Kurze Wege, Flexibilität bei persönlichen oder familiären Bedürfnissen, interessante und abwechslungsreiche Aufgaben sowie Möglichkeiten zur persönlichen Weiterentwicklung.
1. Kollegenzusammenhalt: Das Miteinander im Team ist hervorragend. Es herrscht ein freundschaftlicher, unterstützender Umgang auf Augenhöhe, und man kann sich im Arbeitsalltag stets auf seine Kollegen verlassen. Das ist der mit Abstand beste Teil der Arbeit hier. 2. Work-Life-Balance: Die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben funktioniert vorbildlich. Urlaub ist kurzfristig und unkompliziert möglich, und bei familiären Angelegenheiten wird flexibel und ohne Drama reagiert. Zudem wird aktiv darauf geachtet, dass Überstunden vermieden werden, was für ein entspanntes Arbeiten sorgt. 3. Basis-Benefits: ...
Es wurde in allen Bereichen gehalten, was mir versprochen wurde. Ich lebe ein flexibles Arbeitszeitmodell, habe die Möglichkeit Homeoffice zu machen, fahre aber dennoch gern ins Büro. Ein Standort ist eher ruhig, der Hauptsitz in Iserlohn ein bisschen mehr Bienenstock. Ich wähle frei, was ich brauche und wonach mir ist. Ist das Kind nicht ganz fit oder steht ein Handwerkertermin an, arbeite ich einfach von Zuhause. Ein offenes Wort gegenüber der GF führte für mich immer zu einer Verbesserung der ...
1. Führungsstil & Fairness: Es herrscht extreme Willkür. Gehälter und Beförderungen hängen nicht von Leistung, sondern von der persönlichen Nähe zur Geschäftsführung ab. Das inoffizielle Motto „Entschuldigen kann man sich hinterher noch“ führt dazu, dass Zusagen (auch schriftliche) regelmäßig gebrochen,verzögert oder ignoriert werden. Wertschätzung und eine konstruktive Lobkultur fehlen vollständig, stattdessen wird mit Fehlern öffentlich Druck aufgebaut. 2. Arbeitsbedingungen & Infrastruktur: Die Ausstattung der persönlichen Arbeitsplätze ist gesundheitsschädlich (veraltete, nicht-ergonomische Stühle/Tische, fehlende Klimatisierung im Sommer)(Mobile-Geräte die fast nix bringen). Gleichzeitig ...
Schlechte Kommunikation und mangelnde Unterstützung durch Vorgesetzte. Veraltete Arbeitsbedingungen und geringe Flexibilität bei den Arbeitszeiten. Unzureichende Wertschätzung und Anerkennung der Mitarbeiter.
Die Bürosituation ist nicht optimal, wobei das Meckern auf hohem Niveau ist. Ich habe schon deutlich schlimmeres erlebt und aktuell leider auch ein nicht mal eben behebbares Problem darstellt.
1. Führung & Kultur: Führt objektive, transparente Kriterien für Gehälter und Beförderungen ein, um Vetternwirtschaft sofort zu beenden. Brecht mit dem Motto „Entschuldigen kann man sich hinterher noch“ und etabliert eine Kultur der Verbindlichkeit, in der mündliche und schriftliche Zusagen eingehalten werden. Schult die Geschäftsführung und Teamleiter in wertschätzender Kommunikation und konstruktivem Feedback (Lobkultur statt Fehlerkultur). 2. Arbeitsbedingungen & Infrastruktur: Investiert das Budget, das aktuell in kaum genutzte Prestige-Objekte (Luxusküche, High-End-Konferenzräume) fließt, dringend in die Basis-Ausstattung. Ergonomische Bürostühle und Tische ...
Bessere Kommunikation und regelmäßiges Feedback durch die Führungskräfte. Modernisierung der Arbeitsplätze und bessere Ausstattung. Mehr Transparenz bei Karrierechancen und Gehaltsentwicklung.
Mehr Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern in Form von Zuverlässigkeit oder auch kleinen Aufmerksamkeiten (ich weiß, dass sich alle über ein Stück Schokolade zu Weihnachten freuen würden).
Geht mehr auf die Mitarbeiter ein. Erweitert euren Horizont! Sprecht die Mitarbeiter mal direkt auf Probleme an und nicht über 3. oder 4. Personen. Wenn Meetings zur Problemlösung angesetzt und bestätigt sind, nehmt auch dran teil. Informiert euch über die Rechtslage bevor ihr mit verwirrten Äußerungen um euch schmeißt.
Der am besten bewertete Faktor von Skysystems IT ist Umgang mit älteren Kollegen mit 4,4 Punkten (basierend auf 5 Bewertungen).
Das biologische Alter spielte im Unternehmen keine erkennbare Rolle, da es kaum ältere Mitarbeiter gab und dieser Faktor weder positiv noch negativ auffiel. Betrachtet man jedoch die Betriebszugehörigkeit, sieht es mit der Wertschätzung leider düster aus. Langjährige Treue/Loyalität wird kaum honoriert. Es gab zwar seit einiger Zeit kleine Gesten zum Geburtstag oder zum Firmenjubiläum (beispielsweise bekommt man 2 zusätzliche Urlaubstage im Jahr, für fünf Jahre Zugehörigkeit und weitere 2 Tage für zehn Jahre), doch das wirkt im Verhältnis zur geleisteten ...
Die interne sowie auch die externe Kommunikation ist leider katastrophal. Auf Rückmeldungen oder Anfragen an bestimmte Führungspersonen wartet man oft vergeblich. Antworten bleiben häufig komplett aus oder sind unzureichend. Es fehlen klare, handlungsorientierte Anweisungen. Statt direkter Vorgaben muss man sich Informationen mühsam selbst zusammenreimen oder sie den Verantwortlichen regelrecht „aus der Nase ziehen“. Die Reaktion darauf ist dann oft kein konstruktives Feedback, sondern ein genervtes „Geh mir nicht auf die E.ier“, was ein erschütterndes Bild von der vorhandenen Sozialkompetenz zeichnet. ...
Die Kommunikation mit der Geschäftsführung ist leider äußerst unbefriedigend. Wichtige Informationen werden oft nicht rechtzeitig oder gar nicht weitergegeben, was zu erheblichen Unsicherheiten und Missverständnissen führt. Anfragen und Anliegen der Mitarbeiter werden nur selten ernst genommen oder beantwortet, was ein Gefühl der Ignoranz und Wertlosigkeit erzeugt. Zudem fehlt es an Transparenz bei Entscheidungen, was das Vertrauen in die Führungsebene erheblich untergräbt. Eine offene und respektvolle Kommunikationskultur wäre dringend erforderlich, um die Motivation und Zufriedenheit der Mitarbeiter zu verbessern.
Die Kommunikation im Unternehmen ist chaotisch und ineffizient. Wichtige Informationen erreichen die Mitarbeiter oft nicht oder zu spät. Es fehlt an klaren Kommunikationswegen.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,7 Punkten bewertet (basierend auf 13 Bewertungen).
Viele Führungskräfte wurden aus den Reihen der eigenen Mitarbeitenden gewonnen, sodass hier gute Karrieremöglichkeiten zu erkennen sind. Auch Weiterbildungen werden seitens des Unternehmens unterstützt und in vielen Fällen mit Zulagen zum Gehalt belohnt.
Weiterbildungen werden nur zögerlich genehmigt. Selbst wenn die Genehmigung vorliegt (nach einer "Gehaltsverhandlung" eine Bedingung), heißt das nicht, dass die Maßnahme auch tatsächlich stattfindet bzw. wann die stattfindet. Oft scheitert die Umsetzung an der fehlenden Planung oder daran, dass man als Mitarbeiter ständig hinterherlaufen muss, um einen Termin zu finden. Ein Spiegelbild der allgemeinen Kommunikationsprobleme. Aufstiegschancen oder Beförderungen sind kaum vorhanden. Förderung findet, wenn überhaupt, nur als absolute Ausnahme und nicht nach einem nachvollziehbaren System statt. Wer hier eine echte ...
Es gibt zwar Möglichkeiten zur Weiterbildung, aber diese werden nicht aktiv gefördert. Karrierechancen sind begrenzt und oft nur durch Eigeninitiative erreichbar.
Was Mitarbeitende noch über Karriere/Weiterbildung sagen?
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
Skysystems IT wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,7 von 5 Punkten bewertet. In der Branche IT schneidet Skysystems IT schlechter ab als der Durchschnitt (4 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 50% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Skysystems IT als Arbeitgeber weiterempfehlen.
Anhand von insgesamt 22 Bewertungen schätzen 46% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
Basierend auf Daten aus 12 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Skysystems IT als eher modern.