfür kann ich jedem nur gratulieren, der dies getan hat. Aktuell sind einige Abteilungen aus diesem Grund auch unterbesetzt. Zwar wurde versucht diesem mit interimistischen Besetzungen einiger Stellen entgegenzuwirken aber so langsam gehen auch hier die Leute aus. Die übrig gebliebenen Mitarbeiter in den einzelnen betroffenen Abteilungen haben somit eine höhere Arbeitsbelastung da sie dann die Arbeit für 2 oder 3 Leute abarbeiten dürfen. Dies führt natürlich nach einiger Zeit auch zu einer verständlichen Frustation. Trotz allem gibt es aktuell durchaus noch treue Mitarbeiter, die an der Firma hängen und trotz aller Umstände sich Tag täglich für die Firma reinhängen und ihr Bestes geben. Hierbei muss die Firma aber aufpassen, dass sie diese treuen Seelen nicht auch irgendwann noch vergrault. Denn selbst diese lassen sich so langsam nicht mehr alles gefallen. Auch Mitarbeiter, die von extern neu anfangen und wirklich die Motivation haben hier etwas zu bewegen bzw. sich weiterzuentwickeln werden hier nicht entsprechend gefördert und versucht unter den jeweiligen Führungskräften kleinzuhalten. Zusätzlich fehlt meinem Empfinden nach auch einfach die Anerkennung und Wertschätzung an die Mitarbeiter.
Die meisten Büros sind hier Großraumbüros. Teilweise sehr eng zusammengequetscht und wirklich sehr laut. Wie der Kollege/die Kollegin unten in der Bewertung so schön geschrieben hat, ähnelt es einem Stall voller Hühner. Es ist schwierig sich hierbei auch zu konzentrieren wenn ständig alle Leute durcheinander babbeln. Es hat oft Kopfschmerzen bei mir verursacht. Einen Rückzugsort um mal kurz 5 Minuten abzuschalten gibt es leider nicht. Für eine gewisse Schallbekämpfung fehlt es an Budget, was ich persönlich nicht verstehen kann. Gerade wenn man sich für die Gesundheit und das Wohlbefinden der Mitarbeiter einsetzen möchte. Zu der Kantine... Was soll ich hierzu sagen? Offiziell wird mit dieser Kantine geworben. In Wahrheit ist es aber eine kleine Kammer mit einzelnen Tischen. Das Essen wird von einer Großküche geliefert und ist leider nicht sonderlich appetitlich. Dazu kommt und hier kann ich dem Kollegen / der Kollegin auch nur zustimmen, die Art und Weise wie das Essen serviert wird. Das Essen wird vom Personal einer externen Reinigungsfirma serviert. Dabei wird teils noch schmutzige Kleidung getragen, wo vereinzelt die Reinigungslappen heraushängen. Da vergeht einem gleich der Appe
Das Image nach außen als auch innerhalb der Firma ist stark gesunken. Es sind kaum mehr positive Dinge zu hören seit der diktatorische Führungsstil aus China überhandgenommen hat. Man kann die Firma aktuell niemandem guten Wissens weiterempfehlen.
Es wird ein Fitnesspass mit Rabatten für bestimmte Sportstudios, eine Betreuung für die Kinder über das Programm HeyNanny sowie das Leasen eines Dienstrades angeboten. Das war es aber dann auch schon. Sonst ist man hier noch wie in der Steinzeit unterwegs. Die Mitarbeiter/innen müssen sich schon glücklich schätzen für einen Tag Homeoffice in der Woche. Am liebsten würde man diesen wohl auch noch streichen.
Schwierig sich durchzusetzen, wenn man gewillt und motiviert ist sich in irgendeiner gewissen Hinsicht weiterzubilden. Gelegentlich darf mal eine Schulung gemacht werden, aber auch nur wenn es gerade ins Budget passt.
Normale IG-Metall Vergütung
Den Zusammenhalt der einzelnen Kollegen/innen (mit einzelnen Außnahmen) ist vorhanden, gerade innerhalb einer Abteilung. Darüberhinaus gestaltet es sich aber manchmal schwierig, da sich bei Problemen oft die Schuld gegenseitig zu geschoben wird anstatt gemeinsam nach einer Lösung zu suchen. Sonst wird wie in vielen anderen Firmen auch viel hinter dem Rücken gelästert. Der Flurfunk und damit verbundene Gossip ist immer on fire.
Wie bereits erwähnt, es ist mittlerweile egal geworden ob 1 Jahr oder 20 Jahre Betriebszugehörigkeit. Wenn jemand nicht ins Raster passt und nicht die gewünschten Ergebnisse erzielt wird ihm ganz schnell mal ein Aufhebungsvertrag unter die Nase gehalten.
Ebenfalls ein schwieriges Thema in dieser Firma. Manche Abteilungsleiter/innen spielen gerne mit ihrer Macht. Die Laune ist meistens angespannt. Anstatt das Team aber zu motivieren wird durch die schlechten Launen und die damit verbundene Gereiztheit dieser Abteilungsleiter/innen nur noch schlechtere Stimmung verbreitet. Generell wird alles a den Mitarbeitern ausgelassen.
Findet spärlich statt. Es erfordert viel Eigeninitiative um überhaupt an gewisse Informationen zu kommen.
Gewisse Leute gerade in höheren Etagen genießen natürlich den Vorzug. Diesen haben sich die Mitarbeiter/innen unterzuordnen.
Nix
Alles
Schmeißt alle Führungskräfte raus (vor allem die Werksleitung und die Logistikführungskräfte
Mies bis schlecht
Einfach nur schlecht
kann selten meine Überstunden nehmen
Gibt es nicht
Nicht marktgerecht
Nicht vorhanden
Es wird gelästert sobald man sich umdreht
Sind alle froh wenn die alten weg sind
Welche Vorgesetzen ? Leute die fachlich keine Ahnung haben und menschlich alles vermissen lassen
Schlecht …
1xmonatlich oberflächliche Info
Gibt es nicht
Keine - alles eintönig
Hierzu kann ich leider nichts sagen!
siehe oben!
Viel mehr an die Mitarbeiter zu denken!
Ich bin zutiefst verärgert über die derzeitige Praxis unseres Unternehmens, zweimal im Jahr Werksschließungen durchzusetzen und dabei 17 von insgesamt 30 Urlaubstagen der Mitarbeiter zwangsweise zu verplanen.
Diese Vorgehensweise ist schlichtweg inakzeptabel und zeigt eine erschreckende Ignoranz gegenüber den Bedürfnissen und Rechten der Mitarbeiter. Es ist absolut empörend, dass uns die Freiheit genommen wird, über unsere eigenen Urlaubstage zu verfügen.
Stattdessen werden wir gezwungen, unsere wertvolle Freizeit für Werksschließungen zu opfern, die wir weder benötigen noch wünschen. Diese Praxis ist nicht nur ungerecht, sondern auch demotivierend und demütigend. Jeder Mitarbeiter hat das Recht, seinen Urlaub nach eigenem Ermessen zu planen und zu nutzen. Es ist zudem absolut unverständlich, warum die Mitarbeiter für die finanziellen Schwierigkeiten des Unternehmens büßen sollen. Wenn es dem Unternehmen schlecht geht, ist es nicht unsere Schuld und es ist völlig unzumutbar, dass wir die Konsequenzen tragen müssen. Unsere Urlaubstage sind hart erarbeitet und sollten nicht als einfache Lösung für unternehmerische Probleme herhalten müssen. Schwach und unprofessionell.
Das Image der Firma SHW verschlechtert sich zunehmend und es werden nur noch negative Geschichten über das Unternehmen erzählt. Maßnahmen wie die Reduzierung des Homeoffice auf nur einen Tag und die Werksschließung tragen dazu bei, dass sich dieser Trend weiter verstärkt. Immer mehr potenzielle Bewerber schrecken vor einer Bewerbung bei SHW zurück, was die Situation zusätzlich verschärft. Aufgrund der schlechten Reputation und der internen Arbeitsbedingungen bewerben sich nun auch vermehrt die eigenen Mitarbeiter intern um. Viele haben auch bereits gekündigt, um ihre Zeit nicht länger in einer solchen Firma zu verschwenden.
Ich bin äußerst enttäuscht von der Entscheidung der neuen
Führungskraft das Homeoffice auf nur einen Tag pro Woche zu reduzieren. Diese Maßnahme ist völlig unverständlich und wirkt wie ein Rückschritt, statt den Mitarbeitern das Leben einfacher zu machen. In keinem anderen modernen Unternehmen, das ich kenne, wird eine solch restriktive Regelung angewendet. In der Regel sind mindestens zwei Tage Homeoffice Standard, um den Bedürfnissen und der Work-Life-Balance der Mitarbeiter gerecht zu werden. Diese Entscheidung erschwert es uns erheblich, eine ausgewogene Balance zwischen Berufs- und Privatleben zu finden und ist kontraproduktiv für die Motivation und Produktivität der Belegschaft. Es wäre wünschenswert, dass das Management die Bedürfnisse seiner Mitarbeiter ernster nimmt und eine flexiblere und Zeitgemäße Regelung einführt. Zudem hat sich die neue Führungskraft mit dieser Entscheidung noch unbeliebter gemacht. Anstatt das Vertrauen und die Zufriedenheit der Mitarbeiter zu fördern, führt diese Maßnahme nur zu mehr Frustration und Unmut
In unserer Firma gibt es keinerlei Aufstiegsmöglichkeiten. Die Versprechen diesbezüglich dienen lediglich dazu, Werbung zu machen und um Auszubildende anzulocken. Langjährige Mitarbeiter arbeiten seit Jahren in der gleichen Position, obwohl sie fleißig sind und sich engagieren.
Die Situation bei SHW in BS bezüglich der Betreuung von Praktikanten ist schlichtweg inakzeptabel und empörend. Statt den Praktikanten eine wertvolle und lehrreiche Erfahrung zu bieten, werden sie von den Auszubildenden betreut, die selbst noch am Lernen sind und kaum eigene Aufgaben haben. Diese Praxis offenbart ein alarmierendes Versagen seitens der Unternehmensführung und wirft ein äußerst schlechtes Licht auf die Firma. Die Hauptaufgabe der Auszubildenden sollte darin bestehen, ihre eigenen Fähigkeiten und Kenntnisse zu vertiefen, nicht darin, die fehlende Betreuung der Praktikanten zu kompensieren. Das Resultat dieser Missstände ist verheerend: Weder die Praktikanten noch die Auszubildenden erhalten notwendige und erwartete Förderung und Unterstützung. Stattdessen wird eine Kulisse aufgebaut, die nach außen hin den Anschein erweckt, als ob SHW ein engagierter Ausbildungsbetrieb sei. In Wahrheit dient die Einstellung von Praktikanten offenbar nur dazu, das Firmenimage aufzupolieren.
SHW behauptet, eine Kantine für ihre Mitarbeiter zu haben, doch diese kann man kaum als solche bezeichnen. Tatsächlich handelt es sich um einen sehr kleinen Pausenraum, in dem gerade mal 15 Leute an einem Tisch Platz finden. Das Essen sieht unappetitlich aus und schmeckt zudem schlechter als Krankenhausessen. Bis es hierher transportiert wird, ist es schon kalt. Dies zeigt erneut, wie „viel" Wert auf die Mitarbeiter gelegt wird und an allen Ecken gespart wird. Zusätzlich scheint es, dass die Gesundheit der Mitarbeiter völlig egal ist. Im Winter wird der Parkplatz nicht einmal gesäubert oder mit Salz gestreut, was ein erhebliches Sicherheitsrisiko darstellt. Mitarbeiter müssen auf eigene Gefahr den Parkplatz betreten, was bedeutet, dass die Firma offensichtlich nicht daran interessiert ist, ihre Mitarbeiter vor Unfällen zu schützen.
Gleichberechtigung ist genauso ein Fremdwort für SHW, weil Vorgesetzte und Mitarbeiter nicht gleich behandelt werden. Viele Vorgesetzte, die einst über Leihfirmen eingestellt wurden und dann aus Glück Abteilungsleiter/-IN geworden sind, denken, sie wären etwas Besseres und könnten mit den Mitarbeitern umgehen, wie sie möchten. Zudem sollte man private Probleme nicht an den Mitarbeitern auslassen und seine Stimmungsschwankungen in den Griff bekommen, denn so haben die betroffenen Mitarbeiter weniger Motivation und kommen somit ungern ins Büro bis gar nicht.
Die Firma befindet sich aktuell
in einer schwierigen/ herausfordernden
Lage mit vielen Veränderungen. Man versucht aktuell mit allen möglichen Mitteln zu sparen. Es werden ständig neue Maßnahmen wie z.B die Reduzierung der Arbeitszeit, Werksferien im Sommer und Winter (wo alle Mitarbeiter gezwungen werden in diesem Zeitraum Urlaub zu nehmen)
gesetzt. Außerdem wurden in den letzten Monaten sehr viel Mitarbeiter (gerade auch in höheren Etagen) entlassen. Dies sorgt natürlich auch intern für Unruhe, da viele teils auch ältere Kollegen um ihren Job bangen.Vieles versucht man dann zusammenzulegen oder in irgendeiner Art und Weise intern zu besetzen. Dazu kommt auch das einige Kollegen und Kolleginnen auch von selbst kündigen, sodass gewisse Abteilungen unterbesetzt sind und die Verbliebenen das ganze ausbaden dürfen. Anerkennung dafür bekommt man auch selten. Da verliert man mit der Zeit auch die Motivation.
Das Image ist in den letzten Jahren vor allem in den letzten Monaten rasch gesunken. Innerhalb der Firma herrscht durch die ganze neue Führungsetage/ Stil
und dazugehörigen Maßnahmen großer Unmut. Nach außen hin kommt dies mittlerweile natürlich nach und nach auch zum Schein.
Sonst ist die Firma außerhalb des Ortsschildes nicht sonderlich bekannt.
Was bei einem Mittelstand Unternehmen in der Region jetzt nicht gerade üblich ist.Oft wird man mit einem dicken Fragezeichen im Gesicht angeschaut wenn man von der Firma erzählt.
Es werden Betreuungsangebote für Kinder sowieso ein neues Fitnessprogramm angeboten was ich gut finde.
Aufgrund von Sparmaßnahmen wurden
die meisten Verträge auf 35h heruntergestuft. Sprich mehr Arbeit, in weniger Zeit. Diese häuft sich auch immer mehr da wie oben beschrieben auch viele Kollegen von selbst kündigen oder entlassen wurden.
Das Homeoffice wurde auf 1 Tag in der Woche beschränkt. Nur in Sonderfällen darf man mal einen zweiten Tag in Anspruch nehmen. Dies empfinde ich in der heutigen Zeit nicht mehr als angemessen.
Wird kein besonderer Wert darauf gelegt.
Wenn man möchte muss man hart dafür kämpfen.
IGM Tatifvertrag ist ok
Könnte mehr sein aber im Großen und Ganzen setzt sich die Firma schon für die
Umwelt und Nachhaltigkeit ein.
Den Zusammenhalt zwischen den Kollegen habe ich als gut empfunden. Generell wird wie man hier im schwäbischen so schön sagt viel ,,geschwätzt’’. Zudem wird aber leider
auch oft in vielen Abteilungen
gelästert, auch viel hinter dem Rücken.
Es entstehen oft Gerüchte die sich rasant über den Flurfunk verbreiten. Man sollte also immer aufpassen was man sagt, denn im nächsten Moment wird dies gegen einen verwendet.
Viele werden auch nach über 20 Jahren Betriebszugehörigkeit entlassen.
Oft sehr toxisch. Verbreitet meistens aufgrund von Stimmungsschwankungen schlechte Stimmung in der Runde.
Maximal unangenehme Stimmung im Raum bei der Anwesenheit.
Man traut sich oft schon gar nicht mehr sich zu unterhalten. Auf Fragen bekommt man in den meisten Fällen nur eine pampige Antwort. Zudem bekommt man auch zu spüren, dass man der Person untergeordnet ist und diese die Macht ausnützt. So macht das Arbeiten auf jeden Fall keinen Spaß und man kommt auch nicht gerne ins Büro.
Großraumbüros sehr laut und zusammengequetscht. Oft hat man auch gerade für neue Kollegen keinen Platz. Diese werden dann irgendwo in anderen Büros untergebracht. Kantine sehr klein und nicht einladend. (Kleiner Raum am Ende der Halle mit ein paar Tischen) Wie in einem Gefängnis.
Generell vorhanden.Innerhalb der Abteilung auch gut.
Zwischen manchen Abteilungen aber schwierig, da es oft Spannungen zwischen einigen Bereichen gibt.Oft werden wichtige Informationen nicht
weitergegeben. Es wird auch hin und
wieder Finger-pointing betrieben.
Ist vorhanden
Neben dem üblichen Tagesgeschäft gelegentlich etwas neues.
-Oberschwäbischer Zusammenhalt trotz schwierigem Umfeld im Automotive Bereich
- Top sind auch die Zusatzleistungen wie Firmenfitness, HeyNanny , Corp. Beneftis
- Neue Leitung , neue Hoffnung, es tut sich was.
- Es wär schön zu wissen was die Firma in Zukunft machen möchte mit dem ganzen Elektroautogeschäft, weil das aktuelle Geschäft ist stark auf der alten Technologie basierend
- Mehr Weiterbildung und Investition am Standort ("Aufstellen für die Zukunft")
- Keine richtigen Aufenthaltsräume für Büromitarbeiter
- Kein besonderer Augenmerk auf innovative Umweltkonzepte (Solar etc.)
- Keine Lademöglichkeiten für elektrisch betriebene Fahrzeuge
- Das oberste Management sollte allen Mitarbeitern das Gefühl geben, dass sie gebraucht werden - auch für die Zukunft, nicht als reinen Kostenfaktor ansehen
- Keine Gesundheitsevents (Vorsorge als Beispiel)
Oberschwäbischer Zusammenhalt trotz schwierigem Umfeld im Automotive Bereich und speziell im Einkauf
Oberschwäbischer Zusammenhalt trotz schwierigem Umfeld im Automotive Bereich und speziell im Einkauf.
In der Region bekannt mehr aber auch nicht, weder positiv noch negativ
Die Arbeitsbelastung ist hoch, mit einer neuerdings eingeführten 35h/Woche (anstatt 40h) ist es manchmal schwierig den Berg voller Arbeit zu stemmen. Homeoffice gibt es in der Regel nur einen Tag in der Woche, hie wäre mehr Flexibilität (als Beispiel 1 Tag mehr) besser.
Dürftig, aber hier zählt auch die Eigeninitiative. In Krisenzeiten bekommt das Thema keine Priorität.
Tarifvertrag wenn auch mit Ergänzung - in Summe fair aber nicht mehr.
Müll und Materialien werden getrennt. Hier könnte deutlich mehr gemacht werden und transparent kommuniziert, z.B. Solarenergie, Sparmaßnahmen in der Produktion etc. - deutliches Aufholpotenzial
Man hilft sich gegenseitiges, manchmal ist es Abteilungsübergreifen schwieriger aber auch da finden sich Lösungen. Es gibt wenig Cholerik.
Es ist schwer mitzuhalten bei älteren Kollegen, ja es gibt viel Veränderung aber es gibt keine Fire Mentalität aktuell
Deutlich besser als vorher, der neue Bereichsleitung "gentleman par excellence" - komplett anderer und moderner Führungsstil. Offenes Ohr anstatt Distanz und Selbstherrschaft. Einbindung der MA in der Entscheidungsfindung. Hoffentlich bleibt das so erhalten. Die Teamleitung ist ok , meist aber sehr eng eingebunden im Tagesgeschäft.
Die Büros sind ok, Toiletten auch, gibt leider keine Kantine nur ein beigestelltes Essen. Ein Aufenthaltsraum wäre gut.
Die Kommunikation ist vorhanden, ggf. etwas dürftig aber innerhalb des Bereiches wird regelmäßig geschwätzt. Organisationsänderungen im Einkauf waren zuletzt vorbildlich kommuniziert worden.
Wird nicht unterschieden. Leistung und Persönlichkeit stehen im Vordergrund
Herausfordernde Zeiten im Einkauf sind interessant aber auch anstrengend
es fängt schon beim Lügen auf der Karriereseite (Stellenanzeigen) an:
- tarifliche Bezahlung: FALSCH, es gilt ein Ergänzungstarifvertrag
- Kantine: FALSCH, es gibt einen Pausenraum mit ca. 10 (ZEHN!) Sitzplätzen mit geliefertem Krankenhausessen bei ca. 600 Mitarbeiter am Standort!
- Möglichkeit zum mobilen Arbeiten: BESCHRÄNKT auf 1 Tag/Woche
Angstklima, welches eigene Ideen bzw. der Mut der Umsetzung im Keim erstickt
unliebsame Mitarbeiter werden gerne unter einem Vorwand zu einem Gespräch von Vorgesetzten eingeladen, beim Eintreten in den Raum sitzt dann der Personalreferent am Tisch und man bekommt einen Aufhebungsvertrag präsentiert und wird motiviert diesem zuzustimmen - selber sicher fünf mal davon gehört.
in der Region schlecht
s.u. die Auswahlkriterien für Führungsnachwuchs
in einzelnen Abteilungen top, zwischen den Abteilungen Fingerpointing
ältere Mitarbeiter werden gerne "entsorgt", auch wenn dies sehr hohe Abfindungen zur Folge hat und die verbleibenden Mitarbeiter dann die Lücke schließen müssen.
das alleine wäre ein abendfüllender Diskussionspunkt:
unfähige, JA-sagende, vor Selbstbewusstsein und mangelnder Selbstkritik strotzende und nicht zuletzt kriechende Mitarbeiter der zweiten oder sogar dritten Reihe werden Team- und Abteilungsleiter.
Die Folge ist eine massive Fluktuation der "untergebenen" Mitarbeiter.
Neu eingestellt werden - aufgrund des schlechten Rufes gibt es sowieso nur wenig Bewerber - natürlich von den Unfähigen, die noch Unfähigeren.
Ein sägen am Stuhl soll ja verhindert werden.
Ein Aderlass hinsichtlich Know-How, Kultur und Innovation der seinesgleichen sucht, ist somit aus Sicht des Unternehmens der Preis dieses Peter Prinzips.
Kantine, die einer Abstellkammer gleicht (dazu unten mehr), Büroräumlichkeiten dagegen moderner
Flurfunk boomt, offizielle Mitteilungen nicht (wieso muss der Mitarbeiter das wissen, der muss doch nicht mitgenommen werden...)
KEIN IG Metall Tarif, es gilt ein Zusatzvertrag, d.h. weniger Urlaubs- und Weihnachtsgeld, spätere Tariferhöhung
bloß nicht zu viel mitdenken
!Dass diese Firma sich weiterentwickelt oder besser gesagt weiter entwickeln will und dass in jeder Hinsicht!
!Ist von Abteilung zur Abteilung unterschiedlich!
Klares Bekenntnis zum Standort Deutschland
Offenere Kommunikation Fachbereichsübergreifend
Es ist Automotive, Druck ist immer vorhanden, aber grundsätzlich positiv.
Mobiles Arbeiten ohne Kernzeit zwischen 6 Uhr und 19 Uhr. Freitag ab Eins macht jeder seins.
Während des Ukraine-Kriegs wurden bspw Spendengelder der Belegschaft gesammelt und verdoppelt. Gute Sache.
Oberschwäbische Geselligkeit! In manchen Fachbereichen mehr, in manchen weniger
Wertschätzend
Wertschätzend und unterstützend. Tolle Geschäftsführung mit einem Plan für die E-Mobilität
Manchmal zu viel Politik, aber wenn man selbst präzise kommuniziert kann man es gut steuern
Wer gut verhandelt kann auch gut verdienen. Viele offene Stellen!
Zukunftsträchtige Produkte
So verdient kununu Geld.