119 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
119 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
119 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Viel Erfahrung, eine Vielfalt an Strukturen und Prozessen sind vorhanden und können bei Bedarf genutzt werden. Moderne Organisations- und Führungsstrukturen gepaart mit einer sehr familiären Größe bilden die Grundlage um wieder gemeinsam erfolgreich zu sein.
Nach der Etablierung einer offenen kooperativen Arbeits- und Entscheidungskultur sind viele Entscheidung zurück zur Geschäftsführung gezogen worden. Hoffentlich löst sich dies wieder auf und eine Rückkehr dazu wird möglich.
Mehr offene und direkte Worte in den sehr regelmäßig und oft stattfindenden Unternehmensupdates um noch mehr Klarheit herzustellen.
Nach einer finanziell bedingten Verkleinerung findet hier ein Neustart statt. Die in der Vergangenheit gewachsenen Strukturen sind, wo pragmatisch, aufgebrochen worden. Falls es benötigt wird, aber gut dokumentiert vorhanden und verwendbar.
Weiterbildungsbudget, fachliche Pfade zur Personalentwicklung und Zertifizierungen werden gemeinsam mit erfahrenen KollegInnen und der Guide Betreuung geplant und durchgeführt.
Alterstrukturen sind hier unrelevant. Erfahrene KollegInnen sind geschätzt und willkommen.
Offen, flexibel, viel Homeoffice möglich in Abhängigkeit mit dem jeweiligen Kundenprojekt
Offene Kommunikation wurde hier immer groß geschrieben. Im Rahmen der durchlittenen Insolvenz wurde die kooperative Gemeinschaft wieder mehr hierarchisch.
Kolleginnen sind jederzeit geschätzt, gern gesehen, in der IT aber leider weiterhin die Minderheit.
Als IT Dienstleister sind die verschiedenen Projekte direkt vom Projektgeschehen der Kunden beeinflusst. Je nach Standing in Kundenprojekten kann man Entscheidungen, wie Framework Auswahl, mehr oder weniger mit beeinflussen.
Flache Hierarchien und Kommunikation
Flache Hierarchien, auch wenn sie angeblich überall existieren, waren hier präsent. Es gab ein monatliches Statusmeeting, in dem alle wichtigen Entwicklungen besprochen wurden. Das war manchmal etwas seltsam. Die Kommunikation wirkte gut, aber die Informationen und Daten wurden intransparent gehalten.
Kündigung und Finanzen
Auch nachdem ich betriebsbedingt gekündigt wurde, wurde alles korrekt ausgezahlt. Das Einzige, was ein wenig störend war, war das letzte Geld, das ich vom Arbeitsamt erhielt. Das nennt man Insolvenzgeld. Aber alles ist gut gegangen.
Das ich gefeuert wurde. :D
Die Entwickler waren wirklich Profis. Sales Kreisklasse. Managment Landeslige. Gibt also noch Luft nach Oben.
Anfangs war ich sehr zufrieden. Bis zum Ende meiner Probezeit. Ich wurde sehr warmherzig empfangen. Als jedoch die finanziellen Probleme begannen und Leute aufgrund fehlender Mittel entlassen wurden, änderte sich dies natürlich ein wenig. Einige Kollegen waren verängstigt und versuchten, sich selbst in ein besseres Licht zu rücken, indem sie die Beiträge ihrer Kollegen eher ungünstig darstellten und ihre eigenen überbetonten.
Mein direkter Vorgesetzter war mir gegenüber immer fair und korrekt. Sein Chef war jedoch eher kleinlich und suchte nach dem kleinsten Fehler. Sein Chef und die CEOs waren wiederum fair. Unterm Strich waren meine Erfahrungen überwiegend positiv.
Ich habe den Eindruck es wurde deutlich weniger über die Arbeit und das Unternehmen gelästert als bei meinem letzten Arbeitgeber. Gegen Ende hat das jedoch nicht mehr zu 100% gestimmt. Viele waren frustriert.
Ich konnte jederzeit frei nehmen, so lange ich das kommuniziere und jeder informiert wird.
Super! Siehe oben.
Ich war mit meinem Gehalt zufrieden
Es gab immer wieder Aktionen mit denen man CO2 einsparen wollte. War aber nicht so einfach.
Der war in unserem Team echt super. Und da kann ich keinen kritisieren ausser mich selbst das ich nicht so gut in Zusammenhalten war wie die anderen.
In unserem Team waren alle zwischen 20 und 45 von daher kann ich dazu auch nichts sagen
Mein Teamleiter ist spitze. Es gab das einen Teamleiterwechsel. Auch der zweite TL war absolute Spitze.
Ich arbeitete fast ausschließlich im Homeoffice.
Auch wenn jeder in gesonderten Projekten arbeitet, so gibt es immer die Möglichkeit sich kurzfristig auszutauschen.
Kann ich nichts zu sagen unser Team ist ein reines Männer Team.
In meinem alten Job hatte ich in über 3 Jahren, genau Null Schulungen trotz mehrfacher Nachfragen. Hier habe ich die ersten 3 Monate nichts anderes getan als Fotbildungen und Schulungen gemacht, sowie an Konferenzen teilgenommen. Dazu stehe ich auch heute noch. Das war super und das Unternehmen hat da sehr viel bis zum Schluss supported.
Homeoffice
Die Stimmung seit 2024
Ihr habt nur uns als Mitarbeiter zu Verkaufen und kein Produkt, also investiert bitte auch mal wieder in uns
Den Kollegenzusammenhalt und die offene Art untereinander.
Auch die Hierarchie habe ich immer als sehr flach wahrgenommen.
Wer nichts dazu lernt bleibt stehen.
Blickt auf die kommenden Wochen und Monate und bringt das Schiff wieder auf Kurs. Aktuell schaut man schon wieder, an welchem Hafen man in drei Jahren anlegt, das Schiff hängt aber noch im Eisberg.
Guckt auf Eure Stammkunden und malt keine KI Schlösser. Die Stammkunden zahlen unsere Löhne, blassblau karierte Foliensätze aber nicht. Erst A, dann B.
Nur wenn die Stammkundschaft gehalten und auch ausgebaut wird (mit einem Skillset, dass bereits vorhanden ist), kann in neue Technologien & Bereiche investiert werden.
Investiert in Eure Mitarbeiter, gebt aber nur Versprechen die Ihr halten könnt.
Hierzu gehören faire Gehaltsbänder & Fortbildungen.
Die Arbeitsatmosphäre befindet sich derzeit auf einem Tiefpunkt,
was der wirtschaftlichen Lage der sidion geschuldet ist.
Die letzten Monate waren dementsprechend von vielen wirtschaftlichen Entscheidungen der Geschäftsführung und Beratern geprägt,
die Zwischenmenschlichkeit bleibt auf der Strecke.
War mal sehr viel besser, hat die letzten Jahre m.E.n. aber stark gelitten.
Die Work Life Balance ist sehr projektabhängig und fällt dadurch extrem unterschiedlich aus. Die Home Office Rate kann sehr individuell gestaltet werden. In der Realität arbeiten die meisten Kollegen 95% daheim.
Für mich war die Projektsituation und gerade das Jahr 2024 teilweise nicht mehr auszuhalten und von Überlastung geprägt,
wirklich ausgleichen konnte ich das bis heute nie.
Viele Kollegen in meinem Projekt mussten der Belastung nachgeben.
Fortbildungen wurden immer versprochen, dabei blieb es leider aber auch. Ich sollte 3 Jobs gleichzeitig machen, natürlich auch mit einer entsprechend hohen Erwartung. Am Ende habe ich in der ganzen Zeit eine einzige Fortbildung erhalten, diese nur mit Biegen und Brechen. Alles andere wurde gekürzt.
Die Gehälter wurden immer pünktlich gezahlt, leider hört es hier aber auch schon auf.
Es gab trotz vieler Anläufe nie ein richtiges Gehaltsmodell bzw. eine faire Gehaltsstruktur mit entsprechenden Bändern. Vor der aktuellen Krise haben viele Mitarbeiter nur aus diesem Grund gekündigt, jetzt kommen alle anderen Gründe dazu.
Urlaubs und/oder Weihnachtsgeld gibt es nicht, ein faires Jahresbrutto, unabhängig der Granularität, aber eben auch nicht.
Wenn Kollegen mit der Kündigung drohen müssen, damit eine gerechtfertigte Gehaltserhöhung in Betracht gezogen wird, ist für mich etwas schief gelaufen.
Ich musste in meiner Zeit bei sidion immer mit sehr viel Kraft um mehr Gehalt kämpfen, das kann aber kein Zustand sein und hat mit Wertschätzung leider nur wenig zu tun.
Im Vertrieb werden Begriffe wie "Green Coding" natürlich gerne & inflationär verwendet. Vor dem KI Hype hat man teilweise nicht anderes mehr gehört.
Aus meiner Sicht ist das aber mehr Schein als Sein und gilt sicherlich für eine Vielzahl der IT Unternehmen ohne eigene Rechenzentren und Großgebäude.
Im Alltag hat das Thema Umwelt wenig bis keine Rolle gespielt.
Der Kollegenzusammenhalt ist ein Großteil dessen, was sidion für mich ausgemacht hat. Durch den Weggang zahlreicher Kollegen bzw. durch sidion initiierte "Personalmaßnahmen" verliert dieser Punkt aber immer mehr an Bedeutung. Ich vergebe hier trotzdem 5 Sterne, da die Kollegen wohl das kleinste Problem sind und ich immer gut mit allen auskam.
Ich konnte in meinem Alltag auch mit vielen älteren Kollegen zusammenarbeiten und habe nie erlebt, dass diese schlecht behandelt werden, eher gegenteilig. Langdienende Kollegen sind jedoch rar, was der sehr hohen Fluktuation geschuldet ist.
Meine direkten Vorgesetzen waren immer offen für Anliegen und an einem stetigen Austausch und neuem Input interessiert.
Auch die Geschäftsführung holt sich hier und da Rückmeldung ein,
leider habe ich aber nicht das Gefühl, dass die Anliegen der Mitarbeiter ernst genommen werden.
Vieles wird klein geredet oder erst dann behandelt, wenn es schon lange zu spät ist. Man reagiert nur noch, statt proaktiv zu handeln.
Die Räumlichkeiten und techn. Ausstattung sind für mich immer sehr gut gewesen. Hier und da hat man aber gerne gespart und dann nicht weiter in die Räumlichkeiten investiert. Das neue Büro in Stuttgart fand ich super schön aber leider auch sehr kühl.
Die grundlegende Kommunikation innerhalb des Unternehmens würde ich als sehr gut bezeichnen, es gibt regelmäßige Updates der Geschäftsführung an alle Kolleg*innen. Trotz der Umstände versucht man Transparenz walten zu lassen.
Wieso dann nur 3 Sterne? Es wurde über Jahre hinweg mehr versprochen und erzählt als je realisiert werden konnte. Am Ende haben sich viele dieser Wünsche in Luft aufgelöst, man hat einfach zu hoch gegriffen.
Ich habe die Atomsphäre und Chancenverteilung immer als gleichberechtigt wahrgenommen.
Interessant waren meine Aufgaben immer. Leider wurde ich damit überhäuft bis ich die Notbremse gezogen hab und das Unternehmen nun aus eigenem Antrieb verlassen werde.
Mit dem Weggang vieler geschätzter Kollegen bleiben irgendwann viele die "reden" und wenige die "machen".
Die die "machen" werden mit Aufgaben überhäuft.
Die die "reden" reden und machen nichts.
Flexibles Arbeiten durch Home Office, monatliches Update der Geschäftsführung via Live Stream
Interne Strukturen die jede 2 Jahre geändert werden, keine Weiterbildung, maximal durchschnittliches Gehalt, Azubi Betreuung ist teilweise nicht vorhanden weil es niemand interessiert
„Schuster bleib bei deinen Leisten“
Generell die Atmosphäre hat in den letzten 12 Monaten sehr stark gelitten! Es gab einfach zu viele Kündigungen seitens Firma oder seitens Mirarbeiter.
Das Unternehmen versucht seit Jahren etwas gegen die Unbekanntheit zu machen. Aber selbst die Marketing Abteilung wurde komplett aufgelöst. Und Mitarbeiter mit guten Ideen in dieser Richtung werden meist nicht so ernst genommen.
Ehrlich - das ist der beste Punkt von allen! Seit Corona ist 100% Home Office ohne Probleme möglich. Man ist also in gewissermaßen sein eigener Chef und wenn man im Projekt abliefert, dann interessiert sich sonst niemand für deine Arbeit. Also ideal für Mitarbeiter die einfach nur arbeiten wollen und sich intern nicht wirklich engagieren wollen.
Das ist definitiv das größte Manko des Unternehmens. Es gibt ein Spruch der hier - im Negativen Sinne - voll zutrifft: „Ich investiere doch nicht in Fortbildung meiner Mitarbeiter, wenn diese dann nach und nach das Unternehmen verlassen. - Aber überleg mal du bildest deine Mitarbeiter gar nicht aus und sie bleiben ihr Leben lang bei dir?“
Die meisten Kollegen - vor allem im eigenen Team - sind super.
Leider gibt es nicht mehr viele Kollegen die länger als 5 Jahre da sind. Bei neueren Kollegen hat man oftmals das Gefühl, dass sie sich jetzt aufgrund von vielen Kündigungen noch stärker profilieren wollen - das führt zu einem starken Ungleichgewicht der aktuellen Gemütslage.
Auch ältere Kollegen Ü60 hat es in der letzten Kündigungswelle getroffen.
Die Teamleiter von früher machen einen guten Job, leider ist das ein Auslaufmodell. Aktuell werden nur noch Mitarbeiter als so genannte „Crew Guides“ eingestellt um Geld zu sparen, da man denen kein Teamleiter Gehalt geben möchte. Die ganzen Crew Guides tun mir Leid - sie opfern sich auf und machen dann im Ende das selbe für viel weniger Geld.
Laptops werden seit 5 Jahren nur noch bei triftigem Grund oder Hardwareschaden ausgetauscht. Die Hardware in den Büros - vor allem 90% der Bildschirme - ist wirklich uralt.
Es gibt monatliche Betriebsversammlungen via Livestream in dem die obersten Chefs Zahlen, Daten, Fakten bekanntgeben und sich tatsächlich auch anonymen Fragen stellen. Das ist definitiv ein Pluspunkt.
Aus Richtung Vertrieb ist die Kommunikation meist katastrophal. Zum Beispiel wird man als Entwickler nur selten informiert, wenn das Profil an einen potentiellen Kunden raus geschickt wurde.
Die Gehälter sind bei schätzungsweise Dreiviertel der Mitarbeiter maximal beim Durchschnitt der Branche oder eher darunter.
Es gibt einige Mitarbeiter die unzufrieden sind und sich darüber austauschen und man sieht, dass es keine klare Struktur gibt. Teilweise hat man auch das Gefühl, dass es danach geht ob ein Mitarbeiter laut und beliebt oder eher leise und zurückhaltend ist. Die Personen die über das Gehalt bestimmen, bekommen ohnehin nichts von der täglichen Projektarbeit des Mitarbeiters mit.
Die Projekte sind spätestens seit Corona eher langweilig. Nur noch Standard Sachen und Pflege der größeren Bestandskunden - deshalb macht man halt was die so wollen. Jetzt versucht man - viel zu spät - auf den KI Zug aufzuspringen, aber ohne Fortbildung der Mitarbeiter wird das ein schweres Unterfangen. Seit ca. einem Jahr gibt es so gut wie keine neuen Projekte.
Verschiedenes ausprobierbar; die eigene Selbstständigkeit wird herausgefordert
Profitgier steht über allem; unersättlicher Fleiß und Einsatz wird erwartet, ohne die negativen Konsequenzen tragen zu wollen; Labern belohnen; durch schlechte Führung wird Kollegenzusammenhalt gestärkt; Unehrlichkeit
in allen Bereichen mehr Menschlichkeit, mehr Förderung der Jugend, Loyalität und ernstgemeinte Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern
Falsche Managemententscheidungen wurden auf dem Rücken der Mitarbeiter ausgetragen. Probleme nicht angegangen, sondern nur panisch reagiert.
Wieder mehr in die Ressource Mensch investieren, bevor alle guten Mitarbeiter weg sind
Nach mehreren Kündigungswellen ist die Atmosphäre kaputt
ziemlich unbekannt
100% Home Office ist schon Luxus
seit zwei Jahren wird jedes Weiterbildungsbudget eingefroren
nicht überragend, aber ok
Das war grandios, kann aber nicht alles retten
kommt auf die Person an
Angeblich offen, aber von der Geschäftsführung kommen nur noch Phrasen
schon länger konnten kaum mehr interessante Projekte gewonnen werden
Führung muss sich finden, Prozesse und Aufgaben müssen klar verteilt sein.
Der Kampf zwischen den BUs muss aufhören, man muss zusammenarbeiten.
Im Projekt ist dies natürlich abhängig von Kunden und Kollegen, da passt das meist auch.
Intern gab es eine Umstrukturierung, welche teilweise intransparent war. Dies führte zu fehlender Kommunikation und unklaren Prozessen.
Mal so mal so bei Kunden
Wie in einer Beratung üblich ist es projektbezogen immer mal stressig.
Man kann die Überstunden aber abfeiern.
Leider aktuell kein Budget für Weiterbildungen außer Udemy-Kurse.
Gehalt liegt leider seit 2 Jahren eher unter dem Marktdurchschnitt. Ein Inflationsausgleich wird nun verzögert und verringert ausgezahlt.
Ist in Kleingruppen noch gegeben.
Ingesamt merkt man den "Kampf" zwischen den BUs leider immernoch.
Leider durch die Umstrukturierung nicht besser geworden.
Wer die wirkliche disziplinarische Führung ist, ist mir zumindest manchmal unklar gewesen.
Vll. muss sich die neue Führung noch finden.
Ist leider seit der Umstrukturierung sehr mau. Man bekommt zwar im monatlichen Live Update High Level Infos, das wars aber auch.
Viele Kollegen sind nachwievor grandios und selbst die vielen die grade gehen tun das mit einem weinenden Auge. Die GF läd dazu ein offen und direkt zu kommunizieren - ohne Konsequenzen.
Manche Führungskräfte und der allgemeine Status Quo
Bitte dringend im Kopf behalten was die Firma ausmacht und - eure Mitarbeitenden! Bezahlt die fair, involviert sie in Entscheidungen. Und überlegt bitte ob die Umstrukturierungen wirklich in dem Maße sinnvoll waren.
Leider in den letzen zwei Jahren merklich schlechter geworden - wirtschaftliche Lage und Führungswechsel tun ihr übriges
Sehr unterschiedlich - gefühlt von grandios bis schlecht. Am Mark ist sidion eher unbekannt. Die meisten Kunden scheinen aber zufrieden.
Gleitzeit, HO, Kind-Krank-Tage, spontan Urlaub falls keine Termine - hier gibts wirklich gar nix auszusetzen
Weiterbildungen gibt es seit 2023 eigentlich nicht mehr - außer ggf Udemy - mitunter bekommt man dann aber Ärger weil die Fakturaziele nicht stimmen. Weiterentwicklung innerhalb der Firma ist sehr prozesslastig.
Leider nicht marktüblich - Gehaltsanpassungen werden seit Ewigkeiten auf die lange Bank geschoben, kein Prozess für bspw Inflationsausgleich. Manche Führungskräfte scheinen kein Interesse an fairer Bezahlung zu haben.
Nichts negatives aufgefallen
Innerhalb der Bereiche hervorragend - Bereichsübergreifend gibt es leider Spannungen die teilweise vom Führungspersonal auch befeuert werden
Nichts zu beanstanden - im Gegenteil
Muss teilweise dringend überarbeitet werden! Mit der Umstrukturierung wurde es nicht besser.
Hardware im Rahmen frei wählbar und modern. Beschaffungsprozesse für zusätzliches Material sind teilweise fragwürdig kompliziert. Büros sind - soweit sie überhaupt genutzt werden - groß, hell und modern.
Die GF ist zwar bemüht transparent zu kommunizieren - auch bei unangenehmen Themen, man darf bei monatlichen Infoveranstaltungen anonym alle Fragen stellen. Darüber hinaus könnte aber gerade auf die Einzelbereiche der Firma mehr und vor allem stringenter kommuniziert werden
Geschlechterbezogen gibts imho nix auszusetzen. Leider gilt das nicht für Azubis
Wenn man Glück hat ja - Wenn man Pech hat wirds legacylastig. Man hat aktuell nicht wirklich viel Mitspracherecht, das war früher anders
Das Miteinander und viele Ansätze. Ich vermisse die Zeiten, in denen die ganze Mannschaft ausgelastet werden konnte.
Die aktuelle Lage - und damit verbundenen Abgänge und das Aufgeben der gemeinsam erarbeiteten Werte.
Die Mitarbeiter sind eure einzige Ressource. Investiert, sonst laufen euch noch mehr langjährige gute Kollegen davon.
Man spürt den wirtschaftlichen Abschwung: 2023 Kurzarbeit und betriebsbedingte Kündigungen. 2024 sieht bisher nicht besser aus.
Relativ unbekannt.
Alles OK. Klar muss mal mehr geschafft werden im Projekt, dafür kann man Gleitzeit bequem abbauen. 100% Home Office möglich.
So gut wie alle Weiterbildungen sind seit 2023 eingefroren. Das war früher besser.
Mit Abstand das Beste an sidion!
Das neue Organisations-Konstrukt in 2024 ist etwas merkwürdig geraten und wird aktuell wieder aufgeweicht.
Büros OK (meist nicht viel los), Arbeitsmittel nach Wahl und modern.
Monatliche Infoveranstaltung für alle Mitarbeiter mit der Möglichkeit, Fragen zu stellen. Darüber hinaus erfährt man nicht viel.
Das größte Manko an sidion: Kein allgemein gelebter (Gehalts-) Entwicklungsprozess. Seit Ewigkeiten werden Verbesserungen in Aussicht gestellt - und dann doch immer wieder verschoben oder ganz gestrichen.
Ob Teil eines Projektteams oder im ANÜ Einzeleinsatz, ob moderne Java Technologien oder Technik-Resterampe: Wählerisch kann sidion bei den Kundenprojekten meist nicht sein.
So verdient kununu Geld.