21 von 178 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Spannende Branche, interessante Aufgaben und immer wieder gute, zukunftsgerichtete Ideen. Weiterbildung war grundsätzlich möglich und wurde unterstützt. Auch die Möglichkeit zum Homeoffice empfand ich als klaren Pluspunkt.
Die größte Schwäche ist für mich die Diskrepanz zwischen Außendarstellung und gelebter Realität. Gute Ideen gibt es viele – an Konsequenz in der Umsetzung fehlt es leider häufig. Und das beginnt aus meiner Sicht ganz oben.
Wer Verantwortung übernimmt und unbequeme Themen anspricht, sollte Rückendeckung bekommen – nicht zurückgepfiffen werden, sobald es unangenehm wird. Führung und Kommunikation empfand ich gerade in schwierigen Situationen als wenig transparent und verlässlich.
Auch beim Kollegenzusammenhalt hatte ich einen ambivalenten Eindruck: Vorne freundlich, hinten teilweise deutlich anders. Der Buschfunk funktionierte dabei nicht selten besser als die offiziellen Kommunikationswege.
Interessante Aufgaben und Entwicklungsmöglichkeiten sind definitiv vorhanden. Allerdings hatte ich teilweise den Eindruck, dass Karriere schneller gemacht wird, als fachliche und persönliche Reife nachkommt.
Das Unternehmen lebt noch stark von seinem früheren Ruf als Premiumanbieter. Mein Eindruck: Während sich der Markt weiterdreht, schaut man intern teilweise noch zu lange zurück.
Besonders enttäuschend war für mich schließlich der Umgang mit meinem Ausscheiden. Gerade wenn es schwierig wird, zeigt sich, wie viel von den schönen Werten tatsächlich übrig bleibt. Und da wird die vorher geleistete Arbeit ganz schnell vergessen.
Das Unternehmen braucht aus meiner Sicht weniger schöne Worte und mehr Konsequenz bei der Umsetzung – und das muss ganz oben beginnen.
- Führung sollte stärker durch Klarheit, Verbindlichkeit und Rückgrat geprägt sein.
- Die interne Kommunikation braucht deutlich mehr Struktur und Zielgruppenorientierung.
- Mehr Konsequenz bei der Auswahl und Entwicklung von Führungskräften
Teilweise gibt es sehr große, helle und angenehme Büros, teilweise sind die Arbeitsplätze jedoch relativ eng und durch die räumlichen Gegebenheiten auch entsprechend laut. Positiv hervorzuheben ist die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten. Diese Flexibilität habe ich als sehr angenehm empfunden und als echten Pluspunkt im Arbeitsalltag gesehen. IT-Ausstattung war super!
Das Unternehmen hat zweifellos lange von seinem Ruf als Premiumanbieter profitiert. Mein Eindruck war allerdings, dass dieses Selbstbild teilweise stärker gepflegt wird als die konsequente Auseinandersetzung mit der aktuellen Marktrealität. Einige scheinen gedanklich noch in der „guten alten Zeit“ zu leben, während sich Markt und Wettbewerb längst weiterentwickelt haben. Gerade angesichts der internen Schwankungen der letzten Zeit hätte ich mir mehr Selbstreflexion, Konsequenz und einen stärkeren Blick nach vorne gewünscht.
WLB war super. Arbeit in Teilzeit ist super möglich und wird respektiert. Keine Anrufe oder Mails mehr nach Dienstschluss beantworten müssen.
Karriere kann im Unternehmen durchaus schnell gemacht werden. Ob die Geschwindigkeit der Entwicklung dabei immer mit der fachlichen und persönlichen Reife für die jeweilige Position einhergeht, habe ich allerdings nicht in allen Fällen so erlebt. Gerade bei Führungspositionen hätte ich mir teilweise klarere und konsequentere Kompetenzkriterien gewünscht.
Weiterbildung war hingegen grundsätzlich gut möglich und wurde unterstützt – ein positiver Aspekt, den ich ausdrücklich hervorheben möchte.
Gehalt und Benefits bewegen sich insgesamt im durchschnittlichen bis leicht überdurchschnittlichen Bereich.
Ansonsten: die üblichen Benefits, inklusive des obligatorischen Obstkorbs.
Auf den ersten Blick wird häufig freundlich und kollegial miteinander umgegangen. Hinter den Kulissen habe ich allerdings teilweise eine ganz andere Dynamik erlebt. Nach meiner Wahrnehmung wird viel übereinander statt miteinander gesprochen, und nicht immer fühlt sich die Zusammenarbeit so loyal an, wie es der erste Eindruck vermuten lässt. Dadurch entsteht schnell das Gefühl, dass man im direkten Gespräch Unterstützung erfährt, während hinter dem Rücken bereits anders über einen gesprochen wird. Für mich ist das keine gute Grundlage für echten Zusammenhalt und Vertrauen
Konnte ich keinerlei Diskriminierung feststellen.
Hier liegt für mich eine der größten Schwächen des Unternehmens. Führung habe ich teilweise weniger als Orientierung, Verbindlichkeit und Rückhalt erlebt, sondern vielmehr als stark situationsabhängig. Solange Themen angenehm und unkompliziert sind, funktioniert Führung gut. Sobald es kritisch oder unbequem wird, scheint sich die Haltung jedoch schnell zu verändern.
Besonders problematisch finde ich den Umgang mit Mitarbeitenden, die tatsächlich Verantwortung übernehmen, Dinge hinterfragen und unangenehme Themen offen ansprechen. Aus meiner Wahrnehmung wird genau dieses Verhalten nicht konsequent gefördert – teilweise wird eher zurückgerudert oder derjenige ausgebremst, der das Problem anspricht.
Hinzu kommt eine aus meiner Sicht auffällige Diskrepanz zwischen dem Anspruch moderner Führung und dem tatsächlichen Verhalten. Entscheidungen werden nicht immer transparent erklärt, Verantwortung wird nicht durchgängig übernommen und Konflikte werden teilweise eher vermieden als offen ausgetragen.
Mein persönliches Fazit: Führung sollte aus meiner Sicht gerade dann stattfinden, wenn es unangenehm wird – nicht nur, solange alle Beteiligten einer Meinung sind.
Die zielgruppengerechte Kommunikation ist aus meiner Sicht eine klare Schwachstelle. Informationen erreichen die jeweiligen Zielgruppen teilweise verspätet, unvollständig oder nicht passend aufbereitet. Das Intranet hatte für mich nicht den Stellenwert und die Steuerung, die man bei einem Unternehmen dieser Größe erwarten würde. So entstand nicht selten der Eindruck, dass Informationen eher zufällig durch die Organisation wandern. Bezeichnend war für mich, dass der „Buschfunk“ häufig schneller und besser funktionierte als die offiziellen Kommunikationswege.
Gleichberechtigung zwischen den Geschlechtern vorhanden, allerdings hatte ich wiederholt den Eindruck, das langjährige Kollegen bevorzugt werden und dann von der ein oder anderen Betriebsvereinbarung schonmal eine Ausnahme gemacht wird.
Interessante und anspruchsvolle Aufgaben sind definitiv vorhanden. Das Problem ist weniger das „Was“, sondern vielmehr das „Was passiert daraus?“. Eigeninitiative und gute Ideen werden zwar grundsätzlich begrüßt, aber aus meiner Sicht nicht ausreichend gefördert und häufig nicht konsequent weiterverfolgt. Gerade für engagierte Mitarbeitende ist das schade, weil dadurch viel Potenzial ungenutzt bleibt.
Meine Selbständigkeit in meiner Position
Viel Zu viel Verwaltung
Wenig
Unter den Kollegen gut zur Chefetage ausreichend
Tage sind lang 40 Std woche
Gehalt ok
Gut
Gut
Sehr gut
Zu viel teams
Gemischt
Chefetage erzählt zu wenig
Ja das passt
Projektmanager
Motivierte und engagierte Kolleginnen und Kollegen
Spannende Themen rund um die Energiewende
Vertrieb der für die Energiewende brennt
Moderne Arbeitsumgebung
Work-Life-Balance
Ergebnisorientiertes Arbeiten
Langzeitarbeitskonto
Meeting-/ Jour-Fixe-Struktur
Fehlende oder unklare Entscheidungsbefugnis vieler Führungskräfte
Vitamin B Kultur auf Führungsebene bei Neueinstellungen
Mehr Klarheit bei Strategie, Prioritäten und internen Entscheidungswegen würde vieles neben den Handlungssträngen SAP und IT grundlegend vereinfachen. Einheitliches Auftreten von Führungskräften - gerade in einem dynamischen und oft politischen Unternehmensumfeld strahlt Sicherheit und Souveränität aus.
Ein engagierter COO der das operative Geschäft leitet.
Modernisierung der angebotenen Benefits nach Wahlmöglichkeit:
Beispiel: EGYM-Wellpass, VWL oder KiTa-Zuschuss...
Die Arbeitsatmosphäre war insgesamt gut. In den Teams herrscht ein respektvoller Umgang und viele Kolleginnen und Kollegen sind wirklich mit Überzeugung bei der Sache. Gleichzeitig merkt man dem Unternehmen an, dass es sich stark verändert, gewachsen und wieder geschrumpft ist. Dadurch entstehen Reibungsverluste und Unsicherheit allgemein.
Solarwatt hat grundsätzlich ein gutes Image und ist im PV-Markt eine etablierte Marke. Stolpersteine gibts immer, aber aus denen kann man stets die nächste Brücke bauen.
An sich gab es hier wenig auszusetzen. Wenn private Themen dazwischenkamen, wurde in der Regel Rücksicht genommen und Lösungen gefunden. Gleichzeitig hatte ich manchmal den Eindruck, dass die eigenen Regeln im Alltag nicht immer konsequent gelebt werden. Einzelne Mitarbeitende konnten sich hier deutlich mehr Freiräume nehmen als andere, während bei anderen stärker auf die Einhaltung geachtet wurde. Das wirkt auf Dauer nicht fair. Dennoch wurde mit viel Verständnis gehandelt und das Auge wurde mehr auf das Ergebnis gerichtet als auf Kleinigkeiten, was ich positiv in Erinnerung habe.
Die Entwicklungsmöglichkeiten hängen stark von Position und Bereich ab. Grundsätzlich gibt es Chancen, und ich habe auch erlebt, dass andere Kolleginnen und Kollegen gute Entwicklungsschritte machen konnten. Gleichzeitig hatte ich persönlich den Eindruck, dass Karrierepfade häufig eher von Führungskräften vorgegeben wurden und weniger aus der individuellen Entwicklungsmotivation heraus entstanden. Strukturierte Weiterbildungsangebote habe ich vor allem auf fachlicher Ebene wahrgenommen, weniger in Richtung Führung oder unternehmerischer Verantwortung.
Für mich persönlich war das letztlich auch der Grund die Solarwatt zu verlassen. Ich wollte mich stärker in Richtung Verantwortung für Budgets, Strategie und unternehmerische Entwicklung bewegen.
Das Gehalt liegt aus meiner Sicht im Branchenvergleich eher im mittleren Bereich auf operativer Ebene. Strategie- sowie Führungsebene kann ich nicht beurteilen. Das Unternehmen hat Gehaltsbänder, was sehr positiv ist und an denen man sich orientieren kann. Die wurden aber seit Jahren nicht mehr angepasst. Deshalb der Punktabzug.
Als Unternehmen im Bereich erneuerbare Energien spielt Nachhaltigkeit natürlich eine zentrale Rolle. Das merkt man sowohl in der Außendarstellung als auch im Selbstverständnis vieler Mitarbeitender.
Der Kollegenzusammenhalt war für mich eine der großen Stärken. Viele Mitarbeitende unterstützen sich gegenseitig und ziehen gemeinsam an einem Strang. Das hat den Arbeitsalltag oft deutlich angenehmer gemacht, zumindest auf operativer Ebene untereinander. Abteilungsübergreifend gabs halt Kandidaten - wie überall, aber geht schlimmer.
Der Umgang im Unternehmen ist grundsätzlich respektvoll, unabhängig von Alter oder Position.
Das Führungsverhalten habe ich unterschiedlich erlebt. Es gibt sehr engagierte Führungskräfte, gleichzeitig fehlt stellenweise noch etwas Klarheit bei Verantwortlichkeiten und Prioritäten und die Solarwatt neigt an vielen Stellen zur Wasserkopfstruktur. Die einen Vorgesetzten lassen laissez-faire alles laufen, aber haben wenig Vision und verhindern dadurch auch die Entwicklung qualifizierter Nachwuchsführungskräfte. In Summe war das Verhalten der Vorgesetzten aber professionell und authentisch.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt gut. Moderne Arbeitsmittel und flexible Arbeitsmodelle sind vorhanden und erleichtern den Arbeitsalltag. An den Räumlichkeiten kann man nach all den Jahren mal was machen und Großraumbüro für sehr kommunikative Abteilungen wie Vertrieb oder Projektleitung geht gar nicht. Deshalb ein Stern Abzug.
Die Kommunikation könnte aus meiner Sicht klarer und strukturierter sein. Strategische Entscheidungen oder Veränderungen werden nicht immer frühzeitig und transparent kommuniziert. Gerade in einem Unternehmen dieser Größe wäre es hilfreich, hier mehr Orientierung zu geben. Und andersherum genauso. Manchmal werden zu unkonkrete Sachen kommuniziert obwohl noch gar nichts sicher ist.
Vielfalt und Gleichberechtigung sind Teil des Selbstverständnisses und ich persönlich habe hier keine negativen Erfahrungen gemacht.
Nun... ich habe im Commercial-Team gearbeitet. Die Aufgaben waren fachlich spannend und abwechslungsreich. Wer sich für Energiethemen interessiert, bekommt Einblicke in viele relevante Bereiche rund um Photovoltaik und artverwandter/ systemgekoppelter Energiesysteme in verschiedenen Anwendungsszenarien.
Arbeiten werden nach Qualifikation vergeben, Raum für Weiterbildung wird gewährt, Beständigkeit wird belohnt.
Marketing und Vertrieb findet alles geil, der Rest denkt sich seinen Teil.
Sehr faires geben und nehmen
Super
Leistung wird belohnt. Alter spielt keine Rolle
Mitarbeiter orientierter Einsatz der Führungskräfte. In manchen Themen wird ein Geheimnis draus gemacht, obwohl gar nicht notwendig
Man kann Probleme ansprechen. Nicht alle werden lösungsorientiert behandelt. Aber eher Ausnahme
Sympathieträger wird häufiger verziehen als dem Rest
Es wird immer wieder Ausschau nach Innovation gehalten. Wer Lust hat kann Verantwortung dafür übernehmen.
als Mitarbeiter wird man hier wirklich sozial gepampert und mit allem versorgt was notwendig (oder aber darüber hinaus) ist. Nur schaut man da auch nicht, ob der finanzielle Rahmen dafür überhaupt vorhanden ist. Sprich: man übernimmt sich hier maximalistisch.
siehe Verbesserungsvorschläge...........
Wenn ein Unternehmen zu JEDEM Zahllauf sondieren muss welche Rechnungen man evtl. noch schieben kann und Unmengen von Geldern zwischen verschiedenen Konten hin- und her transferieren muss, dann steht das Unternehmen zu Recht dort wo es nun einmal steht............... wenige Meter vor dem Abgrund. .........oder bereits einen Schritt weiter?
Man sollte als Unternehmen mehr Wert auf fachkompetentes Personal und dessen sinnvolle Auslastung legen, als auf Mitarbeiterevents und ständige Neuordnung der Firmenstruktur und deren "visuelles Gesicht" um wirtschaftlich zu sein! Wenn das Unternehmen nicht am Nabel von BMW hängen würde und gewisse Geldgeber nicht ständig "grüne Spendengelder" einfließen lassen würden, dann gäbe es Solarwatt bereits seit Jahren nicht mehr!
kalte Arbeitsumgebung und falsche aufgesetzte Freundlichkeit
Der Ruf des Unternehmens hat durch mehrmalige Neustrukturierungen und Umfirmierungen stark gelitten.
innerhalb der Geschäftszeiten Gleitzeit und mobiles Arbeiten problemlos möglich.
Weiterbildungen par Anfrage jederzeit möglich.
das Gehalt und die Anzahl der Urlaubstage entspricht dem oberen Durchschnitt im Tätigkeitsbereich. Aber leider keine Benefits.
Containerweise Einzel- und Komplettkomponeneten aus China beziehen, wenn man gegensetzlich damit wirbt selbst zu produzieren....... mehr Aussagekraft bedarf es nicht.
innerhalb der eigenen Abteilung Grüppchenbildung, und wer nicht rein passt - oder sich anpasst - der wird blockiert.
Unter den verschiedenen Abteilungen und Geschäftsbereichen kaum ein Miteinander spürbar.
Ich für meinen Teil sehe es aber so, dass ich auf Arbeit komme um meinen Job zu machen und nicht um am morgentlichen digitalen "Kaffeeplausch" teilzunehmen und nach der Arbeitszeit mit den Kollegen wandern oder Laufen zu gehen!
kann ich nicht wirklich beurteilen
das Auftreten ist proffessionell und verbal korrekt, aber man spürt, dass die Freundlichkeit aufgesetzt ist, wenn man nicht ins Raster passt.
moderne Technik und gute geografische Lage/ Erreichbarkeit, aber kalte Atmosphäre und keine Freigetränke........ was echt ein wenig arm ist.
es findet viel zu viel unnötige Kommunikation in Teammeetings (1x pro Woche) statt wobei am Ende NICHTS zielführendes herauskommt. Wenn man Fachkräfte in ihrem jeweiligen Fachgebiet beschäftigt, dann kann jeder MA selbständig seinen Job machen, ohne vor jeder Buchung erstmal einen Stuhlkreis zu bilden!
dadurch dass das hochgelobte SAP sogut wie keinerlei Eigenstruktur und freie Entscheidungen zulässt (was in der Finanzbuchhaltung fatal ist!) ist es nach ein paar Monaten langweilige Routine.
Null
Die dritte Restrukturierungen in drei Jahren. Aber man baut wieder nur Personal ab und ändert die Probleme nicht. Der Fisch fängt immer vom Kopf an zu stinken, wenn man aber die falsche Führungsperson dort lässt wo sie ist und die Arbeitssicht rausschmeißt ( Die dann auch noch die Ahnung und die Erfahrung mitnehmen ) dann kann sich jeder an 3 Fingern abzählen was passieren wird.
Wenn man selber nicht weiß wie sollte man mal diejenigen Fragen die wissen wie es geht, vor allem wen man sie schon im Unternehmen hat.
unter wenigen Kollegen gibt es noch Zusammenhalt, wird aber stetig schlechter
Es gibt keine Balance, es sei den man hat die richtige Position
Ist beides nicht möglich
Wenn der Chef einen mag bekommt man auch gutes Geld
Gleich Null- man will zwar die Umwelt retten aber trifft ständig gegenteilige Entscheidungen
typische Gesichterwurst
Unter aller Kanone. Sie kommen nicht hinterm Schreibtisch hervor und haben leider viel zu wenig Ahnung von dem was eigentlich das tägliche Geschäft ist.
Kann man weniger wie 0 Punkte vergeben?
Es gibt quasi keine Kommunikation. Die Führungsebene zieht sich aus der Verantwortung und überlässt die Leute und die Probleme sich selbst
Es ist eine Gesichtergesellschaft, wen der Chef gut leiden kann der kann machen was er will. Gott bewahre man übt Kritik am Vorgesetzten dann ist es auch egal wie gut man ist in seinem Job.
Die Innovationskraft welche dieses Unternehmen über all die Jahre an den Tag legt und es auch schafft, die Mitarbeiter zu begeistern und mit zu nehmen.
Eigentlich wenig oder besser gar nichts.
Auch wenn das Unternehmen immer größer wurde und die Anzahl Mitarbeiter stark gewachsen ist, sollte unbedingt darauf geachtet werden, die Kommunikation unter den Hierarchiestufen hoch zu halten und transparent zu informieren.
Teamorientiert, respektvoll und kollegial.
Das Unternehmen ist Trendsetter und Benchmark in vielen Bereichen.
Mal mehr Life, mal mehr Work, je nach Anforderungen.
Ein stetes Anliegen der Führungsebene alle Mitarbeiter zu fördern.
Da ist immer Luft nach oben, war und ist gut bis sehr gut.
Das Unternehmen war mit ein Pionier in der Branche der Erneuerbaren.
Einer für alle und alle für jeden einzelnen.
Sehr respektvoll, ich war einer der älteren...
Ausgezeichnet, Türen waren immer offen.
Mein Job war im Außendienst und im Homeoffice und hatte großen Gestaltungsfreiraum.
Immer etwas Luft nach oben.
Wurde und wird gelebt.
Täglich neue Anforderungen, Langeweile gab es nie.
Sehr gut - insbesondere in Sachsen ist Solarwatt hochangesehen.
Bundesweit könnte man noch ein bisschen an der Bekanntheit arbeiten.
Talente werden gefördert - Weiterbildung in der Breite der Belegschaft ist auch gängig.
Durchschnittlich - insbesondere im Großraum Dresden.
Das Alter spielt bei Solarwatt keine Rolle. In meiner bisherigen Zeit im Unternehmen sprechen alle Kolleginnen und Kollegen auf Augenhöhe.
Fair und kollegial.
Moderne Arbeitsumgebung und gute Technik.
Persönlich würde ich mich über mehr Pflanzen in den Büros freuen, die sicher das Arbeitsklima noch angenehmer machen würden.
Hier wurden in den letzten Jahren viel investiert - es gibt ein gut ausgebautes Intranet + dazugehörige Mitarbeiter-App sowie in einigen Produktionsbereichen Info-Bildschirme.
Hier ist noch bisschen Luft nach oben, wenn man sich das Verhältnis von Männern und Frauen im Unternehmen anschaut. Ich denke, mit dem Thema haben aber viele technisch versierte Unternehmen zu kämpfen.
In der Photovoltaikbranche wird es nicht langweilig. Die Nachfrage nach solaren Produkten ist groß und dementsprechend gibt es auch zahlreiche spannende Aufgabenfelder.
- Kommunikation durchgängig in deutscher Sprache
- Zielvereinbarungen einstampfen > festes Urlaubs-/Weihnachtsgeld
- Gehaltsbänder auflösen > transparent in Gruppen aufteilen (ähnlich wie bei Tarifverträgen)
Sehr gut. Zeitgemäße Gleitzeitregelung, welche dem Mitarbeiter frei zur Verfügung steht. Homeoffice ist möglich.
Super, könnte aber eventuell auch von der Führungskraft abhängig sein. Hier kann ich keine abteilungsübergreifende Aussage treffen.
Um es vorsichtig zu formulieren: im besten Fall durchschnittlich.
Gefühlt kehren überproportional viele, langjähirge Mitarbeiter dem Unternehmen den Rücken. Bei Tür- und Angelgesprächen kommt die eher unbefriedigende Entlohnung zur Sprache - auch die "Inflationsprämie" war eher dürftig.
Von den altertümlichen Zielvereinbarungen (welches zeitgemäße Unternehmen benutzt so etwas noch?) mal ganz zu schweigen... Lohnerhöhungen müssen jedes Jahr aufs Neue "erstritten" werden.
Sollte sich hier nicht signifkant(!) etwas verbessern, werde auch ich im nächsten Jahr wieder das Weite suchen - spätestens...
Der aktuelle Arbeitsmarkt ist definitiv auf der Seite der Arbeitnehmer.
Es ist wie überall im Leben: es gibt solche und solche. Im Großen und Ganzen passt es aber.
Fair und respektvoll.
Die Führungskompetenzen sind in jeder Hinsicht absolut spitzenmäßig und vorbildlich. Die 360°-Bewertung leistet hier mit Sicherheit ihren Beitrag.
Die Laptops haben Ihre besten Zeiten hinter sich, ansonsten alles i.O.
Man vergisst (oder ignoriert bewusst?), dass viele Mitarbeiter lediglich ihre eigene Muttersprache (i.d.R. deutsch) sicher beherrschen.
Anschließend ist die Verwunderung groß, wenn Mitarbeiter XY diesen und jenen Sachverhalt nicht kennt, obwohl doch im Meeting die Folien vorgetragen und im Nachgang sogar online gestellt wurden.
Viele ältere Mitarbeiter (aber auch Junge!) können kein Englisch und bleiben den Meetings gleich komplett fern - in meinen Augen äußerst kontraproduktiv. Wenn der mit Abstand größte Teil der Mitarbeiter (sowie der Kundschaft) deutsch sprechen, empfinde ich es als Unsitte, krampfhaft "alles" auf englisch niederzuschreiben. Hier werden Mitarbeiter, die Ihren Beitrag genauso leisten wollen, unnötigerweise abgehängt, demotiviert und im Regen stehen gelassen.
Mein vorheriger Arbeitgeber war um ein vielfaches internationaler aufgestellt als Solarwatt und da ist niemand auf die Idee gekommen, englischsprachige Präsentationen, Unterlagen oder E-Mail-Signaturen zu verwenden, nur um "modern" zu wirken.
Ansonsten wird sich abteilungsintern bemüht, alle Mitarbeiter auf einem Stand zu halten. (insgesamt 1,5 von 5 Sternen)
Eine Benachteiligung aufgrund von Herkunft, Geschlecht, Alter, etc. konnte ich bisher nicht feststellen. Eine Gleichberechtigung ist meiner Meinung nach gegeben. Es ist lediglich etwas nervig, dass es einige Wenige mit der "Gendersprache" übertreiben (müssen)...
Modern, Innovativ, Nachhaltig
Die Mühlen der Entscheidungsprozesse laufen sehr langsam, viele machen nur ihr Ding und wollen keine Verantwortung übernehmen.
Eigene Prozesse einhalten und mehr kontrollieren
netter und freundlicher Umgang miteinander
Was jeder draus macht, abhängig von der Stelle
Grundsätzlich eine gute Mischung
teilweise zu wenig Zeit für die MA
oft aneinander vorbei, too much Meetings
es gibt immer viel zu tun
So verdient kununu Geld.