82 von 221 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
82 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
82 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Gute Entwicklungsmöglichkeiten je nach Bereich und Projektumfeld
- Sehr wertschätzende und unterstützende Führungskraft
- Angenehmes Arbeitsklima und kollegiales Umfeld
- Interessante und abwechslungsreiche Aufgabenfelder, auch durch die internationale Zusammenarbeit innerhalb der SII Gruppe
Auswertungen und KPIs sind nicht immer ausreichend auf lokale Anforderungen und Business-Unterschiede abgestimmt, wodurch zusätzlicher Abstimmungsbedarf und vereinzelt Unklarheiten entstehen
- Mehr einheitliche Standards zwischen Projekten, Teams und Business Units
- Weiterbildungsprogramme stärker ausbauen und klarer kommunizieren
-
Es arbeiten gerade in der Konstruktion sehr viele, mit denen man am besten nichts zu tun hat (Koleriker, Leute, die einen hintenrum schlecht machen….)
Konstruktionsleiter entsorgen
Der Standort Gaimersheim überzeugt durch seine Einrichtung, die Firma durch diverse benefits.
Meiner Meinung nach werden zu viele belanglose Dinge auf den verschiedenen Kanälen publiziert
Verbessert werden können die Kommunikation (das Wesentliche publizieren) und einen detaillierten Zukunftsplan vorlegen
Die Arbeitsatmosphäre ist als gut zu bewerten. Keine übermäßige Überwachung, sondern Vertrauen
Für Image kann noch einiges gemacht werden. Hier in der Region noch eher unbekannt
Projektgeschäft, aber trotzdem flexibel. Auch die Regelung 3 Tage vor Ort sein zu müssen, lässt sich gut mit der Familie vereinbaren. Man muss halt auch selbst etwas dazu beitragen
Wer dran bleibt und auch plausibel erklären kann, für was eine Weiterbildung benötigt wird, bekommt auch eine. Ansonsten kann man sich auch durch Fleiß und Kompetenz weiterentwickeln
In der jetzigen Zeit, auch hier am Standort nicht mehr selbstverständlich. Das Niveau ist im oberen Bereich
Es wird viel für einen guten CO2 Fußabdruck getan
Es hat sich verbessert, gibt aber noch Luft nach oben. Auch wenn es vielleicht viel Zeit in Anspruch nimmt, sollte man sich mal mit den MAs auseinandersetzen und auch deren Erfahrung für die Zukunft nutzen, um noch mehr besser zu machen
Das Thema Kommunikation ist ein Dauerbrenner. Viele Kanäle, auf denen viel kommuniziert wird, aber wichtige Themen, wie gewonnene Projekte, Perspektiven für die Zukunft, eher mau
Es gibt viele verschiedene Themen und wenn man möchte, kann man auch mit einbezogen werden
Viele Ideen, an der Umsetzung hat es gescheidert.
Wer auf Professionalität, klare Strukturen und faire Behandlung Wert legt, sollte sich gut überlegen, ob dies der richtige Arbeitgeber ist.
Ernsthaftes Überdenken der Managementebene am Standort Gaimersheim dringend notwendig. Viele Entscheidungen wirkten willkürlich, intransparent oder wurden ohne Rücksprache mit den direkt betroffenen Teams getroffen
Ich habe mich auf meine Stelle sehr gefreut, musste aber leider schnell feststellen, dass das Arbeitsumfeld stark von persönlichen Befindlichkeiten der Führungsebene geprägt ist. Die Kommunikation mit dem Abteilungsleiter und der Standortleitung war schwierig und wenig konstruktiv. Kritik wurde nicht sachlich geäußert, sondern wirkte oft willkürlich.
Ein Unternehmen, das vordergründig professionell wirken will, intern aber große Probleme im Führungsverhalten, der Mitarbeiterbindung und der Belastungssteuerung hat.
Das Team selbst war bemüht, aber überlastet. Zwei Kollegen fielen aufgrund von Überforderung aus .Die Belastung wurde auf die verbleibenden Mitarbeiter verteilt. Ohne Rücksicht auf deren Kapazitäten. Die anderen vielen anschließend reihenweise aus.
In meinem Fall (und auch im Umfeld beobachtet) hatte ich das Gefühl, dass Mitarbeiter wie „Zitronen“ behandelt werden: Man presst sie fachlich und zeitlich aus – und sobald sie nicht mehr 100 % funktionieren, trennt man sich kommentarlos. Eine echte Personalentwicklung oder ein Interesse an langfristiger Zusammenarbeit konnte ich nicht erkennen.
Ich habe den Eindruck, dass das Unternehmen eher nach dem Prinzip „Zitronenhandel“ verfährt: Es werden gezielt engagierte und qualifizierte Mitarbeiter*innen eingestellt. Also Menschen, die bereit sind, Verantwortung zu übernehmen und Leistung zu bringen. Diese werden dann innerhalb kürzester Zeit stark belastet, mit Aufgaben überhäuft und unter hohem Druck gehalten. Statt einer gezielten Einarbeitung oder einer längerfristigen Entwicklungsperspektive wird man direkt in operative Aufgaben hineingeworfen . Oft ohne die nötige Unterstützung. Wer in diesem Umfeld über längere Zeit durchhält, wird kaum gefördert oder weiterentwickelt. Sobald erste Anzeichen von Überlastung, Krankheit oder berechtigter Kritik auftreten, folgt häufig ein plötzlicher Bruch. Die Zirone ist ausgepresst...
kann ich nicht beurteilen
Team und Kollegen im direkten Projekt haben sich gegenseitig unterstützt
kann ich nicht beurteilen, es waren alle in meinem Umfeld jung
Besonders enttäuschend war die plötzliche Kündigung, die laut interner Aussage auf Veranlassung des Niederlassungsleiters erfolgte. Offenbar basierend auf persönlichem Eindruck („Nasenfaktor“) und nicht auf Leistung. Das wirft für mich ein sehr schlechtes Licht auf die Unternehmenskultur und das Führungsverhalten.
Statt Lösungen zu suchen oder das Team zu entlasten, wurde Druck durch den Business Unit Leiter aufgebaut. Verbesserungsvorschläge wurden ignoriert oder als Kritik aufgefasst. Letztlich wurde ich überraschend und ohne nachvollziehbaren Grund gekündigt. Laut interner Info auf Wunsch des Niederlassungsleiters.
Wir wurden im Team alleine gelassen
Ich als Deutscher fand es ungerecht, dass unsere indischen und ausländischen Kollegen nicht am Standort eingebunden waren.
Die mir zugewiesenen Aufgaben waren unklar definiert, teilweise widersprüchlich und fachlich nicht gut durch Abteilungsleiter durchdacht. Eine Einarbeitung fand kaum statt und Unterstützung durch Abteilungsleitung und Niederlassungsmanagement war nur sporadisch vorhanden.
Die Projekte sind interessant und sehr vielseitig – sie reichen von Automobil- über Flugzeugprojekte bis hin zu Software- und Hardwareentwicklungen.
Die SII ist in drei Business Units aufgeteilt. Aktuell kann eine Business Unit aufgrund von Umsatz und Größe sehr dominant agieren und Entscheidungen weitgehend eigenständig treffen. Dies wird von den Mitarbeitenden der anderen Units häufig als ungerecht und negativ wahrgenommen. Wenn der Hauptstandort in Frankreich über die internen Abläufe dieser Unit informiert wäre, würden vermutlich andere Maßnahmen ergriffen werden.
Es sollte stärker darauf geachtet werden, Ressourcen für transparente Kommunikation bereitzustellen und echte Talente gezielt zu fördern und zu fordern – nicht nur diejenigen, die am Standort Gaimersheim persönlich bevorzugt werden. Zudem sollte das mittlere Management gestärkt und Sonderbehandlungen im Top Management vermieden werden.
Die Arbeitsatmosphäre am SII Standort Gaimersheim ist leider von einer sehr starken toxischen Kultur geprägt. Es fehlt an transparenter Kommunikation und wertschätzendem Umgang miteinander. Konflikte werden nicht konstruktiv angesprochen sondern als persönliche Kritik gesehen, was zu einem ungesunden Arbeitsumfeld führt. Statt Zusammenarbeit und Teamgeist zu fördern, dominiert eine Atmosphäre von Misstrauen, Angst und Unklarheit. Diese Kultur wird maßgeblich durch das Standortmanagement geprägt und gefördert.
Das Unternehmen legt großen Wert auf eine positive und imagegerechte Außenwirkung
Die Work-Life-Balance ist grundsätzlich positiv. Viele Mitarbeitende schaffen es, sich ihre Arbeitszeit so einzuteilen, dass Beruf und Privatleben miteinander vereinbar bleiben. Dieser Ausgleich beruht jedoch überwiegend auf Eigeninitiative und individuellem Engagement.
Aufgrund des Gefüges zwischen dauerhaft vor Ort arbeitender Belegschaft und Homeoffice-Mitarbeitenden sowie der toxischen Führung werden einzelne Mitarbeitende vom Management gezielt gefördert und genießen dadurch einen privilegierten Status. Mitarbeitende, die sich diesem „Spiel“ anpassen, erhalten im Gegenzug Weiterentwicklungsmöglichkeiten.
Das Gehalt liegt im marktüblichen Rahmen. Einige angebotene Sozialleistungen werden jedoch nicht von allen Mitarbeitenden genutzt oder sind nicht für alle gleichermaßen zugänglich. Es besteht ein spürbares Gefüge zwischen Mitarbeitenden, die dauerhaft vor Ort am Standort arbeiten und denen, die dauerhaft im Homeoffice tätig sind. Vor Ort arbeitende Mitarbeitende genießen höhere Sichtbarkeit und Aufmerksamkeit durch die Standortleitung, während Homeoffice-Kolleginnen und -Kollegen oft weniger wahrgenommen werden.
Das Unternehmen legt großen Wert auf eine positive, imagegerechte Außenwirkung bei Umweltschutz und investiert sichtbar viel Aufwand. Was als sehr gut empfunden werden kann und vorbildlich ist.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr positiv und geprägt von Hilfsbereitschaft und Unterstützung. Dieses gute Miteinander entsteht jedoch in erster Linie durch die Eigeninitiative der Belegschaft. Offizielle Maßnahmen gehen in der Praxis unter und werden aufgrund der anderen negativen Rahmenbedingungen von den Mitarbeitenden kaum wahrgenommen.
Fachlich versierte Mitarbeitende werden geschätzt. Ihre Meinungen und Vorschläge finden jedoch nur selten ernsthafte Berücksichtigung, sodass wertvolles Know-how nicht in Entscheidungsprozess einfließt oder bei Angeboten berücksichtigung finden.
Es gibt insgesamt drei Business Units, verteilt auf die Standorte Augsburg, Donauwörth, Dresden, Regensburg und Gaimersheim. Da ich am Standort Gaimersheim tätig war, beziehen sich meine Erfahrungen ausschließlich auf diesen Standort.
Die Standortleitung in Gaimersheim zeigt ein toxisches Führungsverhalten, geprägt von Intransparenz und fehlender Professionalität im Umgang mit kritischen Situationen. Persönliche Interessen, wie etwa der eigene Fuhrpark, scheinen wichtiger zu sein als die Arbeitsatmosphäre im Team. Das mittlere Management (Abteilungsleiter) verfügt über keine echte Entscheidungsgewalt und kann nicht frei agieren. Mitarbeitende, die konstruktive Kritik äußern, werden ins Abseits gedrängt. Führungskräfte, die hingegen widerspruchslos zustimmen, werden toleriert.
Am Standort Gaimersheim sind die Arbeitsbedingungen sehr gut. Allerdings ist mir bekannt, dass dies an anderen Standorten nicht der Fall ist, was zu einem spürbaren Ungleichgewicht und Unzufriedenheit unter den Mitarbeitenden führen kann.
Die Kommunikation am Standort ist leider sehr unzureichend. Informationen werden nur teilweise oder verspätet weitergegeben, was häufig zu Unsicherheit und Missverständnissen führt. Es fehlt nicht nur an klaren Strukturen, sondern auch am wirklichen Willen, Transparenz zu schaffen. Entscheidungen wirken oft intransparent, und Rückmeldungen oder konstruktive Diskussionen finden kaum statt. Dadurch entsteht der Eindruck, dass offene Kommunikation und ehrlicher Austausch nicht erwünscht sind.
Grundsätzlich ist Gleichberechtigung am Standort vorhanden. Allerdings wird dies eingeschränkt, sobald Kritik geäußert wird – in solchen Fällen werden Mitarbeitende, die Missstände ansprechen, oft benachteiligt oder ausgegrenzt.
Die Aufgaben und Projekte sind durchweg sehr spannend und abwechslungsreich – das war einer der Hauptgründe, warum ich mich für dieses Unternehmen entschieden habe. Meine Kündigung erfolgte jedoch aufgrund der zuvor genannten negativen Rahmenbedingungen, nicht wegen der Aufgaben selbst.
Positiv hervorzuheben ist die Rücksichtnahme auf persönliche Belange der Mitarbeiter. Die Personalabteilung zeigt grundsätzlich Interesse an den Beschäftigten, scheint jedoch oft nicht genau zu wissen, was an den einzelnen Standorten tatsächlich vor sich geht.
Die interne Kommunikation ist schwach, wichtige Informationen erreichen die Mitarbeiter oft zu spät oder gar nicht. Probleme wie fehlende Zugänge bleiben lange ungelöst. Gehaltsanpassungen werden zwar zugesagt, aber ohne Nachhaken nicht umgesetzt. Leistungsorientierte Vergütung und klare Entwicklungsmöglichkeiten fehlen, die Bezahlung liegt unter dem Branchendurchschnitt. Bestehende Probleme werden seit Jahren nicht angegangen, während das öffentliche Image gepflegt wird. Die hohe Fluktuation im technischen Büro und der geringe Austausch zwischen HR und den Standorten verschärfen die Situation.
Statt ausschließlich Meetings durchzuführen, sollte das Unternehmen die besprochenen Maßnahmen auch konsequent umsetzen. Aktuell bleibt vieles bei Ankündigungen, ohne dass spürbare Veränderungen erfolgen. Besonders auffällig ist die hohe Fluktuation im technischen Büro, wie ich sie in dieser Form noch nie erlebt habe. Das ist schade, da hier viel Know-how verloren geht.
Die Atmosphäre ist insgesamt in Ordnung, allerdings entsteht häufig der Eindruck, dass die interne Kommunikation nicht gut funktioniert. Es kommt vor, dass wichtige Informationen nicht rechtzeitig oder nur teilweise weitergegeben werden. Ein Beispiel: Es wurde mitgeteilt, dass bestimmte Zugänge fehlen. Zwei Monate später war das Problem immer noch nicht behoben und niemand wusste Bescheid. Auch über krankheitsbedingte Ausfälle von Kollegen erfährt man in der Regel nur über den Flurfunk.
Das Unternehmensprofil auf LinkedIn wird regelmäßig gepflegt, obwohl intern oft Unzufriedenheit herrscht. Leider bestehen die gleichen Probleme seit Jahren ohne erkennbare Lösungsansätze.
Lässt sich gut vereinbaren mit dem Privatleben. Ein Großer Pluspunkt.
Es existiert ein internes Führungskräfteprogramm, jedoch ohne IHK-Zertifikat. Damit fehlt den Teilnehmern ein offiziell anerkannter Nachweis, der den Lernerfolg belegt und den Lebenslauf aufwertet.
Die Vergütung liegt deutlich unter dem Branchendurchschnitt. Für den Einstieg oder für ungelerntes Personal ist das Gehalt noch akzeptabel, für Mitarbeiter mit höherem Bildungsabschluss jedoch klar zu niedrig. Unter diesen Bedingungen lassen sich qualifizierte Fachkräfte langfristig kaum im Unternehmen halten.
Weder noch.
Normal.
Auch Positiv, hierzu kann kein Konkretes Beispiel genannt werden.
In meinem Fall und auch bei mehreren Kollegen wurden Gehaltsanpassungen zugesagt, jedoch nicht umgesetzt. Ohne ständiges Nachfragen oder Nachhaken erhält man in der Regel keine Rückmeldung. Eine leistungsorientierte Vergütung existiert nicht, da hierfür klare und verbindliche Regeln fehlen. Das Arbeitsaufkommen schwankt teils stark zwischen hohen und niedrigen Phasen. Ohne festgelegte KPIs, also messbare Leistungskennzahlen, lässt sich die individuelle Leistung nicht objektiv bewerten.
Normal - leider keine Ergonomischen Stühle oder verstellbaren Tische.
Die Kommunikation funktioniert in einigen Bereichen sehr gut, zum Beispiel bei der Urlaubsplanung. Die lässt sich unkompliziert organisieren, und auch Arbeitsstunden können jederzeit über ein Portal gebucht und korrigiert werden.
Negativ würde ich hier die Kommunikation der Führung zu den MA auslegen. Hier bekommt man das Gefühl, dass die Firma eher bestrebt ist ein gutes Image zu pflegen.
Positiv.
Weiterentwicklungsmöglichkeiten sind kaum bis gar nicht vorhanden. Leider wiederholt sich der Arbeitsalltag weitgehend ohne neue Impulse. Selbst mit einem höheren Bildungsabschluss ergeben sich keine zusätzlichen Chancen oder Aufstiegsmöglichkeiten.
Es wird sehr empfindlich auf Krankheit reagiert.
Zu wenig Rückendeckung der Angestellten.
Das Unternehmen sollte mehr hinter seinen Angestellten stehen.
- Kollegenzusammenhalt und das Team im Allgemeinen
- Arbeitsatmosphäre und Büroausstattung
- Firmenveranstaltungen
- Erfolge werden gefeiert
- Flexibilität
- Car Allowance
Es gibt einige kleinere Verbesserungspotentiale, aber wirklich schlecht ist nichts.
Die Arbeitsatmosphäre in Gaimersheim ist sehr gut.
Der Bekanntheitsgrad der SII in Deutschland ist auf jeden Fall noch ausbaufähig, das Image der Firma ist jedoch bei denen, die uns kennen, gut.
Hier wird den Mitarbeitern große Flexibilität durch Gleitzeit und Mobiles Arbeiten geboten. Urlaubsanträge werden immer genehmigt, sofern es das Projektgeschäft und die Teamkollegen zulassen.
Es gibt einige Weiterbildungsmöglichkeiten bei der SII, wie z.B. das FEP, Udemy-Kurse und Train Your Brain. Auch wenn man selbst Interesse hat, an einer Weiterbildung teilzunehmen, wird man gehört und es wird versucht, den Wunsch umzusetzen. In meinem Bereich sind ausreichend Karriereperspektiven vorhanden.
Ich bin mit meinem Gehalt sehr zufrieden und finde, die Gehälter entsprechen den jeweiligen Verantwortungen. Meiner Meinung nach befindet sich die SII, was die Gehaltszahlungen angeht, auf jeden Fall im oberen Bereich. Das Gehalt wird immer pünktlich überwiesen. Es gibt auch viele Benefits, wie bspw. Kita-Zuschuss, Jobrad, Hansefit, Deutschlandticket, Corporate Benefits, Car Allowance und vieles mehr.
E-Ladestationen und weitestgehend Hybrid- oder E-Autos als Firmenwägen. Der CSR wird sehr ernst genommen und es gibt auch andere Initiativen, um auf Umwelt- und Klimaschutz zu achten (z. B. Digital Clean Up Day, etc.)
Der Kollegenzusammenhalt in Gaimersheim ist sehr gut, jeder ist für jeden da und es wird einem immer geholfen.
Auch hier wird kein Unterschied gemacht, es geht um gute Leistungen, unabhängig des Alters. Auch oder gerade langjährige Kollegen werden geschätzt und gefördert.
Die Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr, wenn man um ein Gespräch bittet und erklären ihre Entscheidungen. Zudem erhält man viel Vertrauen und Verantwortung, wenn man das will. Auch Eigeninitiative wird gerne gesehen. Für gute Leistungen wird man gelobt und es wird gesehen. Erfolge werden gefeiert.
Die Arbeitsbedingungen in Gaimersheim sind herausragend! Top Büros (mit Klimaanlage) mit moderner Ausstattung, auch in allen Besprechungsräumen, man kann zwischen Lenovo- oder Mac-Geräten auswählen, höhenverstellbare Tische und eine moderne Einrichtung. Hier kann man sich wirklich wohlfühlen.
Wichtige Entscheidungen und Neuerungen werden kommuniziert, es gibt regelmäßige Meetings (z. B. Townhall-Meeting, BU-Meetings, FK-Runden, PL-Runden, etc.), in denen ausreichend kommuniziert wird und Mitarbeiter wichtige Informationen erhalten.
Hier gibt es nichts auszusetzen, es wird kein Unterschied gemacht.
Ich habe in meinem Bereich sehr interessante und abwechslungsreiche Aufgaben und erhalte viel Verantwortung.
- Work-Life-Balance
- Kollegenzusammenhalt
- Arbeitsamtmosphäre
- Kommunikation
- Führungskräfteverhalten gegenüber den AN
- Interessante Aufgaben
- Es sollte besser auf die Weiterbildungswünsche der Mitarbeiter eingegangen
werden.
- Gewinnbeteiligung am Unternehmen würde die Mitarbeiter zusätzlich motivieren
Bezahlung ist gut
Hire and fire Mentalität
Menschen sind eine Ressource
Keinerlei sinnvolle Weiterbildungen, keine Zeit dafür
Direkte Vorgesetzte haben keine Macht sich für jemanden einzusetzten. HR feuert Menschen nach Performance
Doppelte Stundenführung, sinnlose Meetings, trotzdem offensichtlich hoher Erwartungsdruck
Im Vorfeld andere Aufgaben versprochen. Im Endeffekt dann mit legacy rumschlagen müssen
So verdient kununu Geld.