16 von 63 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr gut, stressige Projektphasen gehören dazu, halten sich aber sehr in Grenzen
Sehr flexible Arbeitszeiten in Abstimmung mit Team und Projekt
Weiterbildung wird groß geschrieben und individuell vereinbart
Stabiles, solides Gehalt. Keine riesigen Sprünge, aber dafür auch wenig Risiko
Viele Bemühungen in die richtige Richtung (CSR, E-Autos, PV-Anlage), aber auch große Kunden aus der fossilen Industrie
E-Autos sollten stärker gefördert werden
In meinem Bereich wird immer Wert auf ein gut zusammenarbeitendes Team gelegt
Abwechslungsreiche Projekte. Wenn man das Projekt wechseln möchte, versucht der Teamleiter immer, dies möglich zu machen
- Die Flexibilität bezüglich der Homeoffice-Lösung
- Die Stimmung unter den Kollegen
- Die angenehme Arbeitsatmosphäre im Büro
- Dass immer jemand ein offenes Ohr hat, wenn Probleme auftauchen
- Die Kommunikationspolitik: man erfährt mehr über den Flurfunk als über die offiziellen Kanäle
- Kommunikation optimieren: schneller, transparenter und nicht über Multiplikatoren, die die Aufgabe dann nicht richtig erfüllen
Moderne Büroräume und überwiegend nette Kollegen machen das Arbeiten sehr angenehm.
Bei unseren Kunden haben wir ein gutes Image.
Ob wir in der Branche einen hohen Bekanntheitsgrad haben und was man da von uns denkt, kann ich nicht sagen.
Absolut gegeben. Es gibt keine festgelegten Arbeitszeiten (manchmal in einzelnen Projekten, aber nicht vom Arbeitgeber) und Überstunden können abgefeiert werden, fallen aber nicht ständig an.
Karrieremöglichkeiten sind aufgrund der Firmengröße begrenzt, auf Weiterbildung wird viel Wert gelegt und man kann arbeitsplatzbezogen Seminare selbst auswählen.
Mehr wäre immer schön, aber wir verdienen nicht schlecht.
Es gibt eine Solaranlage auf dem Dach, Ladesäulen für E-Autos, eine Weihnachtsspenden-Aktion, das Unternehmen nimmt Praktikanten gerne auf usw.
In unserem Team sehr gut. Ob das für alle anderen Teams auch gilt, kann ich nicht beurteilen.
Ich habe noch nicht erlebt, dass jemand wegen seines Alters diskriminiert wurde. Weder junge noch ältere Kollegen werden anders behandelt als alle anderen.
Flache Hierarchien und ein sehr freundschaftliches Miteinander. Manchmal ist die GF etwas weit vom Mitarbeiter entfernt, das war früher besser, als das Unternehmen noch kleiner war.
Wir haben moderne Büros, höhenverstellbare Schreibtische, gute Laptops, teilweise Firmenhandys und Firmenwagen, Rückzugsmöglichkeiten, gemütliche Gemeinschaftsbereiche, eine Dachterrasse, eine voll ausgestattete Küche, gute Kaffeemaschinen. Es fehlt an nichts (außer vielleicht einer Klimaanlage an heißen Sommertagen und dem Bewusstsein, dass Küchen nach Benutzung gereinigt werden müssen).
Der Informationstransfer von oben nach unten hat leider noch nie gut funktioniert. Kommunikation innerhalb des Teams und der Projekte ist gut, transparent und offen.
Wie in der IT üblich, ist das Frauen-Männer-Verhältnis nicht 50:50, aber man hat nicht den Eindruck, dass die Frauen benachteiligt werden.
Hängt vom Projekt ab, in dem man arbeitet. Ich habe bisher deutlich mehr interessante als langweilige Projekte gehabt.
Insgesamt empfinde ich das Klima, die Ausstattung und das Arbeiten bei SMF als äußerst angenehm. Ich gehe gerne zur Arbeit, kann mich mit der Firma an sich identifizieren.
Leere Versprechungen sind affig, lieber direkte ehrliche Kritik woran es liegt, dass man zb nicht mehr Gehalt oder eine Weiterbildung nicht bekommt.
Ich empfinde auch, dass die Entfernung von MA zu GF zu groß wird aktuell und so die ursprüngliche Nähe verloren geht, das ist schade.
Die Gehaltspolitik sollte in meinen Augen überdacht werden, sowohl bei MAs als auch bei der Übernahme der Azubis. Eigengewächse sind in meinen Augen wichtig und auch diese zu behalten.
Wertschätzung läuft bei AGs und ANs nunmal größtenteils über das Gehalt und wenn es hier hapert verliert man gute Leute, die man hätte halten können mit ein wenig Entgegenkommen.
Generell kann ich mich darüber nicht schlecht äußern, ich gehe gerne zur Arbeit, die meisten Kollegen sind super und das Arbeitsklima ist angenehm. Auch der Kontakt zwischen den Teams ist gut, jedoch nicht in allen Bereichen gegeben.
Ich glaube gerade das Image bei Kunden die SMFs Dienstleistungen in Anspruch nehmen, ist dieses sehr positiv.
Jedoch bin ich der Meinung das SMF nicht den höchsten Bekannheitsgrad in Dortmund hat und daher hier vermutlich einfach nicht von Image gesprochen werden kann.
Ist stark abhängig von der Art der Beschäftigung. Je nach dem für welchen Kunden und welchen Bereich man tätig ist gibt es da aber gewaltige Unterschiede.
Ich persönlich bin völlig zufrieden, natürlich wäre eine 37,5h Woche schöner, aber alles in allem ist das für okay. Die Homeoffice Einteilung wurde gelockert und je nach TL auch sehr frei gestaltbar.
Ich weiß aber aus anderen Teams, dass es hier Probleme gibt mit WLB und das nicht jeder TL ein Homeoffice Fan ist.
Karriere kann ich nicht wirklich beurteilen, allerdings wird Weiterentwicklung und Weiterbildung in meinen Augen als wichtig empfunden und auch gefördert. Ja nicht endlos und auch nicht maßlos, aber hier sind meine Erfahrungen gut!
Einstiegsgehalt war okay, lediglich die jährliche Verhandlung des Gehalts ist in meinen Augen eben nicht so wie bei Eintritt in die Firma versprochen wurde.
Ja man kann verhandeln, aber wenn am Ende nichts von dem eintritt was im Personalgespräch besprochen wird, sagt das in meinen Augen alles. Im Punkt Gehalt und dessen Entwicklung bin ich sehr enttäuscht, da hier nicht die persönliche Leistung und Weiterentwicklung wertgeschätzt wird. Auch finde ich ärgerlich das im Nachhinein Gesagtes unterschlagen oder anders dargestellt wird.
Auch hier kann ich natürlich nicht für alle sprechen, innerhalb meines Teams und auch der Teams im uns herum kann ich überwiegend positiv berichten.
Wie bereits erwähnt finde ich die Kommunikation insgesamt sehr schwach. Versprechungen werden nicht eingehalten oder abgeändert und als „wie besprochen deklariert“. Immerhin ist die Kommunikation zu den TLs scheinbar vernünftig sodass diese die Möglichkeit haben ihre Teams zu informieren.
Auf der persönlichen Ebene sind alle GFs immer freundlich und sachlich, da ich aber nicht direkt mit ihnen zusammen arbeite kann ich über weiteres alltägliches Verhalten nicht urteilen.
Beide Gebäude sind super ausgestattet. Neu und vernünftig ausgestattete Arbeitsplätze, mit höhenverstellbaren Tischen, bequeme Stühle, gute Bildschirme, gute Headsets, Standard Maus und Tastatur.
Kaffeemaschinen und Wasserhähne mit gefiltertem Wasser (still oder sprudelnd).
Kann mich hier absolut nicht beklagen und bin gern im Büro.
Einziger Kritikpunkt ist für mich: hätte man nicht so lange und unsinnig an der „alle müssen ins Büro Regelung“ festgehalten, hätte man sich die Ausstattung der zusätzlichen Büroräume sparen können. Vielen wäre eine lockere Homeoffice Regelung (die es jetzt gibt) lieber gewesen, als das neue Büro.
Innerhalb der Teams ist das abhängig vom TL und den Kollegen. Die Kommunikation der GF ist aber in meinen Augen wirklich miserabel. Da nun auch die jährlichen Personalgespräche mit dem TL stattfinden, hat man den Kontakt zur GF als „kleiner MA“ quasi verloren.
Auch wenn ich hier persönlich den Verlust nicht spüre, da auch ein persönliches Gespräch meist nicht so zielführend war wie es erst wirkte
Ich kann nicht sagen ob es Gehaltstechnisch Unterschiede zwischen Geschlechtern gibt, da über Gehalt Stillschweigen herrscht. Es gibt viele weibliche TLs auch insgesamt arbeiten nicht wenig Frauen bei SMF, je nach Bereich stärker oder schwächer vertreten.
Ich kann aber hier auch nur über meine Erfahrungen sprechen und diese sind hier eher positiv.
Auch hier sehr davon abhängig wo man eingesetzt ist. Ich habe schon mehrfach etwas neues kennenlernen dürfen und kann bisher sagen, dass ich Spaß an dem habe was ich tue.
Regelmäßige Events, super Arbeitsplatzausstattung, individuelle Fortbildung
Ungerechte Bezahlung
Einheitlichere Arbeitsvertäge (Kündigungsfristen, inkludierte Überstunden), Einheitlichere Bezahlung
Deutliches Gender-Pay-Gap, deutliche Unterschiede nach Unternehmensbereich
- Sozialleistungen wie betriebliche Altersvorsorge und - Berufsunfähigkeitsversicherung
- Firmenwagen
- Weiterbildung
- Wenig Homeoffice
- Gehalt unter Branchenüblichen
- kaum Möglichkeiten sein Gehalt zu verhandeln
- fähige Mitarbeiter werden nicht gehalten
es sollte mehr getan werden um langjährige und fähige Mitarbeitende zu halten. Mehr Flexibilität beim Homeoffice
Grundsätzlich sind alle sehr nett und freundlich und haben Verständnis
Hauptkunde ist ein Mineralöl-Konzern
Überstunden können problemlos abgefeiert werden und spontan Urlaub ist auch kein Problem. Homeoffice ist allerdings nicht so gerne gesehen, man solle lieber ins Büro kommen. Maximal 2 Tage Homeoffice pro Woche. Das ist einfach nicht mehr zeitgemäß. Gerade als Programmierer hätte man lieber seine Ruhe im Homeoffice anstatt in einem Großraumbüro zu sitzen
Weiterbildungen immer und jederzeit möglich, es werden da keine Kosten und Mühen gescheut
Gehalt eher unter dem Branchenüblichen. Fragt man nach mehr Geld, ist der/die Vorgesetzte/r plötzlich schwerhörig. VL werden nicht bezuschusst, aber es gibt dafür eine betriebliche Altersvorsorge inkl. Berufsunfähigkeitsversicherung. Grundsätzlich kann auch jeder einen Firmenwagen bekommen, allerdings mit Entgeldumwandlung.
Werden sehr geschätzt
Verhalten sich alle sehr menschlich und hilfsbereit bei Problemen
Moderne Hardware und es werden keine Kosten und Mühen gescheut für z.B Fortbildungen oder spezielle Software oder Hardware die benötigt wird
Manchmal könnte etwas mehr kommuniziert werden, aber im großen und ganzen passt es
Sehr hohe Frauenquote
Mal sind die Aufgaben interessanter, mal nicht. Aber grundsätzlich überwiegen die interessanten Aufgaben
Überstunden sind teilweise mit dem Gehalt abgeglichen. Wodurch diese am Monatsende teilweise verfallen. Man schafft es nicht immer die angefallen Überstunden abzubauen.
Es besteht immer die Möglichkeit Schulungen und Weiterbildungen zu machen.
Gehälter werden nicht offen kommuniziert.
Ich nicht das Gefühl auf Grund meines Geschlechtes, benachteiligt zu werden.
Es kommt natürlich immer auf das Projekt an, aber wenn ich mit die bisherigen Jahre anschaue, dann sind es gar keine bis kaum Überstunden. Durch die Gleitzeit und Homeoffice ist es ein echt tolles Work-Life-Balance
Weiterbildung ist bei SMF sehr wichtig und auf verschiedenen Säulen aufgebaut: individuelle Weiterbildung, Workshops, Coding Dojos etc. etc.
Tolles Office mit einigen Annehmlichkeiten.
Innerhalb des Unternehmens ist man stets auf dem Laufenden. Es gibt beispielsweise mindestens 1x im Monat einen internen Newsletter mit allen wichtigen Infos.
Gehalt könnte natürlich immer mehr sein, aber in Kombination mit Dienstfahrrad und Dienstwagen absolut angemessen.
Es kommt natürlich immer auf das jeweilige Projekt an, aber als Ganzes betrachtet sind die Aufgaben spannend und abwechselungsreich.
Ich habe keine Ahnung, denn ich war Praktikant.
Im jeweiligen Bereich ist die Zusammenarbeit und die Atmosphäre überragend. Durch das Wachstum der letzten Jahre kennt man jedoch in anderen Bereichen nicht alle Kollegen. Bürosituation und Ausstattung 10/10!
Marketing wurde in den letzten Jahren drastisch erhöht.
Frei einteilbare Arbeitszeiten. Kernarbeitszeit 9:00-14:00, worauf bei guter Arbeit nicht ganz genau geschaut wird. Homeoffice/Mobiles Arbeiten möglich. Freie Gestaltung seiner Arbeit.
Duales Studium - Standard Schulungen (ITIL) - Fachübergreifender Austausch - Azubirondelle. Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es, diese werden jedoch nicht mit aller Konsequenz angestrebt.
Duales Studium für Azubis wird übernommen (Kosten könnten eventuell auf Gehalt übertragen werden), Standard Schulungen sind immer ausgelastet (was Kosten pro Teilnehmer senkt), fachübergreifender Austausch sind Opportunitätskosten. Dies ist für mich nur ein Fundament. Für explizites Fachwissen fehlte mit in den letzten Jahren der Wille und das Engagement dies Umzusetzen. Eventuell weil die Teamleitungsposition noch definiert werden muss, aber spezifische disziplinsgebundene Schulungen waren rar gesät.
Heikles Thema. Natürlich bekommt man immer zu wenig. SMF hat einen Mix zwischen Gehalt und Sozialleistungen gewählt (andere Unternehmen mit Klausurtagung auf Ibiza, Hemdenservice etc. etc. haben mehr Leistung aber weniger Gehalt). Somit muss man dies immer in Relation sehen.
Betriebssport (Fußball, Laufen) wird übernommen. Getränke kostenfrei (was Standard sein sollte, kenne aber auch Kunden mit Kaffeekasse). BAV, VWL, Sommerfest und Weihnachtsfeier (Firmenwagen) - alles auf der Leistungsseite
Auf der Gehaltsseite stehen das Bruttogehalt und meist eine Umsatzprovision, was einem dazu verleitet möglichst viel fakturierbare Stunden zu leisten und interne Aufgaben eher zu vernachlässigen. Für einen Firmenwagen gibt es meist einen kleinen Gehaltsabzug oder einen kleineren Gehaltssprung als erwartet (weil der Wagen natürlich auch Kosten, die den Deckungsbeitrag des Mitarbeiters verändern, verursacht).
Durch ein erhöhtes Mitarbeiterwachstum der letzten Jahre ist hier vieles in den Hintergrund gerückt. Unstetige Politik (Förderung Hybridfahrzeuge) erzeugen auch Probleme. Ladesäulen sind auf den Parkplätzen vorhanden, Elektro- und Hybridwagen können als Firmenwagen gewählt werden (aber durch Unsicherheit bei der Hybridthematik werden die Risiken sehr deutlich aufgezeigt). PV Anlage vorhanden. Wertige langlebige Büroausstattung. CSR und Nachhaltigkeitsberichtvorhanden.
Siehe Arbeitsatmosphäre
Viele Mitarbeiter sind über Jahrzehnte im Unternehmen. Oft sind es Erfolgsgeschichten, wie Ausbildung bei SMF und 20. Firmenjubiläum. Die Altersstruktur ist eine klassische Pyramide. Analyse dazu wäre, dass flache Hierarchien gelebt und gewollt sind. Aufstiegschancen in puncto Personalverantwortungen waren sehr rar. Man hat jedoch in den letzten Jahren eine Teamleitungsstruktur eingeführt und gibt immer mehr Aufgaben auch an "Führungskräfte" ab. Historisch gesehen konnten drei Geschäftsführer*innen 80-110 Mitarbeiter steuern. Bei über 200 muss man Aufgaben abgeben.
Heißt: In der Vergangenheit gab es wenig Chancen wirkliche Führungsverantwortung wahr zu nehmen (als Mitarbeiter), was sich nun in einem Änderungsprozess befindet.
Regelmäßiger Austausch, aber auch immer eine offene Tür für akute Probleme. Es kommt auch vor, dass man sich bei einem Kaffee oder bei einer eigenen offenen Tür über den Weg läuft und Austauscht.
Am Ende gibt es aber das Manko, dass keine Belastungssteuerung stattfindet, sodass man oft selber seine offenen Themen priorisieren und andere Themen liegen lassen muss.
Top Büro, top Ausstattung, Firmenwagen, Arbeitsmodelle (Mobiles Arbeiten)
1x im Monat ein Newsletter über Aktuelles im Unternehmen. Darüber hinaus gibt es im Team meist alle zwei Wochen einen Austausch und man hat ebenso mit dem Vorgesetzten einen kurzen Austausch alle zwei Wochen. Kultur in der Beratung ist jedoch Wissen aufzunehmen und nicht immer alles zu teilen. So merkt man auch, dass einiges an "News" nicht immer sofort oder überhaupt geteilt wird.
Super Projekte, aber auch intern spannende Aufgaben möglich
Traumhafte Teamkollegen und Vorgesetzte in meinem Fall
Tolles Büro
Flexible Arbeitszeiten
Geringe Bezahlung. Gerade der "Nachwuchs" verlässt euch deshalb. Das wird auf Dauer zu einem Problem!
"Best tools money can buy" heißt es im Werbeslogan von SMF. Davon ist man leider aktuell noch weit entfernt!
Das hohe Ross verlassen! Die IT-Welt wandelt sich. Firmen müssen sich beim Arbeitnehmer bewerben. Ihr seid nicht Google, wo jeder freiwillig und sogar kostenlos arbeiten will.
Bewerber gibt es sicherlich genug, hier sollte man vor allem schneller reagieren. Teilweise brauchen Rückmeldungen zu Bewerbern drei Wochen oder länger. Dann sind sie eben woanders...
Auch sollte man die Filter überdenken. Wenn Bewerber durchgehend aufgrund von Kleinigkeiten im Anschreiben/ Lebenslauf oder den Gehaltsvorstellungen abgelehnt werden, kann man nicht gegenüber den jeweiligen Teams kommunizieren, dass man doch niemanden findet und deshalb weiter bei 120% arbeiten soll. Das ist ungerecht gegenüber seinen Mitarbeitern, die ihr bestes geben wollen.
Azubis sind gern mal günstige Arbeitskräfte. Auf der einen Seite ist es schön, dass sie bereits voll in Arbeiten integriert werden und eigenständig agieren können. Jedoch rückt damit häufig die Ausbildung in den Hintergrund. Oft haben die zuständigen Mitarbeiter/ Ausbilder auch gar keine Zeit für eine Ausbildungstätigkeit, da sie selbst zu 100% oder mehr verplant sind.
Im Team absolut einmalig. Das findet man wirklich selten bis gar nicht! Sogar nach dem Weggang noch privaten Kontakt zu Kollegen.
Primär Kunden in der Öl-Branche. Dementsprechend schwierig zu bewerten. Muss jeder für sich selbst entscheiden.
Extrem flexible Arbeitszeiten. Hier ist von 6 bis 10 Uhr alles möglich.
Urlaub kann frei gewählt werden und muss lediglich im Team abgestimmt werden.
Überstunden werden vergütet bzw. es gibt FZA, sind jedoch häufig Teil des Vertrags und/oder verfallen am Ende des Monats.
Aufgrund der flachen Hierarchien wenig Platz für Aufstiegschancen. Die meisten verbleiben in ihrem Team für lange Zeit ohne Änderung, was natürlich nicht unbedingt schlecht sein muss.
Weiterbildung über Schulungen oder Zertifikate ist möglich.
Auch jährliche Messen oder Veranstaltungen können bei Bedarf vom Team besucht werden.
Gehalt im Branchenvergleich eher im unteren Bereich, vor allem für jüngere Mitarbeiter oder nach der Übernahme aus der Ausbildung. Diese werden quasi gar nicht geschätzt, auch wenn sie was können.
Der Firmenwagen kann an sich frei über ein großes Repertoire an Herstellern konfiguriert werden. Jedoch gibt es an vielen Stellen Einschränkungen (Motorleistung, Festlegung der Listenpreise, Gehaltsverzicht). E-Ladesäulen sind seit langer Zeit geplant, jedoch immer noch nicht installiert worden.
Sehr positiv: BAV und VWL sind möglich.
In Ordnung. Manchmal verbesserungsfähig, da teilweise Bürokratie über sinnvollen Aktionen steht.
siehe oben, in meinem Team zuletzt 10/10! Einfach super, auch gibt es zwischendurch Team-Events oder man trifft sich im Team privat.
Sehr geschätzt! SMF ist sehr gemischt von jung bis alt. Dahingehend gab es keine Probleme.
Direkte Vorgesetzte agieren immer vorbildlich und setzen sich für ihr Team ein. Auch bei Problemen oder Konflikten kann man immer offen sprechen.
Leider kaum Auswahl was gutes "Arbeitswerkzeug" (in meinem Fall Hardware) angeht. Durchschnittliche Laptops, Peripherie wie Mäuse und Tastaturen kosten 10€. Monitore sind ebenfalls nicht erwähnenswert. Selbst vergleichsweise günstige Anschaffungen wurden meist abgelehnt.
Bloß kein Geld ausgeben!
Ausschließlich Windows und kein BYOD möglich, obwohl keinerlei Einschränkungen mit anderen Systemen z.B. macOS bestehen würden.
Für mich als "ITler" bzw. generell im Bereich der Software-Entwicklung altbacken und nicht tragbar.
Arbeiten von zuhause ist möglich, jedoch keine Unterstützung (auch nicht zu Beginn der Corona-Pandemie) fürs Homeoffice (z.B. Monitor oder Schreibtisch), da es offiziell nur mobiles Arbeiten, also Primär-Arbeitsplatz Büro gibt.
Sehr positiv ist das moderne Bürogebäude mit guter Beleuchtung, elektrischen Schreibtischen, gemütlichen Sitzmöglichkeiten und Ausstattung in den Meeting-Räumen. Gute Kaffee-Maschinen und eine vollwertige, sehr gute Küche.
Im Team super, zwischen den Abteilungen manchmal schwierig. Vor allem weil SMF mittlerweile eine Größe erreicht hat, in der man nicht mehr jeden auf dem Flur kennt.
Sehr positiv! Für Frauen in der IT setzt man sich hier schon seit langem ein.
Die Aufgaben waren zum Großteil spannend und man wurde dem gerecht. Leider je nach Kunde aber auch gern mal einseitig und aufgrund der eingesetzten Systeme beim Kunden altmodisch.
So verdient kununu Geld.