110 von 243 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
110 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
110 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Vertrieb würde Spaß machen und bietet interessante Aufgaben. Mit mehr Fokus auf das Kerngeschäft und weniger Bürokratie hätte das Unternehmen großes Potenzial.
Fehlende Wertschätzung, schwache Führung, übermäßiger Verwaltungsaufwand, eine ungesunde Meeting-Kultur und ein Arbeitsklima, das eher von Druck und internen Machtspielen geprägt ist als von Zusammenarbeit.
Weniger Mikromanagement, weniger unnötige Reportings und deutlich mehr Vertrauen in die Mitarbeitenden. Führungskräfte sollten aufgrund ihrer Führungsqualitäten ausgewählt werden und nicht wegen ihrer Position oder Außendarstellung.
Wertschätzung ist leider absolute Mangelware. Druck hingegen gehört zum Alltag und ist permanent spürbar. Besonders frustrierend ist, dass engagierte Mitarbeitende oft übersehen werden, während andere trotz schwacher Leistungen bevorzugt und öffentlich gelobt werden. Das sorgt für viel Unverständnis und Demotivation.
Nach außen präsentiert sich das Unternehmen deutlich besser, als es intern tatsächlich wahrgenommen wird. Zwischen Außendarstellung und gelebter Unternehmenskultur besteht aus meiner Sicht eine große Lücke. Viele Versprechen wirken eher wie Marketing als gelebte Realität.
Gerade im Vertrieb existiert eine Work-Life-Balance praktisch nicht. Die Erwartungen sind dauerhaft hoch, gleichzeitig kommen immer neue Aufgaben hinzu. Remotes Arbeiten ist nur in Berlin möglich.
Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten sind kaum erkennbar. Entscheidungen wirken häufig wenig leistungsorientiert und eher von persönlichen Sympathien abhängig. Wer engagiert arbeitet, wird nicht automatisch gefördert oder entsprechend wertgeschätzt. Eine transparente Personalentwicklung und echte Perspektiven wären dringend notwendig.
Die Gehaltsstruktur ist aus meiner Sicht weder transparent noch fair. Neue Mitarbeitende steigen teilweise mit besseren Konditionen ein als langjährige Kollegen, die das Unternehmen über Jahre mitgetragen haben. Die Gehaltsspannen innerhalb vergleichbarer Positionen unterscheiden sich teilweise erheblich und sind oft nicht nachvollziehbar. Auch die aktuellen Änderungen bei Provisionen und Bonusmodellen sollten dringend überdacht werden. Wenn sich hier nichts ändert, dürfte es zunehmend schwer werden, gute Mitarbeitende langfristig zu halten. Besonders frustrierend ist, dass externe Makler häufig mehr Anerkennung und Wertschätzung erfahren als die eigenen Beschäftigten.
Von Zusammenhalt ist leider kaum etwas zu spüren. Jeder schaut in erster Linie auf sich selbst. Hinter dem Rücken wird viel geredet, Gerüchte verbreiten sich schneller als wichtige Informationen und das scheint wichtiger zu sein als Zusammenarbeit. Besonders enttäuschend ist, dass dieses Verhalten aus meiner Sicht von Führungskräften nicht unterbunden, sondern teilweise sogar gefördert wird.
Das Führungsverhalten ist einer der größten Schwachpunkte. Fachliche Kompetenz und echte Mitarbeiterführung sucht man häufig vergeblich. Statt Vertrauen aufzubauen, entsteht oft der Eindruck, dass Selbstdarstellung und Hierarchien wichtiger sind als gute Führung. Titel und Positionen werden stark betont, was selbst externen Partnern negativ auffällt. Hinzu kommt eine auffallend hohe Fluktuation in Führungspositionen, die zusätzlich für Unruhe sorgt.
Es wird unglaublich viel geredet, aber am Ende passiert wenig. Man verbringt gefühlt mehr Zeit in Meetings als mit der eigentlichen Arbeit. Viele Termine wirken schlecht vorbereitet und ohne erkennbaren Mehrwert. Statt Klarheit entstehen eher noch mehr Fragen. Führungskräfte betonen gerne ihre Erfahrung oder Betriebszugehörigkeit, liefern aber oft keine greifbaren Lösungen.
Der Vertrieb an sich macht Spaß und bietet abwechslungsreiche Aufgaben. Leider bleibt dafür immer weniger Zeit, weil ständig neue Reportings, Auswertungen und Sachbearbeitung hinzukommen. Der bürokratische Aufwand steht aus meiner Sicht in keinem Verhältnis zum tatsächlichen Nutzen und nimmt dem eigentlichen Job die Freude.
Lob nur selten, aber auch sehr oberflächlich. Bzw. am Anfang, wenn man gerade erst gestartet ist. Nach längerer Betriebszugehörigkeit ist man eigentlich irrelevant und wird bei Meetings indirekt angesprochen, was man nicht gut gemacht hat. Es fallen zwar keine Namen, aber es ist offensichtlich wer gemeint ist.
Hohe Fluktuation, große Unterschiede im Umgang mit den Mitarbeitern in der Hauptzentrale und den Leuten auf der Liegenschaft. Man bekommt das Gefühl, dass die Kollegen in der Zentrale bevorzugt werden und mit allen möglichen Benefits überworfen werden (bspw. Massageangebot in der Pause in der Zentrale). Sowas wird im Intranet schön gepostet und die Kollegen auf den Liegenschaften lesen diese News dann und fragen sich, was mit denen ist, man wird verheizt - arbeitet bis zur Erschöpfung
Überhaupt nicht vorhanden. Man arbeitet bis zum Burnout. Man wird zum Workaholic, arbeitet den ganzen Tag durch. Andere haben Zugriff auf deinen Kalender und bauen dir den so voll mit Terminen (Besichtigungen "Viewings", Meetings, Calldays), dass du nicht einmal Pausen machen kannst. Um deine Arbeit am Tag zu erledigen, machst du Überstunden, die danach eh nicht bezahlt werden - keine Einzige.
Nutzung und Modernisierung von Bestandsgebäuden statt Neubauten („Revitalisierung statt Neubau“) zur Ressourcenschonung, Einsatz von erneuerbaren Energien und Photovoltaik, vorhandene Ladeinfrastruktur für E-Mobilität und Hybrid-/E-Fahrzeuge, Unterstützung sozialer Initiativen, Vereine und gemeinnütziger Projekte und Einhaltung interner Compliance-/Governance-Richtlinien
Sehr schade, dass das nicht vorhanden ist. Man muss immer damit rechnen, dass der andere einen in die Pfanne haut, um selbst gut da zustehen.
Egal welche Nationalität oder welches Alter man hat, es hat jeder die Chance dem Unternehmen beizutreten. Geschätzt oder befördert eher nicht. Aber es wird gerne erwähnt, dass Personen Teammitglieder sind, die schon Anfang 60 sind.
Nicht nahbar, Druck wird einfach nach unten hin abgewälzt. Es wird immer mit einer "Konsequenz" (Nennt sich Abmahnung) gedroht.
Vorhanden sind höhenverstellbare Schreibtische, zwei Bildschirme, Diensthandy, Tastatur und Maus, eigener Laptop wird zur Verfügung gestellt. Schön wäre es, wenn es noch gleiche Bildschirme wären mit dem selben Modell und einer einzelnen Bildschirmhalterung sind, dass man mehr Platz auf dem Schreibtisch hat. Sowie die Abschaffung Kabelgebundener Telefone.
Man kann sich kaum retten vor so vielen Mails. Vieles sind Informationen zur Perfomance oder vom Intranet, die sowieso meist uninteressant sind.
Zu wenig Bezahlung für so viel Verantwortung und Arbeitsbelastung.
Egal welche Nationalität oder welches Alter man hat, es hat jeder die Chance dem Unternehmen beizutreten.
Man kann zwar selbst entscheiden, welche Aufgaben man an welchem Tag macht, aber die Arbeitsbelastung ist schon extrem hoch.
Besonders positiv empfand ich, dass mir das Unternehmen über die Jahre hinweg Vertrauen entgegengebracht hat, was in vielen anderen Unternehmen keine Selbstverständlichkeit ist.
Mir fallen im Moment keine größeren Dinge ein, außer: Leider ist der Austausch mit mir nach meinem Ausscheiden nicht weitergeführt worden.
Es wäre wünschenswert, dass die Anliegen der Mitarbeitenden noch mehr Gehör finden.
Die Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen war sehr angenehm. Gerade in stressigen Zeiten auf den Liegenschaften hat man sich gegenseitig unterstützt und als Team gut zusammengearbeitet
Das Image des Unternehmens ist in den letzten Jahren deutlich gewachsen. Es hat gezeigt, dass es auch in schwierigen Situationen stabil ist und an seinen Werten festhält.
Die Work-Life-Balance war insgesamt gut und hat mir geholfen, meine Aufgaben und die geforderten Ziele über viele Jahre zuverlässig zu erfüllen.
Weiterbildungen waren immer möglich, vor allem durch die Angebote der hauseigenen Sirius Akademie.
Das Gehalt habe ich als gut empfunden, wobei natürlich immer Spielraum nach oben besteht.
Umwelt- und Sozialbewusstsein wurden aus meiner Sicht gut umgesetzt, und das Unternehmen hat sich dabei kontinuierlich verbessert.
Der Zusammenhalt im Team war überwiegend sehr gut und hat geholfen, die Ziele der Geschäftsführung gemeinsam zu erreichen.
Der Umgang mit älteren Mitarbeitenden war aus meiner Sicht fair und ohne Unterschiede.
In meinem Fall habe ich das Verhalten des Vorgesetzten nicht immer als unterstützend empfunden. Nach gemeinsamer Absprache habe ich das Unternehmen schließlich verlassen.
Für die Liegenschaften, mit denen ich zu tun hatte, kann ich sagen, dass das Unternehmen alles getan hat, um die Arbeit vor Ort angenehm zu machen.
Die Kommunikation im Team funktionierte gut und war unkompliziert. Mit dem Vorgesetzten gestaltete sich der Austausch teilweise etwas schwieriger.
Gleichberechtigung wurde im Unternehmen aus meiner Sicht selbstverständlich gelebt.
Durch das stetige Wachstum des Unternehmens sind die Aufgaben abwechslungsreich. Mitarbeitende können mit ihren Aufgaben wachsen und erhalten das Vertrauen von der GF.
Events
Bei manchen Teamleitern bestehen deutliche Defizite in der fachlichen oder führungsbezogenen Qualifikation.
Die Arbeitgeber sollte seine Mitarbeitenden wertschätzen und fair entlohnen.
Es gibt keine Chance, sich beruflich weiterzuentwickeln.
Viele Software Probleme kann bis Monaten dauern.
Im Vergleich zum aktuellen Arbeitsmarkt fällt die Bezahlung eher gering aus.
Das sieht man beim Homeoffice ganz deutlich:
Offiziell ist nur ein Tag Homeoffice pro Mitarbeiter erlaubt.
Aber wenn man ein gutes Verhältnis zur Leitung hat, bekommt man auch mehrere Tage genehmigt.
Visionen und hohe Ziele
Pünktlicher Feierabend kaum möglich. Workload nicht normal, selbst bei sehr strukturiertem Arbeiten.
An alle sales Manager: lasst nicht so mit euch umgehen.
Die Center Manager in den Parks machen einen tollen Job. Das Problem liegt leider weiter oben und durchaus auch im internen Prozess.
Bitte lasst die Fake Bewertungen. Jeder merkt es und es ist lächerlich.
Sales Prozess entschärfen. Mehr Freiheit und Persönlichkeit.
Zur Einarbeitung im Sales wird man 1 Woche irgendwo 'ausgekippt' (danke nach Dresden) und danach heißt es viel Spaß. Klar kann man auch mal Fragen stellen, aber man wurschtelt sich bei diversen Kollegen durch.
Wäre die Betreuung innerhalb des ersten Monats besser, könnte die Prozesseinhaltung und Effizienz stark profitieren.
Mehr Kompetenz in der Teamleitung und regelmäßige face-to-face Gespräche, wo es nicht um Dates oder Botox gehen sollte, sondern um Mieter und Flächen.
Das Verhältnis zum Vorgesetzten sollte angenehm sein. Es muss weder freundlich noch rosig sein, aber zumindest neutral, respektvoll, kompetent. Wir sind alle Menschen mit teilweise viel Erfahrung und know How und auch Persönlichkeit.
Wenn der Teamlead allerdings nur sich selbst scheinen sehen möchte, spürt das Team das sofort.
Die Geschäftsführung sowie auch die einzelnen Mitarbeiter und eher kleinen Lichter der Zentrale in Berlin sind völlig ok.
Die Führungsqualität, Kompetenz und Persönlichkeiten der Regionalleitung und/oder Nationalleitung, sind teils unmöglich.
Das Verhalten nicht zeitgemäß und auch nicht normal. Auch in anderen Sales Buden mit erhöhten Druck auf KPIs und Unternehmensziele, selbst dort gibt es Standards und ein netteres Miteinander.
Wenn man einen netten Kollegen im Park erwischt, kann man Glück haben.
Starke Kontrolle, wenig Eigenständigkeit oder Vertrauen in das Können der Mitarbeiter, viele strenge Vorgaben, teils veraltet.
Wer weiß was er tut, seinen Job eigentlich liebt und bisher beruflich erfolgreich war, ist im Sales bei Sirius falsch.
Wenige Mieter und Dienstleister sind gut auf Sirius zu sprechen
Leider spielt Sirius nicht bei den ganz Großen mit.
Dazu fehlt es in der Zwischenebene an zu viel Kompetenz. Die Mieter sollten ernster genommen werden.
Keine Flexibilität in der Arbeitszeit, obwohl damit geworben wird. Man muss von 9-18 Uhr in den Parks sitzen. Kein Tag Homeoffice, dafür 1 Tag mehr Urlaub für die Sales Mitarbeiter. Immerhin, danke fürs Durchbringen.
..kommt langsam
Ich glaube mein Gehalt gut verhandelt zu haben, weiß jedoch von großen Unterschieden zwischen einzelnen Mitarbeitern und Regionen. Die Provisionsmöglichkeiten sind gegeben und fair, wenn man fleißig ist.
Das People & Talent Team macht einen super Job. Starke Entwicklung zu erkennen, somit auch spürbar für die Mitarbeiter. Auch ihr scheint zu kämpfen.
Dennoch, nach vielen Beschwerden (über Jahre) gegen gewisse Regionalleiter*innen, wird nichts unternommen. Am Ende muss immer der/die kleinere gehen, selbst wenn er/sie großes geleistet und geplant hat.
Mehr Schein als Sein, aber es wird so langsam
Teamgefüge im NordOsten leider mau. Auch hier ist der Ton harsch. Es gibt Nette, es gibt Zicken. Wie überall.
Nur Gutes soweit mitbekommen
Der Ton ist unnormal, die Emails wie unangenehm und mit viel Druck. Sehr hierarchisch, wenig unterstützend.
Wenn etwas positives kommt, dann Lobhudelei.
Man merkt schnell dass man die Emotionen nicht ernst nehmen kann.
Die Teamleiter*innen lieben es sich zu feiern und zu pushen und es wird über die eigenen Mitarbeiter nicht immer gut gesprochen. Wenn es schlecht läuft, wird der Druck ungefiltert an die Mitarbeiter weitergeleitet.
Ich habe sowas bisher nicht erlebt und deshalb von einer weiteren Zusammenarbeit Abstand genommen.
Der Austritt war eine Erleichterung. Mentaler Balast ist abgefallen, hat aber noch nachgewirkt.
Softdrinks, Kaffee, Tee verschönern den Alltag. Nette Kollegen und Dienstleister. Saubere ordentliche Büros. Headquarter sehr stylisch.
Geräte und alles was man benötigt wird bestellt. Technik und IT immer zu Stelle. Danke
Generell im Unternehmen okay. Über Workplace wird viel informiert.
Gespräche finden zwar statt, wenn es Probleme gibt, werden aber nicht wirklich gehört. Ist die Personalabteilung wirklich unparteiisch ggü den Teamleads, gern mal hinterfragen.
Geht in die richtige Richtung. Auch der Dresscode ist nun mehr zeitgemäß.
Man lernt schon viel von anderen Kollegen und zum Doing allgemein.
Die Aufgaben wie z.b Flyer verteilen oder ewige ColdCall Listen abzuarbeiten macht nicht immer Spaß, gehört aber dazu. Leider ist der sonstige Workload zu hoch.
Pünktliches Gehalt.
Gute Partys.
Schöne Location für Headquarter.
Keine gute arbeitszussmmenhalt. Auch wenn viel daran sichtlich gearbeitet wird.
Mehr Fokus auf den einzelnen.
Die Firma wirbt für eine große Familie. Innerhalb der Abteilung wird gut gemobbt und HR greift nicht durch.
Immobilienfirmen haben immer Geld. Stellt man sich richtig an, kann man auch genug verdienen.
Du Kultur
Sauberes Büro
Freundlicher Empfang der immer da ist, wenn man sie braucht.
Respektloses und blindes Vorgesetzten verhalten, aber das werdet ihr nicht gelöst bekommen aufgrund der Strukturen.
Hier wird viel zu viel geduldet..
Lieber Geld in die Hand nehmen und fachlich Kompetentes Personal einstellen, statt ständig wechselndes günstiges Personal.
Die Guten gehen…
Sehr zwiespältig die Leute on Site sind super und generell sehr kooperativ aber im Büro ist täglich dicke Luft.
Erdrückend trifft es ganz gut.
Sieht nach außen alles schick aus, die Büros sind auch „modern“ eingerichtet, aber in Zusammenarbeit von externen Partnern gibt es nur Probleme.
Die Dienstleister wollen nicht mehr mit uns zusammenarbeiten, weil wir unzuverlässig sind als Firma. Das spielt sich auch auf die Mieter.
Man hat hier echt nur einen Home Office Tag und die Überstunden sind absolut erwünscht, werden jedoch nicht vergütet.
Wenn du deine Zeit abbummeln möchtest, wie man es üblicherweise macht, ist das ein absolutes Dorn im Auge.
Diese Politik läuft darauf hinaus, das jeder nur seine 8h macht und dann einpackt, weil man sich unwohl fühlt.
Büro soll immer besetzt sein und genau die, die es anfordern sind selbst im Homeoffice. Welch Ironie.
Die Bäume werden auch in Plastik geliefert, wenn schon denn schon.
Geschirrspüler läuft 3x am Tag 1/4 voll.
Die Firma bietet viele schöne Programme an, bringt einem aber nichts, wenn die Abteilungsleiter einen nicht lassen.
Man darf sich in seinem Büro nur in dem fortbilden, was deinem Chef gutes bringt.
Man versucht sein bestes sich durchzuboxen aber nach oben hin stößt man auf Beton.
Ich möchte hier am liebsten keinen Stern vergeben.
Viel zu viel Arbeit und eindeutig zu wenig Personal
Ich würde hier am liebsten null Sterne vergeben, sorry. Viel reden und wenig sagen.
Nicht marktfähig aber das wisst ihr selbst
Eigentlich wird hier jeder gleich behandelt
Aufgaben sind vielseitig man kann viel dazu lernen
Interessanter Arbeitsbereich, einige (oberflächlich) nette Kollegen, das Gehalt kommt pünktlich.
Kostenlos: Kaffee, Mineralwasser, bescheidener monatlicher Obstkorb, Kugelschreiber, Schreibblock, Team-Events.
Kollegen berichten überwiegend negativ über ihre Erfahrungen bei Sirius.
Wer das System durchschaut, verlässt das Unternehmen oft schnell. Gutes Personal ist rar und sollte sich einen Einstieg bei Sirius gut überlegen. Die Personalabteilung ist für ihre Fähigkeit bekannt, Kritik schnell löschen lassen.
Fazit: Finger weg von Sirius, besonders wenn man Wert auf ein respektvolles und vor allem beständiges Arbeitsumfeld legt!
Sirius behandelt seine Mitarbeiter als austauschbare Funktionsträger, was sich in einer hohen Fluktuation widerspiegelt. Ein Umdenken hin zu mehr Wertschätzung wäre dringend erforderlich.
purer Stress
Sirius ist bekannt für eine ausgeprägte Profitgier, geringe Mitarbeiterwertschätzung und toxische Arbeitsbedingungen, die von einem oberflächlichen Umweltengagement und einer ausbeuterischen Praxis gegenüber Mietern und Dienstleistern begleitet werden.
Bei Sirius wird eine 40-Stunden-Woche erwartet. Je nach Arbeitsbereich ist Homeoffice meist nicht möglich, was die Work-Life-Balance erheblich einschränkt.
Sirius setzt auf Greenwashing mit einem Umweltzertifikat und einer Wildblumenwiese für Bienen. Diese Maßnahmen dienen eher der Imagepflege als einem ernsthaften Umweltengagement.
Freundlich autoritär.
Das Gehalt bei Sirius ist auf den unteren Ebenen sehr niedrig. Die wenigen Großverdiener sichern sich ihre Position durch Druck und eine stark hierarchische Struktur. Die Provisionen sind gedeckelt und stehen in keinem Verhältnis zu den hohen Mieteinnahmen des Unternehmens. Mitarbeiter auf unteren Ebenen sind dauerhaft überarbeitet und schlecht bezahlt.
Tolle Aufgaben, aber unter Dauerstress
Großartige Visionen, die gelebt werden wollen.
Immer in Bewegung
Sehr zuverlässiger Arbeitgeber
Pünktliche Gehaltszahlungen
Entwicklungsmöglichkeiten
Benefits Gesundheit/ Bildung
Gutes Onboarding
Firmenevents
u.v.m.
Einführung einheitlicher Prozesse und Arbeitsweisen. Aufgaben werden effizienter gelöst und Zeitfenster entspannter eingehalten.
Wie von innen so außen ! Best Practice!
WE ist Quality Time . Es wird nicht verlangt zusätzlich zu arbeiten. Wer will, der kann
Wer sich weiterentwickeln möchte, findet stets Möglichkeiten dazu. Einsatzbereitschaft wird erkannt und gefördert. Eine "Hands-on"-Mentalität ist jedoch eine grundlegende Voraussetzung – wie bei jedem anderen Arbeitgeber auch.
Reine Verhandlungssache. Jeder ist seines Glückes Schmied
Es wird mit Überzeugung daran gearbeitet und nicht fürs Image . Nice !
freundlich und hilfsbereit
Vorbildlich !
Professionell, korrekt, höflich, zuverlässig und zielführend .
Klar und strukturiert. Sender und Empfänger
Vorbildlich!
Überaus vielfältige und interessante Aufgaben. So macht das Spass !
Wie Gesundheitsangebote
Langweilig wird einem nie
Man hat Dauer Stress und Druck
Mehr Aufgaben Gehalt nicht mehr
Das die Businesskleidung selbst gekauft werden muss, nichtmal ein Zuschlag ( es werden schnell 100 bis 200 € anfangs ausgegeben aus eigener Tasche
Fairere Gehälter
Weniger Investoren orientiert
Flache Hierarchien umsetzten und nicht nur erwähnen
Moderner werden statt Traditionell zu sein
Bsp: Kleidung, Homeoffice
Weniger Druck ausüben
1 mal Homeoffice pro Woche
Wenig Gehalt für die Menge an Arbeit
Gerüchte verbreiteten sich schnell
Es kommt auf die Büroseite an
So verdient kununu Geld.