55 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zwischen Kollegen eigentlich wirklich angenehm
Branchen üblich
Mittlerweile wirklich gut
Unterstützung gibt es immer
Alles respektvoll
Mal so mal so..aber auch da gut
Modern
Ausreichend bis gut
Hab den Eindruck das Kolleginnen gleichberechtigt behandelt werden
Ein weiterer Pluspunkt ist das angenehme Arbeitsumfeld. Die modernen Büroräume und die gute technische Ausstattung tragen dazu bei, dass ich mich hier sehr wohlfühle und produktiv arbeiten kann. Insgesamt kann ich die Silberform Aktiengesellschaft jedem empfehlen, der ein dynamisches und unterstützendes Arbeitsumfeld sucht. Hier wird Teamarbeit großgeschrieben, und jeder hat die Möglichkeit, seine Ideen einzubringen und aktiv zum Unternehmenserfolg beizutragen.
Die Arbeitsatmosphäre ist äußerst positiv und kollegial. Man wird hier nicht nur als Mitarbeiter, sondern als Teil eines großen Teams wahrgenommen.
Der Kollegenzusammenhalt ist ein absolutes Highlight bei Silberform. Man merkt, dass die Mitarbeiter gerne zusammenarbeiten und auch außerhalb der Arbeit ein gutes Verhältnis pflegen.
Erfahrung der Kollegen wird sehr geschätzt.
Die Silberform Aktiengesellschaft ist ein Ort, an dem man nicht nur arbeitet, sondern auch wächst. Die Kollegen sind motiviert und unterstützen sich gegenseitig.
Die Vergütung ist fair und angemessen.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und herausfordernd. Man hat die Möglichkeit, an spannenden Projekten zu arbeiten und sich in verschiedenen Bereichen weiterzuentwickeln.
- Wasserspender
- Arbeitsplatz
- Paar Kollegen
- Dass ich lernen durfte, was ich zukünftig nicht mehr möchte.
- Die Geschäftsleitung regt sich auf,
wenn etwas nicht läuft, sucht die Fehler aber nur bei den Mitarbeitenden. Vielleicht sollte man auch mal überlegen, welche Rolle die Person spielt, die das Team leitet.
- Dass man nicht mal den Mut hat, persönlich auf jemanden zuzugehen, obwohl man offenbar Zweifel hat, ist schwach.
- Wenn eine Auszubildende alles gibt, Verantwortung übernimmt und am Ende als unmotiviert abgestempelt wird, ohne dass jemals echtes Interesse an ihrer Arbeit gezeigt wurde, ist das kein Führungsfehler.
Das ist Führungsversagen.
- Personalabteilung erweitern – ich denke, dass es besser im Personal laufen würde, wenn man nicht nur eine Person vor Ort hat.
- Geschäftsleitung sehe ich persönlich eher als Teamleitung, da der Fokus gefühlt nur auf 2 Bereichen liegt und der Rest nebenbei läuft und nicht gesehen wird. (Neue Geschäftsleitung oder Unterstützung holen)
-Allen Auszubildenden die Chance geben, auch wirklich ausgebildet zu werden und den Ausbildungsbereich nicht zur Nebensache machen. Wenn weder Zeit noch Interesse da ist, sich zu kümmern, sollte man gewisse Ausbildungen besser nicht anbieten.
- Ehrliche Dankbarkeit wäre denke ich auch eine schöne Abwechslung und würde hin und wieder nicht schaden ;)
In den jeweiligen Abteilungen top, außerhalb davon dann öfter schwierig, aber schon ok.
Kommt auf die Abteilung an, aber sind an sich vorhanden.
Man hat Gleitzeit und als Festangestellte:r, wenn es die Position ermöglicht, Homeoffice-Möglichkeiten.
Das Minimum wird gezahlt und man braucht auch keinerlei Unterstützung im Sinne von VVS-Ticket etc. erwarten.
Hatte in drei Jahren Ausbildung vielleicht ein halbes Jahr einen richtigen Ausbilder und drei Monate eine Teamleiterin.
Der offizielle Ausbilder für meine Ausbildung ist gleichzeitig die Geschäftsleitung und sagt, wenn man Glück hat Hallo oder beteiligt sich nur mit Aussagen wie: „Du darfst nicht in die Buchhaltung – das lernt man ja in der Berufsschule“.
Das System einer dualen Ausbildung wurde ins diesem Bereich scheinbar noch nicht ganz verstanden.
Dank ein paar Kollegen hat man Spaß in der Arbeit. Zu lachen gibt es aber prinzipiell in der Firma immer was :)
Es war vielfältig und man konnte viel lernen, aber hauptsächlich Themenbereiche, die nichts mit der eigentlichen Ausbildung zu tun hatten (bei mir persönlich).
Es wurde bei mir persönlich gut durchgemischt.
Man hat von vereinzelten Kolleg:innen Respekt zurückbekommen.
Von der Geschäftsleitung wird einem evtl. Respekt gegeben, wenn man seine eigene Meinung nicht äußert und allem zustimmt – auch wenn man denkt, andersrum könnte es besser funktionieren.
Man braucht nicht davon ausgehen, Respekt zu bekommen, nur weil man selbst respektvoll ist.
(Dachte es wäre normal, Respekt zu bekommen, wenn ich ihn gebe.)
Traurig eigentlich.
Marktgerechte Vergütung sicherstellen, Gleichberechtigung aktiv leben, Führungskultur verbessern, externe Fortbildungsangebote, Work-Life-Balance stärken.
Teamarbeit wird zwar betont, aber in der Praxis kaum gefördert. Entscheidungen werden häufig über die Köpfe der Mitarbeitenden hinweg getroffen, was sich auf die Motivation ausgewirken lässt.
Hat sich sowohl intern als auch extern in spürbar verschlechtert
Trotz moderner technischer Voraussetzungen wird HO kaum ermöglicht. Die Option, flexibel von zu Hause zu arbeiten, ist nur sehr eingeschränkt vorgesehen – selbst in Situationen, in denen es problemlos umsetzbar ist.
Weiterbildungsangebote kaum vorhanden. Individuelle Entwicklung wird wenig gefördert, und es gibt selten die Möglichkeit, fachlich oder persönlich voranzukommen.
Je nach Abteilung sehr unterschiedlich.
Der persönliche Umgang im Unternehmen läßt teilweise zu wünschen übrig. So fehlt zum Beispiel auf, dass die GF kaum persönliche Begrüßungen am Morgen zeigt, was sich negativ auf das Betriebsklima auswirkt.
Oft unklar und unstrukturiert, was zu Verwirrung und unnötigen Verzögerungen geführt hat. Feedback wurde selten gegeben, und konstruktive Kritik war kaum vorhanden.
Faire Bezahlung ist in diesem Unternehmen leider kein Standard. Gehälter liegen klar unter dem Branchendurchschnitt, und realistische Gehaltserhöhungen sind praktisch nicht vorgesehen – unabhängig von Leistung oder Verantwortung.
Im Bereich Gleichbehandlung gibt es aus meiner Sicht noch Verbesserungspotenzial. Es wirkt teilweise so, als würden bestimmte Gruppen oder Personen bevorzugt behandelt, was bei anderen zu Frustration führt.
Investitionen trotz schwerer Marktlage. In Zeiten mit weniger Auslastung flexibel in der Verteilung von Angestellten in unterschiedlichen Unternehmensbereichen (Vermeidung von Minusstunden bzw Kurzarbeit). Leider scheinen ein paar Kollegen hier ein völlig verzerrtes Selbst-/ und Firmenbild zu habe. Wer Fachkompetenz besitzt kann in seinem Bereich viel erreichen und im Rahmen der Möglichkeiten selbstbestimmt seine Aufgaben abarbeiten..dazu gehört natürlich Verantwortung zu tragen, sich fehlende Informationen zu beschaffen und selbstverständlich auch das eigene Wissen zu teilen und weiter zu geben.
Geschäftsführung und Vorstand machen ihren Job mit Perspektive und Einsatz, sollten bei dem Arbeitspensum aber auf ihre Gesundheit achten.
Jeder Fachbereich für sich lebt ein kollegiales, freundliches Miteinander. Das setzt sich auch unternehmensübergreifend fort.
Sehr gute Feedbacks von Kunden. In anderen Bewertungen steht regelmäßig gruseliges Zeug..was soll hier los sein? Sowohl Hwk, IHK als auch unsere Lieferanten wertschätzen das Unternehmen.
An sich gut..es muss aber jedem klar sein das Modellbau ein Manufakturgeschäft mit absoluten Einzelstücken und kurzen Lieferzeiten ist.
Mit Einsatz, Leistung und Herzblut kann man viel erreichen. So wie in jedem anderen Betrieb..ohne Engagement entwickelt sich niemand. Dafür muss man weder seine Identität aufgeben noch 18 Stunden am Tag arbeiten. Die Silberform halt sich an Recht und Gesetz- in dem Fall Arbeitszeitgesetz- und von niemandem wird eine solch wahnwitzige Arbeitsleistung erwartet.
Branchenübliches Gehalt mit den ebenfalls üblichen Sozialleistungen wie betriebliche Altersvorsorge, Jobbike, Vergünstigungen, Firmenevents und Bonuszahlungen
Könnte noch besser sein, aber alles im Rahmen und es werden Bemühungen unternommen nachhaltig und ökologisch korrekt zu fertigen. Energetisch auf dem neuesten Stand der Technik, mit Photovoltaik und LED Beleuchtungssystemen. Engagement auch in sozialen Themenfeldern wie Inklusion und Integration
Super Teams, nette, aufgeschlossene Kollegen bei denen Unterstützung auch mal über das rein berufliche hinaus geht.
Sind hoch angesehen und eine Säule unseres Erfolgs
Alle Vorgesetzten benehmen sich freundlich und korrekt. Nach Hierarchie aufgegliedert: die Geschäftsführung-meistens freundlich aber auch überladen mit Arbeit und Terminen, also entschuldbar wenn es vielleicht mal kein hallo gibt. Die Projektleiter: tragen keine Personalverantwortung sondern sind für Organisatorisches zuständig..oft etwas gestresst aber immer nett. Die Teamleiter/ Bereichsleiter: arbeiten in den laufenden Projekten mit, sind für Absprachen und Planungen im laufenden Projekt und ihr Team verantwortlich. Manchmal gestresst aber immer ein offenes Ohr..und es bleibt niemand auf der Strecke.
Top modern, gepflegt und angenehm. Gemeinschaftsräume, kostenloser Kaffee und Getränke.
Ziele und Entwicklungen werden offen kommuniziert, Mitarbeitende regelmäßig auf den neuesten Stand gebracht. Woher die Kritik kommt das Termine nicht wahrgenommen würden verstehe ich nicht und ist bei den Haaren herbeigezogen. Das man sich manchmal Informationen selbst beschaffen muss (im Projektbezug) ist völlig normal und kann man wohl von volljährigen Facharbeitern erwarten.
Wir sind ein modernes Unternehmen mit ebenso zeitgemäßen Grundsätzen, Gleichberechtigung ist etwas Selbstverständliches.
Tolle Kollegen, Interessante Aufgaben.
Sehr vieles, ich wünschte es entwickelte sich anders allerdings würd das wohl für immer ein Traum bleiben.
Vorstand und Aufsichtsrat leeren und extern neu besetzt. Es wird alles an die Wand gefahren.
Super Kollegen, freundliches miteinander in den Abteilungen die ich erlebe. Man hört aus vielen Ecken schlechtes kann ich zu diesem Punkt aber nicht verifizieren.
Früher mal sehr gut, mittlerweile Wissen die Firmen/Lieferanten/Kunden als auch die Schulen sowie die Handelskammern was hier eigentlich passiert.
Mal so mal so, ich sehe keine Balance in Auslastungskurven die einer Achterbahn ähneln.
Karriere ist hier auf jeden Fall möglich, dafür musst du aber einen Teil deiner eigenen Identität opfern und mindestens 18 Stunden am Tag arbeiten.
Unter durchschnitt. Wenn du Leistungen erbringen willst bist du wo anders besser aufgehoben. Sozialleistung besteht darin andere Leute anzuschwärzen, zu diffamieren und um das eigene unternehmerische überleben zu sichern.
Naja, wie viele hier bemängelt haben wird einfach alles in 2 Container geworfen, nach aussen aber auf Mülltrennung und Nachhaltigkeit getan.
Sehr gut, man versteht sich als Team und handelt auch so!
Was ich hier und da mitbekommen unter aller Sau! Man sollte sich für Menschen einsetzen die Loyalität und treue beweisen haben.
Ich nehme hier Team- und Projektleiter aussenvor da diese zwar auf dem Papier verantwortlich sind allerdings keine Entscheidungsgewalt bekommen. Es wird nach sich selbst und seinen emotional vertrauteren Mitarbeiter geschaut viele andere bleiben auf der Strecke.
Gute Räumlichkeiten, zumindest am neuen Standort. Es gibt billigen Kaffee und einen modernen Wasserspender sowie Obstkörbe die immer leer sind aber das scheint ja normal zu sein.
Innerhalb der Teams ist die Kommunikation sehr gut. Allerdings muss man, egal für was, den Chefs monatelang hinterher rennen. Termine werden nie wahrgenommen und alle Infos muss man sich irgendwie selbst beschaffen, traurig aber wahr.
Die älteren Herrschaften lassen gerne mal einen vom Stapel ansonsten alles normaler deutscher Mittelstand ( eher schlecht ;) )
Viele interessante und neue Themenbereich!
Gehalt war immer pünktlich.
Der Obstkorb war üppig bestückt.
bodenlos schlechter Umgang mit Azubis!
Kompetenzen und Ziele werden nicht gewünscht, Hauptsache die GF ist zufrieden.
Das dauerhafte (meist nicht kommunizierte) Umwerfen von stehenden Konzepten
Positionen mit Mitarbeitern besetzen die diese auch erfüllen können
Innerhalb der Abteilung ist sie gut. Sobald man mit Menschen außerhalb dieser zu tun hat, fühlt man sich einfach nur noch unwohl.
Der Satz "Du weißt ja wie das hier ist" wurde hier eigentlich nur negativ konnotiert verwendet
Mülltrennung ist hier ein ganz großes Thema! Nur damit alles am Ende im selben Müllcontainer landet.
Siehe Arbeitsatmosphäre. Mitarbeiter beanspruchen fälschlicherweise Leistungen/Erfolge für sich, aber für ihre Fehler werden andere vor den Bus geworfen.
Haben teilweise weder die Kompetenz noch die Zeit eine Abteilung zu führen. Prioritäten werden nicht falsch, sondern gar nicht gesetzt. Nachdem mehrere Mitarbeitende ihr Unwohlsein geäußert hatten, wurde genau nichts getan. Nicht einmal nachgefragt woran es liegen könnte. Gesetzte Ziele gab es keine.
Hier wurde immerhin etwas investiert. Vor allem die IT-Abteilung möchte hier bessere Bedingungen schaffen und den Laden auf den neusten Stand bringen
Es wird nicht mit einem kommuniziert. Man gibt jede Info die man selbst hat weiter und das wird als selbstverständlich gesehen, aber andere bekommen es nicht mal hin die kleinste Information weiterzutragen.
Höhe des Gehaltes war okay und wurde pünktlich ausgezahlt. Aber was sind diese "Sozialleistungen"?
Manchmal trockene Fleißaufgaben, manchmal Kreativstarbeit
Benefits E-Bike / Feste / Zukunftsorientiert / Weiterentwicklung/ Ideen werden angenommen
Sehr schöne neue Umgebung/ Tolle Kollegen /Sehr freundliche Vorgesetzte
Sehr sozial eingestellt
Wir Arbeiten im Modellbau mit sehr vielen Kritischen Materialien sind aber mit allen Produkten die wir verwenden in der Auswahl sehr Kritisch
Tolle Zusammenarbeit mit CAD / PL/ CEO
Auch mit allen anderen dazugehörigen Abteilungen
Auch nach der Rente weitere Möglichkeiten zum Arbeiten
verschiedene Angebote
Sehr Zukunftsorientiert
Tolle Kollegen/ schöne Arbeitsumgebung, Work Life Balance
Wird sehr stark wert darauf gelegt ( Kick off Gespräche /Review ) wöchentliche Meetings
Sehr hoher Frauenanteil
Schöne wechselnde Tätigkeiten, zum Weiterentwickeln
Ein neuer Standort, neueste Technologie und Bereitschaft individuelle Ideen zu verwirklichen, setzen den idealen Grundstein für eine perfekte Arbeitsatmosphäre. Die sich deutlich steigernde und wohlverdiente Anerkennung für die Leistung der Mitarbeiter hat sich in den letzten Jahren merklich gebessert und bietet ein angenehmes Miteinander.
Die Möglichkeiten sind noch nicht vollends ausgeschöpft, das Unternehmen als angesagten Brand zu platzieren. Weg vom normalen Dienstleister, hin zum Erlebnis Silberform.
Teilweise selbstauferlegt, aber wenn es darauf ankommt, jederzeit Entgegenkommen und Unterstützung der Vorgesetzten.
Dort wo es angebracht ist, jederzeit möglich gewesen.
Pünktliche Lohnzahlung bei fairem Verhältnis.
Persönliche Wahrnehmung
Die Erfahrungswerte und Fähigkeiten unserer älteren Kollegen sind ein Grundpfeiler dieses Unternehmens! Vermehrt muss der Wissenstransfer im Auge behalten werden.
Über die Jahre stetige Besserung bis hin zu intensiver und produktiver Zusammenarbeit. Begegnung auf Augenhöhe. Man spürt den Wandel des Unternehmens.
Alles auf neuestem Stand! Auffallende Missstände müssen gemeldet werden und es wird reagiert!
Ein angenehmes Kommunikationsklima herrscht positionsunabhängig über alle Abteilungen hinweg.
Tipp der Belegschaft: An der transparenten Kommunikation in das Unternehmen weiterhin festhalten!
Das absolute Alleinstellungsmerkmal des Unternehmens. Kaum ein anderes Unternehmen bietet eine solche Bandbreite an Projekten und immer neuen Herausforderungen. Die Chance auf Verantwortung und die Möglichkeit sich zu entfalten, sind gern gesehene Eigenschaften, welche offene Türen einrennen.
Die Teams und der Zusammenhalt, das selbst arrangierte Arbeiten mit den Kunden.
Der unglaublich schlechte Umgang mit Auszubildenden!
Vorgesetzten- und Vorstandsverhalten, da kann man mittlerweile nur noch lachen.
Vorgesetzte und Chefs stehen über Kunden und Fachkompetenz, hier wird gerade eine unglaublich Starkes Team derart an die Wand gefahren... wirklich Schade!
Führungsstil und Vorstand austauschen. Hier werden leider Potentiale und Zukunftsweisen im keim erstickt, Fachkompetenz hat keinen Stellenwert.
Unter Kollegen Top, Vorgesetzte und Chefs sehr unangenehm
Kann ich schlecht Objektiv bewerten.
Eher schlecht, nicht wegen Überstunden sondern wegen allem drum herum. Keine Planbarkeit, keine Ziele und keine Vision für die Zukunft. Kunden sind "Egal" was zählt ist das was der Vorstand sagt.
Leider sehr schlecht, wird nichts dafür getan.
Weit unter Durchschnitt, keine Sozialleistungen.
Man solle doch bitte "Mülltrennung" beachten. Am ende wird alles draußen in einen Restmüll geworfen.
Sehr gut innerhalb der Teams
Leider sehr schlecht.
Was soll ich sagen, Persönlich abseits der Arbeit war das mal ganz ok. Nach vielen einschlägigen Erfahrungen muss ich leider sagen das Lügen hier an der Tagesordnung steht. Nach Hilfe muss man gar nicht erst fragen, man wird immer alleingelassen. Probleme werden auf dem Rücken der Mitarbeiter ausgelassen.
Unter dem Durchschnitt, solange man keinen Kontakt zum Vorgesetzten oder Vorstand hat.
Im Team herrscht sehr gute Kommunikation, auch zum Kunden bei Projekten. Alles was Firmenintern ist, ist katastrophal. Chefs und Vorgesetzte halten Informationen geheim und bestreben intransparentes und fördern unsoziales Verhalten.
Eigentlich gut, abwertende Bemerkungen gibt es jedoch hin und wieder.
Mal so mal so, denke das ist relativ Durchschnittlich.
So verdient kununu Geld.