23 von 96 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Stand heute leider nichts, bis auf meine ganzen ex Kollegen.
Das man ohne Begründung gekündigt wird, davor eine Freistellung erteilt wird und sich nichtmal von den Kollegen verabschieden darf die man mag und für arbeitszeugnis de wird sich 0 Mühe gegeben.
Nicht direkt alle Mitarbeiter feuern die sich einbringen wollen, oder unangenehme Sachen ansprechen. Mehr Verständnis zeigen. Die Teamleiter nicht nur in Schutz nehmen sondern auch hart ins Gericht mit denen gehen. Beförderung nach Kompetenz und nicht nach verwanheitsgraden verteilen
Katastrophal. Anders kann man es nicht beschreiben. Wenn man den vorgesetzten nicht wie ein "besseren Menschen" behandelt, dann wird man gegängelt, wird benachteiligt und man bekommt nachgesagt man wäre ein Ärgernis und schlechter Mitarbeiter.
Nach außen hin wird gepflegt wie es nur geht, aber alle die das Bild hinter der Fassade kennen, wissen das da alles nur zurecht gebogen ist.
Arbeitszeiten von 6-14:30 (wenn man Glück hat Und nur wenige auserwählte), die meisten arbeiten zwischen 7:00-15:30 / 8:00-16:30 / 9:00-17:30. Rücksicht auf Termine wird sogut wie nie genommen, auch nicht wenn Schichten geändert wurden und man schon länger geplant hat und dadurch die ganze Planung und Termine nicht mehr wahrnehmen kann.
Nur für arbeiter ab einem stand von Teamleiter und aufwärts verfügbar.
Unterer Durchschnitt in den Tätigkeitsbereichen der logistic und herum
Der Umgang mit müll ist vorbildlich, es wird strickt getrennt und so gut wie alle machen da mit.
Es wurde jedoch mal privat von einem hohen tier der chefetage benzin in fassern anliefern lassen und das ganze stand über 3 monate im offenen lager bereich frei rum und keiner hat was gemacht, man bedenke das es sich um eine logistik firmar für medikamen handelt welche sich an staatliche vorgaben halten muss.
Auch wenn das übergreifende der Abteilungen echt schlimm ist, so ist immerhin der zusammenhält unterhalb der Abteilungen gut. Auch wenn es daran liegt das man immer für alles verurteilt wird was alle gemacht haben.
Das einzige was man positivv brennen kann ist das die älteren nicht mehr benachteiligt werden als alle anderen, und man genau so viel verlangt wie bei allen anderen.
Verhalten sich so als wären sie die aller größten und unfehlbaren, ist dort aber ein absolutes büro Problem. Auch wenn man mit einigen nichts zu tun hat, wird man von den gegängelt. Kein einsehen daru er das jemand was besser weiß. Beförderung strickt nach "Peter-Prinzip", Qualifikationen sind nur schall und Rauch und nach Erzählungen sind selbst die weiterbildungsseminare nur Schein zum sein.
Es wird am Anfang alles bereit gestellt. Wenn etwas verbraucht /kaputt/ plötzlich nicht mehr da ist, dauert es ewig bis etwas passiert (mein Stapler war 8 Monate so gut wie unbrauchbar und dennoch musste man immer damit arbeiten, bei deutlich zu hohem gefahren Risiko).
Mit informations-Weitergabe wird so dermaßen gespart, als würde man davon leben können informationen nicht weiter zu geben. Entweder bekommt man nur falsche Sachen gesagt und arbeitet nachher doppelt und dreifach die Sachen nach die man falsch gesagt bekommen hat oder aber man wird dafür angegangen das man Sachen nicht gemacht hat, von denen man aber auch nichts wusste.
Gleichheit ist ein Wort das man vergessen darf wenn man bei sk arbeitet, esseidenn man sagt allen wird das Leben gleich schlecht gemacht.
Es gibt keine. Als logistik/Kommissionierung/wahren a name person steht man nach 3 Wochen vor sich immer nur wiederholenden Aufgaben.
Arbeit nur Montag bis Freitag, ja ab und zu wird in der Logistik Samstag gearbeitet, dafür haben wir alle einen krisensicheren Job.
Mehr Sport und Gesundheitsbenefits
Könnte besser sein, aber dafür muss auch bisschen was von dem Mitarbeitern kommen.
Kernarbeitszeit von 9-15 Uhr, danach halt Servicezeiten - ist vollkommen in Ordnung
Hängt viel von den Kollegen*innen ab
wirklich gut, wobei SK relativ jung ist
Komm auf den Vorgesetzten/die Vorgesetzte an
auf jeden Fall
Jeden Tag was Neues, es wird nie langweilig
Überpünktliche Gehaltszahlungen.
- Mitarbeiter ohne Kompetenz werden weiter behalten, während qualifizierte, gut arbeitende Mitarbeiter gemobbt werden bis sie freiwillig gehen.
- Probleme werden ignoriert.
- alle sind gleich, manche sind nur gleicher als andere.
- in vielen Fällen wird weggeschaut was Mobbing angeht
- Zuständigkeiten teilweise nicht vorhanden
- starker sozialer Unterschied zwischen Logistik und Verwaltung (Verwaltungsmitarbeiter haben teilweise bessere Verträge)
- Es wird vermehrt auf Zeitarbeitmitarbeiter gesetzt, welche teuerer bezahlt werden, als die eigenen Mitarbeiter. Warum wird nicht lieber in die eigenen Mitarbeiter investiert statt immer nur auf Zeitarbeit zu gehen, diese für teuer Geld abzuwerben, nur um dann festzustellen, dass diese nach spätestens 4 Wochen nicht mehr auftauchen?
Zahlt euren Mitarbeitern einfach etwas mehr und siehe da, sie sind motivierter und schaffen vermutlich mehr
- es Grenzen überschritten mit den Worten "ich darf das aber" (rechtlich nicht)
Hört auf eure Mitarbeiter, nicht auf die Teamleiter. Die Mitarbeiter sind die, die sich tagtäglich mit den Problemen auseinander setzen müssen und werden bei Problemen ignoriert oder vertröstet.
Viel Geschrei, keine Wertschätzung und Teamleiter ignorieren teilweise ihre Aufgaben und delegieren sie an andere.
Es wird mehr darauf geachtet wie die Firma nach außen wirkt, aber wenn man erstmal teil ist, merkt man schnell das es mehr Schein als sein ist..
Arbeitszeitkonto vorhanden, ja. Überstunden abfeiern? Nein, bitte sag 2-3 Monate vorher bescheid. Wird meist trotzdem abgelehnt. Häufig Samstagsarbeit, da sie besser bezahlt wird, dadurch arbeiten einige unter der Woche langsamer damit sie am Wochenende zu besseren Konditionen arbeiten können.
Man muss drum betteln und bekommt eher selten die Chance, ausser man ist mir der Führungsebene verwandt oder verschwägert..
Unterer Branchendurchschnitt aber einige Benefits
Kommt auf das Team an. Gibt Teams die einen guten Zusammenhalt haben und dann wiederum die wo jeder gegen jeden arbeitet.
Abteilungsabhängig. Im Schnitt aber in Ordnung.
Ungenügend.! Viele sind nicht qualifiziert um als Vorgesetzter eingesetzt zu werden. Keine Ahnung von Teamführung und wie man Disziplinargespräche führt oder andere Mitarbeiter vor Kollegen "schützt".
Absolut nicht vorhanden. Weder zwischen den einzelnen Teams, noch in der Firma an sich funktioniert die Kommunikation. Ne Email schreiben ist das höchste der Gefühle. Wichtige Informationen gelangen nicht dahin, wo sie hin müssen, wodurch Arbeitsabläufe komplett blockiert werden.
Teilweise rennt man Monate lang irgendwelchen Informationen hinterher. Über Neuerungen oder Änderungen wird man nicht informiert aber angeschnautz wenn man diese nicht umsetzt.
War mal.. Mittlerweile übernimmst du Aufgaben, die nicht in deine Zuständigkeit gehören, weil sich keiner mehr verantwortlich fühlt.
Stimmung fällt immer weiter ab
Das Image nach außen (für die Kunden) ist deutlich besser als das was man intern hat. Wie oben erwähnt fällt die Stimmung ab.
Man muss seine Grenzen kennen
Wer auf seiner Position ist bleibt in der Regel dort auch. Viel entscheidet sich darüber ob den richtigen Leuten die Nase des/der Kandidaten/Kandidatin passt.
Das Geld kommt pünktlich und mehr gibt es dazu auch kaum zu sagen
Das Umweltbewusstsein ist einer der Punkte wo man auf einem guten Stand ist und sich bemüht
Große Unterschiede zwischen den Teams. Von sehr gutem Zusammenhalt bis zum gefühlten Messer in den Rücken rammen ist alles dabei
Ist aus meiner Sicht absolut okay
Ähnlich wie beim Kollegenzusammenhalt.
Viel hängt bzw "scheitert" am System und der EDV. Man könnte sonst bestimmt eine bessere Performance haben bzw. liefern
Welche Kommunikation?
Ist glaube etwas was (zur Abwechslung) tatsächlich gut funktioniert
Jeder hat seine Standardaufgaben. Dies ist aber in der Logistik für mein Empfinden vollkommen normal und muss auch zum größten Teil so sein.
- Sicherheit
- die Arbeit an für sich
- Kollegen
- kostenfreier Parkplatz
- kostenfreier Kaffee & Co
- Sportnavi oder Urbansports wäre gut, gerade bei der vielen körperlichen Arbeit
- 2 Tage Homeoffice wären schön
Jetzt wo darauf Wert gelegt wird, wird hier einiges gemacht. Finde ich gut.
Ein Tag Homeoffice wird angeboten, es könnte auch mehr sein, aber wenn ich mir andere Unternehmen anschaue bin ich froh noch aus dem Homeoffice arbeiten zu können/dürfen.
Viele ältere Kollegen werden wertgeschätzt, weiter so
Kommt auf den Vorgesetzten an. Seit dem Wechsel in der Geschäftsführung ist ein deutlicher Wandel zu spüren, was gut ist.
Seit einiger Zeit gibt es Infoscreens, Sharepoint und Personio - hier werden Neuigkeiten und Facts zu SK veröffentlich. Finde ich gut!
das jeder dort anfangen kann
Mobbing in allen Schichten , selbst vom Abteilungsleiter was dann sehr starkes Bossing ist und dich kaputt macht !
Empathie mit den Angestellten .. einfach mal zuhören und auch nach Lösungen fragen
Schichtleiter lassen einen spüren wenn sie persönlich einen nicht mögen , haben ihre Lieblinge die alles dürfen
kommt auf die Abteilung an , aber auch hier sticht dir jemand in den Rücken wenn du nicht aufpasst
versuchen sie zu unterdrücken oder rauszumobben
aussen hui und dann doch hinter dem rücken reden , keine klare Kommunikation
nur bla bla und keine richtige Kommunikation
gleich null
kommt auf die Abteilung an , aber nur mit dem richtigen Schichtleiter
Gut finde ich die geregelten Abläufe da jeder seinen festen Arbeitsbereich hat. Man weiß, wen man wo findet.
Schlecht finde ich die Kommunikation mit manchen Vorgesetzten da nicht jede Aussage ernst genommen wird. Der Lohn für Mitarbeiter die ihre Aufgaben schnell und ordentlich erledigen sollte angehoben werden.
Das Unternehmen sollte unbedingt die Technik auf den neusten Stand bringen, damit schnell und ohne Unterbrechungen gearbeitet werden kann.
Des Weiteren sollten Prämien für schnelles Arbeiten eingeführt werden. Dir Firma würde so den Mitarbeitern die sowieso schon schnell und ordentlich arbeiten etwas zurückgeben und ich denke, die Firma würde dann auch sehen, dass sich die Arbeitsweise an sich sehr stark verändern würde.
Die Arbeitsatmosphäre ist oft angespannt da man sich nicht gerne zu den Problemen die man hat äußert da sie nicht zu 100% ernst genommen werden bzw nichts versucht wird, um die Probleme zu lösen.
Viele Mitarbeiter reden über die ungerechte Behandlung und dies spiegelt sich auch während der Arbeitszeit wieder. Wie weiter oben schon erwähnt, arbeiten manche Kollegen sehr langsam und interessieren sich nur für sich selbst und nicht für die anderen die in der spätschicht beispielsweise aufgrund von der langsamen Arbeitsweise noch sehr viel zutun haben und so in Stress gelangen.
Durch das schicht System ist es nur schwer möglich eine gesund work life balance herzustellen.
Dazu habe ich nichts gehört
Wir bekommen alle den Mindestlohn, egal wer wie gut oder wie schlecht arbeitet. Für unsere Tätigkeiten würde ich mehr Geld verlangen.
Das was ich mitbekommen habe ist dass das Plastik recycelt ist. Mehr kann ich dazu leider nicht sagen
Es bilden sich Grüppchen die sich zusammen gut verstehen aber ist einer mal nicht da wird über die Person hergezogen. Wenn man der falschen Person was anvertraut weiß es in wenigen Tagen die ganze Firma.
Ich habe mitbekommen, dass auch ältere neue Kollegen eingestellt und geschätzt werden.
Einige wenige Vorgesetzte verhalten sich zu sehr auf der Basis von "Freunden" und können sich meiner Meinung nach nur schwer wie jemand verhalten der einen Vorgesetzten darstellen soll. Aus diesem Grund fehlt da manchmal einfach die Professionalität
Die Technik in der gesamten Firma lässt leider zu wünschen übrig. Handscanner, Drucker und Computer sollten schon länger erneuert werden. Leider wird sich diesen Problemen nicht angenommen, bzw es wird schon länger gesagt, dass diese ersetzt werden sollen, es tut sich aber nichts.
Die Kommunikation lässt zu wünschen übrig. Infos über Erfolge werden nicht mitgeteilt.
Mitarbeiter die (extra) langsam arbeiten bekommen natürlich das gleiche Gehalt wie die, die sich Mühe geben viel an einem Tag abzuarbeiten.
Neue Mitarbeiter werden genau so gut behandelt wie die, die schon Jahre in der Firma sind.
Die Aufgaben wiederholen sich jeden Tag und es gibt nichts neues. Man wird einem Platz zugeteilt und arbeitet Tag für Tag am selben Platz
Neue Geschäftsführung hat frischen Wind in das Unternehmen gebracht.
Weiterhin am Ball bleiben bzgl. Weiterbildungen und Mitarbeiterbenefits. Es wird langsam aber sicher von der Belegschaft gesehen und positiv bewertet
Das Image hat in den letzten Jahren gelitten, man ist aber bemüht dieses wieder aufzubauen durch weitere Benefits und Mitarbeiterevents.
Seit Anfang des Jahres ist auch Home Office möglich und in meinem Bereich kann man, wenn möglich, auch spontan Urlaub bekommen und hat Verständnis für private Situationen.
Es wird immer mehr in Weiterbildung investiert und auf Nachfrage auch von dem Unternehmen mit finanziert (wenn es zum Job/Aufgaben passt).
Steigerungen gibt es immer, dennoch liegt das Gehalt über dem Tarifvertrag in der Logistikbranche. Zudem handelt es sich nur um eine Tagschicht - diesen Punkt muss man ebenfalls berücksichtigen.
Außerdem wurden neuen Mitarbeiterbenefits implementiert (z.B. Jobbike, kostenlose Wasserspender, höhere Bezuschussung des Mittagessens).
In meinem Team herrscht ein guter Zusammenhalt unter den Kollegen und der Führungskraft.
Alle Mitarbeiter werden gleich behandelt & es wird auch älteren Bewerbern eine Chance gegeben.
Neue Büroausstattung mit elektrisch höhenverstellbaren Tischen sowie Klimaanlagen in den Büros und in der Logistik. Es wird sehr auf Sauberkeit geachtet!
Auch hier wird weiterhin dran gearbeitet. Es sollen auch Infoscreens in allen Kantinen angebracht und das Intranet wieder mehr bespielt werden. Ausbaufähig ist dieser Punkt fast bei jedem Arbeitgeber.
Hier hat sich in den letzten Monaten ebenfalls viel getan. Man versucht aus der Vergangenheit zu lernen und alle Mitarbeiter gleich zu behandeln.
Meine Aufgaben sind interessant und abwechslungsreich. Ich kann mich nicht beschweren.
Auf Anfrage...
Bikeleasing, 2x wöchentlich bioobst, tolle Kantinen und Teeküchen, Ruheräume, Mitarbeiterpräsente, kostenfreie Dienstkleidung, Altersversorgung uvm
Ich denke nicht wenn doch sollte man darüber besser informieren
Wird immer besser, danke
Bis zur Rente und darüber hinaus
Sollten genauer beobachtet werden
Klimatisiert, ergonomisch, Präventivmaßnahmen
Im Aufbau
Aktuell wirds groß geschriehen
Kommt auf den Einsatzbereich an
Bus/Bahnanbindung / Ticketzuschläge bei der MObiel
Führungsstil und Kommunikation, dann die Einarbeitung von neuen Kollegen.
Dinge werden versprochen die aber nicht eingehalten werden.
Das gesamte Arbeitsklima in der Belegschaft aufzuheitern. Anstatt die guten Kollegen laufen zulassen und tatenlos zu zusehen wie andere Mitarbeiter "verbrannt" werden unter ständiger Mehrarbeit fast zusammenbrechen - neues Personal einstellen
Einarbeitung fehlt leider oftmals, das Vorgesetztenverhalten ist sehr sehr fragwürdig
leider fällt es immer mehr und mehr
immer wieder fallen Überstunden an, nicht zuletzt auch durch Samstagsarbeit muss immer wieder auf die Kostbare FREIZEIT verzichtet werden
leider kaum gegeben
das Gehalt ist sehr schwach.
leider wird es hier kaum umgesetzt
je nach Abteilung sehr unterschiedlich
ist durchaus gegeben
leider mangelt es hier noch
wird tatsächlich immer besser
regelmäßige Teammeetings oder wöchentlicher Austausch fehlt komplett
..
leider fehlt es an gerechter Aufgabenverteilung. Optimierungsbedarf an allen Ecken
So verdient kununu Geld.