24 von 156 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wären hier zu viele um sie alle aufzuzählen, aber hier vielleicht mal drei:
1) Culture: wird bei Slashwhy groß und bold geschrieben. Alles orientiert sich an den Unternehmenswerten, die nicht wie bei anderen Unternehmen auf irgendwelchen Flipcharts nach dem Werteworkshop vergammeln, sondern integraler, gelebter Kern von Slashwhy sind.
2) Kollegen: Gute Werte ziehen gute Menschen an, sowohl fachlich als auch menschlich.
3) Interne Kommunikation: Selbst als einfacher Angestellter fühlt man sich von der Unternehmensleitung hervorragend informiert über Lage und Kurs von Slashwhy.
Ich weiß, es klingt unglaubwürdig, aber ich kann wirklich nichts schlechtes sagen.
Nichts, mir ist wirklich gar nichts negatives aufgefallen
- viele tolle Menschen
- immer mehr interessante Kunden
- es wird sich viel Mühe gegeben die Leute mit Events, Geschenken, Mitarbeiterumfragen etc. zufrieden zu machen
Mehr Transparenz und Offenheit würden der Führungsebene gut stehen. Im Vergleich zu anderen Unternehmen sind wir da immer noch weit vorn, aber darauf sollte man sich nicht ausruhen. Von slashwhy erwarte ich mehr.
Außerdem wird an manchen Ecken Geld für (für mich) unverständliche Dinge ausgegeben - die könnten auch in einem Bonus landen (und seien es nur 100 € Weihnachtsgeld für jeden).
Macht das was die Gründer da mit Mühe aufgebaut haben nicht kaputt und erinnert euch daran, wie sie sich /y vorgestellt haben
Weitestgehend gut und positiv, die meisten Menschen sind gut drauf. Leider setzen mittlerweile viele auf full remote.
Gutes Image nach außen (Zuverlässigkeit, Qualität, Vertrauen)
Hier gibt es wirklich nichts zu meckern
Man kann sich durch diverse Schulungen oder auch unterschiedliche Projekte schon gut weiterentwickeln. Karriere machen ist allerdings quasi nicht möglich.
Größter Kritikpunkt. Nicht branchentypisch und (auch wenn die Kommentare unter den Bewertungen etwas anderes sagen) leider oft auch nicht fair. Ja, es gibt ein Gehaltsband - das ist aber nicht transparent. Und es kommt immer mal wieder vor, dass Menschen ihr Gehalt vergleichen und feststellen "da passt was nicht". Hier muss dringend nachgebessert werden. Positiv hervorzuheben ist hier allerdings der Kitazuschuss.
Je nach Team/Projekt (da kann /y als AG aber wenig für). Es wird viel Mühe in die Auswahl neuer Mitarbeiter gesteckt und das merkt man auch.
Ältere Kollegen werden für ihre Erfahrung geschätzt, es gibt allerdings zugegeben auch nicht so viele davon.
Kommt drauf an, wen man erwischt. Bei den meisten kollegial, wertschätzend und respektvoll. Ein paar der neueren Gesichter haben das mit der Kultur bei /y aber gefühlt noch nicht verinnerlicht.
Man wird super ausgestattet (an seinem Büro Arbeitsplatz), hat ein Budget von 100 € pro Monat (für Bücher, Udemy Kurse, spezielles Equipment,...) und wenn man darüber hinaus etwas braucht und es eine sinnvolle Investition für das Unternehmen ist wird es besorgt.
Hier fehlt mir immer häufiger die Transparenz. Es wird zwar immer behauptet man würde über alles informiert werden, gefühlt wird aber immer mehr hinter verschlossenen Türen besprochen was der gemeine Mitarbeiter nicht mitbekommt.
Ich habe noch nie mitbekommen, dass jemand aufgrund von Alter/Geschlecht/Hautfarbe/... diskriminiert wurde. Allerdings gibt es (wie bereits in anderen Rezensionen erwähnt) wenig weibliche Führungskräfte oder allgemein Diversität. Der durchschnittliche /y Mitarbeiter ist Ende 20/Anfang 30, männlich und weiß.
Je nach Projekt, aber durch interne Projekte kann man auch ein wenig selbst zu seinem Glück beitragen
Kurz und knapp: die Kultur
Fällt mir pauschal so erstmal nix ein.
Rollen flexibler gestalten: Die Aufgaben bei slashwhy sind immer an Rollen (Positionen) gekoppelt. Es kommt allerdings vor, dass bestimmte Aufgaben, die einem persönlich liegen oder machen möchte, nicht Teil seiner Rolle sind oder jemals es sein werden.
Beispiel: Ein UXler, Product Owner oder ein Software Engineer kann keine Menschen führen, weil es nicht Bestandteil seiner Rolle ist und es keine entsprechende Rolle gibt.
Wenn man allerdings Menschen führen möchte, so muss man in eine Rolle wechseln und dadurch bestimmte Aufgaben aufgeben, die man ohnehin vielleicht auch gerne macht.
Ich fände es gut, wenn jeder Mitarbeiter die Möglichkeit auf ein Diensthandy hat, das er auch privat nutzen kann. Ich nutze ohnehin das private Handy oftmals für Arbeitszwecke. Ich kenne das als Benefit von anderen Arbeitgebern.
Die Arbeitsatmosphäre ist super. Ich komme gerne ins Büro. Persönlich würde ich mir wünschen, wenn etwas mehr Kollegen aus dem Home-Office wieder ins Büro kommen würden oder man die Flächen verkleinert, dass manchmal wieder etwas "mehr Leben" im Büro herrscht.
Ich hatte selten so einen ausgeglichenen Job. Hier wird nicht mit Druck und Überstunden gearbeitet, wie man es von anderen Arbeitgebern kennt. Krasse Hierarchien gibt es nicht, alle sind mehr oder weniger auf Augenhöhe und gleich "wertvoll".
Und man hat zusätzliches Budget im Monat für Bücher/etc.
Tatsächlich ist das Image echt gut. Die Bewertungen bei Kununu passen tatsächlich und hier werden keine künstlichen Bewertungen verfasst, um den Score anzuheben (bei manchen Arbeitgeber schon mitbekommen).
Es gibt Gleitzeit und zeitgleich wird einem offen gestellt, wie viele Stunden man pro Woche arbeiten möchte. Das Verständnis, wenn Familie und Privatleben mal vorgehen (müssen), ist bei mir immer gegeben.
Es finden regelmäßige Workshops statt zu denen man sich anmelden und weiterbilden kann. Möchte man Konferenzen besuchen, ist das auch ohne Probleme möglich.
Die klassische Karriere, wie man sie aus anderen Unternehmen kennt, ist hier eher nicht so gegeben. Man fängt nicht bei slashwhy an, um "Karriere zu machen", sondern eine Aufgabe zu machen, die einen erfüllt. Dementsprechend gibt es auch nicht ein entsprechend hierarchisches Gefüge, wo das Ziel ist, die nächste Stufe zu erreichen. Dementsprechend werden die Menschen, die bei slashwhy arbeiten, nicht an ihrer Position bewertet, sondern sind mehr oder weniger alle auf Augenhöhe. Für den ein oder anderen kann dies befremdlich wirken und am Ende nicht glücklich machen (in der Gesellschaft definiert man sich oftmals ja über den Titel).
Also das Gehalt ist okay. Natürlich würde ich mir wünschen, dass dieses nochmal gerne im Schnitt 8 Prozent höher ist, aber für die Region und die Unternehmensgröße schon ok. Da habe ich schon schlechtere Löhne für mehr Arbeit erlebt und weniger Kultur.
Es gibt ein jährliches Gespräch, dessen Bestandteil eine Anpassung des Gehalts ist. Diese ist individuell, aber man muss nicht aktiv auf seine/n Vorgesetzte/n zugehen.
Ansonsten gibt es eine betriebliche Altersvorsorge, Jobrad/Gutscheinkarte/Hansefit, Kita-Zuschuss, Zuschuss zum Mittagessen, etc.
Hier gibt es Arbeitsgruppen, die sich damit beschäftigen, Dinge im Unternehmen voranzubringen. Unter anderem eine Diversity & Inclusion Gruppe.
Auch wird bei Veranstaltungen immer darauf geachtet, dass möglichst keine Lebensmittel weggeschmissen werden müssen.
Auf die Umwelt wird auch geachtet. Der Fuhrpark besteht aus fast nur Elektrofahrzeugen.
Super Kolleg*innen und tolle Vertrauensbasis. Offenheit steht an erster Stelle.
Der Altersschnitt liegt aktuell bei 36 Jahren. Das heißt, so viele ältere Kolleg*innen gibt es nicht.
Aber meine Wahrnehmung ist, dass diese genauso gleich behandelt werden wie jede/r andere auch.
Total fair, offen und verständnisvoll.
Die Klassiker wie freie Wahl des Arbeitsgeräts, Bildschirm, Kaffee/Wasser, Obstkorb, Kicker, Dart, ergonomische Tische/Stühle, etc. kennt man ja schon, sollten aber trotzdem erwähnt werden.
Es gibt eine Siebträgermaschine, die ich gerne nutze. Ansonsten steht auf der Eventfläche immer ein Kühlschrank mit viel Kaltgetränken bereit. Und es gibt regelmäßige Brunchs.
Jedem ist freigestellt, ob er im Büro oder Home-Office arbeiten möchte. Ich habe das Gefühl, dass es auch gerne gesehen wird, wenn man nicht 100% im Home-Office bleibt und auch mal ins Büro kommt. Letztendlich lebt die Kultur von slashwhy davon.
Um die Ecke gibt es mehrere Möglichkeiten, Essen zu gehen. Hier gibt es auch einen Zuschuss durch den Arbeitgeber.
Bisher wurden Dinge immer offen und transparent geteilt. Es kam bisher nicht vor, dass Dinge "hinter verdecktem Vorhang" geteilt wurden.
Ob Praktikant*in, Azubi, Mitarbeiter*in oder Vorgesetzte. Jeder kann sich im Unternehmen einbringen.
Es wäre jedoch schön, wenn es mehr geschlechtlichen Ausgleich innerhalb der Firma gibt (aktuell mehr Männer im Unternehmen/Fürhungspositionen). Aber daran wird gearbeitet.
Es hängt natürlich immer von dem Projekt ab. Aber wer möchte kann sich auch Aufgaben innerhalb des Unternehmens suchen. Hier ist jedem Mitarbeiter offen Dinge im Unternehmen mitzugestalten und Dinge voranzutreiben.
* Hohe Flexibilität: Keine Kernarbeitszeit, Home-Office ohne Einschränkungen und eigenverantwortliches Arbeiten ermöglichen eine sehr gute Work-Life-Balance.
* Angenehme und werteorientierte Unternehmenskultur: Der Umgang ist wertschätzend, und der Teamzusammenhalt ist in den meisten Fällen sehr stark.
* Eigenverantwortung & Entwicklungsmöglichkeiten: Wer sich aktiv weiterentwickeln möchte, findet hier viele Chancen, neue Rollen auszuprobieren und sich entsprechend der eigenen Stärken zu entfalten.
* Breites Benefit-Angebot: Neben klassischen Zusatzleistungen gibt es viele Angebote, die den Arbeitsalltag angenehmer machen.
* Gehalt mit Luft nach oben: Die Vergütung ist im Branchenvergleich eher unterdurchschnittlich, was besonders bei langjähriger Erfahrung auffällt.
* Fehlende Klarheit in bestimmten Strukturen: Einige Konzepte, wie die /why-Time, sind nicht immer eindeutig definiert, wodurch ihr Nutzen schwanken kann.
* Langfristige Perspektive schwer greifbar: Während operative Themen gut kommuniziert werden, wäre eine klarere Sicht auf die strategische Ausrichtung wünschenswert, um Unsicherheiten abzubauen
* Gehalt an den Markt anpassen: Die Vergütung liegt im Branchenvergleich eher unter Durchschnitt. Besonders für erfahrene Mitarbeitende sollte eine faire und wettbewerbsfähige Bezahlung sichergestellt werden. Alternativen sollten diskutiert werden.
* Klarere Definition der /why-Time: Es wäre hilfreich, wenn klarer geregelt wäre, was genau darunter fällt, damit sie wirklich als persönliche Entwicklungszeit verstanden werden kann.
* Mehr Austausch in der Kommunikation: Die regelmäßigen Meetings sind gut, aber oft eher ein Reporting. Ein stärkerer Dialog über langfristige Unternehmensziele und strategische Ausrichtungen wäre wünschenswert.
*Wissenssicherung in weniger "beliebten" Projekten: In Projekten mit höherer Fluktuation bleibt oft Wissen auf der Strecke. Maßnahmen zur besseren Übergabe und Dokumentation könnten hier helfen, den Einstieg für neue Mitarbeitende zu erleichtern.
Die Atmosphäre ist wirklich klasse. Alle haben ein offenes Ohr, teilen gerne ihr Wissen und unterstützen, wo es nötig ist und das nicht nur innerhalb der eigenen Crew und Teams, sondern auch darüber hinaus. In den Teams wird viel Wert darauf gelegt, ein angenehmes Arbeitsumfeld zu schaffen, in dem sich alle wohlfühlen können.
Da die slashwhy ein Dienstleister ist, gibt es die Möglichkeit, intern das Kundenprojekt zu wechseln, was ich sehr begrüße. Allerdings gibt es einige Projekte, die weniger beliebt sind. Dort ist die Anzahl wechselnder Personen höher, was dazu führt, dass langfristiges Wissen verloren geht. Das kann den Einstieg in so ein Projekt erschweren, weil man anfangs oft das Gefühl hat, „im Trüben zu fischen“.
Es wird viel Wert darauf gelegt, dass alle innerhalb ihrer vertraglichen Arbeitszeit arbeiten und möglichst wenig Überstunden anfallen. Sollte es doch einmal nötig sein, gibt es in der Regel Möglichkeiten, diese zeitnah auszugleichen, auch tageweise.
Ein großer Pluspunkt ist, dass es keine feste Kernarbeitszeit gibt, theoretisch kann jede*r arbeiten, wann es am besten passt. Dadurch lässt sich der Arbeitstag individuell gestalten, solange die Abstimmung im Team funktioniert und Kundentermine berücksichtigt werden.
Urlaub kann meist flexibel und auch spontan genommen werden, wobei dies natürlich von der jeweiligen Teamstruktur und den aktuellen Projekten abhängt. In den meisten Fällen klappt die Abstimmung problemlos, solange frühzeitig kommuniziert wird.
Du möchtest dich aus deiner Dev-Rolle weiterentwickeln, weil dich PO-, Scrum-Master-, Marketing- oder Design-Aufgaben mehr interessieren? Go for it! Es wird viel Wert darauf gelegt, dass sich jede*r entsprechend der eigenen Stärken und Wünsche entwickeln kann. Im Intranet gibt es sogar inspirierende Entwicklungsgeschichten von Mitarbeitenden, die genau diesen Weg gegangen sind.
Allerdings gibt es keine festen „Pfade“, und es wird auch niemand an die Hand genommen. Die eigene Entwicklung liegt in der Verantwortung jeder einzelnen Person. Eigeninitiative ist also essenziell. Zwar können Ziele gemeinsam festgelegt werden, aber den Weg dorthin muss man selbst gestalten.
Ein Punkt, der für mich noch klarer definiert werden könnte, ist die sogenannte /why-Time. Jede*r hat 30 Tage zur persönlichen Weiterentwicklung, aber was genau darunter fällt, ist nicht ganz eindeutig. In der Theorie soll sie für persönliche Entwicklung genutzt werden, in der Praxis wird aber auch vieles darauf gebucht, das nicht direkt beim Kunden abrechenbar ist (z. B. interne Events). Eine klarere Definition oder ein Rahmen wäre hier wünschenswert.
Grundsätzlich gibt es hier wenig auszusetzen. Die meisten Kolleg*innen, mit denen ich zu tun hatte, sind offen, hilfsbereit und unterstützen, wo es nötig ist. Der Zusammenhalt ist stark und das Miteinander angenehm, auch wenn die Identifikation mit dem Kunden/dem Projekt nicht immer gegeben ist.
Der Umgang ist durchweg wertschätzend und respektvoll. Alter spielt hier keine Rolle. Allerdings gibt es nur wenige Kolleg*innen, die man wirklich als „älter“ bezeichnen könnte. Die meisten befinden sich eher in einem dynamischen, jüngeren "Altersbereich", und die ältesten Mitarbeitenden (die ich kenne) sind vielleicht Anfang/Mitte 40.
Die Unternehmenskultur ist insgesamt modern und offen, sodass auch erfahrenere Mitarbeitende gut integriert sind. Altersbedingte Hierarchien oder Barrieren gibt es nicht, alle begegnen sich auf Augenhöhe.
Direkten Kontakt zu klassischen „Vorgesetzten“ gibt es kaum, was ich persönlich als positiv empfinde. Stattdessen gibt es laterale Führung durch Agile Coaches, die nicht im klassischen Sinne Weisungsbefugnis haben, sondern das Team in seiner Entwicklung begleiten und unterstützen. Sie helfen dabei, Hindernisse aus dem Weg zu räumen, sorgen für eine kontinuierliche Verbesserung der Zusammenarbeit und stehen als Sparringspartner für persönliche und fachliche Weiterentwicklung zur Verfügung.
Neben den Agile Coaches gibt es zwar Business- sowie People & Project Manager, die jedoch wenig präsent sind. Das hat den Vorteil, dass die Teams eigenverantwortlich und autonom arbeiten können, ohne eine übermäßige Steuerung „von oben“. Wenn man keinen aktiven Kontakt sucht, bekommt man diese Rollen nur sporadisch mit. Sie greifen in der Regel nur dann ein, wenn es um strategische Entscheidungen, Kundenbeziehungen oder spezifische Eskalationen geht.
Die Kombination aus lateraler Führung und hoher Eigenverantwortung funktioniert gut, setzt aber auch eine hohe Selbstorganisation voraus. Falls Unterstützung gebraucht wird, ist mein primärer Ansprechpartner mein Agile Coach.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt sehr angenehm. Die technische Ausstattung ist modern und wird je nach Bedarf bereitgestellt, sodass effizient gearbeitet werden kann. Die persönlichen Präferenzen hinsichtlich Arbeitsgeräten (MacBook, PC etc.) werden je nach Arbeitsumfeld berücksichtigt. Auch die Büroräume sind sehr ansprechend und modern gestaltet und bieten eine gute Arbeitsatmosphäre, mit einem industriellen Charme.
Besonders hervorzuheben ist die Flexibilität: Es gibt keine feste Kernarbeitszeit, sodass jede*r den Arbeitstag individuell gestalten kann, solange es mit dem Team abgestimmt ist. Remote-Arbeit ist problemlos möglich, und es gibt keine Präsenzpflicht im Büro. Bei mir im Team trifft man sich alle 2-3 Wochen für einen Team-Tag.
Die Unternehmenskultur setzt stark auf Eigenverantwortung. Wer sich selbst organisieren kann, findet hier ein Arbeitsumfeld, das viel Freiheit bietet und dabei gleichzeitig moderne Standards erfüllt.
Die Kommunikation ist grundsätzlich sehr offen, was ich sehr schätze. Es gibt regelmäßige Meetings, in denen das aktuelle Stimmungsbild, die Financials sowie laufende und kommende Projekte besprochen werden.
Die Kommunikation über unternehmensweite Ziele könnte aus meiner Sicht noch transparenter und greifbarer sein. Klar, wirtschaftliche Stabilität ist wichtig, aber wohin die Reise langfristig gehen soll und wie wir uns strategisch positionieren wollen, ist mir noch nicht ganz klar.
Das ist eigentlich mein einziger Pain-Point: Das Gehalt ist nicht schlecht, liegt im Branchenvergleich aber eher im unteren Bereich. Besonders für Mitarbeitende mit langjähriger (Projekt-)Erfahrung gibt es viele Fälle, in denen die Vergütung nicht als fair empfunden wird. Vergleicht man die Gehälter mit denen von Marktbegleitern, gibt es definitiv Luft nach oben.
Positiv ist, dass interne Arbeitsgruppen (an denen jeder mitwirken darf) sich aktiv mit diesem Thema befassen und mögliche Anpassungen sowie Einflussfaktoren diskutieren (inkl. Geschäftsführung)
Natürlich kostet eine starke Unternehmenskultur Geld, und auch die zahlreichen Benefits sind nicht selbstverständlich. Flexible Arbeitszeiten, Home-Office, Gesundheitsprogramme oder Zuschüsse für Mobilität und Verpflegung sind definitiv wertvolle Zusatzleistungen. Allerdings sollten sie kein Ersatz für ein faires und wettbewerbsfähiges Gehalt sein. Benefits sind eine sinnvolle Ergänzung und "On top", aber die finanzielle Wertschätzung sollte im Mittelpunkt stehen, damit sich Mitarbeitende langfristig fair entlohnt fühlen.
Gleichberechtigung wird hier nicht nur großgeschrieben, sondern auch aktiv gelebt. Alle haben die gleichen Chancen, unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder Hintergrund. Entscheidungen basieren auf Fähigkeiten und Leistung, nicht auf persönlichen Präferenzen.
Die Unternehmenskultur ist offen und wertschätzend, und es gibt keinerlei spürbare Unterschiede in der Behandlung oder den Entwicklungsmöglichkeiten. Wer sich engagiert und weiterkommen möchte, bekommt die gleichen Möglichkeiten wie alle anderen - unabhängig von Rolle oder Teamzugehörigkeit.
Da die slashwhy ein Dienstleister ist, gibt es die Möglichkeit, Teams zu wechseln und so mit neuen Kunden, Herausforderungen und Technologien zu arbeiten. Das bietet eine gute Chance, sich weiterzuentwickeln und verschiedene Bereiche kennenzulernen und herauszufinden, was einem liegt.
Allerdings ist die Varianz der Aufgaben in einem festen Kundenprojekt oft begrenzt. Deshalb wechseln nicht wenige Mitarbeitende alle 2–3 Jahre das Projekt, um neue Impulse zu bekommen.
Technologisch gibt es eine Mischung: Neben moderneren Tech-Stacks mit bspw. Flutter oder .NET MAUI gibt es auch „Altprojekte“, die bspw. noch unter WPF laufen oder den einen oder anderen Monolithen mitziehen. In der Akquise wird jedoch darauf geachtet, dass nicht nur Legacy-Code-Projekte hereinkommen, was für eine gute Balance sorgt.
Slashwhy habe ich immer als zukunftsorientierte und Menschen wohlgesonnene Firma erlebt die sich echte Mühe gibt, ein wertschätzender Arbeitgeber zu sein.
Nichts. Ein offensichtlich persönliches Problem dasnwir nicht lösen konnten bringe ich nicht mit slashwhy selbst in Verbindung.
Sie tun was sie können und das tun sie gut
Bedenken frühzeitig wahr und ernst nehmen um einen vermeidbare Verlauf bis zur Kündigung von zufriedenen und anerkannten MA zu vermeiden.
Als Dienstleister ist die Firma zu dem Zeitpunkt im Mittelfeld gewesen, im Verhältnis dazu war mein Aufgaben Spektrum gigantisch.
Leider hat es plötzlich nicht mehr funktioniert und war auch nicht heilbar. Bis dahin war es großartig und dann leider schlagartig nicht mehr
Diesen grandiosen Ort im 13.Stock.
Bei Verhandlungen muss man um jeden Euro kämpfen und verhandeln, aber das ist überall so und hier darf man wenigstens verhandeln
Nachhaltigkeit darf mehr in der Vordergrund rücken.
13.Stock mit mega Ausblick, Flexdesk, Kaffeemaschine, Brunch, Getränke im Kühlschrank, Events
Ist in Ordnung, wenn man gut verhandelt. Es gibt natürlich gehaltstechnisch noch besserer Arbeitgeber, aber hier stimmt die Athmosphäre.
Da ist durchaus Luft nach oben, es wird viel bei Amazon bestellt, weil im Moment noch umumgehbar.
Mein Team ist super.
Ansprechbar, wenn ich aktiv nachfrage.
Für mich jederzeit ansprechbar.
Hier könnte man endlos konkrete Punkte aufzählen. Allgemein würde ich es so zusammenfassen, dass sich slashwhy als Arbeitgeber der sozialen Verantwortung für die Mitarbeiter*innen bewusst ist. Man genießt einen hohen Grad an Freiheit und Eigenverantwortung, es wird einem viel Vertrauen entgegengebracht. Kritik wird offen vorgetragen und identifizierte negative Punkte werden auch angegangen.
Ich hatte hier mal die Mittagsverpflegung am Standort Osnabrück angegeben, aber die hat sich mittlerweile stark gebessert.
Keine. Hätte ich welche, hätte ich sie intern vorgebracht und diese Punkte würden angegangen werden.
Gleitzeitkonto, sehr flexibel
Es wird viel versucht und man ist für Anregungen und Ideen im Bezug auf umweltfreundliche oder nachhaltigere Alternativen in allen Bereichen offen.
Es gibt keine Karrierepfade, was ich gut finde, von einigen aber auch negativ gesehen wird. Die eigene Entwicklung hängt vom eigenen Engagement ab bzw. wie man seine Ziele kommuniziert. Weiterbildung passiert frei und selbstbestimmt im Rahmen der /y-Time oder über organisierte Schulungen.
Hohe Identifikation mit der Firma. In Kundenprojekten agiert man als Team, nicht als Einzelkämpfer.
Sehe keine Benachteiligung oder Bevorteilung von älteren Kollegen, aber die große Mehrheit der Menschen bei slashwhy ist recht jung, also zwischen 20 und 40.
Offen, ehrlich, sachlich, und gerne auch mal mit Humor.
Schwer zu sagen, aber ich denke das Gehalt ist durchschnittlich für ein IT-Unternehmen dieser Größe und in diesem Bereich (Software-Dienstleistungen). Bei einem Konzern verdient man sicherlich mehr.
Ich kann dies als Mann schlecht beurteilen. Der Frauenanteil ist gering, für die Branche aber eher normal. Die Aufstiegschancen von Frauen würde ich vorsichtig als gleich einschätzen.
Die Aufgaben hängen stark vom Kundenprojekt ab.
Die Offenheit, Wertschätzung und das Miteinander.
Aus meiner Sicht gibt es nichts was ich richtig schlecht finde!
Prozesse verschlanken - das ist jedoch Meckern auf einem hohen Niveau. Office-Hunde erlauben.
Die Räumlichkeiten sind modern ausgestatt und in Hamburg hat man einen atemberaubenden 360 Grad Blick über die schöne Hansestadt
Siehe Bewertungen bei Kununu & Google
Alles kann selbstständig entschieden werden - teilweise fast zu viel.
Seitens des People & Culture Teams werden verschiedenste Schulungskonzepte erarbeitet. Teilweise ist noch Potenzial bei dem Thema Karrierewege für gewisse Personengruppen.
Das Gehalt ist fair, jedoch gibt es sicherlich Großkonzerne die mehr bezahlen.
Es wird in verschiedensten Bereichen versucht das Beste dafür zu tun, um umweltfreundliche Lösungen zu finden. Einige Kolleg:innen treiben das Thema speziell.
Es ist ein miteinander und ein starker Zusammenhalt bei allen Mitarbeitenden zu verspüren.
Fair & Loyal!
Es wird monatlich über alle wichtigen Kennzahlen im sogenannten Monthly gesprochen. Selbst der Investorenprozess aus den letzten Monaten wurde transparent gehandhabt - dies ist alles andere als normal. Es gab kurze Updates per Videobotschaft seitens der Geschäfstführung, um alle mitzunehmen.
Es gibt neben den Hauptaufgaben oder Projekten auch interne Themen, um das Unternehmen zu verbessern, hier kann jeder mitarbeiten.
Die tollen Kolleg:innen. Sonst leider gerade nichts.
- Die gesamte Struktur und Prozesse.
- Es wird viel mit Buzzwörtern um sich geworfen, aber wenig bis nichts davon wird umgesetzt.
- Es ist nur positives Feedback erwünscht; Kritik soll immer positiv formuliert sein -> so können wir niemals lernen!
- interne Strukturen dem Wachstum anpassen
- Wachstum kontrollieren und nicht einfach wild drauf los Leute einstellen
- Gehälter anpassen (Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld, Wochenarbeitszeitreduktion bei gleichem Gehalt, Gewinnbeteiligung, mehr Geld - zumindest irgendwas davon wäre schön)
- Hierarchien abbauen
- Prozesse vereinfachen/Bürokratie abbauen
- die angepriesenen Werte tatsächlich leben
- Versprechen einhalten
- auf Verbesserungsvorschläge der Mitarbeiter:innen zeitnah eingehen, Feedback ernst nehmen (wozu machen wir denn eine "Mitarbeiterumfrage"?!)
- einen Plan, was bei einer Wirtschaftsflaute passiert, wenn mal mehrere Kolleg:innen für längere Zeit (> 2 Wochen) ohne Kundenprojekt sind
Die Kolleg:innen sind alle sehr nett, freundlich, hilfsbereit, für Späße zu haben.
Die Führungspersonen ("Business Manager") sind auch nett, kapseln sich aber merklich von den anderen Mitarbeiter:innen ab.
Leider kommt es auch vermehrt vor, dass Kolleg:innen alleine in ein Projekt kommen, obwohl das eigentlich gar nicht vorgesehen ist - und dann kann man Glück oder Pech mit den Kolleg:innen vom Kunden haben oder ist eben einfach allein.
Das Image der Firma ist deutlich besser als die Realität.
Urlaub kann recht flexibel genommen werden, Überstunden werden nicht erwartet. "Vollzeit" bedeutet leider eine 40-Stunden-Woche (das ist in der Softwareentwicklung häufig so).
Sozialbewusstsein: es gibt ein paar coole Aktionen wie den Netten Markt, wo der Erlös gespendet wird, allerdings hauptsächlich in Osnabrück
Umweltbewusstsein: eher wenig. Es kommt ständig vor, dass Leute zwischen Hamburg und Osnabrück hin- und herfahren, aber jeder bucht sich sein eigenes Transportmittel und niemand vernetzt das Ganze - obwohl man nur über das Backoffice eine Reise buchen kann, wo man das gnaz leicht bündeln könnte. Auch ansonsten kann ich keine expliziten Bemühungen um Umweltschutz erkennen.
Offiziell gibt es 30 Tage /y-Time im Jahr, die für Weiterbildung zur Verfügung steht. Tatsächlich fällt jedoch alles in die /y-Time, was nicht dem Kunden in Rechnung gestellt werden kann - also auch alle internen Veranstaltungen, Mitarbeitergespräche und ähnliches.
Karrierepfade oder Empfehlungen zu Schulungen gibt es auch nicht.
Die Teams sind cool und arbeiten gut zusammen.
Ich hatte ein schlechtes Projekt, aus dem ich gerne rauswechseln wollte. Bei den Konflikten wurde ich viel vertröstet und es wurden Ideen eingebracht, die ich bereits ausprobiert hatte. Als endlich ein Wechsel absehbar war, wurde der Zeitpunkt plötzlich nochmal um einen ganzen Monat geschoben, wovon ich eher zufällig erfahren habe. Auch danach wurde ich mehrfach gefragt, ob ich nicht doch länger in diesem schlechten Projekt bleiben könnte, und es fiel das Wort "Kurzarbeit", auch wenn dies nicht direkt angedroht wurde. Als Software Developer sehe ich es nicht als meine Aufgabe an, Projekte an Land zu ziehen (insbesondere wenn mehrere Monate im Voraus klar war, dass ich das Projekt wechseln möchte).
Monatlich gibt es eine ca. 5-10-minütige Info über die Geschäftszahlen. Wie es ansonsten aussieht, erfährt man eher nicht. Wie es mit der aktuellen Projektplanung läuft, erfährt man über die sogenannten Business Manager und da kommt es sehr auf die Person an. Da die Business Manager aber heillos überlastet sind, ist die Kommunikation hier nicht so rosig.
Die Gehälter sind unter dem Branchendurchschnitt und auch einer der Hauptgründe, warum so viele Kolleg:innen die Firma verlassen. Kenne Kolleg:innen, die mit mehreren Jahren Berufserfahrung nur 50.000€ bekommen haben...
Die interessanten Aufgaben in spannenden Branchen von der Webseite existieren leider kaum oder gar nicht.
Im Bewerbungsgespräch wurde ich gefragt, in welcher Branche ich gerne arbeiten würde, wobei ich flexibel war. Ein Wechsel der Branche stellt sich in der Realität aber leider aufgrund der internen Strukturen bei slashwhy als sehr schwierig bis unmöglich dar.
... dass wir immer versuchen gemeinsame Lösungen zu finden und bestmögliche Wege zu finden.
nichts
weiterhin so offen und menschlich bleiben
Es herrscht eine sehr angenehme & wertschätzende Arbeitsatmosphäre.
Ich kann mir meine Zeit zu 100% selber einteilen, entscheide, wann ich Homeoffice mache und wann ich ins Büro komme und familiäre/private Themen können somit super mit der Arbeit in Einklang gebracht werden.
Es werden regelmäßig allgemeinere Schulungen und Trainings angeboten, spezifische Schulungen gibt es on demand. Bei der eigenen Weiterentwicklung ist Eigeninitiative gefragt.
Der Umgang untereinander ist freundlich und kollegial, man findet eigentlich immer ein Thema für den kurzen Austausch an der Kaffeemaschine und vielfach werden auch private Interessen miteinander geteilt.
Es wird eigentlich gar nicht gefragt, wie alt der Gegenüber ist. Wichtig ist, dass wir alle dasselbe Mindset haben.
Ergonomisch ausgestattete Büros mit Tageslichtlampen.
Es gibt diverse kleinere und größere Austauschformate, darunter ein monatliches Treffen zu dem alle Kolleg:innen eingeladen sind und in dem über unternehmensrelevante Themen informiert wird.
Hier wird niemand aufgrund seines Geschlechts benachteiligt, männliche Kollegen nehmen Elternzeit, das Geschlecht hat keinen Einfluss auf das Gehalt und auch Personen in Teilzeit können bei slashwhy Führungskräfte sein
So verdient kununu Geld.