SICK hat sich in den vergangenen Jahren verschlechtert
Gut am Arbeitgeber finde ich
- Inzwischen sehr fexible Arbeitszeiten
- tolles Team und ein gutes Arbeitsklima in der Abteilung
- angenehme Bürogröße
- Gute Büroausstattung
- nicht im Großraumbüro mit Desksharing arbeiten zu müssen
- keinen Parkplatz suchen zu müssen
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
- Schlechte bis gar keine Kommunikation
- Verschieden Vorständ:innnen die sich nicht um die Belegschaft scheren
- Häufige Umstrukturierungen die dann auch keine Verbesserungen bringen
- Unverständliche Kundgebungen mit Abkürzungen, die bald niemand mehr versteht
- Kantine und Bistroangebot
- Kaffee wird immer teurer, wo andere Großunternehmen noch gratis anbieten
Verbesserungsvorschläge
Sag nicht nur was du tust sondern tue auch was du sagst - Stichwort Jobgrade.
Verbessert die Kommunikation und gebt verschiedenen Clusterleitern ein Kommunikationstraining, damit sie sich auf die Ebene der Mitarbeiter wieder ausdrücken können.
Kommuniziert eure Ideen frühzeitiger und bindet die Belegschaft wieder mehr ein - die Umstrukturierung ist noch immer eine Katastrophe.
Verbessert endlich die Qualität der Kantine, wie sie vor 15 Jahren einmal wahr! Nicht die Menge - aber die Qualität! Was da gekocht wird, kann man teilweise niemandem anbieten. Ich würde einen Besucher oder Kunden ganz sicher nicht in unsere Kantine einladen! Und ja - meine Frau kocht besser und vermutlich ebenso effizient...
Image
Frägt man die Mitarbeiter direkt bei SICK ist das Image recht hoch; frägt man in Waldkirch die Mitbürger sieht die Sache schon anders aus. SICK hat in der Umgebung das Image eines hochnäsigen Unternehmens was ich selbst schon erfahren musste in Gesprächen in der Stadt.
Work-Life-Balance
Das Arbeitsaufkommen ist durch verschiedene Verpflichtende Aufgaben, die u.a. auch aus dem Vorstand kamen stetig gewachsen, was einen pünktlichen Feierabend kaum mehr zulässt.
Karriere/Weiterbildung
Weiterbildung bedingt.
Karriere schlecht.
Gehalt/Benefits
Konkret: Wenn man seit Jahren versprochen bekommt, den nächsten Jobgrade zu erhalten und dies nie eintrifft, kann die Zufriedenheit nicht allzu hoch eingestuft werden.
Kollegenzusammenhalt
Der Zusammenhalt in der Abteilung macht einen großen Teil aus, weshalb ich mich hier trotz aller gefühlten und erfahrenen Verschlechterungen noch immer wohl fühle. Jeder steht für den anderen ein - Arbeit wir gemeinsam bewältigt - Zusammenhalt fördern wir indem wir uns auch regelmäßig außerhalb der Arbeit mit unseren derz. und ehemaligen Praktikanten treffen.
Umgang mit älteren Kollegen
Ältere Kollegen werden in einer Abteilung auf der Karriereleiter nicht mehr berücksichtigt, obwohl sie mehr Erfahrung und Wissen mitbringen, als jüngere Kollegen, die oft von anderen Abteilungen kommen.
Vorgesetztenverhalten
Der einstige Vorgesetzte war hervorragend. Speziell aber nach einem Vorgesetztenwechsel in diesem Jahr haben wir den Eindruck, dass wir trotz dass wir Stabsstelle sind auf UMsatz ausgerichtet werden, worauf wir absolut keinen direkten Einfluss haben. Das Schafft Unruhe und wurde dem Vorgesetzten auch schon mitgeteilt, der sich von unseren Bedenken aber nicht beeindrucken lässt.
Interessante Aufgaben
Die Aufgaben sind interessant, lassen uns aber keinen Spielraum für unserer Ansprüche an eine höhere Qualität. Wir produzieren eher Masse statt Klasse, was für uns frustrierend ist.

