14 von 47 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Interessante Projekte
- Remote-Arbeit möglich
– Rechnungen von Externen werden oft erst Monate nach Fälligkeit bezahlt. Größere Beträge werden ohne vorherige Rücksprache in Raten beglichen, natürlich ohne Verzugszinsen oder Entschuldigung
– Auch festangestellte Mitarbeitende mit unbefristeten Verträgen werden ohne jede Vorwarnung entlassen, oft kurz vor dem Urlaub
– Insgesamt herrscht ein chaotischer Führungsstil mit starkem Micromanagement und geringem Vertrauen in die eigenen Teams. Entscheidungen wirken häufig unüberlegt und werden schlecht oder gar nicht kommuniziert
Mehr Transparenz und Fairness – sowohl gegenüber Angestellten als auch externen Partnern. Entscheidungen sollten frühzeitig und offen kommuniziert werden, statt überraschend und ohne Rücksprache. Eine Unternehmenskultur, in der Kritik zugelassen und Mitarbeitenden zugehört wird, würde nicht nur das Vertrauen stärken, sondern auch die Qualität der Zusammenarbeit deutlich verbessern. Ebenso sollten vertraglich vereinbarte Zahlungsziele eingehalten werden – Zuverlässigkeit ist keine Option, sondern Grundlage jeder professionellen Zusammenarbeit.
Im Team selbst meist kollegial und freundlich, jedoch von oben geprägt durch Unsicherheit und fehlende Transparenz. Viele Entscheidungen wirken hektisch oder schlecht kommuniziert, was sich spürbar auf die Stimmung auswirkt.
Die Zusammenarbeit mit den direkten Kolleg:innen war durchweg positiv. Man hilft sich gegenseitig, auch wenn die allgemeine Verunsicherung durch plötzliche Kündigungen spürbar war.
Oft unprofessionell und distanziert. Empathie fehlt. Kritik wird nicht angenommen, und Mitarbeitende werden in Entscheidungsprozesse kaum einbezogen oder ernst genommen
Intransparente Kommunikation. Entscheidungen werden Top-down getroffen und ohne Diskussion an die Teams weitergegeben.
Super entspannte Atmosphäre, aber trotzdem wird etwas geschafft
Bisher habe ich keine Negativen Kommentare intern über die Firma gehört sondern nur Positives.
Wenn es mal soweit kommt das man für ein Event am Wochenende oder so arbeitet bekommt man ohne langes hin und her sofort freie Tage zugeteilt. (Sogar gleich die Woche drauf)
Es wurde frisch ein "internes Bewertungssystem" für Mitarbeiter eingeführt mit dem es neue Karrieremöglichkeiten geben wird.
Gehalt ist angemessen, and den Sozialleistungen könnte noch etwas gearbeitet werden. (Internetzuschlag, Deutschlandticket etc.)
Es gibt regelmäßige umfragen zum Thema CO2 Bilanz um dieses intern Messen zu können und um dies zu verbessern.
Perfekt!
Gibt nicht sehr viele "ältere" Kollegen. Es ist sehr Jung gehalten, hat aber auch mit der Branche zu tun
People first! und das wird auch von den Vorgesetzten gelebt.
Technik ist komplett auf dem neuesten Stand! Ein großes Thema ist nur das öfters mal an den Arbeitsplätzen vereinzelt etwas fehlt wie zum beispiel eine Maus oder auch mal ein Kabel.
An der Kommunikation kann generell noch etwas gearbeitet werden, aber das ist gerade im Doing und ich freue mich fortschritte zu sehen.
Ständig wechselnde Aufgabenbereiche die man sich zum teil selber auch aussuchen kann. Dabei sind Verbesserungsvorschläge gern gesehen und werden auch umgesetzt
Urlaubsregelung, viele nette Kollegen
In kurzer Zeit haben viele Mitarbeiter gekündigt. Anstatt den Status Quo zu hinterfragen, gibt es hier leider immer wieder ein "weiter so"
Entscheidungen sollten hinterfragt werden: Mir wurde vier Tage nach Geburt meines Kindes im Urlaub gekündigt, obwohl ich drei Arbeitstage später wieder da gewesen wäre.
Grundsätzlich sollte den Mitarbeitern zugehört werden und ihnen mehr Vertrauen entgegen gebracht werden.
Offene Kommunikation und Mitsprache: Dadurch fühlen sich Mitarbeiter eingebunden und Gerüchte/Flurfunk nehmen ab
Die Atmosphäre unter den Kollegen ist sehr abteilungsabhängig, jedoch geprägt von Frust über die Vorgesetzten. Vernünftige Fehlerkultur fehlt leider, es wird meist ein Schuldiger gesucht. Bringt man Verbesserungsvorschläge, wird einem gesagt, dass für Prozessoptimierungen keine Zeit sei.
Bei den Kunden überraschend gut
Die Work-Life-Balance war meist in Ordnung, wenn nicht gerade "versehentlich" das gesamte restliche Team in den Urlaub geschickt wurde
Keine Weiterbildung während der Probezeit möglich.
In manchen Abteilungen top, in anderen kaum vorhanden. Viel Flurfunk und sehr viele Gerüchte machen die Runde. Die Einführung von monatlichen (Abteilungs-)Teamevents sollte den Zusammenhalt verbessern. Funktioniert aber nur, wenn die Mitarbeiter auch Lust darauf haben.
Empathie fehlt bei einigen Vorgesetzten komplett. Häufig wurden Entscheidungen einfach aus dem Bauch heraus getroffen und nach kurzer Zeit wieder revidiert, weshalb oft keine klare Linie erkennbar war und man nicht wusste, ob eine Entscheidung Bestand haben würde.
Chaotisches Großraumbüro. Wenn mehrere Teams da sind, ist es kaum noch möglich vernünftig zu telefonieren.
Extrem intransparente Entscheidungen, die meist top-down getroffen werden. Mitarbeitern wird meist nur das Ergebnis mitgeteilt, aber nicht erläutert, wie es zu Stande kam.
Gehalt war für eine Agentur überdurchschnittlich
Grundsätzlich interessante Kunden. Wie bei vielen Agenturen stehen jedoch interne Optimierungen stets hinten an oder werden direkt unterbunden.
Flexibilität, Teamgeist, Vielfalt der Aufgaben
noch nichts :)
Ich glaube, dass sie nur verbessern müssen, was sie anbieten. Es gibt Flexibilität für Urlaub und Arbeitszeiten, und die Behandlung der Mitarbeiter ist gut. Aber es gibt immer Raum für Verbesserungen.
Die Arbeitsatmosphäre hier ist wirklich super! Das Team ist freundlich und unterstützend, und es herrscht eine positive Stimmung im Office. Es macht Spaß, hier zu arbeiten, und ich fühle mich motiviert und inspiriert. Es ist wirklich schön, Teil eines so großartigen Arbeitsumfelds zu sein!
Ich kann meine Arbeitswoche flexibel gestalten und entscheiden, welche Aufgaben ich von zu Hause erledigen möchte und welche im Büro besser geeignet sind.
Leider ist es während der Probezeit nicht möglich, an externen Weiterbildungen teilzunehmen. Allerdings, wie bereits erwähnt, bietet die Agentur verschiedene Workshops zu unterschiedlichen Themen wie Coaching, Data Science, KI, SEA, SEO und vielem mehr.
Gehalt ist für eine Agentur überdurchschnittlich
Seitdem ich hier arbeite, meine Kollegen sind immer bereit, zu helfen und ihr Wissen zu teilen, egal ob es um gemeinsame Projekte oder um persönliche Anliegen geht. Wir unterstützen uns gegenseitig, feiern Erfolge zusammen und stehen uns in schwierigen Zeiten bei.
Besonders positiv ist mir aufgefallen, dass das Management ein offenes Ohr für meine Anliegen haben. Sie nehmen sich die Zeit, mir zuzuhören und verstehen meine Perspektive. Darüber hinaus habe ich von meinen Führungskräften wertvolles Feedback erhalten, das mir hilft, mich beruflich weiterzuentwickeln. Sie erkennen meine Stärken und fördern diese gezielt, gleichzeitig unterstützen sie mich dabei, an meinen Schwächen zu arbeiten.
Cooles Büro im Werksviertel mit allem, was man zum Arbeiten braucht. Durch die Home-Office-Flexibilität gibt es immer einen Platz, an dem man ganz bequem arbeiten kann
Die Kommunikation bei Slash ist für mich bisher offen und transparent. Durch diese Offenheit kann man effektiv zusammenarbeiten und Herausforderungen gemeinsam meistern. Natürlich gibt es immer Möglichkeiten, die Kommunikation weiter zu verbessern, aber ich bin bisher zufrieden mit dem aktuellen Stand.
Es gibt immer etwas Neues zu lernen und anzuwenden. Dieses Maß an Abwechslung hält einen motiviert und bietet einem die Gelegenheit, seine Fähigkeiten in verschiedenen Bereichen zu erweitern und anzuwenden. Ein weiterer großer Pluspunkt von Slash sind die Slashing Fridays, die von anderen Kollegen angeboten werden. Durch diese Workshops hat man die Möglichkeit, Wissen und Fähigkeiten über den eigenen Zuständigkeitsbereich hinaus auszubauen.
Schon immer gut, viele kommen regelmäßig ins Officw
Nach außen immer sehr gut.
Das passt soweit, gibt natürlich immer Phasen, wie in jeder Agentur. Der Mehraufwand wird aber vor allem von der Führungsebene als selbstverständlich genommen.
Wird gefördert, allerdings nicht während der Probezeit, was den Mitarbeitern nicht unbedingt das Gefühl gibt, direkt volles Vertrauen etc. zu bekommen
Gehalt ist erstmal gut, es wird nur nicht vernünftig mit den Ressourcen und Ausgaben dafür geplant
Man unterstützt einander, obwohl der Umgang in den Teams sehr unterschiedlich ist
Schlechte und nicht transparente Kommunikation
Man hat nicht wirklich die Möglichkeit, Neues reinzubringen. Vieles ist sehr eintönig.
extrem wertschätzende Atmosphäre, Ideen immer willkommen
ansprechbar & nahbar
kann noch mehr gestreamlinet werden
hoher Gestaltungsraum für alle, die das wollen perfekt
- Hört auf eure Mitarbeiter.
- Denkt an eure Mitarbeiter.
- Überdenkt manche Vorgesetzten oder Führungskräfte.
- Weiterbildungen sind wichtig.
Die Mitarbeiter die seit 2,5-3 Jahre dort sind haben die Pitches gewonnen und die Agentur, während Corona, um ein Vielfaches (von 15 auf 60+ Mitarbeiter) vergrößert. Schätzt diese wenigen Kollegen, die noch dort sind.
Die Vorgesetzten haben alle unterschiedliche Ziele weswegen einige Teams Spaß am Job haben und andere nicht.
Lob und Feedback gibt es dementsprechend auch nur in bestimmten Teams, in denen der Teamlead sich darum bemüht. Ich hatte in knapp in 1,5 Jahren nur zwei Meetings mit Feedback.
Vertrauen sollte man einigen Teamleads oder Führungskräften nicht weil vertrauliche und teils sensible Informationen anderen Mitarbeitern oder Teamleads einfach weitergegeben werden.
Habe leider schon bei Kollegen mitbekommen, die ihren Urlaub verloren haben, weil sie den Urlaub nicht nehmen konnten.
Es gibt Budget für Weiterbildungen. Um die Weiterbildung zu bekommen, muss man aber teils schwer kämpfen. Mehrmalige Erinnerungen und Diskussionen. Es zieht sich manchmal bis zu 2 Monate.
Manche Weiterbildungen sind dann leider schon ausverkauft oder haben schon stattgefunden.
Im Papiermüll-Eimer ist eine Plastiktüte wo das Papier gesammelt wird. Mehr Umwelt-Maßnahmen kenne ich nicht.
Einige direkte Kollegen wollen nicht das Beste für dich und erzählen Gerüchte und/oder beschweren sich grundlos hinter deinem Rücken.
Einige Teamleads bevorzugen oft ein oder zwei Teams, weswegen es oft Neid gibt.
Da dürfen die Mitglieder von einem Team zB auf Veranstaltungen, Kunden-Meetings, große Brainstormings, Shootings während andere nichts davon haben.
Es existieren keine wirklich älteren Kollegen.
Es existieren leider weniger gute Vorgesetzte. Bei Entscheidungen werden leider oft nur Lieblinge von Teamleitern einbezogen. Kommunikation von Vorgesetzten ist nicht die Beste weswegen keine klaren Team-Ziele existieren.
Konflikte werden oftmals von höheren Ebenen provoziert und nicht gelöst. Freitags werden kritische und negative Themen angesprochen und du wirst gezwungen übers Wochenende diese mitzunehmen, anstatt es direkt am selben Tag zu klären.
Es kümmert sich leider keiner um ein schönes Büro. Kabel liegen überall, Tische sind teils voller Zeug.
Die Bemühungen ein paar Maßnahmen durchzusetzen wurden nicht unterstützt.
Kommunikation ist in vielen Fällen gut. Es gibt aber leider sehr viel Flurfunk, was daran liegt, dass einige Teams wichtige News früher erfahren als andere.
Wichtige Themen werden leider oft zu spät kommuniziert.
Weniger Transparenz wieso manche Leute bevorzugt werden oder höhere Stellen haben.
Kunden sind spannend.
Nirgends (!!!) kann man so mitgestalten. Egal, auf welcher Ebene. Alle Meinungen werden gehört und fließen in Entscheidungsprozesse ein. In allem spürt man, dass an das Wachstumspotenzial von Menschen und die Schwarmintelligenz geglaubt wird. Test and learn wird in allen Punkten gelebt.
Der schnelle Wachstum aber vor allem auch die Eigenverantwortung kann einige Menschen überfordern. Das soziale Bewusstsein ist so stark ausgeprägt, dass man niemanden zurücklassen möchte, aber manchmal geht das einfach nicht. Dennoch wird sehr viel Zeit und Energie darauf verwendet alle auf die Reise mitzunehmen – vielleicht manchmal zu viel.
Nicht versuchen es allen MA recht zu machen und stattdessen konsequenter an der Philosophie festhalten. #growthmindset
Ich arbeite wirklich jeden Tag gerne bei Slash.
Historisch (noch) kein Big Player, aber eine krasse Erfolgsgeschichte.
Überstunden sind Ausnahmen. Und alle Führungskräfte achten auf das Wohl der MA.
Es gibt es Fortbildungsbudget für jede:n. Maßnahmen werden kurz auf Sinnhaftigkeit geprüft und dann für MA gebucht.
Die Karriereplanung ist super flexibel und wer performt wird auch gefördert.
Das Gehalt ist super fair. Am Benefitspaket wird konstant gearbeitet. Dafür gibt es sogar eine dezidierte Fokusgruppe, die sich mit der Konkurrenzfähigkeit gegenüber anderen (führenden) Unternehmen beschäftigt.
Sozial ja. Umwelt ist work-in-progress.
Manche Menschen sind in einer Vorstellung vom "alten Slash" gefangen.
Ich war in vielen großen Firmen und habe noch keinen Führungskreis erlebt, der so menschlich, empathisch und fair handelt.
Arbeiten wo und wann mal will ist hier Realität. Und wer sich für das Office entscheidet, sitzt im Werksviertel sehr schick.
Es gibt nichts komplexeres als Kommunikation, aber hier wird deshalb ständig daran gearbeitet.
Mehr Vielfalt geht nicht. Und die Brands und Etats werden immer größer und spannender.
Bringt uns bitte nicht dazu, eine Bewertung zu schreiben. Es gab schon zwei Phasen, in denen uns aktiv Vorgesetzte gesagt haben, Slash positiv zu bewerten.
Nach mehreren Monaten werden Weiterbildungen freigegeben. Oft nachdem ein Seminar schon vorrüber ist.
Leider werden Mitarbeiter bevorzugt weil ein privates Verhältnis mit dem Vorgesetzten besteht. Vorgesetzte haben keine Erfahrung mit dem Leiten der Teams.
Es gibt sehr viel Flurfunk und nahezu wöchentliche Missverständnisse weil manche Themen nicht offen kommuniziert werden dürfen.
gehalt, ausstattung, home office regelung
intransparente kommunikation, bevorzugung von einzelnen mitarbeitern nach sympathie
führungskräfte intensiv nachschulen, an transparenz arbeiten
mal so, mal so. bestimmte mitarbeiter werden oft bevorzugt
agentur ist bisher wenig bekannt
überstunden halten sich in grenzen, man wird aber oft im urlaub kontaktiert usw
gehalt für agenturbranche gut. keine nennenswerten anderen benefits
wird nicht besonders drauf wert gelegt
es gibt verschiedene gruppen, in denen sich wahrsch jeder wo zurechtfindet
generell sehr junges team
wie erwähnt kaum führungsqualitäten vorhanden - mit offenem kritischem feedback gerät man ins kreuzfeuer
ausstattung in ordnung, das neue büro ist typisch großraumbüro mit allen vor und nachteilen
größtes manko in der agentur. die führungsebene hat wenig führungsqualitäten was sich insbesondere in der miserablen kommunikation hinterrücks zeigt. transparenz ist nicht vorhanden
nein - gewisse mitarbeiter werden besser behandelt als andere
durchaus interessante projekte dabei, auf jeden fall abwechslungsreich
So verdient kununu Geld.