57 von 106 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
persönliche Arbeitsatmosphäre, Interesse und Teilnahme am Gegenüber
Bei der Gehaltsstruktur ist noch Luft nach oben.
Teamevents
Klassengesellschaft - die oben und dann der Rest
Die Leute waren echt cool außer ein paar "Special" Typen, aber die musste man einfach ignorieren! Open Plan Office war manchmal nerven da es manchmal wie ein Durchgangszimmer sich angefüllt hat.
Nach außen geht es um die Kinder und das Lernen aber bei den Bosses geht es um die Zahlen und das Geld.
Vieles wurde schon gemacht, damit Familien und junge Eltern sich hier wohl fühlten!
Ein paar Leute waren schon versnobt und hatten ne sehr hohe Meinung von sich selbst - das war öfters ein Problem
Das Management-Team war wie ein Black Box - man wusste nie so wirklich wie die auf die Ideen kamen oder was die sich dabei überleget haben. Die Leuten selber waren so tief drin das sie nicht selber gemerkt haben wasfür Quatsch die manchmal gelabbert haben
Die Work Life Balance, Benefits und der Zusammenhalt in den Teams. Aufstiegsmöglichkeiten und Weiterbildungen. Freundliche und wertschätzende Atmosphäre
Alle Änderungen und aktuellen Prozesse früher kommunizieren
Einziger Minuspunkt bei Sofatutor. Die Kommunikation ist gut und wertschätzend, aber viel zu spät!
Kollegen, Kultur und Arbeitsverhältnisse
Meine Kollegen haben mich am letzten Tag fast zum heulen gebracht ♥️♥️
Sie sind gerade auf gutem Weg eine Firmenvision und Strategie zu entwickeln. Weiter so, das ist wirklich unfassbar wichtig!
Die Firmenkultur sticht wirklich heraus. Selten habe ich mit so passionierten, offenen und herzlichen Menschen zusammen gearbeitet.
Abgesehen von einem doofen Namen "sofatutor" (Meinungssache) ist das Image gut. Das Produkt macht noch einen etwas "eingestaubten" Eindruck, was Mancheiner auf die Arbeitsqualität des Teams zurückzuführen mag.
Das eigene Leben kam nie zu kurz. Es war immer in Ordnung, wenn ich Mal zum Arzt gehen oder wichtige Erledigungen machen musste.
Ich war ein mal auf einer Fortbildung, diese war grandios. Die Firma will unbedingt von Fortbildungen etwas mitnehmen und lernen, so fühlt es sich doppelt-sinnvoll an auf Fortbildungen zu gehen. Passiert leider etwas selten (ein Mal alle 2 Jahre). Es gibt noch ein Recht umfangreiches Udemy Angebot und auch andere Dinge, z.B. Fachbücher, werden ohne zu zögern bestellt.
Gehalt ist unterdurchschnittlich, nicht absolut außerhalb des Rahmens. Versuchen mit netten Perks das etwas zu kompensieren. Davon kann man sich aber natürlich nix kaufen ;)
Klimaneutral. Es wird wirklich alles versucht nachhaltig zu sein. Absolut vorbildlich.
Die Kollegen sind super und sehr offenherzig. Schon bei meinem Start dauerte es keine Woche und ich fühlte mich wie ein Teil von ihnen
Mein Chef war wirklich super. Wir haben einander vertraut, verstanden und sind offen miteinander Themen angehangen.
Vor Corona: Großraumbüro mit schlechter Akustik aber super schönes Büro mit toller Küche
Während Corona: einwandfreie Homeoffice Lösung und extrem zuvorkommendes "Office-Management". Haben massenweise Stühle, Tische o.ä. zu den Kollegen nach Hause geschickt. Lediglich Headsets haben gefehlt ;)
Sie machen wirklich sehr viel um alle auf dem Laufenden zu halten. Wäre Firmenstrategie und Vision präsenter, wären es 5 geworden.
Es ist ein Thema, welches offen angesprochen wird und viele drauf aufmerksam machen. Lediglich Führungspositionen sind nahezu alle mit Männern besetzt, wider den Bemühungen des Managements.
Absolute Freiheit, solange es sinnvoll und gut begründet ist.
Das Ziel der Plattform.
Bitte nehmt es ernst und berücksichtigt es, wenn Mitarbeiter in Abteilungen Probleme haben und sich Sorgen machen!
Aktuell ist die Stimmung in unserer Abteilung aufgrund der vergangenen Monaten verzweifelt und wir haben das Gefühl, dass Probleme trotz Äußerungen der Mitarbeiter nicht wahrgenommen werden.
Es ist vermutlich davon abhängig, in welcher Abteilung man ist.
Zurzeit leider nicht optimal genug, wegen der oben schon genannten Gründe.
Man hat interne Learnings, wird aber sehr selten zu externe Weiterbildungen geschickt.
Als Berufsanfänger kriegt man in bestimmte Abteilungen ein niedriges Angebot, was man bei den Erhöhungen später immer wieder rückwirkend merkt.
Der Wille etwas zu verändern, scheint in letzter Zeit da zu sein, es braucht aber vermutlich noch Zeit.
Die Kollegen sind sehr nett und durch die Jahre ist ein starker Zusammenhalt entstanden, was natürlich toll ist.
Wir haben nicht wirklich ältere Kollegen.
Aktuell stimmt die Kommunikation nicht und bei Entscheidungen werden die Gedanken des Teams ignoriert. Es gab in letzter Zeit unnötig viel zu viel Stress.
Seit einigen Monaten geht die Kommunikation zwischen Entscheidungtreffern und Team nicht in die richtige Richtung. Man hat das Gefühl, dass das Problem gar nicht wahrgenommen wird, obwohl das Team immer wieder versucht seine Sorgen und Fragen zu kommunizieren. Es scheint so, als ob man aneinander vorbei reden würde und Entscheidungen so getroffen werden, dass die Meinung der Mitarbeiter eher nicht berücksichtigt wird, obwohl die Folgen einen direkt betreffen.
Angeblich ist es nicht so gewollt, aber in führenden Positionen sieht man zurzeit hauptsächlich Männer.
Das Konzept an sich ist interessant, man hat aber wenig Zeit, wodurch man sehr eingeschränkt wird. Das ist auf Dauer nicht so motivierend.
Das Team ist der große Pluspunkt. Außerdem bekommt man sehr schnell viel Verantwortung.
Die Kommunikation ist zum Teil sehr schlecht. Es werden weitreichende Entscheidungen getroffen, die erst kurz vor Inkraft treten kommuniziert werden und selbst dann fehlt es oft an Empathie und Transparenz. Die Gehaltsgespräche lassen eine gewisse Professionalität vermissen, da mit widersprüchlichen Aussagen argumentiert wird.
Die Kommunikation von oben nach unten müsste verbessert werden. Man merkt, dass einige der Personen mit Mitarbeiterverantwortung fast nur sofatutor kennen und ihren Jobs in dem Aspekt nicht unbedingt gewachsen sind. Die Sozialleistungen könnten ausgebaut werden (VWL, Job-Ticket oder ähnliches).
Das Sportangebot, welches organisiert wird. Fußball, Badminton, Yoga oder Bouldern - alles durch den Arbeitgeber finanziert. Hier macht man sich wirklich Gedanken, was einen guten Arbeitgeber ausmacht und wie sich Mitarbeiter wohlfühlen - das wirkt sich definitiv auf die Leistung und Gesundheit aus.
Auch gut: Der Bewerbungsprozess. Auch wenn er insgesamt etwas zeitintensiver ausfällt als bei anderen Unternehmen, sorgt er dafür dass Bewerber und Arbeitgeber sich wirklich gut kennenlernen. Kennenlerntage ermöglichen ein erstes "reinschnuppern" in den Arbeitsalltag, man lernt direkt das Team kennen und schaut, ob alles passt.
Die Atmosphäre stimmt hier einfach. Es ist ein super angenehmes Arbeiten! Mitten in Friedrichshain im Simon-Dach-Kiez bzw. am Boxi mit Blick auf den Fernsehturm.
Durch die flexiblen Arbeitszeiten und Möglichkeiten wie Home Office etc. lässt sich Berufsleben und Privatleben wirklich gut vereinen.
Jährlich finden Workshopdays statt, bei denen an zwei Tagen auch mal "über den Tellerrand hinaus" geschaut werden kann. Ideen für Workshops dürfen selbst eingebracht werden.
Innerhalb des Teams findet viel Austausch und Zusammenhalt statt. Man unterstützt sich, wo man kann. Das wird sicherlich durch die regelmäßigen Events gefördert (2 große Events jährlich, kleinere Teamevents regelmäßig). Insgesamt ein sehr junges Team!
Einfach genial! Habe das vorher noch nie bei einem Arbeitgeber so toll erlebt. Da sind es schon Kleinigkeiten, die einfach nicht selbstverständlich sind: Wasser, Kaffee, Tee und Obst sind kostenlos, es gibt auch eine Müslibar für den kleinen Hunger morgens. Freitags ist Pasta Friday! Bei der Einrichtung des Arbeitsplatzes wird auf die individuellen Bedürfnisse geachtet und auch Steharbeitsplätze etc. sind flexibel umsetzbar. Zusätzlich gibt es auch alternative Arbeitsplätze, damit man nicht immer nur am Schreibtisch hockt: Sofas, Stehtische, Sessel etc.
Auch super: Man arbeitet zwar im Großraumbüro, aber durch Telefonkabinen und eine Vielzahl an Besprechungsräumen ist der Geräuschpegel dort wirklich okay.
Findet hier auf so unterschiedlichen Wegen wirklich toll statt: Morgendliche Stand-Up-Meetings im Team sowie wöchentliche Reviews, bei denen die ganze Firma zusammenkommt und über aktuelle Projekte spricht, sorgen für Informationsfluss und Austausch.
Bei sofatutor geht jeder gerne zur Arbeit. Hier steht nicht der Profit im Vordergrund, sondern der einzelne Mitarbeiter.
Tolle Firmenkultur! Von Pasta-Friday, bis Yoga jeden Mittwoch oder tägliches Eis bei den aktuellen heißen Temperaturen, hier ist für jeden etwas dabei.
Sehr flexible Modelle bzgl. Arbeitszeitverkürzung, unbezahlten Urlaub, Einreichung kurzfristigen Urlaubs. Auf eine geregelte Work-Life-Balance wird sehr geachtet.
Sehr hoch!
Offener und herzlicher Umgang miteinander. Neuen Kollegen wird die Integration ins Team leicht gemacht.
Eine Vielzahl von Pflanzen geben dem Büro eine angenehme Atmosphäre. Außerdem gibt es täglich frisches Obst und leckeres Müsli.
Durch tägliche kurze Gesprächsrunden morgens ist jeder immer gut über alles informiert.
Klima, Aufgaben, FreiheitMöglichkeiten zu lernen und sogar selbst zu lehren!
Es gibt eine sehr vernetzte Teamstruktur und kurze Entscheidungswege. Entwicklungspotenziale werden durch verschieden Formate gefördert und Wissen im ganzen Team transparent zugänglich gemacht. Das sorgt für ein Tempo das Spaß macht mit gleichzeitigem Fokus auf eine ausgeglichene Work-Life Balance und passende Arbeitsmodelle für Familien.
So verdient kununu Geld.