8 von 63 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mein Vater kennt noch den "Lebenszeitarbeitgeber", bei dem man bis zur Rente bleibt. Das ist heute eher die Ausnahme. Wenn man will, kann man das hier bei SMF aber tun.
Die Firma ist stark gewachsen, hat sich aber den eigenen Anspruch, dass man sich gegenseitig unterstützt und ein offenes Ohr hat, bewahren können.
Es gibt größere IT-Buden in Dortmund, aber bessere?
Bisher am besten von allen meinen Arbeitgebern
Wenn sinnvoll, wird immer in Weiterbildung investiert. Ist auch Teil der geplanten Karrierepfade.
Es gibt eine Umweltzertifizierung und auch Charta der Vielfalt-Zertifizierung
Auch teamübergreifend gut. Es gibt Team- und Firmenevents, die das Miteinander fördern.
Ältere Kollegen sind eine geschätzte Know-how-Quelle.
Moderne Büros, Rückzugsmöglichkeiten, gerade noch einmal ausgeweitete Homeofficemöglichkeiten (wenn gewünscht), Jobrad, Firmenfahrzeug möglich, Top Kaffeemaschinen
Hängt ein bisschen an der eigenen Position und Initiative
Frauenförderung war immer ein Anspruch der Firma, der auch eingelöst wird.
Ich bin schon länger dabei, konnte mich mit meinen Fähigkeiten und Ideen einbringen und weiterentwickeln
- Die Flexibilität bezüglich der Homeoffice-Lösung
- Die Stimmung unter den Kollegen
- Die angenehme Arbeitsatmosphäre im Büro
- Dass immer jemand ein offenes Ohr hat, wenn Probleme auftauchen
- Die Kommunikationspolitik: man erfährt mehr über den Flurfunk als über die offiziellen Kanäle
- Kommunikation optimieren: schneller, transparenter und nicht über Multiplikatoren, die die Aufgabe dann nicht richtig erfüllen
Moderne Büroräume und überwiegend nette Kollegen machen das Arbeiten sehr angenehm.
Bei unseren Kunden haben wir ein gutes Image.
Ob wir in der Branche einen hohen Bekanntheitsgrad haben und was man da von uns denkt, kann ich nicht sagen.
Absolut gegeben. Es gibt keine festgelegten Arbeitszeiten (manchmal in einzelnen Projekten, aber nicht vom Arbeitgeber) und Überstunden können abgefeiert werden, fallen aber nicht ständig an.
Karrieremöglichkeiten sind aufgrund der Firmengröße begrenzt, auf Weiterbildung wird viel Wert gelegt und man kann arbeitsplatzbezogen Seminare selbst auswählen.
Mehr wäre immer schön, aber wir verdienen nicht schlecht.
Es gibt eine Solaranlage auf dem Dach, Ladesäulen für E-Autos, eine Weihnachtsspenden-Aktion, das Unternehmen nimmt Praktikanten gerne auf usw.
In unserem Team sehr gut. Ob das für alle anderen Teams auch gilt, kann ich nicht beurteilen.
Ich habe noch nicht erlebt, dass jemand wegen seines Alters diskriminiert wurde. Weder junge noch ältere Kollegen werden anders behandelt als alle anderen.
Flache Hierarchien und ein sehr freundschaftliches Miteinander. Manchmal ist die GF etwas weit vom Mitarbeiter entfernt, das war früher besser, als das Unternehmen noch kleiner war.
Wir haben moderne Büros, höhenverstellbare Schreibtische, gute Laptops, teilweise Firmenhandys und Firmenwagen, Rückzugsmöglichkeiten, gemütliche Gemeinschaftsbereiche, eine Dachterrasse, eine voll ausgestattete Küche, gute Kaffeemaschinen. Es fehlt an nichts (außer vielleicht einer Klimaanlage an heißen Sommertagen und dem Bewusstsein, dass Küchen nach Benutzung gereinigt werden müssen).
Der Informationstransfer von oben nach unten hat leider noch nie gut funktioniert. Kommunikation innerhalb des Teams und der Projekte ist gut, transparent und offen.
Wie in der IT üblich, ist das Frauen-Männer-Verhältnis nicht 50:50, aber man hat nicht den Eindruck, dass die Frauen benachteiligt werden.
Hängt vom Projekt ab, in dem man arbeitet. Ich habe bisher deutlich mehr interessante als langweilige Projekte gehabt.
- Sozialleistungen wie betriebliche Altersvorsorge und - Berufsunfähigkeitsversicherung
- Firmenwagen
- Weiterbildung
- Wenig Homeoffice
- Gehalt unter Branchenüblichen
- kaum Möglichkeiten sein Gehalt zu verhandeln
- fähige Mitarbeiter werden nicht gehalten
es sollte mehr getan werden um langjährige und fähige Mitarbeitende zu halten. Mehr Flexibilität beim Homeoffice
Grundsätzlich sind alle sehr nett und freundlich und haben Verständnis
Hauptkunde ist ein Mineralöl-Konzern
Überstunden können problemlos abgefeiert werden und spontan Urlaub ist auch kein Problem. Homeoffice ist allerdings nicht so gerne gesehen, man solle lieber ins Büro kommen. Maximal 2 Tage Homeoffice pro Woche. Das ist einfach nicht mehr zeitgemäß. Gerade als Programmierer hätte man lieber seine Ruhe im Homeoffice anstatt in einem Großraumbüro zu sitzen
Weiterbildungen immer und jederzeit möglich, es werden da keine Kosten und Mühen gescheut
Gehalt eher unter dem Branchenüblichen. Fragt man nach mehr Geld, ist der/die Vorgesetzte/r plötzlich schwerhörig. VL werden nicht bezuschusst, aber es gibt dafür eine betriebliche Altersvorsorge inkl. Berufsunfähigkeitsversicherung. Grundsätzlich kann auch jeder einen Firmenwagen bekommen, allerdings mit Entgeldumwandlung.
Werden sehr geschätzt
Verhalten sich alle sehr menschlich und hilfsbereit bei Problemen
Moderne Hardware und es werden keine Kosten und Mühen gescheut für z.B Fortbildungen oder spezielle Software oder Hardware die benötigt wird
Manchmal könnte etwas mehr kommuniziert werden, aber im großen und ganzen passt es
Sehr hohe Frauenquote
Mal sind die Aufgaben interessanter, mal nicht. Aber grundsätzlich überwiegen die interessanten Aufgaben
Im jeweiligen Bereich ist die Zusammenarbeit und die Atmosphäre überragend. Durch das Wachstum der letzten Jahre kennt man jedoch in anderen Bereichen nicht alle Kollegen. Bürosituation und Ausstattung 10/10!
Marketing wurde in den letzten Jahren drastisch erhöht.
Frei einteilbare Arbeitszeiten. Kernarbeitszeit 9:00-14:00, worauf bei guter Arbeit nicht ganz genau geschaut wird. Homeoffice/Mobiles Arbeiten möglich. Freie Gestaltung seiner Arbeit.
Duales Studium - Standard Schulungen (ITIL) - Fachübergreifender Austausch - Azubirondelle. Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es, diese werden jedoch nicht mit aller Konsequenz angestrebt.
Duales Studium für Azubis wird übernommen (Kosten könnten eventuell auf Gehalt übertragen werden), Standard Schulungen sind immer ausgelastet (was Kosten pro Teilnehmer senkt), fachübergreifender Austausch sind Opportunitätskosten. Dies ist für mich nur ein Fundament. Für explizites Fachwissen fehlte mit in den letzten Jahren der Wille und das Engagement dies Umzusetzen. Eventuell weil die Teamleitungsposition noch definiert werden muss, aber spezifische disziplinsgebundene Schulungen waren rar gesät.
Heikles Thema. Natürlich bekommt man immer zu wenig. SMF hat einen Mix zwischen Gehalt und Sozialleistungen gewählt (andere Unternehmen mit Klausurtagung auf Ibiza, Hemdenservice etc. etc. haben mehr Leistung aber weniger Gehalt). Somit muss man dies immer in Relation sehen.
Betriebssport (Fußball, Laufen) wird übernommen. Getränke kostenfrei (was Standard sein sollte, kenne aber auch Kunden mit Kaffeekasse). BAV, VWL, Sommerfest und Weihnachtsfeier (Firmenwagen) - alles auf der Leistungsseite
Auf der Gehaltsseite stehen das Bruttogehalt und meist eine Umsatzprovision, was einem dazu verleitet möglichst viel fakturierbare Stunden zu leisten und interne Aufgaben eher zu vernachlässigen. Für einen Firmenwagen gibt es meist einen kleinen Gehaltsabzug oder einen kleineren Gehaltssprung als erwartet (weil der Wagen natürlich auch Kosten, die den Deckungsbeitrag des Mitarbeiters verändern, verursacht).
Durch ein erhöhtes Mitarbeiterwachstum der letzten Jahre ist hier vieles in den Hintergrund gerückt. Unstetige Politik (Förderung Hybridfahrzeuge) erzeugen auch Probleme. Ladesäulen sind auf den Parkplätzen vorhanden, Elektro- und Hybridwagen können als Firmenwagen gewählt werden (aber durch Unsicherheit bei der Hybridthematik werden die Risiken sehr deutlich aufgezeigt). PV Anlage vorhanden. Wertige langlebige Büroausstattung. CSR und Nachhaltigkeitsberichtvorhanden.
Siehe Arbeitsatmosphäre
Viele Mitarbeiter sind über Jahrzehnte im Unternehmen. Oft sind es Erfolgsgeschichten, wie Ausbildung bei SMF und 20. Firmenjubiläum. Die Altersstruktur ist eine klassische Pyramide. Analyse dazu wäre, dass flache Hierarchien gelebt und gewollt sind. Aufstiegschancen in puncto Personalverantwortungen waren sehr rar. Man hat jedoch in den letzten Jahren eine Teamleitungsstruktur eingeführt und gibt immer mehr Aufgaben auch an "Führungskräfte" ab. Historisch gesehen konnten drei Geschäftsführer*innen 80-110 Mitarbeiter steuern. Bei über 200 muss man Aufgaben abgeben.
Heißt: In der Vergangenheit gab es wenig Chancen wirkliche Führungsverantwortung wahr zu nehmen (als Mitarbeiter), was sich nun in einem Änderungsprozess befindet.
Regelmäßiger Austausch, aber auch immer eine offene Tür für akute Probleme. Es kommt auch vor, dass man sich bei einem Kaffee oder bei einer eigenen offenen Tür über den Weg läuft und Austauscht.
Am Ende gibt es aber das Manko, dass keine Belastungssteuerung stattfindet, sodass man oft selber seine offenen Themen priorisieren und andere Themen liegen lassen muss.
Top Büro, top Ausstattung, Firmenwagen, Arbeitsmodelle (Mobiles Arbeiten)
1x im Monat ein Newsletter über Aktuelles im Unternehmen. Darüber hinaus gibt es im Team meist alle zwei Wochen einen Austausch und man hat ebenso mit dem Vorgesetzten einen kurzen Austausch alle zwei Wochen. Kultur in der Beratung ist jedoch Wissen aufzunehmen und nicht immer alles zu teilen. So merkt man auch, dass einiges an "News" nicht immer sofort oder überhaupt geteilt wird.
Super Projekte, aber auch intern spannende Aufgaben möglich
Traumhafte Teamkollegen und Vorgesetzte in meinem Fall
Tolles Büro
Flexible Arbeitszeiten
Geringe Bezahlung. Gerade der "Nachwuchs" verlässt euch deshalb. Das wird auf Dauer zu einem Problem!
"Best tools money can buy" heißt es im Werbeslogan von SMF. Davon ist man leider aktuell noch weit entfernt!
Das hohe Ross verlassen! Die IT-Welt wandelt sich. Firmen müssen sich beim Arbeitnehmer bewerben. Ihr seid nicht Google, wo jeder freiwillig und sogar kostenlos arbeiten will.
Bewerber gibt es sicherlich genug, hier sollte man vor allem schneller reagieren. Teilweise brauchen Rückmeldungen zu Bewerbern drei Wochen oder länger. Dann sind sie eben woanders...
Auch sollte man die Filter überdenken. Wenn Bewerber durchgehend aufgrund von Kleinigkeiten im Anschreiben/ Lebenslauf oder den Gehaltsvorstellungen abgelehnt werden, kann man nicht gegenüber den jeweiligen Teams kommunizieren, dass man doch niemanden findet und deshalb weiter bei 120% arbeiten soll. Das ist ungerecht gegenüber seinen Mitarbeitern, die ihr bestes geben wollen.
Azubis sind gern mal günstige Arbeitskräfte. Auf der einen Seite ist es schön, dass sie bereits voll in Arbeiten integriert werden und eigenständig agieren können. Jedoch rückt damit häufig die Ausbildung in den Hintergrund. Oft haben die zuständigen Mitarbeiter/ Ausbilder auch gar keine Zeit für eine Ausbildungstätigkeit, da sie selbst zu 100% oder mehr verplant sind.
Im Team absolut einmalig. Das findet man wirklich selten bis gar nicht! Sogar nach dem Weggang noch privaten Kontakt zu Kollegen.
Primär Kunden in der Öl-Branche. Dementsprechend schwierig zu bewerten. Muss jeder für sich selbst entscheiden.
Extrem flexible Arbeitszeiten. Hier ist von 6 bis 10 Uhr alles möglich.
Urlaub kann frei gewählt werden und muss lediglich im Team abgestimmt werden.
Überstunden werden vergütet bzw. es gibt FZA, sind jedoch häufig Teil des Vertrags und/oder verfallen am Ende des Monats.
Aufgrund der flachen Hierarchien wenig Platz für Aufstiegschancen. Die meisten verbleiben in ihrem Team für lange Zeit ohne Änderung, was natürlich nicht unbedingt schlecht sein muss.
Weiterbildung über Schulungen oder Zertifikate ist möglich.
Auch jährliche Messen oder Veranstaltungen können bei Bedarf vom Team besucht werden.
Gehalt im Branchenvergleich eher im unteren Bereich, vor allem für jüngere Mitarbeiter oder nach der Übernahme aus der Ausbildung. Diese werden quasi gar nicht geschätzt, auch wenn sie was können.
Der Firmenwagen kann an sich frei über ein großes Repertoire an Herstellern konfiguriert werden. Jedoch gibt es an vielen Stellen Einschränkungen (Motorleistung, Festlegung der Listenpreise, Gehaltsverzicht). E-Ladesäulen sind seit langer Zeit geplant, jedoch immer noch nicht installiert worden.
Sehr positiv: BAV und VWL sind möglich.
In Ordnung. Manchmal verbesserungsfähig, da teilweise Bürokratie über sinnvollen Aktionen steht.
siehe oben, in meinem Team zuletzt 10/10! Einfach super, auch gibt es zwischendurch Team-Events oder man trifft sich im Team privat.
Sehr geschätzt! SMF ist sehr gemischt von jung bis alt. Dahingehend gab es keine Probleme.
Direkte Vorgesetzte agieren immer vorbildlich und setzen sich für ihr Team ein. Auch bei Problemen oder Konflikten kann man immer offen sprechen.
Leider kaum Auswahl was gutes "Arbeitswerkzeug" (in meinem Fall Hardware) angeht. Durchschnittliche Laptops, Peripherie wie Mäuse und Tastaturen kosten 10€. Monitore sind ebenfalls nicht erwähnenswert. Selbst vergleichsweise günstige Anschaffungen wurden meist abgelehnt.
Bloß kein Geld ausgeben!
Ausschließlich Windows und kein BYOD möglich, obwohl keinerlei Einschränkungen mit anderen Systemen z.B. macOS bestehen würden.
Für mich als "ITler" bzw. generell im Bereich der Software-Entwicklung altbacken und nicht tragbar.
Arbeiten von zuhause ist möglich, jedoch keine Unterstützung (auch nicht zu Beginn der Corona-Pandemie) fürs Homeoffice (z.B. Monitor oder Schreibtisch), da es offiziell nur mobiles Arbeiten, also Primär-Arbeitsplatz Büro gibt.
Sehr positiv ist das moderne Bürogebäude mit guter Beleuchtung, elektrischen Schreibtischen, gemütlichen Sitzmöglichkeiten und Ausstattung in den Meeting-Räumen. Gute Kaffee-Maschinen und eine vollwertige, sehr gute Küche.
Im Team super, zwischen den Abteilungen manchmal schwierig. Vor allem weil SMF mittlerweile eine Größe erreicht hat, in der man nicht mehr jeden auf dem Flur kennt.
Sehr positiv! Für Frauen in der IT setzt man sich hier schon seit langem ein.
Die Aufgaben waren zum Großteil spannend und man wurde dem gerecht. Leider je nach Kunde aber auch gern mal einseitig und aufgrund der eingesetzten Systeme beim Kunden altmodisch.
Das alles sehe kollegial ist, man findet wenige bürokratische Hürden, wenn man etwas tun möchte, allerdings spiegelt sich das meistens in der Arbeitsweise oder in Grauzonen wieder. Vor- wie auch Nachteil.
Zu Fläche Hierarchie und zu schwache IT. Man spart an den falschen enden, sodass bei einer 3 Stelligen Mitarbeiteranzahl und eine einstellige IT existiert.
Etwas mehr auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter eingehen. Etwas mehr hinter dem Mitarbeiter stehen. Manchmal hat man das Gefühl das der Rückhalt fehlt.
Sie Arbeitsatmosphäre war sehr gut, man kommt gut mit allen Kollegen aus und die helfen einem auch immer gerne weiter.
Das Image ist in den letzten Jahren deutlich besser geworden. Leider hat SMF keine End-Consumer daher kann ich nicht viel zum weiteren Image sagen.
Work-Life Balance ist eher so naja. Freie Tage oder HomeOffice hat man bekommen aber eher ungern. Wenn man mal früher gehen wollte weil man Überstunden gemacht hat, wurde das auch Seher kritisch angesehen.
Bei Weiterbildungen und Karriere-Bindungen ist SMF immer stark hinterher. SMF bietet einem regelmäßig die Möglichkeit sich weiterzubilden oder weiterzuentwickeln. Also sehr gut!
Das Einsteiger-Gehalt für Berufsanfänger ist sehe bedürftig. Aber als Azubi verdient man da dafür überdurchschnittlich. Insgesamt also Durchschnitt
Die SMF handelt sehr umweltbewusst, da kann ich nichts finden was negativ wäre.
Alle Kollegen waren immer hilfsbereit, immer sehe nett und ich kann da einfach nichts schlechtes sagen.
Die älteren Kollegen verhielten sich genauso wie die jüngeren, alles super!
Meine Vorgesetzten (2 stuck während meiner Zeit) waren exzellent. Man könnte mit Ihnen sprechen und auch Spaß haben, finde das gehört dazu.
Alles super hier, neueste Computer und neuste Technik werden hier verwendet!
Kommunikation ist etwas was in dieser Firma nicht funktioniert. Einige Sachen werden hinter abgeschlossener Tür besprochen und die verantwortlichen Personen bekommen gar nicht oder viel zu spät über Absprachen Kenntnisse, sodass eine Handlungsunfähigkeit entsteht. Hier muss unbedingt zwischen den Abteilungen ausgebessert werden.
Gleichberechtigung waren für Frau und Männer gleich. Auch der Verdienst ist gleich. Daher kann ich hierzu nur sagen: Top!
Meine Aufgaben in meiner Abteilung waren sehr interessant, umfangreich und abwechslungsreich. Super Firma um viel in der It Branche zu lernen.
Offenes Ohr für alles. Gutes Arbeitsklima etc.
Nichts
Es fällt mir nichts ein, alles ist gut
Sehr gutes Arbeitsklima
Alle Mitarbeiter fühlen sich wohl in der Firma
Es wird auf die Belange Rücksicht genommen. Arbeitszeiten sind ideal.
Auf die Weiterbildung wird sehr viel Wert gelegt.
Die Gehälter sind sehr gut. Sozialleistungen sind auch perfekt
Es herrscht ein super Teamzusammenhalt
Egal wie alt, alle verstehen sich untereinander
Der Vorgesetzte ist nett zu allen. Er hat für jeden ein offenes Ohr.
Die neuste Technik ist vorhanden. Der Arbeitsplatz ist perfekt auf den Mitarbeiter abgestimmt.
Die Kommunikation untereinander ist perfekt
Alle werden gleich behandelt
Die Aufgaben sind sehr interessant, es wird nicht langweilig.
Besonders das Aufgabenspektrum, der kollegiale Umgang: ich arbeite sehr gerne für SMF. Es wird nie langweilig und es macht mir viel Spaß.
Ich kann nichts Schlechtes schreiben
Es wird schon vieles gut und richtig gemacht. Deshalb ja auch meine positiven Bewertungen. Für Verbesserungsvorschläge und Ideen gibt es aber ein eigenes Programm.
Flache Hierarchien, offene Türen, schnelles Umfeld: einfach eine gute Arbeitsatmosphäre
Über das Unternehmen und die GF höre ich nur Gutes. Wenn, dann gibt es vereinzelte Konflikte zwischen Mitarbeitern, wie in allen Unternehmen, in denen so viele Menschen (über 100) zusammen arbeiten. Ich habe aber noch nie mitbekommen, dass Probleme nicht gelöst wurden untereinander.
Sehr flexibler Arbeitgeber: Home-Office möglich, gleitende Arbeitszeiten, schnelle Reaktion auf Urlaubsanträge, sehr viel Verständnis für das private Leben, sehr ausgewogen!
Gute Weiterbildungsoptionen: Wünsche werden gehört und umgesetzt.
Überdurchschnittliche Bezahlung, Firmenwagen deutscher Hersteller, betriebliche Altersvorsorge: alles gut!
Es wird sich besonders in der Umgebung des Unternehmens stark sozial engagiert. Und vor Kurzem wurden Ladestationen für Elektroautos installiert.
Die Kollegen sind alle sehr freundlich und jederzeit zu einem Gespräch bereit. Natürlich hat man seine Lieblingskollegen, mit denen man noch besser kann, aber generell ist der Umgang sehr professionell und sympathisch.
Ältere Kollegen werden ebenso gleich behandelt.
Die GF und auch weitere zuständige Vorgesetzte sind sehr kollegial und professionell, sympathisch und jederzeit ansprechbar.
Die Technik ist sehr modern. Die Büros sind mit Schreibtischen ausgestattet, die elektrisch in der Höhe regulierbar sind. Leckerer Kaffee! Einzig die Schalldämmung in meinem Büro (in zahlreichen anderen ist diese schon installiert) könnte verbessert werden. Da bis zum Ende des Jahres ein komplett neues Gebäude entsteht, ist dieser kleine Kritikpunkt aber auch schnell hinfällig.
Der Austausch erfolgt auf kurzem Wege (Mail oder Anruf) und in Meetings, die sehr zielführend sind. Aber auch Smalltalk ist möglich oder kleine Späße, selbst einmal mit der GF, was die Arbeitsstimmung einfach sehr angenehm macht.
Frauen und Männer werden gleich behandelt.
Mein Aufgabenmix ist sehr abwechslungsreich. Das Spektrum ist breit, die Anforderungen auch mal hoch, aber es wird immer genügend Zeit eingeplant, um diese zu bewältigen.