12 von 71 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Während meiner Zeit im Unternehmen entstand bei mir der Eindruck, dass sich die Organisation in einer Phase umfassender Neuordnung befindet, in der zentrale Strukturen und Führungsmechanismen noch nicht konsolidiert sind. Strategische Leitplanken, Prioritätensetzungen und Verantwortlichkeitsmodelle wirkten nur teilweise klar definiert und in der praktischen Umsetzung nicht durchgängig verlässlich.
Die beobachteten Entscheidungsprozesse erschienen häufig reaktiv und teils widersprüchlich. Dies führte zu einer erhöhten operativen Volatilität, die die Planungssicherheit beeinträchtigte und Arbeitsabläufe wiederholt neu ausrichtete. Besonders auffällig war, dass Zuständigkeiten und Erwartungen mehrfach angepasst wurden, ohne dass ein stabiler übergeordneter Orientierungsrahmen erkennbar gewesen wäre.
Auch auf Führungsebene entstand für mich der Eindruck, dass Verantwortungsübernahme, Abstimmung und Vorbildfunktion nicht immer klar wahrnehmbar waren. Die Diskrepanz zwischen kommunizierten Ansprüchen an Kultur, Professionalität und Zusammenarbeit und der tatsächlich erlebten Praxis wirkte irritierend und erschwerte die Orientierung im Arbeitsalltag.
Die Dynamik im Personalbestand – insbesondere bei neu eingestellten Mitarbeitenden – deutete aus meiner Sicht zusätzlich darauf hin, dass Rollenprofile, Erwartungshorizonte und Führungslogiken noch nicht abschließend geklärt sind. Insgesamt vermittelte die Organisation für mich eher den Eindruck einer frühen Entwicklungs- oder Restrukturierungsphase, in der Prozesse, Strukturen und Führung noch nicht stabil verankert sind.
Sehr positiv hervorzuheben ist das hohe Engagement und die Professionalität der operativen Teams, die trotz dieser strukturellen Unschärfen eine konstruktive und respektvolle Zusammenarbeit ermöglicht haben. Meine kritische Einschätzung richtet sich ausdrücklich nicht gegen einzelne Kolleg:innen, sondern auf das übergeordnete organisatorische und führungsbezogene Set-up.
Bemerkenswert war zudem der deutliche Kontrast zwischen der öffentlichen Selbstdarstellung des Unternehmens – einschließlich einzelner außergewöhnlich positiver kununu-Beiträge – und den internen Abläufen, die ich erlebt habe. Diese Diskrepanz wirkte auf mich weniger wie ein konsistentes Gesamtbild, sondern eher wie ein Hinweis darauf, dass bestehende Herausforderungen auf struktureller und führungsbezogener Ebene nach außen nicht vollständig sichtbar werden.
Aus meiner Sicht sollten Bewerbende berücksichtigen, dass wesentliche Elemente der organisationalen Governance, der Führungsarchitektur und der strategischen Ausrichtung noch im Aufbau sind. Dies kann insbesondere in frühen Beschäftigungsphasen zu wechselnden Erwartungslagen, erhöhter Unsicherheit und schwer planbaren Entwicklungen führen.
Der Bewerbungsprozess war sehr angenehm, die Wartezeiten zwischen den einzelnen Terminen waren kurz und man hat gemerkt, dass das Unternehmen wirklich Interesse zeigt
Bisher nichts
Bisher nichts
Jeder Kollege den ich bisher getroffen habe, ist super nett und hilfsbereit
Dank Remote First Kultur und flexibler Arbeitszeiten
Jeder steht für den anderen ein und man löst als Team Herausforderungen
Die Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr und sind für einen da
Alle wichtige Dinge werden Kommuniziert
Hohe Vertrauensbasis in die Fähigkeiten von Mitarbeiter:Innen. Als jemand der aus eher "traditionellen" Unternehmen/Branchen kommt, ist die Arbeitskultur und Form des Arbeitens hier eine Insel der Glückseligkeit; bitte unbedingt beibehalten!
Stand heute, nichts.
Transparentere Kommunikationskultur. Also was wird wann/wie/durch wenn, auf welcher Ebene, kommuniziert. An der Arbeit zum Thema Mitarbeitendenentwicklung bitte festhalten.
Wertschätzendes Miteinander. Feedback wird offen gegeben und auch angenommen. 1 Punkt Abzug; es wird momentan noch an Rollen und Entwicklungsmöglichkeiten gearbeitet.
Auf Basis meines Eindrucks hat die Firma einen guten Stand bei ihren Kund:Innen. Ich glaube, man sieht sich intern gerne schlechter/negativer als man tatsächlich ist.
Flexible Arbeitszeiten und reife Remote-Arbeitsmodelle ermöglichen eine gute Balance; die dann jeder für sich auch individuell ausfüllen muss. Spitzen werden meiner Meinung nach fair besprochen. Echte Mehrarbeit bleibt, so wie ich das überblicken kann, eher die Ausnahme.
Auch hier spielt die Unternehmensgröße eine Rolle. Das was mir über Budgets und Möglichkeiten bekannt ist, ist meiner Meinung nach das gesunde Maximum. Eventuell kann man hier aber transparenter kommunizieren.
Auf Basis der Branche, der Unternehmensgröße und des Unternehmensalters ist mein Gehalt absolut fair. BAV und BU mit verminderten Gesundheitsfragen werden angeboten. JobRad bzw. JobAuto gibt es nun auch.
Wir sind eine Remote-First-Company und leben das Digitalisieren, reisen vorwiegend mit der Bahn und achten damit grundsätzlich auf einen guten Fußabdruck. Hier könnten wir noch mehr Inhalte angehen bzw. prüfen. Also mehr intrinsisches Hinterfragen, weshalb wir Dinge aus ökologischer Sicht tun oder lassen sollten; das erfolgt noch nicht sichtbar bzw. durchgehend.
Sehr hohe Hilfsbereitschaft, bereichs-/abteilungsübergreifend. Man unterstützt sich proaktiv. Ich erkenne keine Ellenbogenkultur. Es "menschelt" manchmal, aber aus meiner Erfahrung heraus hier weniger als ich es schon erleben durfte.
Alter, Geschlecht, sind auf Basis meines Eindrucks kein Thema. Im gesamtheitlichen Altersschnitt bin ich vermutlich eher ein älterer Kollege.
Für mich gilt: Greifbare Führungskraft (bei mir C-Level) mit klarer Linie. Erwartungen sind transparent, Vertrauen statt Micromanagement. Lob und konstruktives Feedback gehören (beidseitig) dazu.
Moderne Tool-Landschaft und faire Budgets fürs Homeoffice. Bei den Prozessen können wir noch besser werden; aber da tut sich etwas. Workation ist gelebte Regel.
Insgesamt gute und transparente Company-Updates mit klaren Begründungen bei Nachfragen. Informationen fließen schnell, Rückfragen werden ernst genommen und zügig beantwortet. Insgesamt sollte es noch ein wenig proaktiver/konsistenter werden. Tendenz zu 4 Sternen vorhanden.
Chancengleichheit wird gelebt. Leistung zählt. Diverse Teams/Führungskräfte und respektvoller Umgang sind selbstverständlich.
Bei mir: Verantwortung ab Tag eins, sehr viel Gestaltungsspielraum. Die Aufgaben sind abwechslungsreich; eigene Priorisierung ist hier aber ziemlich wichtig.
A lot of freedom in choosing when and where to work from. For some months now, there have been a few sensible decisions made, which had been lacking until then. But don’t get me wrong. They were 'a few decisions', not all of them. Let's hope sanity regains it's power.
The culture used to be the most important thing, but now it seems somewhat irrelevant. It’s just another SaaS company now, with egos and power struggles and so on. Nothing special.
Ask yourself more if your behaviour and decisions are about the mission or about you. It should always be about the mission.
It's okay, but it was near to paradise. Until the ego trips started.
Funnily, the image still seems to be quite good. But I don’t understand why that is.
Education/Development: There’s a lot of talk about that, but I haven’t seen anyone get any relevant budget for it in the last years.
Career: Not every person observes transparency in senior management..
There is simply no mission related to social equality, the environment, or anything else that isn't about money.
Can't say much about that.
When the wrong manager has it in for you, sometimes things happen extremely fast. That fosters fear and makes people silent. And that means that the feedback you get is not honest.
You have to be careful who you say something to. It might backfire.
There are many women in the company, but not in the top management, to my knowledge. For example, there are no women on the executive board (as you can look up in the imprint section on the homepage). And on the level below (head of) there is one, as far as I'm informed. There are several female team leads.
While the presence of many women may seem positive, it doesn’t represent true modern equality. It's simply a matter of numbers, which is good, but not enough.
Well, it's a job.
Cooles Produkt, tolle Kunden und prinzipiell eine fantastische Basis, die jedoch bröckelt und wackelt. Auch gut, dass jeder eine eigene Firmenkreditkarte bekommt und man seine Bahntickets und Hotel selbst buchen darf ohne auszulegen.
Die mangelnde Kommunikation und wie man mit manchen Kollegen umgeht, wenn man sich von ihnen trennt.
Die Geschäftsführung muss endlich transparent mit seinen Mitarbeitern kommunizieren. Das Schweigen führt zu Spekulationen und Gerüchten. Das hilft niemanden. Kein Wunder, dass so viele gehen.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen macht es noch erträglich. Ansonsten viel Druck und wenig transparente Kommunikation. Das war schon anders.
Das Image ist besser nach außen, als nach innen. Die Mitarbeiter reißen sich den Allerwertesten auf vor Kunde, auf Messen etc. Es ist aber nur eine Frage der Zeit, bis das umschlägt, wenn sich nichts ändert.
Man muss für seine Balance natürlich eigenverantwortlich etwas tun. Die Abgänge der letzten Monate - egal ob freiwillig oder nicht - machen es aber momentan schwierig, denn die Arbeit ist da!
In einer kleinen Firma natürlich nicht so einfach "aufzusteigen", jedoch ist auch das Weiterbildungsbudget eng bemessen.
Im Vergleich mit andersn Software-/IT-Unternehmen eher Durchschnitt. Außer den gesetzlichen Möglichkeiten. Gehaltserhöhungen sind Verhandlungssache und Glück - weniger anhand der Leistung. Leider gab es keine definierte Gehaltsstruktur.
Schwierig in einer IT-Firma. Soziales Engagement gefördert durch den Arbeitgeber ist aktuell nicht präsent.
Top und einer der Gründe, warum noch nicht mehr das Unternehmen verlassen haben, denn so etwas haben viele noch nirgends erlebt. Ich auch nicht.
Breiter Altersschnitt. Das Alter spielt keine Rolle, sondern Wille & Können.
Die untere Führungsebene ist gut besetzt, kann natürlich aber nur so gut agieren, wie man sie lässt. In meinen Augen aktuell zu viele Feedbackschleifen, die oberhalb der eigenen FK nicht gesehen werden augenscheinlich.
IT-Ausstattung ist eher Medium. Reicht - mehr aber auch nicht. Günstigste Windows-Laptops. Dazu noch ein Headset. Das wars. Smartphone leider nur Gebrauchtes. Ansonsten ist Homeoffice eher die Regel, als die Ausnahme.
Im eigenen Team sehr gut, spätestens oberhalb der eigenen Führungskraft wird es düster. Seitens der Geschäftsführung herrscht seit ein paar Monaten Funkstille trotz der vielen Abgänge und Veränderungen, dabei waren die Aussichten mal richtig gut.
Gleichberechtigung prinzipiell ja (extrem hohe Frauenquote für eine IT-Company), jedoch starkes Gehaltsgefälle (ja die Leute reden miteinander)
Es gibt viel zu tun und für jeden etwas dabei. Technisch abwechslungsreich. Breite Kundenbasis aus vielen verschiedenen Branchen.
- Der Bewerbungsprozess hat mich voll überzeugt... in 2 Stunden ging es um MICH und nicht WAS kannst Du
- Wir leben das WARUM
Kein Wenn und kein Aber
immer smaptastisch...
im Herzen sind alle smappies... und ganz ehrlich...
schlechte Tage haben wir alle mal - wir sind Menschen.
gestalte Deinen Alltag - atme, wenn Du atmen muss... Freiheit macht Erfolg...
Fordern und Fördern wird groß geschrieben
5 Sterne
wir wünschen uns einen smapBlauen Planten - leben aber grün !!!
never be alone ... always a friend
so alt sind wir zwar nicht, aber jeder schätzt und wird geschätzt...
Wir lernen von den Alten und lernen von den Jungen - GEMEINSAM wird hier groß geschrieben.
nur ein kleiner Abzug... durch Feedback zu klären und offen miteinander zu sprechen...
Remote - Hybrid - Office - für jeden das passende Paket dabei...
ehrlich - offen - Feedback wird gegeben und ist gewünscht... so werden wir jeden Tag ein Stückchen mehr "die Beste Version von uns selbst"
Fairplay auf allen Ebenen
Vielseitig und für Dich gemacht... Gibt viel zu tun, aber der Blick über den Tellerrand ist gewünscht und macht echt viel Spaß...
Just a really positive place to work full of genuine, fun and kind people. But besides remote work and a solid product, one of the best things I find is that they truly *invest* in their employees. Mental health and work life balance is taken seriously here, and not just lip service.
I'm just gunna have to moan about the tech again :D. That's literally the only issue I've found.
The laptops! :D
The computers seem to constantly break down. Might be time to invest in a different model.
Even in a remote first environment, you can feel the positive buzz. It seeps through all the way to how people work with each other. I've never worked at a place where there has been so much laughter in meetings. And when we do meet up, it's always a good time. Trips to the office practically feel like a small workaction.
I was actually a bit skeptical when I first saw such a good rating but after work here for over half a year, I can confirm it's 100% true.
Work from wherever you want, and most of the time, whenever. You can also do reduced hours, which is excellent.
You learn new things every day which helps to improve your skills in numerous areas. Particularly in marketing, which is a field that you need to constantly keep learning, upgrading your skills and adapting to changes.
People are welcoming and social but will also respect when you need to shut off communications and do deep work.
Really don't have much to complain about here. The managers know how to manage which is sadly quite rare in a lot of companies. There is zero micromanaging.
You're treated like an adult and trusted to do your work. HR does an excellent job of fostering a positive and productive atmosphere.
Mostly good, sometimes it fails (but rarely). Even then, people are focused on solving whatever issue it might be. There is zero finger pointing here which means problems are solved faster in a friendly and professional manner. I only put 4 stars because I don't think anywhere can reach 5 :D
The no-code tool platform is a lot of fun, but also incredibly useful to the customer. Probably the best combination.
Das familäre Miteinander trotz >100 Mitarbeiter und die Arbeitsbedingungen.
Nichts. Kleine Baustellen gibts noch hier und da aber da ist man dran.
Das Miteinander ist fantastisch. Ich habe noch nie erlebt, dass sich alle, egal aus welcher Abteilung so "nah" sind. Klar, viel zu tun gibt es, aber man hat nicht das Gefühl im Hamsterrad gefangen zu sein und das jeder sich selbst am nächsten ist. Im Gegenteil! I love it <3
"Wir haben keine Kunden, sondern Fans" sagt man bei uns und das ist in der Tat bei einigen Kunden so. Sicher müssen wir uns noch breiter vermarkten aber das wird noch.
"Arbeite wann und wo Du willst" ist einer unserer Slogan und nicht nur eine Floskel sondern wird so gelebt. Das gibt einem, gerade mit Kindern, die Freiheiten, die man braucht.
Jeder kann das tun, worauf sie/er Lust hat, solange es das im Unternehmen gibt. Ansonsten gibt es Schulungen/Kurse/Zertifikate/Coachings... je nachdem was zur persönlichen Situation passt.
Man wird nicht reich aber das Gehalt ist gut, jeden Monat pünktlich und man arbeitet an Vorsorgethemen.
Wie bei jeder IT-Firma eher Randthema und da können wir noch mehr machen.
Das Beste, was ich je gesehen habe. Man merkt, dass die Leute hier anhand Ihrer Passion und Ihrer Eignung fürs Unternehmen als Mensch ausgesucht und eingestellt werden.
Wo fängt "älter" an? Es gibt nicht viele KollegInnen Ü50, wenn überhaupt. Ich glaube der Schnitt liegt bei Anfang Mitte 30 oder so. Und auch hier ist es egal, wie alt oder jung du bist. Du kannst was und hast Willen, Du bekommst die Chance!
vertrauensvoll, respektvoll, fördernd aber auch in einem vernünftigen Maße fordernd. Man hat nicht das Gefühl man würde ständig Kontrolliert, hat genug Freiheiten, sich zu entfalten und trotzdem genug Ansporn es nicht schleifen zu lassen
Laptop und auch die restliche Ausstattung sind ok. Man hat was man braucht, um vernünftig zu arbeiten.
Offen, klar und jeder weiß, woran sie/er ist. Aber auch keine Über-Kommunikation. Ich weiß, was ich wissen muss, um einen guten Job zu machen und alles "einordnen" zu können.
50% Frauenquote und ich habe noch nicht mitbekommen, dass hier irgendjemand bevorteilt oder benachteiligt wird. Im Gegenteil!
Oh ja und da liegt in meinen Augen die einzigste Herausforderung. Es ist so ein großer Blumenstrauß an Aufgaben, dass man schauen muss, sich vernünftig zu organisieren und sein Netzwerk innerhalb der Firma kennt. Gott sei dank werden nach und nach bestimmte Themen entweder zentralisiert oder besser transparent gemacht. Startup halt.
Vieles habe ich schon kommentiert, deshalb würde ich hier nur nochmal einen besonders wichtigen Punkt herausgreifen.
Bei smapOne kann man sich wohlfühlen. Wir arbeiten in dieser Gesellschaft in der Norm aktuell 40h in der Woche, das ist ein immenser Teil unseres Lebens. Bei smapOne fühlt sich diese Zeit sinnvoll genutzt an. Ich stehe gern auf, starte im Home Office oder fahre ins Büro zu meinen Kollegen. Habe ich ein Problem, ist immer jemand da, der mir hilft. Mache ich einen Fehler, über den ich mich stundenlang ärgern könnte, helfen mir meine Kollegen, dass ich damit gut umgehen kann.
Der kleine angesprochene Punkt mit der Auswahl der Hardware. Das ist aber Jammern auf oberster Flughöhe.
Ich war sofort integriert. Beim Gang in den Feierabend fühlten sich die Verabschiedungen an, als würde ich schon 5 Jahre Teil der smapFamily sein.
Kunden lieben das Produkt, wir lieben unsere Kunden und das spürt und hört man.
Kurz zum Arzt? Familientermin? Einfach mal mobil von einem entfernten Ort aus arbeiten? Bei smapOne alles unkompliziert möglich. Natürlich sollte es keine (Kunden-)Termine einschränken, aber das ist selbstverständlich.
Weiterentwicklung in einer anderen Stelle unternehmensintern ist jedem offen, Weiterbildungsbudget ist top. Durch den offenen Umgang mit Kollegen und die wahnsinnig gute Kommunikation mit anderen smappies lernt man tagtäglich mehr über sich.
Gehalt ist top, pünktlich auf dem Konto, Ausbau der Vorsorge läuft. Hier können wir denke ich noch stärker werden, auch was weitere Benefits angeht.
Bspw. Engagement beim Girls-Day, Vorbild für New Work und generell: wir digitalisieren und schaffen das Papierchaos nach und nach ab.
Bei smapOne hält man zusammen und löst Probleme gemeinsam. Private Dinge, die einen umtreiben, können geteilt werden und es wird bestmöglich geholfen. Love it!
Generell sind wir ein eher jüngeres Team, aber ältere Kollegen sind voll integriert und bereichern unsere Arbeitskultur.
Hier sind die Hierarchien flach und Vorgesetzte nehmen sich Zeit für die persönliche und fachliche Weiterentwicklung ihrer Kollegen. Trotz der flachen Hierarchie sind die Strukturen klar und Entscheidungswege abgestimmt.
Tolle Büros, super Ausstattung, Möglichkeiten zum Abschalten. Vielleicht könnte man die Kaffeemaschinen standardisieren :) ;). Möglicherweise auch noch etwas Abwechslung bei der Wahl des Arbeitsgerätes, da manche smappies MacOS und manche Windows bevorzugen. Aber das ist Kritik auf hohem Niveau, also auch hier 5 Sterne. :)
Neue Idee? Ein Problem hat sich ergeben? Raus damit! Hier hat jedes Thema, jeder Punkt seine Berechtigung ausgesprochen zu werden. So macht Arbeiten und Zusammenleben Freude.
Ob BA-, Werkstudent, Praktikant, festangestellter smappie oder Führungskraft. Wir sind alle auf Augenhöhe.
Holokratie im Unternehmen führt dazu, dass man gern Teil verschiedener Kreise sein kann und demnach auch diverse Rollen füllen kann. Das führt zu Abwechslung im Arbeitsalltag. Bewerte ich meine eigenen Aufgaben, so kann ich nur sagen, dass mich jede Woche etwas Neues erwartet, es ist unheimlich spannend Teil der Entwicklung dieser fantastischen Company zu sein.
Ich hab absolut nichts zu meckern
tatsächlich garnichts
Macht einfach weiter so
Ich hab noch niemanden kennengelernt, der nicht vollauf zufrieden wäre
Erfolgreiches Start-Up. Noch nicht super bekannt. Der 5te Stern kommt mit Sicherheit
Vertrauensarbeitszeit. Überstunden kommen in meiner Abteilung mal vor, sind aber eher die Ausnahme.
Das Unternehmen wächst schnell, damit eröffnen sich auch ständig neue Möglichkeiten. Weiterbildung war bei mir noch nicht nötig, aber Personalentwicklung ist aktuell ein großes Thema.
Hier geht sicher mehr, ist aber sicher auch Verhandlungssache
Es geht darum Büros Papierfrei zu machen, also auch hier Daumen hoch
regelmäßige Teamevents, bin lieber im Office als im Homeoffice!
Die wenigen die es gibt wirken zufrieden
Nichts zu bemängeln
Arbeitsmittel auf dem aktuellen Stand der Technik, persönliches Budget für Sonderwünsche.
Vorbildlich. Viel Transparenter und offener geht kaum
Hab noch nichts negatives gehört oder erlebt.
Es ist viel im Wandel und das Wachstum ist stetig. Damit hat man immer neue, spannende Herausforderungen.
So verdient kununu Geld.