18 von 72 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Bewerbungsprozess war sehr angenehm, die Wartezeiten zwischen den einzelnen Terminen waren kurz und man hat gemerkt, dass das Unternehmen wirklich Interesse zeigt
Bisher nichts
Bisher nichts
Jeder Kollege den ich bisher getroffen habe, ist super nett und hilfsbereit
Dank Remote First Kultur und flexibler Arbeitszeiten
Jeder steht für den anderen ein und man löst als Team Herausforderungen
Die Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr und sind für einen da
Alle wichtige Dinge werden Kommuniziert
Hohe Vertrauensbasis in die Fähigkeiten von Mitarbeiter:Innen. Als jemand der aus eher "traditionellen" Unternehmen/Branchen kommt, ist die Arbeitskultur und Form des Arbeitens hier eine Insel der Glückseligkeit; bitte unbedingt beibehalten!
Stand heute, nichts.
Transparentere Kommunikationskultur. Also was wird wann/wie/durch wenn, auf welcher Ebene, kommuniziert. An der Arbeit zum Thema Mitarbeitendenentwicklung bitte festhalten.
Wertschätzendes Miteinander. Feedback wird offen gegeben und auch angenommen. 1 Punkt Abzug; es wird momentan noch an Rollen und Entwicklungsmöglichkeiten gearbeitet.
Auf Basis meines Eindrucks hat die Firma einen guten Stand bei ihren Kund:Innen. Ich glaube, man sieht sich intern gerne schlechter/negativer als man tatsächlich ist.
Flexible Arbeitszeiten und reife Remote-Arbeitsmodelle ermöglichen eine gute Balance; die dann jeder für sich auch individuell ausfüllen muss. Spitzen werden meiner Meinung nach fair besprochen. Echte Mehrarbeit bleibt, so wie ich das überblicken kann, eher die Ausnahme.
Auch hier spielt die Unternehmensgröße eine Rolle. Das was mir über Budgets und Möglichkeiten bekannt ist, ist meiner Meinung nach das gesunde Maximum. Eventuell kann man hier aber transparenter kommunizieren.
Auf Basis der Branche, der Unternehmensgröße und des Unternehmensalters ist mein Gehalt absolut fair. BAV und BU mit verminderten Gesundheitsfragen werden angeboten. JobRad bzw. JobAuto gibt es nun auch.
Wir sind eine Remote-First-Company und leben das Digitalisieren, reisen vorwiegend mit der Bahn und achten damit grundsätzlich auf einen guten Fußabdruck. Hier könnten wir noch mehr Inhalte angehen bzw. prüfen. Also mehr intrinsisches Hinterfragen, weshalb wir Dinge aus ökologischer Sicht tun oder lassen sollten; das erfolgt noch nicht sichtbar bzw. durchgehend.
Sehr hohe Hilfsbereitschaft, bereichs-/abteilungsübergreifend. Man unterstützt sich proaktiv. Ich erkenne keine Ellenbogenkultur. Es "menschelt" manchmal, aber aus meiner Erfahrung heraus hier weniger als ich es schon erleben durfte.
Alter, Geschlecht, sind auf Basis meines Eindrucks kein Thema. Im gesamtheitlichen Altersschnitt bin ich vermutlich eher ein älterer Kollege.
Für mich gilt: Greifbare Führungskraft (bei mir C-Level) mit klarer Linie. Erwartungen sind transparent, Vertrauen statt Micromanagement. Lob und konstruktives Feedback gehören (beidseitig) dazu.
Moderne Tool-Landschaft und faire Budgets fürs Homeoffice. Bei den Prozessen können wir noch besser werden; aber da tut sich etwas. Workation ist gelebte Regel.
Insgesamt gute und transparente Company-Updates mit klaren Begründungen bei Nachfragen. Informationen fließen schnell, Rückfragen werden ernst genommen und zügig beantwortet. Insgesamt sollte es noch ein wenig proaktiver/konsistenter werden. Tendenz zu 4 Sternen vorhanden.
Chancengleichheit wird gelebt. Leistung zählt. Diverse Teams/Führungskräfte und respektvoller Umgang sind selbstverständlich.
Bei mir: Verantwortung ab Tag eins, sehr viel Gestaltungsspielraum. Die Aufgaben sind abwechslungsreich; eigene Priorisierung ist hier aber ziemlich wichtig.
Die Events vermitteln zumindest noch einen Hauch der ursprünglichen Smappiness und erinnern daran, was das Unternehmen einmal ausgemacht hat.
Es wäre wichtig, sich wieder auf die ursprünglichen Werte zu besinnen und die Mitarbeitenden nicht nur als Kennzahlen, sondern als Menschen zu sehen. Eine Arbeitsumgebung, die von Druck und Angst geprägt ist, fördert weder Motivation noch langfristigen Erfolg.
Es herrscht ein hoher Leistungsdruck – sowohl seitens der Investoren als auch durch das Management. Die Arbeitsatmosphäre ist oft von Stress und großen Erwartungen geprägt. Wer mit diesem Druck, den hohen Anforderungen und der schnellen Dynamik nicht umgehen kann oder nicht mitspielen möchte, gerät leicht an seine Grenzen. Viele stehen vor der Herausforderung, ihre eigenen Werte zu bewahren, ohne sich dabei selbst zu überlasten. Die hohe Fluktuation der letzten 1,5 Jahre zeigt deutlich, wie anspruchsvoll die Situation für viele Mitarbeitende ist.
Nach außen wirkt vieles erstaunlich positiv, während die Realität im Unternehmen oft eine ganz andere ist.
Führungskräfte stehen selbst unter Druck – einige fürchten um ihren eigenen Job und machen daher mit, andere werden entlassen oder gehen von selbst. Seit den zunehmenden personellen Veränderungen hat die zuvor positive Unternehmenskultur spürbar gelitten, und die einstige Smappiness schwindet zunehmend.
Wenn eine offene und ehrliche Kommunikation stattfinden würde, anstatt Mitarbeitende ohne klare Strategie zu entlassen, nur um bestimmte Vorgaben zu erfüllen, könnte sich die Stimmung im Team auch wieder verbessern.
Im oberen Management gibt es zu wenig Frauen, und generell besteht beim Thema Diversität noch viel Nachholbedarf. Eine gezieltere Förderung und mehr Chancengleichheit könnten die Unternehmenskultur verbessern.
A lot of freedom in choosing when and where to work from. For some months now, there have been a few sensible decisions made, which had been lacking until then. But don’t get me wrong. They were 'a few decisions', not all of them. Let's hope sanity regains it's power.
The culture used to be the most important thing, but now it seems somewhat irrelevant. It’s just another SaaS company now, with egos and power struggles and so on. Nothing special.
Ask yourself more if your behaviour and decisions are about the mission or about you. It should always be about the mission.
It's okay, but it was near to paradise. Until the ego trips started.
Funnily, the image still seems to be quite good. But I don’t understand why that is.
Education/Development: There’s a lot of talk about that, but I haven’t seen anyone get any relevant budget for it in the last years.
Career: Not every person observes transparency in senior management..
There is simply no mission related to social equality, the environment, or anything else that isn't about money.
Can't say much about that.
When the wrong manager has it in for you, sometimes things happen extremely fast. That fosters fear and makes people silent. And that means that the feedback you get is not honest.
You have to be careful who you say something to. It might backfire.
There are many women in the company, but not in the top management, to my knowledge. For example, there are no women on the executive board (as you can look up in the imprint section on the homepage). And on the level below (head of) there is one, as far as I'm informed. There are several female team leads.
While the presence of many women may seem positive, it doesn’t represent true modern equality. It's simply a matter of numbers, which is good, but not enough.
Well, it's a job.
Cooles Produkt, tolle Kunden und prinzipiell eine fantastische Basis, die jedoch bröckelt und wackelt. Auch gut, dass jeder eine eigene Firmenkreditkarte bekommt und man seine Bahntickets und Hotel selbst buchen darf ohne auszulegen.
Die mangelnde Kommunikation und wie man mit manchen Kollegen umgeht, wenn man sich von ihnen trennt.
Die Geschäftsführung muss endlich transparent mit seinen Mitarbeitern kommunizieren. Das Schweigen führt zu Spekulationen und Gerüchten. Das hilft niemanden. Kein Wunder, dass so viele gehen.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen macht es noch erträglich. Ansonsten viel Druck und wenig transparente Kommunikation. Das war schon anders.
Das Image ist besser nach außen, als nach innen. Die Mitarbeiter reißen sich den Allerwertesten auf vor Kunde, auf Messen etc. Es ist aber nur eine Frage der Zeit, bis das umschlägt, wenn sich nichts ändert.
Man muss für seine Balance natürlich eigenverantwortlich etwas tun. Die Abgänge der letzten Monate - egal ob freiwillig oder nicht - machen es aber momentan schwierig, denn die Arbeit ist da!
In einer kleinen Firma natürlich nicht so einfach "aufzusteigen", jedoch ist auch das Weiterbildungsbudget eng bemessen.
Im Vergleich mit andersn Software-/IT-Unternehmen eher Durchschnitt. Außer den gesetzlichen Möglichkeiten. Gehaltserhöhungen sind Verhandlungssache und Glück - weniger anhand der Leistung. Leider gab es keine definierte Gehaltsstruktur.
Schwierig in einer IT-Firma. Soziales Engagement gefördert durch den Arbeitgeber ist aktuell nicht präsent.
Top und einer der Gründe, warum noch nicht mehr das Unternehmen verlassen haben, denn so etwas haben viele noch nirgends erlebt. Ich auch nicht.
Breiter Altersschnitt. Das Alter spielt keine Rolle, sondern Wille & Können.
Die untere Führungsebene ist gut besetzt, kann natürlich aber nur so gut agieren, wie man sie lässt. In meinen Augen aktuell zu viele Feedbackschleifen, die oberhalb der eigenen FK nicht gesehen werden augenscheinlich.
IT-Ausstattung ist eher Medium. Reicht - mehr aber auch nicht. Günstigste Windows-Laptops. Dazu noch ein Headset. Das wars. Smartphone leider nur Gebrauchtes. Ansonsten ist Homeoffice eher die Regel, als die Ausnahme.
Im eigenen Team sehr gut, spätestens oberhalb der eigenen Führungskraft wird es düster. Seitens der Geschäftsführung herrscht seit ein paar Monaten Funkstille trotz der vielen Abgänge und Veränderungen, dabei waren die Aussichten mal richtig gut.
Gleichberechtigung prinzipiell ja (extrem hohe Frauenquote für eine IT-Company), jedoch starkes Gehaltsgefälle (ja die Leute reden miteinander)
Es gibt viel zu tun und für jeden etwas dabei. Technisch abwechslungsreich. Breite Kundenbasis aus vielen verschiedenen Branchen.
Just a really positive place to work full of genuine, fun and kind people. But besides remote work and a solid product, one of the best things I find is that they truly *invest* in their employees. Mental health and work life balance is taken seriously here, and not just lip service.
I'm just gunna have to moan about the tech again :D. That's literally the only issue I've found.
The laptops! :D
The computers seem to constantly break down. Might be time to invest in a different model.
Even in a remote first environment, you can feel the positive buzz. It seeps through all the way to how people work with each other. I've never worked at a place where there has been so much laughter in meetings. And when we do meet up, it's always a good time. Trips to the office practically feel like a small workaction.
I was actually a bit skeptical when I first saw such a good rating but after work here for over half a year, I can confirm it's 100% true.
Work from wherever you want, and most of the time, whenever. You can also do reduced hours, which is excellent.
You learn new things every day which helps to improve your skills in numerous areas. Particularly in marketing, which is a field that you need to constantly keep learning, upgrading your skills and adapting to changes.
People are welcoming and social but will also respect when you need to shut off communications and do deep work.
Really don't have much to complain about here. The managers know how to manage which is sadly quite rare in a lot of companies. There is zero micromanaging.
You're treated like an adult and trusted to do your work. HR does an excellent job of fostering a positive and productive atmosphere.
Mostly good, sometimes it fails (but rarely). Even then, people are focused on solving whatever issue it might be. There is zero finger pointing here which means problems are solved faster in a friendly and professional manner. I only put 4 stars because I don't think anywhere can reach 5 :D
The no-code tool platform is a lot of fun, but also incredibly useful to the customer. Probably the best combination.
Positive Fehlerkultur, ständig in Bewegung, offen für Neues, NewWork wird gelebt und nicht nur geschrieben, sehr entspannte Atmosphäre!
Manchmal etwas weniger Veränderung wäre vielleicht mehr
Alle MA sind sehr hilfsbereit, aufgeschlossen für Neues und voller smappieness!
Arbeitszeit ist frei wählbar so lange man seine Ziele erreicht
Es ist eine eingeschworene Gemeinschaft die alle an dem gleichen Ziel arbeiten
Alles Top
Wir wachsen aktuell sehr stark, was für das Unternehmen großartig ist. Das wird zwangsläufig dazu führen, dass neue Prozesse geschaffen werden müssen. Ich wünsche mir, dass wir uns unsere Einstellung, unsere "Smappiness", behalten - egal wie groß wir werden. <3
In unserem Bereich herrscht großes Vertrauen, ähnlich sieht es in anderen Bereichen des Unternehmens aus. Feedback kommt regelmäßig, und kann auch jederzeit eingeholt werden.
smapOne ist ein sehr junges Unternehmen, im Alter noch nicht mal zweistellig. Der Altersschnitt ist ebenfalls recht niedrig - und wir lieben Social Media. Wer etwas verändern möchte, muss präsent sein. Und das sind wir.
Mit dem neuen New Work - Ansatz, der das Arbeiten auf eine völlig neue Ebene hebt, ist es möglich, sich seinen Arbeitsplatz innerhalb Europas frei zu wählen - wer also gerne als Globetrotter unterwegs ist - go for it! Wen es eher in den eigenen 4 Wänden hält, hat ebenfalls genug Balance. Hier bedeutet "Feierabend" auch wirklich "Feierabend". Du musst zwischendurch deine Kids vom Kindergarten abholen? Kein Problem. Wie bei SaaS-Unternehmen üblich, gibt es Bereitschaftsdienst in der Entwicklungsabteilung. Der wird vernünftig vergütet, und basiert auf einer freiwilligen Teilnahme. Die ist auch wirklich freiwillig, und nicht "freiwillig".
Für Weiterbildungen steht ganz klassisch ein Budget zur Verfügung - aber auch hier gilt: Reden hilft.
Das Gehalt ist gut. Sicherlich gibt es auch Verhandlungsmöglichkeiten, aber dafür bin ich noch nicht lange genug "Smappie". Ich bin zufrieden, objektiv bewegt man sich im höheren Mittelfeld. Das Gehalt ist bislang immer pünktlich in den letzten Tagen des Monats eingetrudelt.
DAS ist unsere Mission - Büros papierfrei machen. Einen größeren Gewinn für die Umwelt kann ich mir nicht vorstellen.
Sehr eng, sehr gut. Nach 2 Wochen hatte ich bereits das Gefühl, als würde ich schon ewig zum Unternehmen gehören. Die Offenheit sucht seinesgleichen.
smapOne ist thematisch ein sehr junges Unternehmen, entsprechend ist auch die Mitarbeiterstruktur recht jung. Die älteren Kollegen, die im Unternehmen arbeiten, wirken sehr zufrieden. Und überhaupt - was ist eigentlich "älter"? Für manche bin ich mit Mitte 30 schon ein Dino, für andere noch ein Jungspund.
Die Entscheidungen sind transparent und nachvollziehbar. Es wird sehr viel wert darauf gelegt, dass alle an einem Strang ziehen, und niemand ungehört bleibt.
Als 100% remote arbeitende Person bin ich für meine Arbeitsbedingungen teils selbst verantwortlich. Das, was in der Verantwortung meines Arbeitgebers liegt, sprich' Hardware und bspw. auch die Anbindung des Arbeitsplatzes an die Firmeninfrastruktur, funktioniert hervorragend. Zusätzlich gibt es noch ein Budget, welches sich (Stand heute) alle 24 Monate wieder auffüllt, und für Anschaffungen genutzt werden kann, mit denen man sich den Arbeitsalltag erleichtert.
Für mich, der zu 100% remote arbeitet, und nicht die feinen Nuancen im Büroalltag aufschnappen kann, ist Kommunikation das A&O. Hier helfen unsere Tools, die wir einsetzen, sowie gut geführte Kalender und Anwesenheiten. Ich habe selten einen so professionellen Umgang mit Kommunikationsmitteln gesehen.
Ob du Männlein, Weiblein, Beides, Alles oder "Benny" aus "THE LEGO MOVIE" bist, ist hier völlig egal. Das Miteinander zählt.
Im Rahmen der Möglichkeiten sind die Aufgaben vielfältig. Es handelt sich einerseits immer um dasselbe Produkt, aber wer möchte, kann sich in unterschiedlichste Ebenen einbringen. Und sollten dich Themen ansprechen, die nicht direkt etwas mit der Entwicklung zu tun haben, dann könnte einer der teamübergreifenden Circles etwas für dich sein, in denen die Weichen für die Zukunft gestellt werden.
Ich hab absolut nichts zu meckern
tatsächlich garnichts
Macht einfach weiter so
Ich hab noch niemanden kennengelernt, der nicht vollauf zufrieden wäre
Erfolgreiches Start-Up. Noch nicht super bekannt. Der 5te Stern kommt mit Sicherheit
Vertrauensarbeitszeit. Überstunden kommen in meiner Abteilung mal vor, sind aber eher die Ausnahme.
Das Unternehmen wächst schnell, damit eröffnen sich auch ständig neue Möglichkeiten. Weiterbildung war bei mir noch nicht nötig, aber Personalentwicklung ist aktuell ein großes Thema.
Hier geht sicher mehr, ist aber sicher auch Verhandlungssache
Es geht darum Büros Papierfrei zu machen, also auch hier Daumen hoch
regelmäßige Teamevents, bin lieber im Office als im Homeoffice!
Die wenigen die es gibt wirken zufrieden
Nichts zu bemängeln
Arbeitsmittel auf dem aktuellen Stand der Technik, persönliches Budget für Sonderwünsche.
Vorbildlich. Viel Transparenter und offener geht kaum
Hab noch nichts negatives gehört oder erlebt.
Es ist viel im Wandel und das Wachstum ist stetig. Damit hat man immer neue, spannende Herausforderungen.
So verdient kununu Geld.