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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Benefits bei sipgate sind super. Von der Möglichkeit des Sabbaticals bis hin zur jährlichen Gehaltserhöhung und regelmäßige Events wie Konzerte oder Ausflüge ist alles dabei.
Die Führungsetage braucht unbedingt frischen Wind, und zwar mit Menschen, die wirklich motiviert sind und auch ein moderneres Denken mitbringen. Es gibt diese Menschen bereits in der Firma, diese werden aber immer wieder ignoriert und klein gehalten.
Dem Unternehmen würde es gut tun, wenn man wieder mehr auf die Mitarbeiter:innen hören würde. Schließlich sind es die Teams, die tagtäglich mit den Kund:innen sprechen und am besten Wissen müssten, was gerade gebraucht wird.
Die Arbeitsatmosphäre ist mittlerweile geprägt von Missverständnissen und unklaren Aufträgen der einzelnen Teams. Das liegt aber nicht an den Teams und Kolleg:innen selbst, sondern an fragwürdigen Entscheidungen und wankelmütigen Ideen der Vorgesetzten
Das Image nach außen ist durch viele Veranstaltungen wie Konzerte, Festivals sowie der "Nacht der Museen" hervorragend. Intern sieht das mittlerweile leider etwas anders aus.
Für Leute mit dem Anspruch des 9-to-5-Jobs ist sipgate mit Sicherheit ein hervorragendes Umfeld. Möchte man aber etwas bewegen, stößt man schnell an seine Grenzen. Sabbaticals und Stundenreduzierungen sind aber jederzeit, nach Absprache mit dem Team, möglich.
Es gibt ein unbegrenztes Weiterbildungsbudget, so dass jede(r) Mitarbeiter:in sich so oft im Jahr weiterbilden darf, wie man möchte. Allerdings hilft das nicht, um auch in der Firma Karriere zu machen, da es keinerlei Aufstiegschancen gibt.
Neben der zugesicherten jährlichen Gehaltserhöhung und einem Smartphone inklusive Vertrag alle 2 Jahre, werden Bonuszahlungen wie Inflationsausgleich & Weihnachtsgeld sowie Zuschläge für PC & Arbeitsbrille gezahlt. Ein Highlight: das hauseigene Restaurant, wo man täglich kostenlos Frühstück und Mittagessen in Sterne-Qualität bekommt.
Es gibt monatliche Spenden an gemeinnützige Organisationen, viele Veranstaltung in und rund um Düsseldorf, die von sipgate ausgerichtet werden. Auch auf dem Campus versucht man, sehr auf die Umweltbewusst zu denken, wie z.b. regionale Lebensmittel in der Küche.
Durch die Tatsache, dass die Teams selbst ihre neuen Kolleg:innen einstellen, hat man einen guten Zusammenhalt und ein gutes Miteinander; allerdings macht sich langsam auch eine leichte Ellbogen-Mentalität bemerkbar.
Das große Problem dieser Firma: angeblich gibt es flache Hierarchien und keine Vorgesetzten. Dem ist aber schon lange nicht mehr so: Die Vorgesetzten (ausschließlich Männer im Alter von 45+) kennen sich seit der Gründung im Studentenwohnheim vor 25 Jahren und sitzen in dieser Konstellation bis heute genau so zusammen... und sind leider völlig beratungsresistent. Produkt-Entscheidungen werden über die Köpfe der Teams hinweg getroffen und sind häufig willkürlich und entgegen dem, was der Markt aktuell vorgibt. Innovationen werden verschlafen, man wert sich völlig gegen neue Märkte, weil „wir das noch nie so gemacht haben“ und Kolleg:innen, die anderer Meinung sind, werden immer häufiger gegangen.
Der Campus von sipgate ist das Herzstück und auch im Home Office wird für einen gesorgt: Zeitgemäße Hardware, Stühle, höhenverstellbare Schreibtische und auch sonst darf man sich alles bestellen, was man für einen gesunden Arbeitsplatz benötigt. Außerdem werden am Campus diverse sportliche Aktivitäten im hauseigenen Gym bereitgestellt.
Bis heute schafft man es nicht, eine einheitliche Produktstrategie an die ganze Firma zu kommunizieren. Pläne & Strategien können sich innerhalb von 24 Stunden komplett drehen und die damit zusammenhängende, benötigte Kommunikation ist oft Glückssache - und wir dann als "agiles Umfeld" verkauft.
Weder Frauen noch Männer haben Aufstiegschancen bei sipgate. Leider ist es so, dass gerade in strategischen Fragen die lautesten Gewinnen, und das sind häufig die "alten, weißen Männer".
Es kommt sehr darauf an, in welchem Team man sitzt. Leider wird auch hier sehr oft der Mut, Dinge neu zu denken, nicht von der Strategie gestützt. Und am Ende macht man dann doch die Arbeit so, wie man es die letzten 25 Jahre gemacht hat.
Lob und Wertschätzung von oben sind ziemlich selten, Betriebsklima leidet unter diffuser wirtschaflicher Situation. Unter der Belegschaft trotzdem generell guter Austausch.
Diskrepanz zwischen Image, das primär aus besseren Zeiten in der Vergangenheit lebt, und aktueller Lage.
Alles an Flexibilität und Freiheit was man potentiell brauchen kann wird geboten, Klasse!
Gemischt. Weiterbildung wird ermöglicht, "Karriere" lässt die Struktur nicht zu. Loyalität zählt hier definitiv mehr als tatsächliche Eignung oder Performance.
Eher Durchschnitt, wird durch gewisse Benefits (v.a. kostenloses Frühstück/Mittagessen) aufgebessert, WENN man oft im Büro ist.
Überwiegend positiv, je nach Team
Junges Durchschnittsalter, aber auch ältere Semester sind vertreten
Selten klare und nachvollziehbare Entscheidungen, noch weniger Teilhabe an wichtigen Themen
Überwiegend gut bis sehr gut (IT-Ausstattung), manchmal aber auch unnötiges Gatekeeping bei bestimmten Themen aus wenig nachvollziehbaren Gründen (z.B. Mobiliar am Campus). Barrierefreiheit am Campus leider auch Fehlanzeige.
Die unregelmäßig und selten stattfindenden Verkündungen rund um die wirtschaftliche Situation fühlen sich wie einstudierte Vorträge an und holen nicht wirklich ab. Seit geraumer Zeit ist angeblich "alles gut", aber es gibt mehr als genug Anhaltspunkte, dass das einfach nicht stimmt.
Je nach Team, sehr wechselhaft.
Das Essen der sipgate Küche ist gut und das Team gibt sich viel Mühe kreative Gerichte zu zaubern
Verhalten der Product Leads, intransparent, keine Kommunikation, hinterlistiges Verhalten steht an der Tagesordnung
Wenn man im Flur unterwegs ist oder sich ein Kaffee zieht, ist es ganz nett, sich mit anderen auszutauschen. Doch während der Arbeit kriegt man das starke Gefühl, dass man von 3 Seiten kontrolliert wird: Führungskraft (Product Lead), rechte Hand der Führungskraft oder die selbst erwählten Spione des Product Leads
Nach außen hin geben sie sich fühl mühe ein Bild zu kommunizieren, dass sipgate ein transparenter Arbeitgeber sei und man hier viele Möglichkeiten hat an der Vision mitzuwirken. Entspricht nicht der Realität
Home Office Regelung gibt es. Auch wenn das so langsam zurückgerudert wird. Es wird eine Büropflicht gewünscht ohne genau zu erklären was der Grund ist.
Es gibt einige wenige Kollegen mit denen man gut zusammenarbeitet und mit denen man eine gute Vertrauensbasis hat. Leider gibt es viele, die es sich zur Aufgabe gemacht haben seine Kollegen zu beobachten und alles an die Führungskraft zu kommunizieren. Hat was von Spione. Leider sehr toxisch wenn man Probleme nicht direkt anspricht, sondern sofort zu einem Product Lead läuft. Leider wünscht sich die Product Lead aber genau so ein Verhalten.
Sehr toxisch und unprofessionell. Wenn man ein Buch schreiben müsste, wie man sich als Führungskraft nicht zu verhalten hat, kann man sich hier seine Vorbilder ziehen. Es wird nichts kommuniziert, man geht nicht auf die Mitarbeiter zu, es wird alles über seinen eigenen Kopf entschieden, man lästert über seine eigenen Mitarbeiter, man spürt wenn die eigene Führungskraft einen nicht mag. Flache Hierarchien hin oder her, man hat eine Bitte oder möchte etwas wichtiges besprechen und fragt seine Product Lead ob sie Zeit hat? Immer wird man verschoben, das Gespräch findet nie statt und sie hat keine Lust sich damit auseinander zu setzen. Außerdem folgten eine Welle an Kündigungen und keiner der Führungskräfte hat es für nötig gefunden zu erklären, was da passiert. Dieses Verhalten hat leider absolut nichts mit Führung zu tun.
Im Vorstellungsgespräch wird besonders betont, wie wichtig die Kommunikation im Unternehmen sei. Leider sind das leere Worte. Führungskräfte trauen sich generell nicht, trauen ihren Mitarbeitern nicht oder verschweigen einfach wichtige Infos; es wird so gut wie nichts mitgeteilt; es werden Sachen entschieden ohne vorher mit dem Team abzusprechen wie alle zu diesem Thema stehen; Product Leads (Führungskräfte) lästern über einen und das leider regelmäßig und das besonders im Sales
Unterdurchschnittlich. Man wird sofort runtergehandelt, weil sipgate so viele und tolle Benefits bietet - auch wenn man so gut wie keine davon in Anspruch nimmt.
Kommt drauf in welchen Team man ist. Man erhält regelmäßig neue Aufgaben aber leider ohne konkrete Aufgabendefinition. Alles sehr schwammig
Die Atmosphäre im Unternehmen ist stark vom jeweiligen Team abhängig. Während einige Teams ein angenehmes, kollegiales Miteinander pflegen, sind andere von Stress und Unsicherheit geprägt. Fehlende Transparenz in Entscheidungen und wechselnde strategische Vorgaben führen oft zu Missverständnissen und Unklarheiten. Besonders problematisch ist, dass ältere Mitarbeitende eine Art Sonderstatus genießen, unabhängig von ihrer tatsächlichen Leistung, was in einigen Bereichen Spannungen schafft.
Nach außen hin präsentiert sich das Unternehmen als modern, innovativ und sozial engagiert. Intern sieht die Realität jedoch anders aus: Es mangelt an Transparenz, echter Innovationskraft und einer fairen Unternehmenskultur. Die Diskrepanz zwischen Selbstdarstellung und tatsächlichem Arbeitsalltag ist deutlich spürbar.
Die flexible Arbeitszeitgestaltung ist ein großer Pluspunkt. Mitarbeitende können ihre Arbeitszeiten eigenverantwortlich einteilen, solange Meetings eingehalten und Aufgaben erledigt werden. Auch die Urlaubsplanung ist unkompliziert – sowohl langfristige Planung als auch kurzfristige Urlaubsanfragen sind in der Regel problemlos möglich.
Je nach Team besteht zudem die Möglichkeit, flexibel remote (auch außerhalb Deutschlands, innerhalb der EU) zu arbeiten. Allerdings gibt es zunehmend das Gefühl, dass diese Flexibilität schrittweise wieder eingeschränkt wird, was für einige Mitarbeitende eine Verschlechterung der Work-Life-Balance bedeutet.
Das Unternehmen engagiert sich stark für Nachhaltigkeit und unterstützt zahlreiche Kunst- und Kulturprojekte, insbesondere in Düsseldorf. Hier zeigt es ein hohes Maß an sozialer Verantwortung.
Das Unternehmen stellt ein großzügiges Budget für Weiterbildungen zur Verfügung, doch interne Entwicklungsmöglichkeiten sind stark eingeschränkt. Aufstiegschancen gibt es fast nur für jene, die enge persönliche Verbindungen zur Führungsebene pflegen oder Druck ausüben. Fachliche Leistung spielt dabei nur eine untergeordnete Rolle, was für viele Mitarbeitende frustrierend ist.
Innerhalb der Teams war die Zusammenarbeit meist unterstützend. In einigen Bereichen ist jedoch zu beobachten, dass sich eine wettbewerbsorientierte Mentalität entwickelt, da nicht alle gleich behandelt werden und einige Mitarbeitende durch ihre Verbindungen bevorzugt werden.
Trotz der strukturellen Probleme gibt es auch viele Kolleg:innen, die sich aktiv für ein gutes Miteinander einsetzen. Einige Menschen leisten viel, um anderen durch organisatorische Hürden zu helfen oder bieten mentalen Support, wenn das Arbeitsumfeld belastend wird. Dieser Zusammenhalt macht für viele den Arbeitsalltag erträglicher.
Ältere Mitarbeitende werden nicht benachteiligt – im Gegenteil, sie haben oft eine bevorzugte Stellung, unabhängig von ihrer aktuellen Leistung. Erfahrung wird geschätzt, aber nicht immer objektiv bewertet, was teilweise zu einer unausgewogenen Arbeitskultur führt.
Obwohl das Unternehmen flache Hierarchien betont, gibt es eine feste Führungsebene, die seit Jahren unverändert ist und Entscheidungen oft ohne echte Rücksprache mit den Teams trifft. Strategische Richtungswechsel wirken häufig unüberlegt, und es fehlt an einem klaren Innovationskurs. Mitarbeitende, die eigene Ideen oder Kritik einbringen, haben oft Schwierigkeiten, Gehör zu finden, insbesondere Frauen und jüngere Kolleg:innen.
Ein weiteres Problem ist die fehlende Nähe der Führungskräfte zu den Teams. In manchen Abteilungen gibt es kaum Kontakt zur jeweiligen Führungsperson, die dadurch wenig bis gar keinen Einblick in die tatsächlichen Abläufe und Herausforderungen der Mitarbeitenden hat. Dies führt dazu, dass Entscheidungen oft an der Realität vorbeigehen und Teams sich alleingelassen fühlen.
Die technische Ausstattung ist hervorragend. Alle Mitarbeitenden werden mit modernsten Geräten und ergonomischen Arbeitsplätzen ausgestattet, sowohl im Büro als auch im Homeoffice.
Liebste Grüße an die CampusIT
Die Kommunikation im Unternehmen ist ein großes Problem. Strategien und Entscheidungen werden oft unzureichend oder erst sehr spät kommuniziert, was zu Unsicherheiten und Missverständnissen führt. Häufig ändern sich Prioritäten kurzfristig, ohne nachvollziehbare Begründung.
Obwohl offiziell eine offene Feedback-Kultur gefördert wird, existiert sie in der Praxis kaum. Konstruktives Feedback wird selten kommuniziert oder ernst genommen, und ernsthafte Probleme zwischen Kolleg:innen werden häufig verharmlost oder ignoriert, anstatt aktiv gelöst zu werden. Konflikte schwelen oft unter der Oberfläche, weil unangenehme Themen lieber weichgespült oder unter den Teppich gekehrt werden, anstatt sie offen anzugehen.
Die Bezahlung ist angemessen, liegt aber unter dem Branchendurchschnitt, besonders in technischen Berufen. Das Unternehmen bietet jedoch einige attraktive Zusatzleistungen. Neben einer modernen Arbeitsausstattung und flexiblen Arbeitszeiten gibt es für Mitarbeitende, die vor Ort arbeiten, ein hochwertiges Frühstück und Mittagessen, was den Büroalltag angenehmer macht.
Offiziell gibt es Initiativen zur Förderung von Diversität, doch in der Praxis sind insbesondere Frauen oft benachteiligt. Einige verlassen das Unternehmen, weil ihre Meinung weniger Gewicht hat oder sie nicht ernst genommen werden. Mechanismen wie interne Safe-Space Gruppen existieren, haben aber wenig Einfluss auf die eigentliche Unternehmenskultur.
Wird viel für die Arbeitnehmenden gemacht
Sehr viel Flexibilität und freies handeln
Fortbildung ja
Benefits gleichen es wieder aus
Augenhöhe
persönliche Ebene definitiv 5/5, beruflich Team abhängig
Jedes erdenkliche Benefit, unzählige Firmenevents und grundsätzlich kostenlos für den Arbeitnehmer.
Bereitschaft / Überstunden sind auf 100% freiwilliger Basis.
Unbegrenztes Fortbildungsbudget
Gehalt ist absolut akzeptabel, nimmt man alle Benefits mit ein ist es Überdurchschnittlich.
Viele nette und spannende Menschen kennengelernt. Viele junge Leute.
Firmengym, Flexibel nutzbare Firmenwagen, Restaurant mit frühstücksbuffet und erstklassigem Mittagessen, unzählige Events, Partys, privates Handy, Ausrüstung fürs home office und spannende Aufgaben
Das Firmeninterne Slack wird sehr aktiv genutzt, Kommunikation zwischen Teams funktioniert auf sehr kurzem Weg.
Entscheidung über eingesetzte Software und Produkte liegt vollständig beim product Team
nie aufhören zu Lernen, alle sind gleich und das stetige streben nach organisatorischer Verbesserung
Das Unternehmen fördert einen sehr gut funktionierenden austausch zwischen allen Mitarbeitenden. Dabei ist es egal ob es um privates oder betriebliches geht. Viele Mitarbeiter sind mittlerweile privat befreundet.
Als Arbeitgeber ist das Image mittlerweile sehr gut. Als ich vor einigen Jahren angefangen habe, war für Externe vor allem immer die Frage nach dem Gehalt vorhanden. Da hat sipgate mittlerweile deutlich nachgelegt (wie oben beschrieben, für alle).
TOP. Es gibt eine Stempeluhr und keine Vertrauensarbeitszeit, dass ist aber gut so. Es entsteht kein Flurfunk wenn jemand früher geht und es wird aktiv gegen Überstundenaufbau vorgegangen. Zusätzlich gab es vor Corona viele vor-ort Veranstaltungen bis hin zu Sommerfesten für die ganze Familie ohne (auch keine implizite) Teilnahmeverpflichtung.
Es gibt keine klassische Karriere bei sipgate. Die Weiterbildungsmöglichkeiten sind sehr groß und man kann schon aus der Erfahrung anderer im Unternehmen viel lernen. Aber auch externe Kurse, Weiterbildungen und Konferenzen sind kein Problem.
Das Gehalt befindet sich im oberen Durchschnitt der IT Rolle. Zusammen mit anderen Benefits passt aber das Gesamtpaket zum eigenen Anspruch.
Schön finde ich, dass es ein einziges Diskremierungsfreies Gehaltsmodell gibt. So wird niemand besser bezahlt nur weil er sich besser verkaufen kann. Außerdem finde ich es angenehm, nicht jährlich über mein Gehalt verhandeln zu müssen.
Es wird viel auf die Umwelt geachtet. Beispielsweise durch Ökostrom Zulagen, eigenen gratis Ladesäulen für Elektoautos mit großer Solaranlage und gratis ÖPNV Tickets für jeden Mitarbeiter.
In meinen Teams war der Kollegenzusammenhalt immer hervorragend. Man hat sich gegenseitig unterstützt und wusste was beim anderen gerade los ist um dort zu unterstützen. Zwischen den Teams ist insbesondere in der Remote Zusammenarbeit noch etwas Verbesserungspotential gegeben aber auch dort findet regelmäßiger Austausch statt und es gibt nur sehr selten Ellenbogen.
Kann ich als junger Kollege nicht beurteilen, aber mir ist nichts negatives aufgefallen.
Die wenigen Kontakte die in unserem Arbeitsumfeld nötig sind, sind sehr gut verlaufen. Da es bis auf die Geschäftsführung keine Vorgesetzten gibt. Auch mit der Geschäftsführung ist die Kommunikation stets auf Augenhöhe möglich.
Man kann sich in sehr weiten Grenzen komplett selbst entscheiden. Mac oder Linux, jeweils topaktuell. Büro sehr chique mit viel liebe gestaltet.
Es finden regelmäßig Informationstage über die aktuelle Lage und zukünftige Strategie statt. Wenn man was zu meckern sucht, könnte hier noch etwas mehr Konstanz geboten werden.
Hier wird jeder geschätzt und gleich gut gefördert.
Im Rahmen der Möglichkeiten, die eine Telefonanlage inkl. Managementinterface bietet, bieten sich doch immer wieder spannende Aufgaben im Microservice & Frontendbereich. Jedoch sollte man auch bereit sein, die Gummistiefel anzuziehen und tief in den Legacy Code einzusteigen.
Campus, Küche, Mitarbeiter:innen werden geschätzt, eTanke, Hunde erlaubt (Hundewiese), Miniclub kümmert sich um die Kinder, Getränke Snacks und allerlei.
Manchmal festgefahrene Strukturen von Teams oder Menschen.
Campus einmal auffrischen um nach Corona fresh zu starten.
Ob Newbie, Student:innen, alle Menschen sind willkommen!
Es gibt immer jemanden zum reden und das ist gewollt und auch gut so. Corona macht es allen nicht einfach aber Socializing wird bei sipgate "mit Abstand ;)" am größten geschrieben.
Man muss sich viel selbst organisieren, wird aber nie allein gelassen.
Soweit wie bekannt finden alle die sipgate als Anbieter, Veranstalter etc. sehr gut.
Leider kennen viele Menschen uns gar nicht. -was schade ist
Es ist dieses Start Up feeling, aber wir wachsen und viel mehr sollten uns kennen.
Gleitzeit, Überstunden werden nicht gefordert (auch gar nicht gewollt), mit unter 10 Stunden mehr auf seinem Stundenkonto kann man aber gut Haushalten. Über 10 Stunden wird einem ein netter Reminder geschrieben doch mal drauf zu achten. Zudem ist es immer möglich ein Sabbatical zu nehmen und wenn es nur Monate sind und kein Jahr, auch nicht schlimm. Samstag Frei!
Da gibt es eigentlich kein Limit, such dir was aus, buchen und los.
Es ist natürlich sinnvoll bei hohen Kosten Rücksprache zu halten aber grundsätzlich steht einem da keiner im Weg.
Orientieren sich an den Branchenschnitt der jeweiligen Stelle, plus die eigenen Fähigkeiten(Abschlüsse, Master, Ausbildung)
Diese werden von dem Base- Gehalt zusätzlich mit einem Faktor angehoben wo ich leider manche Faktoren (bezogen auf Ihre Rolle nicht ganz nachvollziehen kann, bzw. die Abstände). Alles in allem aber auch hier sehr Fair!
Unzählige Veranstaltungen, Geschenke und sonstige Annehmlichkeiten wiegen sehr stark auf. Sipgate verspricht nicht nur sondern liefert auch. Teamevents sind regelmäßig in Eigenregie der Teams möglich.
Man fühlt sich hier wertgeschätzt - ja ich arbeite hier und da es hier anonym ist könnte ich auch schlechtes schreiben...es ist aber einfach nicht schlecht, dafür danke. :)
Es ist jederzeit möglich ein Auto zu leihen, vom geräumigen Caddy bis zum eAuto ist alles am start.
Zudem ist es möglich sein eigenes e-Auto hier zu laden.
Co2 Neutral, Sponsert viele lokale Veranstaltungen achtet darauf das die Partnerfirmen ebenso bewusst sind. Setzt sich gegen Rassismus und Hetze ein.
Für mein Team gesprochen: Wir reden viel, unterstützen uns und sprechen auch Probleme an. Wenn man das kann ist es für alle einfacher da man weiß woran man ist uns sich nix aufstaut. Hilfreich sind hierbei ganz klar die Retros.
Hier werden meines Erachtens (U30) alle gleich behandelt.
Wer? :D
Es gibt im Prinzip keine Vorgesetzten, natürlich wird durch Product Lead und Owner eine Richtung vorgegeben und es gibt Unternehmensziele. ABER die täglichen Aufgaben und/ oder kleiner Projekte sind möglich. Nach Absprache ist es auch möglich ein Funding für größere Projekte zu bekommen.
Alles im Rahmen des machbaren, vieles der Dailywork wird in Team mit Menschen auf gleicher Ebene entschieden. Es bildet sich dadurch eine natürliche Hierarchie mit der meines Erachtens aber alle gut leben können.
Alles was du brauchst und ein bisschen mehr, bekommst du.
Von MacBook deiner Wahl bis zum höhenverstellbaren Schreibtisch (neu versteht sich) ist alles dabei. Wenn du noch mehr zum Arbeiten brauchst und es legitim ist, wirst du es bestimmt auch bekommen.
Kommunikation wird gelebt, gerade regelmäßige Retros, Retreats und tägliche Stand Ups laden dazu ein und fordern dies im Grunde auch.
Manchmal kommen Infos nicht immer direkt bei allen an, was teilweise an zu vielen Info-Quellen und Tools liegen könnte. Vermutlich aber auch ganz stark daran, dass wir uns aktuell fast nur per Videocall sehen können.
Eine Perfekte Gleichberechtigung ist heutzutage sehr schwierig, aber auch hier ist sipgate weit vorne und bemüht sich täglich besser zu werden. Niemand wird hier ausgegrenzt.
Besonders gut ist der Umgang der beiden Geschäftsführer mit Corona. Homeoffice seit Anfang März.
"Ihr braucht einen Schreibtisch, weil ihr keinen anständigen Arbeitsplatz habt?" - "Oh klar, hier nimm, brauchst du auch noch nen Stuhl oder sonst was?" Hammer!
Führung ohne Senior Vice Executive *insertBUZZWORD* geht eben auch. Hier zum Beispiel.
Sipgate sollte ein aktiveres und aggresiveres Employer Branding betreiben.
High Performer und Ausnahmetalente, die nicht unbedingt in die Beratung, DAX30 usw. möchten, würden mit sipgate für noch bessere Produkte und die beste Telefonie am Markt sorgen. Leider kennen diese Personen sipgate aber nicht und damit auch nicht einen Arbeitgeber, der dem Ehrgeiz und Tatendrang dieser in keinster Weise entgegenstehen würden.
Stellt euch eine Gruppenarbeit in der Schule mit euren besten Freunden vor. Zwischendurch Späßken, abends ein gemeinsames Bier. Aber auch Leistung, wenn man Bock hat findet man immer jemanden, den man begeistern kann.
Das ist eine gute Frage. Im agilen Kontext ist sipgate bekannt, sonst weniger. Es fehlt ein wenig das allgemeine „oh wow, du arbeitest bei sipgate? Ist das nicht dieser total geile Arbeitgeber im Hafen?“-Moment, den die Firma eigentlich verdient hätte.
Es wird gestempelt. Die meisten Kollegen arbeiten sehr passioniert, also wirklich. Einige andere performen schlechter, das lastet aber nicht unbedingt stark auf den Schultern der anderen, weil jedes Team in meinen Augen mit einer guten Anzahl an Arbeitskräften ausgestattet ist.
Wer hier Karriere machen will, hat nicht verstanden, warum sipgate ein so anderer AG ist.
Weiterbildungen sind Pflicht, jeder AN muss jedes Jahr eine Fortbildung machen. Mega.
Bei mir noch sehr überdurchschnittlich. Mittlerweile ein wenig geringer, dennoch deutlich über dem Mindestlohn.
Trotz Verkauf gibt es keine Provision. Das sorgt für ein sehr angenehmes Arbeitsklima.
Firmenticket für Vollzeitkräfte, Zuschüsse für ÖkoStrom privat. Es ist sipgate nicht aus Imagegründen wichtig hier zu punkten, die beiden Gründer sind sich ihrer unternehmerischer Verantwortung bewusst und versuchen sie aktiv zu gestalten.
Man ist mit den direkten Kollegen privat befreundet. Man geht feiern, hilft sich beim Umzug. Die Grenze zwischen Privatem und kollegialem Umfeld schwindet, wenn man sich denn darauf einlässt!
Alterstruktur ist im Durchschnitt bei 35. Ich glaube, dass ältere Kollegen hier so jung im Kopf sind wie die 20 Jährigen Entwickler.
Es gibt keine Vorgesetzten. Natürlich haben am Ende immernoch einige wenige die Entscheidungsgewalt - allerdings sind diese sehr kompetent. Die, die was zu sagen haben, haben hier in meinen Augen auch wirklich Ahnung.
Gleitzeit für alle. Bei Studenten liegt der Fokus auf dem Studium. Das war nie ein Problem und die Priorität galt weiterhin der Ausbildung.
Sehr offene Feedback-Kultur, stets sachlich. Viele Retroperspektiven und Iterationen von Prozessen, es wird alles hinterfragt. Im Corona-Homeoffice läuft es per Slack, Google Hangouts oder Discord.
Die unternehmensweite Kommunikation geht über wöchentliche Demotermine. Es werden Fragen geklärt wie: "Was habt ihr in der letzten Woche für den Kunden geshippt?" oder "Woran arbeitet ihr gerade?". Hier fehlt allerdings IMO eine Aufzeichnung und Sammlung.
Eigentlich kein Thema bei sipgate. Es ist eine Telco und damit IT-Firma. Daher sind etwas mehr Männer angestellt, aber hier ändert sich vor allem in letzter Zeit die Struktur in eine noch heterogene Belegschaft.
Diskrimieriung auf Grund des Geschlechts gibt es nicht.
Als Studi wird man nicht abgespeist. Du bekommst die Aufgabe, die du dir suchst - also neben dem Tagesgeschäft. Keine Slides erstellen, keine Arbeit für die Tonne. Hier geht es um intelligentes Arbeiten.
Das Lernen ein essentieller Bestandteil der täglichen Arbeit ist.
Manchmal nimmt man sich zuviel vor und es passiert einfach nichts.
Ehrlicherer Umgang im Bezug auf was machen/schaffen wir und was nicht.
hier kann jeder mitgestalten und es wird auch in teilen erwartet.
Es wird sehr darauf geachtet das dass Image stimmt. An vielen Punkten ist das Image wichtiger als die Realität.
Für Menschen mit Kindern ein Traum. Eigene Kinderbetreuung in den Ferien, niemand guckt schief wenn was mit den Kurzen ist. Alles maximal entspannt.
Weiterbildungen alles was man sich wünscht. Rollenwechsel möglich.
Gehaltsmodell deutlich besser in der aktuellsten Version. Gehälter sind endlich Fair und Gut bis sehr Gut.
Solaranlage, ÖPNV Ticket kostenlos für alle. Es wird versucht das mögliche und sinnvolle zu tun. Vorbildlich.
Mit kleinen Ausnahmen sehr gut.
Durch deutlich bessere Kommunkation in den letzten Jahren mehr vertrauen und besserer Zusammenhalt.
Beste. Austattung frei wählbar, alles premium.
Mitarbeiter werden mehr einbezogen als noch vor einigen Jahren, feedback loops funktionieren inzwischen ganz gut.
Keine Unterschiede zwischen Geschlecht oder Alter. Vorbildlich.
es gibt viel zu tun und durch die freiheit die jeder hat sind viele aufgaben durchaus interessant gestaltbar wenn sie das nicht eh schon sind.
So verdient kununu Geld.