104 von 288 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
104 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
104 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
HO, Flexible Arbeitszeiten, Schöne Büros
Viel reden mit wenig Wirkung
Projektleiter einsetzen die Ahnung haben
Schöne Videos bei Sozial Media / Mehr schein als sein
HO möglich, Flexible Arbeitszeiten
nix dabei
Gehalt bleibt wie ausgehandelt die nächsten Jahre
passt gut
Gespräche und Meetings sind oft lang, führen jedoch kaum zu klaren Ergebnissen oder verbindlichen Handlungen. Die hören sich gerne reden
Es wird viel geredet, passieren tut nicht viel
Die Aufgaben die der Geschäftspartner selber nicht erledigen will
HO
kein Gefühl ein sicheren Arbeitsplatz zu haben
Vlt nicht jeden 2. MA als TL oder BL ausbilden
offene Kommunikation
nicht strahlen mit ,,wir wollen wachsen" und dann MA kündigen
Unternehmen in DE ist zu klein kaum jmd kennt sie und sie werden immer kleiner wenn sie MA oder Bereiche schließen obwohl vom Kunden Folge-Beauftragungen vorhanden sind
wird damit geworben im Vorstellungsgespräch und danach muss man dafür ringen und am ende kommt nichts erst beim 50.Anlauf eine Gruppen-Schulung
Einstiegsgehalt kann man Verhandeln danach sehr schwer man muss selber erst Projekte ans Land ziehen
Das Team
Die fehlende Vorbildfunktion der Führungskräfte. Werte und Erwartungen, die von den Mitarbeitenden eingefordert wurden, wurden aus meiner Sicht von der Führung selbst nicht konsequent vorgelebt. Das wirkte sich negativ auf Vertrauen, Motivation und die Unternehmenskultur aus.
Kommunikationstraining für die Führungsebene!!!
kann möglich sein, wenn man sich gut mit dem Chef versteht
Kollegen sind innerhalb der Teams super, hilfsbereit und unterstützen
Der Begriff „Vorgesetzter“ trifft aus meiner Sicht auf die Führung an diesem Standort nicht zu. Die Art der Führung hat mich letztendlich dazu bewogen, das Unternehmen zu verlassen. Ich habe mich bewusst für eine Kündigung entschieden und nehme derzeit sogar die Beschäftigungslosigkeit in Kauf, weil eine weitere Zusammenarbeit unter der Führung der Business Unit am Standort Gaimersheim für mich keine Option mehr war.
Die Führung empfand ich als wenig wertschätzend, wenig unterstützend und nicht auf Augenhöhe. Statt Orientierung und konstruktiver Zusammenarbeit überwogen für mich Frustration und Demotivation. Aus meiner Sicht besteht hier erheblicher Verbesserungsbedarf im Führungsverhalten.
Kommunikation innerhalb der Business Unit in Gaimersheim und speziell in der Abteilung DS ist eine Katastrophe. Es gibt keine!
Mitarbeitende, die sich besonders gut mit der Führungsebene stellten oder diese selten kritisierten, schienen häufiger bevorzugt behandelt zu werden. Leistung und fachliche Kompetenz hatten aus meiner Sicht nicht immer den gleichen Stellenwert wie das persönliche Verhältnis zu den Vorgesetzten. Das empfand ich als demotivierend und wenig fair.
In meinem Bereich gab es Aufgaben vom Kunden, die erledigt werden mussten. Für diese gab es ein eine geschätzt Zeit zum erledigen. Hat man länger gebraucht, musste man sich dafür rechtfertigen. Ich hatte das Gefühl, dass die Qualität der Arbeit nicht so wichtig war, eher das es abrechenbare Stunden beim Kunden gab.
Als der Kunde Projekte gekürzt oder eingestellt hat, kam die Kündigung für mich. Was bitter ist, wenn man zwei Wochen vorher gesagt bekommt, dass die SII wachsen möchte und die nächsten fünf Jahre den Umsatz verdoppeln möchte.
Für einen IT-Dienstleister ist das vielleicht ein übliches Verhalten und irgendwie auch nachvollziehbar. Ich schreibe das nur, damit potenzielle Interessenten wissen worauf sie sich einlassen. Kundenprojekt weg, Job weg.
Ich fand es enttäuschend, dass mein Vorgesetzter bei der Kündigung nicht anwesend war und dass es danach keinen Kontakt mehr mit ihm gab.
Bitte lesen Sie meine Beurteilung wirklich. Beweisen Sie es, indem niemand einen Kommentar zu meiner Bewertung schreibt.
Durch Homeoffice-Regelung war beides gut unter einen Hut zu bekommen.
Mein Einstiegsgehalt hat für mich gepasst. Danach gab es keine Gehaltsanpassung mehr.
Fand ich nicht in Ordnung. Man wird entlassen, weil der Kunde die Projekte gestrichen hat. Vom Zeitpunkt der Kündigung bis zum Ausscheiden, gab es kein Gespräch mehr mit dem Vorgesetzten. Vorgesetzter war bei der Kündigung auch nicht anwesend.
Zeit ist Geld. Jede Minute musste auf eine Projektaufgabe gebucht werden. Für interne Termin musste für jede Minute eine E-Mail an den Chef-Chef geschrieben werden, um die Zeit zu buchen.
Es war bei mir ein Projektgeschäft. Das Ticket oder Aufgabe vom Kunden kommt rein und muss halt innerhalb der vorgegebenen Zeit erledigt werden
Nicht viel
Den Umgang mit den Mitarbeitern
Schmeiß den Chef raus, und schaut bei FERCHAU wie es geht
Es gab keine brauchbare Arbeitsatmosphäre
Zumindest nicht mehr bei dem Kunden
Hängt vom Kunden ab
n/a
Unter Durchschnitt
Projekt weg = Job weg
Man kannte die Kollegen gar nicht
Man nimmt lieber Absolventen. Die sind billiger und besser zu führen
Übergriffig bis anmaßend
Eine App auf dem eigenen PC...
Schlecht bis kaum vorhanden
Ja, ging so
... habe ich mir selber besorgen müssen
- Gute Entwicklungsmöglichkeiten je nach Bereich und Projektumfeld
- Sehr wertschätzende und unterstützende Führungskraft
- Angenehmes Arbeitsklima und kollegiales Umfeld
- Interessante und abwechslungsreiche Aufgabenfelder, auch durch die internationale Zusammenarbeit innerhalb der SII Gruppe
Auswertungen und KPIs sind nicht immer ausreichend auf lokale Anforderungen und Business-Unterschiede abgestimmt, wodurch zusätzlicher Abstimmungsbedarf und vereinzelt Unklarheiten entstehen
- Mehr einheitliche Standards zwischen Projekten, Teams und Business Units
- Weiterbildungsprogramme stärker ausbauen und klarer kommunizieren
Ich habe nichts zu bemängeln
Sehr lockere Atmosphäre
Flexible Arbeitszeiten
Es halten alle immer zusammen
Wie mit allen anderen auch
Auf Augenhöhe
So wie man sie sich vorstellt
Man kann mit jedem über alles sprechen
Kein Unterschied zwischen den Positionen und Bildungsstand
Abwechslungsreich
-
Es arbeiten gerade in der Konstruktion sehr viele, mit denen man am besten nichts zu tun hat (Koleriker, Leute, die einen hintenrum schlecht machen….)
Konstruktionsleiter entsorgen
Der Standort Gaimersheim überzeugt durch seine Einrichtung, die Firma durch diverse benefits.
Meiner Meinung nach werden zu viele belanglose Dinge auf den verschiedenen Kanälen publiziert
Verbessert werden können die Kommunikation (das Wesentliche publizieren) und einen detaillierten Zukunftsplan vorlegen
Die Arbeitsatmosphäre ist als gut zu bewerten. Keine übermäßige Überwachung, sondern Vertrauen
Für Image kann noch einiges gemacht werden. Hier in der Region noch eher unbekannt
Projektgeschäft, aber trotzdem flexibel. Auch die Regelung 3 Tage vor Ort sein zu müssen, lässt sich gut mit der Familie vereinbaren. Man muss halt auch selbst etwas dazu beitragen
Wer dran bleibt und auch plausibel erklären kann, für was eine Weiterbildung benötigt wird, bekommt auch eine. Ansonsten kann man sich auch durch Fleiß und Kompetenz weiterentwickeln
In der jetzigen Zeit, auch hier am Standort nicht mehr selbstverständlich. Das Niveau ist im oberen Bereich
Es wird viel für einen guten CO2 Fußabdruck getan
Es hat sich verbessert, gibt aber noch Luft nach oben. Auch wenn es vielleicht viel Zeit in Anspruch nimmt, sollte man sich mal mit den MAs auseinandersetzen und auch deren Erfahrung für die Zukunft nutzen, um noch mehr besser zu machen
Das Thema Kommunikation ist ein Dauerbrenner. Viele Kanäle, auf denen viel kommuniziert wird, aber wichtige Themen, wie gewonnene Projekte, Perspektiven für die Zukunft, eher mau
Es gibt viele verschiedene Themen und wenn man möchte, kann man auch mit einbezogen werden
Viele Ideen, an der Umsetzung hat es gescheidert.
Wer auf Professionalität, klare Strukturen und faire Behandlung Wert legt, sollte sich gut überlegen, ob dies der richtige Arbeitgeber ist.
Ernsthaftes Überdenken der Managementebene am Standort Gaimersheim dringend notwendig. Viele Entscheidungen wirkten willkürlich, intransparent oder wurden ohne Rücksprache mit den direkt betroffenen Teams getroffen
Ich habe mich auf meine Stelle sehr gefreut, musste aber leider schnell feststellen, dass das Arbeitsumfeld stark von persönlichen Befindlichkeiten der Führungsebene geprägt ist. Die Kommunikation mit dem Abteilungsleiter und der Standortleitung war schwierig und wenig konstruktiv. Kritik wurde nicht sachlich geäußert, sondern wirkte oft willkürlich.
Ein Unternehmen, das vordergründig professionell wirken will, intern aber große Probleme im Führungsverhalten, der Mitarbeiterbindung und der Belastungssteuerung hat.
Das Team selbst war bemüht, aber überlastet. Zwei Kollegen fielen aufgrund von Überforderung aus .Die Belastung wurde auf die verbleibenden Mitarbeiter verteilt. Ohne Rücksicht auf deren Kapazitäten. Die anderen vielen anschließend reihenweise aus.
In meinem Fall (und auch im Umfeld beobachtet) hatte ich das Gefühl, dass Mitarbeiter wie „Zitronen“ behandelt werden: Man presst sie fachlich und zeitlich aus – und sobald sie nicht mehr 100 % funktionieren, trennt man sich kommentarlos. Eine echte Personalentwicklung oder ein Interesse an langfristiger Zusammenarbeit konnte ich nicht erkennen.
Ich habe den Eindruck, dass das Unternehmen eher nach dem Prinzip „Zitronenhandel“ verfährt: Es werden gezielt engagierte und qualifizierte Mitarbeiter*innen eingestellt. Also Menschen, die bereit sind, Verantwortung zu übernehmen und Leistung zu bringen. Diese werden dann innerhalb kürzester Zeit stark belastet, mit Aufgaben überhäuft und unter hohem Druck gehalten. Statt einer gezielten Einarbeitung oder einer längerfristigen Entwicklungsperspektive wird man direkt in operative Aufgaben hineingeworfen . Oft ohne die nötige Unterstützung. Wer in diesem Umfeld über längere Zeit durchhält, wird kaum gefördert oder weiterentwickelt. Sobald erste Anzeichen von Überlastung, Krankheit oder berechtigter Kritik auftreten, folgt häufig ein plötzlicher Bruch. Die Zirone ist ausgepresst...
kann ich nicht beurteilen
Team und Kollegen im direkten Projekt haben sich gegenseitig unterstützt
kann ich nicht beurteilen, es waren alle in meinem Umfeld jung
Besonders enttäuschend war die plötzliche Kündigung, die laut interner Aussage auf Veranlassung des Niederlassungsleiters erfolgte. Offenbar basierend auf persönlichem Eindruck („Nasenfaktor“) und nicht auf Leistung. Das wirft für mich ein sehr schlechtes Licht auf die Unternehmenskultur und das Führungsverhalten.
Statt Lösungen zu suchen oder das Team zu entlasten, wurde Druck durch den Business Unit Leiter aufgebaut. Verbesserungsvorschläge wurden ignoriert oder als Kritik aufgefasst. Letztlich wurde ich überraschend und ohne nachvollziehbaren Grund gekündigt. Laut interner Info auf Wunsch des Niederlassungsleiters.
Wir wurden im Team alleine gelassen
Ich als Deutscher fand es ungerecht, dass unsere indischen und ausländischen Kollegen nicht am Standort eingebunden waren.
Die mir zugewiesenen Aufgaben waren unklar definiert, teilweise widersprüchlich und fachlich nicht gut durch Abteilungsleiter durchdacht. Eine Einarbeitung fand kaum statt und Unterstützung durch Abteilungsleitung und Niederlassungsmanagement war nur sporadisch vorhanden.
So verdient kununu Geld.