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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kurze Wege, Flexibilität bei persönlichen oder familiären Bedürfnissen, interessante und abwechslungsreiche Aufgaben sowie Möglichkeiten zur persönlichen Weiterentwicklung.
Später anfangen, früher gehen, auch kurzfristig ein freier Tag sind nie ein Problem. Auch mobiles Arbeiten sorgt für entsprechende Flexibilität und wird gerne genutzt.
Viele Führungskräfte wurden aus den Reihen der eigenen Mitarbeitenden gewonnen, sodass hier gute Karrieremöglichkeiten zu erkennen sind.
Auch Weiterbildungen werden seitens des Unternehmens unterstützt und in vielen Fällen mit Zulagen zum Gehalt belohnt.
Langjährige Unternehmenszugehörigkeit wird mit zusätzlichen Urlaubstagen belohnt, welche nicht nur im Jubiläumsjahr, sondern ab dann konstant Gewährt werden.
Einige Mitarbeiter sind ehrenamtlich in verschiedensten Organisationen aktiv und erfahren stets die Unterstützung des Unternehmens.
Die Kollegen sind stets ansprechbar. Zwar führt die intensive Nutzung von mobilem Arbeiten dazu, dass man nicht alle regelmäßig sieht, dennoch kann man sich auf jeden einzelnen verlassen.
Hat sich deutlich gesteigert. Regelmäßig quartalsweise stattfindende Betriebsversammlungen sorgen dafür, dass stets alle auf dem gleichen Wissensstand sind.
Interessante technische Projekte, mit modernen Technologien und Schwerpunkt auf IT Sicherheit, sorgen für ein interessantes und spannendes Arbeitsumfeld.
1. Kollegenzusammenhalt:
Das Miteinander im Team ist hervorragend. Es herrscht ein freundschaftlicher, unterstützender Umgang auf Augenhöhe, und man kann sich im Arbeitsalltag stets auf seine Kollegen verlassen. Das ist der mit Abstand beste Teil der Arbeit hier.
2. Work-Life-Balance:
Die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben funktioniert vorbildlich. Urlaub ist kurzfristig und unkompliziert möglich, und bei familiären Angelegenheiten wird flexibel und ohne Drama reagiert. Zudem wird aktiv darauf geachtet, dass Überstunden vermieden werden, was für ein entspanntes Arbeiten sorgt.
3. Basis-Benefits:
Grundlegende Annehmlichkeiten wie ausreichend Kaffee, Wasser und Parkmöglichkeiten sind vorhanden, und Angebote wie das E-Bike-Leasing werden bereitgestellt.
1. Führungsstil & Fairness:
Es herrscht extreme Willkür. Gehälter und Beförderungen hängen nicht von Leistung, sondern von der persönlichen Nähe zur Geschäftsführung ab. Das inoffizielle Motto „Entschuldigen kann man sich hinterher noch“ führt dazu, dass Zusagen (auch schriftliche) regelmäßig gebrochen,verzögert oder ignoriert werden. Wertschätzung und eine konstruktive Lobkultur fehlen vollständig, stattdessen wird mit Fehlern öffentlich Druck aufgebaut.
2. Arbeitsbedingungen & Infrastruktur:
Die Ausstattung der persönlichen Arbeitsplätze ist gesundheitsschädlich (veraltete, nicht-ergonomische Stühle/Tische, fehlende Klimatisierung im Sommer)(Mobile-Geräte die fast nix bringen). Gleichzeitig wird das Budget verschwendet für kaum genutzte Prestige Objekte wie die High-End-Konferenzräume. Die Prioritäten liegen klar auf dem „Schein“ statt auf dem Wohl der Mitarbeiter.
3. Kommunikation & Prozesse:
Der Informationsfluss ist katastrophal. Auf Antworten wird gewartet, klare Anweisungen fehlen, und Meetings sind oft inhaltsleer. Die HR-Abteilung erweist sich als hilflos und bietet keine Unterstützung bei Konflikten oder Gehaltsfragen. Zudem fehlt es an einer strukturierten Ausbildung, sodass Azubis sich selbst überlassen werden.
1. Führung & Kultur:
Führt objektive, transparente Kriterien für Gehälter und Beförderungen ein, um Vetternwirtschaft sofort zu beenden. Brecht mit dem Motto „Entschuldigen kann man sich hinterher noch“ und etabliert eine Kultur der Verbindlichkeit, in der mündliche und schriftliche Zusagen eingehalten werden. Schult die Geschäftsführung und Teamleiter in wertschätzender Kommunikation und konstruktivem Feedback (Lobkultur statt Fehlerkultur).
2. Arbeitsbedingungen & Infrastruktur:
Investiert das Budget, das aktuell in kaum genutzte Prestige-Objekte (Luxusküche, High-End-Konferenzräume) fließt, dringend in die Basis-Ausstattung. Ergonomische Bürostühle und Tische für alle Mitarbeiter sowie eine funktionierende Klimatisierung. Die Gesundheit der Belegschaft muss Priorität vor dem „Schein“ haben.
3. Prozesse & HR:
Professionalisiert die HR-Abteilung, damit diese als neutrale Anlaufstelle bei Gehaltsfragen und Konflikten dienen kann, statt hilflos zu wirken. Etabliert ein strukturiertes Ausbildungsprogramm mit qualifizierten Ausbildern, statt Auszubildende sich selbst zu überlassen und als billige Arbeitskraft zu nutzen.
4. Transparenz:
Schafft klare Kommunikationswege, damit Informationen nicht mehr „erraten“ oder mühsam eingefordert werden müssen. Führt regelmäßige, inhaltlich fundierte Meetings durch, statt auf Intransparenz zu setzen.
Fazit: Hört auf, in Fassaden zu investieren, und steckt das Geld sowie die Energie in die Menschen, die das Unternehmen am Laufen halten.
Die Arbeitsatmosphäre im Unternehmen ist leider von starker Willkür geprägt.
Es herrscht das Gefühl, dass Fairness nicht für alle gilt, sondern maßgeblich davon abhängt, wie gut man persönlich mit der Geschäftsführung vernetzt ist.
Eine konstruktive Feedback Kultur existiert für mich in diesem Unternehmen nicht.
Mit Lob wird sehr gespart, während Fehler öffentlich und lautstark thematisiert werden. Anstatt Lösungen zu finden, werden Fehler lange vorgehalten.
Auch auf der Ebene der "Führungsebene" fehlt es an Professionalität. Es gibt Vorgesetzte, die ihre Rolle nur dem Titel nach ausfüllen, ohne die entsprechende Führungskompetenz zu besitzen.
Der Begriff „Wertschätzung“ scheint hier ein Fremdwort zu sein.
Für mich ist ein Arbeiten unter diesen Bedingungen nicht mehr vorstellbar gewesen.
Das Image des Unternehmens, sowohl nach außen gegenüber Kunden als auch nach innen gegenüber der Belegschaft, ist leider stark von der Realität entkoppelt. Es wird ein Bild gezeichnet, das bei genauerer Betrachtung nicht standhält.
Aus Rücksicht auf noch aktuelle Mitarbeiter sowie Kunden, denen ich nicht schaden möchte, kann ich hier nicht auf spezifische Details oder Vorfälle eingehen. Doch allein die Tatsache, dass man als Mitarbeiter das Gefühl hat, die öffentliche Darstellung sei eine „Fassade“, sollte für potenzielle Bewerber ein Warnsignal sein. Die Diskrepanz zwischen dem, was nach außen kommuniziert wird, und dem, was intern tatsächlich gelebt wird (siehe meine vorherigen Punkte zu Kommunikation, Fairness, Gehalt und Arbeitsbedingungen), ist enorm.
Persönliche Anmerkung: Vertrauen Sie nicht blind dem Marketing, sondern hinterfragen Sie kritisch, was hinter den Kulissen passiert.
In diesem Bereich gibt es wirklich nichts zu meckern. Beruf und Privatleben funktioniert hier vorbildlich. Urlaub ließ sich auch sehr kurzfristig problemlos nehmen, und bei familiären Angelegenheiten konnte man Lösungen finden, ohne dass daraus ein großes Drama gemacht wurde.
Die Arbeitszeiten liegen im vollkommen normalen und fairen Rahmen. Zwar gibt es sicherlich unterschiedliche Auffassungen darüber, wie viel Präsenz nötig ist (manche mögen es „dynamischer“), aber faktisch wurde in der letzten Zeit verstärkt darauf geachtet, dass Überstunden vermieden oder abgebaut werden. Das ermöglicht ein entspanntes Arbeiten ohne ständigen Zeitdruck.
Weiterbildungen werden nur zögerlich genehmigt. Selbst wenn die Genehmigung vorliegt (nach einer "Gehaltsverhandlung" eine Bedingung), heißt das nicht, dass die Maßnahme auch tatsächlich stattfindet bzw. wann die stattfindet. Oft scheitert die Umsetzung an der fehlenden Planung oder daran, dass man als Mitarbeiter ständig hinterherlaufen muss, um einen Termin zu finden. Ein Spiegelbild der allgemeinen Kommunikationsprobleme.
Aufstiegschancen oder Beförderungen sind kaum vorhanden.
Förderung findet, wenn überhaupt, nur als absolute Ausnahme und nicht nach einem nachvollziehbaren System statt. Wer hier eine echte Karriereleiter oder systematische Personalentwicklung erwartet, wird leider enttäuscht. Es wirkt eher so, als würde Entwicklung nur geduldet, aber nicht aktiv gestaltet oder belohnt.
Das Gehaltssystem ist von extremer Ungerechtigkeit geprägt. Trotz internem „Tariflohn“ herrscht Willkür, bei der gut vernetzte Kollegen für die gleiche Arbeit mehr erhalten als andere, während das generelle Gehalts Niveau unter das der Konkurrenz liegt. Verhandlungen scheitern an fehlender Wertschätzung („Was hat das Unternehmen davon?“), und selbst schriftliche bzw. mündliche Zusagen werden einseitig gebrochen, vergessen oder die Umsetzung wird hinausgezögert. Man muss sein Recht regelrecht erzwingen, während die HR-Abteilung hilflos zusieht.
Das inoffizielle Motto „Entschuldigen kann man sich hinterher noch“ offenbart eine erschreckende Haltung gegenüber Verbindlichkeiten. Zwar gibt es Benefits wie Kaffee, Wasser oder E-Bike-Leasing, doch diese kleinen Annehmlichkeiten wiegen die fundamentale Ungerechtigkeit und das systematische Wortbrechen der Führung nicht annähernd auf. Zumal das jede Firma mittlerweile anbietet, daher ist das kein "Alleinstellungsmerkmal" mehr.
Zu diesem Thema lässt sich wenig Umfassendes sagen. Es gibt einzelne Anzeichen von Bemühungen, wie beispielsweise die Anschaffung einiger Elektrofahrzeuge für den Fuhrpark. Das zeigt, dass das Thema grundsätzlich auf dem Radar ist.
Allerdings wirkt dies eher wie eine "Marketing" Maßnahme und nicht wie Teil einer verankerten Unternehmensstrategie oder eines echten Wertefundaments. Es fehlt an der Tiefe und Konsequenz, die man erwarten würde, wenn Umwelt- und Sozialbewusstsein ein echtes Entscheidungskriterium im Unternehmen wären. Man bemüht sich, aber es ist (noch) kein tragende Unternehmenskultur.
Zu Kollegenzusammenhalt kann ich persönlich nichts Negatives berichten. Der Umgang miteinander war stets freundschaftlich, unterstützend und es hat wirklich Spaß gemacht, gemeinsam zu arbeiten. Vorausgesetzt, man blendet die negativen Rahmenbedingungen des Unternehmens kurz aus.
Natürlich hängt der zwischenmenschliche Erfolg auch immer von der eigenen Einstellung ab, aber hier wurde das Miteinander auf Augenhöhe gelebt. Es ist schade, dass dieser starke Zusammenhalt im Team nicht von der Führungsebene gespiegelt wird, denn die Kollegen waren definitiv der beste Teil dieser Erfahrung.
Das biologische Alter spielte im Unternehmen keine erkennbare Rolle, da es kaum ältere Mitarbeiter gab und dieser Faktor weder positiv noch negativ auffiel.
Betrachtet man jedoch die Betriebszugehörigkeit, sieht es mit der Wertschätzung leider düster aus. Langjährige Treue/Loyalität wird kaum honoriert. Es gab zwar seit einiger Zeit kleine Gesten zum Geburtstag oder zum Firmenjubiläum (beispielsweise bekommt man 2 zusätzliche Urlaubstage im Jahr, für fünf Jahre Zugehörigkeit und weitere 2 Tage für zehn Jahre), doch das wirkt im Verhältnis zur geleisteten Arbeit und zur allgemeinen Atmosphäre eher wie ein „Trostpflaster“ als wie echte Anerkennung.
Wer erwartet, dass langjährige Erfahrung oder Loyalität besonders gewürdigt werden, wird hier enttäuscht. Die Maßnahmen wirken alibimäßig und ändern nichts am grundsätzlichen Gefühl, dass die Bindung an das Unternehmen von der Führungsebene nicht ernsthaft wertgeschätzt wird.
Die Bewertung fällt hier gemischt aus, da sie stark von der Hierarchieebene abhängt. Mein direkter Teamleiter hat sich sehr Mühe gegeben, war jedoch oft machtlos. Er wurde von der Geschäftsführung regelmäßig ausgebremst oder hingehalten und litt unter derselben katastrophalen Kommunikation wie der Rest der Belegschaft. Auch er muss Informationen mühsam zusammensuchen.
Es gibt jedoch auch andere Teamleitungen, bei denen die Kompetenz fraglich ist. In einem Fall war der Stellvertreter faktisch und fachlich die bessere Führungskraft als der eigentliche Leiter, sowohl in Fachfragen als auch in der Sozialkompetenz.
Besonders kritisch sehe ich die Situation für Auszubildende. Eine gute Ausbildung findet kaum statt. Der „Ausbilder“ besteht hier oft aus einem schlecht gepflegten internen Wiki sowie der Nutzung von Google, YouTube oder KI-Tools wie ChatGPT (das war nicht immer so). Von den zwei Personen im Unternehmen mit einem offiziellen Ausbilderschein (IT Abteilung) ist einer die Geschäftsführung selbst und der andere wurde degradiert. Das Problem liegt also weniger bei den direkten Vorgesetzten "vor Ort", sondern fast ausschließlich an der Unternehmensführung und deren Prio.
Die Ausstattung der persönlichen Arbeitsplätze ist gesundheitlich bedenklich. Veraltete, nicht-ergonomische Stühle und Tische aus der „Billigst-Kategorie“ machen einen 8-Stunden-Tag zur Qual. Ironischerweise wurden zwar Monitore getauscht. Wohl weil diese günstiger sind als ein gesunder Arbeitsplatz, doch am Mobiliar wurde gespart.
Im krassen Gegensatz dazu steht die fünfstellige Investition in die High-End-Technik für Konferenzräume, die kaum genutzt werden und oft nicht einmal zuverlässig funktionieren. Auch das Raumklima ist problematisch: Während der Winter erträglich ist, wird konzentriertes Arbeiten im Sommer ohne ausreichende Klimatisierung fast unmöglich.
Zwar gibt es eine überdimensionierte „Luxusküche“ sowie ausreichend Kaffee und Wasser, doch diese Fassade ändert nichts am Kernproblem. Das Budget wird für den „Schein“ (Gäste) verschwendet, während die Mitarbeiter auf "maroder" Infrastruktur sitzen müssen. Hier zeigt sich deutlich, Das Wohl der Belegschaft hat den Anschein nach keine Prio.
Die interne sowie auch die externe Kommunikation ist leider katastrophal. Auf Rückmeldungen oder Anfragen an bestimmte Führungspersonen wartet man oft vergeblich.
Antworten bleiben häufig komplett aus oder sind unzureichend.
Es fehlen klare, handlungsorientierte Anweisungen. Statt direkter Vorgaben muss man sich Informationen mühsam selbst zusammenreimen oder sie den Verantwortlichen regelrecht „aus der Nase ziehen“. Die Reaktion darauf ist dann oft kein konstruktives Feedback, sondern ein genervtes „Geh mir nicht auf die E.ier“, was ein erschütterndes Bild von der vorhandenen Sozialkompetenz zeichnet.
Als Mitarbeiter muss man ständig bei allen hinterherlaufen. Meetings finden selten bis gar nicht statt und wenn doch, sind sie meist inhaltsleer oder die dort getroffenen Aussagen sind kaum glaubwürdig. Begriffe wie „dynamisch“ werden hier leider oft als Synonym für planloses Agieren verwendet.
Der Begriff „Gleichberechtigung“ wird hier leider sehr selektiv ausgelegt. Oberflächlich betrachtet wirkt der Umgang miteinander, insbesondere gegenüber Frauen, oft sogar zuvorkommend. Bei genauerem Hinsehen zeigt sich jedoch, dass echte Fairness und gleiche Behandlung stark davon abhängen, wie gut man mit der Geschäftsführung verwandt oder befreundet ist.
Diese „Vetternwirtschaft“ zieht sich durch alle Bereiche, besonders deutlich wird es aber bei der Gehaltsstruktur und dem Zugang zu Informationen. Ein konkretes Beispiel: Zwei Mitarbeiter absolvieren die exakt gleiche Weiterbildung. Die Person, die ein gutes Verhältnis zur Geschäftsführung pflegt, erhält eine höhere Zulage, während die andere Person für die gleiche Leistung weniger bekommt, allein weil sie nicht zum „inneren Kreis“ gehört.
Hier fehlt es vollständig an objektiven Kriterien. Leistung zählt weniger als die persönliche Nähe zum Chef. Das ist das Gegenteil von fairer Bezahlung und Chancengleichheit.
Zu den Aufgaben selbst lässt sich wenig Konkretes sagen. Sie waren weder besonders herausfordernd noch monoton, sondern bewegten sich im normalen Rahmen des Tagesgeschäfts. Da die Energie im Unternehmen jedoch stark durch die schlechte Kommunikation und die Atmosphäre gebunden war, blieb kaum Raum, sich wirklich mit der inhaltlichen Tiefe der Aufgaben zu beschäftigen oder diese weiterzuentwickeln. Dann war es auch noch fraglich ob es Gehör fand.
Einige Kollegen sind sehr hilfsbereit und freundlich.
Es gibt interessante Aufgaben, wenn man sich selbst darum bemüht.
Schlechte Kommunikation und mangelnde Unterstützung durch Vorgesetzte.
Veraltete Arbeitsbedingungen und geringe Flexibilität bei den Arbeitszeiten.
Unzureichende Wertschätzung und Anerkennung der Mitarbeiter.
Bessere Kommunikation und regelmäßiges Feedback durch die Führungskräfte.
Modernisierung der Arbeitsplätze und bessere Ausstattung.
Mehr Transparenz bei Karrierechancen und Gehaltsentwicklung.
Die Stimmung im Unternehmen ist oft angespannt. Es gibt wenig Anerkennung für geleistete Arbeit und die Kommunikation mit den Vorgesetzten lässt stark zu wünschen übrig.
Das Image des Unternehmens ist sowohl intern als auch extern nicht besonders positiv. Es gibt viele unzufriedene Mitarbeiter und die Fluktuation ist hoch.
Die Arbeitszeiten sind oft sehr unregelmäßig und Überstunden sind an der Tagesordnung. Es gibt wenig Flexibilität bei der Gestaltung der Arbeitszeiten.
Es gibt zwar Möglichkeiten zur Weiterbildung, aber diese werden nicht aktiv gefördert. Karrierechancen sind begrenzt und oft nur durch Eigeninitiative erreichbar.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist durchwachsen. Während einige Teams gut zusammenarbeiten, gibt es in anderen Abteilungen viele Konflikte und Konkurrenz denken.
Die Führungskräfte sind kaum erreichbar und zeigen wenig Interesse an den Anliegen der Mitarbeiter. Es fehlt an klarer Kommunikation und Unterstützung bei Problemen.
Die Ausstattung der Arbeitsplätze ist veraltet und entspricht nicht mehr den modernen Standards. Es fehlt an ergonomischen Arbeitsplätzen und ausreichend Arbeitsmaterialien.
Die Kommunikation im Unternehmen ist chaotisch und ineffizient. Wichtige Informationen erreichen die Mitarbeiter oft nicht oder zu spät. Es fehlt an klaren Kommunikationswegen.
Das Gehalt ist im Vergleich zu ähnlichen Positionen in anderen Unternehmen eher niedrig. Die Sozialleistungen sind zwar vorhanden, aber nicht besonders großzügig.
Es gibt zwar Bemühungen um Gleichberechtigung, aber in der Praxis sieht es oft anders aus. Karrierechancen und Gehaltserhöhungen sind nicht transparent und oft nicht nachvollziehbar.
Die Aufgaben könnten spannend sein, aber durch die fehlende Struktur und mangelnde Unterstützung bleibt viel Potenzial ungenutzt. Oft werden wichtige Projekte nicht klar definiert.
Es wurden regelmäßig Mitarbeiter-Events veranstaltet.
Das Büro ist modern ausgestattet.
Mangelndes Sozialverhalten. Keine gute Führungsebene. Mitarbeiterführung nicht vorhanden. Weiterbildung nicht vorhanden usw.
Geht mehr auf die Mitarbeiter ein. Erweitert euren Horizont! Sprecht die Mitarbeiter mal direkt auf Probleme an und nicht über 3. oder 4. Personen. Wenn Meetings zur Problemlösung angesetzt und bestätigt sind, nehmt auch dran teil. Informiert euch über die Rechtslage bevor ihr mit verwirrten Äußerungen um euch schmeißt.
Mit den Kollegen konnte man Spaß haben. Es gab viele Azubis, die allerdings alle unzufrieden und täglich am meckern waren.
Man bekommt nach der Ausbildung einen befristeten Vertrag. Aufstiegsmöglichkeiten gibt es keine, da das Unternehmen recht klein ist.
Arbeitszeiten waren okay. Feste Arbeitszeiten, nicht Flexibel. Überstunden sind einige angefallen, sind aber alle verfallen. Einen Ausgleich gab es nicht.
Die Ausbildungsvergütung war in Ordnung. Gutes Mittelmaß. Weihnachts- und Urlaubsgeld gab es nicht.
Katastrophal, wirklich nicht zu empfehlen. Azubis sind billige Arbeitskräfte und werden überhaupt nicht ernst genommen. Überstunden verschwinden auf einmal.
Anfangs ist man gerne zur Arbeit gegangen. Zum Schluss nur noch mit Bauchschmerzen.
Die Aufgaben war okay.
In den 3 Jahren hat man aber auch immer nur das gleiche gemacht und nichts neues kennengelernt.
Die direkten Kollegen waren immer sehr nett. Die Vorgesetzen allerdings das ganze Gegenteil.
Kurze Entscheidungswege, freundschaftliches Verhältnis unter den Kollegen und Vorgesetzten, Vorschläge werden durch die Vorgesetzten gern gesehen und anschließend umgesetzt. Kurzfristiger Urlaub und Freizeitausgleich kann jederzeit nach Rücksprache erfolgen.
Lockere Arbeitsatmosphäre und freundschaftliches Verhältnis unter den Kollegen und Vorgesetzten
Urlaub und Arbeitszeiten sind frei einteilbar. Kurzfristiger Urlaub und Überstunden können jederzeit genommen werden.
Weiterbildungen werden regelmäßig angeboten und von den Kollegen gerne angenommen. Auch Wünsche werden durch die Geschäftsleitung berücksichtigt.
Unverhandelte Gehaltserhöhungen, Betriebliche Altersvorsorge
Fahrgemeinschaften werden gebildet. Den Mitarbeitern wird ein eBike-Leasing angeboten.
Super Arbeitskollegen, freundschaftliches Verhältnis unter den Kollegen und Vorgesetzten, Teamarbeit wird großgeschrieben. Auch Abteilungsübergreifend unterstützen sich die Mitarbeiter
Auch ältere Kollegen werden in das doch junge Team integriert.
Die Geschäftsführung ist engagiert und nimmt Verbesserungsvorschläge jederzeit entgegen ist jedoch aufgrund der Tätigkeiten in Tochterunternehmen nicht immer sofort greifbar allerdings bemüht alles unter einen Hut zu bekommen.
Lockere Arbeitsbedingungen in hellen Büroräumen. Trotz HomeOffice kommt man gerne in die Standorte. Die Mitarbeiter sind alle mit den neusten Arbeitsmaterialien ausgestattet.
Die Kommunikation im Team funktioniert einwandfrei. Die Geschäftsführung ist durch die hohe Auslastung und Tätigkeiten in den anderen Tochterunternehmen nicht immer so greifbar wie sich die Kollegen das wünschen.
Alle Mitarbeiter des Unternehmens werden gleichberechtigt behandelt.
Viele spannende Kunden, unterschiedliche und vertrauensvolle Aufgaben.
Es wurde in allen Bereichen gehalten, was mir versprochen wurde. Ich lebe ein flexibles Arbeitszeitmodell, habe die Möglichkeit Homeoffice zu machen, fahre aber dennoch gern ins Büro. Ein Standort ist eher ruhig, der Hauptsitz in Iserlohn ein bisschen mehr Bienenstock. Ich wähle frei, was ich brauche und wonach mir ist. Ist das Kind nicht ganz fit oder steht ein Handwerkertermin an, arbeite ich einfach von Zuhause.
Ein offenes Wort gegenüber der GF führte für mich immer zu einer Verbesserung der Situation. Meine Anliegen wurden ernst genommen. Der Umgang mit Kritik sucht aus meiner Berufserfahrung seines Gleichen.
Auch den Umgang mit der Corona Krise möchte ich hervorheben. Aus meiner Sicht wurde hier bisher vorrausschauend, mit Augenmaß und im besten Interesse von Firma UND Mitarbeitern gehandelt.
Lockerer, familärer Umgang. Wer sich einbringen möchte, findet leicht Anschluss.
Für mich ganz persönlich besser als je zuvor. Flexible Arbeitszeitmodelle sind nicht nur ein Schlagwort aus Stellenausschreibungen, sonder existieren wirklich.
Halte ich für angemessen.
Vielleicht könnte etwas weniger FastFood die Umweltbilanz noch verbessern, doch das ausgeprägte Sozialbewusstsein gleicht hier für mich wieder aus.
Nach meinem Empfinden: Top!
Wie mit allen anderen auch. Wie gesagt: Wer will, findet Anschluss.
Kritikpunkte der Vergangenheit sind nach offenem Gespräch samt und sonders abgestellt. Ich bin sowohl mit Team- als auch mit Geschäftsleitung sehr zufrieden.
Top
50 Mitarbeiter, verschiedene Standorte, hohes Wachstum (sowohl, was den Ausbau an Kenntnissen und Spezialisierungen angeht, als auch personell). Da wird nicht immer an jeden alles klar kommuniziert. Es wird aber spürbar daran gearbeitet.
Nie das Gefühl der Benachteiligung gehabt.
Jap, passt.
Der herzliche und offene Umgang miteinander, die regelmäßigen und unregelmäßigen Bemühungen miteinander besser zu werden. Ich denke da an unseren Kommunikationsworkshop, die Events nach der Arbeit (Soccerhalle, Volleyball, Lasertag, Grillen) und der deutlich spürbare Wandel in allen Kleinigkeiten.
Die Bürosituation ist nicht optimal, wobei das Meckern auf hohem Niveau ist. Ich habe schon deutlich schlimmeres erlebt und aktuell leider auch ein nicht mal eben behebbares Problem darstellt.
Es ist wir überall, wenn es mal stressig wird, dann ist schonmal Land unter. Ansonsten ist es wirklich gut.
Durch das schnelle Wachstum sind viele Dinge leider nicht immer rund gelaufen. Das hallt teilweise noch nach, die Geschichten über katastrophale Ereignisse wird es noch eine Weile geben. Zum Glück liegen die immer weiter zurück in der Zeit.
Entgegen einiger Kommentare hier zwar Dieselfahrzeuge, aber fairerweise muss man sagen, dass der Kauf von alternativ angetriebenen Fahrzeugen (Elektrofahrzeuge) in Erwägung gezogen wurde, sich aber bei näherer Betrachtung weder ökonomisch als aus ökologisch sinnvoller ergeben haben. Selbst eine Unterstützung für das Leasing von E-Bikes gibt, die aus den selben Gründen von den MA nicht genutzt wird.
Im Gegensatz zu anderen Betrieben werden hier Auszubildende mit dem Ziel der Übernahme eingestellt, nicht als billige Arbeitskräfte. Bei persönlichen Schicksalen wird mehr als man erwarten müsste entgegengekommen. Da verschmerzt man gerne die kulinarische Präferenz nach Pizza.
Bombe. Kann man nicht anders sagen, familiär mit allem was dazugehört.
Nicht perfekt, aber hier trotzdem fünf Sterne da man merkt, dass mit aller Kraft daran gearbeitet wird.
Aufgrund des schnellen Wachstums mittlerweile ein wenig Platzmangel (deshalb 4 Sterne). Ansonsten modern ausgestattete Arbeitsplätze.
Manchmal etwas schwierig, je mehr Zeitdruck, desto mehr kommt der Austausch zu kurz.
An Herausforderungen mangelt es hier nicht. Wer nicht aus der Komfortzone rauskommen kann, der wird hier nicht glücklich, Abarbeiten gibt es woanders.
Sehr guter Mitarbeiterzusammenhalt und tolle Arbeitsatmosphäre. Flexible Arbeitszeiten und Kommunikation mit Vorgesetzten immer unkompliziert.
Die Arbeitszeiten sind flexibel. Home Office wird angeboten.
Es werden regelmäßig Fortbildungsmaßnahmen angeboten. Die Mitarbeiter dürfen selber mitentscheiden, an welcher Weiterbildung sie teilnehmen möchten.
Unverhandelte Gehaltserhöhungen, immer pünktliche Zahlung und Auszahlung von Überstunden.
Zusammenhalt ist prima. Die Kollegen sind sehr hilfsbereit und arbeiten gut miteinander.
Die Vorgesetzten sind engagiert.
Gute Kommunikation zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern.
Sehr schöne, helle und gut ausgestattete Büros in Bochum.
Im Standort Iserlohn ist der Lärmpegel leider ziemlich hoch, sodass es schwierig ist dort konzentriert zu arbeiten.
Es gibt immer wieder neue Herausforderungen.
Gleitzeit
Überstundenvergütung
Gehalt
Umgang mit den Mitarbeitern
Geringe Anzahl von Urlaubstagen
Büroräume
Unternehmensstruktur überdenken
Umgang mit Mitarbeitern erlernen
Neue Büroräume
Neue Hardware
Keine Ehrlichkeit
In 2 Monaten wurden 3 Leute entlassen ohne eine vernünftige Begründung (Muttergesellschaft). Bei Missständen wird nicht mit dem Mitarbeiter gesprochen. Probleme werden unter den Teppich gekehrt. Kommunikation zwischen der Mutter und Tochtergesellschaft fürchterlich. Mobbing unter den Kollegen. Wie bereits erwähnt großes Konkurrenzdenken. Schrecklicher Umgang untereinander.
Weiterbildung nur wenn es dem Unternehmen einen Nutzen bringt. Und dann auch nur mit minimalen Aufwand und Kosten. Keine Aufstiegschance.
Kein Tarifvertrag, keine Anlehnung daran. Gehalt war pünktlich. Urlaubstage minimal.
Großes Konkurrenzdenken. Bestehende Mitarbeiter haben Angst von neuen Kollegen ersetzt zu werde und somit ist der Kampf eröffnet.
Der Hauptsitz der Firma befindet sich in einem Mehrfamilienhaus. Die Muttergesellschaft besitzt Büroräume, die Tochtergesellschaft befindet sich in einem Kellerraum. Es sind 2 kleine Kellerfenster vorhanden mit Gittern davor, es riecht nach Keller und zudem funktioniert die Heizung nicht. An kalten Tagen konnte man sich nur mit einer Wärmflasche wärmen. Alte und schlechte Hardware.
Die hohe Kompetenz der meisten Mitarbeiter. Der lockere Umgang mit den Kollegen und Gefühl, im Notfall auf das Wissen der anderen zugreifen zu können, ist sehr angenehm.
Überarbeitete Mitarbeiter, niedrige Löhne und die geforderte, hohe Verfügbarkeit führen zu einer sehr schlechten Work-Life-Balance. Hinzu kommen falsche Versprechungen bei der Einstellung und eine geringe Anzahl an Urlaubstagen.
Der Workload sollte entweder gesenkt oder entsprechend entlohnt werden. Ein rasantes Wachstum auf Kosten der Mitarbeiter zu erzwingen ist auf Dauer schädlich für das Unternehmen. Das Arbeitsmaterial ist, gerade für ein IT-Unternehmen, stark veraltet und sollte ersetzt werden.
Abteilungsübergreifender, lockerer Umgang der Kollegen untereinander.
Die noch junge Firma genießt einen guten Ruf, was vor allem auf das Engagement des Geschäftsführers zurückzuführen ist. Innerhalb des Kollegiums gibt es jedoch kritischere Stimmen.
Eine Katastrophe. Zu viele gleichzeitige Baustellen und Projekte, massenhaft Überstunden bei allen Mitarbeitern inkl. der Auszubildenden. Auch vor Wochenenden, Urlaubs- und Feiertagen wird kein Halt gemacht. Regelmäßige Urlaubssperren werden verhängt. Zudem gibt es Bereitschaftswochen, in denen man auch im Feierabend telefonisch erreichbar sein muss.
Es werden viele Weiterbildungen angeboten, die sich jedoch auf einfache Zertifizierungsprüfungen beschränken, mit der sich das Unternehmen schmücken kann. Ernstgemeinte Spezialisierungen einzelner Mitarbeiter sind aufgrund des Workloads und der gescheuten Investition nicht möglich, hier wird das Knowhow lieber in Form von bereits ausgebildeten Mitarbeitern eingekauft.
Teilweise massiv unterbezahlte Mitarbeiter, deren Gehalt weit untertariflich liegen. Dennoch wird das Gefühl vermittelt, man koste das Unternehmen zu viel Geld. Es wird kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld gezahlt. Gehaltserhöhungen werden von der GF gescheut und abgeschmettert, stattdessen sollen angebliche Ersatzleistungen locken. Entgegen der Angaben auf der Webseite werden weder eine betriebliche Altersvorsorge, noch ein Firmenhandy oder sportliche Aktivitäten angeboten.
Dieselfahrzeuge als Firmenwagen, hoher Fastfoodkonsum.
Der guter Zusammenhalt hält nur solange, bis die GF Druck macht.
Eher junges, dynamisches Team mit hoher Mitarbeiterfluktuation.
Kumpelhafter Umgang mit Mitarbeitern in den Pausen; während der Arbeitsphasen jedoch im Kontrast dazu sehr rauer Befehlston; häufig genervtes Auftreten und fehlender Informationsaustausch bei Arbeitsanweisungen.
Modernes, ergonomisches und sauberes Büro. Teils veraltete Arbeitsmaterialien (Laptop).
Oberflächliche Kommunikation zu laufenden/abgeschlossenen Projekten.
Keine Benachteiligungen.
Simples Abarbeiten von Tickets und Teilprojekten. Gelegentlicher Leerlauf für den man sich rechtfertigen muss. Kein Einfluss auf Arbeitsabläufe.
So verdient kununu Geld.