38 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Top Betriebsklima
Flexible Arbeitszeiten
Ausbilder ist sehr wertschätzend, offen und zielgerichtet, gutes entgegenkommen bei Problemen. Offenes Ohr für Kritik und Anmerkungen.
Die Ausbildung bringt viel Spaß mit und die Zusammenarbeit mit den unterschiedlichen Menschen auch.
Toller Arbeitsplatz mit Eigenverantwortung.
Sehr freundlicher Umgang mit allen Kollegen
sehr gutes Betriebsklima, offen für Ideen, starke Entwicklung, mit der Bildung in einer super Branche tätig
Das hier persönliche Stärken gefördert werden und nicht jeder Alles können muss.
Noch nichts ;)
Familiäre Atmosphäre, freundlicher, respektvoller Umgang miteinander, Hilfsbereitschaft und fröhliche Stimmung.
Es gibt immer viel zu tun, aber es wird nicht erwartet, dass man deshalb unnötig Überstunden macht - es kann immer nur so viel abgearbeitet werden, wie eben schaffbar ist.
Wo möglich wird versucht darauf zu achten (keine Einweghandtücher, kleiner Getränkelieferant aus München, Bio-Milch, Bio-Obst wenn möglich, ...)
Freundlicher, fröhlicher, hilfsbereiter Umgang miteinander.
Klare Kommunikation, aktive Lösungssuche, gute Einschätzung der Stärken und Möglichkeiten dies weiter zu Entwickeln, Hilfestellung wo nötig.
Höhenverstellbare Schreibtische, schöne Büros, Getränke, Obst ...
Freundlich, offen, ehrlich.
Spannendes, vielfältiges Aufgabenfeld, Möglichkeiten nach persönlichen Stärken Aufgaben umzusetzen.
Modernes Unternehmen mit tollem Büro und bester Anbindung. Super Team und ein großartiges Produkt mit besten Zukunftsaussichten!
Da fällt mir nichts ein!
Keine
Tolles Team, familiäre Ungebung und realistische Ziele die Motivieren, Spannendes Arbeitsumfeld "Education" mit tollen Herausforderungen, jeder wird geschätzt und respektiert
Hier hat sich viel getan, als das Unternehmen noch mitten in der Entwicklungsphase steckte, gab es naturgemäß noch einiges zu tun. Heute allerdings genießt die Simovative GmbH sowohl bei Kunden als auch bei Interessenten einen hervorragenden Ruf. Ein toller Erfolg und es macht mich stolz ein Teil dieses Teams und dieses Erfolgs zu sein!
Es gibt keinerlei Restriktionen beim Urlaub, dieser kann auch, wenn nötig kurzfristig genommen werden. Die geforderten Leistungen sind absolut realistisch und man kann sich seine Zeit sehr gut einteilen, natürlich muss das Ergebnis unterm Strich passen.
Wer nur auf Titel Wert legt, wird hier evtl. nicht fündig. Es gibt keine großen Hierarchien sondern eher ein großes Team, das an einem Strang zieht! Dafür wird man absolut leistungsgerecht entlohnt und auch allen Weiterbildungsmöglichkeiten steht die Firma offen gegenüber. Diese werden auch gezahlt, sofern sie insgesamt dem Team und der Firma auch nützen.
Am Gehalt kann man nicht meckern, liegt absolut am oberen Ende der Gehaltslisten und jeder hat es in der Hand aus eigener Motivation heraus noch eine Schippe draufzulegen.
Die Simovative GmbH unterstützt Jugendsportmannschaften. Soweit möglich werden nur Fair Trade Produkte in der Firma verwendet. Man achtet zudem ganz gezielt auch kleinere Familiäre Anbieter zu unterstützen indem nicht einfach nur blind bei großen amerikanischen Anbietern bestellt wird.
Der Zusammenhalt zwischen den Kollegen ist großartig und wird durch gemeinsame Events, Reisen oder Kickern auch immer weiter gestärkt. Ich gehe jeden Tag sehr gerne ins Büro! :)
Gibt zugegebenermaßen nicht wirklich viele Kollegen in diesem Segment, man merkt aber auch keinerlei Unterschiede!
Die Chefs sind ein Teil des Unternehmens und schweben nicht in einer anderen Sphäre wie so oft erlebt, sie sind voll in die Teams und die jeweiligen Aufgabengebiete integriert und ziehen die ganze Firma mit
Das neue Büro ist das schönste Büro, das ich bisher gesehen habe und die große, firmeneigene Dachterrasse der zusätzliche Pluspunkt. Man arbeitet immer mit dem neuesten Equipment und hat Zugriff auf die neuesten Entwicklungstools. Was will man mehr?
Die Firma informiert regelmäßig alle Mitarbeiter über den Projekt- und Geschäftserfolg. Zudem findet man immer ein offenes Ohr für die eigenen Anliegen. Optimal wäre noch zeitnahere Kommunikation wo welches Projekt gerade steht, aber das ist auch zugegebenermaßen Jammern auf extrem hohem Niveau.
Jeder hat in diesem Unternehmen die gleichen Chancen!
Die Bildung und vor allem die Art wie wir uns alle zukünftig bilden werden ist ein sehr positives und spannendes Arbeitsumfeld. Man kann seine ganze Kreativität einbringen.
Tolle Arbeitsatmosphäre, nette Kollegen und spannende Aufgaben.
2 Standorte / Büros. Das finde ich bei einer kleinen Firma nicht gut.
- Teams sollten an einem Standort sein
- öfter Feedbackgespräche mit Teamleiter
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut. Es herrschen lockere, flache Hierarchien und die Teams verstehen sich hervorragend.
Die Mitarbeiter werden von den Vorgesetzten oft gelobt.
Die Mitarbeiter sind zufrieden mit der Firma. Da die Firma klein ist, ist sie meines Wissens nach nicht sehr bekannt. Doch das Unternehmen nimmt oft an Messen teil.
Urlaub kann jederzeit genommen werden. Die Arbeitszeiten sind
flexibel, wobei es aber die Kernarbeitszeit von 10 - 15 Uhr gibt.
HomeOffice ist möglich.
Überstunden können vorkommen. Man kann allerdings wann anders dafür früher gehen und ausgleichen.
Es gibt Mülltrennung.
Ein Weiterbildungsprogramm für jeden Mitarbeiter gibt es nicht.
Wenn man Fachveranstaltungen besuchen möchte, muss man das ansprechen und vorantreiben.
Die Firma holt ab und zu Fachexperten ins Haus um bei bestimmten
Themen externe Unterstützung zu erhalten (Scrum, Framework).
Da das Unternehmen klein ist, gibt es keine Aufstiegsmöglichkeiten.
Der Kollegenzusammenhalt in der Firma ist sehr gut. Jeder ist hilfsbereit
und man bekommt in der Regel sofort Unterstützung wenn man Fragen hat. Jeder Mitarbeiter respektiert und lobt die Leistungen des Anderen.
Teamwork wird stets groß geschrieben.
Die Vorgesetzten sind immer freundlich und legen viel Wert auf
Ideen und Meinungen der Mitarbeiter.
Bei Problemen versucht man gemeinsam eine Lösung zu finden.
Ziele werden mit den Mitarbeitern besprochen und gesetzt.
Entscheidungen werden den Mitarbeitern gegenüber in Meetings begründet
und sind nachvollziehbar.
Die Arbeitsausstattung ist optimal: 2 Monitore, Rechner mit SSD, ergonomische
Maus, Tastatur und Bürostuhl. Pro Raum gibt es 4 Entwickler, doch eng sind die Räume nicht.
Man darf seinen Arbeitsumfeld selbt gestalten (Pflanzen, Bilder, ...).
Wenn etwas fehlt, kann das nachbestellt werden.
Leider fehlt eine Klimaanlage. Das ist im Sommer schwer erträglich. Die Mitarbeiter behelfen sich mit Lüftern auf dem Arbeitstisch.
Die Entwicklerbüros sind noch hier und da renovierungsbedürftig.
Es gibt die ganzen Meetings die man vom Scrum-Prozess kennt.
Einmal jährlich blickt man auf das letzte Jahr zurück und analysiert Erfolge / Misserfolge.
Einmal pro Jahr gibt es ausserdem je ein Feedbackgespräch mit den Geschäftsführern und dem Teamleiter.
Die Teams sind in 2 Büros geteilt, was natürlich die Kommunikation beeinflusst.
Es gibt kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld.
Das Gehalt wird pünktlich gezahlt. Gehaltssteigerungen
sind vorhanden.
Getränke (Wasser, Kaffee, Saft) sind umsonst.
Fahrtickets werden vom Unternehmen übernommen.
Es gibt einige Events im Jahr, wo das meiste bezahlt wird.
Jeder Mitarbeiter wird gleichermaßen respektiert.
Das Unternehmen entwickelt Campus Management Software, ein CMS und eine hybride App.
Das heisst die Aufgaben sind interessant, herausfordernd
und machen Spaß.
Auf sauberen Code wird viel Wert gelegt. Prozesse wie Code Reviews,
Pair Programming unterstützen dies zusätzlich.
Natürlich kommt es aber auch vor, dass alter Code angefasst werden muss.
Man arbeitet nach Scrum.
In der Zeit, wo ich bei Simovative war, fehlte manchmal die Zeit neue Themen zu erforschen und auszuprobieren (weil man voll eingeplant war).
Das Mitarbeiterverhältnis ist sehr gut, es wird versucht sich immer weiterzuentwickeln und der Qualitätsanspruch ist auch hoch.
Normale 40h Woche, Kernarbeitszeit ist von 10 - 15 Uhr, in der Zeit sollte man auf jeden Fall verfügbar sein. Ich persönlich komme meist kurz vor 10. Es gibt aber auch Leute die deutlich vor mir im Büro sind. Bis jetzt habe ich nicht mitbekommen, dass jemand unbedingt Überstunden machen musste. Ich habe aber auch schon oft erlebt, dass man freiwillig mehr als 8 Stunden arbeitet um die Sache an der man arbeitet abzuschließen.
Die Kollegen sind stets freundlich, oft zu Scherzen aufgelegt und versuchen neuen Mitarbeitern so gut wie möglich unter die Arme zu greifen.
Man kann offen und ehrlich sagen, wenn einen etwas nicht passt. Kritik wird immer aufgenommen und es wird gemeinsam nach einer Lösung gesucht.
Innerhalb des Entwicklerteams ist die Kommunikation hervorragend. Da das Serviceteam derzeit jedoch noch in einen anderen Büro arbeitet, kann es manchmal zu Verständigungsproblemen kommen, was aber sehr selten auftritt.
Das Entwicklerteam besteht derzeit nur aus Männern. Im Serviceteam ist es ausgeglichen.
Die Arbeit (als Programmierer) ist ein bunter Mix aus bestehende Funktionen in der Software verändern, erweitern und neue Funktionen den System hinzufügen.
Man merkt dass die Firma stetig danach strebt sich zu verbessern ohne die eigenen Mitarbeiter zu vernachlässigen.
Das Betriebsklima ist wahnsinnig gut. Jeder bringt die Firma voran und alle ziehen am selben Strang.
Nach oben geht immer, aber bleiben wir realistisch, viel mehr geht nicht
(Kantine, Pool, Shuttleservice, alle meine Rechnungen bezahlen etc).
Ich bin kein Experte, aber in seltenen Fällen habe ich den Eindruck dass ein wenig mehr Fokus und Strategie nicht schaden könnte.
Die Vorgesetzten geben den Mitarbeitern viel Feedback. Sowohl in Einzelgesprächen als auch in Flurgesprächen.
Die Hilfsbereitschaft in der Firma ist enorm hoch.
Ich erfahre hier viel Anerkennung von meinen Vorgesetzten und ab und zu baue ich auch Mal Mist (Wie alle das halt Mal tun), aber man wird hier nie alleine gelassen und arbeitet zusammen an einer Lösung.
Ich habe den Eindruck dass meine Kollegen sehr zufrieden mit dem Unternehmen sind.
Wir sind stets um jeden Kunden bemüht und man tut auch vieles dafür, dass es auch so bleibt.
Urlaub kann jederzeit genommen werden. Die Kernarbeitszeit ist zwischen 10Uhr bis 15Uhr. Ich habe es noch nie erlebt, dass ich zu Überstunden gezwungen war. Es besteht und bestand immer ein vertrauensvolles Verhältnis bei diesem Thema.
Arzttermine oder sonstiges ist für Niemanden ein Problem.
Homeoffice ist möglich und ich nutze das auch ab und zu.
Simovative ist ein kleines Unternehmen (20). Aufstiegschancen zum Regionalleiter oder sonstige gibt es nicht, weil es die Stelle halt nicht gibt.
Derzeit gibt es je einen Teamleiter für Service und Entwicklung und 2 Geschäftsführer.
Der Rest hat individuelle Rollen wie Product Owner, Scrum Master oder kennt sich halt in einem Fachthema besonders gut aus.
Ansonsten sind wir alle gleich.
Weiterbildungsbudget ist für jeden Mitarbeiter fest eingeplant.
Ob PHP Konferenzen oder Zend Zertifikat, man muss wollen, sich darum bemühen und der Firma soll es auch etwas bringen.
Das Gehalt wird pünktlich überwiesen und entspricht meinen Vorstellungen.
Der Müll wird getrennt.
Technik die nicht mehr benötigt wird, wird an Schulen gespendet was meiner Meinung nach aber standard für ein IT Unternehmen ist.
Man könnte in diesem Bereich sicher mehr machen.
Der Zusammenhalt und Respekt unter den Mitarbeitern ist sehr ausgeprägt. Konkurrenzkampf gibt es nur am Kicker oder auf dem Fußballfeld.
Viele kostenlose Getränke stehen jederzeit bereit und laden zum geselligen Feierabendbier ein (Guten Kaffee gibts natürlich auch umsonst).
Das Durchschnittsalter des Unternehmens ist um die 30 Jahre.
Mitarbeiter mit einem Alter von 45+ gibt es nicht, weil diese im Bewerbungsprozess einem so jungen Team eher nichts abgewinnen konnten. Qualifizierte Kräfte werden hier immer gebraucht und gesucht. Ob jung oder alt spielt keine Rolle.
Die Vorgesetzten sind stets freundlich und haben immer ein offenes Ohr für Verbesserungsvorschläge oder Kritik, die auch nie im Papierkorb verschwindet. Ihnen liegt viel an der Meinung der Mitarbeiter und das trägt zur Innovationskraft des ganzen Unternehmens bei. Ich könnt mir keine besseren Vorgesetzten wünschen.
Als Verbesserungsvorschlag würde ich einbringen wollen, dass Ziele und Visionen des Unternehmenes besser vermittelt werden könnten und noch fokussierte als ohnehin schon daran gearbeitet werden kann.
Den Arbeitsplatz kann man sich so einrichten wie man das möchte. Die Entwickler arbeiten hauptsächlich mit Vagrant und PHPStorm.
Viele weitere Kombination sind ebenfalls vertreten.
Wenn etwas fehlt wirds halt bestellt und gekauft.
Kommunikation wird hier noch ganz groß geschrieben und trägt zu einem guten Klima bei. Trotzdem bin ich der Meinung, dass man manches noch besser kommunizieren kann. Nichtsdestrotrotz bin ich sehr zufrieden wie sich das Thema entwickelt hat. Jira und Confluence trägt viel dazu bei, dass wird uns untereinander gut organisieren können.
Die Entwicklerteams arbeiten nach Scrum und meeten sich entsprechend oft.
Darüber hinaus ist der Produktmanager bei fast allen Meetings anwesend.
Jeden Montag gibt es ein Meeting mit allen Angestellten um über generelle Themen zu sprechen oder zu informieren.
Alle 6 Monate gibt es ein Feebackgespräch mit dem Teamleiter und jedes Jahr ein Jahresmeeting zum aktuellen Zustand des Unternehmens und dessen Ziele.
Ich denke, dass Kommunikation beide Seiten im gleichen Maße betrifft. Wenn einem etwas auf der Seele brennt kann man jederzeit zum Telefonhörer greifen.
Einen Punkt habe ich abgezogen weil es derzeit 2 Büros gibt (eine Straße weiter). Das verhindert manchmal eine gute Kommunikation mit dem Serviceteam.
Es gibt keine Unterschiede zwischen Frauen und Männern.
Alle werden gleichermaßen respektiert und haben die gleichen Chancen sich zu entwickeln.
Simovative entwickelt Campus Management Software. Das Interessante für mich daran ist, dass hier ein Produkt im Fokus steht, dass ständig weiterentwickelt und verbessert wird. Ich kann mich damit besser identifizieren als im Projektgeschäft bei einer Agentur wo jeden Monat ein neues Projekt ansteht.
Hier fühlt man sich nicht als Schreibmaschine sondern kann sein know how immer sinnvoll einsetzen. Es gibt viel Raum für eigene Ideen oder neue Technologie sofern es sinn macht.
Auf eine saubere PHP Architektur/nachhaltige Entwicklung und automatisierte Tests mit PHPUnit in Verbindung mit Bamboo (CI Server gekoppelt an Jira und Confluence) wird viel Wert gelegt und entspricht meinem eigenen Anforderungen.
Einen Punkt habe ich für mich abgezogen, weil ich denke, dass man manche Dinge besser machen könnte in Bezug auf neue Technologie, aber manchmal keine Zeit da ist um sich und die Kollegen darin einzuarbeiten.
Desweiteren gibt es wie in jedem IT Unternehmen technische Schulden die trotzdem gewartet werden wollen (Wo gibts sowas nicht?).
Alles in allem lerne ich fast täglich etwas neues und habe nicht den Eindruck, dass ich als Software Entwickler stagniere oder stehen bleibe vor den technischen Trends die sich immer Mal wieder erheben.
Seitens der Unternehmensführung werden viele Aufwendungen unternommen, damit ein gutes Betriebsklima vorhanden ist. Es gibt freie Getränke, ansprechende Arbeitsplätze, einen Kickertisch der für kurze Pausen ständig benutzt wird. Einmal im Jahr geht es auf das Oktoberfest. Sonstige Ausflüge und Aktivitäten können von Mitarbeitern selbst geplant werden.
Ich bin definitiv stolz teil dieses großartigen Teams zu sein und kann die Firma nur jedem weiterempfehlen.
Die Arbeitszeiten können selbst eingeteilt werden. Lediglich die Kernarbeitszeit von 10.00 - 15.00 Uhr soll eingehalten werden. Urlaub in Ausnahmefällen auch kurzfristig möglich.
Berufliche Weiterbildungen werden gerne unterstützt.
Ansprechendes Gehalt. Kostenlose Getränkeversorgung (Kaffee, Tee, Wasser, Säfte, Cola), Ausflüge und Events. Kein Weihnachtsgeld / Urlaubsgeld.
Der Zusammenhalt ist sehr gut, ehrlich, gerecht und hilftsbereit
Die Mitarbeiterbelegschaft besteht aus einem jungen Team.
In Konfliktfällen geht es um die Sache, man setzt sich zusammen und versucht gemeinsam eine Lösung zu finden. Die Ziele werden immer in Absprache mit den Ausführenden abgestimmt. Entscheidungen sind klar und navollziehbar, außerdem hat man selbst die Möglichkeit zur Entscheidungsfindung beizuhelfen.
Es kann immer besser gehen. Im großen und ganzen alles in Ordnung.
Es gibt regelmäßige Besprechungen, bei denen über anstehende Projekte, Erfolge sowie Misserfolge informiert wird. Lediglich die Kommunikation über E-Mail erweist sich manchmal als schwierig.
Aufgrund des Themengebietes ist der Frauenanteil sehr gering. Jedoch stehen allen Mitarbeitern die gleichen Chancen zur Verfügung.
Die Arbeitsbelastung ist gerecht aufgeteilt. Man hat großen Einfluss auf die Ausgestaltung des eigenen Aufgabengebietes. Die Arbeiten erfolgen nach Priorisierungen.
Kleine, nicht hierarchische Firma mit kurzen Wegen zwischen den Abteilungen in der man sich vielfältig einbringen kann und sich an vielen Entscheidungen und bei der Prozessgestaltung beteiligen kann.
Gerade dadurch das die Firma wächst würde an manchen Stellen etwas mehr Struktur gut tun.
Mehr Struktur bei Standardvorgängen wie z. B. Reisekostenabrechungen. Auch könnten Ziele von Projekten manchmal besser definiert werden. Manche der Räume haben langsam eine Renovierung nötig, dies ist aber auch bereits geplant.
Es gibt sicher manchmal Stress wenn viel zu tun ist, aber generell ist die Atmosphäre locker und nett
Das Unternehmen ist relativ klein, somit ist von Ruf nur begrenzt zu sprechen. Weiterempfehlen würde ich es auf jeden Fall.
Überstunden kommen von Zeit zu Zeit vor, können aber auch wieder abgebaut werden. Längerer Urlaub ist nach Absprache und der entsprechenden Planung kein Problem.
Mülltrennung existiert (nur) für Papier. Es wird auf den Einsatz von Umweltpapier geachtet.
Dadurch das dass Unternehmen wächst gibt es gute Möglichkeiten zur Persönlichen Entwicklung. Schulungen gibt es je nach Bedarf, hier könnte evtl. mehr angeboten werden.
Der Zusammenhalt ist gut und alle arbeiten gut zusammen ohne das versucht wird, sich gegenseitig Schuldzuweisungen bei Fehlern zu machen.
Mann findet immer ein offenes Ohr und kann alles besprechen. Manchmal werden Entscheidungen ohne Einbezug von Mitarbeitern getroffen, allerdings wird versucht dies zu vermeiden und man kann seiner Meinung immer kund tun.
Das Hauptbüro befindet sich in einem Wohngebäude, was man auch am Büro merkt. Ob einem dies gefällt ist Geschmackssache, aber man sitzt zumindest nicht in einem Glaskasten. Geräte werden nach Bedarf beschafft und sind auf einem aktuellem Stand. Jeder Arbeitsplatz hat mindestens zwei Monitore.
Ist manchmal noch verbesserungswürdig, hat sich aber in den letzten Monaten stark verbessert so dass es nun regelmässig Feedbackgespräche und Review Meetings zu diversen Themen gibt.
Das Gehalt enstpricht meiner Einschätzung nach dem Markt und ist unter Berücksichtigung der Arbeitszeiten usw. vollkommen in Ordnung.
Jeder wird gleich behandelt, die Frauenquote könnte wie in den meisten IT Unternehmen höher sein.
Dies schwankt je nach Position aber aufgrund der noch relativ geringen Firmengröße hat man zumindest momentan noch sehr ausgiebige Gestaltungsmöglichkeiten und kann sich einbringen wo man möchte.
Ich habe sehr gern bei Simovative gearbeitet und habe die Firma auch mit einem weinenden Auge verlassen. Es hat Spaß gemacht und ich habe viel gelernt. Es ist ein junges Team in dem man sich gut einbringen und viel lernen kann.
Da sich seit meinem Arbeitsende viel weiterentwickelt hat kann ich dazu nichts sagen.
Der Umgang war immer sehr ungezwungen und man konnte über alles offen sprechen. Ich war eine lange Zeit die einzige Frau im Unternehmen und habe das niemals als Nachteil empfunden. Der Kicker der im neuen Büro angeschafft wurde hat sehr viel zum Betriebsklima beigetragen.
Marketing in eigener Sacher wurde etwas vernachlässigt, das Unternehmen ist am Markt nicht sehr bekannt. Ich würde es aber jederzeit weiterempfehlen.
Die Arbeitsbelastung hat je nach Projektstand geschwankt, war aber immer im Rahmen. Ein sehr unkomplizierter Umgang mit Arztbesuchen und Urlauben hat vieles ausgeglichen.
Weiterbildungen mussten immer selbstständig organisiert werden. Hier hätte ich manchmal einen kleinen Schubser brauchen können, lag aber am Ende an mir.
Getränke und später auch wöchentliche Obstlieferungen gabs gratis. Bei Firmenveranstaltungen wurde immer ein großer Teil bezahlt und die Weihnachtsfeiern waren immer etwas Besonderes. Sie bleiben sicher länger im Gedächtnis als Weihnachtsgeld.
Ich kann mich nur an das Umweltpapier erinnern. Darauf wurde immer Wert gelegt.
Die Zusammenarbeit innerhalb des Teams sowie den Arbeitsgebern war immer sehr angenehm. Organisierte Aktivitäten außerhalb der Arbeitszeit haben das Team gestärkt. Das hat man in der täglichen Arbeit auch gemerkt. Ein sehr freundschaftlicher und hilfsbereiter Umgang hat das Arbeiten im Team sehr angenehm gemacht.
Während meiner Zeit bei Simovative gab es keine Mitarbeiter über 45. Ich kann mir aber nicht vorstellen, dass das ein Problem darstellen würde.
Die Zusammenarbeit mit den Vorgesetzten war immer sehr angenehm. Man konnte über alles sprechen und konnte auch eigene Ideen einbringen. Manchmal wäre ein bisschen mehr Einblick in die langfristige Planung schön gewesen.
Ich durfte meinen Arbeitsplatz immer frei gestalten und wurde auch unterstützt, wenn ich zB weitere Hilfsmittel benötigt habe. Auch bei der Gestaltung der neuen Arbeitsräume konnte jeder Ideen einbringen und so am gesamten Büro mitgestalten.
Die interne Kommunikation hat sich in den Jahren stark verbessert. In Zusammenarbeit mit den Mitarbeitern wurde verschiedene Möglichkeiten zur Planung getestet und auch ein Teammeeting eingeführt. Es war noch nicht perfekt, man konnte jedoch jederzeit Verbesserungsvorschläge einbringen und es wurde versucht, gemeinsam eine Lösung zu finden.
Arbeiten wurden immer fair und nach Absprache verteilt. Die Arbeit war abwechslungsreich und interessant. Man konnte auch neues ausprobieren und hatte immer einen Ansprechpartner wenns dann doch mal hakte.
So verdient kununu Geld.