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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Benefits bei sipgate sind super. Von der Möglichkeit des Sabbaticals bis hin zur jährlichen Gehaltserhöhung und regelmäßige Events wie Konzerte oder Ausflüge ist alles dabei.
Die Führungsetage braucht unbedingt frischen Wind, und zwar mit Menschen, die wirklich motiviert sind und auch ein moderneres Denken mitbringen. Es gibt diese Menschen bereits in der Firma, diese werden aber immer wieder ignoriert und klein gehalten.
Dem Unternehmen würde es gut tun, wenn man wieder mehr auf die Mitarbeiter:innen hören würde. Schließlich sind es die Teams, die tagtäglich mit den Kund:innen sprechen und am besten Wissen müssten, was gerade gebraucht wird.
Die Arbeitsatmosphäre ist mittlerweile geprägt von Missverständnissen und unklaren Aufträgen der einzelnen Teams. Das liegt aber nicht an den Teams und Kolleg:innen selbst, sondern an fragwürdigen Entscheidungen und wankelmütigen Ideen der Vorgesetzten
Das Image nach außen ist durch viele Veranstaltungen wie Konzerte, Festivals sowie der "Nacht der Museen" hervorragend. Intern sieht das mittlerweile leider etwas anders aus.
Für Leute mit dem Anspruch des 9-to-5-Jobs ist sipgate mit Sicherheit ein hervorragendes Umfeld. Möchte man aber etwas bewegen, stößt man schnell an seine Grenzen. Sabbaticals und Stundenreduzierungen sind aber jederzeit, nach Absprache mit dem Team, möglich.
Es gibt ein unbegrenztes Weiterbildungsbudget, so dass jede(r) Mitarbeiter:in sich so oft im Jahr weiterbilden darf, wie man möchte. Allerdings hilft das nicht, um auch in der Firma Karriere zu machen, da es keinerlei Aufstiegschancen gibt.
Neben der zugesicherten jährlichen Gehaltserhöhung und einem Smartphone inklusive Vertrag alle 2 Jahre, werden Bonuszahlungen wie Inflationsausgleich & Weihnachtsgeld sowie Zuschläge für PC & Arbeitsbrille gezahlt. Ein Highlight: das hauseigene Restaurant, wo man täglich kostenlos Frühstück und Mittagessen in Sterne-Qualität bekommt.
Es gibt monatliche Spenden an gemeinnützige Organisationen, viele Veranstaltung in und rund um Düsseldorf, die von sipgate ausgerichtet werden. Auch auf dem Campus versucht man, sehr auf die Umweltbewusst zu denken, wie z.b. regionale Lebensmittel in der Küche.
Durch die Tatsache, dass die Teams selbst ihre neuen Kolleg:innen einstellen, hat man einen guten Zusammenhalt und ein gutes Miteinander; allerdings macht sich langsam auch eine leichte Ellbogen-Mentalität bemerkbar.
Das große Problem dieser Firma: angeblich gibt es flache Hierarchien und keine Vorgesetzten. Dem ist aber schon lange nicht mehr so: Die Vorgesetzten (ausschließlich Männer im Alter von 45+) kennen sich seit der Gründung im Studentenwohnheim vor 25 Jahren und sitzen in dieser Konstellation bis heute genau so zusammen... und sind leider völlig beratungsresistent. Produkt-Entscheidungen werden über die Köpfe der Teams hinweg getroffen und sind häufig willkürlich und entgegen dem, was der Markt aktuell vorgibt. Innovationen werden verschlafen, man wert sich völlig gegen neue Märkte, weil „wir das noch nie so gemacht haben“ und Kolleg:innen, die anderer Meinung sind, werden immer häufiger gegangen.
Der Campus von sipgate ist das Herzstück und auch im Home Office wird für einen gesorgt: Zeitgemäße Hardware, Stühle, höhenverstellbare Schreibtische und auch sonst darf man sich alles bestellen, was man für einen gesunden Arbeitsplatz benötigt. Außerdem werden am Campus diverse sportliche Aktivitäten im hauseigenen Gym bereitgestellt.
Bis heute schafft man es nicht, eine einheitliche Produktstrategie an die ganze Firma zu kommunizieren. Pläne & Strategien können sich innerhalb von 24 Stunden komplett drehen und die damit zusammenhängende, benötigte Kommunikation ist oft Glückssache - und wir dann als "agiles Umfeld" verkauft.
Weder Frauen noch Männer haben Aufstiegschancen bei sipgate. Leider ist es so, dass gerade in strategischen Fragen die lautesten Gewinnen, und das sind häufig die "alten, weißen Männer".
Es kommt sehr darauf an, in welchem Team man sitzt. Leider wird auch hier sehr oft der Mut, Dinge neu zu denken, nicht von der Strategie gestützt. Und am Ende macht man dann doch die Arbeit so, wie man es die letzten 25 Jahre gemacht hat.
Das Essen der sipgate Küche ist gut und das Team gibt sich viel Mühe kreative Gerichte zu zaubern
Verhalten der Product Leads, intransparent, keine Kommunikation, hinterlistiges Verhalten steht an der Tagesordnung
Wenn man im Flur unterwegs ist oder sich ein Kaffee zieht, ist es ganz nett, sich mit anderen auszutauschen. Doch während der Arbeit kriegt man das starke Gefühl, dass man von 3 Seiten kontrolliert wird: Führungskraft (Product Lead), rechte Hand der Führungskraft oder die selbst erwählten Spione des Product Leads
Nach außen hin geben sie sich fühl mühe ein Bild zu kommunizieren, dass sipgate ein transparenter Arbeitgeber sei und man hier viele Möglichkeiten hat an der Vision mitzuwirken. Entspricht nicht der Realität
Home Office Regelung gibt es. Auch wenn das so langsam zurückgerudert wird. Es wird eine Büropflicht gewünscht ohne genau zu erklären was der Grund ist.
Es gibt einige wenige Kollegen mit denen man gut zusammenarbeitet und mit denen man eine gute Vertrauensbasis hat. Leider gibt es viele, die es sich zur Aufgabe gemacht haben seine Kollegen zu beobachten und alles an die Führungskraft zu kommunizieren. Hat was von Spione. Leider sehr toxisch wenn man Probleme nicht direkt anspricht, sondern sofort zu einem Product Lead läuft. Leider wünscht sich die Product Lead aber genau so ein Verhalten.
Sehr toxisch und unprofessionell. Wenn man ein Buch schreiben müsste, wie man sich als Führungskraft nicht zu verhalten hat, kann man sich hier seine Vorbilder ziehen. Es wird nichts kommuniziert, man geht nicht auf die Mitarbeiter zu, es wird alles über seinen eigenen Kopf entschieden, man lästert über seine eigenen Mitarbeiter, man spürt wenn die eigene Führungskraft einen nicht mag. Flache Hierarchien hin oder her, man hat eine Bitte oder möchte etwas wichtiges besprechen und fragt seine Product Lead ob sie Zeit hat? Immer wird man verschoben, das Gespräch findet nie statt und sie hat keine Lust sich damit auseinander zu setzen. Außerdem folgten eine Welle an Kündigungen und keiner der Führungskräfte hat es für nötig gefunden zu erklären, was da passiert. Dieses Verhalten hat leider absolut nichts mit Führung zu tun.
Im Vorstellungsgespräch wird besonders betont, wie wichtig die Kommunikation im Unternehmen sei. Leider sind das leere Worte. Führungskräfte trauen sich generell nicht, trauen ihren Mitarbeitern nicht oder verschweigen einfach wichtige Infos; es wird so gut wie nichts mitgeteilt; es werden Sachen entschieden ohne vorher mit dem Team abzusprechen wie alle zu diesem Thema stehen; Product Leads (Führungskräfte) lästern über einen und das leider regelmäßig und das besonders im Sales
Unterdurchschnittlich. Man wird sofort runtergehandelt, weil sipgate so viele und tolle Benefits bietet - auch wenn man so gut wie keine davon in Anspruch nimmt.
Kommt drauf in welchen Team man ist. Man erhält regelmäßig neue Aufgaben aber leider ohne konkrete Aufgabendefinition. Alles sehr schwammig
Umgang mit Corona.
Firmenweite Kommunikation (typisch für einen Konzern)
Keine Behinderten gerechte Gebäude.
Diversität wird groß geschrieben, aber alle die da arbeiten denken in etwa gleich. Nicht sehr divers.
Quasi über Nacht zum Teilzeit Homeoffice verdonnert ohne Ausgleich für die im Gehalt inbegriffen goodies. Unklare Situation wie es nach Corona weiter geht.
Nur bezogen auf mein Team. Andere sind so verschieden, dass eine Bewertung unfair wäre.
Entfällt auch. Es gibt keine Karriere im klassischen Sinne. Um Weiterbildung muss man sich selbst bzw das Team kümmern.
Kleiner Konzern. Bezahlt aber noch wie ein Startup.
Entfällt. Es wird kein Unterschied beim Alter gemacht.
Kaum über das eigene Team/ Community hinaus. Selten gibt es transparente Berichte aus der Führungsebene.
Es gibt wie überall Altlasten. Die sind dann eher Arbeit für Geld.
Campus, Küche, Mitarbeiter:innen werden geschätzt, eTanke, Hunde erlaubt (Hundewiese), Miniclub kümmert sich um die Kinder, Getränke Snacks und allerlei.
Manchmal festgefahrene Strukturen von Teams oder Menschen.
Campus einmal auffrischen um nach Corona fresh zu starten.
Ob Newbie, Student:innen, alle Menschen sind willkommen!
Es gibt immer jemanden zum reden und das ist gewollt und auch gut so. Corona macht es allen nicht einfach aber Socializing wird bei sipgate "mit Abstand ;)" am größten geschrieben.
Man muss sich viel selbst organisieren, wird aber nie allein gelassen.
Soweit wie bekannt finden alle die sipgate als Anbieter, Veranstalter etc. sehr gut.
Leider kennen viele Menschen uns gar nicht. -was schade ist
Es ist dieses Start Up feeling, aber wir wachsen und viel mehr sollten uns kennen.
Gleitzeit, Überstunden werden nicht gefordert (auch gar nicht gewollt), mit unter 10 Stunden mehr auf seinem Stundenkonto kann man aber gut Haushalten. Über 10 Stunden wird einem ein netter Reminder geschrieben doch mal drauf zu achten. Zudem ist es immer möglich ein Sabbatical zu nehmen und wenn es nur Monate sind und kein Jahr, auch nicht schlimm. Samstag Frei!
Da gibt es eigentlich kein Limit, such dir was aus, buchen und los.
Es ist natürlich sinnvoll bei hohen Kosten Rücksprache zu halten aber grundsätzlich steht einem da keiner im Weg.
Orientieren sich an den Branchenschnitt der jeweiligen Stelle, plus die eigenen Fähigkeiten(Abschlüsse, Master, Ausbildung)
Diese werden von dem Base- Gehalt zusätzlich mit einem Faktor angehoben wo ich leider manche Faktoren (bezogen auf Ihre Rolle nicht ganz nachvollziehen kann, bzw. die Abstände). Alles in allem aber auch hier sehr Fair!
Unzählige Veranstaltungen, Geschenke und sonstige Annehmlichkeiten wiegen sehr stark auf. Sipgate verspricht nicht nur sondern liefert auch. Teamevents sind regelmäßig in Eigenregie der Teams möglich.
Man fühlt sich hier wertgeschätzt - ja ich arbeite hier und da es hier anonym ist könnte ich auch schlechtes schreiben...es ist aber einfach nicht schlecht, dafür danke. :)
Es ist jederzeit möglich ein Auto zu leihen, vom geräumigen Caddy bis zum eAuto ist alles am start.
Zudem ist es möglich sein eigenes e-Auto hier zu laden.
Co2 Neutral, Sponsert viele lokale Veranstaltungen achtet darauf das die Partnerfirmen ebenso bewusst sind. Setzt sich gegen Rassismus und Hetze ein.
Für mein Team gesprochen: Wir reden viel, unterstützen uns und sprechen auch Probleme an. Wenn man das kann ist es für alle einfacher da man weiß woran man ist uns sich nix aufstaut. Hilfreich sind hierbei ganz klar die Retros.
Hier werden meines Erachtens (U30) alle gleich behandelt.
Wer? :D
Es gibt im Prinzip keine Vorgesetzten, natürlich wird durch Product Lead und Owner eine Richtung vorgegeben und es gibt Unternehmensziele. ABER die täglichen Aufgaben und/ oder kleiner Projekte sind möglich. Nach Absprache ist es auch möglich ein Funding für größere Projekte zu bekommen.
Alles im Rahmen des machbaren, vieles der Dailywork wird in Team mit Menschen auf gleicher Ebene entschieden. Es bildet sich dadurch eine natürliche Hierarchie mit der meines Erachtens aber alle gut leben können.
Alles was du brauchst und ein bisschen mehr, bekommst du.
Von MacBook deiner Wahl bis zum höhenverstellbaren Schreibtisch (neu versteht sich) ist alles dabei. Wenn du noch mehr zum Arbeiten brauchst und es legitim ist, wirst du es bestimmt auch bekommen.
Kommunikation wird gelebt, gerade regelmäßige Retros, Retreats und tägliche Stand Ups laden dazu ein und fordern dies im Grunde auch.
Manchmal kommen Infos nicht immer direkt bei allen an, was teilweise an zu vielen Info-Quellen und Tools liegen könnte. Vermutlich aber auch ganz stark daran, dass wir uns aktuell fast nur per Videocall sehen können.
Eine Perfekte Gleichberechtigung ist heutzutage sehr schwierig, aber auch hier ist sipgate weit vorne und bemüht sich täglich besser zu werden. Niemand wird hier ausgegrenzt.
dass er sich ständig weiterentwickelt und ein Vorbild für andere Unternehmen sein sollte.
Nicht barrierefrei
Sipgate versucht in allen Bereichen zu glänzen. Umweltbewusstsein ist mir am Wichtigsten und da kann man immer noch mehr machen. Aber sipgate ist da wirklich schon sehr gut!
Besonders gut ist der Umgang der beiden Geschäftsführer mit Corona. Homeoffice seit Anfang März.
"Ihr braucht einen Schreibtisch, weil ihr keinen anständigen Arbeitsplatz habt?" - "Oh klar, hier nimm, brauchst du auch noch nen Stuhl oder sonst was?" Hammer!
Führung ohne Senior Vice Executive *insertBUZZWORD* geht eben auch. Hier zum Beispiel.
Sipgate sollte ein aktiveres und aggresiveres Employer Branding betreiben.
High Performer und Ausnahmetalente, die nicht unbedingt in die Beratung, DAX30 usw. möchten, würden mit sipgate für noch bessere Produkte und die beste Telefonie am Markt sorgen. Leider kennen diese Personen sipgate aber nicht und damit auch nicht einen Arbeitgeber, der dem Ehrgeiz und Tatendrang dieser in keinster Weise entgegenstehen würden.
Stellt euch eine Gruppenarbeit in der Schule mit euren besten Freunden vor. Zwischendurch Späßken, abends ein gemeinsames Bier. Aber auch Leistung, wenn man Bock hat findet man immer jemanden, den man begeistern kann.
Das ist eine gute Frage. Im agilen Kontext ist sipgate bekannt, sonst weniger. Es fehlt ein wenig das allgemeine „oh wow, du arbeitest bei sipgate? Ist das nicht dieser total geile Arbeitgeber im Hafen?“-Moment, den die Firma eigentlich verdient hätte.
Es wird gestempelt. Die meisten Kollegen arbeiten sehr passioniert, also wirklich. Einige andere performen schlechter, das lastet aber nicht unbedingt stark auf den Schultern der anderen, weil jedes Team in meinen Augen mit einer guten Anzahl an Arbeitskräften ausgestattet ist.
Wer hier Karriere machen will, hat nicht verstanden, warum sipgate ein so anderer AG ist.
Weiterbildungen sind Pflicht, jeder AN muss jedes Jahr eine Fortbildung machen. Mega.
Bei mir noch sehr überdurchschnittlich. Mittlerweile ein wenig geringer, dennoch deutlich über dem Mindestlohn.
Trotz Verkauf gibt es keine Provision. Das sorgt für ein sehr angenehmes Arbeitsklima.
Firmenticket für Vollzeitkräfte, Zuschüsse für ÖkoStrom privat. Es ist sipgate nicht aus Imagegründen wichtig hier zu punkten, die beiden Gründer sind sich ihrer unternehmerischer Verantwortung bewusst und versuchen sie aktiv zu gestalten.
Man ist mit den direkten Kollegen privat befreundet. Man geht feiern, hilft sich beim Umzug. Die Grenze zwischen Privatem und kollegialem Umfeld schwindet, wenn man sich denn darauf einlässt!
Alterstruktur ist im Durchschnitt bei 35. Ich glaube, dass ältere Kollegen hier so jung im Kopf sind wie die 20 Jährigen Entwickler.
Es gibt keine Vorgesetzten. Natürlich haben am Ende immernoch einige wenige die Entscheidungsgewalt - allerdings sind diese sehr kompetent. Die, die was zu sagen haben, haben hier in meinen Augen auch wirklich Ahnung.
Gleitzeit für alle. Bei Studenten liegt der Fokus auf dem Studium. Das war nie ein Problem und die Priorität galt weiterhin der Ausbildung.
Sehr offene Feedback-Kultur, stets sachlich. Viele Retroperspektiven und Iterationen von Prozessen, es wird alles hinterfragt. Im Corona-Homeoffice läuft es per Slack, Google Hangouts oder Discord.
Die unternehmensweite Kommunikation geht über wöchentliche Demotermine. Es werden Fragen geklärt wie: "Was habt ihr in der letzten Woche für den Kunden geshippt?" oder "Woran arbeitet ihr gerade?". Hier fehlt allerdings IMO eine Aufzeichnung und Sammlung.
Eigentlich kein Thema bei sipgate. Es ist eine Telco und damit IT-Firma. Daher sind etwas mehr Männer angestellt, aber hier ändert sich vor allem in letzter Zeit die Struktur in eine noch heterogene Belegschaft.
Diskrimieriung auf Grund des Geschlechts gibt es nicht.
Als Studi wird man nicht abgespeist. Du bekommst die Aufgabe, die du dir suchst - also neben dem Tagesgeschäft. Keine Slides erstellen, keine Arbeit für die Tonne. Hier geht es um intelligentes Arbeiten.
Das Lernen ein essentieller Bestandteil der täglichen Arbeit ist.
Manchmal nimmt man sich zuviel vor und es passiert einfach nichts.
Ehrlicherer Umgang im Bezug auf was machen/schaffen wir und was nicht.
hier kann jeder mitgestalten und es wird auch in teilen erwartet.
Es wird sehr darauf geachtet das dass Image stimmt. An vielen Punkten ist das Image wichtiger als die Realität.
Für Menschen mit Kindern ein Traum. Eigene Kinderbetreuung in den Ferien, niemand guckt schief wenn was mit den Kurzen ist. Alles maximal entspannt.
Weiterbildungen alles was man sich wünscht. Rollenwechsel möglich.
Gehaltsmodell deutlich besser in der aktuellsten Version. Gehälter sind endlich Fair und Gut bis sehr Gut.
Solaranlage, ÖPNV Ticket kostenlos für alle. Es wird versucht das mögliche und sinnvolle zu tun. Vorbildlich.
Mit kleinen Ausnahmen sehr gut.
Durch deutlich bessere Kommunkation in den letzten Jahren mehr vertrauen und besserer Zusammenhalt.
Beste. Austattung frei wählbar, alles premium.
Mitarbeiter werden mehr einbezogen als noch vor einigen Jahren, feedback loops funktionieren inzwischen ganz gut.
Keine Unterschiede zwischen Geschlecht oder Alter. Vorbildlich.
es gibt viel zu tun und durch die freiheit die jeder hat sind viele aufgaben durchaus interessant gestaltbar wenn sie das nicht eh schon sind.
Das Gehaltsmodell, viel Pair Programming, leckeres Essen, Team Events
Existierende Cliquen und deren Art, Personen überschnell zu bewerten, ohne Probleme anzusprechen oder gezielt andere Personen anzusprechen, die andere Facetten einbringen könnten.
Wie oft betont wird, wieviel besser die Kommunikation in der Firma laufe und wie fortschrittlich man sei, was aber nur zum Teil stimmt.
Persönliche Bewertungen hängen einfach stark von Glück ab. Eingestellt wird man von Team A, man fängt in Team B an und wird gut bewertet, Team C entlässt einen, ohne mit Team A zu sprechen.
Laut einiger Personen in der Firma wurden im Jahr 2019 ca. 30 % während der Probezeit wieder entlassen, das sollte man vor der Bewerbung bedenken.
Bei Knackpunkten mal gezielt Leute oder Teams fragen, von denen man nicht schon weiß, dass sie die eigene Meinung mittragen werden. Etwas mehr Organisation im Einstellungsverfahren und beim Bewerten der Probezeit. Man wird teilweise umhergeschubst und innerhalb sehr kurzer Zeit bekommt man von einer Personengruppe einen Stempel aufgedrückt, dem andere widersprechen würden. Die werden aber anscheinend nicht gefragt.
Kommt stark auf das Team an. Manchmal ist alles angenehm und super, manchmal hat man das Gefühl, sich für jede (nicht ansatzweise beleidigende!) Aussage rechtfertigen zu müssen.
Es wird sehr darauf geachtet, keine Überstunden (und nicht zu viele Unterstunden) zu machen. 32-Stunden-Wochen sind ohne Weiteres möglich, konkrete Regelungen werden dann mit dem Team abgesprochen.
Für Weiterbildungen steht laut der Firma ein quasi unbegrenztes Budget zur Verfügung, ob oder wo es tatsächlich Grenzen gibt, ist mir nicht bekannt. Titel wie "Senior ..." gibt es nicht - wen das stört, ist hier falsch.
Recht hoch, wie ich mitbekommen habe, teilweise auch teamübergreifend. Manche scheinen lieber unter ihren bekannten Koplegen zu bleiben, einige sind auch Neuen gegenüber sehr offen und hilfsbereit.
Nichts Negatives aufgefallen.
Wen bezeichnet man als Vorgesetzten bei so flachen Hierarchien? Die Geschäftsführer, von denen man wenig mitbekommt? Keine Probleme. In der Probezeit die Team-Mitglieder, die einem etwas beibringen und einen bewerten? Durchwachsen.
Keine Überstunden, relativ freie Einteilung der Arbeitszeit, kostenloses und verdammt gutes Essen für alle Mitarbeiter (auch vegetarisch/vegan)
Man legt sehr viel wert auf persönliches Feedback, es gibt oft Retrospektiven zum Besprechen der Team-Zusammenarbeit und sonstige Meetings für alles drumherum.
Das ist vom Ansatz her gut, bringt in der Praxis aber nur begrenzt viel. Gutes Feedback kann einfach nachträglich revidiert werden, entscheidende Probleme werden entweder nicht angesprochen oder Leute kommen teilweise gar nicht zu Wort. Die Probleme gehen hier aber meiner Erfahrung nach eher von Einzelpersonen / Cliquen aus und sind nicht in jedem Team vorhanden.
Die schlechte Wertung gibt es dafür, dass man sich oft auf die Fahne schreibt, besonders gut kommunizieren zu können, was aber einfach nicht der Fall ist (nicht nur aus eigener Erfahrung).
Es gibt ein durchschnittlich gutes Gehalt, vor allem durch das Essen und die Getränke spart man nochmal zusätzlich. Weihnachtsgeld gab es bislang wohl auch immer, ist aber nicht festgeschrieben.
Allein schon dass das Gehalt anhand einer Formel für jeden gleich ausgerechnet wird, umgeht die Gender Pay Gap gut. Auch sonst hat man nicht das Gefühl, dass es hier ungerecht zugeht, aber das können andere sicher besser beurteilen.
Je nach Team unterschiedlich, manche entwickeln neue Features, andere migrieren alten Code. Habe wenig Zeitdruck gemerkt.
Die vielen Sachleistungen. Der hohe Wissenstransfer. Zudem reichlich Teamevents.
Das permanent die Arbeit kontrolliert wird und gemachte Arbeit infrage gestellt wird.
Man sollte den Auszubildenden mehr Vertrauen. Zudem sollte man sie gleichwertig behandeln.
Dies ist sehr stark von der Abteilung abhängig.
Kaum Karrierechancen möglich, da im gesamten Unternehmen flache Hierarchien herrschen.
Man hat Gleitzeit und kann Überstunden auf/abbauen (kein muss).
Die Vergütung war im Vergleich zu Klassenkameraden eher unterdurchschnittlich. Jedoch bekommt man noch sonstige Sachzuwendungen (Firmenhandy mit flat, kostenloses Essen). Diese können das Gehalt durchaus ausgleichen.
Es wurden im laufe der Ausbildung wenig Worte gewechselt. Man fühlt sich oft alleine gelassen.
Man lernt sehr viel und die Tätigkeiten sind Abwechslungsreich.
Kollegen sind sehr freundlich. Leider wurde die gemachte Arbeit grundsätzlich kontrolliert bzw. infrage gestellt. Man kommt sich zum teil so vor, als ob man alles falsch macht. Schöner wäre hier, wenn man vollwertig und auf Augenhöhe behandelt würde.
das Gesamtpaket
öm.
Wertschätzung durch regelmäßigen Feedback und Übertragung von Verantwort von Anfang an.
sipgate ist mittlerweile bekannt für sein Agiles Wissen (auch Scrum und Kanban) und dass dieses auch geteilt wird. Türen stehen immer offen: Sowohl für interne MA um mit den Kollegen in Kontakt zu treten als auch für externe um sich Wissen anzueignen, sich mal anschauen wie das so funktioniert und vieles mehr …
Es gibt keine Überstunden, die Zeiteinteilung muss nur mit dem Team abgestimmt sein. Spontan Urlaub - geht wenn die Kollegen weiterarbeiten können. Der Kickertisch und das Bierchen das immer im Kühlschrank steht, bringen die Freizeit auch schon mal in die Firma
Inter sowie Extern stehen einem alle Möglichkeiten offen. Dabei gilt: Selbst ist der Mann - keiner wird das für dich machen, kümmern musst du dich schon selbst!
Gehalt ist Mittelklasse würde ich sagen. Man wird nicht reich, man ist eher beim Durchschnittsgehalt (je nach Rolle/Aufgabengebiet unterschiedlich). Die vielen vielen Benefits gleichen das allerdings gut aus … muss wohl jeder selbst entscheiden!
Regionale und bio Produkte in der Küche, Nachhaltiges Mobilar und gratis Veranstaltungen um Wissen zu verteilen und Menschen zusammenzubringen: JA!
Pairing, Teamevents, zusammen Entscheidungen treffen: das und noch vieles mehr wirkt sich positiv auf den Zusammenhalt aus. Auch privat geht man gern auf ein Bierchen :)
Wobei es wenige davon gibt …
Durch flache Hierarchien gibt es den klassischen Vorgesetzen garnicht. Jeder darf sich einbringen, mitreden und bei Terminen reinschnuppern wenn er will. Einfach mal mit dem "Geschäftsführer" alias Kollegen einen Kaffe trinken!
Was soll ich sagen: Frühstück und Mittagessen, freundschaftliches Arbeitsklima, keine Überstunden, etc. (die Liste ist lang)
Transparenz wird Großgeschrieben! Perdu sind sowieso alle und wie es halt in der Kommunikation so ist: mit manchen kann man mehr, mit anderen weniger. sipgate bietet genug Raum, Methoden und Hilfe an um auch wirklich mit jedem positiv kommunizieren zu können.
Du gestaltest deinen Arbeitstag mit. Aufgaben gibt es wie Sand am Meer. Abwechslungsreich mit spannenden Interface-Aufgaben die es zu lösen gilt.
So verdient kununu Geld.