13 von 38 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Produkt ist sehr innovativ. Die Kollegen sind sehr kompetent. Ich habe noch nie in einer Firma gearbeitet in der die Mitarbeiter so motiviert und engagiert sind.
Meiner Meinung nach lässt sich das Management teilweise von dem nicht geschulten Führungspersonal beeinflussen. Das schadet der Firma und der Atmosphäre im Unternehmen und bringt auf Dauer nichts Gutes für die Firma.
Das Management muss geschult werden, um zu lernen was Strategie und Personalführung bedeuten. Wenn man mit dem Wachstum der Firma nicht klar kommt, weil neue Prozesse entwickelt und die ganze Organisation neu gedacht werden müssen, ist es keine Schande sich Hilfe von externen Beratern zu holen. Um Geld zu sparen, werden halbe Entscheidungen ohne Plan getroffen, um sie nach ein paar Monaten wegzuschmeißen, weil man doch denkt, dass sie nicht gut sind. Am besten sollten alle Mitarbeiter mit involviert werden und man sollte die Chance nutzen, seine Prozesse hierdurch zu verbessern anstatt alles aufzugeben und wieder von Vorne zu starten.
Die Mitarbeiter wären zufriedener und würden von sich aus gute Bewertungen in Kununu schreiben, ohne dass man sie wie letzten geschehen, aktiv dazu auffordern muss.
Seit der Corona Pandemie trifft man sich eher selten. Alle Teams helfen sich gegenseitig.
In der Branche ist das Hauptprodukt eher bekannt.
Oft liegt zu viel auf dem Tisch. Wenn man es anspricht, wird einem vorgeworfen, dass man schlecht priorisieren kann, obwohl alle Arbeitsstunden ganz genau protokolliert werden.
Das Management könnte, wenn sie wollten, genau einsehen, wie viele Stunden man in ein Projekt/ eine Aufgabe gesteckt hat. Wenn man es allerdings anerkennen würde, müsste man auch etwas dagegen tun. Hierzu fehlt eventuell entweder der Wille, oder das Geld. Vielleicht auch einfach beides.
Theoretisch hat das Unternehmen schon Möglichkeiten hierfür. Man kann intern auch seinen Posten wechseln. Problematisch ist nur, dass es keine wirklichen Rollenbeschreibungen gibt und das Management oft die einzelnen Aufgaben der Abteilungen und dementsprechend der dort arbeitenden Personen umstrukturiert wird. Und dieses meiner Meinung nach teilweise ohne Sinn und Verstand und manchmal ohne Absprache mit den betroffenen Personen. Somit verändern sich teilweise ohne das Wissen der Personen ihren Aufgabenbereich. Problem hierbei ist nicht nur die fehlende Kommunikation, sondern auch, dass man sich mit den neuen Aufgaben und Herausforderungen beschäftigt, sich versucht einzuarbeiten und dann wird einem ohne Rücksprache oder Absprache die Aufgabe wieder entzogen. Das Management hat meines Erachtens bis jetzt leider noch nicht verstanden, wie man langfristig Ressourcen plant.
Die Gehälter sind eher niedrig für die Branche und für München. Die Firma ist Teil des Firmenfitnessprogrammes Qualitrain.
Es wird regionales Obst angeboten und Müll wird getrennt.
Die Mitarbeiter werden schon darauf aufmerksam gemacht, nicht zu viel Papier zu verwenden. Die Firma engagiert sich neulich für Sozialprojekte. Hierfür brüsten sie sich auch auf Ihrer Webseite. Verschweigen aber, dass es bis jetzt eine einmalige Aktion war.
Niemand macht seinen Mund auf, wenn Kollegen gefeuert werden oder ganze Teams durch sinnlose Entscheidungen abgelöst werden.
Ältere Kollegen gibt es nicht viel. Ihr Wissen ist nicht besonders geschätzt, finde ich.
Es werden teils leere Versprechungen gegeben, selbst wenn sie in einer größeren Runde besprochen wurden. Das Interesse am Mitarbeiter ist nicht wirklich vorhanden. Es heißt immer, dass die Kritik gerne hingenommen wird. Am Ende finden Veränderungen zugunsten den Mitarbeitern aber nicht wirklich statt.
Die Büros sind schön und die Ausstattung gut.
Es gibt einmal die Woche ein Teammeeting und manchmal sogar eine zusätzliche Veranstaltung im Anschluss, um die Informationen zu verteilen.
Dennoch weiß man nicht immer, was das Ziel oder die Strategie der Firma ist. Zum Beispiel, wenn ein neues Team ins Leben gerufen wird oder ein neuer Bereich aufgebaut werden soll, werden die konkreten Vorstellungen nicht explizit mitgeteilt. Vielleicht, weil das Management selbst keine Ahnung hat...
Mehrere Frauen sind in Führungspositionen oder haben hohe Verantwortungen.
Es kommt drauf an, in welcher Abteilung man arbeitet. Grundsätzlich muss man kämpfen, um interessante Aufgaben zu bekommen, da das Management meiner Meinung nach die Qualitäten und Fähigkeiten von den Mitarbeitern nicht erkennt und teilweise
bereit ist, Mitarbeiter gehen zu lassen, die wirklich viel Potential gehabt hätten.
Die Münchener Räumlichkeiten sind hell, freundlich und modern - man kommt gerne ins Büro. Auch, um die Kollegen persönlich zu sehen. Es herrscht ein kollegiales und freundschaftliches Arbeitsklima. Tenor ist, gemeinsam etwas zu erreichen.
Mit Kunden werden langlebige Beziehungen gepflegt. Auch die Mitarbeiterfluktation ist nicht besonders hoch - es wird gelebt.
Um eine Kernarbeitszeit herum kann man sich seine Arbeitszeit so einteilen, wie es einem am besten passt.
Es gibt die grundstätzliche Entscheidung zwischen Büro- und HomeOfficearbeitsplatz. Wer vorwiegend im Büro arbeitet, hat einen festen Schreibtisch, wer nicht, kann an einem der freien Arbeitsplätze arbeiten, wenn er/sie im Büro ist. Für beide Modelle gilt , dass man völlig frei und ohne Absprachen entscheiden kann, wo und wie man heute arbeiten möchte.
Wer off ist, ist off. Außerhalb der selbstbestimmten Arbeitszeiten wird man nicht kontaktiert.
Ich habe noch nicht erlebt, dass ein Urlaub nicht genehmigt wurde. Solange das Team an sich handlungsfähig bleibt, ist alles ok.
Mehr als 28 Tage Urlaub wären allerdings super.
Die Work-Life-Balance schwankt, je nachdem, an welcher Stelle im Unternehmen man eingesetzt ist. Leute auf verwantwortungsvollen Positionen haben auch mal stressigere Arbeitstage. Innerhalb eines Entwickler-Teams ist kein Druck spürbar.
Die Hierarchie ist relativ flach, wodurch es nicht viele Management-Ebenen gibt, die man erklimmen kann. Man hat aber Möglichkeiten, sich innerhalb seines Bereiches weiterzuentwickeln, in andere Bereiche zu wechseln oder vllt. sogar (begünstig durch die aktuelle Expansion) einen ganz neuen Bereich zu starten.
Weiterbildung ist gewünscht, wird gefördert und Kosten durch die Firma getragen.
Das Gehalt ist etwas unterdurchschnittlich.
Es gibt Zusatzleistungen, wie einen Zuschuss zum Fitnessstudio, Jobrad oder eine Bezuschussung der Fahrtkosten.
Mal abseits von den Computern wird alles was geht möglichst regional, bio und nachhaltig beschafft.
Alle haben ein Arbeitszeitbudget, das für soziale Zwecke eingesetzt werden kann und die Mitarbeitenden sind dafür in kleinen Teams organisiert.
Und natürlich ist gründet sich das ganze Unternehmensdasein auf die Modernisierung und Digitalisierung von Bildungseinrichtungen.
Der Kollegenzusammenhalt ist grandios. Innerhalb max 15 Kopf starken Teams steht jeder füreinander ein und alles kann an- und ausgesprochen werden. Die Teams kommen auch immer wieder mal zu größeren und kleineren Events zusammen.
Mit zunehmenden Wachstum der Firma kennt man nicht mehr jeden außerhalb des eigenen Teams so gut. Auch hier gilt aber die gegenseitige Unterstützung als oberstes Prinzip. Hat man eine Frage oder ein Anliegen, wird einem immer geholfen. Tritt an einer Stelle ein Problem auf, arbeitet man gemeinsam an seiner Lösung, anstatt sich mit Vorwürfen zu überhäufen.
Auch unsere älteren Kollegen sind super.
Im Umgang mit Vorgesetzten gibt es eigentlich keinen Unterschied zu jedem anderen im Unternehmen.
Es gibt regelmäßige Feedbackgespräche (Rhytmus 2 - 4 Wochen). Feedback ist erwünscht, willkommen und wird ernst genommen. Ebenso bekommt man auch Feedback zur eigenen Arbeit und vorgebrachten Ideen.
Vorschläge und Kritik werden ernst genommen.
Vorgesetzte helfen genauso dabei, sich Ziele zu setzen, wie auch, sie zu erreichen.
Ein wichtiges Prinzip ist, dass Führungskräfte die bestmöglichen Rahmenbedingungen für die Mitarbeiter ihres Bereichs schaffen wollen.
Die Münchener Büroräume sind hell und weitläufig, im Sommer gekühlt und im Winter geheizt.
Es gibt mehrere Küchen mit freien Getränken, Obst und einem Kickertisch zum Verausgaben. Auf der Dachterrasse wird öfter mal gegrillt.
Sämtliche Schreibtische sind höhenverstellbar und Hardware wird nach Wunsch beschafft.
Es gibt regelmäßige Meetings auf den unterschiedlichen Ebenen der Zusammenarbeit, damit jeder über die wichtigen Themen im Unternehmen informiert ist und dazu auch Feedback einbringen kann.
Die Informationsweitergabe funktioniert nicht immer reibungslos. Dafür gibt es aber Evaluierungs- und Feedbackprozesse und es wird daran gearbeitet, sich zu verbessern.
Ich erkenne keine Ungleichbehandlung zwischen den Geschlechtern. Wichtig sind kollegiales Verhalten und fachliche Kompetenz.
Auch ein Wiedereinstieg, egal, ob nach Elternzeit oder langer Krankheit war bisher immer möglich und wird unterstützt.
Aus der Perspektive Entwicklungsteam:
Durch die Vielfalt der Prozesse, die unser Produkt abdeckt und der Kunden, die von ihm bedient werden, ist auch die Tätigkeit im Entwicklungsteam abwechslungsreich.
Neben der Konzeption und Umsetzung von gänzlich neuen Features gibt es die Herausforderung, bestehenden Code beständig zu optimieren, zu reformieren und neu zu gestalten. Die technische Umsetzung und die Einführung neuer Technologien liegt dabei in der Hand der Entwickler.
Für die unterschiedlichen Ziele, die erreicht werden sollen, erarbeitet sich das Team sinnvolle Lösungsoptionen. Dabei sind wir an der Planung der eigenen Arbeit beteiligt.
Die lockere, fast schon freundschaftliche Atmosphäre sorgt dafür, dass man sich schnell im Unternehmen zurechtfindet und zwischendurch mal auf einen Plausch anhalten kann. Es wird viel für die Mitarbeiter getan, gerade die Events sind ein wichtiger Bestandteil.
Es ist ein agiles Unternehmen - das sich bei ständig wechselnden Aufgaben und Irritationen gerne genau damit aus der Verantwortung zieht. Aufgaben dürfen sich ändern, die Kommunikation ist jedoch entscheidend.
Das Thema Zeiterfassung nochmals angehen. Ja, es ist vertraglich vereinbart, 40 Stunden zu leisten. Aber es ist nicht sinnvoll, dass effiziente Mitarbeiter dafür "bestraft" werden und die Stunden voll bekommen müssen. Sie werden also entweder mit immer mehr Arbeit überhäuft, oder aber es lohnt sich mehr zu trödeln - was nicht im Sinne des Unternehmens sein kann. Das so detaillierte Tracken der Arbeitszeit kostet zudem wertvolle Zeit.
Es herrscht eine lockere und angenehmen Atmosphäre, auch die Vorgesetzten zeigen sich nahbar. Feedback ist ausdrücklich erwünscht und wird auch proaktiv gegeben.
Das Image ist sehr gut, die Kunden halten viel von Simovative.
Größtenteils ist die Work-Life-Balance klasse - viele Kollegen haben Kinder und können sich das super selbst einteilen. Generell gibt es keine Kernarbeitszeiten, sie ergeben sich aber durch wiederkehrende Meetings. Die Zeiterfassung ist allerdings ein größeres Thema und stößt unangenehm auf. Es muss genau getrackt werden, was wie lang gemacht wurde - und am Ende müssen 40 Stunden dran stehen. Besonders effiziente Mitarbeiter werden so "gestraft".
Aktuell lässt sich dazu noch nicht allzu viel sagen, aber das Thema Weiterbildung wird proaktiv angegangen. Das Unternehmen wächst stark, sodass sich auch interessante Karriereoptionen ergeben können.
Das Gehalt passt für die Unternehmensgröße und den Standort - allerdings gibt es keine weiteren monetären Leistungen wie Urlaubsgeld oder Weihnachtsgeld, Bonus oder ähnliches. Benefits sind Jobrad, Qualitrain etc. - Urlaubstage sind 28 Tage, was ich schade finde.
Es wird auf regionales Obst und andere regionale Anbieter geachtet, Mülltrennung gibt es ebenfalls. Auch bei der Büroausstattung und Events wird immer mehr auf Regionalität und Nachhaltigkeit geachtet.
Die Kollegen verstehen sich außerhalb von Arbeitsthemen sehr gut. Bei gemeinsamen Events ist eine tolle Atmosphäre, auch in der Küche quatscht man gerne bei einem Kaffee. Bei Aufgaben ist aber deutlich zu erkennen, dass die Abteilungen teils zu wenig kommunizieren und zu wenig gemeinsam an einer Sache arbeiten, sondern jeder für sich.
Es ist insgesamt eher ein jüngeres Team, aber es sich auch ältere Kollegen dabei und diese werden genau gleich integriert.
Nahbar, menschlich, organisiert und immer ein offenes Ohr für Feedback - ich bin sehr zufrieden.
Das Büro ist modern, schön und die Hardware ebenfalls sehr gut. Die Zeiterfassung wurde schon thematisiert, deshalb auch ein Stern Abzug.
Leider ist das eines der größten Mankos, denn es zwickt und zwackt bei der Kommunikation zwischen den Abteilungen und auch von Vorgesetzten ins Team. Das führt oft zu doppelter Arbeit, Auseinandersetzungen zwischen den Abteilungen und vor allem Unstimmigkeiten im Team. Aufgaben aufgrund von Fehlkommunikation doppelt zu machen, ist auf Dauer frustrierend.
Gleichberechtigung wird groß geschrieben, es sind Mütter in Teilzeit Führungspositionen und Mitarbeiter werden lieber in verschiedenen Abteilungen eingesetzt, um den passenden Job zu finden, statt sie zu verlieren.
Dadurch, dass jeder Tag anders ist, sind auch die Aufgaben sehr abwechslungsreich und grundlegend interessant.
Ich schätze die offene Kommunikation, das freundschaftliche Miteinander unter allen Kolleg:innen und Vorgesetzten, die Flexibilität bei Home Office und Arbeitszeit sowie die freie Entfaltung bei der Aufgabengestaltung. Ich hatte bisher noch keinen Arbeitgeber, der all diese Punkte so zufriedenstellend erfüllt hat.
Wenn man ins Büro kommt, fühlt man sich einfach wohl. Das liegt an den Räumlichkeiten und der Ausstattung, an den Kolleg:innen, an den vielen Benefits und an der Wertschätzung, die einem für seine Arbeit entgegengebracht wird.
Großer Vertrauensvorschuss bei der Arbeitszeit! Kein Problem, wenn man in der Arbeitszeit mal einen Arzttermin hat oder früher Feierabend macht.
Läuft eine Aufgabe nicht so gut, wird man unterstützt und bekommt Hilfestellungen, um sich weiterzuentwickeln.
Unsere Backoffice Managerin sorgt dafür, dass immer regional eingekauft und die Ware nachhaltig ist - sei es beim Obst, Kaffee oder sogar Toilettenpapier. Außerdem wird den Mitarbeiter:innen Budget und Arbeitszeit zur Verfügung gestellt, um Sozialprojekte zu unterstützen bzw. umzusetzen.
Der gute Zusammenhalt innerhalb der Teams ist im gesamten Unternehmen spürbar. Doch auch bereichsübergreifend herrscht ein sehr gutes Miteinander.
Alle hier werden gleich behandelt, egal, welches Alter man hat.
Vorgesetzte geben regelmäßig Feedback, loben gute Arbeit und geben bei Kritik immer sofort Hilfestellungen und machen Verbesserungsvorschläge.
Wunderbare Arbeitsbedingungen - angefangen bei der gesamten technischen Ausstattung bis hin zu Klimaanlage und Kaffeemaschine.
Wöchentliche Firmenmeetings & Jours Fixes, tägliche Stand-ups, 3-monatige Feedbackgespräche und weitere regelmäßige Besprechungen sorgen dafür, dass man immer auf dem aktuellen Stand ist und sich sehr gut informiert fühlt.
Alle hier erhalten die gleichen Chancen, niemand wird ausgeschlossen oder anders behandelt.
Eigene Vorschläge, Kreativität und Proaktivität sind immer gerne gesehen. Bei der Aufgabengestaltung hat man sehr viel eigenen Gestaltungsspielraum.
Kommunikation, das Produkt, Regelmäßiges Feedback
Die Versuchung zu viel Essen an Foodtrucks zu kaufen (sind aber auch wirklich sehr lecker)
Es fehlt an Entwicklern
Es herrscht ein sehr freundschaftliches Klima unter allen Kollegen.
Die IT(Teams der Softwareentwicklung und DevOps) ist in verschiedene Teams unterteilt - bei Schwierigkeiten wird immer und schnell geholfen
Man arbeitet hier gerne, da es ein Produkt mit Vision/Zukunft ist
Auch kurzfristige Urlaube sind - wenn begründet (Umzug etc.) möglich. Normale 40h Woche. Durch die Trennung PO - Entwicklerteams lasten im Normalfall keine Deadlines auf den Entwicklern
Da meine Zeit in der Firma bisher zu kurz ist, kann ich diesen Punkt (noch) nicht beantworten
Gehälter sind gut, Überweisungen immer vor dem 1. Dazu gibt es eine Teilübernahme der Kosten eines nahe gelegenen Fitnessstudios
Klare Mülltrennung, gutes Umweltbewusstsein
Kollegiales miteinander. Code reviews erfolgen konsequent - Fehler werden direkt aufgezeigt, DIskussionen über alternative Lösungen sind immer gerne gesehen
Über die Einstellung von älteren Kollegen kann ich nichts sagen, langjährige Mitarbeiter werden aber besonders geschätzt
Die Vorgesetzten sind kommunikativ, sprechen Schwachstellen, aber auch gute Leistungen direkt an. Die Firmengründer begegnen einem auf Augenhöhe. Als Angestellter sind intrinsische Impulse immer gerne gesehen.
Komplett ergonomischer Arbeitsplatz, gute Hardware, Arbeiten erfolgen mit PHPStorm, Docker sowie Bitbucket
Die Arbeit erfolgt nach Scrum - tägliche Meetings, Teamübergreifende Änderungen werden am Morgen bekannt gegeben. Auch POs sind gut erreichbar. Alles in allem sehr gute Kommunikation
Für eine IT Firma sehr hoher Frauenanteil, auch in der Führung sind Frauen stark vertreten.
Diskriminierung ist hier fehl am Platz
Die Aufgaben (Softwareentwicklung) beziehen sich auf normale Tätigkeiten der Webentwicklung. Dabei wird Wert darauf gelegt mit dem technologischen Fortschritt mitzuhalten. Jeder ist dazu angehalten eigene Ideen/Wünsche einzubringen.
Selten ein so gut zusammenpassendes und harmonisches Team erlebt. Es gibt keine Konkurrenzkämpfe, dafür eine sehr hohe Hilfsbereitschaft im Team. Zudem zwei Vorgesetzte, die immer auf Augenhöhe kommunizieren und Fairness groß schreiben. Mit Lob wird auch nicht gespart, wodurch die Motivation konstant hoch gehalten wird. Hinzu kommen einige Mitarbeiterevents im Jahr, die das Teambuilding stärken.
Natürlich gibt es Zeiten, in denen sehr viel zu tun ist, aber grundsätzlich gilt: hier zählt die geleistete Arbeit statt angesammelter Überstunden. Homeoffice ist nach Absprache im Team immer möglich, die Urlaubstage werden ebenfalls im Team untereinander abgestimmt. Feierabend ist Feierabend, die Zeiten permanenter Erreichbarkeit in der Freizeit gehören der Vergangenheit an.
Interne Schulungen und Weiterbildungsangebote
Mülltrennung und wenig Papier, es wird alles digital gespeichert - keine Tonnen an Papierablagen.
Fairness. Realistische Ziele. Vernuftgetriebene Entscheidungen. Immer gesprächsbereit und auf Augenhöhe. Mitarbeiter werden angehört und ernst genommen. Ein "Von oben herab" gibt es hier nicht.
Modernes, sehr gut ausgestattetes Büro in zentraler Lage. Höhenverstellbare Tische, gesunde Stühle. Mit steigender Mitarbeiterzahl wird es gelegentlich etwas laut - das wird sich aber noch im Laufe des Jahres durch das Anmieten weiterer Büroräume entzerren.
Es wird großen Wert auf Kommunikation, Information und Austausch gelegt! Viele Meetings (Scrum) und Absprachen, wöchentliche Updates durch Teammeeting, regelmäßige interne Newsletter und ehrliche Vorgesetzte mit offenen Türen.
Es wird kein Geschlechterunterschied gemacht.
Wer Abwechslung liebt, wird sich hier wohl fühlen. Kein Tag ist wie der andere, es gibt vielseitige Aufgaben und die eigenen Stärken werden gefördert. Niemand wird in Bereiche gedrängt, die ihm nicht liegen. Vorschläge werden immer gerne angehört und angenommen, neue Ideen sind immer willkommen!
Modernes Unternehmen mit tollem Büro und bester Anbindung. Super Team und ein großartiges Produkt mit besten Zukunftsaussichten!
Da fällt mir nichts ein!
Keine
Tolles Team, familiäre Ungebung und realistische Ziele die Motivieren, Spannendes Arbeitsumfeld "Education" mit tollen Herausforderungen, jeder wird geschätzt und respektiert
Hier hat sich viel getan, als das Unternehmen noch mitten in der Entwicklungsphase steckte, gab es naturgemäß noch einiges zu tun. Heute allerdings genießt die Simovative GmbH sowohl bei Kunden als auch bei Interessenten einen hervorragenden Ruf. Ein toller Erfolg und es macht mich stolz ein Teil dieses Teams und dieses Erfolgs zu sein!
Es gibt keinerlei Restriktionen beim Urlaub, dieser kann auch, wenn nötig kurzfristig genommen werden. Die geforderten Leistungen sind absolut realistisch und man kann sich seine Zeit sehr gut einteilen, natürlich muss das Ergebnis unterm Strich passen.
Wer nur auf Titel Wert legt, wird hier evtl. nicht fündig. Es gibt keine großen Hierarchien sondern eher ein großes Team, das an einem Strang zieht! Dafür wird man absolut leistungsgerecht entlohnt und auch allen Weiterbildungsmöglichkeiten steht die Firma offen gegenüber. Diese werden auch gezahlt, sofern sie insgesamt dem Team und der Firma auch nützen.
Am Gehalt kann man nicht meckern, liegt absolut am oberen Ende der Gehaltslisten und jeder hat es in der Hand aus eigener Motivation heraus noch eine Schippe draufzulegen.
Die Simovative GmbH unterstützt Jugendsportmannschaften. Soweit möglich werden nur Fair Trade Produkte in der Firma verwendet. Man achtet zudem ganz gezielt auch kleinere Familiäre Anbieter zu unterstützen indem nicht einfach nur blind bei großen amerikanischen Anbietern bestellt wird.
Der Zusammenhalt zwischen den Kollegen ist großartig und wird durch gemeinsame Events, Reisen oder Kickern auch immer weiter gestärkt. Ich gehe jeden Tag sehr gerne ins Büro! :)
Gibt zugegebenermaßen nicht wirklich viele Kollegen in diesem Segment, man merkt aber auch keinerlei Unterschiede!
Die Chefs sind ein Teil des Unternehmens und schweben nicht in einer anderen Sphäre wie so oft erlebt, sie sind voll in die Teams und die jeweiligen Aufgabengebiete integriert und ziehen die ganze Firma mit
Das neue Büro ist das schönste Büro, das ich bisher gesehen habe und die große, firmeneigene Dachterrasse der zusätzliche Pluspunkt. Man arbeitet immer mit dem neuesten Equipment und hat Zugriff auf die neuesten Entwicklungstools. Was will man mehr?
Die Firma informiert regelmäßig alle Mitarbeiter über den Projekt- und Geschäftserfolg. Zudem findet man immer ein offenes Ohr für die eigenen Anliegen. Optimal wäre noch zeitnahere Kommunikation wo welches Projekt gerade steht, aber das ist auch zugegebenermaßen Jammern auf extrem hohem Niveau.
Jeder hat in diesem Unternehmen die gleichen Chancen!
Die Bildung und vor allem die Art wie wir uns alle zukünftig bilden werden ist ein sehr positives und spannendes Arbeitsumfeld. Man kann seine ganze Kreativität einbringen.
Tolle Arbeitsatmosphäre, nette Kollegen und spannende Aufgaben.
2 Standorte / Büros. Das finde ich bei einer kleinen Firma nicht gut.
- Teams sollten an einem Standort sein
- öfter Feedbackgespräche mit Teamleiter
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut. Es herrschen lockere, flache Hierarchien und die Teams verstehen sich hervorragend.
Die Mitarbeiter werden von den Vorgesetzten oft gelobt.
Die Mitarbeiter sind zufrieden mit der Firma. Da die Firma klein ist, ist sie meines Wissens nach nicht sehr bekannt. Doch das Unternehmen nimmt oft an Messen teil.
Urlaub kann jederzeit genommen werden. Die Arbeitszeiten sind
flexibel, wobei es aber die Kernarbeitszeit von 10 - 15 Uhr gibt.
HomeOffice ist möglich.
Überstunden können vorkommen. Man kann allerdings wann anders dafür früher gehen und ausgleichen.
Es gibt Mülltrennung.
Ein Weiterbildungsprogramm für jeden Mitarbeiter gibt es nicht.
Wenn man Fachveranstaltungen besuchen möchte, muss man das ansprechen und vorantreiben.
Die Firma holt ab und zu Fachexperten ins Haus um bei bestimmten
Themen externe Unterstützung zu erhalten (Scrum, Framework).
Da das Unternehmen klein ist, gibt es keine Aufstiegsmöglichkeiten.
Der Kollegenzusammenhalt in der Firma ist sehr gut. Jeder ist hilfsbereit
und man bekommt in der Regel sofort Unterstützung wenn man Fragen hat. Jeder Mitarbeiter respektiert und lobt die Leistungen des Anderen.
Teamwork wird stets groß geschrieben.
Die Vorgesetzten sind immer freundlich und legen viel Wert auf
Ideen und Meinungen der Mitarbeiter.
Bei Problemen versucht man gemeinsam eine Lösung zu finden.
Ziele werden mit den Mitarbeitern besprochen und gesetzt.
Entscheidungen werden den Mitarbeitern gegenüber in Meetings begründet
und sind nachvollziehbar.
Die Arbeitsausstattung ist optimal: 2 Monitore, Rechner mit SSD, ergonomische
Maus, Tastatur und Bürostuhl. Pro Raum gibt es 4 Entwickler, doch eng sind die Räume nicht.
Man darf seinen Arbeitsumfeld selbt gestalten (Pflanzen, Bilder, ...).
Wenn etwas fehlt, kann das nachbestellt werden.
Leider fehlt eine Klimaanlage. Das ist im Sommer schwer erträglich. Die Mitarbeiter behelfen sich mit Lüftern auf dem Arbeitstisch.
Die Entwicklerbüros sind noch hier und da renovierungsbedürftig.
Es gibt die ganzen Meetings die man vom Scrum-Prozess kennt.
Einmal jährlich blickt man auf das letzte Jahr zurück und analysiert Erfolge / Misserfolge.
Einmal pro Jahr gibt es ausserdem je ein Feedbackgespräch mit den Geschäftsführern und dem Teamleiter.
Die Teams sind in 2 Büros geteilt, was natürlich die Kommunikation beeinflusst.
Es gibt kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld.
Das Gehalt wird pünktlich gezahlt. Gehaltssteigerungen
sind vorhanden.
Getränke (Wasser, Kaffee, Saft) sind umsonst.
Fahrtickets werden vom Unternehmen übernommen.
Es gibt einige Events im Jahr, wo das meiste bezahlt wird.
Jeder Mitarbeiter wird gleichermaßen respektiert.
Das Unternehmen entwickelt Campus Management Software, ein CMS und eine hybride App.
Das heisst die Aufgaben sind interessant, herausfordernd
und machen Spaß.
Auf sauberen Code wird viel Wert gelegt. Prozesse wie Code Reviews,
Pair Programming unterstützen dies zusätzlich.
Natürlich kommt es aber auch vor, dass alter Code angefasst werden muss.
Man arbeitet nach Scrum.
In der Zeit, wo ich bei Simovative war, fehlte manchmal die Zeit neue Themen zu erforschen und auszuprobieren (weil man voll eingeplant war).
Das Mitarbeiterverhältnis ist sehr gut, es wird versucht sich immer weiterzuentwickeln und der Qualitätsanspruch ist auch hoch.
Normale 40h Woche, Kernarbeitszeit ist von 10 - 15 Uhr, in der Zeit sollte man auf jeden Fall verfügbar sein. Ich persönlich komme meist kurz vor 10. Es gibt aber auch Leute die deutlich vor mir im Büro sind. Bis jetzt habe ich nicht mitbekommen, dass jemand unbedingt Überstunden machen musste. Ich habe aber auch schon oft erlebt, dass man freiwillig mehr als 8 Stunden arbeitet um die Sache an der man arbeitet abzuschließen.
Die Kollegen sind stets freundlich, oft zu Scherzen aufgelegt und versuchen neuen Mitarbeitern so gut wie möglich unter die Arme zu greifen.
Man kann offen und ehrlich sagen, wenn einen etwas nicht passt. Kritik wird immer aufgenommen und es wird gemeinsam nach einer Lösung gesucht.
Innerhalb des Entwicklerteams ist die Kommunikation hervorragend. Da das Serviceteam derzeit jedoch noch in einen anderen Büro arbeitet, kann es manchmal zu Verständigungsproblemen kommen, was aber sehr selten auftritt.
Das Entwicklerteam besteht derzeit nur aus Männern. Im Serviceteam ist es ausgeglichen.
Die Arbeit (als Programmierer) ist ein bunter Mix aus bestehende Funktionen in der Software verändern, erweitern und neue Funktionen den System hinzufügen.
Man merkt dass die Firma stetig danach strebt sich zu verbessern ohne die eigenen Mitarbeiter zu vernachlässigen.
Das Betriebsklima ist wahnsinnig gut. Jeder bringt die Firma voran und alle ziehen am selben Strang.
Nach oben geht immer, aber bleiben wir realistisch, viel mehr geht nicht
(Kantine, Pool, Shuttleservice, alle meine Rechnungen bezahlen etc).
Ich bin kein Experte, aber in seltenen Fällen habe ich den Eindruck dass ein wenig mehr Fokus und Strategie nicht schaden könnte.
Die Vorgesetzten geben den Mitarbeitern viel Feedback. Sowohl in Einzelgesprächen als auch in Flurgesprächen.
Die Hilfsbereitschaft in der Firma ist enorm hoch.
Ich erfahre hier viel Anerkennung von meinen Vorgesetzten und ab und zu baue ich auch Mal Mist (Wie alle das halt Mal tun), aber man wird hier nie alleine gelassen und arbeitet zusammen an einer Lösung.
Ich habe den Eindruck dass meine Kollegen sehr zufrieden mit dem Unternehmen sind.
Wir sind stets um jeden Kunden bemüht und man tut auch vieles dafür, dass es auch so bleibt.
Urlaub kann jederzeit genommen werden. Die Kernarbeitszeit ist zwischen 10Uhr bis 15Uhr. Ich habe es noch nie erlebt, dass ich zu Überstunden gezwungen war. Es besteht und bestand immer ein vertrauensvolles Verhältnis bei diesem Thema.
Arzttermine oder sonstiges ist für Niemanden ein Problem.
Homeoffice ist möglich und ich nutze das auch ab und zu.
Simovative ist ein kleines Unternehmen (20). Aufstiegschancen zum Regionalleiter oder sonstige gibt es nicht, weil es die Stelle halt nicht gibt.
Derzeit gibt es je einen Teamleiter für Service und Entwicklung und 2 Geschäftsführer.
Der Rest hat individuelle Rollen wie Product Owner, Scrum Master oder kennt sich halt in einem Fachthema besonders gut aus.
Ansonsten sind wir alle gleich.
Weiterbildungsbudget ist für jeden Mitarbeiter fest eingeplant.
Ob PHP Konferenzen oder Zend Zertifikat, man muss wollen, sich darum bemühen und der Firma soll es auch etwas bringen.
Das Gehalt wird pünktlich überwiesen und entspricht meinen Vorstellungen.
Der Müll wird getrennt.
Technik die nicht mehr benötigt wird, wird an Schulen gespendet was meiner Meinung nach aber standard für ein IT Unternehmen ist.
Man könnte in diesem Bereich sicher mehr machen.
Der Zusammenhalt und Respekt unter den Mitarbeitern ist sehr ausgeprägt. Konkurrenzkampf gibt es nur am Kicker oder auf dem Fußballfeld.
Viele kostenlose Getränke stehen jederzeit bereit und laden zum geselligen Feierabendbier ein (Guten Kaffee gibts natürlich auch umsonst).
Das Durchschnittsalter des Unternehmens ist um die 30 Jahre.
Mitarbeiter mit einem Alter von 45+ gibt es nicht, weil diese im Bewerbungsprozess einem so jungen Team eher nichts abgewinnen konnten. Qualifizierte Kräfte werden hier immer gebraucht und gesucht. Ob jung oder alt spielt keine Rolle.
Die Vorgesetzten sind stets freundlich und haben immer ein offenes Ohr für Verbesserungsvorschläge oder Kritik, die auch nie im Papierkorb verschwindet. Ihnen liegt viel an der Meinung der Mitarbeiter und das trägt zur Innovationskraft des ganzen Unternehmens bei. Ich könnt mir keine besseren Vorgesetzten wünschen.
Als Verbesserungsvorschlag würde ich einbringen wollen, dass Ziele und Visionen des Unternehmenes besser vermittelt werden könnten und noch fokussierte als ohnehin schon daran gearbeitet werden kann.
Den Arbeitsplatz kann man sich so einrichten wie man das möchte. Die Entwickler arbeiten hauptsächlich mit Vagrant und PHPStorm.
Viele weitere Kombination sind ebenfalls vertreten.
Wenn etwas fehlt wirds halt bestellt und gekauft.
Kommunikation wird hier noch ganz groß geschrieben und trägt zu einem guten Klima bei. Trotzdem bin ich der Meinung, dass man manches noch besser kommunizieren kann. Nichtsdestrotrotz bin ich sehr zufrieden wie sich das Thema entwickelt hat. Jira und Confluence trägt viel dazu bei, dass wird uns untereinander gut organisieren können.
Die Entwicklerteams arbeiten nach Scrum und meeten sich entsprechend oft.
Darüber hinaus ist der Produktmanager bei fast allen Meetings anwesend.
Jeden Montag gibt es ein Meeting mit allen Angestellten um über generelle Themen zu sprechen oder zu informieren.
Alle 6 Monate gibt es ein Feebackgespräch mit dem Teamleiter und jedes Jahr ein Jahresmeeting zum aktuellen Zustand des Unternehmens und dessen Ziele.
Ich denke, dass Kommunikation beide Seiten im gleichen Maße betrifft. Wenn einem etwas auf der Seele brennt kann man jederzeit zum Telefonhörer greifen.
Einen Punkt habe ich abgezogen weil es derzeit 2 Büros gibt (eine Straße weiter). Das verhindert manchmal eine gute Kommunikation mit dem Serviceteam.
Es gibt keine Unterschiede zwischen Frauen und Männern.
Alle werden gleichermaßen respektiert und haben die gleichen Chancen sich zu entwickeln.
Simovative entwickelt Campus Management Software. Das Interessante für mich daran ist, dass hier ein Produkt im Fokus steht, dass ständig weiterentwickelt und verbessert wird. Ich kann mich damit besser identifizieren als im Projektgeschäft bei einer Agentur wo jeden Monat ein neues Projekt ansteht.
Hier fühlt man sich nicht als Schreibmaschine sondern kann sein know how immer sinnvoll einsetzen. Es gibt viel Raum für eigene Ideen oder neue Technologie sofern es sinn macht.
Auf eine saubere PHP Architektur/nachhaltige Entwicklung und automatisierte Tests mit PHPUnit in Verbindung mit Bamboo (CI Server gekoppelt an Jira und Confluence) wird viel Wert gelegt und entspricht meinem eigenen Anforderungen.
Einen Punkt habe ich für mich abgezogen, weil ich denke, dass man manche Dinge besser machen könnte in Bezug auf neue Technologie, aber manchmal keine Zeit da ist um sich und die Kollegen darin einzuarbeiten.
Desweiteren gibt es wie in jedem IT Unternehmen technische Schulden die trotzdem gewartet werden wollen (Wo gibts sowas nicht?).
Alles in allem lerne ich fast täglich etwas neues und habe nicht den Eindruck, dass ich als Software Entwickler stagniere oder stehen bleibe vor den technischen Trends die sich immer Mal wieder erheben.
So verdient kununu Geld.