29 von 106 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hire & Fire Kultur, geringes Gehalt, keine Wertschätzung der Arbeit
Zu viel workload für so ein geringes Gehalt
Unterdurchschnittlich
Es gibt kaum ältere Kolleg*innen
Keine klare Kommunikation
Es beeindruckt mich das trotz des enormen Wachstums und der Expansion die Unternehmenskultur genau so stark ist wie zuvor.
Die Teamevents sind toll und sehr gut organisiert. Die Kommunikation hat sich im letzten Jahr noch mal deutlich verbessert.
Homeoffice ist ebenfalls flexibel und jederzeit möglich
Nichts
Am Ende ist es ein profitorientertes, kapitalistisches Unternehmen. Statt um Bildungsgerechtigkeit geht es um Viewzahlen. Und immer steht Quantität über Qualität.
Es wird ständig gesagt, dass das eigene Unternehmen erwachsen wird. Mittlerweile ist sofatutor 14 Jahre alt und agiert international. Trotzdem wird weiterhin am "Startup-Image" festgehalten, um niedrige Gehälter zu rechtfertigen und die Entfristung aufzuschieben, da "die Planung kurzfristig angelegt ist".
Der Gründung eines Betriebsrates wurden Steine in den Weg gelegt - aktive Mitbestimmung und echte Interessenvertretung ist so leider nicht möglich.
Auf den ersten Blick mag alles sehr gut aussehen.
Wenn dem Unternehmen das Image so wichtig ist, wäre es vielleicht mal an der Zeit, den Mitarbeiter:innen aktiv zuzuhören, statt all diejenigen, die den Mund aufmachen, direkt mundtot zu machen.
Das Unternehmen wirbt mit Werten wie „responsibility“, aber wenn man mit Arbeitnehmer:innen rücksichtslos umgeht, kann von sozialer Verantwortung keine Rede sein. Das zeigt nur, wie austauschbar die Mitarbeitenden sind.
Schwierige Vorgesetzte... Mitarbeiterstandards zählen leider gar nichts. Mit den Mitarbeitenden wird nicht fair und teilweise respektlos umgegangen.
Beim Ausscheiden aus dem Unternehmen sollten auch die Vorgesetzten professionell bleiben, d.h. Raum für abschließendes Feedback geben und eine ordentliche Übergabe an eine:n Nachfolger:in ermöglichen, statt Mitarbeiter:innen von jetzt auf gleich aus dem Team auszuschließen.
Fehlendes Offboarding und solch ein unwürdiger Abschied sind einfach nur respektlos.
Mobiles Arbeiten und flexible Arbeitszeiten sind einige der wenigen positiven Seiten.
Wenn allerdings eine hohe Fluktuation, Krankheitsstand oder Unzufriedenheit sichtbar ist, sollte man als Arbeitgeber mal den Ursachen auf den Grund gehen.
Oft nicht transparent und nachvollziehbar. Die Entscheidungen, die getroffen werden, werden nur selten sachlich erklärt.
Unterdurchschnittlich.
Die Menschen, die dort arbeiten, das Produkt, meine Aufgaben...also so ziemlich alles ;)
nichts
Bei den Benefits könnte man noch mal eine Schippe drauf legen.
Ich fühle mich sehr wohl!
Ich sehe für mich viel Entwicklungspotential und das ist einer der Gründe, warum ich bei sofatutor und nicht woanders bin.
Die Benefits sind recht dürftig. FutureBens beispielsweise ist ziemlich nutzlos. Das Gehalt ist okay.
Gibt kaum welche, was aber einfach am Produkt liegt. Die wenigen, die da sind, scheinen genau so gewertschätzt, wie alle anderen.
Die IT braucht dringend mehr fähige Leute, um das Arbeitsaufkommen zu bewältigen. Die Jungs sind gerade ziemlich am Limit und das wirkt sich auf die Arbeitsbedingungen aller aus.
Aufgrund von Remote Arbeit bleibt natürlich ein Teil, wie der Talk an der Kaffeemaschine, auf der Strecke. Darüber hinaus finde ich immer ein offenes Ohr und es werden alle technischen Mittel der Kommunikation ausgereizt.
Männerüberschuss in der Geschäftsführung. Aber Gleichverteilung und Gleichberechtigung sind ja zwei unterschiedliche Dinge. Auf Teamlead-Ebene ist die Verteilung ziemlich ausgeglichen.
Engagierte Mitarbeiter und Projektmanager
Leider zählt das Recht des stärkeren
Unbedingt die Unternehmenswerte ernstnehmen und leben.
Ein Team Lead, der vom Team und dem Projektmanagement gute bis sehr gute Bewertungen erhielt, wurde kurz vor Ende der Probezeit völlig überraschend gekündigt.
Auch nach mehrfachem Nachfragen wurden keinerlei Gründe angeführt, es geht allerdings das Gerücht, er habe sich zu sehr für sein Team eingesetzt und wurde dem Head dadurch zu unbequem.
Wo auch immer die Wahrheit liegt, hier werden die beworbenen Unternehmenswerte mit den Füßen getreten. Ich werde mich zeitnah bei anderen Unternehmen bewerben, die ihre Unternehmenswerte auch leben und wo nicht das Recht des Stärkeren gilt.
Sehr schade…
Job mit Sinn. Nettes Team. Cooles Büro in Berlin, aber auch Möglichkeit zur remote Arbeit.
Fehlende Transparenz im C-Level.
Wenig Wertschätzung vonseiten der Führungsebene.
Offene transparente und marktübliche Gehälter/ Gehaltssteigerungen umsetzen.
Beförderungen nach Leistung und nicht danach, wer am längsten die Geschäftsführung kennt.
Mein Team ist cool, aber das ist natürlich abteilungsabhängig.
Remote Arbeit ist möglich
Welche älteren Kollegen? :D
Das wäre eine neue Situation, wenn wirklich mal jemand Ü-50 oder sogar Ü-60 hier arbeiten würde.
Viele intern hochgezogene Führungskräfte, die leider oft zu wenig Ahnung von Führung haben (oder zu wenig Training diesbezüglich bekommen).
Cooles Büro, aber zu wenig Meetingräume.
Transparenz vonseiten der Geschäftsführung ist leider kaum vorhanden
Leider nicht marktüblich und man will sich immer mit den typischen start-up-Versprechungen daraus reden. Aber ein über 10 Jahre altes Unternehmen ist kein start-up mehr und sollte deswegen ordentliches Gehalt zahlen.
Weiße Mid-30iger Männer bestimmen die Führungsebene (Heads of Departments).
Kommt auf den Job an, aber bei mir in Ordnung.
Teamevents
Klassengesellschaft - die oben und dann der Rest
Die Leute waren echt cool außer ein paar "Special" Typen, aber die musste man einfach ignorieren! Open Plan Office war manchmal nerven da es manchmal wie ein Durchgangszimmer sich angefüllt hat.
Nach außen geht es um die Kinder und das Lernen aber bei den Bosses geht es um die Zahlen und das Geld.
Vieles wurde schon gemacht, damit Familien und junge Eltern sich hier wohl fühlten!
Ein paar Leute waren schon versnobt und hatten ne sehr hohe Meinung von sich selbst - das war öfters ein Problem
Das Management-Team war wie ein Black Box - man wusste nie so wirklich wie die auf die Ideen kamen oder was die sich dabei überleget haben. Die Leuten selber waren so tief drin das sie nicht selber gemerkt haben wasfür Quatsch die manchmal gelabbert haben
Kollegen, Kultur und Arbeitsverhältnisse
Meine Kollegen haben mich am letzten Tag fast zum heulen gebracht ♥️♥️
Sie sind gerade auf gutem Weg eine Firmenvision und Strategie zu entwickeln. Weiter so, das ist wirklich unfassbar wichtig!
Die Firmenkultur sticht wirklich heraus. Selten habe ich mit so passionierten, offenen und herzlichen Menschen zusammen gearbeitet.
Abgesehen von einem doofen Namen "sofatutor" (Meinungssache) ist das Image gut. Das Produkt macht noch einen etwas "eingestaubten" Eindruck, was Mancheiner auf die Arbeitsqualität des Teams zurückzuführen mag.
Das eigene Leben kam nie zu kurz. Es war immer in Ordnung, wenn ich Mal zum Arzt gehen oder wichtige Erledigungen machen musste.
Ich war ein mal auf einer Fortbildung, diese war grandios. Die Firma will unbedingt von Fortbildungen etwas mitnehmen und lernen, so fühlt es sich doppelt-sinnvoll an auf Fortbildungen zu gehen. Passiert leider etwas selten (ein Mal alle 2 Jahre). Es gibt noch ein Recht umfangreiches Udemy Angebot und auch andere Dinge, z.B. Fachbücher, werden ohne zu zögern bestellt.
Gehalt ist unterdurchschnittlich, nicht absolut außerhalb des Rahmens. Versuchen mit netten Perks das etwas zu kompensieren. Davon kann man sich aber natürlich nix kaufen ;)
Klimaneutral. Es wird wirklich alles versucht nachhaltig zu sein. Absolut vorbildlich.
Die Kollegen sind super und sehr offenherzig. Schon bei meinem Start dauerte es keine Woche und ich fühlte mich wie ein Teil von ihnen
Mein Chef war wirklich super. Wir haben einander vertraut, verstanden und sind offen miteinander Themen angehangen.
Vor Corona: Großraumbüro mit schlechter Akustik aber super schönes Büro mit toller Küche
Während Corona: einwandfreie Homeoffice Lösung und extrem zuvorkommendes "Office-Management". Haben massenweise Stühle, Tische o.ä. zu den Kollegen nach Hause geschickt. Lediglich Headsets haben gefehlt ;)
Sie machen wirklich sehr viel um alle auf dem Laufenden zu halten. Wäre Firmenstrategie und Vision präsenter, wären es 5 geworden.
Es ist ein Thema, welches offen angesprochen wird und viele drauf aufmerksam machen. Lediglich Führungspositionen sind nahezu alle mit Männern besetzt, wider den Bemühungen des Managements.
Absolute Freiheit, solange es sinnvoll und gut begründet ist.
Das Team ist der große Pluspunkt. Außerdem bekommt man sehr schnell viel Verantwortung.
Die Kommunikation ist zum Teil sehr schlecht. Es werden weitreichende Entscheidungen getroffen, die erst kurz vor Inkraft treten kommuniziert werden und selbst dann fehlt es oft an Empathie und Transparenz. Die Gehaltsgespräche lassen eine gewisse Professionalität vermissen, da mit widersprüchlichen Aussagen argumentiert wird.
Die Kommunikation von oben nach unten müsste verbessert werden. Man merkt, dass einige der Personen mit Mitarbeiterverantwortung fast nur sofatutor kennen und ihren Jobs in dem Aspekt nicht unbedingt gewachsen sind. Die Sozialleistungen könnten ausgebaut werden (VWL, Job-Ticket oder ähnliches).
Der Teamzusammenhalt - es werden nur Personen eingestellt, die auch wirklich zum Team passen.
Die (fehlende, einheitliche und transparente) Gehaltsstruktur
Weniger Strukturen in den Projekten und HR (manchmal sehr festgefahren), dafür mehr Strukturen für eine bessere Kommunikation innerhalb des Unternehmens.
Mehr Transparent in der Vergütung wäre wünschenswert.
An der Arbeitsatmosphäre gibt es nichts zu meckern. Tolle Kollegen, tolle Teams, die gegenseitig auf sich achten und für einander da sind.
Kommt auf den Job an. Es gibt Stellen, die super mit dem Privatleben zu vereinbaren sind und andere wiederum nicht. Größtenteils versucht das Unternehmen es aber jedem Recht zu machen (Ausgleichstage, verkürzte Stunden, 4-Tagewoche, Sabbatical, Remotearbeit,...)
Grundsätzlich vorhanden
Kaum Möglichkeiten sich weiterzuentwickeln.
TOP! Hier springt jeder Mal für jeden ein.
Auch hier kommt es auf das Team und den Vorgesetzten an. Leider gibt es Vorgesetzte, die in ihre Rolle "gewachsen" sind und einfach mehr Führungskräfte-Schulungen oder ähnliches benötigen.
Ich kenne noch ein recht kleines Büro und wenig Platz. Das scheint sich jetzt aber mit einer neuen Fläche erledigt zu haben. Ausstattung ist gut und auf ergonomisches Arbeiten wird geachtet.
Die Kommunikation innerhalb der Teams ist top und unschlagbar. Es gibt allerdings zu wenig Schnittstellen und die Heads (Teamleiter) brauchen hier einfach eine Struktur, die die Kommunikation im ganzen Unternehmen sicherstellt.
Als Einstiegsgehalt nach dem Studium erst einmal in Ordnung. Da es wenig Möglichkeiten gibt sich weiterzuentwickeln, macht sich dies dann aber beim Gehalt bemerkbar. - Es macht den Eindruck, als wolle das Unternehmen einen klein halten. Zudem besteht eine große Kluft zwischen den einzelnen Teams. Manch einer ist mit seinem Gehalt zufrieden (Technik, Marketing,...), andere wiederum können sich freuen, wenn sie einen knapp über dem Mindestgehalt-Lohn beziehen. Gern werden deshalb auch Praktikanten oder Volunteers gesucht.
Grundsätzlich okay, wenn man nicht über den Unterschied der Gehälterstruktur von Männern und Frauen spricht...
Jeder hat seinen Bereich und es ist oftmals schwierig hier auszubrechen und sich weiterzuentwickeln. Daher ist es zu Beginn der Tätigkeit sicherlich spannend, aber man verfällt schnell in eine Routine.
So verdient kununu Geld.