26 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kurze Wege, Flexibilität bei persönlichen oder familiären Bedürfnissen, interessante und abwechslungsreiche Aufgaben sowie Möglichkeiten zur persönlichen Weiterentwicklung.
Später anfangen, früher gehen, auch kurzfristig ein freier Tag sind nie ein Problem. Auch mobiles Arbeiten sorgt für entsprechende Flexibilität und wird gerne genutzt.
Viele Führungskräfte wurden aus den Reihen der eigenen Mitarbeitenden gewonnen, sodass hier gute Karrieremöglichkeiten zu erkennen sind.
Auch Weiterbildungen werden seitens des Unternehmens unterstützt und in vielen Fällen mit Zulagen zum Gehalt belohnt.
Langjährige Unternehmenszugehörigkeit wird mit zusätzlichen Urlaubstagen belohnt, welche nicht nur im Jubiläumsjahr, sondern ab dann konstant Gewährt werden.
Einige Mitarbeiter sind ehrenamtlich in verschiedensten Organisationen aktiv und erfahren stets die Unterstützung des Unternehmens.
Die Kollegen sind stets ansprechbar. Zwar führt die intensive Nutzung von mobilem Arbeiten dazu, dass man nicht alle regelmäßig sieht, dennoch kann man sich auf jeden einzelnen verlassen.
Hat sich deutlich gesteigert. Regelmäßig quartalsweise stattfindende Betriebsversammlungen sorgen dafür, dass stets alle auf dem gleichen Wissensstand sind.
Interessante technische Projekte, mit modernen Technologien und Schwerpunkt auf IT Sicherheit, sorgen für ein interessantes und spannendes Arbeitsumfeld.
Ein tolles Miteinander. In der Teams Gruppe wird gemeinsam Mittagessen bestellt, es wird sehr viel Wert auf ein gutes Arkeitsköima und Miteinander gelegt
Besser geht’s nicht. Flexible Arbeitszeiten, hybrides Arbeiten jederzeit möglich. Vereinbarkeit mit Familie/ Kinderbetreuung war nie ein Problem
Weiterbildung wird gefördert und ist gewünscht
Gezielte Personalentwicklung mit Karrierepfadmodellen zeigt transparent wie man sich selbst entwickeln kann.
Top
Transparente Prozesse und Entscheidungen. Kommunikation auf Augenhöhe.
War schon immer gut und wird von der Führung selbst initiiert und weiter optimiert. Ob Wechsel zu Höhenverstellbaren Schreibtischen, Pflanzenkauf für die Büros oder Bürostühle die wir testen und mitentscheiden dürfen. Top
Transparent, wertschätzend und auf Augenhöhe
Sehr abwechslungsreich, immer wieder neue Aufgaben und Projekte.
1. Kollegenzusammenhalt:
Das Miteinander im Team ist hervorragend. Es herrscht ein freundschaftlicher, unterstützender Umgang auf Augenhöhe, und man kann sich im Arbeitsalltag stets auf seine Kollegen verlassen. Das ist der mit Abstand beste Teil der Arbeit hier.
2. Work-Life-Balance:
Die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben funktioniert vorbildlich. Urlaub ist kurzfristig und unkompliziert möglich, und bei familiären Angelegenheiten wird flexibel und ohne Drama reagiert. Zudem wird aktiv darauf geachtet, dass Überstunden vermieden werden, was für ein entspanntes Arbeiten sorgt.
3. Basis-Benefits:
Grundlegende Annehmlichkeiten wie ausreichend Kaffee, Wasser und Parkmöglichkeiten sind vorhanden, und Angebote wie das E-Bike-Leasing werden bereitgestellt.
1. Führungsstil & Fairness:
Es herrscht extreme Willkür. Gehälter und Beförderungen hängen nicht von Leistung, sondern von der persönlichen Nähe zur Geschäftsführung ab. Das inoffizielle Motto „Entschuldigen kann man sich hinterher noch“ führt dazu, dass Zusagen (auch schriftliche) regelmäßig gebrochen,verzögert oder ignoriert werden. Wertschätzung und eine konstruktive Lobkultur fehlen vollständig, stattdessen wird mit Fehlern öffentlich Druck aufgebaut.
2. Arbeitsbedingungen & Infrastruktur:
Die Ausstattung der persönlichen Arbeitsplätze ist gesundheitsschädlich (veraltete, nicht-ergonomische Stühle/Tische, fehlende Klimatisierung im Sommer)(Mobile-Geräte die fast nix bringen). Gleichzeitig wird das Budget verschwendet für kaum genutzte Prestige Objekte wie die High-End-Konferenzräume. Die Prioritäten liegen klar auf dem „Schein“ statt auf dem Wohl der Mitarbeiter.
3. Kommunikation & Prozesse:
Der Informationsfluss ist katastrophal. Auf Antworten wird gewartet, klare Anweisungen fehlen, und Meetings sind oft inhaltsleer. Die HR-Abteilung erweist sich als hilflos und bietet keine Unterstützung bei Konflikten oder Gehaltsfragen. Zudem fehlt es an einer strukturierten Ausbildung, sodass Azubis sich selbst überlassen werden.
1. Führung & Kultur:
Führt objektive, transparente Kriterien für Gehälter und Beförderungen ein, um Vetternwirtschaft sofort zu beenden. Brecht mit dem Motto „Entschuldigen kann man sich hinterher noch“ und etabliert eine Kultur der Verbindlichkeit, in der mündliche und schriftliche Zusagen eingehalten werden. Schult die Geschäftsführung und Teamleiter in wertschätzender Kommunikation und konstruktivem Feedback (Lobkultur statt Fehlerkultur).
2. Arbeitsbedingungen & Infrastruktur:
Investiert das Budget, das aktuell in kaum genutzte Prestige-Objekte (Luxusküche, High-End-Konferenzräume) fließt, dringend in die Basis-Ausstattung. Ergonomische Bürostühle und Tische für alle Mitarbeiter sowie eine funktionierende Klimatisierung. Die Gesundheit der Belegschaft muss Priorität vor dem „Schein“ haben.
3. Prozesse & HR:
Professionalisiert die HR-Abteilung, damit diese als neutrale Anlaufstelle bei Gehaltsfragen und Konflikten dienen kann, statt hilflos zu wirken. Etabliert ein strukturiertes Ausbildungsprogramm mit qualifizierten Ausbildern, statt Auszubildende sich selbst zu überlassen und als billige Arbeitskraft zu nutzen.
4. Transparenz:
Schafft klare Kommunikationswege, damit Informationen nicht mehr „erraten“ oder mühsam eingefordert werden müssen. Führt regelmäßige, inhaltlich fundierte Meetings durch, statt auf Intransparenz zu setzen.
Fazit: Hört auf, in Fassaden zu investieren, und steckt das Geld sowie die Energie in die Menschen, die das Unternehmen am Laufen halten.
Die Arbeitsatmosphäre im Unternehmen ist leider von starker Willkür geprägt.
Es herrscht das Gefühl, dass Fairness nicht für alle gilt, sondern maßgeblich davon abhängt, wie gut man persönlich mit der Geschäftsführung vernetzt ist.
Eine konstruktive Feedback Kultur existiert für mich in diesem Unternehmen nicht.
Mit Lob wird sehr gespart, während Fehler öffentlich und lautstark thematisiert werden. Anstatt Lösungen zu finden, werden Fehler lange vorgehalten.
Auch auf der Ebene der "Führungsebene" fehlt es an Professionalität. Es gibt Vorgesetzte, die ihre Rolle nur dem Titel nach ausfüllen, ohne die entsprechende Führungskompetenz zu besitzen.
Der Begriff „Wertschätzung“ scheint hier ein Fremdwort zu sein.
Für mich ist ein Arbeiten unter diesen Bedingungen nicht mehr vorstellbar gewesen.
Das Image des Unternehmens, sowohl nach außen gegenüber Kunden als auch nach innen gegenüber der Belegschaft, ist leider stark von der Realität entkoppelt. Es wird ein Bild gezeichnet, das bei genauerer Betrachtung nicht standhält.
Aus Rücksicht auf noch aktuelle Mitarbeiter sowie Kunden, denen ich nicht schaden möchte, kann ich hier nicht auf spezifische Details oder Vorfälle eingehen. Doch allein die Tatsache, dass man als Mitarbeiter das Gefühl hat, die öffentliche Darstellung sei eine „Fassade“, sollte für potenzielle Bewerber ein Warnsignal sein. Die Diskrepanz zwischen dem, was nach außen kommuniziert wird, und dem, was intern tatsächlich gelebt wird (siehe meine vorherigen Punkte zu Kommunikation, Fairness, Gehalt und Arbeitsbedingungen), ist enorm.
Persönliche Anmerkung: Vertrauen Sie nicht blind dem Marketing, sondern hinterfragen Sie kritisch, was hinter den Kulissen passiert.
In diesem Bereich gibt es wirklich nichts zu meckern. Beruf und Privatleben funktioniert hier vorbildlich. Urlaub ließ sich auch sehr kurzfristig problemlos nehmen, und bei familiären Angelegenheiten konnte man Lösungen finden, ohne dass daraus ein großes Drama gemacht wurde.
Die Arbeitszeiten liegen im vollkommen normalen und fairen Rahmen. Zwar gibt es sicherlich unterschiedliche Auffassungen darüber, wie viel Präsenz nötig ist (manche mögen es „dynamischer“), aber faktisch wurde in der letzten Zeit verstärkt darauf geachtet, dass Überstunden vermieden oder abgebaut werden. Das ermöglicht ein entspanntes Arbeiten ohne ständigen Zeitdruck.
Weiterbildungen werden nur zögerlich genehmigt. Selbst wenn die Genehmigung vorliegt (nach einer "Gehaltsverhandlung" eine Bedingung), heißt das nicht, dass die Maßnahme auch tatsächlich stattfindet bzw. wann die stattfindet. Oft scheitert die Umsetzung an der fehlenden Planung oder daran, dass man als Mitarbeiter ständig hinterherlaufen muss, um einen Termin zu finden. Ein Spiegelbild der allgemeinen Kommunikationsprobleme.
Aufstiegschancen oder Beförderungen sind kaum vorhanden.
Förderung findet, wenn überhaupt, nur als absolute Ausnahme und nicht nach einem nachvollziehbaren System statt. Wer hier eine echte Karriereleiter oder systematische Personalentwicklung erwartet, wird leider enttäuscht. Es wirkt eher so, als würde Entwicklung nur geduldet, aber nicht aktiv gestaltet oder belohnt.
Das Gehaltssystem ist von extremer Ungerechtigkeit geprägt. Trotz internem „Tariflohn“ herrscht Willkür, bei der gut vernetzte Kollegen für die gleiche Arbeit mehr erhalten als andere, während das generelle Gehalts Niveau unter das der Konkurrenz liegt. Verhandlungen scheitern an fehlender Wertschätzung („Was hat das Unternehmen davon?“), und selbst schriftliche bzw. mündliche Zusagen werden einseitig gebrochen, vergessen oder die Umsetzung wird hinausgezögert. Man muss sein Recht regelrecht erzwingen, während die HR-Abteilung hilflos zusieht.
Das inoffizielle Motto „Entschuldigen kann man sich hinterher noch“ offenbart eine erschreckende Haltung gegenüber Verbindlichkeiten. Zwar gibt es Benefits wie Kaffee, Wasser oder E-Bike-Leasing, doch diese kleinen Annehmlichkeiten wiegen die fundamentale Ungerechtigkeit und das systematische Wortbrechen der Führung nicht annähernd auf. Zumal das jede Firma mittlerweile anbietet, daher ist das kein "Alleinstellungsmerkmal" mehr.
Zu diesem Thema lässt sich wenig Umfassendes sagen. Es gibt einzelne Anzeichen von Bemühungen, wie beispielsweise die Anschaffung einiger Elektrofahrzeuge für den Fuhrpark. Das zeigt, dass das Thema grundsätzlich auf dem Radar ist.
Allerdings wirkt dies eher wie eine "Marketing" Maßnahme und nicht wie Teil einer verankerten Unternehmensstrategie oder eines echten Wertefundaments. Es fehlt an der Tiefe und Konsequenz, die man erwarten würde, wenn Umwelt- und Sozialbewusstsein ein echtes Entscheidungskriterium im Unternehmen wären. Man bemüht sich, aber es ist (noch) kein tragende Unternehmenskultur.
Zu Kollegenzusammenhalt kann ich persönlich nichts Negatives berichten. Der Umgang miteinander war stets freundschaftlich, unterstützend und es hat wirklich Spaß gemacht, gemeinsam zu arbeiten. Vorausgesetzt, man blendet die negativen Rahmenbedingungen des Unternehmens kurz aus.
Natürlich hängt der zwischenmenschliche Erfolg auch immer von der eigenen Einstellung ab, aber hier wurde das Miteinander auf Augenhöhe gelebt. Es ist schade, dass dieser starke Zusammenhalt im Team nicht von der Führungsebene gespiegelt wird, denn die Kollegen waren definitiv der beste Teil dieser Erfahrung.
Das biologische Alter spielte im Unternehmen keine erkennbare Rolle, da es kaum ältere Mitarbeiter gab und dieser Faktor weder positiv noch negativ auffiel.
Betrachtet man jedoch die Betriebszugehörigkeit, sieht es mit der Wertschätzung leider düster aus. Langjährige Treue/Loyalität wird kaum honoriert. Es gab zwar seit einiger Zeit kleine Gesten zum Geburtstag oder zum Firmenjubiläum (beispielsweise bekommt man 2 zusätzliche Urlaubstage im Jahr, für fünf Jahre Zugehörigkeit und weitere 2 Tage für zehn Jahre), doch das wirkt im Verhältnis zur geleisteten Arbeit und zur allgemeinen Atmosphäre eher wie ein „Trostpflaster“ als wie echte Anerkennung.
Wer erwartet, dass langjährige Erfahrung oder Loyalität besonders gewürdigt werden, wird hier enttäuscht. Die Maßnahmen wirken alibimäßig und ändern nichts am grundsätzlichen Gefühl, dass die Bindung an das Unternehmen von der Führungsebene nicht ernsthaft wertgeschätzt wird.
Die Bewertung fällt hier gemischt aus, da sie stark von der Hierarchieebene abhängt. Mein direkter Teamleiter hat sich sehr Mühe gegeben, war jedoch oft machtlos. Er wurde von der Geschäftsführung regelmäßig ausgebremst oder hingehalten und litt unter derselben katastrophalen Kommunikation wie der Rest der Belegschaft. Auch er muss Informationen mühsam zusammensuchen.
Es gibt jedoch auch andere Teamleitungen, bei denen die Kompetenz fraglich ist. In einem Fall war der Stellvertreter faktisch und fachlich die bessere Führungskraft als der eigentliche Leiter, sowohl in Fachfragen als auch in der Sozialkompetenz.
Besonders kritisch sehe ich die Situation für Auszubildende. Eine gute Ausbildung findet kaum statt. Der „Ausbilder“ besteht hier oft aus einem schlecht gepflegten internen Wiki sowie der Nutzung von Google, YouTube oder KI-Tools wie ChatGPT (das war nicht immer so). Von den zwei Personen im Unternehmen mit einem offiziellen Ausbilderschein (IT Abteilung) ist einer die Geschäftsführung selbst und der andere wurde degradiert. Das Problem liegt also weniger bei den direkten Vorgesetzten "vor Ort", sondern fast ausschließlich an der Unternehmensführung und deren Prio.
Die Ausstattung der persönlichen Arbeitsplätze ist gesundheitlich bedenklich. Veraltete, nicht-ergonomische Stühle und Tische aus der „Billigst-Kategorie“ machen einen 8-Stunden-Tag zur Qual. Ironischerweise wurden zwar Monitore getauscht. Wohl weil diese günstiger sind als ein gesunder Arbeitsplatz, doch am Mobiliar wurde gespart.
Im krassen Gegensatz dazu steht die fünfstellige Investition in die High-End-Technik für Konferenzräume, die kaum genutzt werden und oft nicht einmal zuverlässig funktionieren. Auch das Raumklima ist problematisch: Während der Winter erträglich ist, wird konzentriertes Arbeiten im Sommer ohne ausreichende Klimatisierung fast unmöglich.
Zwar gibt es eine überdimensionierte „Luxusküche“ sowie ausreichend Kaffee und Wasser, doch diese Fassade ändert nichts am Kernproblem. Das Budget wird für den „Schein“ (Gäste) verschwendet, während die Mitarbeiter auf "maroder" Infrastruktur sitzen müssen. Hier zeigt sich deutlich, Das Wohl der Belegschaft hat den Anschein nach keine Prio.
Die interne sowie auch die externe Kommunikation ist leider katastrophal. Auf Rückmeldungen oder Anfragen an bestimmte Führungspersonen wartet man oft vergeblich.
Antworten bleiben häufig komplett aus oder sind unzureichend.
Es fehlen klare, handlungsorientierte Anweisungen. Statt direkter Vorgaben muss man sich Informationen mühsam selbst zusammenreimen oder sie den Verantwortlichen regelrecht „aus der Nase ziehen“. Die Reaktion darauf ist dann oft kein konstruktives Feedback, sondern ein genervtes „Geh mir nicht auf die E.ier“, was ein erschütterndes Bild von der vorhandenen Sozialkompetenz zeichnet.
Als Mitarbeiter muss man ständig bei allen hinterherlaufen. Meetings finden selten bis gar nicht statt und wenn doch, sind sie meist inhaltsleer oder die dort getroffenen Aussagen sind kaum glaubwürdig. Begriffe wie „dynamisch“ werden hier leider oft als Synonym für planloses Agieren verwendet.
Der Begriff „Gleichberechtigung“ wird hier leider sehr selektiv ausgelegt. Oberflächlich betrachtet wirkt der Umgang miteinander, insbesondere gegenüber Frauen, oft sogar zuvorkommend. Bei genauerem Hinsehen zeigt sich jedoch, dass echte Fairness und gleiche Behandlung stark davon abhängen, wie gut man mit der Geschäftsführung verwandt oder befreundet ist.
Diese „Vetternwirtschaft“ zieht sich durch alle Bereiche, besonders deutlich wird es aber bei der Gehaltsstruktur und dem Zugang zu Informationen. Ein konkretes Beispiel: Zwei Mitarbeiter absolvieren die exakt gleiche Weiterbildung. Die Person, die ein gutes Verhältnis zur Geschäftsführung pflegt, erhält eine höhere Zulage, während die andere Person für die gleiche Leistung weniger bekommt, allein weil sie nicht zum „inneren Kreis“ gehört.
Hier fehlt es vollständig an objektiven Kriterien. Leistung zählt weniger als die persönliche Nähe zum Chef. Das ist das Gegenteil von fairer Bezahlung und Chancengleichheit.
Zu den Aufgaben selbst lässt sich wenig Konkretes sagen. Sie waren weder besonders herausfordernd noch monoton, sondern bewegten sich im normalen Rahmen des Tagesgeschäfts. Da die Energie im Unternehmen jedoch stark durch die schlechte Kommunikation und die Atmosphäre gebunden war, blieb kaum Raum, sich wirklich mit der inhaltlichen Tiefe der Aufgaben zu beschäftigen oder diese weiterzuentwickeln. Dann war es auch noch fraglich ob es Gehör fand.
Es herrscht ständig eine schlechte Stimmung.
Modernisierungsbedürftig.
Mit den meisten hat man wenig bis keinen Kontakt, weil jede Abteilung weitgehend für sich ist.
Es wird ein kollegialer Umgang vermittelt, der sich im Alltag jedoch oft als herablassend erweist.
Modernisierungsbedürftig.
Nicht vorhanden; die neue Personalabteilung trägt leider auch nicht zu einer Verbesserung bei.
Weibliche Kolleginnen werden nach meiner Wahrnehmung häufiger mit unangemessenen Sprüchen konfrontiert. Da kann ich aber nicht beurteilen, wie die Damen sich dadurch fühlen.
Spannende Projekte fair verteilen und Work-Life-Balance gestalten
In meiner bisherigen Zeit bei diesem Unternehmen war die Arbeitsatmosphäre leider alles andere als angenehm. Die Unternehmenskultur ist von einer ausgeprägten Ellenbogenmentalität geprägt, bei der Konkurrenzdenken und Einzelkämpfertum im Vordergrund stehen. Teamarbeit wird kaum gefördert, und der Zusammenhalt unter den Kollegen lässt stark zu wünschen übrig. Anstatt gemeinsam an Projekten zu arbeiten und sich gegenseitig zu unterstützen, scheint jeder nur darauf bedacht zu sein, sich selbst zu profilieren und voranzukommen, oft auf Kosten anderer.
Die Work-Life-Balance ist leider auch sehr schlecht. Die Erwartungen an die Mitarbeiter, ständig verfügbar zu sein, führen zu einer erheblichen Belastung und Erschöpfung. Es ist keine Seltenheit, dass Anfragen und Aufgaben auch am Wochenende erledigt werden müssen, was kaum Raum für Erholung und private Zeit lässt. Ich muss die Arbeit leider über die Familie stellen, was nicht dem entspricht, was mir beim Vorstellungsgespräch besprochen wurde. Der permanente Druck und die langen Arbeitszeiten beeinträchtigen nicht nur die Gesundheit, sondern auch das Privatleben der Mitarbeiter erheblich.
Weiterbildung?!
Wenn man die Überstunden betrachtet, mit Sicherheit nicht gut
Das einzige was mich hier gehalten hat, was aber auch unter dem Druck der ständigen Verfügbarkeit leidet.
Siehe oben
Projektgeschäft halt - wer die guten Projekte hat, dem geht es gut
Die Kommunikation mit der Geschäftsführung ist leider äußerst unbefriedigend. Wichtige Informationen werden oft nicht rechtzeitig oder gar nicht weitergegeben, was zu erheblichen Unsicherheiten und Missverständnissen führt. Anfragen und Anliegen der Mitarbeiter werden nur selten ernst genommen oder beantwortet, was ein Gefühl der Ignoranz und Wertlosigkeit erzeugt. Zudem fehlt es an Transparenz bei Entscheidungen, was das Vertrauen in die Führungsebene erheblich untergräbt. Eine offene und respektvolle Kommunikationskultur wäre dringend erforderlich, um die Motivation und Zufriedenheit der Mitarbeiter zu verbessern.
Könnten interessant sein, wenn es genug Projekte geben würde
Einige Kollegen sind sehr hilfsbereit und freundlich.
Es gibt interessante Aufgaben, wenn man sich selbst darum bemüht.
Schlechte Kommunikation und mangelnde Unterstützung durch Vorgesetzte.
Veraltete Arbeitsbedingungen und geringe Flexibilität bei den Arbeitszeiten.
Unzureichende Wertschätzung und Anerkennung der Mitarbeiter.
Bessere Kommunikation und regelmäßiges Feedback durch die Führungskräfte.
Modernisierung der Arbeitsplätze und bessere Ausstattung.
Mehr Transparenz bei Karrierechancen und Gehaltsentwicklung.
Die Stimmung im Unternehmen ist oft angespannt. Es gibt wenig Anerkennung für geleistete Arbeit und die Kommunikation mit den Vorgesetzten lässt stark zu wünschen übrig.
Das Image des Unternehmens ist sowohl intern als auch extern nicht besonders positiv. Es gibt viele unzufriedene Mitarbeiter und die Fluktuation ist hoch.
Die Arbeitszeiten sind oft sehr unregelmäßig und Überstunden sind an der Tagesordnung. Es gibt wenig Flexibilität bei der Gestaltung der Arbeitszeiten.
Es gibt zwar Möglichkeiten zur Weiterbildung, aber diese werden nicht aktiv gefördert. Karrierechancen sind begrenzt und oft nur durch Eigeninitiative erreichbar.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist durchwachsen. Während einige Teams gut zusammenarbeiten, gibt es in anderen Abteilungen viele Konflikte und Konkurrenz denken.
Die Führungskräfte sind kaum erreichbar und zeigen wenig Interesse an den Anliegen der Mitarbeiter. Es fehlt an klarer Kommunikation und Unterstützung bei Problemen.
Die Ausstattung der Arbeitsplätze ist veraltet und entspricht nicht mehr den modernen Standards. Es fehlt an ergonomischen Arbeitsplätzen und ausreichend Arbeitsmaterialien.
Die Kommunikation im Unternehmen ist chaotisch und ineffizient. Wichtige Informationen erreichen die Mitarbeiter oft nicht oder zu spät. Es fehlt an klaren Kommunikationswegen.
Das Gehalt ist im Vergleich zu ähnlichen Positionen in anderen Unternehmen eher niedrig. Die Sozialleistungen sind zwar vorhanden, aber nicht besonders großzügig.
Es gibt zwar Bemühungen um Gleichberechtigung, aber in der Praxis sieht es oft anders aus. Karrierechancen und Gehaltserhöhungen sind nicht transparent und oft nicht nachvollziehbar.
Die Aufgaben könnten spannend sein, aber durch die fehlende Struktur und mangelnde Unterstützung bleibt viel Potenzial ungenutzt. Oft werden wichtige Projekte nicht klar definiert.
Mehr Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern in Form von Zuverlässigkeit oder auch kleinen Aufmerksamkeiten (ich weiß, dass sich alle über ein Stück Schokolade zu Weihnachten freuen würden).
Die Arbeitsatmosphäre richtet sich wie bei jedem nach der tagesaktuellen Stimmung. Es wird sich auch mal untereinander über etwas beschwert, aber meist herrscht gute Stimmung. Der Fokus liegt dabei immer auf der Arbeit, man kann sich also gut konzentrieren.
Es gibt Regelarbeitszeiten von Montag bis Freitag. In Absprache mit dem Vorgesetzten darf man in Ausnahmefällen, wie z.B. bei Arztterminen, auch mal davon abweichen. Dem pünktlichen Feierabend steht selten was im Weg. Sollte man Überstunden aufbauen, darf man diese in Absprache nach eigenem Belieben abbauen. Die Mittagspause darf man auch nach eigenem Ermessen machen.
Die Ausbildungsvergütung liegt über dem Mindestlohn für Auszubildende. Verglichen mit meinen Mitschülern liegt sie im unteren bis durchschnittlichen Bereich.
Die Ausbilder sind sehr bemüht, dass der Azubi sich wohlfühlt und viel Wissen erlangt. Auch bei Problemen, die in keinem Zusammenhang mit der Arbeit stehen, haben sie immer ein offenes Ohr und viel Verständnis.
Der Humor ist teilweise sehr speziell, aber es herrscht (meist) sehr lustige Stimmung. Man muss auch mal Sprüche einstecken können, darf dafür aber auch jederzeit kontern.
Es gibt auch Aktivitäten außerhalb der Arbeit, die immer freiwillig sind.
Ich habe ausschließlich Aufgaben bekommen, die auch in mein Tätigkeitsfeld passten. Diese waren manchmal etwas herausfordernd, aber immer auf meinen Wissensstand ausgelegt, sodass ich daran wachsen konnte.
Meine Aufgaben waren immer abwechslungsreich und ich durfte an allen großen Projekten teilhaben.
Die Witze einiger Kollegen gehen manchmal etwas unter die Gürtellinie. Ich persönlich konnte das schnell einordnen und sehr gut damit umgehen. Allgemein herrscht ein respektvolles Miteinander.
Leider halten sich nicht alle Kollegen und Vorgesetzten an getroffene Absprachen, sodass man häufig erinnern und warten muss.
Es wurden regelmäßig Mitarbeiter-Events veranstaltet.
Das Büro ist modern ausgestattet.
Mangelndes Sozialverhalten. Keine gute Führungsebene. Mitarbeiterführung nicht vorhanden. Weiterbildung nicht vorhanden usw.
Geht mehr auf die Mitarbeiter ein. Erweitert euren Horizont! Sprecht die Mitarbeiter mal direkt auf Probleme an und nicht über 3. oder 4. Personen. Wenn Meetings zur Problemlösung angesetzt und bestätigt sind, nehmt auch dran teil. Informiert euch über die Rechtslage bevor ihr mit verwirrten Äußerungen um euch schmeißt.
Mit den Kollegen konnte man Spaß haben. Es gab viele Azubis, die allerdings alle unzufrieden und täglich am meckern waren.
Man bekommt nach der Ausbildung einen befristeten Vertrag. Aufstiegsmöglichkeiten gibt es keine, da das Unternehmen recht klein ist.
Arbeitszeiten waren okay. Feste Arbeitszeiten, nicht Flexibel. Überstunden sind einige angefallen, sind aber alle verfallen. Einen Ausgleich gab es nicht.
Die Ausbildungsvergütung war in Ordnung. Gutes Mittelmaß. Weihnachts- und Urlaubsgeld gab es nicht.
Katastrophal, wirklich nicht zu empfehlen. Azubis sind billige Arbeitskräfte und werden überhaupt nicht ernst genommen. Überstunden verschwinden auf einmal.
Anfangs ist man gerne zur Arbeit gegangen. Zum Schluss nur noch mit Bauchschmerzen.
Die Aufgaben war okay.
In den 3 Jahren hat man aber auch immer nur das gleiche gemacht und nichts neues kennengelernt.
Die direkten Kollegen waren immer sehr nett. Die Vorgesetzen allerdings das ganze Gegenteil.
Urlaubsanträge werden auch kurzfristig genehmigt. Überstunden können abgefeiert werden. Auch Brückentage und Sonderurlaub ist kein Problem. Die Urlaubstage wurden zum Jahreswechsel angehoben. Weitere Erhöhungen werden in den kommenden Jahren stattfinden.
Für alle Mitarbeiter gibt es Aufstiegschancen. Weiterbildungen werden angeboten.
Das Gehalt passt. Zusätzlich werden Firmenfahrzeug/Bikes angeboten. Auf Wunsch erhalten die Mitarbeiter ein Firmenhandy. Getränke sind in allen Standorten kostenfrei. Betriebliche Altersversorgung wird nach der Probezeit angeboten.
Das Unternehmen hat die ersten E-Fahrzeuge angeschafft. Am neuen Standort werden zahlreiche Ladestationen bereitgestellt.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen stimmt. Bei Problemen wird man aus den anderen Teams unterstützt. Gibt es Kritik, wird dies offen angesprochen.
Auch der Umgang mit den "älteren Kollegen" ist einwandfrei.
Das Verhalten der Vorgesetzten gegenüber den Mitarbeitern ist super. Bei Entscheidungen werden die Mitarbeiter einbezogen. Kritik wird ernst genommen. Verbesserungsvorschläge sind gern gesehen.
Hinsichtlich des bevorstehenden Umzugs in ein neuen Firmenstandort 5/5 Sterne. Wir freuen uns auf die neuen Büroräume im Loft-Stil
In den Teams finden regelmäßige (tägliche und wöchentliche) Meetings statt. Kommunikation zu anderen Teams könnte besser klappen.
Frauen und Männer werden in Funktionen und Entlohnung gleichberechtigt.
Die Mitarbeiter organisieren sich selbstständig in der Abteilung. Aufgaben sind gerecht verteilt. Unterstützung erfahren alle Kollegen. Ein paar neue Kollegen zur Unterstützung wäre klasse.
Wie bereits oben erwähnt, ist die Arbeitsatmosphäre einfach schön.
Ist man mal im Stress oder genervt, dauert es keine 5 Minuten bis ein Spruch von einem Kollegen wieder für gute Laune sorgt.
Hier wird jeder mitgezogen. Ausgrenzungen gibt es keine.
Schon früh werden hier Bildungsangebote zur Verfügung gestellt. Die Ausbildung zielt auf eine Übernahme ab, was einem die Unsicherheit nimmt.
Die Arbeitszeiten sind sehr angenehm und flexibel.
Als Ausbildungsvergütung bekommt man gutes Geld. Pünktliche Zahlung auf die man sich blind verlassen kann. Für Einsteiger älter als 20 könnte es etwas mehr geben, allerdings ist das klagen auf hohem Niveau.
Mein Ausbilder kennt genau den richtigen Wert zwischen ins kalte Wasser schmeißen und an den richtigen Stellen helfen. Man lernt die Dinge so, dass man selbst den Aha Effekt erfährt und nichts vorgekaut bekommt.
Man kann sich effektiv selbst Wissen erarbeiten und bekommt die nötige fachliche Unterstützung.
Spaß ist bei diesem Unternehmen ein riesen Punkt.
Ein ausgeglichenes Klima auch in stressigen Situationen sorgt dafür, dass man immer gerne zur Arbeit kommt und auch privat mit Kollegen in Kontakt bleibt.
Ganz nach dem Konzept: "Du bekommst was du verdienst" wird hier sehr auf die Kopetenzen jedes Einzelnen eingegangen. Man bekommt Aufgaben die man zugetraut bekommt.
Aber es werden auch genug Möglichkeiten sich zu beweisen geboten.
Jeden Tag ist etwas neues dabei. Klar in der Informatik geht es immer um Informatik, aber die Themen und Aufgaben bieten eine Abwechslung die für den Arbeitsalltag wirklich super sind. Hier wird einem definitiv nicht langweilig.
Respekt untereinander ist hier sehr präsent.
Jeder tritt jedem mit Respekt entgegen, denn ganz egal welche Position im Unternehmen bezogen wird, bleibt der Umgang der gleiche.
Gerade als Auszubildender habe ich das Gefühl wertgeschätzt zu werden.
So verdient kununu Geld.