Hauptsache die teuren Büros sind voll, egal ob es Sinn macht .
Gut am Arbeitgeber finde ich
14 Gehälter
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
- Kein Vertrauen in die Mitarbeiter, im Home Office wäre man nicht so produktiv, aber man schiebt es auf die „Kultur“ , die besser sei wenn man im
Büro sitzt.
- Alter Führungsstil (obwohl wir optisch so tun als seien wir ein Fancy Start -up, mit unbequemen Palleten-Möbel und sitzhockern auf denen man nur 15 min Sitzen kann)
- Stellen werden kaum nachbesetzt, obwohl die Arbeit da ist. *Dann soll man das halt auch noch mitmachen*
Verbesserungsvorschläge
Home Office Möglichkeiten und Absprachen wieder individuell den Führungskräften überlassen. Ins Büro wenn sinnvoll und notwendig. Nicht pauschal 60% wenn man eh nur mit dem anderen Standort am Telefon dann hängt.
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsbelastung steigt, man erwartet, dass Mitarbeiter alles auffangen, wenn Stellen nicht nachbesetzt werden. Jetzt auch noch der Rückschritt und alle unnötigerweise wieder ins Büro zu mindestestens 60% und das obwohl die Flächen nicht reichen im Büro . Aber dann werden einfach noch Tische dabei gestellt. Ist ja noch nicht laut genug im Großraum Büro bisher.
Work-Life-Balance
Bisher war es ok dank Homeoffice. Belastung war zwar hoch aber man konnte es durch das Home Office gut managen und auch abends oder nachmittags nochmal arbeiten . Jetzt durch 60% im
Büro , mlt Arbeitswegen über eine Stunde kann ich das nicht mehr .
Karriere/Weiterbildung
Als Frau eher schwierig.
Gehalt/Benefits
Gehalt ist eher unter dem Durchschnitt. Benefits wie kostenloser Kaffee und Wasser im
Büro machen das auch nicht besser.
Aber immerhin 14 Gehälter .
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Mehr Schein als sein. Aber wir haben Bienen und eigenen Honig.
Kommunikation
Kommunikation zwecks Rückkehr ins Büro gleich null. Es gab FAQs …und zwar 4 Stück. Führungskräfte wissen auch die Antworten auf viele Fragen nicht.


