22 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Aufgabenvielfalt, Kollegenzusammenhalt, Vielfalt, Entwicklungsmöglichkeiten
Fordern und gleichzeitig fördern
Fußballplatz
Lockere, moderne Kultur
Manchmal könnten Entscheidungswege noch etwas einfacher und die richtigen Ansprechpartner bei bestimmten Themen/Aufgaben leichter erreichbar sein. Das ist aber wirklich nur eine Kleinigkeit und für den insgesamt sehr positiven Eindruck nicht ausschlaggebend.
Die Unternehmenskultur ist insgesamt sehr familiär und von einem lockeren, kollegialen Umgang geprägt. Durch die überschaubare Unternehmensgröße kennt jeder jeden. Es gibt eine offene Du-Kultur, auch über verschiedene Hierarchieebenen hinweg.
Eigenständiges Arbeiten wird gefördert und man bekommt auch Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen, eigene Ideen einzubringen und neue Dinge auszuprobieren. Das Umfeld ist generell geprägt durch Schnelllebigkeit und Dynamik, weshalb man sich stetig weiterentwickelt und Themen vorantreibt.
Es ist kein Tag wie der andere und genau das macht es so spannend!
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist wirklich super! Egal was man hat. Man kann es immer offen ansprechen.
Das Gehalt ist angemessen und Leistung wird auch gesehen. Wenn man sich reinhängt und Verantwortung übernimmt, bekommt man dafür auch Anerkennung jeglicher Art und wird entsprechend gefördert und/oder belohnt.
SLA hat gerade innerhalb der Branche einen sehr guten Bekanntheitsgrad. Den Namen kennt man einfach.
Auch beim Thema Entwicklung gibt es viele Möglichkeiten. Einige Kollegen haben schon ihre Ausbildung hier gemacht und sind bis heute im Unternehmen, andere sind teilweise sogar seit der Unternehmensgründung dabei. Das spricht meiner Meinung nach schon für sich.
Wenn man sich weiterbilden möchte oder selbst ein Seminar bzw. eine Weiterbildung findet, die sinnvoll für die eigene Arbeit ist, kann man das offen ansprechen. Hier wird einem in der Regel ermöglicht, sich entsprechend weiterzuentwickeln.
Benefits sind ausreichend vorhanden: von Wellpass zu Yoga zum Essenzuschuss zu flexiblen Arbeitszeiten… alles ist dabei!
Dass die SLA einen eigenen Fußballplatz hat, finde ich überragend. Sowas findet man wirklich nicht alle Tage.
Die Arbeitsplätze sind wirklich gut ausgestattet. Es gibt höhenverstellbare Schreibtische, zwei Monitore und die Büros sind schön hell mit viel Tageslicht. Wenn einem etwas für den Arbeitsplatz fehlt oder man etwas benötigt, kann man das einfach ansprechen. Insgesamt eine sehr angenehme Arbeitsumgebung.
Vielfalt wird im Unternehmen grundsätzlich gelebt. Im Team arbeiten Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen, Nationalitäten und Erfahrungen zusammen. Im täglichen Miteinander spielen Herkunft, Alter oder persönliche Lebensweise keine große Rolle. Viel wichtiger sind hier die Zusammenarbeit und der respektvolle Umgang miteinander.
• Schnelle Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen
• Interessantes und abwechslungsreiches Aufgabenfeld
• Sehr freundschaftlicher und lockerer Umgang unter den Kollegen
• Vielfältige Freizeitangebote wie Fußball, Volleyball und Kicker
• Angemessenes Gehalt
• Aus meiner Erfahrung gab es zu viele und häufig unnötig lange Meetings.
• Die Kommunikationswege empfand ich teilweise als unnötig lang und umständlich.
• Das Verhalten eines der Geschäftsführer habe ich persönlich als respektlos und cholerisch erlebt.
• Im Vorstellungsgespräch wurden mir verschiedene Möglichkeiten und Benefits in Aussicht gestellt, die sich aus meiner Erfahrung später teilweise nicht oder nur eingeschränkt umsetzen ließen.
• In meiner Position habe ich den Entscheidungsspielraum der Abteilungsleitungen als sehr eingeschränkt erlebt.
• Die an meine Position gestellten Erwartungen empfand ich teilweise als sehr hoch und innerhalb der verfügbaren Zeit schwer umsetzbar.
Während meiner Zeit im Unternehmen hatte ich den Eindruck, dass diese Position bereits mehrfach in kurzer Zeit neu besetzt wurde. Ich kann die Gründe für die vorherigen Wechsel nicht beurteilen. Bewerbern im Marketing würde ich daher empfehlen, im Vorstellungsgespräch genauer nach der bisherigen Besetzung der Position und den Erwartungen an die Stelle zu fragen.
Den Abteilungsleitungen mehr Vertrauen und Entscheidungsspielraum geben und nicht jedes Thema über die Geschäftsführung laufen lassen. Aus meiner Sicht könnte das Unternehmen dadurch deutlich effizienter arbeiten und sich schneller weiterentwickeln.
Ebenso wichtig wäre aus meiner Erfahrung ein respektvoller und wertschätzender Umgang der Geschäftsführung mit den Mitarbeitern. Gerade hier sehe ich großes Verbesserungspotenzial.
Optisch und auf den ersten Blick gibt sich das Unternehmen viel Mühe, für das Wohl der Mitarbeiter zu sorgen. Es gibt eine Lounge mit Kickern, eine Lego Ecke und weitere Bereiche, die den Arbeitsalltag angenehmer gestalten sollen. Auch das zweite Büro in Bramsche ist in einem modern und geschmackvoll ausgebauten Bauernhof untergebracht. Die Mitarbeiterevents sind ebenfalls positiv hervorzuheben.
Die tatsächliche Arbeitsatmosphäre im normalen Arbeitsalltag habe ich allerdings deutlich anders erlebt, insbesondere in der Zusammenarbeit mit der Geschäftsführung. Cholerische Reaktionen und lautstarkes Anschreien habe ich als belastend empfunden. Auch kritische Nachfragen konnten sich aus meiner Erfahrung teilweise wie ein Kreuzverhör anfühlen, anstatt wie ein sachlicher Austausch.
Das Problem ist aus meiner Sicht weniger die gelegentliche schwierige Situation, sondern dass sich ein solches Verhalten als Teil des Arbeitsalltags etabliert hat.
Grundsätzlich hat das Unternehmen aus meiner Sicht ein gutes Image und bewegt sich in einem interessanten Nischenthema. Das Auftreten des Unternehmens nach außen empfand ich überwiegend positiv. Gleichzeitig hatte ich den Eindruck, dass das Verhalten eines der Geschäftsführer nicht nur intern kritisch wahrgenommen wird.
Im Vorstellungsgespräch wurden unter anderem 100 % Remote Arbeit bei Bedarf, flexible Home Office Tage, Gleitzeit und die Möglichkeit, aus einem näher gelegenen Standort zu arbeiten, in Aussicht gestellt. Im Arbeitsalltag stellte sich jedoch heraus, dass viele dieser Punkte mit meiner Position angeblich nicht vereinbar waren.
Stattdessen waren mindestens drei Bürotage pro Woche in einem weiter entfernten Standort vorgesehen. Gleichzeitig arbeitete die eigentliche Abteilungsleitung vollständig remote von einem anderen Standort aus.
Auch die Gleitzeit empfand ich als wenig flexibel. Viele wichtige Meetings wurden spontan zwischen 15 und 17 Uhr angesetzt und konnten mehrere Stunden dauern. Dadurch entstanden regelmäßig Überstunden, die ich bis zu meinem Ausscheiden nicht vollständig abbauen konnte.
„Vertrauenszeit“ klingt zunächst attraktiv, war für mich aber letztlich eher ein Vorteil für den Arbeitgeber. Wer Wert auf eine nachvollziehbare Arbeitszeiterfassung und echte Flexibilität legt, sollte sich meiner Erfahrung nach für einen Arbeitgeber mit einem ordentlichen Zeiterfassungssystem entscheiden.
Man konnte aus meiner Erfahrung sehr schnell Verantwortung übernehmen. Auch Weiterbildungen und Schulungen wurden mir zahlreich angeboten und vieles konnte ich bereits in kurzer Zeit wahrnehmen.
Etwas kritisch empfand ich allerdings, dass eine Führungsposition durch die geringe Möglichkeit, eigenständige Entscheidungen für die eigene Abteilung zu treffen, aus meiner Sicht an Bedeutung verliert.
An meinem Gehalt hatte ich nichts zu beanstanden. Bei den Benefits wurden mir im Vorstellungsgespräch allerdings mehr Möglichkeiten in Aussicht gestellt, als sich später im Arbeitsalltag tatsächlich umsetzen ließen.
Beim Thema Umweltbewusstsein habe ich wenig zu beanstanden. Im Arbeitsalltag wurde aus meiner Sicht auf wenig Verschwendung und einen möglichst nachhaltigen Umgang mit Ressourcen geachtet.
Auch die KI Systeme sind unter anderem stark auf das Thema Tierwohl ausgerichtet. Es gibt Mitarbeiter, die sich gezielt mit diesem Thema beschäftigen und auf möglichst hohe Standards beim Tierwohl achten.
Gemessen an der Branche und dem Tätigkeitsfeld, in dem sich das Unternehmen bewegt, habe ich den Eindruck, dass hier vergleichsweise viel Wert auf Tierwohl und Umweltbewusstsein gelegt wird.
Unter den Kollegen war der Zusammenhalt aus meiner Erfahrung größtenteils gut. Der Umgang miteinander war locker und unkompliziert. Natürlich gab es auch kleinere Zankereien oder angespannte Situationen, aber das gehört aus meiner Sicht in gewissem Maße zu jedem Unternehmen dazu.
Von der Geschäftsführung abgesehen habe ich die Zusammenarbeit mit den Kollegen überwiegend positiv erlebt.
Hier habe ich nichts zu beanstanden. Unabhängig vom Alter wurden die Kollegen aus meiner Sicht gleich behandelt. Einen negativen Unterschied im Umgang mit älteren Kollegen konnte ich nicht feststellen.
Das Vorgesetztenverhalten habe ich sehr unterschiedlich erlebt. Einer der beiden Geschäftsführer ist freundlich, zuvorkommend und bemüht, sein Wissen weiterzugeben.
Beim anderen Geschäftsführer habe ich das Verhalten gegenüber Mitarbeitern deutlich negativer erlebt. Ich habe regelmäßig cholerische Reaktionen und lautstarkes Anschreien erlebt.
Auch den Abteilungsleitern wurde meiner Erfahrung nach wenig Vertrauen bei eigenen Entscheidungen entgegengebracht. Selbst Kleinigkeiten mussten mit der Geschäftsführung abgestimmt und freigegeben werden.
Hinzu kam teilweise ein sehr traditionelles Führungsverständnis, ich habe des Öfteren erlebt, dass Empfangsmitarbeiterinnen teilweise persönliche Aufgaben wie das Reinigen der Brille oder die Zubereitung von Essen übernehmen sollten.
Ich kann hier nur für meine eigene Position sprechen. Unnötig lange Meetings, tägliches Reporting und die enge Abstimmung mit der Geschäftsführung haben meinen Arbeitsalltag aus meiner Sicht deutlich erschwert.
Wichtige Aufgaben blieben dadurch teilweise liegen, weil kurzfristig kleinere Themen eine höhere Priorität bekamen und dringend erledigt werden sollten. Dadurch empfand ich die Arbeitsorganisation als wenig planbar und teilweise ineffizient.
Es wird viel gesprochen, aber aus meiner Erfahrung wenig erreicht. „Kurze Meetings“ dauern nicht selten ein bis drei Stunden, dazu kommen tägliche Aufgaben-Reporting Meetings.
Besonders widersprüchlich empfand ich das Thema Micro Managing. Obwohl kommuniziert wurde, dass man Micro Managing nicht möchte, habe ich es hier stärker erlebt als in jedem anderen Unternehmen. Selbst Kleinigkeiten wie Banner oder E Mail Signaturen müssen mit der Geschäftsführung abgestimmt und freigegeben werden.
Eigenverantwortliches Arbeiten ist dadurch aus meiner Sicht nur sehr eingeschränkt möglich.
Im Unternehmen waren aus meiner Erfahrung vergleichsweise wenige Frauen beschäftigt. Das Umfeld rund um IT & Schlachtbetriebe ist weiterhin eher männlich geprägt. Grundsätzlich hatte ich jedoch nicht den Eindruck, dass Frauen keine Chancen auf höhere oder leitende Positionen hatten.
Kritisch empfand ich teilweise noch sehr traditionelle Aufgaben für Empfangsmitarbeiterinnen, beispielsweise das Reinigen der Brille oder das Schmieren von Brötchen für die Führungsebene. Zudem habe ich vereinzelt Äußerungen der Geschäftsführung erlebt, die ich als sexistisch empfunden habe.
Über mein Aufgabenfeld kann ich nichts Negatives berichten. Gerade im Marketing war kein Tag wie der andere. Videodrehs, Social Media, Newsletter, Messen und vieles mehr gehörten dazu. Die Aufgaben waren abwechslungsreich und vielseitig. Langweilig wurde es definitiv nie.
Die Absprache der Gleitzeit funktioniert sehr gut mit der Vertrauensbasis. Außerdem sticht der Teamgedanke sehr raus. Jeder hilft jedem.
Die Stimmung im Alltag ist sehr gut, ich habe wirklich Spaß bei der Arbeit.
Recht unscheinbar, man kennt uns als Firma eher nicht. Evtl. wäre eine auffällige Außengestaltung hilfreich.
Ich denke nach der Arbeit zwar noch über die Arbeit nach aber mehr in die positive Richtung. Man kann durch die Gleitzeit auch viel Freiheiten nutzen.
Man entwickelt sich auf jeden Fall weiter, man wird offener und wächst in ein Team rein. Man lernt auch den Umgang mit Kunden, Partnern und Lieferanten.
Ich bin sehr zufrieden mit dem Gehalt und den Sozialleistungen.
Das Bewusstsein ist auf jeden Fall da, es werden viel Projekte unterstützt, beispielsweise die Ukrainehilfe vom Kolping.
Den Zusammenhalt in meiner Abteilung finde ich super, bei Fragen oder Problemen bekomme ich direkt Hilfe.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist sehr respektvoll und nachsichtig.
Die Zusammenarbeit klappt super. Mit Feedback kann in allen Richtungen offen umgegangen werden.
Mit den Arbeitsbedingungen bin ich sehr zufrieden.
Die Kommunikation in unserer Abteilung läuft sehr gut.
Die Arbeit ist auf Augenhöhe. Keiner stellt seine Position in den Vordergrund.
Es gibt sehr viel Variation in den Aufgaben, fast jeden Tag gibt es etwas Neues. Man hat viel Raum sich zu entfalten.
Das Wert auf die Meinung der Mitarbeiter gelegt wird.
Es gibt regelmäßige Feedbackgespräche in denen man seine Meinung offen teilen kann.
Man kann sich in diesen auch durchaus kritisch äußern, da es einen ernsthaften Wunsch gibt die negativen Punkte zu verbessern oder zumindest klar zu kommunizieren warum die Dinge so sind, wie sie sind.
Leider wurde von Hansefit zu Wellpass gewechselt, was nicht die selbe Auswahl an Angeboten hat.
Wieder zu Hansefit wechseln
Gute Atmosphäre, jeder in der Firma wird geduzt.
Mir wurde ein Cisco Kurs bezahlt und ich werde für die Teilnahme an diesem Kurs an 16 Terminen von der Arbeit freigestellt.
Kann mir sehr gut vorstellen auch nach meiner Ausbildung weiter hier zu arbeiten.
40 Stunden Woche
Außerdem kann ich mir durch den Supportplan leider nicht aussuchen wann ich arbeite sondern habe feste Zeiten von 8-17 oder 9-18 Uhr Vorgegeben.
Die Mittagspause kann ich mir frei einteilen wann es mir passt.
Vergütung ist im Durchschnitt.
Leider gibt es jedoch kein Weinachts- oder Urlaubsgeld.
Ich muss mir keine Sorgen machen Fragen zu stellen.
Fehler werden von Azubis erwartet und es wird eher nach Lösungen als nach Schuldigen gesucht.
Es kann durchaus hin und wieder etwas stressig werden aber in der Regel habe ich bei meiner Arbeit sehr viel Spaß.
Alles dabei was es in der IT Zutun gibt, die guten und die schlechten Aufgaben.
Wenn man Wünsche hat kann man sie hier jeder Zeit äußern.
Durch viele Events und abwechslungsreiche Tätigkeiten gleicht kaum ein Tag dem Anderen.
Auch als Azubi werde ich in Meetings mit einbezogen und bekomme Chancen meine Meinung zu äußern.
Allgemein hat man hier das Gefühl das einem Zugehört wird
Fachliche Kritik ist unerwünscht.
Permanente Kontrolle: Arbeit wird in 15 Minuten Intervalle unterteilt. jede (!) Tätigkeit muss ins hauseigene ERP eingetragen und ausführlich kommentiert werden - das kostet etwa eine Stunde pro Tag. Diese Zeit wird aber nicht abgegolten, man soll sie zu den einzelnen Posten "dazubuchen". Ohne einen Buchungsposten im ERP darf man seine Tätigkeit nicht buchen.
Unangenehm
Überstunden werden nicht abgegolten
Es gibt keine Aufstiegsmöglichkeit. Der AG nennt das "flache Hierarchie".
nach aussen gut, in Wirklichkeit jeder gegen jede
Ins Gesicht nett, Kritik hinterrücks
schlechte Bezahlung, keine Inflationsanpassung, Arbeitsverträge gelten nur wenn sie dem AG nützen
Versucht modern zu sein und sich wirklch zu verbessern. Nimmt Kritik an.
Bisher nichts nennenswertes
Mehr auf eigene Vision & Produkte setzen.
tiptop. Man kann auch mal Fehler machen und man wird menschlich behandelt
Sehr gut. Rücksicht auf Krankheit, Homeoffice, Keine Überstunden. Gesunde Erwartungen an Arbeitspensum
wenn man will muss man wa ssagen und der AG wird dir helfen
Moderne Comuputer, leider nicht in jedem Büro Höhenverstellbare Tische. Keine Sonnenblenden an Fenstern
könnte manchmal besser sein.
-Insgesamt eine gute Stimmung. Die Führungskräfte sind wertschätzend und zeigen das auch ab und zu mit kleinen Aufmerksamkeiten
-Gleitzeit und flexible Arbeitszeiten sind möglich, besonders in bestimmten Abteilungen. Urlaub kann frei geplant werden – natürlich mit Rücksicht auf wichtige Termine. Insgesamt wird viel Verständnis für private Belange gezeigt
-Der Kollegenzusammenhalt ist wirklich stark – man unterstützt sich gegenseitig, teilt Wissen und hilft einander auch in stressigen Phasen.
-Man fühlt sich nie allein gelassen – das Team hat immer ein offenes Ohr, sei es fachlich oder persönlich
-Neben der täglichen Zusammenarbeit gibt es regelmäßig Freizeitaktivitäten wie Fußball oder Yoga, die das Team noch enger zusammenbringen.
Ältere Kollegen werden in den Arbeitsalltag integriert, und ihre Meinungen und Erfahrungen sind sehr willkommen
-Die Vorgesetzten begegnen einem auf Augenhöhe, sind ansprechbar und offen für Kritik. Man hat das Gefühl, ernst genommen zu werden – kein von-oben-herab.
-Die Arbeitsbedingungen sind durch die Renovierung deutlich verbessert worden. Die Räume sind gut ausgestattet, mit Klimaanlage und modernen Arbeitsmitteln. Der alte Gebäudeteil hat Charme, während der neue Bereich sehr modern und komfortabel ist.
-Die Kommunikation funktioniert im Großen und Ganzen gut. Es gibt regelmäßige Meetings, und Kolleg:innen in Projekten erhalten Feedback sowie Infos zum Fortschritt.
-Wer viel leistet, wird auch entsprechend entlohnt, aber dazu ist es wichtig, das Gespräch mit den Vorgesetzten zu suchen.
-Corporate Benefits sind vorhanden
Es herrscht ein respektvoller Umgang auf Augenhöhe, und es wird auf echte Gleichberechtigung geachtet
-Die Aufgaben sind stets abwechslungsreich und herausfordernd, sodass nie Langeweile aufkommt. Es gibt immer neue, spannende Projekte und Möglichkeiten, sich weiterzuentwickeln
Benefits wie eigener Fußballplatz, Yoga-Angebot, Hesepe Standort, moderne Lounge. Außerdem das Wir-Gefühl untereinander.
Je nachdem wie groß die Abteilung ist und welche es ist, muss man sich natürlich immer abstimmen und miteinander sprechen.
Auf Geburtstage, Familie o.Ä. wird Rücksicht genommen.
Auch mal früher gehen oder spontan einen Tag Urlaub machen, wenn man z.B. etwas dringendes erledigen muss, ist mit Absprache auch kein Problem. Hauptsache man hat seine Aufgaben im Auge.
Da wachsendes Unternehmen ist die Chance höher, eine Position mit Führungsverantwortung zu bekommen (z.B. Teamleiter) bzw. aufzusteigen.
Workshops für Mitarbeiter werden regelmäßig veranstaltet.
Möchte man an Weiterbildungen oder Seminaren teilnehmen, ist das nach Absprache auch kein Problem.
Luft nach oben ist natürlich immer und bei jedem. Aber wer engagiert und motiviert ist, kriegt dies auch angerechnet.
Aufgrund abteilungsübergreifender Zusammenarbeit ist der Kollegenzusammenhalt gegeben. Selbst wenn man mit einer Abteilung nichts oder weniger zu tun hat, wird geholfen, wo es geht.
Ergonomische Tische und Stühle. Headsets statt normales Telefon sorgen für eine einfachere Kommunikation.
Klimaanlage vorhanden.
Außenlärm von beispielsweise Straße ist kaum hörbar.
Zweigstelle in Hesepe ist ein Highlight. Es ist zwar ein älterer Hof aber dafür ruhig, idyllisch, viel Natur und trotzdem sehr modern und erneuert.
Ständiger Austausch zwischen Kollegen. Man wird schnell informiert. Aufgrund regelmäßiger Meetings/jour fixe und kurzen Wegen ist man immer auf dem aktuellen Stand der Dinge.
In meinem Fall ja, da ich beim vorherigen Arbeitgeber mehr "im Hintergrund" und mehr "für mich" gearbeitet habe. Jetzt arbeite ich viel mehr auch übergreifend mit anderen Kollegen zusammen und lerne neben meinem eigenen Bereich auch eben andere neue und interessante Dinge.
Wie sich für das Wohlbefinden der Mitarbeiter eingesetzt wird.
Außerhalb der Arbeitszeit gibt es einige Benefits die Angeboten werden. Wir haben einen eigenen Fußballplatz, Yogaraum, Tischtennisplatte, Kicker, Spieleautomaten, Lego-Ecke,…
Abgesehen davon finden sehr regelmäßig Events statt. Sommerfeste, Weihnachtsfeiern, Get-Togethers, etc. dort werden auch noch regelmäßig Preise verlost. Dieses Jahr gab es sogar einen Gaming Day wo man sich eine PS5 erspielen konnte. Dazu gibt es noch zu den großen Fußballturnieren Tippspiele mit ebenfalls geilen Preisen.
Durch die ganzen Sachen ist die Atmosphäre im Unternehmen schon sehr familiär und nicht auf einer rein beruflichen Ebene.
Ich kann mich über nichts beschweren.
Es ist eine lockere Arbeitsatmosphäre aber trotzdem wird man gefordert und es werden Ansprüche an einen gestellt.
- Perfekt dafür um zu lernen und sich weiterzuentwickeln!
Da kann ich aktuell noch nicht viel zu sagen.
Bezahlung ist überdurchschnittlich und kommt immer pünktlich.
Schulbücher und Prüfungsvorbereitungskurse werden übernommen.
Die Ausbilder kümmern sich sehr gut um einen und nehmen sich viel Zeit.
Man durchläuft in der kaufmännischen Ausbildung alle Kaufmännischen Bereiche vom Unternehmen. Für Abwechslung ist aufjedenfall gesorgt. Man kriegt auch als Azubi schon einiges an Verantwortung und wird ernst genommen wenn man neue Ideen hat und sich einbringt. Bei den unterschiedlichen Abteilungen gibt es natürlich Aufgaben die mal mehr und mal weniger interessant sind.
Kaum ein Tag ist wie der andere. Es ist immer was zu tun und es wird nie langweilig.
Die Kollegen gehen sehr Respektvoll miteinander um. Vom Azubi bis zum Chef ist da kein einfacher Marketingspruch sondern es stimmt wirklich.
das Gehalt
alles andere
Laden verkaufen
zitternd
im Ort verrufen, da Chef bekannt
auch nich
Elektro-PKW
wenn man petzt und hinterhältig is, wird man beföhrdert
gibts nich
manipulativ und verstörend
psychoterror
hinter Dem rücken
Gehalt ist gut
So verdient kununu Geld.