23 von 96 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Einige Kollegen im Betrieb die freundlich und hilfsbereit waren und auch die administrativen Kollegen sind sehr nett
Als Neuling bekommt man keine vernünftige Einarbeitung und wird einfach ins kalte Wasser geschmissen. Wenn dann etwas nicht gut läuft wird man auch noch zur Verantwortung gezogen obwohl man nicht wirklich etwas dafür kann
Mein allergrößter Tipp ist sich von zwei Mitarbeitern aus der AV zu verabschieden. Das ganze Betriebsklima wird negativ durch diese beiden Personen beeinflusst und gefördert
Es ist ein ständiges Gegeneinander Arbeiten. Als Neuling im Unternehmen wird man von vornherein schlecht behandelt durch die alt eingesessenen Mitarbeiter .
Ständig Überstunden die zu Beginn nicht angesprochen wurden. Innerhalb von Wochen habe ich weit über 20 Überstunden machen müssen
Karierre kann man hier machen, wenn man sich gut einschl...men kann. Die Leistung ist zweitrangig
Die Bezahlung ist im unteren Durchschnitt , für die vielen Stunden die man leisten muss ist die Erwartung eine andere.
Zusammenhalt gibt es nur unter den alt eingesessenen Mitarbeitern, Neulinge sind für Monate erstmal böse Fremde die ihre Arbeit weg nehmen wollen
Alter spielt hier keine Rolle
Wenn man Vorgesetzte antrifft und ansprechen kann, dann wird einem nur beiläufig zugehört und im Grunde ignoriert
Kommunikation ist definitiv ein großes Manko im Unternehmen. Führung ist oft nicht ansprechbar und interessiert sich auch wenig für die Anliegen der Mitarbeiter
Die einen sind Gleich, die anderen Gleicher
Die Arbeit an sich ist gut, man macht sich nicht kaputt, es ist sauber und Fortschrittlich
Es herrscht schon seit längerem eine gestresste Arbeitsatmosphäre. Kein Wunder, da am laufenden Band Mitarbeiter kündigen oder gekündigt werden. Dadurch entstehende Mehrarbeit müssen die verbleibenden Mitarbeiter durch Überstunden und Samstagsarbeit auffangen.
Fällt leider weiter..
Viele Überstunden und auch Samstage die man arbeiten soll / muss. Es gibt jedoch auch Freizeitausgleich.
Vereinzelte MA haben, meines Wissens, Weiterbildungen gemacht oder bekommen die Möglichkeit dazu.
Es gibt Weihnachts- und Urlaubsgeld, momentan 44€ monatl. auf die Edenred-Karte, bezuschusstes Mittagessen.
Gehalt/Lohn sollte bei der zu leistenden Arbeit mehr sein. Schon alleine als Motivation, damit nicht noch mehr gute Mitarbeiter kündigen.
Muss man loben!
Ich denke, dass der Zusammenhalt in den Teams schon gut ist. In meinem Bereich zieht man zusammen durch und packt auch mal bei anderen Abteilungen mit an.
Ältere Mitarbeiter werden von Jüngeren unterstützt und bekommen weniger körperlich anspruchsvolle Aufgaben.
Ist meines Erachtens zum Großteil in Ordnung. Viele Vorgesetzte haben viel zu viel um die Ohren und bekommen noch mehr Arbeit aufgebrummt, obwohl sie fast durchgängig mit Tätigkeiten eines Lagermitarbeiters beschäftigt sind.
Bei Problemen werden sie meistens alleine gelassen und nicht gehört. Geht was schief, bekommen sie alles ab.
Bei anderen fragt man sich einfach nur wie sie in die Position gekommen sind..
Zu wenige Fahrzeuge und das LVS hängt oft. Der Arbeitsfluss wird somit erheblich gestört.
Welche Kommunikation? Informationen kommen selten an. Wenn, dann bekommt man durch den Flurfunk die Neuigkeiten mit.
pünktliches Gehalt. Das war es aber schon
Druck von der Geschäftsführung an die Mitarbeiter. Mehr als arbeiten geht nicht. Und wenn Leute fehlen, mal qualifizierte einstellen und nicht qualifizierte kündigen bzw versuchen zu halten bevor diese sich was anderes suchen.
Wechsel der Geschäftsführung sowie der Personalabteilung. Damit die Mitarbeiter wieder mit Freude zur Arbeit gehen und nicht Angst haben überwcht zu werden.
geht immer weiter den Bach runter. Mitarbeiter werden nicht motiviert sondern eher zu mehr Arbeit angewiesen. Kündigungen Rollen oder es verlassen viele freiwillig das Unternehmen. Das.müssen die anderen Mitarbeiter durch Überstunden und Wochenendarbeit auffangen.
fällt und fällt und wird weiter fallen, wenn sich dort nichts ändert.
Da viele Mitarbeiter die Kündigung erhalten haben oder gegangen sind, müsse die restlichen Kollegen es auffangen. Es kommen keinen neuen nach und wenn sind die unbrauchbar. Viele ehemaligen Kollegen haben schon lange kein Wochenende mehr gehabt.
Für die höhere Angestellten, dieses wird noch nicht umgesetzt.
Für die Arbeit die mittlerweile wegen zu wenig Personal geleistet werden muss, viel zu wenig. Wenn es eine Sonderzahlung gibt, ist diese einfach nur lachhaft.
Das läuft dort. Wenigstens das.
Der ist in einigen Abteilungen echt top. Muss ja sonst hält man es dort nicht mehr aus.
Das ist gut. Viel Hilfsbereitschaft von den jüngeren Kollegen.
stehen nur auf dem Papier oder sind Druckventil für die Geschäftsführung.
Einige sind auch einfach überfordert mit ihrem Job.
fällt und fällt und fällt. Mitarbeiter werden nicht motiviert, sondern sollen nur funktionieren mehr mittlerweile nicht mehr.
Alles nur nich hinter den Rücken
nicht mehr wirklich. Wenn man nur sruck bekommt, werden aufgeben uninteressant. Man funktioniert nur noch.
Das familiäre Umfeld
Ein wenig mehr selbstreflektion und Bescheidenheit würde in manchen Situationen gut tun.
Es muss mehr geschult werden
Ist OK. Zwar viele Geräusche um einen rum aber handlebar
Leider die letzten zwei Jahre sehr in Verruf geraten. Bessert sich aber wieder
Hab kein Life und bin mit Work zufrieden.
Wer sich anstrengt kann hier was erreichen
Für nen Logistikdienstleister ziemlich gut. Je nach Qualifikation und Aufgabe kommt man auch an Industrie Gehälter ran
Man weiß um seine Verantwortung bescheid.
Strenge Mülltrennung.
Starkes soziales Engagement
Viele "einer für alle und alle für einen" Momente. Leider nicht jeder so. Aber geht ja auch gar nicht
Wird viel Rücksicht genommen, teilzeit Angebote für bereits in Rente gegangene Kollegen die gerne weiter arbeiten wollen.
Zu mir immer korrekt, gibt aber auch a-Löcher wie überall im Leben auch
Wer die Herausforderung scheut wird hier nicht glücklich. Manchmal ist es ein härter Kampf aber am Ende macht man sich definitiv nicht kaputt
Lässt zu wünschen übrig. Liegt aber meist an einzelnen Personen, kein strukturelles Problem
Es werden in erster Linie alle gleich behandelt.
Gibt viel interessantes zu tun und man hat die Möglichkeit viel zu lernen
Überpünktlicher Lohn. Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Kostenlose Heißgetränke. Betriebliche Altersvorsorge. Krisensicherer Job (trotz Pandemie).
Ich denke, ich habe genug Klagelieder gesungen und ich hoffe die Geschäftsführung nimmt sich dies zu Herzen in Namen aller Kolleginnen und Kollegen.
Man sollte, wenn man erfolgreich expandieren will, es in Betracht zu ziehen, dass es halt nicht mit Geiz geht. Hört auf die Mitarbeiter, haltet erfahrenes und ausgebildetes Personal fest. Hört auf nach erfahrenen Leuten zu suchen und sie dann wieder mit dem Mindestlohn zu verjagen! Bezahlt die Angestellten ehrlich und gerecht nach deren Zuverlässigkeit und nach deren Qualifikationen! Hört auf die Leute zu belohnen, die eh fast nur krank abwesend sind und stunden abfeiern bis sie im Minus sind, wofür andere ohne Ende am Buckeln sind. Denn das sind die wahren Helden, die die Expandierung am Laufen halten. Nicht die, die sich im großen Lager verstecken um heimlich candy crush zu suchten...
Es besteht noch viel Luft nach oben. Aber ansonsten ist es akutell miserabel. Es fehlt einiges an Personal, da es zum großen Teil ein Kommen und Gehen von neuen Leuten ist, so mit bleibt zu viel Arbeit an zu wenig Kollegen hängen, was auch wieder bedeutet: mehr Stress, mehr Druck und mehr Überstunden. Es ist ein Trauerspiel, dass neue Kollegen kommen und nach gefühlt 3 Wochen wieder die Flucht ergreifen. So kann kein mittelständiges Unternehmen niemals expandieren! Der tiefe Fall lauert nur im Schatten. Bitte ändert dies! Es ist auch in meinem Interesse, dass es sofort verbessert wird.
Das in den letzen Monaten so viele "flüchten" wundert mich nicht mehr. Das wird auch kein Ende nehmen. Und sehr erschreckend ist auch, dass in meinem familiären Kreise und Freundeskreis es sich schon so negativ über das Unternehmen reden lässt, was ich eigentlich sehr schade finde.
War damals der blanke Horror. Hat sich "etwas" gebessert. Aber mit mehr fair bezahlten Personal welches auch besser geschult wird, kann man es dadurch noch mehr verbessern. Aber für die Zukunft sehe ich leider nur schwarz, wenn es sich nicht positiv ändern wird.
Hä? Was?
Naja es gibt wenigstens ein kleines Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld und die betriebliche Altersvorsorge. Es gab damals (vor meiner Zeit) auch Corona-Prämien. Nur der Lohn ist ein Witz. Ausgebildete, erfahrene gute neue Mitarbeiter erhalten mindestlohn. Kein Wunder, dass viele von denen nach 2 Wochen das Handtuch werfen.
Das muss man irgendwie loben....
Man wird alleine gelassen. Kollegen aus anderen Abteilungen hauen einfach ab und lassen einen alleine, aber wehe die brauchen dann mal Hife, dann muss man springen und malochen ohne Ende.
Da ich vom alten Eisen bin, kann ich dabei nicht so viel meckern.
Top, bis damals. Seit kurzem auch einen Kommen und Gehen.
Das Warenwirtschaftssystem stürzt ohne Ende ab. Zum Teil zu wenig Fahrzeuge. Personalmangel ohne Ende!! neues gutes und erfahrenes Personal wird mit dem Mindestlohn verjagt. Oder man bekommt leider neue Kollegen, die nicht mal ohne Hilfe sich die Schuhe selbst schnüren können (Ironie off). Überstunden werden ohne Ende aufgebaut, sehr häufig muss Samstags gearbeitet werden. Überstunden auszahlen oder abfeiern wird von der obersten Herarchie abgelehnt.
Gibt es nur wenige Kleinigkeiten, die noch ausgebessert werden müssen, aber sonst okay.
Man muss für gefühlt 5 Mitarbeiter rackern. Die oberste Herarchie besteht darauf, dass man das auch ausführt. Das man sich physisch und psychisch kaputt macht, interessiert dabei leider niemanden.
nix mehr was sehr schade ist
leider zu viel durch
Grenzen kennen und Mitarbeiter halten - nicht verfeuern
es war eine anstrengende Zeit, das knistern in der Luft durch das rapide Wachstum ging deutlich zu lasten der Arbeitsatmosphäre.
leidet durch die hohe Fluktuation und die bereits genannten negativen Erfahrungen
siehe Kommunikation ....6 Tage Woche und nix mit 38 Std Woche oder weniger was auch im Gespräch war.
habe ich nicht erlebt, ...
kann ich mich nicht beschweren, gutes Gesamtpackt
wird groß geschrieben
wurde merklich schlechter
ok
kommt auf die Position an, letztendlich wird klassisch nach oben gebuckelt und nach unten weiter gegeben -mal schön verpackt - mal auch unschön und direkt-
Alles was man braucht bekommt man auch, da gibt es nichts zu meckern
irrwitzige Kommunikation von oben, mal links herum laufen - dann plötzlich Richtungswechsel rechts herum, Arbeitszeitmodelle die sich gefühlt täglich ändern, Mitarbeiter die immer öfters Samstags ( 6 Tage Woche ) arbeiten ....je nach Chefansage in Summe Kommunikation 6- setzten
wenn man mit entscheiden durfte, war schnell klar es ist wie überall
Lagerlogistik , ist trotz neuester Technik -innovativ- im Kerngeschäft immer das selbe.
Verständnis für die Mitarbeiter, angenehmes Arbeitsumfeld, faires Miteinander, man wird von der Geschäftsleitung ernst- und wahrgenommen, Firmenbenefits sehr umfangreich, schöne Aufenthaltsbereiche für die Pausen (Kantine, Sonnenterasse etc.)
Aufarbeitung und Verbesserung der Kommunikationsstruktur mittels Intranet, Versammlungen etc. - oftmals erreichen die Informationen leider nicht alle Kolleg*innen. Es gibt zudem einige Strukturen und Prozesse, die nicht mit der Firma gewachsen sind. Das ist verständlicherweise aber kein Projekt, welches von heute auf morgen umgesetzt werden kann - sollte nur langfristig angegangen werden.
Nettes und respektvolles Miteinander
Leider zu schlecht. Entspricht aber nicht meinem persönlichen Empfinden.
38,75h-Woche seit diesem Jahr. Überstundenausgleich findet statt.
In meinem Bereich definitiv gegeben. Allerdings muss man schon selber aktiv werden, um an Weiterbildungsmöglichkeiten teilnehmen zu können.
Aus meiner Sicht angemessen. Vor allem im Bereich der Sozialleistungen und Benefits wird viel geboten.
Umwelt- sowie Sozialbewusstsein ist stark ausgeprägt, aber auf Grund des Berufsfeldes nicht so umsetzbar. Daher leider nur 3 Sterne.
In den einzelnen Bereichen ist der Zusammenhalt schon recht gut, abteilungsübergreifend noch ausbaufähig.
Ältere Kollegen werden sehr wertgeschätzt.
Nachvollziehbare Handlungen, fairer Umgang - manche Entscheidungen und Entschlüsse allerdings zu kurzfristig
Sind super. Das gesamte Gebäude ist klimatisiert, ergonomische Arbeitsplätze, Ruheräume, gute Anbindungen, bezuschusstes Essen, Betriebsarzt, Arbeitszubehör wird gestellt.
Zur Zeit noch nicht optimal. Daran wird aber gearbeitet.
Gleichberechtigung ist vorhanden. Allerdings hoher Männeranteil in den Führungsebenen. Kann allerdings den Berufsbildern geschuldet sein.
Sehr abwechslungsreich und zum Teil auch fachübergreifend.
Das Obst, das es zwei mal die Woche gibt. Die Vermögenswirksamenleistungen, die Rentenversicherung.
Gehalt und Respekt sind Punkte die genannt werden müssen.
Die Kommunikation untereinander muss dringend verbessert werden. Außerdem muss der Umgang mit den Mitarbeitern verbessert werden.
Es kommt immer auf die Zusammensetzung der Mitarbeiter an. Durch ständigen Personalwechsel ist eine gute Arbeitsatmosphäre schwer herzustellen.
Ich hoffe das sie ein gutes Image pflegen. Ich weiß es ehrlich gesagt nicht.
Die Wochenstundenzahl wurde etwas gesunken und die Arbeitszeiten sind gut um nach der Arbeit noch Möglichkeit zu haben sich anderweitig zu beschäftigen. Wenn man mal einen Tag frei brauch um Dinge zu erledigen, die man nicht nach der Arbeit erledigen kann, bekommt man diesen auch meist.
Das Gehalt ist für die Aufgaben die man in dieser Firma leisten muss grenzwertig. Die Sozialenleistungen hingegen sind gut.
Verbesserungswürdig - SK versucht einiges umzustellen vorallem was Plastik angeht.
Wenn Mitarbeiter gehalten werden würden, anstatt ständig ausgetauscht zu werden würde man einen besser zusammenhalt der Kollegen haben.
Es wird Rücksicht genommen
Ich muss leider sagen die Führungsebene bei Sk Pharma Logistik hat starkes Verbesserungspotential. Sowohl die Führungsebene wie auch die Leitung der Bereiche begegnen die Mitarbeiter nicht respektvoll. Was sehr schade ist.
Man bekommt Arbeitskleidung und Utensilien gestellt. Man kann auch einen Staplerschein machen.
Die Kommunikation in dieser Firma intern ist eine sehr schwierige Angelegenheit. Es findet kaum eine Kommunikation zwischen Leitern und Angestellten oder Führungsebenen und Angestellten statt.
Man kann Abwechslungsreiche Aufgaben haben und diese können auch interessant sein
Er ist im Wachstum und entwickelt sich von einem kleinen Familienunternehmen zu einem sehr starken Mittelstand weiter. Es wird versucht, den Mitarbeitern vieles zu ermöglichen. Auch hier sollte man als Mitarbeiter immer Proaktiv mit wirken. Nur stehen und warten, das klappt in diesem dynamischen Unternehmen nicht.
Nach Worte sollten immer Taten folgen!
Die Kommunikation im ganzen sollte Verbessert werden und wurde schon oft offen angesprochen. Ist aber nicht immer so einfach, wenn die Informationen selber immer nur nach und nach bei den entsprechenden Vorgesetzten ankommen.
Mal gut und mal nicht so gut. Hängt von den Projekte und den Druck der Mandanten im Unternehmen ab.
SK wächst und spielt unter den ersten 3 der Pharma Logistiker!
Work Life Balance wird hier geboten und in der Verwaltung ist es auch umsetzbar.
Wenn man sich selber drum kümmert, dann wird Weiterbildung ermöglich. Hier sollte und muss der Mitarbeiter Proaktiv sein. Was ich aber gut finde, da man indivudelle Fortbildung erhält.
Ich bin sehr zufrieden! Mehr geht immer. Aber hier sollte man auf dem Teppich bleiben. Das Gehalt wird dem Wachstum des Unternehmens regelmässig angepasst und es gibt Weihnachts- und Urlaubsgeld.
Müll wird getrennt und auch Blumenwiesen angelegt. Es sollen noch Bienestöcke und Hummelburgen kommen.
Es wäre schön, wenn hier mehr Solar im Einsatz wäre. Schade um die riesigen Dachflächen.
Sie halten in den Abteilungen zusammen, aber oft werden noch Ellenbogen ausgefahren. Dies ist schon besser geworden und die GL wirkt auch positv drauf ein.
Werden Wertgeschätzt und werden sehr gut einbezogen. Normal halt.
Führung ist gut bis sehr gut und man kann und soll offenen seine Meinung mitteilen, was hin und wieder zu hitzen, aber immer sachlichen, Diskussionen führen.
Es sind Mitdenker und Querdenker gefordert!
Tolle Arbeitsumgebung und Austattung. Die Entwicklung geht nach vorne und nach oben.
Luft ist immer da und hier muss man schauen, wie es sich entwickelt hat.
Das ist wirklich das größe Problem und schon seit Jahren bekannt.
Egal ob M / W / D alle sind gleich! Solange alle sich an den Vorgaben und Kulturen halten funktioniert es!
Jeden Tag gibt es neue Anforderungen und dadurch wird es nie langweilig.
Mitarbeiter halten, statt neue Mitarbeiter werben
Aktuell werden alle Mitarbeiter direkt und indirekt geleitet hier eine Bewertung abzugeben.
Die neue Beschilderung "kununu top company" ist etwas voreilig?
Autoren einzelner, auffallend positiver, Bewertungen sollte in Frage gestellt werden
Mehr Work, weniger Life. Mondial ausgewogen.
Durch hohe Fluktuation werden in der Logistik häufig Stellen frei
unterer Branchendurchschnitt
Es entsteht reichlich Verpackungsmüll.
Kongruierend der Kommunikation ist es zentral der einzelnen Abteilungen meist gut.
Körperlich weniger anspruchsvolle Aufgaben werden an ältere Betreibsgenossen vergeben.
Von Arbeitsgebiet zu Arbeitsgebiet sehr divergent.
Teils körperlich anstrengende Aufgaben.
Abteilungsimmanent überwiegend gut, Abteilungsübergreifend mangelhaft.
Isonomie in einigen Bereichen gegeben. Teilweise wird einiges an Körperkraft für die Aufgaben benötigt, daher schwer zu beurteilen.
Tätigkeitsfelder in der Logistik geben umfassend eingeschränkte Varianz.
So verdient kununu Geld.