129 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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129 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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129 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
In der neuen Company gibt es eine neue, klare Ausrichtung, die von vorne rein kommuniziert wurde.
Der Zusammenhalt und die gegenseitige Unterstützung ist jeden Tag zu spüren.
Erfahrene Kollegen haben immer ein offenes Ohr und helfen gerne weiter.
Über aktuelle Entwicklungen wird man regelmäßig informiert.
Die Geschäftsführung hält die Belegschaft immer auf dem Laufenden.
Die Atmosphäre ist abteilungsübergreifend positiv, man kommt gerne zur Arbeit.
Es werden Mitarbeitergespräche geführt, mit offener Kommunikation auf Augenhöhe. Sorgen, Ängste und Probleme werden ernstgenommen und gemeinsam an einer Lösung gearbeitet.
Die Kommunikation, vor allem zwischen den Abteilungen, ist mittlerweile gut aber noch nicht perfekt. Das pendelt sich aber auch langsam ein.
Insgesamt eine positive und produktive Atmosphäre.
Man merkt, dass viel Wert auf die Weiterbildung gelegt wird. Nicht nur Schulungen werden regelmäßig angeboten, auch wird proaktiv nach Wegen gesucht, neue Chancen für Mitarbeiter zu ermöglichen.
Durch das kleinere Team sind alle spürbar zusammengerückt. Es gibt keine Alleingänge, jeder steht für den anderen ein.
Kommunikation auf Augenhöhe! Es wird sich um Anliegen der Mitarbeiter gekümmert. Leistung und Engagement werden gesehen und belohnt.
Die Kommunikation hat sich stark verbessert, die kurzen Dienstwege im kleineren Team machen sich bemerkbar.
Ein Unternehmen mit klarer Neuausrichtung und spürbarer Stabilität. Besonders hervorzuheben ist der starke Zusammenhalt im Team – man unterstützt sich gegenseitig und arbeitet lösungsorientiert zusammen.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und bieten die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen und eigene Ideen einzubringen.
Die Kommunikation ist offen und auf Augenhöhe, was den Arbeitsalltag deutlich erleichtert.
Der eingeschlagene Weg ist absolut richtig. Mit einem weiteren Ausbau von Weiterbildungsangeboten und einer noch klareren Strukturierung von Prozessen kann das Unternehmen seine Stärken konsequent weiter ausbauen.
Nach den Veränderungen im Unternehmen hat sich die Zusammenarbeit deutlich positiv entwickelt. Das Wir-Gefühl ist stärker geworden und man spürt, dass gemeinsam an einer stabilen Zukunft gearbeitet wird.
Insgesamt ausgewogen. Auf persönliche Themen wird Rücksicht genommen, wobei es je nach Bereich Unterschiede geben kann.
Hilfsbereitschaft und gegenseitige Unterstützung prägen den Arbeitsalltag. Probleme werden gemeinsam angegangen.
Erfahrung wird geschätzt und aktiv eingebunden – ein wichtiger Bestandteil für den Unternehmenserfolg.
Führungskräfte agieren respektvoll und auf Augenhöhe. Engagement wird wahrgenommen und anerkannt.
Funktional, effizient und durch die Unternehmensgröße angenehm persönlich.
Offen, direkt und lösungsorientiert. Abstimmungen funktionieren im Alltag gut und unkompliziert
Abwechslungsreich mit viel Gestaltungsspielraum. Eigeninitiative ist ausdrücklich erwünscht und wird gefördert.
Ein sehr menschliches, humorvolles & lebendiges Arbeitsumfeld. Der Arbeitsalltag ist geprägt von einem offenen Miteinander, kleinen Aufmerksamkeiten zwischendurch und einer grundsätzlich positiven Grundstimmung. Auch unsere vierbeinigen Wohlfühlmanager sind regelmäßig im Einsatz und sorgen ganz nebenbei für Stressreduktion und ein Lächeln im Büro :)
Der Anspruch ist hoch und Ideen gibt es viele. Was teilweise fehlt, sind klare Verantwortlichkeiten, stabile Prioritäten und ein strukturierteres Vorgehen, damit gute Ansätze nicht im Tagesgeschäft oder durch häufige Neupriorisierung verloren gehen.
Außerdem fehlt stellenweise ein strukturierter Rahmen, um Feedback systematisch einzuholen und langfristig auszuwerten, sodass Stimmungen und Bedarfe nicht immer frühzeitig sichtbar werden.
Klare Verantwortlichkeiten, stabile Priorisierungen und ein konsequentes Umsetzen begonnener Themen würden Veränderungsprozesse deutlich effizienter machen. Investitionen in Führungskräfteentwicklung sowie verbindliche Kommunikations‑ und Entscheidungsstrukturen wären dabei ein wichtiger Hebel für Motivation und Mitarbeiterbindung.
Zusätzlich könnten regelmäßige Mitarbeiterumfragen helfen, ein realistisches Stimmungsbild zu erhalten. Voraussetzung wären echte Anonymität, eine klare Zielsetzung und eine sichtbare Umsetzung der Ergebnisse. So ließen sich Bedürfnisse, Sorgen und Verbesserungspotenziale frühzeitig erkennen und Veränderungen besser messbar begleiten.
Insgesamt sehr angenehm & locker. In meinem Team herrschen meist Offenheit, gegenseitige Unterstützung und ein transparenter Umgang mit Problemen und Kritik. Wie überall ist das stark teamabhängig :)
Hat sich im vergangenen Jahr spürbar verbessert. Die Entwicklung ist noch nicht abgeschlossen, aber der eingeschlagene Weg ist positiv und wird intern mitgetragen.
Hängt stark vom individuellen Modell ab. Gerade bei einer 40‑Stunden‑Woche plus Pendelzeit bleibt im Alltag nicht immer viel Raum für private Themen. Umso wichtiger ist eine klare Abstimmung im Vorfeld, dann kann es gut funktionieren.
Hängt stark vom Bereich und der Position ab. Klassische Karrierepfade sind nicht immer klar definiert. Eigeninitiative und das aktive Einfordern von Entwicklungsmöglichkeiten spielen eine wichtige Rolle. Man ist hier zu einem gewissen Grad seines eigenen Glückes Schmied ;)
Ist in Ordnung. Persönlich habe ich mich zugunsten des Umfelds, der Themen sowie der Arbeitsatmosphäre für das Unternehmen entschieden. Dennoch stehen hier klassische Karrieresprünge nicht immer im Vordergrund, was aber eine sehr individuelle Entscheidung ist.
Das Bewusstsein für soziale Themen ist vorhanden. Der Umgang miteinander ist meist wertschätzend und rücksichtsvoll.
Ist (zumindest aus meiner Perspektive) sehr gut. Man achtet aufeinander, hilft sich gegenseitig und arbeitet respektvoll zusammen. Auch hier gilt: stark teamabhängig, aktuell aber sehr positiv erlebt.
Ist respektvoll und gleichzeitig angenehm locker. Erfahrung wird wertgeschätzt, ohne starre Hierarchien.
Ist personenabhängig. Eine weitere Entwicklung auf Führungsebene wäre wünschenswert, z. B. durch klare Kommunikation, verlässliche Priorisierung und gezielte Weiterbildungen für Führungskräfte.
Sind in meinem Bereich sehr gut. Der Arbeitsplatz ist modern und bedarfsgerecht ausgestattet, technische Anforderungen werden unkompliziert gelöst (z. B. Hardware‑Upgrades). Ergonomische Arbeitsplätze und entsprechende Einweisungen werden ebenfalls angeboten.
Die interne Kommunikation ist auf einem guten Weg und entwickelt sich sichtbar weiter. An einzelnen Stellen dürfte der Informationsfluss noch runder sein, damit alle relevanten Abteilungen und Personen frühzeitig und durchgängig mitgenommen werden.
Ich habe bisher keine schwerwiegende Benachteiligung erlebt und fühle mich gleichberechtigt behandelt.
Durch die aktuelle Situation fühlt sich vieles wie ein Neuanfang an: Startup‑Mentalität mit solidem, langjährigem fachlichem Hintergrund. Dadurch ergeben sich viele spannende Aufgaben, Gestaltungsspielräume und die Möglichkeit, aktiv Einfluss zu nehmen.
Langjährige Erfahrung und Stabilität
Guter Teamzusammenhalt
Abwechslungsreiche Aufgaben
Offene Kommunikation
Entwicklungsmöglichkeiten sind aktuell noch im Aufbau
Einige Prozesse könnten weiter strukturiert werden
Gehalt
Weiterer Ausbau von Weiterbildungsmöglichkeiten und langfristigen Entwicklungsperspektiven sowie eine kontinuierliche Optimierung interner Prozesse.
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt angenehmer und kollegialer geworden. Nach der Neuausrichtung des Unternehmens ist ein stärkeres Wir Gefühl entstanden. Man merkt, dass alle gemeinsam daran arbeiten, das Unternehmen weiter voranzubringen.
Das Unternehmen verfügt über langjährige Markt Erfahrung und ein solides Standing. Der Neustart wurde professionell umgesetzt und wirkt stabil.
Die Work-Life-Balance ist insgesamt gut. Auf private Termine und persönliche Situationen wird Rücksicht genommen, sofern es der Arbeitsalltag zulässt. Kommt aber auf die Abteilungen an .
Vor der Insolvenz gab es klare Entwicklungsmöglichkeiten. Aktuell liegt der Fokus auf Stabilisierung, jedoch besteht Perspektive für zukünftige Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten.
Das Gehalt ist angemessen je nach dem wie man sich verhält und wer dein Vorgesetzter ist. Man kann es immer ansprechen, die Durchsetzung allerdings dauert sehr sehr lange . Über Weiterentwicklungen kann gesprochen werden, wenn man Verantwortung übernimmt oder sich weiter einbringt.
Das Unternehmen zeigt ein grundsätzliches Bewusstsein für verantwortungsvolles Handeln und nachhaltige Entscheidungen im Rahmen der Möglichkeiten.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen ist stark. Auch wenn nicht jeder privat eng miteinander ist, unterstützt man sich im Arbeitsalltag und arbeitet lösungsorientiert zusammen.
Erfahrung wird wertgeschätzt und ältere Kolleginnen und Kollegen werden aktiv eingebunden.
Die Vorgesetzten verhalten sich fair und respektvoll. Entscheidungen werden nachvollziehbar kommuniziert und Engagement wird wahrgenommen.
Die Arbeitsumgebung ist funktional und zweckmäßig. Durch die überschaubare Größe des Unternehmens herrscht eine persönliche Atmosphäre.
Die Kommunikation ist meistens offen und direkt. Kürzere Wege könnten Abstimmungen erleichtern, und Themen könnten unkompliziert angesprochen werden. Gerade im kleineren Team aber funktioniert der Austausch besser als vorher.
Gleichberechtigung wird im Unternehmen gelebt. Alle Mitarbeitenden werden unabhängig von Position oder Hintergrund respektvoll behandelt.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und man erhält Einblicke in verschiedene Bereiche des Unternehmens. Eigeninitiative ist möglich und wird geschätzt.
Ehrlich sein und Rückgrat zeigen
Die Vorgesetzten innerhalb der Teams sind ehrlich & kümmern sich um die Teams, umso höher es geht, umso mehr geht es um Geld un den eigenen Vorteil
Runter vom hohen Ross und ein wirkliches Gehör für die Mitarbeiter!
Hier hat schon vor der Insolvenz Vieles nicht mehr gepasst. Druck von oben, aber keinerlei Unterstützung zur Erreichung von Zielen. Verbesserungsvorschläge wurden schlicht ignoriert oder gar als Fehlverhalten gewertet.
Veraltetes Arbeitszeitmodell. Mehrstunden wurden stumpf gekürzt zu Monatsende und waren nicht transparent einzusehen von abfeiern der Stunden zu schweigen. Man konnte mal ne Stunde früher gehen, aber erst nach viel "Bitte Bitte" beim Teamleiter.
Noch das einzige Positive. Leider zu viele Grüppchen. Ein Betriebsrat wäre dringend nötig gewesen, doch wer nur kleinste Bewegung in die Richtung zeigte war schnell weg.
Sozialauswahl zum Neustart gab es keine. Frage beantwortet!
Die Teamleiter waren es gefühlt müde nach oben zu kämpfen und haben sich angepasst. Vor der Insolvenz war von der Geschäftsführung kaum etwas zu sehen und während der Insolvenz leider nur wenige/keine Infos. HR ein eigenes Thema für sich! Aus Professionalität vergebe ich einfach mal nur die Schulnote 6!
Noch ein halbes Jahr vor der Insolvenz wurde vom Inhaber zum Firmenjubiläum das Bild einer großen Familie vermittelt. Will man Teil einer Familie sein in der wichtige Informationen vorenthalten werden oder man gar belogen wird?
Seit Mitte 2022 konnte ich gar nichts Positives mehr erkennen, die letzten Jahre waren nur noch eine harte Zeit.
- Arroganz der Inhaber
- Chaos-Führung ohne Strategie
- Unerreichbare Ziele
- Unterdurchschnittliches Gehalt
- Keine Perspektiven, keine Wertschätzung
- Insolvenz als logisches Ende
... danach ging es aber für die Inhaber einfach weiter, während über 200 Mitarbeiter die Verlierer waren!
Die Inhaber sollten Demut und Führungskompetenz lernen. Falls nicht, sollten sie die Verantwortung für Menschen in der neuen Firmierung auch besser abgeben.
Durchzogen von Druck, Unsicherheit und der Arroganz der Inhaber. Wertschätzung existierte nicht.
Außen ein normales Bild, innen Arroganz und Planlosigkeit. Endete folgerichtig in der Insolvenz.
9-18-Uhr-grüner-Status-in-Teams-Balance
Keine Perspektiven, keine Programme, keine Förderung. Wer nach Weiterbildung fragte, wurde ignoriert, auch von der Personalabteilung.
Unter Branchenschnitt, unrealistische Boni, kaum Sozialleistungen.
Nicht vorhanden. Solardächer wurden nach außen als „grün“ verkauft, dienten den Inhabern jedoch nur als Einnahmequelle über Einspeisung ins Stromnetz.
War mal ein kleiner Lichtblick, der jedoch sofort endete, als die Insolvenzverwalter aufmarschierten.
Respekt gab es, wenn man etwas von ihnen wollte, ansonsten besser keine Einbindung.
Pure Arroganz und Ziele wurden bewusst unerreichbar gemacht, um Mitarbeiter klein zu halten.
Veraltete Strukturen, funktional, aber nicht modern. Urlaubsanträge hießen „Fehlzeitenantrag". Erholungsurlaub wurde ohnehin als reiner Kostenfaktor gesehen, nicht als sinnvoll für das Personal.
Transparenz fehlte gänzlich. Entscheidungen wechselten ständig, Chaos war Alltag. Perso war eine einzige Katastrophe.
Keine erkennbare Rolle. Vielfalt hatte keine Bedeutung.
Vertrieb und Kundenkontakte hätten spannend sein können, wurden aber durch Chaos und Druck zerstört.
Dass ich nicht mehr Teil des Unternehmens bin und mir diese Strukturen heute erspart bleiben.
Die Insolvenz war kein Zufall, sondern absehbar und kam den Verantwortlichen sehr gelegen. Statt Verantwortung zu übernehmen, wurde alles auf Banken und Markt geschoben. Beschäftigte wurden hingehalten, intransparent behandelt und ohne Rücksicht freigesetzt – während gleichzeitig die neue Story vom „Neustart“ vorbereitet wurde. Noch enttäuschender: Viele erfahrene Kolleg:innen wurden aussortiert, während billige operative Kräfte gehalten wurden – die meisten davon haben die Linie des Unternehmens mitgetragen und andere im Stich gelassen.
Echte Verantwortung übernehmen und klar benennen, wer diese Insolvenz zu verantworten hat. Solange Schuld verschoben und beschönigt wird, wird sich nichts ändern.
Vorher geprägt von Druck, Unsicherheit und Angst. Danach nur noch Hängepartie und Misstrauen – auch untereinander, weil man nie wusste, wer auf welcher Seite steht.
Nach außen wird eine heile Welt verkauft, nach innen herrschte Chaos, Verrat und Angst. Wer die Realität kennt, erkennt sofort, dass die „Neustart“-Geschichten reine PR sind!
Naja, die war nur als sie mussten in Corona gut
Nur gesetzliche Pflichtschulungen
waren mal ok, die letzten Jahre keine Boni mehr, daher schlecht
Extern super mit ihren Solardächern und dann nix mehr...
Teils ehrlicher Zusammenhalt, teils bewusstes Wegschauen.
Es gab sie, weil kaum noch Personal verfügbar war und viele aus der Region wegen des kurzen Arbeitswegs dort arbeiteten. Doch auch diese Kolleg:innen wurden letztlich freigesetzt.
Oberste Führung – keine Verantwortung, keine Transparenz. Geprägt von Machtspielchen, Hauptsache die eigene Position retten – egal zu welchem Preis.
Negativ Stimmung, nach Corona ging es abwärts
Stark intransparent, oft nur zum Zweck der Beschönigung. Das war früher so und hat sich sicher nicht geändert.
Nach außen ja!
Überschattet von allen anderen Punkten
Gehalt pünktlich.
Ich will keine Büchern füllen.
Nehmt eure Mitarbeiter, grad in der Logistik, endlich mal ernst.
Steigt vom hohen Pferd und teilt die Sorgen statt selbstherrlich von Neuanfang zu sprechen.
Vergiftet; druckerzeugend; nur Ruhe, wenn viele im HO waren.
Eigenständiges Arbeiten nur begrenzt möglich durch Kontrollwahn und Störfeuer durch Führung.
Mehr Schein als Sein
Unflexible Arbeitszeiten; Homeoffice war noch das Beste.
Man fragte schon gar nicht mehr nach Weiterbildungen, da die Antwort bereits feststand.
Dicke Autos einsparen = Mehr Gehalt möglich für Mitarbeiter.
Gehalt kam wenigstens pünktlich.
Solaranlage auf dem Dach; Sozialbewusstsein war wohl im Urlaub als man danach suchte.
Abhängig von der Abteilung zu betrachten, aber viel Missgunst und "jeder ist sich selbst der Nächste."
Vertrieb hat keine Ahnung vom Gefühlsleben der Lagermitarbeiter.
Lieber noch Nachtreten statt Aufhelfen.
Ein Witz; Abstellgleis.
Lagerleitung sehr verbal präsent und am Ende leider betriebsblind.
Die HR-Leitung installierte "ihren Berater" im Vertrieb-Export, der schlechte Saat ausbrachte und Personal verbrannte sowie als Ausbilder ungeeignet war.
Einkaufsleitung war präsent, aber hat ja auch die Flucht ergriffen als das Schiff schon im Sinken war.
Vertriebsleitung : keine Entscheidungsfreude; fragwürdige Personalentscheidungen.
Callcenter sollte es ausreichend beschreiben.
Arbeitsplätze waren ganz gut ausgestattet.
Nachfragen unerwünscht;
Elitäre Gruppen sorgten für Spaltung und Missmut statt für Zusammenhalt.
HR-Leitung handelt von oben herab statt Belegschaft mitzunehmen bei Entscheidungen.
Kleine E-Mail-Verteiler, damit gewisse Kollegen umgangen werden.
Je besser man sich mit Entscheidern stellte, umso leichter kam man durch.
Gleichberechtigung wurde nicht gelebt!
Projekte ins Leben rufen, die dann im Treibsand auf Nimmerwiedersehen verschwinden.
Dass ich nicht mehr mit dieser Führung und den ‚Integranten‘ zusammenarbeite, die das Unternehmen heute unter neuer Firmierung fortführen.
Die Insolvenz kam für viele überraschend, wirkte jedoch nicht wie ein unausweichlicher Schicksalsschlag, sondern eher wie eine gezielt eingesetzte Maßnahme zur Entlastung – von Schulden, Altlasten und Verpflichtungen. Eine wirkliche Übernahme von Verantwortung durch die Führung war nicht erkennbar. Stattdessen wurden viele Beschäftigte über Wochen hinweg hingehalten und am Ende ohne klare Kommunikation entlassen, während einige Führungspersonen unter neuer Flagge weitermachten.
Eine „Bankenkündigung“ wurde dabei als Hauptgrund genannt – obwohl viele den Eindruck hatten, dass strategische Fehlentscheidungen über Jahre hinweg zum eigentlichen Problem wurden. Über mögliche Investoren oder Interessenkonflikte wurde intern kaum gesprochen, was zu Spekulationen führte.
Mein Fazit: Für mich war diese Insolvenz nicht einfach eine Folge externer Umstände, sondern eine bewusste Entscheidung – auf Kosten der Mitarbeitenden. Wer sich für dieses Unternehmen entscheidet, sollte wissen: Loyalität schützt nicht vor Unsicherheit.
Angst statt Perspektive.
Keine echte Förderung, stattdessen Stillstand.
Wurde kaum gelebt, höchstens nach außen als Schlagwort verwendet.
Im Zuge der Insolvenz "verließen" auffallend viele langjährige Kolleg:innen das Unternehmen.
Verantwortung wurde nach unten abgegeben, nach außen aber gern die „starke Führung“ gespielt.
Technisch war vieles in Ordnung, aber zunehmend vom Insolvenz-Szenario überschattet.
Vieles wurde verschwiegen ...
Gleichgültigkeit und Beleidigungen.
Die Aufgaben hätten durchaus spannend sein können, doch durch das stetige Krisenmanagement blieb kaum Raum für Weiterentwicklung.
So verdient kununu Geld.