38 von 106 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flache Hierarchien, freundliche und Kollegiale Firma, die auch viel auf Teamgeist und positives Miteinander gibt. Tolles Produkt, dass durch Bildungsarbeit einem das Gefühl gibt etwas gutes zu leisten, vorwärtsgewandtes Team, dass engagiert an seinen Projekten arbeitet.
Mehr Diversity/Frauenquote ect. würde ich mir wünschen, aber da können viele Unternehmen in DE noch ne Shcippe drauf machen.
Es gibt immer ein offenes Ohr und die Kolleg:innen achten auf eine gute Atmosphäre mit tollen Teamevents.
Für mich ein super Job, da Homeoffice auch gefördert wird.
In meinem Team ist alles immer sehr angenehm gewesen, wenn es
Probleme gab, konnten diese konstruktiv behoben werden.
Es ist eine Junge Firma, die langsam altert (Leute bekommen Kinder) Damit wird aber gut umgegangen, wie ich finde.
Es gibt niedrige Hierarchien und das Verhältnis ist auf Vertrauen und Respekt aufgebaut, wie es eben sein sollte.
In der Regel wird immer gut auf Anfragen reagiert. Manchmal ist eben viel los.
Wird in einigen Bereichen gefördert, aber ich glaube es wäre noch etwas mehr Luft nach oben hin da :)
Es gibt immer wieder Neues und wenn ich wollte könnte ich sicherlich auch woanders reinschauen.
Nicht nur die Fehler bei den Mitarbeiter*innen suchen und sich dann wundern, dass die Stimmung gar nicht so gut ist wie man denkt, sondern auch mal konsequent die eigene Haltung und Entscheidungspolitik hinterfragen.
An sich ganz okay, wenngleich ich subjektiv das Gefühl hatte, nicht immer ganz fair behandelt zu werden.
sehr heterogen innerhalb der Firma. Oftmals mehr Schein als Sein. Außendarstellung nach meiner Empfindung auch überzogen, aber das möchte ich der Firma nicht zu Lasten werfen.
sehr gut für Eltern, sehr flexible Arbeitszeiten.
Aufstiegsmöglichkeiten sind begrenzt. Fachkenntnis zählt da leider wenig. Weiterbildungsmöglichkeiten sind, soweit ich weiß, vorhanden, für mich persönlich aber nicht relevant genug.
Das Gehalt ist nicht sehr kompetetiv, auch wenn gern erzählt wird, dass es das wäre. Die Realität sagt aber was anderes.
kann ich ehrlich gesagt nicht genau einschätzen.
Ist durchweg gut.
ist denke ich in Ordnung.
teilweise unterirdisch. Von fehlendem Sachverständnis, über schlechte Menschenkenntnis, bis vollkommen abstrusen Entscheidungen war alles dabei. Sehr Beratungsresistent und auch kommunikativ konnte man manchmal nur den Kopf schütteln. Außerdem viele falsche Versprechungen. Nicht nur bei meinen eigenen Vorgesetzten. Ob das allerdings für alle gilt, vermag ich nicht zu beurteilen.
Technik und Räumlichkeiten sind gut.
oftmals doch sehr widersprüchliche Kommunikation, manchmal sogar passiv aggressiv vonseiten der Teamleads, Heads und Geschäftsführung.
Subjektiv keine schlechten Erfahrungen gemacht. Kann aber nur für mich sprechen.
kommt vermutlich ganz auf die eigenen Ansprüche an. Ich wurde selten herausgefordert und teilweise gebeten weniger qualitativ zu arbeiten, um im Gegenzug quantitativ mehr zu erreichen. Wenn man das als interessante Herausforderung definiert, dann ist es vermutlich okay. Für mich persönlich nicht sonderlich befriedigend.
Teamevents
Klassengesellschaft - die oben und dann der Rest
Die Leute waren echt cool außer ein paar "Special" Typen, aber die musste man einfach ignorieren! Open Plan Office war manchmal nerven da es manchmal wie ein Durchgangszimmer sich angefüllt hat.
Nach außen geht es um die Kinder und das Lernen aber bei den Bosses geht es um die Zahlen und das Geld.
Vieles wurde schon gemacht, damit Familien und junge Eltern sich hier wohl fühlten!
Ein paar Leute waren schon versnobt und hatten ne sehr hohe Meinung von sich selbst - das war öfters ein Problem
Das Management-Team war wie ein Black Box - man wusste nie so wirklich wie die auf die Ideen kamen oder was die sich dabei überleget haben. Die Leuten selber waren so tief drin das sie nicht selber gemerkt haben wasfür Quatsch die manchmal gelabbert haben
Kollegen, Kultur und Arbeitsverhältnisse
Meine Kollegen haben mich am letzten Tag fast zum heulen gebracht ♥️♥️
Sie sind gerade auf gutem Weg eine Firmenvision und Strategie zu entwickeln. Weiter so, das ist wirklich unfassbar wichtig!
Die Firmenkultur sticht wirklich heraus. Selten habe ich mit so passionierten, offenen und herzlichen Menschen zusammen gearbeitet.
Abgesehen von einem doofen Namen "sofatutor" (Meinungssache) ist das Image gut. Das Produkt macht noch einen etwas "eingestaubten" Eindruck, was Mancheiner auf die Arbeitsqualität des Teams zurückzuführen mag.
Das eigene Leben kam nie zu kurz. Es war immer in Ordnung, wenn ich Mal zum Arzt gehen oder wichtige Erledigungen machen musste.
Ich war ein mal auf einer Fortbildung, diese war grandios. Die Firma will unbedingt von Fortbildungen etwas mitnehmen und lernen, so fühlt es sich doppelt-sinnvoll an auf Fortbildungen zu gehen. Passiert leider etwas selten (ein Mal alle 2 Jahre). Es gibt noch ein Recht umfangreiches Udemy Angebot und auch andere Dinge, z.B. Fachbücher, werden ohne zu zögern bestellt.
Gehalt ist unterdurchschnittlich, nicht absolut außerhalb des Rahmens. Versuchen mit netten Perks das etwas zu kompensieren. Davon kann man sich aber natürlich nix kaufen ;)
Klimaneutral. Es wird wirklich alles versucht nachhaltig zu sein. Absolut vorbildlich.
Die Kollegen sind super und sehr offenherzig. Schon bei meinem Start dauerte es keine Woche und ich fühlte mich wie ein Teil von ihnen
Mein Chef war wirklich super. Wir haben einander vertraut, verstanden und sind offen miteinander Themen angehangen.
Vor Corona: Großraumbüro mit schlechter Akustik aber super schönes Büro mit toller Küche
Während Corona: einwandfreie Homeoffice Lösung und extrem zuvorkommendes "Office-Management". Haben massenweise Stühle, Tische o.ä. zu den Kollegen nach Hause geschickt. Lediglich Headsets haben gefehlt ;)
Sie machen wirklich sehr viel um alle auf dem Laufenden zu halten. Wäre Firmenstrategie und Vision präsenter, wären es 5 geworden.
Es ist ein Thema, welches offen angesprochen wird und viele drauf aufmerksam machen. Lediglich Führungspositionen sind nahezu alle mit Männern besetzt, wider den Bemühungen des Managements.
Absolute Freiheit, solange es sinnvoll und gut begründet ist.
Das Team ist super, aber durch fehlende Kommunikation und schnelle / kurzfristige Entscheidungen, die Einfluss auf die eigene Arbeit und das eigene Team haben, ist die Arbeitsatmosphäre insgesamt ausbaufähig.
Leider wenig Weiterbildungsmöglichkeiten und für Weiterbildungen muss man sehr kämpfen, oder sie privat ablegen.
Die Kollegen sind super und es hat sich ein großer Zusammenhalt entwickelt. Ohne die Kollegen wäre die Arbeit hier nur halb so schön.
Kommunikation könnte auf jeden Fall besser werden. Entscheidungen werden dem Team erst spät kommuniziert und manche das Team betreffende Themen bekommt man nur nebenbei mit und werden dann auch nur durch Nachfragen erläutert. Die Meinungen der Mitarbeiter werden eher selten in Betracht gezogen.
Die Atmosphäre war sehr familiär und immer sehr positiv.
Möglichkeit des Home-Office und der Stundenreduzierung
Im Produkt und Technik Team war der Zusammenhalt stets super, jedoch scheint der Zusammenhalt in anderen Teams nicht ganz so stark zu sein.
Meine Vorgesetzten hatten immer ein offenes Ohr und handeln im Sinne des Teams und des Produkts.
Im Großen und Ganzen sehr transparent und offen, jedoch nicht zu 100% perfekt.
Das Gehalt ist leider nicht so wettbewerbsfähig, jedoch wird das mit dem Ausmaß an persönlicher Weiterentwicklung plus der sehr positiven Arbeitsatmosphäre ausgeglichen. Geld ist eben nicht alles.
Das Ziel der Plattform.
Bitte nehmt es ernst und berücksichtigt es, wenn Mitarbeiter in Abteilungen Probleme haben und sich Sorgen machen!
Aktuell ist die Stimmung in unserer Abteilung aufgrund der vergangenen Monaten verzweifelt und wir haben das Gefühl, dass Probleme trotz Äußerungen der Mitarbeiter nicht wahrgenommen werden.
Es ist vermutlich davon abhängig, in welcher Abteilung man ist.
Zurzeit leider nicht optimal genug, wegen der oben schon genannten Gründe.
Man hat interne Learnings, wird aber sehr selten zu externe Weiterbildungen geschickt.
Als Berufsanfänger kriegt man in bestimmte Abteilungen ein niedriges Angebot, was man bei den Erhöhungen später immer wieder rückwirkend merkt.
Der Wille etwas zu verändern, scheint in letzter Zeit da zu sein, es braucht aber vermutlich noch Zeit.
Die Kollegen sind sehr nett und durch die Jahre ist ein starker Zusammenhalt entstanden, was natürlich toll ist.
Wir haben nicht wirklich ältere Kollegen.
Aktuell stimmt die Kommunikation nicht und bei Entscheidungen werden die Gedanken des Teams ignoriert. Es gab in letzter Zeit unnötig viel zu viel Stress.
Seit einigen Monaten geht die Kommunikation zwischen Entscheidungtreffern und Team nicht in die richtige Richtung. Man hat das Gefühl, dass das Problem gar nicht wahrgenommen wird, obwohl das Team immer wieder versucht seine Sorgen und Fragen zu kommunizieren. Es scheint so, als ob man aneinander vorbei reden würde und Entscheidungen so getroffen werden, dass die Meinung der Mitarbeiter eher nicht berücksichtigt wird, obwohl die Folgen einen direkt betreffen.
Angeblich ist es nicht so gewollt, aber in führenden Positionen sieht man zurzeit hauptsächlich Männer.
Das Konzept an sich ist interessant, man hat aber wenig Zeit, wodurch man sehr eingeschränkt wird. Das ist auf Dauer nicht so motivierend.
Das Sportangebot, welches organisiert wird. Fußball, Badminton, Yoga oder Bouldern - alles durch den Arbeitgeber finanziert. Hier macht man sich wirklich Gedanken, was einen guten Arbeitgeber ausmacht und wie sich Mitarbeiter wohlfühlen - das wirkt sich definitiv auf die Leistung und Gesundheit aus.
Auch gut: Der Bewerbungsprozess. Auch wenn er insgesamt etwas zeitintensiver ausfällt als bei anderen Unternehmen, sorgt er dafür dass Bewerber und Arbeitgeber sich wirklich gut kennenlernen. Kennenlerntage ermöglichen ein erstes "reinschnuppern" in den Arbeitsalltag, man lernt direkt das Team kennen und schaut, ob alles passt.
Die Atmosphäre stimmt hier einfach. Es ist ein super angenehmes Arbeiten! Mitten in Friedrichshain im Simon-Dach-Kiez bzw. am Boxi mit Blick auf den Fernsehturm.
Durch die flexiblen Arbeitszeiten und Möglichkeiten wie Home Office etc. lässt sich Berufsleben und Privatleben wirklich gut vereinen.
Jährlich finden Workshopdays statt, bei denen an zwei Tagen auch mal "über den Tellerrand hinaus" geschaut werden kann. Ideen für Workshops dürfen selbst eingebracht werden.
Innerhalb des Teams findet viel Austausch und Zusammenhalt statt. Man unterstützt sich, wo man kann. Das wird sicherlich durch die regelmäßigen Events gefördert (2 große Events jährlich, kleinere Teamevents regelmäßig). Insgesamt ein sehr junges Team!
Einfach genial! Habe das vorher noch nie bei einem Arbeitgeber so toll erlebt. Da sind es schon Kleinigkeiten, die einfach nicht selbstverständlich sind: Wasser, Kaffee, Tee und Obst sind kostenlos, es gibt auch eine Müslibar für den kleinen Hunger morgens. Freitags ist Pasta Friday! Bei der Einrichtung des Arbeitsplatzes wird auf die individuellen Bedürfnisse geachtet und auch Steharbeitsplätze etc. sind flexibel umsetzbar. Zusätzlich gibt es auch alternative Arbeitsplätze, damit man nicht immer nur am Schreibtisch hockt: Sofas, Stehtische, Sessel etc.
Auch super: Man arbeitet zwar im Großraumbüro, aber durch Telefonkabinen und eine Vielzahl an Besprechungsräumen ist der Geräuschpegel dort wirklich okay.
Findet hier auf so unterschiedlichen Wegen wirklich toll statt: Morgendliche Stand-Up-Meetings im Team sowie wöchentliche Reviews, bei denen die ganze Firma zusammenkommt und über aktuelle Projekte spricht, sorgen für Informationsfluss und Austausch.
Bei sofatutor geht jeder gerne zur Arbeit. Hier steht nicht der Profit im Vordergrund, sondern der einzelne Mitarbeiter.
Tolle Firmenkultur! Von Pasta-Friday, bis Yoga jeden Mittwoch oder tägliches Eis bei den aktuellen heißen Temperaturen, hier ist für jeden etwas dabei.
Sehr flexible Modelle bzgl. Arbeitszeitverkürzung, unbezahlten Urlaub, Einreichung kurzfristigen Urlaubs. Auf eine geregelte Work-Life-Balance wird sehr geachtet.
Sehr hoch!
Offener und herzlicher Umgang miteinander. Neuen Kollegen wird die Integration ins Team leicht gemacht.
Eine Vielzahl von Pflanzen geben dem Büro eine angenehme Atmosphäre. Außerdem gibt es täglich frisches Obst und leckeres Müsli.
Durch tägliche kurze Gesprächsrunden morgens ist jeder immer gut über alles informiert.
Der Teamzusammenhalt - es werden nur Personen eingestellt, die auch wirklich zum Team passen.
Die (fehlende, einheitliche und transparente) Gehaltsstruktur
Weniger Strukturen in den Projekten und HR (manchmal sehr festgefahren), dafür mehr Strukturen für eine bessere Kommunikation innerhalb des Unternehmens.
Mehr Transparent in der Vergütung wäre wünschenswert.
An der Arbeitsatmosphäre gibt es nichts zu meckern. Tolle Kollegen, tolle Teams, die gegenseitig auf sich achten und für einander da sind.
Kommt auf den Job an. Es gibt Stellen, die super mit dem Privatleben zu vereinbaren sind und andere wiederum nicht. Größtenteils versucht das Unternehmen es aber jedem Recht zu machen (Ausgleichstage, verkürzte Stunden, 4-Tagewoche, Sabbatical, Remotearbeit,...)
Grundsätzlich vorhanden
Kaum Möglichkeiten sich weiterzuentwickeln.
TOP! Hier springt jeder Mal für jeden ein.
Auch hier kommt es auf das Team und den Vorgesetzten an. Leider gibt es Vorgesetzte, die in ihre Rolle "gewachsen" sind und einfach mehr Führungskräfte-Schulungen oder ähnliches benötigen.
Ich kenne noch ein recht kleines Büro und wenig Platz. Das scheint sich jetzt aber mit einer neuen Fläche erledigt zu haben. Ausstattung ist gut und auf ergonomisches Arbeiten wird geachtet.
Die Kommunikation innerhalb der Teams ist top und unschlagbar. Es gibt allerdings zu wenig Schnittstellen und die Heads (Teamleiter) brauchen hier einfach eine Struktur, die die Kommunikation im ganzen Unternehmen sicherstellt.
Als Einstiegsgehalt nach dem Studium erst einmal in Ordnung. Da es wenig Möglichkeiten gibt sich weiterzuentwickeln, macht sich dies dann aber beim Gehalt bemerkbar. - Es macht den Eindruck, als wolle das Unternehmen einen klein halten. Zudem besteht eine große Kluft zwischen den einzelnen Teams. Manch einer ist mit seinem Gehalt zufrieden (Technik, Marketing,...), andere wiederum können sich freuen, wenn sie einen knapp über dem Mindestgehalt-Lohn beziehen. Gern werden deshalb auch Praktikanten oder Volunteers gesucht.
Grundsätzlich okay, wenn man nicht über den Unterschied der Gehälterstruktur von Männern und Frauen spricht...
Jeder hat seinen Bereich und es ist oftmals schwierig hier auszubrechen und sich weiterzuentwickeln. Daher ist es zu Beginn der Tätigkeit sicherlich spannend, aber man verfällt schnell in eine Routine.
So verdient kununu Geld.