Hier fühle ich mich wohl
Gut am Arbeitgeber finde ich
Kurz und knapp: die Kultur
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Fällt mir pauschal so erstmal nix ein.
Verbesserungsvorschläge
Rollen flexibler gestalten: Die Aufgaben bei slashwhy sind immer an Rollen (Positionen) gekoppelt. Es kommt allerdings vor, dass bestimmte Aufgaben, die einem persönlich liegen oder machen möchte, nicht Teil seiner Rolle sind oder jemals es sein werden.
Beispiel: Ein UXler, Product Owner oder ein Software Engineer kann keine Menschen führen, weil es nicht Bestandteil seiner Rolle ist und es keine entsprechende Rolle gibt.
Wenn man allerdings Menschen führen möchte, so muss man in eine Rolle wechseln und dadurch bestimmte Aufgaben aufgeben, die man ohnehin vielleicht auch gerne macht.
Ich fände es gut, wenn jeder Mitarbeiter die Möglichkeit auf ein Diensthandy hat, das er auch privat nutzen kann. Ich nutze ohnehin das private Handy oftmals für Arbeitszwecke. Ich kenne das als Benefit von anderen Arbeitgebern.
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre ist super. Ich komme gerne ins Büro. Persönlich würde ich mir wünschen, wenn etwas mehr Kollegen aus dem Home-Office wieder ins Büro kommen würden oder man die Flächen verkleinert, dass manchmal wieder etwas "mehr Leben" im Büro herrscht.
Ich hatte selten so einen ausgeglichenen Job. Hier wird nicht mit Druck und Überstunden gearbeitet, wie man es von anderen Arbeitgebern kennt. Krasse Hierarchien gibt es nicht, alle sind mehr oder weniger auf Augenhöhe und gleich "wertvoll".
Und man hat zusätzliches Budget im Monat für Bücher/etc.
Image
Tatsächlich ist das Image echt gut. Die Bewertungen bei Kununu passen tatsächlich und hier werden keine künstlichen Bewertungen verfasst, um den Score anzuheben (bei manchen Arbeitgeber schon mitbekommen).
Work-Life-Balance
Es gibt Gleitzeit und zeitgleich wird einem offen gestellt, wie viele Stunden man pro Woche arbeiten möchte. Das Verständnis, wenn Familie und Privatleben mal vorgehen (müssen), ist bei mir immer gegeben.
Karriere/Weiterbildung
Es finden regelmäßige Workshops statt zu denen man sich anmelden und weiterbilden kann. Möchte man Konferenzen besuchen, ist das auch ohne Probleme möglich.
Die klassische Karriere, wie man sie aus anderen Unternehmen kennt, ist hier eher nicht so gegeben. Man fängt nicht bei slashwhy an, um "Karriere zu machen", sondern eine Aufgabe zu machen, die einen erfüllt. Dementsprechend gibt es auch nicht ein entsprechend hierarchisches Gefüge, wo das Ziel ist, die nächste Stufe zu erreichen. Dementsprechend werden die Menschen, die bei slashwhy arbeiten, nicht an ihrer Position bewertet, sondern sind mehr oder weniger alle auf Augenhöhe. Für den ein oder anderen kann dies befremdlich wirken und am Ende nicht glücklich machen (in der Gesellschaft definiert man sich oftmals ja über den Titel).
Gehalt/Benefits
Also das Gehalt ist okay. Natürlich würde ich mir wünschen, dass dieses nochmal gerne im Schnitt 8 Prozent höher ist, aber für die Region und die Unternehmensgröße schon ok. Da habe ich schon schlechtere Löhne für mehr Arbeit erlebt und weniger Kultur.
Es gibt ein jährliches Gespräch, dessen Bestandteil eine Anpassung des Gehalts ist. Diese ist individuell, aber man muss nicht aktiv auf seine/n Vorgesetzte/n zugehen.
Ansonsten gibt es eine betriebliche Altersvorsorge, Jobrad/Gutscheinkarte/Hansefit, Kita-Zuschuss, Zuschuss zum Mittagessen, etc.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Hier gibt es Arbeitsgruppen, die sich damit beschäftigen, Dinge im Unternehmen voranzubringen. Unter anderem eine Diversity & Inclusion Gruppe.
Auch wird bei Veranstaltungen immer darauf geachtet, dass möglichst keine Lebensmittel weggeschmissen werden müssen.
Auf die Umwelt wird auch geachtet. Der Fuhrpark besteht aus fast nur Elektrofahrzeugen.
Kollegenzusammenhalt
Super Kolleg*innen und tolle Vertrauensbasis. Offenheit steht an erster Stelle.
Umgang mit älteren Kollegen
Der Altersschnitt liegt aktuell bei 36 Jahren. Das heißt, so viele ältere Kolleg*innen gibt es nicht.
Aber meine Wahrnehmung ist, dass diese genauso gleich behandelt werden wie jede/r andere auch.
Vorgesetztenverhalten
Total fair, offen und verständnisvoll.
Arbeitsbedingungen
Die Klassiker wie freie Wahl des Arbeitsgeräts, Bildschirm, Kaffee/Wasser, Obstkorb, Kicker, Dart, ergonomische Tische/Stühle, etc. kennt man ja schon, sollten aber trotzdem erwähnt werden.
Es gibt eine Siebträgermaschine, die ich gerne nutze. Ansonsten steht auf der Eventfläche immer ein Kühlschrank mit viel Kaltgetränken bereit. Und es gibt regelmäßige Brunchs.
Jedem ist freigestellt, ob er im Büro oder Home-Office arbeiten möchte. Ich habe das Gefühl, dass es auch gerne gesehen wird, wenn man nicht 100% im Home-Office bleibt und auch mal ins Büro kommt. Letztendlich lebt die Kultur von slashwhy davon.
Um die Ecke gibt es mehrere Möglichkeiten, Essen zu gehen. Hier gibt es auch einen Zuschuss durch den Arbeitgeber.
Kommunikation
Bisher wurden Dinge immer offen und transparent geteilt. Es kam bisher nicht vor, dass Dinge "hinter verdecktem Vorhang" geteilt wurden.
Gleichberechtigung
Ob Praktikant*in, Azubi, Mitarbeiter*in oder Vorgesetzte. Jeder kann sich im Unternehmen einbringen.
Es wäre jedoch schön, wenn es mehr geschlechtlichen Ausgleich innerhalb der Firma gibt (aktuell mehr Männer im Unternehmen/Fürhungspositionen). Aber daran wird gearbeitet.
Interessante Aufgaben
Es hängt natürlich immer von dem Projekt ab. Aber wer möchte kann sich auch Aufgaben innerhalb des Unternehmens suchen. Hier ist jedem Mitarbeiter offen Dinge im Unternehmen mitzugestalten und Dinge voranzutreiben.

