28 von 156 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Offenheit, Wertschätzung und das Miteinander.
Aus meiner Sicht gibt es nichts was ich richtig schlecht finde!
Prozesse verschlanken - das ist jedoch Meckern auf einem hohen Niveau. Office-Hunde erlauben.
Die Räumlichkeiten sind modern ausgestatt und in Hamburg hat man einen atemberaubenden 360 Grad Blick über die schöne Hansestadt
Siehe Bewertungen bei Kununu & Google
Alles kann selbstständig entschieden werden - teilweise fast zu viel.
Seitens des People & Culture Teams werden verschiedenste Schulungskonzepte erarbeitet. Teilweise ist noch Potenzial bei dem Thema Karrierewege für gewisse Personengruppen.
Das Gehalt ist fair, jedoch gibt es sicherlich Großkonzerne die mehr bezahlen.
Es wird in verschiedensten Bereichen versucht das Beste dafür zu tun, um umweltfreundliche Lösungen zu finden. Einige Kolleg:innen treiben das Thema speziell.
Es ist ein miteinander und ein starker Zusammenhalt bei allen Mitarbeitenden zu verspüren.
Fair & Loyal!
Es wird monatlich über alle wichtigen Kennzahlen im sogenannten Monthly gesprochen. Selbst der Investorenprozess aus den letzten Monaten wurde transparent gehandhabt - dies ist alles andere als normal. Es gab kurze Updates per Videobotschaft seitens der Geschäfstführung, um alle mitzunehmen.
Es gibt neben den Hauptaufgaben oder Projekten auch interne Themen, um das Unternehmen zu verbessern, hier kann jeder mitarbeiten.
Die tollen Kolleg:innen. Sonst leider gerade nichts.
- Die gesamte Struktur und Prozesse.
- Es wird viel mit Buzzwörtern um sich geworfen, aber wenig bis nichts davon wird umgesetzt.
- Es ist nur positives Feedback erwünscht; Kritik soll immer positiv formuliert sein -> so können wir niemals lernen!
- interne Strukturen dem Wachstum anpassen
- Wachstum kontrollieren und nicht einfach wild drauf los Leute einstellen
- Gehälter anpassen (Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld, Wochenarbeitszeitreduktion bei gleichem Gehalt, Gewinnbeteiligung, mehr Geld - zumindest irgendwas davon wäre schön)
- Hierarchien abbauen
- Prozesse vereinfachen/Bürokratie abbauen
- die angepriesenen Werte tatsächlich leben
- Versprechen einhalten
- auf Verbesserungsvorschläge der Mitarbeiter:innen zeitnah eingehen, Feedback ernst nehmen (wozu machen wir denn eine "Mitarbeiterumfrage"?!)
- einen Plan, was bei einer Wirtschaftsflaute passiert, wenn mal mehrere Kolleg:innen für längere Zeit (> 2 Wochen) ohne Kundenprojekt sind
Die Kolleg:innen sind alle sehr nett, freundlich, hilfsbereit, für Späße zu haben.
Die Führungspersonen ("Business Manager") sind auch nett, kapseln sich aber merklich von den anderen Mitarbeiter:innen ab.
Leider kommt es auch vermehrt vor, dass Kolleg:innen alleine in ein Projekt kommen, obwohl das eigentlich gar nicht vorgesehen ist - und dann kann man Glück oder Pech mit den Kolleg:innen vom Kunden haben oder ist eben einfach allein.
Das Image der Firma ist deutlich besser als die Realität.
Urlaub kann recht flexibel genommen werden, Überstunden werden nicht erwartet. "Vollzeit" bedeutet leider eine 40-Stunden-Woche (das ist in der Softwareentwicklung häufig so).
Sozialbewusstsein: es gibt ein paar coole Aktionen wie den Netten Markt, wo der Erlös gespendet wird, allerdings hauptsächlich in Osnabrück
Umweltbewusstsein: eher wenig. Es kommt ständig vor, dass Leute zwischen Hamburg und Osnabrück hin- und herfahren, aber jeder bucht sich sein eigenes Transportmittel und niemand vernetzt das Ganze - obwohl man nur über das Backoffice eine Reise buchen kann, wo man das gnaz leicht bündeln könnte. Auch ansonsten kann ich keine expliziten Bemühungen um Umweltschutz erkennen.
Offiziell gibt es 30 Tage /y-Time im Jahr, die für Weiterbildung zur Verfügung steht. Tatsächlich fällt jedoch alles in die /y-Time, was nicht dem Kunden in Rechnung gestellt werden kann - also auch alle internen Veranstaltungen, Mitarbeitergespräche und ähnliches.
Karrierepfade oder Empfehlungen zu Schulungen gibt es auch nicht.
Die Teams sind cool und arbeiten gut zusammen.
Ich hatte ein schlechtes Projekt, aus dem ich gerne rauswechseln wollte. Bei den Konflikten wurde ich viel vertröstet und es wurden Ideen eingebracht, die ich bereits ausprobiert hatte. Als endlich ein Wechsel absehbar war, wurde der Zeitpunkt plötzlich nochmal um einen ganzen Monat geschoben, wovon ich eher zufällig erfahren habe. Auch danach wurde ich mehrfach gefragt, ob ich nicht doch länger in diesem schlechten Projekt bleiben könnte, und es fiel das Wort "Kurzarbeit", auch wenn dies nicht direkt angedroht wurde. Als Software Developer sehe ich es nicht als meine Aufgabe an, Projekte an Land zu ziehen (insbesondere wenn mehrere Monate im Voraus klar war, dass ich das Projekt wechseln möchte).
Monatlich gibt es eine ca. 5-10-minütige Info über die Geschäftszahlen. Wie es ansonsten aussieht, erfährt man eher nicht. Wie es mit der aktuellen Projektplanung läuft, erfährt man über die sogenannten Business Manager und da kommt es sehr auf die Person an. Da die Business Manager aber heillos überlastet sind, ist die Kommunikation hier nicht so rosig.
Die Gehälter sind unter dem Branchendurchschnitt und auch einer der Hauptgründe, warum so viele Kolleg:innen die Firma verlassen. Kenne Kolleg:innen, die mit mehreren Jahren Berufserfahrung nur 50.000€ bekommen haben...
Die interessanten Aufgaben in spannenden Branchen von der Webseite existieren leider kaum oder gar nicht.
Im Bewerbungsgespräch wurde ich gefragt, in welcher Branche ich gerne arbeiten würde, wobei ich flexibel war. Ein Wechsel der Branche stellt sich in der Realität aber leider aufgrund der internen Strukturen bei slashwhy als sehr schwierig bis unmöglich dar.
... dass wir immer versuchen gemeinsame Lösungen zu finden und bestmögliche Wege zu finden.
nichts
weiterhin so offen und menschlich bleiben
Es herrscht eine sehr angenehme & wertschätzende Arbeitsatmosphäre.
Ich kann mir meine Zeit zu 100% selber einteilen, entscheide, wann ich Homeoffice mache und wann ich ins Büro komme und familiäre/private Themen können somit super mit der Arbeit in Einklang gebracht werden.
Es werden regelmäßig allgemeinere Schulungen und Trainings angeboten, spezifische Schulungen gibt es on demand. Bei der eigenen Weiterentwicklung ist Eigeninitiative gefragt.
Der Umgang untereinander ist freundlich und kollegial, man findet eigentlich immer ein Thema für den kurzen Austausch an der Kaffeemaschine und vielfach werden auch private Interessen miteinander geteilt.
Es wird eigentlich gar nicht gefragt, wie alt der Gegenüber ist. Wichtig ist, dass wir alle dasselbe Mindset haben.
Ergonomisch ausgestattete Büros mit Tageslichtlampen.
Es gibt diverse kleinere und größere Austauschformate, darunter ein monatliches Treffen zu dem alle Kolleg:innen eingeladen sind und in dem über unternehmensrelevante Themen informiert wird.
Hier wird niemand aufgrund seines Geschlechts benachteiligt, männliche Kollegen nehmen Elternzeit, das Geschlecht hat keinen Einfluss auf das Gehalt und auch Personen in Teilzeit können bei slashwhy Führungskräfte sein
Wo fange ich an? Ich glaube, alles könnte ich hier nicht auflisten, deswegen vielleicht das hier: Man merkt jeden Tag, dass die Werte des Unternehmens (Menschlichkeit, Verantwortung, Wertschätzung, Teamgeist, Mut, Begeisterung und Vertrauen) keine hohlen Phrasen sind, sondern aktiv gelebt werden. Durch diese zentralen Werte gestaltet sich das Arbeiten und das Miteinander bei slashwhy einfach nur traumhaft.
Nicht das Geringste.
Ich sitze hier bestimmt schon seit 5 Minuten vor dieser Zeile "Verbesserungsvorschläge", es fällt mir einfach nix ein, sorry ;)
Es herrscht eine sehr offene Firmenkultur, in der man täglich erfährt, dass die Werte des Unternehmens nicht nur fürs Marketing entwickelt wurden sondern aktiv und reflektiert gelebt werden.
Man fühlt sich als Person und als Angestellte:r vollumfänglich wertgeschätzt und das spiegelt sich dann auch in den Projekten, wenn man sieht mit wieviel Herzblut die Kollegen und Kolleginnen dabei sind und man selber dabei sein möchte.
Man ist in der Gestaltung seiner Arbeitszeit sehr frei, aber natürlich muss man sich auch mit anderen koordinieren. Das stellt aber absolut kein Problem dar, also auch hier alles top!
Diversität und Inklusion werden aktiv gelebt, das zeigt sich beispielsweise in der gegenderten Sprache, von der ich anfangs ehrlich gesagt kein Fan war. Durch die reflektierten Diskussionen mit Kollegen und Kolleginnen hat sich bei mir aber tatsächlich ein Umdenken eingestellt, sodass ich nun versuche, diese mehr in meinen Alltag zu integrieren.
Einfach nur wow! Offen, unterstützend und herzlich; wenn man jemanden um Hilfe bittet, wird sich direkt gekümmert. Gerade während Corona wurde sehr darauf geachtet, trotzdem Zeit für das Kollegiale zu finden.
Slashwhy ist demographisch gesehen ein relativ junges Unternehmen, was ja durchaus branchenüblich ist, deswegen gibt es nicht so viele ältere Mitarbeiter:innen. Aber die "älteren" Kollegen und Kolleginnen sind super integriert und man profitiert jeden Tag von ihren Erfahrungen.
Ich hatte noch nie in meiner Karriere ein so entspanntes Verhältnis zu meinen Vorgesetzten. Die sind immer zugänglich und nehmen sich der Dinge an, mit denen man sich an sie wendet.
Hier sieht man die Wertschätzung von slashwhy für seine Mitarbeiter:innen ganz konkret: Es wird fortlaufend geguckt, wie man die Arbeitsbedingungen optimieren kann. Beispielsweise wird sehr auf ein ergonomisches Arbeiten geachtet, weil man ja doch relativ viel am Schreibtisch ist. Daher ist der Tisch höhenverstellbar, der Bürostuhl unterstützt super beim sitzen und es gibt kleinere Aktionen, um gesundes Arbeiten zu fördern.
Wenn man etwas spezielles für seinen Arbeitsplatz benötigt, wird das schnell und unkompliziert organisiert.
Man kann völlig frei zwischen Mac und Windows wählen, Linux ist glaube ich auch möglich.
Man wird als Mitarbeiter:in über alles unternehmensrelevante offen und transparent informiert und ist eingeladen, sich an Diskussionen auf Augenhöhe zu beteiligen.
Auch in den Projekten wird die Kommunikation aktiv gefördert durch regelmäßige Meetings.
Es ist völlig egal, wer du bist oder woher du kommst, an welchen Gott du glaubst oder eben auch nicht: Jede:r ist hier willkommen. Punkt.
Die Projekte sind häufig hochkomplex und erfordern es, dass man sich richtig schön einarbeiten muss. Darauf ist der Prozess bei slashwhy aber auch ausgelegt, sodass man sich ausgiebig mit den Herausforderungen beschäftigen kann, damit man auch zu einer wirklich guten Lösung kommt.
Man kann den Prozess darüber hinaus auch aktiv mitgestalten. Wenn man z.B. eine bestimmte Analyse durchführen möchte, kommuniziert man das einmal kurz im Projektteam und dann wird das einfach in den Prozess eingegliedert. Herrlich :)
Meine super Kolleg:innen.
Es wird versucht den Kaffee zu verbessern, allerdings NOCH nicht zu meiner vollsten Zufriedenheit ;) Jedoch gibt es iterative Verbesserungen.
Die Work-Life-Balance zu halten ist möglich, aber in großer Eigenverantwortung des Einzelnen. Das gelingt gerade Berufseinsteigern nicht immer ad-hoc. Allerdings gibt es jetzt Mentoring-Programm, welches auch bei diesem Thema unterstützen soll.
Berufsbegleitendes Studium und Fortbildungen werden gefördert.
2021 wurde die slashwhy F1 gegründet, um gemeinnützige Projekte zu unterstützen.
Es gibt seit Anfang 2021 auch ein dediziertes D&I-Team! Weiter so!
Das die Zufriedenheit der Gemeinschaft und des Einzelnen elemtare Grundpfeiler für ein tolles Umfeld und hervorragende Leistungen in und außerhalb unserer Kundenprojekte sind.
Nichts. Ich empfehle jedem der kompatibel scheint, sich bei uns zu bewerben und liebe meinen Job.
Ein unglaublich fortschrittlicher Geist treibt alles und jeden hier an. Die zukünftige Rekrutierung von neuen Kolleg:innen könnte in der Zukunft weniger an den unmittelbaren Bedürfnissen der Projekte orientiert werden sondern eher mit Weitsicht bezogen auf den Markt und seine Entwicklung.
Ich bin mit dem "Gesamtpaket" total glücklich.
Nichts!
Da gibt es nicht viel ...
Ich starte jeden Morgen gerne in den Arbeitstag und das geht vielen Kolleg:innen offensichtlich auch so, denn wir haben gemeinsam Spaß bei der Arbeit und die Atmosphäre ist wirklich angenehm.
Sehr gutes Image bei Kunden und (potentiellen) Mitarbeiter:innen. Die Marke muss aber noch bekannter werden.
Es gibt Gleitzeit-Konten und wenn mehr zu tun ist, können die Überstunden dementsprechend später ausgeglichen werden. Teilzeit ist möglich und wird (auch ggf. temporär) nicht nur von Eltern in Anspruch genommen.
Man kann seine Arbeitszeiten sehr flexibel gestalten, so dass man Familie und Beruf gut miteinander vereinbaren kann. Vor allem gibt es in der aktuellen Corona-Pandemie viel Verständnis und Unterstützung für Eltern, die Homeoffice und Homeschooling oder Kinderbetreuung unter einen Hut bringen müssen.
Aufgrund der Hierarchien gibt ein keine typische Karriereleiter, auf der man aufsteigen kann. Das ist aber gut so und wer hier länger arbeitet, weiß genau das zu schätzen.
Es gibt regelmäßig Trainigs (Scrum, Softskills...) an denen man teilnehmen kann. Außerdem teilen hier viele Kollegen gerne ihr Wissen und bieten z.B. Lightning Talks an.
Individuelle Weiterbildung wird unterstützt, man muss dies aber (meist) selbst einfordern.
Das Gehalt ist branchenüblich und fair.
Das ökologische und soziale Bewusstsein ist stark ausgeprägt. Im Rahmen von Events engagieren wir uns oder spenden Geld für verschiedene Organisationen. Natürlich kann man hier auch immer noch mehr machen und besser werden. Wir sind aber dabei auf einem guten Weg.
Hier hilft jeder gern, wenn eine Kollegin oder ein Kollege Unterstützung braucht. Der Team-Gedanke ist ganz stark ausgeprägt.
Es werden keine Unterschiede gemacht. Erfahrene Kollegen teilen ihr Wissen gerne. Jüngere Kollegen bringen neue Ideen mit ein. Beides ist wertvoll.
Ich habe noch nie Vorgesetzte gehabt, die ihren Mitarbeiter:innen so viel Vertrauen geschenkt haben. Generell sind die Hierarchien hier sehr flach.
Tolle Ausstattung an Software und Hardware. Schöne Büros.
Wir kommunizieren viel miteinander - auch wenn es derzeit viel per Videokonferenz, Chat oder Intranet läuft. Wir achten alle darauf, dass wir wertschätzend und auf Augenhöhe miteinander kommunizieren.
Es werden keine Unterschiede gemacht. Soweit ich das beurteilen kann, ist die Bezahlung fair und gleichberechtigt.
Für ein Software-Unternehmen ist der Frauen-Anteil vergleichsweise hoch. Es wäre aber natürlich toll, wenn wir noch mehr Entwicklerinnen gewinnen könnten und auch noch mehr Frauen als bisher in Führungsrollen hätten.
Die Aufgaben sind sehr abwechslungsreich und ich habe die Möglichkeit, selbst Schwerpunkte zu setzen und die Aufgaben mitzugestalten.
Unkomplizierte Prozesse, gutes Klima,
Keine Kantine (aber einige Speisemöglichkeiten in Fußreichweite)
Die Atmosphäre gefällt mir total gut. Jeder Mitarbeiter ist immer ansprechbar, jede Frage darf stellt werden, jede Kritik geäußert.
Das ganze Unternehmen lebt Scrum. Zu Problemen werden Lösungen gesucht, statt gejammert. Die "Dienstwege" sind super kurz. Wenn man was braucht, wird es einfach bestellt. Wenn man etwas verbessern kann, wird es verbessert.
Es wird viel Energie, Zeit und Geld in die Mitarbeiterzufriedenheit gesteckt (Angemessene Büroeinrichtung/Arbeitsmittel, Obst, Kaffee, Tee, Snacks).
Durch das Gleitzeitkonto kann sich jeder seine Arbeitszeit so einteilen wie er will. Natürlich sollte man bei wichtigen Projektterminen anwesend sein, aber die werden generell mit allen abgestimmt. Homeoffice ist überhaupt kein Problem. Kann man theoretisch spontan morgens im Bett entscheiden. Das man komplett Remote arbeitet ist aber nicht gewünscht. Urlaub kann vollkommen unkompliziert gebucht werden, auch kurzfristig. Man muss es halt mit seinem Projektteam abstimmen (logisch, oder?).
Jeder Mitarbeiter hat ein festes Zeitkontingent, dass er für seine Weiterbildung nutzen kann. Diese kann nicht nur in "professionellen" Schulungen eingesetzt werden, sondern auch in "privaten" Projekten verwertet werden. Generell ist es erwünscht, das die Mitarbeiter Schulungswünsche äußern, damit jeder Mitarbeiter sich so weiterbilden kann wie er möchte.
Entlohnung ist angemessen und pünktlich. Eine bAV kann jeder Mitarbeiter für sich entscheiden. Dabei kann aus verschiedenen Optionen gewählt werden. Dazu gibt es noch ein Vorteilsprogramm mit verschiedenen Angeboten.
Ein Team, das ich in noch keinem anderen Unternehmen gesehen habe. Ich kann garnicht richtig beschreiben woran das liegt, aber ich fühle mich einfach wohl.
Es ist ein junges Unternehmen, daher gibt es keine richtigen "ältere oder langdienende" Kollegen. Es wird allerdings kein Unterschied gemacht ob jemand gerade erst angestellt wurde oder schon einige Zeit dabei ist. Wertschätzung erfährt man an allen Stellen.
Den Vorgesetzen liegt viel an der Zufriedenheit und "Arbeitsfähigkeit" der Mitarbeiter. Man wird oft gefragt wie es einem im Projekt geht, ob man irgendwo Hilfe (vom Vorgesetzen) braucht oder ob es an etwas mangelt.
Dieses Nachfragen ist auch komplett ernst gemeint und kein Automatismus wie das übliche "wie gehts? gut. ja mir auch".
Jeder Mitarbeiter hat einen Laptop. Bei "älteren" Kollegen sind die Laptops teilweise etwas älter, aber da ist man auch schon fleißig am Austauschen.
Es sind Großraumbüros, damit kommt nicht jeder klar. Allerdings NICHT so eng gepackt, graue Wände, CRT Monitor, 2x2m Arbeitszelle wie man sich das vielleicht vorstellt. Die Tische sind ausreichend groß für zwei Laptops und zwei Monitore, elektrisch höhenverstellbar. Zwei Monitore sind Standart. Rollcontainer, abschließbar, für persönliches. Jeder Platz hat ein automatisches Licht das die Helligkeit automatisch anpasst, sodass immer die gleiche Helligkeit gegeben ist. Viele Fenster sorgen für Tageslicht und erlauben effektives Lüften.
Zahlreiche Meetingräume sind mit Tischen, Stühlen, Telefon, (großer) Monitor und Whiteboard ausgestattet. Wenn man einfach mal Ruhe braucht, kann man sich in einem Silent Room zurückziehen.
Es gibt regelmäßige Meetings (Monatlich) zum Stand des Unternehmens (Abteilungsübergreifend) und Abteilungsmeetings mit Infos zu den Projekten. Die Meetings sind ein Angebot und nicht verpflichtend, werden aber gut angenommen. In den Meetings ist auch immer Zeit für Fragen und Kritik. Jeder Mitarbeiter kann Themen in diese Meetings einbringen.
Ich habe nicht das Gefühl, dass hier irgendjemand benachteiligt wird. Das Unternehmen ist bunt gemischt. Es wird nicht auf Vorurteilen rumgedroschen. Quereinsteiger gibt es auch. In Bewerbungsgesprächen ist ein Entwickler aus dem jeweiligen Bereich mit dabei.
Man wird nicht in Projekte gesteckt, man sucht sich die Projekte selbst aus. Und wenn einem das Projekt nicht (mehr) zu sagt, kann man das Projekt auch wechseln. Projekte werden intern ausgeschrieben und bei Interesse kann man sich dann für das Staffing "bewerben".
Oben lesen
Aktuell fällt mir nichts ein.
Bitte einfach weiter wachsen und gemeinsam unser aller Gehalt verbessern.
Moderne (Start-Up)- Athmosphäre mit durchdachten und sich agil verbessernden Strukturen. Homoffice jederzeit möglich, moderne Führung & immer das bestreben sich zu hinterfragen.
Summe aller Punkte hier spiegelt sich auch in dem Image wider. Jung, agil und der Versuch ein toller Arbeitgeber zu sein.
Niemand wird hier verbrannt. Man ist selbstorganisiert und kann sich seine Aufgaben selbstständig einteilen - im Hintergrund stecken jedoch auch Kundenprojekte mit ihren spezifischen Anforderungen, das ist aber normal.
Siehe die bereits genannten Punkte mit der selbstständigen Weiterbildung. Es wird alles offen angesprochen und gemeinsam Lösungen gesucht. ABER: Es ist kein Konzern, somit ist natürlich auch bei den etablierten, flachen Hierarchien irgendwo Schluss... (was die traditionelle Budgetverantwortung angeht - diese ist aber auch einfach nicht wichtig hier) - fachlich wird jeder Mitarbeiter gebeten sich weiterzubilden :)
Für die Größe insgesamt gut. Wird aber auch ausgebaut. Der Diskurs über Gehaltsmodelle findet statt.
Gilt das gleiche wie für Gleichberechtigung. Geht immer besser, wird immer weiter verbessert.
Kann ich noch nicht beantworten, da es hier auf kritische Situationen ankommt und diese sind bisher nicht vorgekommen.
Wissen durch Erfahrung (auch das nicht tangible) wird wertgeschätzt und Alter spielt einfach keine Rolle. Insbesondere nicht was Stellenbesetzung angeht.
Mein Vorgesetzter ist klasse - bester Vorgesetzter den ich nach 5 Jahren in einem DAX-Konzern hatte. Moderne Führung und auch diese Art der Führung wird passend zum agilen Prinzip kontinuierlich verbessert.
Perfekt. Neuste Laptops, tolle Büromöbel, Bildschirme - Arbeitstools können jederzeit (insbesondere auch selbstverantwortlich bis 100€) besorgt werden. [Lizenzen oder sonstiges].
Transparente Kommunikation, die sich jeder erwünscht, aber nur wenige so umsetzen können, wie es slashwhy macht. Jeder darf alles hinterfragen und auch bei jedem ansprechen - wir wollen slashwhy verbessern und dafür brauchen wir jeden einzelnen.
Wird immer diskutiert und auch dafür wird immer die Arbeitszeit investiert. Jeder kann sich einbringen und Ungleichberechtigung wird aktiv versucht präventiv aus dem Arbeitss und Sozialleben zu streichen.
Es ist nie perfekt... aber slashwhy sieht das und versucht auch dieses Thema kontinuierlich zu verbessern. Bsp.: Awarenessarbeit, ein Coach wird eingestelt uvm.
Jeder hat andere Aufgaben... das kommt natürlich auf dem Job an.
ABER: Es gibt die slashwhy-time, welche es jedem ermöglicht 30 Arbeitstage im Jahr auf seine individuelle Weiterbildung oder auf slashwhy Entwicklungsthemen zu buchen.
Es gibt auch eine Arbeitsgruppe, die sich mit der individuellen Veränderung von Mitarbeitern auseinander setzt... bspw. Mitarbeiter in andere Projekte zu stecken, wenn sie Lust haben, sich zu verändern.
Insgesamt glaube, dass es nicht viel besser geht...
Die flachen Hierarchien, den Raum sich zu engagieren, den entspannten Umgang von allen mit allen.
Die Großraumbüros (zu Coronazeiten natürlich eher unwichtig).
Ein Perspektivmodell würde die Mitarbeiterbindung stärken.
Aktuell noch sehr unstrukturiert, wird aber aktiv bearbeitet.
Großraumbüros... sonst alles bestens.
Je nach Kunde recht unterschiedlich.
So verdient kununu Geld.