66 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
66 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
66 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es kommt natürlich immer auf das Projekt an, aber wenn ich mit die bisherigen Jahre anschaue, dann sind es gar keine bis kaum Überstunden. Durch die Gleitzeit und Homeoffice ist es ein echt tolles Work-Life-Balance
Weiterbildung ist bei SMF sehr wichtig und auf verschiedenen Säulen aufgebaut: individuelle Weiterbildung, Workshops, Coding Dojos etc. etc.
Tolles Office mit einigen Annehmlichkeiten.
Innerhalb des Unternehmens ist man stets auf dem Laufenden. Es gibt beispielsweise mindestens 1x im Monat einen internen Newsletter mit allen wichtigen Infos.
Gehalt könnte natürlich immer mehr sein, aber in Kombination mit Dienstfahrrad und Dienstwagen absolut angemessen.
Es kommt natürlich immer auf das jeweilige Projekt an, aber als Ganzes betrachtet sind die Aufgaben spannend und abwechselungsreich.
Ich habe keine Ahnung, denn ich war Praktikant.
Im jeweiligen Bereich ist die Zusammenarbeit und die Atmosphäre überragend. Durch das Wachstum der letzten Jahre kennt man jedoch in anderen Bereichen nicht alle Kollegen. Bürosituation und Ausstattung 10/10!
Marketing wurde in den letzten Jahren drastisch erhöht.
Frei einteilbare Arbeitszeiten. Kernarbeitszeit 9:00-14:00, worauf bei guter Arbeit nicht ganz genau geschaut wird. Homeoffice/Mobiles Arbeiten möglich. Freie Gestaltung seiner Arbeit.
Duales Studium - Standard Schulungen (ITIL) - Fachübergreifender Austausch - Azubirondelle. Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es, diese werden jedoch nicht mit aller Konsequenz angestrebt.
Duales Studium für Azubis wird übernommen (Kosten könnten eventuell auf Gehalt übertragen werden), Standard Schulungen sind immer ausgelastet (was Kosten pro Teilnehmer senkt), fachübergreifender Austausch sind Opportunitätskosten. Dies ist für mich nur ein Fundament. Für explizites Fachwissen fehlte mit in den letzten Jahren der Wille und das Engagement dies Umzusetzen. Eventuell weil die Teamleitungsposition noch definiert werden muss, aber spezifische disziplinsgebundene Schulungen waren rar gesät.
Heikles Thema. Natürlich bekommt man immer zu wenig. SMF hat einen Mix zwischen Gehalt und Sozialleistungen gewählt (andere Unternehmen mit Klausurtagung auf Ibiza, Hemdenservice etc. etc. haben mehr Leistung aber weniger Gehalt). Somit muss man dies immer in Relation sehen.
Betriebssport (Fußball, Laufen) wird übernommen. Getränke kostenfrei (was Standard sein sollte, kenne aber auch Kunden mit Kaffeekasse). BAV, VWL, Sommerfest und Weihnachtsfeier (Firmenwagen) - alles auf der Leistungsseite
Auf der Gehaltsseite stehen das Bruttogehalt und meist eine Umsatzprovision, was einem dazu verleitet möglichst viel fakturierbare Stunden zu leisten und interne Aufgaben eher zu vernachlässigen. Für einen Firmenwagen gibt es meist einen kleinen Gehaltsabzug oder einen kleineren Gehaltssprung als erwartet (weil der Wagen natürlich auch Kosten, die den Deckungsbeitrag des Mitarbeiters verändern, verursacht).
Durch ein erhöhtes Mitarbeiterwachstum der letzten Jahre ist hier vieles in den Hintergrund gerückt. Unstetige Politik (Förderung Hybridfahrzeuge) erzeugen auch Probleme. Ladesäulen sind auf den Parkplätzen vorhanden, Elektro- und Hybridwagen können als Firmenwagen gewählt werden (aber durch Unsicherheit bei der Hybridthematik werden die Risiken sehr deutlich aufgezeigt). PV Anlage vorhanden. Wertige langlebige Büroausstattung. CSR und Nachhaltigkeitsberichtvorhanden.
Siehe Arbeitsatmosphäre
Viele Mitarbeiter sind über Jahrzehnte im Unternehmen. Oft sind es Erfolgsgeschichten, wie Ausbildung bei SMF und 20. Firmenjubiläum. Die Altersstruktur ist eine klassische Pyramide. Analyse dazu wäre, dass flache Hierarchien gelebt und gewollt sind. Aufstiegschancen in puncto Personalverantwortungen waren sehr rar. Man hat jedoch in den letzten Jahren eine Teamleitungsstruktur eingeführt und gibt immer mehr Aufgaben auch an "Führungskräfte" ab. Historisch gesehen konnten drei Geschäftsführer*innen 80-110 Mitarbeiter steuern. Bei über 200 muss man Aufgaben abgeben.
Heißt: In der Vergangenheit gab es wenig Chancen wirkliche Führungsverantwortung wahr zu nehmen (als Mitarbeiter), was sich nun in einem Änderungsprozess befindet.
Regelmäßiger Austausch, aber auch immer eine offene Tür für akute Probleme. Es kommt auch vor, dass man sich bei einem Kaffee oder bei einer eigenen offenen Tür über den Weg läuft und Austauscht.
Am Ende gibt es aber das Manko, dass keine Belastungssteuerung stattfindet, sodass man oft selber seine offenen Themen priorisieren und andere Themen liegen lassen muss.
Top Büro, top Ausstattung, Firmenwagen, Arbeitsmodelle (Mobiles Arbeiten)
1x im Monat ein Newsletter über Aktuelles im Unternehmen. Darüber hinaus gibt es im Team meist alle zwei Wochen einen Austausch und man hat ebenso mit dem Vorgesetzten einen kurzen Austausch alle zwei Wochen. Kultur in der Beratung ist jedoch Wissen aufzunehmen und nicht immer alles zu teilen. So merkt man auch, dass einiges an "News" nicht immer sofort oder überhaupt geteilt wird.
Super Projekte, aber auch intern spannende Aufgaben möglich
Ich bin schon ein paar Jahre im Beruf und hatte 2 Stellen vor dieser und die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von Offenheit und Herzlichkeit. Es war von Sekunde Eins an ein gutes Gefühl.
Es kann sowohl flexibel gearbeitet, da das Ergebnis im Vordergrund steht und nicht die dafür aufgewendete Zeit, als auch kurzfristig Urlaub genommen werden.
Es besteht eine sehr direkte und ehrliche Kommunikation zu allen Mitstreitern dieses Unternehmens.
Ich persönlich habe noch kein besseres Management kennen gelernt als dieses hier. Es bewegt sich auf Augenhöhe, hört zu und unterstützt wo es kann.
Es gibt sicher bessere Büroräume, da ich beispielsweise jedoch den Hauptteil meiner Arbeit im Homeoffice verbringe, absolut akzeptabel und immer wieder schön die Kollegen wiederzusehen.
Es gibt einen regelmäßigen sehr offenen Austausch über die Erfolge und Herausforderungen des Unternehmens.
Die Aufgaben und auch die Entwicklung dieses Unternehmens sind super interessant, sowie herausfordernd. Teilnehmen und Mitgestalten sind sozusagen Grundfesten.
Traumhafte Teamkollegen und Vorgesetzte in meinem Fall
Tolles Büro
Flexible Arbeitszeiten
Geringe Bezahlung. Gerade der "Nachwuchs" verlässt euch deshalb. Das wird auf Dauer zu einem Problem!
"Best tools money can buy" heißt es im Werbeslogan von SMF. Davon ist man leider aktuell noch weit entfernt!
Das hohe Ross verlassen! Die IT-Welt wandelt sich. Firmen müssen sich beim Arbeitnehmer bewerben. Ihr seid nicht Google, wo jeder freiwillig und sogar kostenlos arbeiten will.
Bewerber gibt es sicherlich genug, hier sollte man vor allem schneller reagieren. Teilweise brauchen Rückmeldungen zu Bewerbern drei Wochen oder länger. Dann sind sie eben woanders...
Auch sollte man die Filter überdenken. Wenn Bewerber durchgehend aufgrund von Kleinigkeiten im Anschreiben/ Lebenslauf oder den Gehaltsvorstellungen abgelehnt werden, kann man nicht gegenüber den jeweiligen Teams kommunizieren, dass man doch niemanden findet und deshalb weiter bei 120% arbeiten soll. Das ist ungerecht gegenüber seinen Mitarbeitern, die ihr bestes geben wollen.
Azubis sind gern mal günstige Arbeitskräfte. Auf der einen Seite ist es schön, dass sie bereits voll in Arbeiten integriert werden und eigenständig agieren können. Jedoch rückt damit häufig die Ausbildung in den Hintergrund. Oft haben die zuständigen Mitarbeiter/ Ausbilder auch gar keine Zeit für eine Ausbildungstätigkeit, da sie selbst zu 100% oder mehr verplant sind.
Im Team absolut einmalig. Das findet man wirklich selten bis gar nicht! Sogar nach dem Weggang noch privaten Kontakt zu Kollegen.
Primär Kunden in der Öl-Branche. Dementsprechend schwierig zu bewerten. Muss jeder für sich selbst entscheiden.
Extrem flexible Arbeitszeiten. Hier ist von 6 bis 10 Uhr alles möglich.
Urlaub kann frei gewählt werden und muss lediglich im Team abgestimmt werden.
Überstunden werden vergütet bzw. es gibt FZA, sind jedoch häufig Teil des Vertrags und/oder verfallen am Ende des Monats.
Aufgrund der flachen Hierarchien wenig Platz für Aufstiegschancen. Die meisten verbleiben in ihrem Team für lange Zeit ohne Änderung, was natürlich nicht unbedingt schlecht sein muss.
Weiterbildung über Schulungen oder Zertifikate ist möglich.
Auch jährliche Messen oder Veranstaltungen können bei Bedarf vom Team besucht werden.
Gehalt im Branchenvergleich eher im unteren Bereich, vor allem für jüngere Mitarbeiter oder nach der Übernahme aus der Ausbildung. Diese werden quasi gar nicht geschätzt, auch wenn sie was können.
Der Firmenwagen kann an sich frei über ein großes Repertoire an Herstellern konfiguriert werden. Jedoch gibt es an vielen Stellen Einschränkungen (Motorleistung, Festlegung der Listenpreise, Gehaltsverzicht). E-Ladesäulen sind seit langer Zeit geplant, jedoch immer noch nicht installiert worden.
Sehr positiv: BAV und VWL sind möglich.
In Ordnung. Manchmal verbesserungsfähig, da teilweise Bürokratie über sinnvollen Aktionen steht.
siehe oben, in meinem Team zuletzt 10/10! Einfach super, auch gibt es zwischendurch Team-Events oder man trifft sich im Team privat.
Sehr geschätzt! SMF ist sehr gemischt von jung bis alt. Dahingehend gab es keine Probleme.
Direkte Vorgesetzte agieren immer vorbildlich und setzen sich für ihr Team ein. Auch bei Problemen oder Konflikten kann man immer offen sprechen.
Leider kaum Auswahl was gutes "Arbeitswerkzeug" (in meinem Fall Hardware) angeht. Durchschnittliche Laptops, Peripherie wie Mäuse und Tastaturen kosten 10€. Monitore sind ebenfalls nicht erwähnenswert. Selbst vergleichsweise günstige Anschaffungen wurden meist abgelehnt.
Bloß kein Geld ausgeben!
Ausschließlich Windows und kein BYOD möglich, obwohl keinerlei Einschränkungen mit anderen Systemen z.B. macOS bestehen würden.
Für mich als "ITler" bzw. generell im Bereich der Software-Entwicklung altbacken und nicht tragbar.
Arbeiten von zuhause ist möglich, jedoch keine Unterstützung (auch nicht zu Beginn der Corona-Pandemie) fürs Homeoffice (z.B. Monitor oder Schreibtisch), da es offiziell nur mobiles Arbeiten, also Primär-Arbeitsplatz Büro gibt.
Sehr positiv ist das moderne Bürogebäude mit guter Beleuchtung, elektrischen Schreibtischen, gemütlichen Sitzmöglichkeiten und Ausstattung in den Meeting-Räumen. Gute Kaffee-Maschinen und eine vollwertige, sehr gute Küche.
Im Team super, zwischen den Abteilungen manchmal schwierig. Vor allem weil SMF mittlerweile eine Größe erreicht hat, in der man nicht mehr jeden auf dem Flur kennt.
Sehr positiv! Für Frauen in der IT setzt man sich hier schon seit langem ein.
Die Aufgaben waren zum Großteil spannend und man wurde dem gerecht. Leider je nach Kunde aber auch gern mal einseitig und aufgrund der eingesetzten Systeme beim Kunden altmodisch.
Es wird viel für die Mitarbeiter getan, tolle Ausstattung der Arbeitsplätze, frei Kaffee, frei Wasser.
Homeoffice steht zwar in den Ausschreibungen, aber eigentlich hätten sie die Arbeitnehmer lieber vor Ort.
- Sehr gute Ausbildung / guter Ausbildungsbetrieb
- Wertschätzung der Mitarbeiter
- Faire Gehälter
- Flexible Arbeitszeiten
- Respekt & Toleranz
- Vielseitige Aufgabenbereiche
- Flache Hierarchie
- Weiterbildungen
- Geringe Fluktuation
- Mehr Aufgaben/Projekte als Fachpersonal vorhanden: Überlastung vermeiden
Grundsätzlich herrscht eine sehr gute und harmonische Arbeitsatmosphäre. Allerdings kann der stressige Arbeitsalltag diese schöne Arbeitsatmosphäre auch mal ins Schwanken bringen.
SMF hat eine hohe Übernahmequote und bietet gute Zukunftsperspektiven. Fortbildungen oder ähnliche Weiterbildungsmaßnahmen werden vom Arbeitsgeber in vielen Fällen gerne unterstüzt.
Flexible Arbeitszeiten durch Gleitzeit. Nach der Ausbildung kommt es aufgrund größerer Verantwortungsbereiche und komplexeren Aufgaben durchaus mal zu der ein oder anderen Überstunde.
Die Ausbildungsvergütung ist überdurchschnittlich hoch. Das spätere Gehalt ist entsprechend fair und realistisch.
Individuelle Betreuung und Unterstützung während des gesamten Ausbildungszeitraums. Motivierende aber auch fordernde Aufgaben, die stets vielseitig und lehrreich sind. Immer ein offenes Ohr und regelmäßige Feedback-Gespräche.
Trotz einiger ausbildungsrelevanter Themen, die weniger Spaß gemacht haben - aber natürlich auch gelernt werden müssen - wurde immer darauf Rücksicht genommen, dass man auch die Aufgaben und Projekte bearbeitet, die einem Spaß machen oder für die man sich am meisten interessiert. Es wurde nie langweilig.
Abwechslungsreiche und fordernde Aufgaben/Projekte.
Siehe Spaßfaktor.
Während der Ausbildung bleibt man fast immer in derselben Abteilung. Man durchläuft die anderen Abteilungen aber im 2. Lehrjahr und hat auch jederzeit die Möglichkeit die Abteilung zu wechseln. Sowohl während als auch nach der Ausbildung.
Die Aufgaben waren zwar oft sehr abwechslungsreich, allerdings gibt es auch viele wiederkehrende Aufgaben, die durchaus die Motiviation oder den Spaßfaktor rauben können.
Respektvoller Umgang und flache Hierarchien. Man wird bereits von Beginn an als wichtiger Teil des Teams wertgeschätzt und einbezogen.
einige Kunden aus der Öl-Branche, das ist ja heutzutage nicht mehr so gut angesehen
Kernarbeitszeiten lassen leider wenig Raum für flexible Arbeitseinteilung
Weiterbildung wird gefördert, Konferenzbesuche/Schulungen möglich, allerdings nur aus Eigeninitiative, kein Wunsch vom Arbeitgeber
offenes Ohr und immer bereit zum Gespräch
Vorgesetzte haben teilweise so viel zu tun, dass die Kommunikation manchmal hintenüberfällt
Gehalt gefühlt im Branchen-Mittelfeld, bei Gehaltserhöhungen eher abweisend, dafür aber betriebliche Altersvorsorge und andere Zusatzleistungen
Gerade in Klausurenphasen ist es als Werkstudent notwendig, seine Arbeitstage ggf. zu verlegen oder Urlaub zu nehmen. Dem wurde immer mit Verständnis begegnet und war unkompliziert umsetzbar.
Es wird immer wieder auf fachliche Fortbildungen hingewiesen. Dazu werden von Mitarbeiter*innen vorbereitete Präsentationen angeboten, die neue Technologien u.ä. vorstellen und an denen man bei Interesse teilnehmen kann.
Es herrscht stets ein freundlicher Umgang, bei dem alle Kolleg*innen gleichermaßen respektiert werden. Zudem herrscht große Hilfsbereichschaft bei fachlichen Problemen und Fragen.
Durch tägliche Meetings innerhalb des Teams ist man gut über aktuelle Projekte und Aufgaben seiner Kolleg*innen informiert und kann ggf. eigene Probleme u.ä. ansprechen.
Als Werkstudent werden einem offensichtlich einige Routine-Aufgaben übertragen, die regelmäßig und wiederkehrend zu bearbeiten sind. Es ergeben sich jedoch auch immer wieder neue Herausforderungen/Aufgaben, die Abwechslung schaffen.
Auch überregional bekannt, allerdings vergleichsweise kleines Unternehmen
Viele interne Tech-Talks und Kurzvorträge
Viele interessante Kundenprojekte, allerdings ist dort die Teilnahme als Werksstudent mit vergleichsweise wenigen Arbeitstagen manchmal nicht umsetzbar.
So verdient kununu Geld.