25 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegen untereinander (außerhalb des Management-Zirkels) halten zusammen
Ganz klar die ausgeprägte Vetternwirtschaft: Es werden bevorzugt Bekannte in hohe Positionen geholt, die fachlich überfordert sind. Dass gleichzeitig Gehälter der Leistungsträger gedrückt werden, während Outsourcing-Aufträge an Firmen im Freundeskreis vergeben werden, ist höchst fragwürdig. Zudem agiert die HR-Leitung voreingenommen und schadet dem Ruf ausscheidender Mitarbeiter aktiv, statt Probleme intern objektiv zu lösen. Vorsicht vor geschönten Bewertungen: Es ist auffällig, dass nach ehrlicher Kritik oft forcierte 5-Sterne-Bewertungen erscheinen, die nicht der Realität entsprechen. Anstatt die internen Probleme (Vetternwirtschaft, Diskriminierung) anzugehen, wird versucht, das Image über HR-gesteuerte Scheinbewertungen zu retten.
Dringende Prüfung der Compliance-Richtlinien erforderlich: Outsourcing-Aufträge sollten nach fachlichen Kriterien vergeben werden, nicht an Firmen im privaten Freundeskreis des Managements. Die obere Führungsebene muss aufhören, wegzusehen, und eine neutrale Instanz schaffen, die Vetternwirtschaft und Diskriminierung unterbindet. Fachkompetenz muss wieder vor persönlichen Beziehungen stehen.
Die Atmosphäre ist toxisch und von Misstrauen geprägt. Fachliche Fehler im Design wurden trotz Warnungen an Kunden ausgeliefert, was zu einem enormen Vertrauensverlust geführt hat. Zudem herrscht ein Klima der Diskriminierung, das von der oberen Führungsebene geduldet wird. Wer auf Probleme hinweist, wird isoliert.
Nach außen hin gibt sich das Unternehmen modern, doch intern bröckelt die Fassade. Durch technische Fehlentscheidungen und die Bevorzugung inkompetenter Bekannter hat das Ansehen bei wichtigen Kunden massiv gelitten. Man riskiert langfristige Geschäftsbeziehungen für kurzfristige Gefälligkeiten innerhalb des Managements.
Karriereentwicklung findet nur für den 'inneren Kreis' statt. Leistung wird nicht belohnt, sondern strategische Gefälligkeiten. Ambitionierte Mitarbeiter haben keine Aufstiegschancen, da Positionen bereits im Vorfeld an Bekannte vergeben werden.
Es herrscht eine extreme Schieflage beim Gehalt. Während Personen aus dem privaten Netzwerk des Managements mit überdurchschnittlich hohen Gehältern eingestellt werden, werden die Gehälter der fachlich kompetenten Bestandsbelegschaft aktiv gedrückt. Leistung spielt bei der Vergütung keine Rolle – nur die Nähe zur Führungsebene zählt.
Der Zusammenhalt leidet massiv unter der Bevorzugung bestimmter Gruppen. Während die fachlich versierten Kollegen versuchen, die Fehler des Managements auszubügeln, gibt es einen 'inneren Zirkel', der sich gegenseitig schützt. Das schafft ein Klima von 'Wir gegen Die'.
Erfahrene Kollegen, die die historischen technischen Hintergründe kennen, werden ignoriert oder bewusst ausgegrenzt, wenn sie die Fehlentscheidungen des neuen Managements hinterfragen. Wissenstransfer findet nicht statt.
Entscheidungen basieren auf persönlicher Bevorzugung statt auf Qualifikation (Vetternwirtschaft). Führungskräfte ohne das nötige Fachwissen werden eingestellt und befördert, was zu massiven Fehlern in Kundenprojekten führt. Kritik wird ignoriert; stattdessen werden loyale 'Freunde' in Managementpositionen nachgeholt, die fachlich und menschlich nicht geeignet sind.
Ganz klar die ausgeprägte Vetternwirtschaft: Es werden bevorzugt Bekannte in hohe Positionen geholt, die fachlich überfordert sind. Dass gleichzeitig Gehälter der Leistungsträger gedrückt werden, während Outsourcing-Aufträge an Firmen im Freundeskreis vergeben werden, ist höchst fragwürdig. Zudem agiert die HR-Leitung voreingenommen und schadet dem Ruf ausscheidender Mitarbeiter aktiv, statt Probleme intern objektiv zu lösen.
Die Kommunikation ist sehr einseitig und oft herablassend. Neue Führungskräfte präsentieren sich gerne selbstdarstellerisch, ohne echte Substanz oder technisches Verständnis zu liefern. Wichtige Informationen über Kundenprobleme werden vertuscht oder schön geredet, anstatt konstruktiv an Lösungen zu arbeiten.
Gleichberechtigung ist hier leider ein Fremdwort. Es gibt deutliche Anzeichen von Diskriminierung aufgrund der Herkunft oder Nationalität. Beförderungen basieren nicht auf Leistung, sondern auf persönlicher Nähe zum Management. Die Vielfalt wird nur auf dem Papier gelebt, in der Realität werden kritische Stimmen oder bestimmte Gruppen benachteiligt.
Eigentlich spannende Projekte werden durch Fehlentscheidungen des Managements und technische Inkompetenz ruiniert. Man verbringt mehr Zeit damit, vermeidbare Fehler von bevorzugten 'Lieblingskollegen' zu korrigieren, als sich fachlich weiterzuentwickeln.
Fast nichts
Fast alles
So vieles! Viele kleine Verbesserungen könnten ohne viel Geld erreicht werden, wenn Interesse zur Gestaltung bestehen würde, aber weder HR noch Geschäftsleitung gehen mit gutem Beispiel voran.
Keine offene und faire Kommunikation, Mitarbeiter werden hintergangen, teilweise unter Druck gesetzt und persönlich beleidigt, keine Fairness, intrasparente Entscheidungen
Kein Mitarbeiter redet gut über die Firma, die Kunden laufen davon, mehrere Standorte sind in den letzten Jahren geschlossen worden, kein Interesse zu investieren oder "das Ruder ein zu reißen "
Super, zwischen 2 und 5 Tagen Homeoffice, je nachdem, wie sich Dein Chef für Dich einsetzt, solange Mindestziele erreicht sind, juckt es eh keinen, was man arbeitet
Karriere wird nicht gefördert, Beförderungen sind intransparent, HR Bereich vollkommen unsichtbar, keinerlei Unterstützung, Weiterbildung nur, wenn man sich selbst sehr aktiv darum kümmert, ansonsten nur Pflichtprogramm und Statistikbefriedigung fürs Scheinaudit
Gehalt sehr unterschiedlich, gesamt eher unterdurchschnittlich für Mitarbeiter, einige Senior Manager und höher verdienen dagegen unverschämt gut, steht dann nicht im Verhältnis zur Leistung
Einige interessante Annehmlichkeiten (Essenszuschuss, Fitnesszuschuss,...)
Intransparente und nicht nachvollziehbare Gehaltserhöhungen, hängt von der Laune der Vorgesetzten ab
Strom wird nur aus Kostengründen gespart, sonst kein Umwelt- oder Sozialbewusstsein, nur das allernötigste wird gemacht
Gut, wenn eine persönliche Verbindung besteht, ansonsten Desinteresse bis hin zu Verleumdungen und bösen Gerüchten, um von eigenen Fehlern abzulenken.
Ok, Altersschnitt ist sehr hoch, in allen Hierarchieebenen warten viele nur noch auf den Ruhestand
Unterirdisch, leider gibt es keine 0 Sterne. Ok, nicht alle, aber bei den meisten. Keine Förderung. Geht hin bis zu Mobbing und persönlichen Beleidigungen
IT Equipment sehr gut, Büro Langen grade noch ok, Beleuchtung mangelhaft, Klimatisierung schlecht (mal zu kalt, mal zu heiß), Küchen schlecht, kein Interesse zu investieren
Lustlose all hands meetings mit gewissem Mindestinformationsgehalt mit teilweise Schriftgröße 3,
Geschäftsführer spricht im Vortrag von Fujitsu, obwohl Socionext seit 9 Jahren kein Fujitsu mehr ist!
Ansonsten keine offene und transparente Kommunikation, teilweise unbekannte Meetingrunden, in denen Beschlüsse ohne alle Verantwortliche gefällt werden.
Für viele Japanische Führungskräfte sind Europäische Mitarbeiter minderwertiger (versteckter Rassismus), je nach Abteilung sind Frauen gleichberechtigt oder "nichts wert und können ja eh nichts"
Je nach Bereich und Team unterschiedlich. Kaum Interesse Neues zu probieren, kein Interesse zu investieren. Wenig geregelte Prozesse, daher viele "Freiräume"
Nette Kollegen und Kolleginnen, flexible Arbeitszeiten und generell eine lockere Arbeitsatmosphäre
Viele sind per "du", man wurde gut eingearbeitet und konnte bei Fragen immer auf die Vorgesetzten etc. zurückkommen
War gut mit Studium kombinierbar, Arbeitszeiten konnten flexibel gestaltet werden
Kann hier nur positives berichten
Entlassen Sie die Personalabteilung, die HR, die schlechten Manager (die meisten von ihnen sind schlecht) und den Direktor
Die Manager haben keine Ahnung von der Arbeit, so dass die Ingenieure immer in der Schusslinie stehen. Sie bringen ihre eigenen Freunde in das Management ein und haben nicht die Absicht, das interne Talent oder den eigenen Beitrag anzuerkennen.
Mein Chef forderte mich auf, meinen Urlaub zu stornieren, weil sie dem Kunden gegenüber eine falsche Verpflichtung eingegangen waren. Sie hatten keine Ahnung, worauf sie sich eingelassen hatten.
Was erwarten Sie, wenn das Management keine Ahnung hat, was Wissen ist?
gerissen, unehrlich, Lügner
Sie versprechen Früchte, aber die gibt es kaum. Es gibt viele solcher Beispiele.
Sie versprechen Dinge, bevor sie sie liefern, und halten sich nie an ihre eigenen Versprechen.
gut für manche, sehr schlecht für manche.
Ein Mann ohne Erfahrung wurde in einer viel höheren Position mit einem sehr hohen Gehalt eingestellt. Während der Probezeit wurde kein Feedback über ihn eingeholt, da er ein Freund des Chefs war.
Japan will nicht, dass wir uns entwickeln.
Flexible Arbeitszeit, hohe Eigenverantwortung, Obstkorb, Wasser, Kaffee
Keine, da kein Interesse besteht, tatsächlich was zu ändern
Unter den Kollegen meist gut,
viele auch falsche Gerüchte, da schlechte Management Kommunikation
Keine aktive oder unterstützende Förderung, Weiterbildung organisiert jeder selbst, Karriere wird nicht gefördert
Je nach Abteilung
Was ist Mülltrennung?
Von gut bis schlecht
Gut, da hoher Altersschnitt
Desinteresse, hauptsächlich eigenes Vorankommen
Schlecht, Vorlaufzeit von großen Änderungen auch schonmal nur 48h
Je nach Abteilung
Work Life Balance
Relativ viel Gestaltungsfreiraum in der eigenen Arbeit
Mittlerweile sehr viel Willkür und Anarchie im Unternehmen.
Schlechtes Management / Führungskräfte, die ihren Job nicht ernst nehmen.
Sehr geringe Wertschätzung für den Einzelnen.
Absolut keine Zukunftsperspektive sowohl für einen persönlich wie unternehmerisch.
Nur eingeschränkt empfehlenswert und dann lediglich als Sprungbrett oder kurzzeitige Zwischenlösung.
Das direkte Miteinander ist in Ordnung, war früher jedoch deutlich familärer und ausgeprägter. Wenig bis gar keine Wertschätzung für die Leistung des Einzelnen seitens Vorgesetzten / Management. Tendenziell vermehrt Silodenken.
Kaum bekannt und wenn vermutlich eher negativ durch Vergangenheit assoziiert
Viel Freiheit, da die persönliche Leistung niemanden interessiert, kann man sich vieles nach Belieben einteilen.
Nicht existend. Karriere wird behindert. Keine Weiterentwicklungspläne. Schulungen sind eher selten und erfordern Glück oder deutliche Hartnäckigkeit. Der Mitarbeier muss sich selbst kümmern
Gute Benefits. Gehalt unterdurchschnittlich und ungleich verteilt. Leistung wird selten honoriert.
Dient allenfalls als gute PR.
Im direkten Umfeld gut. Mehr und mehr schauen die Leute jedoch auf ihren Teller.
Im Engineering teils noch gut, im Admin Bereich fast außnahmlos Vorgesetzte die nur an ihr eigenes Vorankommen denken
In Ordnung jedoch zunehmend älteres Equipment.
Allenfalls im direkten Umfeld und per Flurfunk spürbar. Seitens Management und Mutter in Japan nur ein Minimun. Man wird häufig vor vollendete Tatsachen gestellt.
Zwischen den Geschlechtern soweit ich weiß keine Unterschiede. Zwischen den Mitarbeiten schon.
Immer mehr Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen
Flexible Arbeitszeit, Mitsprachemöglichkeiten auf Sachebene, wer aktiv ist, bekommt Selbständigkeit zugestanden
Kein Spirit, keine Strategie, keine Transparenz, kein Einbinden der Mitarbeiter, kein Unternehmertum, wenig Verantwortungsbereitschaft,
Handelt endlich unternehmerisch und "holt die Mitarbeiter ab" da wo sie stehen!
Lob gibt es selten, Fairness nur teilweise, Mitarbeiter werden nicht als wertvoll erachtet.
Zusammenhalt, Motivation, Identifikation und Spirit werden nicht gefördert.
Mission and Vision von der Geschäftsführung nicht erkennbar.
Ein Grillfest in 2 Jahren erzeugt noch keinen Betriebsgeist.
unter den Kollegen untereinander zwar wenig gegenseitiges Interesse, aber meist gutes Verhältnis
Arbeitszeit lässt sich meist gut selbst einteilen, überstundenabbau manchmal schwierig, Notwendigkeit zur teilweisen Office Präsenz nicht nachvollziebar
Kein Entwicklungsplan, kein Erarbeiten von Karrieremöglichkeiten, nicht überall Stellenbeschreibungen, kein Weiterbildungsplan, Mitarbeiter muss sich komplett selbst um seine Weiterbildung kümmern, Karriere wird eher behindert,
Sehr unterschiedlich von Abteilung zu Abteilung, warum Abteilungen unterschiedlich gewertet sind, ist unklar.
Scheinbar nur der Blick auf die Kosten,
sicher nicht überdurchschnittlich
Mittelmässig
Wenig gegenseitiges Interesse, meist guter Umgang miteinander
Kommunikation meist ok, Sachentscheidungen meist transparent, Personal-/Karrierreentscheidungen nicht nachvollziehbar
Konfliktlösungsfähigkeit mangelhaft
Ok, zunehmend ältere Infrastruktur, wenig Interesse hier state of the art zu sein, nachlassende Aufmerksamkeit bei diesem Thema
Nur soweit wie nötig, oft kurzfristig, aus Japan nur unverständliche Infos, keine Transparenz bei Entscheidungen, von der Geschäftsführung kaum Infos
Viele Möglichkeiten eigene Ideen umzusetzen.
Globale Zusammenarbeit mit Japan und USA. Verbesserung der Kommunikation zu den Mitarbeitern. Kommunizieren einer Unternehmensstrategie für Europa und Großbritannien.
Seit einigen Monaten wird keine Wertschätzung mehr für die eigene
Arbeit vermittelt. Ob jemand Ergebnisse liefert oder nicht spielt keine Nennenswerte Rolle.
Leider hat sich dies in den letzten Monaten geändert. Gewisse Entscheidungen im Management haben dazu beigetragen das
allgemein die Stimmung nicht mehr nur positiv ist.
Freie Wahl bei der Arbeitseinteilung. Faire Zeiterfassung.
Wer häufig nachfragt bekommt vielleicht mehr Weiterbildungen.
Immer pünktliche Zahlung von Gehalt und Sonderzahlungen.
sachgerechte Entsorgung von Altgeräten.
Tolle Kollegen mit denen viel Bewegt werden könnte, wenn mehr miteinander kommuniziert wird.
Wertschätzung für Kollegen mit viel Erfahrung hat stark nachgelassen in den vergangenen Jahren.
Super Vorgesetzte mit denen offen gesprochen werden kann.
Jeder Wunsch der Mitarbeiter wird, sofern er mit ein paar Setzen begründet werden kann, erfüllt. Räumlichkeiten und Arbeitsmittel sind auf guten Stand der Technik.
Die Management Ebene scheint zu sehr mit sich beschäftigt und vermittelt keine Unternehmensziele.
Leider gilt die Möglichkeit sich zu beweisen nicht für alle im Unternehmen. Branche ist sehr stark männlich geprägt.
Möglichkeit eigene Ideen auszuprobieren und sich zu verwirklichen.
Schlechte Projektverwaltung, keine klarte Ziele
Neuer Projektleiter anzustellen
Zwischen Kollegen lief es gut, mit dem Projektleiter leider sehr schlecht
flexible Arbeitszeiten
Gute Zusammenarbeit
Leider unprofessionell
Zwischen Kollegen lief es gut, mit dem Projektleiter leider sehr schlecht
Durchschnittliches Gehalt
Nach außen eher unbekannt.
Flexible Arbeitszeit, mobiles Arbeiten. Sehr gute Umsetzung während der Corona Zeit.
Sehr gute Sozialleistungen, wie VL Zulage, essensgutscheine, Altersvorsorge.
Gute Ausstattung vorhanden.
Regelmäßige Infos im internen Intranet, sowie All-Hands Meetings seitens der Geschäftsführung.
So verdient kununu Geld.