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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 11 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei Skysystems IT die Unternehmenskultur als modern ein, was weitgehend mit dem Branchendurchschnitt übereinstimmt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 3,7 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 21 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
Skysystems IT
Branchendurchschnitt: IT

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
Skysystems IT
Branchendurchschnitt: IT

Die meist gewählten Kulturfaktoren

11 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    73%

  • Wenn nötig länger bleiben

    Work-Life BalanceTraditionell

    64%

  • Kunden aus dem Fokus verlieren

    Strategische RichtungTraditionell

    45%

  • Ohne klare Abläufe arbeiten

    Strategische RichtungModern

    45%

  • Unternehmensweit zusammenarbeiten

    Umgang miteinanderModern

    45%

  • Offen für privaten Austausch sein

    Work-Life BalanceModern

    45%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

1,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Arbeitsatmosphäre im Unternehmen ist leider von starker Willkür geprägt.
Es herrscht das Gefühl, dass Fairness nicht für alle gilt, sondern maßgeblich davon abhängt, wie gut man persönlich mit der Geschäftsführung vernetzt ist.

Eine konstruktive Feedback Kultur existiert für mich in diesem Unternehmen nicht.
Mit Lob wird sehr gespart, während Fehler öffentlich und lautstark thematisiert werden. Anstatt Lösungen zu finden, werden Fehler lange vorgehalten.

Auch auf der Ebene der "Führungsebene" fehlt es an Professionalität. Es gibt Vorgesetzte, die ihre Rolle nur dem Titel nach ausfüllen, ohne die entsprechende Führungskompetenz zu besitzen.
Der Begriff „Wertschätzung“ scheint hier ein Fremdwort zu sein.

Für mich ist ein Arbeiten unter diesen Bedingungen nicht mehr vorstellbar gewesen.

1,0
KommunikationEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die interne sowie auch die externe Kommunikation ist leider katastrophal. Auf Rückmeldungen oder Anfragen an bestimmte Führungspersonen wartet man oft vergeblich.
Antworten bleiben häufig komplett aus oder sind unzureichend.

Es fehlen klare, handlungsorientierte Anweisungen. Statt direkter Vorgaben muss man sich Informationen mühsam selbst zusammenreimen oder sie den Verantwortlichen regelrecht „aus der Nase ziehen“. Die Reaktion darauf ist dann oft kein konstruktives Feedback, sondern ein genervtes „Geh mir nicht auf die E.ier“, was ein erschütterndes Bild von der vorhandenen Sozialkompetenz zeichnet.

Als Mitarbeiter muss man ständig bei allen hinterherlaufen. Meetings finden selten bis gar nicht statt und wenn doch, sind sie meist inhaltsleer oder die dort getroffenen Aussagen sind kaum glaubwürdig. Begriffe wie „dynamisch“ werden hier leider oft als Synonym für planloses Agieren verwendet.

5,0
KollegenzusammenhaltEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Zu Kollegenzusammenhalt kann ich persönlich nichts Negatives berichten. Der Umgang miteinander war stets freundschaftlich, unterstützend und es hat wirklich Spaß gemacht, gemeinsam zu arbeiten. Vorausgesetzt, man blendet die negativen Rahmenbedingungen des Unternehmens kurz aus.

Natürlich hängt der zwischenmenschliche Erfolg auch immer von der eigenen Einstellung ab, aber hier wurde das Miteinander auf Augenhöhe gelebt. Es ist schade, dass dieser starke Zusammenhalt im Team nicht von der Führungsebene gespiegelt wird, denn die Kollegen waren definitiv der beste Teil dieser Erfahrung.

5,0
Work-Life-BalanceEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

In diesem Bereich gibt es wirklich nichts zu meckern. Beruf und Privatleben funktioniert hier vorbildlich. Urlaub ließ sich auch sehr kurzfristig problemlos nehmen, und bei familiären Angelegenheiten konnte man Lösungen finden, ohne dass daraus ein großes Drama gemacht wurde.

Die Arbeitszeiten liegen im vollkommen normalen und fairen Rahmen. Zwar gibt es sicherlich unterschiedliche Auffassungen darüber, wie viel Präsenz nötig ist (manche mögen es „dynamischer“), aber faktisch wurde in der letzten Zeit verstärkt darauf geachtet, dass Überstunden vermieden oder abgebaut werden. Das ermöglicht ein entspanntes Arbeiten ohne ständigen Zeitdruck.

3,0
VorgesetztenverhaltenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Bewertung fällt hier gemischt aus, da sie stark von der Hierarchieebene abhängt. Mein direkter Teamleiter hat sich sehr Mühe gegeben, war jedoch oft machtlos. Er wurde von der Geschäftsführung regelmäßig ausgebremst oder hingehalten und litt unter derselben katastrophalen Kommunikation wie der Rest der Belegschaft. Auch er muss Informationen mühsam zusammensuchen.

Es gibt jedoch auch andere Teamleitungen, bei denen die Kompetenz fraglich ist. In einem Fall war der Stellvertreter faktisch und fachlich die bessere Führungskraft als der eigentliche Leiter, sowohl in Fachfragen als auch in der Sozialkompetenz.

Besonders kritisch sehe ich die Situation für Auszubildende. Eine gute Ausbildung findet kaum statt. Der „Ausbilder“ besteht hier oft aus einem schlecht gepflegten internen Wiki sowie der Nutzung von Google, YouTube oder KI-Tools wie ChatGPT (das war nicht immer so). Von den zwei Personen im Unternehmen mit einem offiziellen Ausbilderschein (IT Abteilung) ist einer die Geschäftsführung selbst und der andere wurde degradiert. Das Problem liegt also weniger bei den direkten Vorgesetzten "vor Ort", sondern fast ausschließlich an der Unternehmensführung und deren Prio.

2,0
Interessante AufgabenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Zu den Aufgaben selbst lässt sich wenig Konkretes sagen. Sie waren weder besonders herausfordernd noch monoton, sondern bewegten sich im normalen Rahmen des Tagesgeschäfts. Da die Energie im Unternehmen jedoch stark durch die schlechte Kommunikation und die Atmosphäre gebunden war, blieb kaum Raum, sich wirklich mit der inhaltlichen Tiefe der Aufgaben zu beschäftigen oder diese weiterzuentwickeln. Dann war es auch noch fraglich ob es Gehör fand.