255 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
255 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
255 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es werden jedes Jahr viele Azubistellen angeboten. Es gibt Vertrauensarbeitszeit. 30 Tage Urlaub.
Kontrolle der Mitarbeiter
Das Wort „sozial“ auch mal bei den eigenen Mitarbeitern anwenden. Ich bin von meinem Arbeitgeber sehr enttäuscht. Umstrukturierung und Stellenabbau gleichzeitig war wohl keine gute Idee.
In Teammeetings wird von Vorgesetzten gesagt, mann möge bitte abschätzen wie doll man krank ist. Man solle dann bevor man komplett krank macht einfach krank im Homeoffice arbeiten… Das nenn ich sehr „gute Arbeitsatmosphäre“.
Es gibt Homeoffice. Aber wirklich es ist der Firma egal wie es den Mitarbeitern geht. Es wird alles schön geredet. Allein wenn ich die Antworten vom Marketing/Perso hier lese. Das ist echt lächerlich.
Da gibt es Angebote. Jeder bei SOKA-BAU will Karriere machen.
Das ist gut.
Es gibt leider nur wenige Kollegen die nicht nach Fehlern suchen. Man versucht mit der Ellenbogentaktik sich nach oben zu schleimen.
Die Mitarbeiter sind dem Vorgesetzten egal. Ich glaube sogar, dass dem Abteilungsdirektor und dem Vorstand auch egal sind. Keine Empathie, kein Verständnis. Ich habe eher das Gefühl dass der Vorgesetzte keine Lust auf die Mitarbeiter hat uns froh ist, wenn er nicht angesprochen wird.
Es ist so schade, dass die schönen Büroräume in Wiesbaden fremdvermietet werden (Tolle Einnahmequelle für SOKA) Und der Kundenservice nach Rüsselsheim abgeschoben wird.
Work-Life-Balance und Gehalt
Es ist eine Zwangsversicherung
Mehr auf die Leistungen aller zu achten (Gerechtigkeit).
In einer der vorherigen Bewertungen wurde erwähnt, dass der Arbeitgeber, die Arbeitnehmer überwacht. Als Kommentar antwortete hier jemand, wahrscheinlich aus dem Marketing, dass das nicht so wäre. Da muss ich widersprechen. Mir liegt sogar die Betriebsvereinbarung für hybrid working für den Bereich Ksc -Betriebe vor. In dieser Betriebsvereinbarung explizit erwähnt, dass der Arbeitgeber die Personen, die von zu Hause arbeiten regelmäßig kontrollieren kann und Einzelauswertungen vornehmen kann. Abgesehen davon wird schon seit Jahren in der Telefonie vor der System Umstellung die Mitarbeiter überwacht. Es wurde genau gesehen, wo ein Mitarbeiter gerade ist auf welchem Status. Ob er telefoniert oder in der Nacharbeit ist. Und selbst wenn man in der Nacharbeit war und was für den Kunden gemacht hat und wirklich nicht getrödelt hat, dann wurde man angemault per Telefon. Im Home-Office konnten sich sogar die Leute angeblich um Coaching zu machen, ohne dass der Mitarbeiter das merkt in das Gespräch rein schalten. Also erzählen Sie hier nichts von es würde Betriebsvereinbarungen geben, die das verbieten, wenn es defacto nicht stimmt.
sozial, gutes Gehalt, Gestaltungsmöglichkeiten
gegeneinander agierende Führungsebene
unbedingt die interne Kommunikation verbessern
im großen und ganzen nette, hilfsbereite Menschen, nur das Top Management ist weit weg von den Mitarbeitern, und das Unternehmen steckt halt mitten im Umbau
die Mitarbeiter selbst machen sich hier das Leben oft schwer, weil nicht selbstbewusst und wissen nicht, wofür sie stehen und was sie leisten
wird ernster genommen als in anderen Läden, leider oft auch zur Selbstoptimierung von einzelnen missbraucht
wer aktiv ist findet alles und kann mit dem Vorgesetzen verhandeln; nachgetragen wird einem Weiterbildung nicht
außer Jobrad und Fitnessstudio gibt es alles
soziale Projekte gibt es zuhauf und man kann sich auch einbringen, Kampf gegen Schwarzarbeit auf dem Bau wird ernst genommen
mal so, mal so
die meisten Führungskräfte von der Transformation überfordert und leider oft noch altbacken
im Prinzip gut, nur leider teils noch altmodisch; IT sehr restriktiv unterwegs
Kommunikation suboptimal
je weiter oben, umso weniger
die kann man sich suchen und wird sie teils auch finden
Zusatzleistungen und Gehalt
Einige Kollegend: Hinterhältigkeit und Lästereien übereinander. Man gönnt dem anderen dort nix..
Mehr Teambuilding
Ich finde es wird zu viel gelästert
Durch Home-Office geleistet
Je nach Abteilung unterschiedlich
Die Betriebe wollen die SOKA in der Regel nicht, dementsprechend ist die Arbeit mit ihnen nicht wirklich interessant oder angenehm.
Das Gehalt
Schlechte Arbeitsatmosphäre. Zudem werden die Mitarbeiter überwacht. Ich würde jedem einzelnen der auch nur überlegt sich bei der SOKA BAU zu bewerben davon abraten.
Nichts mehr zu retten
Ständige Überwachung
Sehr schlechtes Image bei Kunden
keine Möglichkeit auf Weiterbildungen
Das einzig „gute“ an SOKA BAU ist das Gehalt
Angespannte Arbeitsatmosphäre
Kommunikation zwischen den Kollegen und den Teams sind nicht vorhanden
Jeden Tag das gleiche !
Sozialleistungen
Die Umstrukturierung selbst zu gestalten, statt sich von Externen beraten zu lassen, die viele Abläufe und wie SOKA-BAU tickt nicht verstehen
Vom Firmenmotto "Sozial" - Sozialkasse der Bauwirtschaft - findet sich sehr wenig im Alltag wieder.
Ein disruptiver Kultur- und Strukturwandel würde den Unternehmen nicht schaden.
Größenteils unangenehme Umgebung, in der sehr oft eine "Command & Control" Atmosphäre herrscht.
Schlechtes Image bei den Kunden.
Team- und Abteilungs-Events finden statt. Meist nur reine Showveranstaltungen. Viel Makulatur.
Wird gefördert.
Mittelmäßig.
Ist vorhanden.
Je nach Teamzugehörigkeit mittelmäßige bis schlechte Zusammenarbeit. Silo-Denken.
Langjähriges Expertenwissen ist gefragt. Ältere Kollegen partizipieren selten an neuen Technologien.
Unsensible egoistische Personalverantwortliche, mit wenig Empathie.
Hoher Krankenstand. Frustrierte Mitarbeiter. Wenig Wertschätzung.
Schlechter intransparenter Informationsaustausch. Insbesondere Top - Down, aber auch zwischen den Teams.
Ausgewogen.
Werden meistens nur an ausgewählte Mitarbeitende vergeben.
Nichts mehr. Das war früher mal deutlich anders.
Ständig schlechte Reorganisationen und die Beschäftigten müssen eklatante Fehlentscheidungen des Managements ausbaden.
Warum müssen sich jahrelange Leistungsträger/-innen bei jeder Umstrukturierung wieder neu auf ihre Stellen bewerben getrieben von der Angst, dass es sonst betriebsbedingte Kündigungen gibt? Beschäftigte erst kündigen, wenn ihre Arbeit durch eine wirklich funktionierende Digitalisierung nicht mehr benötigt wird und nicht vorher - vor allem im Kundenservice. Die Unternehmenswerte von den Führungskräften insbesondere im oberen Management auch einfordern. Wertschätzung für Beschäftigte. Rüsselsheim aufgeben. Ach und so viel mehr...
Langjährige Beschäftigte werden in Abfindungsvereinbarungen geekelt
SOKA ist eine Einrichtung der Tarifvertragsparteien im Baugewerbe. Arbeitgeber mögen SOKA nicht, weil die Verfahren Geld kosten. Arbeitnehmer mögen SOKA nicht, weil sie nicht kapieren, dass sie von den SOKA-Verfahren profitieren. Und das Image als guter Arbeitgeber wurde in den letzten Jahren ruiniert. Aufgrund des schlechten Images besteht bei Beschäftigten dauerhaft die Angst, dass SOKA irgendwann abgeschafft wird.
Früher mal gut. Inzwischen gruselig. Es gehen immer mehr Leute in Abfindungsvereinbarungen und der Rest muss schauen, wo er bleibt.
Insbesondere viele Führungspositionen im oberen Management können nicht nach der Qualifikation besetzt worden sein.
Die Gehälter sind eigentlich gut - enthalten aber Schmerzensgeld-Komponenten.
Viele Beschäftigte aus Wiesbaden müssen jetzt nach Rüsselsheim pendeln.
War mal gut, scheint aber arbeitgeberseitig kaum gewünscht.
Gerade diejenigen, die den Betrieb lange auf Kurs hielten, sind inzwischen unerwünscht.
Immer schlimmer, je weiter es in der Hierarchie nach oben geht.
Wurde gezielt verschlechtert. Beispiel: Ein preisgekröntes Bürogebäude in guter Lage in Wiesbaden wurde weitgehend ersetzt durch billig angemietete Räume in Rüsselsheim mit Fabrikhallen-Charme.
Wenig Kommunikation und nicht verlässlich. Beispiel: Es wird Beschäftigten versprochen, dass die Mitarbeit in einem Projekt (Rüsselsheim) für die weitere Tätigkeit nicht entscheidend wäre - und dann kommt es doch anders.
Gemeinsame Ziele und Kooperation auf Leitungsebene zu gering
So verdient kununu Geld.