28 von 63 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Probleme können offen und vertrauensvoll angesprochen werden. Ich bekomme regelmäßig offenes und faires Feedback von meiner Führungskraft, um mich stetig weiterzuentwickeln. Und auch das Thema Wertschätzung & Lob kommt nicht zu kurz! Das motiviert natürlich :-)
Kommunikation innerhalb des eigenen Bereichs (Segment) funktioniert sehr gut! Verbessern müsste man meiner Meinung nach die Kommunikation zwischen den unterschiedlichen Bereichen (Segmenten).
Mein Vater kennt noch den "Lebenszeitarbeitgeber", bei dem man bis zur Rente bleibt. Das ist heute eher die Ausnahme. Wenn man will, kann man das hier bei SMF aber tun.
Die Firma ist stark gewachsen, hat sich aber den eigenen Anspruch, dass man sich gegenseitig unterstützt und ein offenes Ohr hat, bewahren können.
Es gibt größere IT-Buden in Dortmund, aber bessere?
Bisher am besten von allen meinen Arbeitgebern
Wenn sinnvoll, wird immer in Weiterbildung investiert. Ist auch Teil der geplanten Karrierepfade.
Es gibt eine Umweltzertifizierung und auch Charta der Vielfalt-Zertifizierung
Auch teamübergreifend gut. Es gibt Team- und Firmenevents, die das Miteinander fördern.
Ältere Kollegen sind eine geschätzte Know-how-Quelle.
Moderne Büros, Rückzugsmöglichkeiten, gerade noch einmal ausgeweitete Homeofficemöglichkeiten (wenn gewünscht), Jobrad, Firmenfahrzeug möglich, Top Kaffeemaschinen
Hängt ein bisschen an der eigenen Position und Initiative
Frauenförderung war immer ein Anspruch der Firma, der auch eingelöst wird.
Ich bin schon länger dabei, konnte mich mit meinen Fähigkeiten und Ideen einbringen und weiterentwickeln
- Die Flexibilität bezüglich der Homeoffice-Lösung
- Die Stimmung unter den Kollegen
- Die angenehme Arbeitsatmosphäre im Büro
- Dass immer jemand ein offenes Ohr hat, wenn Probleme auftauchen
- Die Kommunikationspolitik: man erfährt mehr über den Flurfunk als über die offiziellen Kanäle
- Kommunikation optimieren: schneller, transparenter und nicht über Multiplikatoren, die die Aufgabe dann nicht richtig erfüllen
Moderne Büroräume und überwiegend nette Kollegen machen das Arbeiten sehr angenehm.
Bei unseren Kunden haben wir ein gutes Image.
Ob wir in der Branche einen hohen Bekanntheitsgrad haben und was man da von uns denkt, kann ich nicht sagen.
Absolut gegeben. Es gibt keine festgelegten Arbeitszeiten (manchmal in einzelnen Projekten, aber nicht vom Arbeitgeber) und Überstunden können abgefeiert werden, fallen aber nicht ständig an.
Karrieremöglichkeiten sind aufgrund der Firmengröße begrenzt, auf Weiterbildung wird viel Wert gelegt und man kann arbeitsplatzbezogen Seminare selbst auswählen.
Mehr wäre immer schön, aber wir verdienen nicht schlecht.
Es gibt eine Solaranlage auf dem Dach, Ladesäulen für E-Autos, eine Weihnachtsspenden-Aktion, das Unternehmen nimmt Praktikanten gerne auf usw.
In unserem Team sehr gut. Ob das für alle anderen Teams auch gilt, kann ich nicht beurteilen.
Ich habe noch nicht erlebt, dass jemand wegen seines Alters diskriminiert wurde. Weder junge noch ältere Kollegen werden anders behandelt als alle anderen.
Flache Hierarchien und ein sehr freundschaftliches Miteinander. Manchmal ist die GF etwas weit vom Mitarbeiter entfernt, das war früher besser, als das Unternehmen noch kleiner war.
Wir haben moderne Büros, höhenverstellbare Schreibtische, gute Laptops, teilweise Firmenhandys und Firmenwagen, Rückzugsmöglichkeiten, gemütliche Gemeinschaftsbereiche, eine Dachterrasse, eine voll ausgestattete Küche, gute Kaffeemaschinen. Es fehlt an nichts (außer vielleicht einer Klimaanlage an heißen Sommertagen und dem Bewusstsein, dass Küchen nach Benutzung gereinigt werden müssen).
Der Informationstransfer von oben nach unten hat leider noch nie gut funktioniert. Kommunikation innerhalb des Teams und der Projekte ist gut, transparent und offen.
Wie in der IT üblich, ist das Frauen-Männer-Verhältnis nicht 50:50, aber man hat nicht den Eindruck, dass die Frauen benachteiligt werden.
Hängt vom Projekt ab, in dem man arbeitet. Ich habe bisher deutlich mehr interessante als langweilige Projekte gehabt.
Insgesamt empfinde ich das Klima, die Ausstattung und das Arbeiten bei SMF als äußerst angenehm. Ich gehe gerne zur Arbeit, kann mich mit der Firma an sich identifizieren.
Leere Versprechungen sind affig, lieber direkte ehrliche Kritik woran es liegt, dass man zb nicht mehr Gehalt oder eine Weiterbildung nicht bekommt.
Ich empfinde auch, dass die Entfernung von MA zu GF zu groß wird aktuell und so die ursprüngliche Nähe verloren geht, das ist schade.
Die Gehaltspolitik sollte in meinen Augen überdacht werden, sowohl bei MAs als auch bei der Übernahme der Azubis. Eigengewächse sind in meinen Augen wichtig und auch diese zu behalten.
Wertschätzung läuft bei AGs und ANs nunmal größtenteils über das Gehalt und wenn es hier hapert verliert man gute Leute, die man hätte halten können mit ein wenig Entgegenkommen.
Generell kann ich mich darüber nicht schlecht äußern, ich gehe gerne zur Arbeit, die meisten Kollegen sind super und das Arbeitsklima ist angenehm. Auch der Kontakt zwischen den Teams ist gut, jedoch nicht in allen Bereichen gegeben.
Ich glaube gerade das Image bei Kunden die SMFs Dienstleistungen in Anspruch nehmen, ist dieses sehr positiv.
Jedoch bin ich der Meinung das SMF nicht den höchsten Bekannheitsgrad in Dortmund hat und daher hier vermutlich einfach nicht von Image gesprochen werden kann.
Ist stark abhängig von der Art der Beschäftigung. Je nach dem für welchen Kunden und welchen Bereich man tätig ist gibt es da aber gewaltige Unterschiede.
Ich persönlich bin völlig zufrieden, natürlich wäre eine 37,5h Woche schöner, aber alles in allem ist das für okay. Die Homeoffice Einteilung wurde gelockert und je nach TL auch sehr frei gestaltbar.
Ich weiß aber aus anderen Teams, dass es hier Probleme gibt mit WLB und das nicht jeder TL ein Homeoffice Fan ist.
Karriere kann ich nicht wirklich beurteilen, allerdings wird Weiterentwicklung und Weiterbildung in meinen Augen als wichtig empfunden und auch gefördert. Ja nicht endlos und auch nicht maßlos, aber hier sind meine Erfahrungen gut!
Einstiegsgehalt war okay, lediglich die jährliche Verhandlung des Gehalts ist in meinen Augen eben nicht so wie bei Eintritt in die Firma versprochen wurde.
Ja man kann verhandeln, aber wenn am Ende nichts von dem eintritt was im Personalgespräch besprochen wird, sagt das in meinen Augen alles. Im Punkt Gehalt und dessen Entwicklung bin ich sehr enttäuscht, da hier nicht die persönliche Leistung und Weiterentwicklung wertgeschätzt wird. Auch finde ich ärgerlich das im Nachhinein Gesagtes unterschlagen oder anders dargestellt wird.
Auch hier kann ich natürlich nicht für alle sprechen, innerhalb meines Teams und auch der Teams im uns herum kann ich überwiegend positiv berichten.
Wie bereits erwähnt finde ich die Kommunikation insgesamt sehr schwach. Versprechungen werden nicht eingehalten oder abgeändert und als „wie besprochen deklariert“. Immerhin ist die Kommunikation zu den TLs scheinbar vernünftig sodass diese die Möglichkeit haben ihre Teams zu informieren.
Auf der persönlichen Ebene sind alle GFs immer freundlich und sachlich, da ich aber nicht direkt mit ihnen zusammen arbeite kann ich über weiteres alltägliches Verhalten nicht urteilen.
Beide Gebäude sind super ausgestattet. Neu und vernünftig ausgestattete Arbeitsplätze, mit höhenverstellbaren Tischen, bequeme Stühle, gute Bildschirme, gute Headsets, Standard Maus und Tastatur.
Kaffeemaschinen und Wasserhähne mit gefiltertem Wasser (still oder sprudelnd).
Kann mich hier absolut nicht beklagen und bin gern im Büro.
Einziger Kritikpunkt ist für mich: hätte man nicht so lange und unsinnig an der „alle müssen ins Büro Regelung“ festgehalten, hätte man sich die Ausstattung der zusätzlichen Büroräume sparen können. Vielen wäre eine lockere Homeoffice Regelung (die es jetzt gibt) lieber gewesen, als das neue Büro.
Innerhalb der Teams ist das abhängig vom TL und den Kollegen. Die Kommunikation der GF ist aber in meinen Augen wirklich miserabel. Da nun auch die jährlichen Personalgespräche mit dem TL stattfinden, hat man den Kontakt zur GF als „kleiner MA“ quasi verloren.
Auch wenn ich hier persönlich den Verlust nicht spüre, da auch ein persönliches Gespräch meist nicht so zielführend war wie es erst wirkte
Ich kann nicht sagen ob es Gehaltstechnisch Unterschiede zwischen Geschlechtern gibt, da über Gehalt Stillschweigen herrscht. Es gibt viele weibliche TLs auch insgesamt arbeiten nicht wenig Frauen bei SMF, je nach Bereich stärker oder schwächer vertreten.
Ich kann aber hier auch nur über meine Erfahrungen sprechen und diese sind hier eher positiv.
Auch hier sehr davon abhängig wo man eingesetzt ist. Ich habe schon mehrfach etwas neues kennenlernen dürfen und kann bisher sagen, dass ich Spaß an dem habe was ich tue.
- Man spürt, dass jeder einzelne Mitarbeiter wichtig ist
- Gute Arbeitsumgebung im Büro
- Homeoffice Möglichkeit
- Sehr gute Work-Life-Balance
Mir macht Arbeiten bei SMF sehr viel Spaß. Die Arbeitsweise würde ich als modern bezeichnen und die flachen Hierarchien und kurze Entscheidungswege machen vieles recht einfach.
In Absprache mit dem Vorgesetzten sind viele Optionen möglich. Homeoffice ist großartig und kann flexibel genutzt werden. Es gibt eine Kernarbeitszeit, die aber bei wichtigen Terminen in Absprache auch flexibel ist.
Es kommt natürlich immer auf das jeweilige Team an, aber man fühlt sich im Prinzip wie in einer "Familie", in der wirklich alle gut miteinander auskommen.
Man fühlt sich stets informiert. Sei es über den Vorgesetzten oder über den internen Newsletter.
Es gibt abwechslungsreiche Projekte die moderne Technologien einsetzen. Generell ist man offen für neue Themen.
Regelmäßige Events, super Arbeitsplatzausstattung, individuelle Fortbildung
Ungerechte Bezahlung
Einheitlichere Arbeitsvertäge (Kündigungsfristen, inkludierte Überstunden), Einheitlichere Bezahlung
Deutliches Gender-Pay-Gap, deutliche Unterschiede nach Unternehmensbereich
- Sozialleistungen wie betriebliche Altersvorsorge und - Berufsunfähigkeitsversicherung
- Firmenwagen
- Weiterbildung
- Wenig Homeoffice
- Gehalt unter Branchenüblichen
- kaum Möglichkeiten sein Gehalt zu verhandeln
- fähige Mitarbeiter werden nicht gehalten
es sollte mehr getan werden um langjährige und fähige Mitarbeitende zu halten. Mehr Flexibilität beim Homeoffice
Grundsätzlich sind alle sehr nett und freundlich und haben Verständnis
Hauptkunde ist ein Mineralöl-Konzern
Überstunden können problemlos abgefeiert werden und spontan Urlaub ist auch kein Problem. Homeoffice ist allerdings nicht so gerne gesehen, man solle lieber ins Büro kommen. Maximal 2 Tage Homeoffice pro Woche. Das ist einfach nicht mehr zeitgemäß. Gerade als Programmierer hätte man lieber seine Ruhe im Homeoffice anstatt in einem Großraumbüro zu sitzen
Weiterbildungen immer und jederzeit möglich, es werden da keine Kosten und Mühen gescheut
Gehalt eher unter dem Branchenüblichen. Fragt man nach mehr Geld, ist der/die Vorgesetzte/r plötzlich schwerhörig. VL werden nicht bezuschusst, aber es gibt dafür eine betriebliche Altersvorsorge inkl. Berufsunfähigkeitsversicherung. Grundsätzlich kann auch jeder einen Firmenwagen bekommen, allerdings mit Entgeldumwandlung.
Werden sehr geschätzt
Verhalten sich alle sehr menschlich und hilfsbereit bei Problemen
Moderne Hardware und es werden keine Kosten und Mühen gescheut für z.B Fortbildungen oder spezielle Software oder Hardware die benötigt wird
Manchmal könnte etwas mehr kommuniziert werden, aber im großen und ganzen passt es
Sehr hohe Frauenquote
Mal sind die Aufgaben interessanter, mal nicht. Aber grundsätzlich überwiegen die interessanten Aufgaben
Traumhafte Teamkollegen und Vorgesetzte in meinem Fall
Tolles Büro
Flexible Arbeitszeiten
Geringe Bezahlung. Gerade der "Nachwuchs" verlässt euch deshalb. Das wird auf Dauer zu einem Problem!
"Best tools money can buy" heißt es im Werbeslogan von SMF. Davon ist man leider aktuell noch weit entfernt!
Das hohe Ross verlassen! Die IT-Welt wandelt sich. Firmen müssen sich beim Arbeitnehmer bewerben. Ihr seid nicht Google, wo jeder freiwillig und sogar kostenlos arbeiten will.
Bewerber gibt es sicherlich genug, hier sollte man vor allem schneller reagieren. Teilweise brauchen Rückmeldungen zu Bewerbern drei Wochen oder länger. Dann sind sie eben woanders...
Auch sollte man die Filter überdenken. Wenn Bewerber durchgehend aufgrund von Kleinigkeiten im Anschreiben/ Lebenslauf oder den Gehaltsvorstellungen abgelehnt werden, kann man nicht gegenüber den jeweiligen Teams kommunizieren, dass man doch niemanden findet und deshalb weiter bei 120% arbeiten soll. Das ist ungerecht gegenüber seinen Mitarbeitern, die ihr bestes geben wollen.
Azubis sind gern mal günstige Arbeitskräfte. Auf der einen Seite ist es schön, dass sie bereits voll in Arbeiten integriert werden und eigenständig agieren können. Jedoch rückt damit häufig die Ausbildung in den Hintergrund. Oft haben die zuständigen Mitarbeiter/ Ausbilder auch gar keine Zeit für eine Ausbildungstätigkeit, da sie selbst zu 100% oder mehr verplant sind.
Im Team absolut einmalig. Das findet man wirklich selten bis gar nicht! Sogar nach dem Weggang noch privaten Kontakt zu Kollegen.
Primär Kunden in der Öl-Branche. Dementsprechend schwierig zu bewerten. Muss jeder für sich selbst entscheiden.
Extrem flexible Arbeitszeiten. Hier ist von 6 bis 10 Uhr alles möglich.
Urlaub kann frei gewählt werden und muss lediglich im Team abgestimmt werden.
Überstunden werden vergütet bzw. es gibt FZA, sind jedoch häufig Teil des Vertrags und/oder verfallen am Ende des Monats.
Aufgrund der flachen Hierarchien wenig Platz für Aufstiegschancen. Die meisten verbleiben in ihrem Team für lange Zeit ohne Änderung, was natürlich nicht unbedingt schlecht sein muss.
Weiterbildung über Schulungen oder Zertifikate ist möglich.
Auch jährliche Messen oder Veranstaltungen können bei Bedarf vom Team besucht werden.
Gehalt im Branchenvergleich eher im unteren Bereich, vor allem für jüngere Mitarbeiter oder nach der Übernahme aus der Ausbildung. Diese werden quasi gar nicht geschätzt, auch wenn sie was können.
Der Firmenwagen kann an sich frei über ein großes Repertoire an Herstellern konfiguriert werden. Jedoch gibt es an vielen Stellen Einschränkungen (Motorleistung, Festlegung der Listenpreise, Gehaltsverzicht). E-Ladesäulen sind seit langer Zeit geplant, jedoch immer noch nicht installiert worden.
Sehr positiv: BAV und VWL sind möglich.
In Ordnung. Manchmal verbesserungsfähig, da teilweise Bürokratie über sinnvollen Aktionen steht.
siehe oben, in meinem Team zuletzt 10/10! Einfach super, auch gibt es zwischendurch Team-Events oder man trifft sich im Team privat.
Sehr geschätzt! SMF ist sehr gemischt von jung bis alt. Dahingehend gab es keine Probleme.
Direkte Vorgesetzte agieren immer vorbildlich und setzen sich für ihr Team ein. Auch bei Problemen oder Konflikten kann man immer offen sprechen.
Leider kaum Auswahl was gutes "Arbeitswerkzeug" (in meinem Fall Hardware) angeht. Durchschnittliche Laptops, Peripherie wie Mäuse und Tastaturen kosten 10€. Monitore sind ebenfalls nicht erwähnenswert. Selbst vergleichsweise günstige Anschaffungen wurden meist abgelehnt.
Bloß kein Geld ausgeben!
Ausschließlich Windows und kein BYOD möglich, obwohl keinerlei Einschränkungen mit anderen Systemen z.B. macOS bestehen würden.
Für mich als "ITler" bzw. generell im Bereich der Software-Entwicklung altbacken und nicht tragbar.
Arbeiten von zuhause ist möglich, jedoch keine Unterstützung (auch nicht zu Beginn der Corona-Pandemie) fürs Homeoffice (z.B. Monitor oder Schreibtisch), da es offiziell nur mobiles Arbeiten, also Primär-Arbeitsplatz Büro gibt.
Sehr positiv ist das moderne Bürogebäude mit guter Beleuchtung, elektrischen Schreibtischen, gemütlichen Sitzmöglichkeiten und Ausstattung in den Meeting-Räumen. Gute Kaffee-Maschinen und eine vollwertige, sehr gute Küche.
Im Team super, zwischen den Abteilungen manchmal schwierig. Vor allem weil SMF mittlerweile eine Größe erreicht hat, in der man nicht mehr jeden auf dem Flur kennt.
Sehr positiv! Für Frauen in der IT setzt man sich hier schon seit langem ein.
Die Aufgaben waren zum Großteil spannend und man wurde dem gerecht. Leider je nach Kunde aber auch gern mal einseitig und aufgrund der eingesetzten Systeme beim Kunden altmodisch.
Es wird viel für die Mitarbeiter getan, tolle Ausstattung der Arbeitsplätze, frei Kaffee, frei Wasser.
Homeoffice steht zwar in den Ausschreibungen, aber eigentlich hätten sie die Arbeitnehmer lieber vor Ort.
- Sehr gute Ausbildung / guter Ausbildungsbetrieb
- Wertschätzung der Mitarbeiter
- Faire Gehälter
- Flexible Arbeitszeiten
- Respekt & Toleranz
- Vielseitige Aufgabenbereiche
- Flache Hierarchie
- Weiterbildungen
- Geringe Fluktuation
- Mehr Aufgaben/Projekte als Fachpersonal vorhanden: Überlastung vermeiden
Grundsätzlich herrscht eine sehr gute und harmonische Arbeitsatmosphäre. Allerdings kann der stressige Arbeitsalltag diese schöne Arbeitsatmosphäre auch mal ins Schwanken bringen.
SMF hat eine hohe Übernahmequote und bietet gute Zukunftsperspektiven. Fortbildungen oder ähnliche Weiterbildungsmaßnahmen werden vom Arbeitsgeber in vielen Fällen gerne unterstüzt.
Flexible Arbeitszeiten durch Gleitzeit. Nach der Ausbildung kommt es aufgrund größerer Verantwortungsbereiche und komplexeren Aufgaben durchaus mal zu der ein oder anderen Überstunde.
Die Ausbildungsvergütung ist überdurchschnittlich hoch. Das spätere Gehalt ist entsprechend fair und realistisch.
Individuelle Betreuung und Unterstützung während des gesamten Ausbildungszeitraums. Motivierende aber auch fordernde Aufgaben, die stets vielseitig und lehrreich sind. Immer ein offenes Ohr und regelmäßige Feedback-Gespräche.
Trotz einiger ausbildungsrelevanter Themen, die weniger Spaß gemacht haben - aber natürlich auch gelernt werden müssen - wurde immer darauf Rücksicht genommen, dass man auch die Aufgaben und Projekte bearbeitet, die einem Spaß machen oder für die man sich am meisten interessiert. Es wurde nie langweilig.
Abwechslungsreiche und fordernde Aufgaben/Projekte.
Siehe Spaßfaktor.
Während der Ausbildung bleibt man fast immer in derselben Abteilung. Man durchläuft die anderen Abteilungen aber im 2. Lehrjahr und hat auch jederzeit die Möglichkeit die Abteilung zu wechseln. Sowohl während als auch nach der Ausbildung.
Die Aufgaben waren zwar oft sehr abwechslungsreich, allerdings gibt es auch viele wiederkehrende Aufgaben, die durchaus die Motiviation oder den Spaßfaktor rauben können.
Respektvoller Umgang und flache Hierarchien. Man wird bereits von Beginn an als wichtiger Teil des Teams wertgeschätzt und einbezogen.
So verdient kununu Geld.