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SOLCOM 
GmbH
Bewertungen

374 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 4,2Weiterempfehlung: 87%
Score-Details

374 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Mehrfachbewertung

Toller Arbeitgeber

4,7
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Solcom in Reutlingen gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Arbeitsatmosphäre

Angenehme Atmosphäre in tollen Büros

Work-Life-Balance

Der Fokus liegt klar auf Erfolg und Zielerreichung, wodurch die Work-Life-Balance manchmal etwas in den Hintergrund gerät. Positiv hervorzuheben sind jedoch die attraktiven Verdienstmöglichkeiten und die insgesamt gute Vergütung.

Kollegenzusammenhalt

Sehr gut

Vorgesetztenverhalten

Mit dem Verhalten der Vorgesetzten bin ich insgesamt zufrieden. Die Zusammenarbeit ist respektvoll und professionell, und bei Fragen oder Anliegen wird Unterstützung angeboten.

Kommunikation

Die Kommunikation im Unternehmen erlebe ich als offen, transparent und wertschätzend

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind abwechslungsreich, auch wenn ein großer Teil aus Kaltakquise besteht. Ich sehe jeden Tag als neue Herausforderung – wie ein Spiel, das man täglich aufs Neue gewinnen kann. Dadurch bleibt die Arbeit motivierend und man hat die Möglichkeit, sich kontinuierlich weiterzuentwickeln.


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen
Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Keine psychische Sicherheit

2,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei SOLCOM GmbH in Reutlingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Akademie war gut organisiert und professionell aufgebaut. Die Mitarbeiterin, die den Unterricht beim Onboadring in der Akademie durchgeführt hat, war fachlich wie menschlich wirklich stark. Sie war verständnisvoll, engagiert und hatte immer ein offenes Ohr.

Auch meine direkten Kollegen waren durchweg freundlich und hilfsbereit und haben mich gut aufgenommen.

Das Karrieremodell und die Provisionsstruktur sind transparent. Wer dauerhaft gute Vertriebszahlen liefert, kann bei SOLCOM tatsächlich sehr gutes Geld verdienen. Das möchte ich ausdrücklich positiv hervorheben.

Auch andere Abteilungen wie HR oder Marketing habe ich deutlich positiver wahrgenommen als den eigentlichen Vertriebsalltag.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Der größte Kritikpunkt ist für mich der permanente Leistungsdruck im Vertrieb.

Täglich wurden etwa 100 bis 120 Anrufe erwartet. Dazu kamen ständige Akquise, Vertriebsziele und die Erwartung, permanent Ergebnisse zu liefern. Egal wie viel man gemacht hatte, entstand bei mir schnell das Gefühl, dass es nie genug ist. Selbst nach einem erfolgreichen Abschluss hielt die positive Stimmung häufig nur kurz an, bevor direkt der nächste Druck aufgebaut wurde.

Überstunden wurden aus meiner Erfahrung ebenfalls erwartet. Wenn man nach einem langen Arbeitstag gegen 17 Uhr nach Hause gehen wollte, wurde mir sinngemäß vermittelt, dass man sich das im Hinblick auf die Probezeit gut überlegen sollte. Auch Urlaub während der Probezeit wurde für mich nicht wie etwas Selbstverständliches behandelt.

Besonders belastend empfand ich die Angstkultur, die meiner Wahrnehmung nach dadurch entstanden ist. Aus anderen Niederlassungen bekam man regelmäßig Dinge mit wie: Ein Mitarbeiter sei gekündigt worden, gegenüber den verbleibenden Kollegen werde aber kommuniziert, dass die Person selbst gekündigt habe. Oder man bekam mit, dass Mitarbeiter gerade massiv verbal angegangen würden beziehungsweise ihnen angedroht wurde, man werde sie „rausekeln“, wenn sie ihre Leistung nicht schnell verbessern.

Ich habe nicht jede dieser Situationen selbst miterlebt und kann deshalb nicht beurteilen, ob jede einzelne Geschichte exakt so abgelaufen ist. Die Tatsache, dass man solche Dinge regelmäßig aus verschiedenen Niederlassungen mitbekommen hat, hatte für mich aber trotzdem eine enorme Wirkung.

Irgendwann arbeitet man nicht mehr nur darauf hin, erfolgreich zu sein, sondern auch aus Angst davor, selbst der Nächste zu sein.

Von meinem ursprünglichen Einstellungsjahrgang mit 12 Personen waren nach einigen Monaten nur noch 4 Personen übrig. Der Rest wurde während der Probezeit gekündigt, nicht übernommen oder ist selbst gegangen. Für mich ist diese Fluktuation ein sehr deutliches Warnsignal.

Besonders enttäuschend war für mich außerdem, dass ich während meiner Krankschreibung telefonisch gekündigt wurde.

Verbesserungsvorschläge

Weniger Druck und Mikromanagement, mehr Vertrauen.

Mitarbeiter sollten nicht ausschließlich anhand kurzfristiger KPIs bewertet werden. Gerade neue Mitarbeiter brauchen Zeit, um sich zu entwickeln und ein eigenes Kundenportfolio aufzubauen.

Führungskräfte sollten lernen, Kritik konstruktiv und motivierend zu vermitteln. Wer Schwierigkeiten hat, sollte Unterstützung und Entwicklungsmöglichkeiten bekommen und nicht das Gefühl vermittelt bekommen, dass er jederzeit ersetzt werden kann.

Regelmäßige Führungsgespräche sollten tatsächlich regelmäßig stattfinden und einen konkreten Mehrwert haben.

Wenn psychische Sicherheit und Gesundheit Teil der Unternehmenswerte sind, muss sich das auch im täglichen Arbeitsalltag widerspiegeln.

Außerdem sollte im Bewerbungsprozess klar und ehrlich kommuniziert werden, wie die tatsächlichen Erwartungen an Arbeitszeiten, Homeoffice und Leistung während der Probezeit aussehen.

Arbeitsatmosphäre

Meine direkten Kollegen waren nett und hilfsbereit. Die allgemeine Atmosphäre im Vertrieb habe ich trotzdem als sehr angespannt empfunden.

Der permanente Leistungsdruck war ständig präsent.

Besonders belastend war für mich, dass man auch aus anderen Niederlassungen immer wieder Geschichten über gekündigte Mitarbeiter, massives Anschreien oder Drohungen, Mitarbeiter herauszuekeln, mitbekam.

Ob jede dieser Geschichten genauso passiert ist, kann ich natürlich nicht beurteilen. Aber wenn man regelmäßig hört, dass Mitarbeiter unter massivem Druck stehen oder plötzlich nicht mehr da sind, entsteht irgendwann automatisch die Angst, selbst der Nächste zu sein.

Für mich war das keine Atmosphäre, in der man sich langfristig sicher und psychologisch geschützt fühlt.

Image

Hier sehe ich eine starke Diskrepanz.

Die Außendarstellung vermittelt ein modernes Unternehmen mit Karrierechancen, Entwicklungsmöglichkeiten und einem starken Bewusstsein für psychische Gesundheit.

Meine persönliche Erfahrung im Vertrieb war deutlich weniger modern. Ich habe vor allem Druck, Kennzahlen, Kontrolle und eine hohe Fluktuation erlebt.

Gerade beim Thema psychische Gesundheit klaffen Anspruch und Realität für mich besonders weit auseinander.

Thema psychische Sicherheit (Einer der Werte von SOLCOM): Kurz nach Einreichung meiner Krankmeldung für einen längeren Zeitraum, wurde auf den gängigen Jobportalen meine Stelle ausgeschrieben. Wieso ich weiß, dass es meine Stelle war? Weil meine Führungskraft nach meiner Frage "Suchen wir aktuell noch jemanden? Ich hätte einen guten Vertriebler." einen Monat vorher zu mir sagte "Nein, erst wieder Ende des Jahres."
Ab diesem Zeitpunkt fühlte ich mich endgültig abgeschrieben, und auf keinen Fall "psychisch gesichert".

Work-Life-Balance

Für mich sehr schlecht.

Überstunden wurden aus meiner Wahrnehmung heraus erwartet. Wenn man nach einem langen Arbeitstag gegen 17 Uhr gehen wollte, wurde einem vermittelt, dass man sich das wegen der Probezeit gut überlegen sollte.

Auch beim Thema Urlaub während der Probezeit entstand bei mir nicht der Eindruck, dass dieser selbstverständlich genommen werden kann.

Ich habe teilweise nach Feierabend zu Hause weitergearbeitet, um mich auf den nächsten Tag vorzubereiten und nicht das Gefühl zu haben, zu wenig gemacht zu haben.

Wenn man regelmäßig nach Feierabend weiterarbeiten muss, um den nächsten Arbeitstag ohne Angst vor zu wenig Leistung antreten zu können, läuft aus meiner Sicht etwas grundsätzlich falsch.

Karriere/Weiterbildung

Die Karrierewege und Provisionsstufen sind transparent und nachvollziehbar. Wer dauerhaft erfolgreich verkauft, kann schnell aufsteigen und sehr gut verdienen.

Die Akademie war ebenfalls ein klarer Pluspunkt.

Allerdings sehe ich die hohe Fluktuation kritisch. Von 12 Personen aus meinem Einstellungsjahrgang waren nach wenigen Monaten nur noch 4 übrig.

Bei einem Unternehmen, das regelmäßig neue Mitarbeiter einstellt, gleichzeitig aber einen großen Teil nach wenigen Monaten wieder verliert, stellt sich für mich die Frage, wie nachhaltig die Mitarbeiterentwicklung tatsächlich ist.

Gehalt/Benefits

Das Verdienstpotenzial im Vertrieb ist tatsächlich gut.
Wer dauerhaft hohe Abschlusszahlen liefert, kann bei SOLCOM sehr gutes Geld verdienen. Das Provisionsmodell ist transparent und die Voraussetzungen sind grundsätzlich nachvollziehbar.

Das ist einer der wenigen Punkte, bei denen ich klar sagen kann, dass SOLCOM etwas richtig macht.

Für mich persönlich war das hohe Verdienstpotenzial allerdings nicht ausreichend, um den permanenten Leistungsdruck auszugleichen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Hier sehe ich einen besonders großen Widerspruch zwischen Anspruch und Realität.

Das Thema psychische Gesundheit wird meiner Wahrnehmung nach stark kommuniziert. Im tatsächlichen Vertriebsalltag habe ich davon allerdings wenig gespürt.

Ich habe versucht, mich über mehrere Monate durch dieses Arbeitsumfeld zu kämpfen. Der permanente Druck hat mich letztendlich gesundheitlich so stark belastet, dass ich längere Zeit krankgeschrieben war.

Dass ich während dieser Krankschreibung telefonisch gekündigt wurde, empfand ich persönlich als besonders enttäuschend.

Gerade deshalb fällt es mir schwer, die kommunizierte psychische Sicherheit als tatsächlich gelebten Bestandteil des Arbeitsalltags wahrzunehmen.

Kollegenzusammenhalt

Gut.

Meine direkten Kollegen waren freundlich, hilfsbereit und haben mich gut aufgenommen.

Allerdings darf man nicht vergessen, dass im Vertrieb jeder stark auf seine eigenen Zahlen schauen muss. Dadurch entsteht automatisch eine gewisse Konkurrenzsituation.

Man hilft sich untereinander, gleichzeitig muss aber jeder auf seine eigenen Ergebnisse achten.

Umgang mit älteren Kollegen

Hier kann ich aufgrund meiner eigenen Erfahrung keine faire Bewertung abgeben

Vorgesetztenverhalten

Für mich einer der größten Kritikpunkte.
Meine Führungskraft habe ich über weite Strecken eher als demotivierend empfunden.

Ich hatte teilweise den Eindruck, dass keine wirkliche eigene Führung stattfindet, sondern Vorgaben der nächsthöheren Führungsebene einfach nach unten weitergegeben werden.

Wenn etwas nicht gut lief, empfand ich das verwendete Wording teilweise als unangemessen und zusätzlich demotivierend.

Besonders widersprüchlich war für mich das Probezeitgespräch. Dort wurde ich ausdrücklich gelobt und es wurden keinerlei Bedenken hinsichtlich meines Bestehens geäußert. Im Gegenteil. Ich ging aus diesem Gespräch mit dem Eindruck heraus, dass meine Leistung grundsätzlich positiv gesehen wird.

Danach hatte ich zunehmend das Gefühl, dass meine Führungskraft keine Lust mehr auf mich hatte, weil ich die erwarteten Vertriebsleistungen nicht schnell genug erbringen konnte.

Die wöchentlichen Gespräche fanden aus meiner Erfahrung außerdem häufig nicht zuverlässig statt. Sie wurden verschoben oder fielen aus. Wenn sie stattfanden, empfand ich sie teilweise als wenig hilfreich. Die Ziele waren im Grunde immer wieder dieselben: bestimmte Kunden anrufen und eine bestimmte Anzahl

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen im Vertrieb empfand ich als extrem leistungsorientiert.

100 bis 120 Anrufe am Tag, permanente Akquise, Vertriebsziele und ständige Erfolgskontrolle gehören aus meiner Erfahrung zum Alltag.

Dazu kommt die Erwartungshaltung hinsichtlich Arbeitszeit.

Das Thema Homeoffice wurde im Bewerbungsprozess für mich als grundsätzlich möglich dargestellt. Nach meinem Einstieg wurde mir dann gesagt, dass ich ins Büro kommen müsse, mit der Begründung „selbe Regeln für alle“.

Für mich war das eine klare Abweichung von dem Eindruck, der während des Bewerbungsprozesses vermittelt wurde.

Kommunikation

Die Kommunikation empfand ich teilweise als widersprüchlich und wenig professionell.

Besonders auffällig war für mich der Widerspruch zwischen dem positiven Feedback im Probezeit(zwischen)gespräch und der späteren Entwicklung.

Auch die Kommunikation über privates WhatsApp gehörte für mich zum Alltag. Das empfand ich als unprofessionell und als unnötige Vermischung von Arbeits und Privatleben.

Die regelmäßigen Weekly/Bi-Weekly mit der Führungskraft wurden außerdem häufig verschoben oder fielen aus.

Auch die Kommunikation über ausgeschiedene Mitarbeiter fand ich teilweise problematisch. Wenn man aus anderen Niederlassungen mitbekommt, dass jemand offensichtlich gekündigt wurde, während gegenüber den verbleibenden Mitarbeitern kommuniziert wird, die Person habe selbst gekündigt, entsteht kein besonders vertrauenswürdiges Bild.

Gleichberechtigung

Die Karriere und Provisionsstruktur ist grundsätzlich transparent und für alle nachvollziehbar.

Gleichzeitig hatte ich den Eindruck, dass diejenigen Mitarbeiter besonders viel Aufmerksamkeit und Anerkennung bekommen, die ohnehin bereits sehr gute Zahlen liefern.

Wer Schwierigkeiten hat, sich im Vertrieb zu etablieren, steht meiner Wahrnehmung nach dagegen sehr schnell unter erheblichem Druck.

Interessante Aufgaben

Die Tätigkeit an sich kann durchaus interessant sein.

Kundenakquise, Gespräche, Verhandlungen und erfolgreiche Abschlüsse können Spaß machen und motivieren.

Leider wird dieser Aspekt durch die extreme KPI Orientierung stark überschattet.

Wenn ein großer Teil des Tages daraus besteht, eine bestimmte Anzahl an Nummern anzuwählen und Vertriebs Gespräche zu produzieren, verliert die eigentliche Tätigkeit für mich irgendwann ihren Reiz.

Dazu kommt, dass der Erfolg aus meiner Sicht auch stark davon abhängt, welche Kunden man zugeteilt bekommt. Man kann einen Kunden bekommen, bei dem bereits zahlreiche Mitarbeiter erfolglos akquiriert haben, oder einen Kunden mit enormem Bedarf. Dadurch fühlt sich der Vertrieb teilweise wie Glückssache an.

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Arbeitgeber-Kommentar

Nelja Hensler, Teamleiterin HR Recruiting
Nelja HenslerTeamleiterin HR Recruiting

Liebe ehemalige Kollegin, lieber ehemaliger Kollege,

danke, dass Du Dir so viel Zeit genommen hast. Du benennst Positives genauso klar wie Kritik – das macht sie für uns fair und wertvoll.

Zuerst zum Positiven: Akademie, Kolleginnen und Kollegen, transparentes Karriere- und Provisionsmodell. Danke für die positiven Worte. Das geben wir gerne weiter, gerade an die Kolleg:innen aus der Akademie.

Jetzt zu den kritischen Punkten, auf die wir gerne tiefer und ehrlich eingehen.

Ja, Vertrieb ist grundsätzlich zahlengetrieben. Bei SOLCOM, aber auch bei anderen Unternehmen. Wir bei SOLCOM verfolgen ambitionierte Ziele und möchten Top-Performances erreichen, um unseren Kunden Top-Service bieten zu können. Das macht uns so erfolgreich. Aktivität, Akquise und Ergebnisse sind messbar, und daraus machen wir kein Geheimnis. Ganz im Gegenteil: Wir besprechen die Performance-KPIs vertraulich, ehrlich und individuell mit jeder und jedem Einzelnen. Für manche ist es einfacher, für andere schwerer, Ziele zu erreichen – und sicherlich gibt es immer Phasen, die die Entwicklung fördern oder hemmen.

Worauf es uns aber immer ankommt: Zahlen sind kein Ersatz für Unterstützung. Wenn jemand seine Ziele nicht erreicht, ist unser Anspruch, dass er oder sie Support bekommt – Coaching, Training über die Akademie, gemeinsame Kundentermine, ein Blick auf das Portfolio. Wer es schwer hat, soll Hilfe bekommen und nicht das Gefühl, ersetzbar zu sein. Das stellen wir kontinuierlich und systematisch in den Mittelpunkt. Wenn das in Deinem Fall nicht so passiert ist und Du es anders erlebt hast, dann lass es uns bitte wissen. So können wir daran etwas ändern.

Einige Punkte möchten wir gerne klarstellen, weil sie bei uns anders geregelt sind:

Feierabend ist selbstbestimmt. Wer seinen Arbeitstag beendet, muss sich dafür nicht rechtfertigen. Bei uns zählt das Ergebnis, nicht die Anwesenheit. Das Gleiche gilt für Urlaubstage, die auch in der Probezeit genommen werden können – natürlich immer in Abstimmung mit den Kolleg:innen.

Homeoffice ist möglich, in der Regel an zwei Tagen pro Woche. Je nach Situation kann es vorkommen, dass mehr Präsenz sinnvoll ist, etwa beim Einarbeiten neuer Kolleg:innen. Eben immer so, wie es fachlich Sinn ergibt.

Führungsgespräche planen wir fest ein und geben sie verbindlich vor. Sie sind für uns eine Form der Unterstützung. Deshalb sollen sie verlässlich stattfinden und einen echten Mehrwert haben.

So verstehen wir Führung bei SOLCOM und darauf sollen sich alle verlassen können. Wenn das im Alltag nicht eingelöst wird, ist das für uns kein Randthema. Wir schauen dann genau hin und sprechen es an. Das funktioniert aber nur, wenn wir davon erfahren. Das gilt auch für Deinen Hinweis zur Nutzung privater Messenger. Umso wertvoller sind Deine Erfahrungen.

Was Du aus anderen Niederlassungen gehört hast, lässt uns nicht kalt. Situationen, bei denen wir nicht dabei waren, können wir von außen nicht bewerten. Ignorieren werden wir sie aber nicht. Unsere Haltung ist eindeutig: Anschreien und Drohungen haben bei SOLCOM keinen Platz. Wenn so etwas vorkommt, wollen wir davon wissen und gehen dem nach.

Magst Du uns dabei helfen? Du erreichst uns – gerne vertraulich – unter karriere@solcom.de (Stichwort „kununu 28.08.2026") oder direkt im Gespräch mit mir unter 07121 / 1277-344.

Danke für Deine Zeit bei SOLCOM und für dieses Feedback. Für Deinen weiteren Weg alles Gute.

Statt Bewertungen zu löschen, vielleicht mal etwas ändern

2,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf bei SOLCOM GmbH in Reutlingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Kollegen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

So viele Punkte kann ich gar nicht aufzählen.
Kollegen werden angeschrien, es wird einem gedroht, hiring & firing, you name it

Verbesserungsvorschläge

Vielleicht mal Richtung Führungskräfte sehen, um weg vom Hiring und Firing zu kommen. Und Bewertungen ernst nehmen, statt sie zu löschen

Arbeitsatmosphäre

Micromanagement, Vetternwirtschaft (vor allem in Karlsruhe) und mehr

Work-Life-Balance

Es wird erwartet, dass man Überstunden macht. Home office ist tlw nicht erlaubt.

Kollegenzusammenhalt

Die Kollegen sind top!

Vorgesetztenverhalten

Siehe oben

Kommunikation

Man bekommt ganz am Ende seiner Probezeit, teilweise am Wochenende, Bescheid ob man gekündigt oder aufgenommen wird. Also in allerletzter Sekunde

Interessante Aufgaben

Sehr repetitive Aufgaben. Dafür braucht man weder ein Studium, noch Erfahrung


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

2Hilfreichfinden das hilfreich3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Nelja Hensler, Teamleiterin HR Recruiting
Nelja HenslerTeamleiterin HR Recruiting

Danke, dass du dir die Zeit für deine Rückmeldung genommen hast – auch wenn sie einige kritische Punkte beinhaltet.

Zum Vorwurf in deiner Überschrift, weil er uns direkt betrifft: Wir melden eine Bewertung nur dann, wenn eine konkrete Aussage nachweislich nicht stimmt und/oder sie offensichtlich gegen die kununu-Richtlinien verstößt. Nicht, weil uns die Sterne nicht gefallen. Das ist auch gar nicht möglich bei kununu.
Für konstruktives Feedback sind wir immer dankbar und Kritik gehört dazu, vor allem, wenn sie sachlich formuliert und zutreffend ist. Ist sie das nicht, möchten auch wir uns dazu positionieren dürfen. Wir lesen jede Bewertung und eine Meldung oder Löschung geschieht sehr selten.

Dass die Zusammenarbeit im Team für dich gepasst hat, freut uns ehrlich. Vier Sterne beim Kollegenzusammenhalt und „Die Kollegen sind top!" spricht sehr für das Team SOLCOM.

Einen Punkt möchten wir richtigstellen: Probezeitgespräche führen wir bei SOLCOM zu zwei festen Zeitpunkten – zur Hälfte der Probezeit und zwei Wochen vor deren Ende. Beide Gespräche werden vorab terminiert und dann auch protokolliert. Niemand soll erst in letzter Sekunde erfahren, woran er ist. Wenn das bei dir anders gelaufen ist, ist das ein Fehler in der Umsetzung – und genau deshalb würden wir gerne konkret wissen, was passiert ist.

Beim Thema Führung gilt: Anschreien und Drohungen haben bei uns keinen Platz. Solltest du solche Situationen erlebt haben, wollen wir das hören – ganz konkret, um dem nachgehen zu können.

Bei den übrigen Punkten sehen wir das Bild anders als du. Auch das gehört dazu.

Unser Postfach bleibt immer offen und wir freuen uns, wenn du uns konkret die Kritikpunkte für eine genaue Aufarbeitung schildern kannst: karriere@solcom.de (Stichwort „kununu August 2026“). Gerne kannst du mich auch persönlich kontaktieren unter 07121/1277-344.

Für Deinen weiteren Weg wünschen wir Dir alles Gute.

Top Arbeitgeber - vor allem in Reutlingen eine absolute Top-Adresse

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Marketing / Produktmanagement bei SOLCOM GmbH in Reutlingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Viele Benefits und die richtige Auswahl an Menschen, sodass der Alltag miteinander Spaß macht und man gerne zur Arbeit geht.

Verbesserungsvorschläge

Fallen mir ehrlich nicht viele ein, finde das schon sehr gut und hoffe, es bleibt so.

Arbeitsatmosphäre

Durch die eigene Abteilung "Unternehmenskultur" und der "lernenden Organisation" wird hier sogar viel Wert darauf gelegt. Man soll viel Feedback geben und bekommt viel Feedback. Man kann schwierige Themen offen oder auch vertraulich immer ansprechen und bekommt immer Unterstützung oder zumindest eine Idee, was man selber ändern kann und Rückendeckung bekommt. Ich persönlich finde das echt gut und habe ich noch bei keinem anderen Arbeitgeber so erlebt.

Image

Wenn ich mit Leuten über SOLCOM spreche, kennen es die meisten und sprechen gut darüber. Man ist lange am Markt und sehr zuverlässig, gegründet in Reutlingen und in der Branche bekannt. Unter uns Mitarbeitern spüre ich schon eine Art Stolz, dass man hier ist.

Work-Life-Balance

Je nach Abteilung kann man recht flexibel seinen Tag einteilen und tageweise Homeoffice machen. Muss halt seine Stunden eintragen und bekommt im System übersichtlich aufgezeigt, wie viel Überstunden man hat und nehmen kann. Auch bei besonderen Ereignissen oder Notfällen gibt es Regelungen, wie man frei nehmen kann, z.B. auch die Lebenspartner bei einer Geburt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es gibt ein hohes Bewusstsein für Nachhaltigkeitsthemen und eine Auszeichnung von Ecovadis dafür. Wenn Dienstwagenfahrer jetzt noch nachhaltige Fahrzeuge fahren würden und nicht immer die dicksten Performance-Autos, dann wären wir sicher noch besser als Unternehmen.

Karriere/Weiterbildung

HR und die hauseigene Akademie bieten recht viel Unterstützung für die eigene Karriere an. Es gibt viel Coachingangebote und Weiterbildungen und man möchte das gefühlt auch fördern, dass man den nächsten Schritt geht, dafür tun sie schon viel.

Kollegenzusammenhalt

Wahrscheinlich das stärkste Argument für SOLCOM: Team und generell die Menschen hier sind echt super und man geht sehr unterstützend und wertschätzend miteinander um. Macht jeden Tag richtig Spaß zusammen!

Vorgesetztenverhalten

Ich erlebe meine Vorgesetzten und die Unternehmensführung als sehr zugänglich, offen und unterstützend. Sie fordern zwar auch klar, was man leisten muss, aber wenn man das macht oder zumindest vollen Einsatz bringt, dann sind sie wirklich fair und eben sehr unterstützend. Habe ich anderswo schon deutlich negativer erlebt.

Arbeitsbedingungen

Man hat alles, was man braucht und man ist in schönen Räumen in kleinen Teams zusammen untergebracht - Gott sei Dank keine großen Massenbüros. Jetzt soll auch bald alles modernisiert werden, darauf freue ich mich schon. Außerdem gibt es eine super Küche für die Mittagspause, in der auch oft zusammen gekocht wird.

Kommunikation

Es gibt wöchentliche Team-Termine und einmal im Monat die Unternehmens-Townhall mit dem CEO, woraufhin man auch immer Fragen stellen kann. Finde ich immer unterhaltsam und man bekommt die wichtigsten Infos immer recht gut mit.

Gehalt/Benefits

Die Bezahlung ist verhältnismäßig gut und man kann sich auch immer etwas dazuverdienen, wenn man zum Geschäft beiträgt. Benefits gibt es vor allem sehr viele und auch coole. Ich hab das Privileg eines Dienstwagens und kann mir da auch eines aussuchen von deutschen Marken, das ist sehr cool und besonders, finde ich. Ich mag aber auch die betriebliche Krankenzusatzversicherung besonders, womit ich bspw. Osteopathie bezahlen kann. Aber auch unser Team BGM lässt sich immer viel einfallen an Challenges, bei denen man auch immer etwas bekommt. Man bekommt eine Internetpauschale ausbezahlt und wenn man will auch ein JobRad. Es gibt noch mehr, aber die fallen mir nicht alle ein, man sieht aber, dass das echt top ist.

Gleichberechtigung

Ich habe noch nicht einen Moment erlebt, bei dem irgendjemand schlechter behandelt wird oder in eine Schublade gesteckt wird o.ä. - Man hat auch die Charta der Vielfalt unterzeichnet und lässt jede:n so sein, wie sie oder er ist. Das find ich super. Wir haben viele weibliche Führungskräfte, auch in Teilzeit, das ist echt cool und beeindruckend, wie sie das selbst hinkriegen und wie das Unternehmen das auch unterstützt.

Interessante Aufgaben

Wir versuchen immer innovativ zu denken und Dinge anders, neu und kreativ zu machen. Das macht Spaß und macht die Aufgaben interessant. Manchmal ist das aber auch sehr kräftezehrend, wenn die Erwartungen stets hoch sind und man die Erwartungen (ehrlich gesagt auch die eigenen) nicht ganz erfüllen kann.

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Arbeitgeber-Kommentar

Nelja Hensler, Teamleiterin HR Recruiting
Nelja HenslerTeamleiterin HR Recruiting

Danke Dir für Deine ausführliche und wirklich schöne Bewertung! Es freut uns riesig, dass Du die Kultur der offenen Feedbacks, den Kollegenzusammenhalt und die Unterstützung durch Deine Vorgesetzten so positiv erlebst – genau das möchten wir mit unserer Abteilung Unternehmenskultur und der lernenden Organisation jeden Tag stärken.

Schön auch, dass Du unsere Vielfalt, die vielen weiblichen Führungskräfte und unsere Benefits – vom Dienstwagen bis zur Krankenzusatzversicherung – als echten Mehrwert wahrnimmst. Deine Anmerkung zu nachhaltigeren Dienstwagen nehmen wir gerne auf.

Wir freuen uns, diesen Weg gemeinsam mit Dir weiterzugehen und SOLCOM Schritt für Schritt noch besser zu machen.

SOLCOM loves you! 💚

Super Arbeitgeber mit tollen Aufstiegschancen

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei SOLCOM GmbH in Reutlingen gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Es wird sehr viel Wert darauf gelegt, dass sich jeder wertgeschätzt fühlt.
Es gibt sogar Beauftragte, die sich für eine positive Unternehmenskultur einsetzen.

Work-Life-Balance

Es ist ein Vertriebsjob und das muss einem klar sein. Wenn man hier mit korrekten Erwartungen ran geht, dann wird man nicht überrascht.
Es ist alles absolut im Rahmen und jede Überstunde zahlt sich in Summe mehr als aus. Besonders gut finde ich, dass es bereits transparent im Bewerbungsprozess angesprochen wurde.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt eine eigene Solcom Akademie.

Gehalt/Benefits

Sehr gut, wenn man die variablen Anteile mitberücksichtigt.

Vorgesetztenverhalten

Ob alle immer menschlich matchen kann ich natürlich nicht sagen. Ganz grundsätzlich aber sehr respektvoll. Es wird niemand bevorzugt oder schlechter behandelt. Die Vorgesetzten die ich erlebt habe sind sehr darauf bedacht sich für ihr Team einzusetzen und bemühen sich jeden bestmöglich und individuell zu unterstützen.

Arbeitsbedingungen

Drei Bildschirme, Home Office Ausstattung wird gestellt, große Auswahl an kostenfreien Getränken, riesige Küche in der man sich am Nachmittag sein essen aufwärmen oder frisch kochen kann.

Kommunikation

Es gibt Meetings die monatlich, quartalsweise und jährlich in großer Runde stattfinden. Mit der eigenen Führungskraft ist man ebenfalls sehr viel im Austausch und es gibt jede Woche fixe Terminformate.
Was man noch ergänzen kann sind Team-Meetings, z.B. 20 Minuten in der Woche catch Up mit den Kollegen aus dem direkten Team.
An sich sehr transparent und man wird frühzeitig über alles relevante informiert.
Wichtige Meetings werden aufgezeichnet und man kann sich im Nachgang die Inhalte ansehen, wenn man nicht teilnehmen konnte.

Gleichberechtigung

Es ist ganz klar geregelt, wann man in die nächste Karrierestufe kommt. Es werden keine unterscheiden gemacht.

Interessante Aufgaben

Es ist ein Vertriebsjob. Es liegt in der Natur der Sache, dass telefonieren ein großer Bestandteil der Arbeit ist. Das ist nicht zu leugnen und so auch zu erwarten. Es wird aber viel dafür getan, dass der Alltag trotzdem abwechslungsreich ist: Recruitinganteile, Angebote schreiben, Bestellung und Rechnungen prüfen, vor Ort Besuche bei Kunden etc.


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

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Arbeitgeber-Kommentar

Nelja Hensler, Teamleiterin HR Recruiting
Nelja HenslerTeamleiterin HR Recruiting

Danke Dir für die ausführliche und starke Bewertung! Es freut uns sehr, dass Du Dich bei uns wertgeschätzt fühlst und die transparente Kommunikation so positiv erlebst.

Schön auch, dass die Erwartungen an einen Vertriebsjob für Dich von Anfang an klar und realistisch waren und Du im Arbeitsalltag über Recruiting, Angebote und Kundenbesuche hinweg Abwechslung findest. Wir freuen uns, dass du bei uns so viel Motivation findest und machen weiter so, damit Du und Deine Kolleg:innen das weiterhin so erleben.

SOLCOM loves you! 💚

TOP Arbeitgeber?

5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Solcom in Reutlingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Leistungagerechtes Karrieremodell mit viel Spielraum nach oben und sehr viel Freiheiten:) absolut zu empfehlen!


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Nelja Hensler, Teamleiterin HR Recruiting
Nelja HenslerTeamleiterin HR Recruiting

Danke Dir für die vollen 5 Sterne und dein starkes Feedback! Es freut uns riesig, dass Du das Karrieremodell bei uns als leistungsgerecht erlebst und so viel Freiraum für Dich siehst.

Genau das ist unser Anspruch: Leistung soll sich lohnen und gleichzeitig Raum für eigene Wege lassen. Schön, dass das bei Dir im Vertrieb so ankommt!

SOLCOM loves you! 💚

Transparentes Karrieremodell, aber eine Kultur des Micromanagements

2,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei SOLCOM GmbH in Essen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Transparente Karriere- und Provisionsstruktur. Jeder weiß, welche Ziele für die nächste Beförderung erreicht werden müssen.

Sehr guter Kollegenzusammenhalt. Die Kollegen unterstützen sich gegenseitig und stehen jederzeit mit Rat und Tat zur Seite.

Moderne Büroräume mit guter Ausstattung sowie kostenlosen Softdrinks und Obst.

Gute Verdienstmöglichkeiten für leistungsstarke Mitarbeiter durch ein attraktives Provisionsmodell ohne feste Obergrenze.

Homeoffice-Ausstattung wird zur Verfügung gestellt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Extremes Micromanagement. Es herrscht eine permanente Kontrolle der Mitarbeiter. Bleiben Aktivitäten für kurze Zeit aus, wird man teilweise bereits nach 15 Minuten vom Abteilungsleiter per Microsoft Teams angeschrieben und gefragt, warum aktuell keine Aktivität stattfindet. Vertrauen in eigenverantwortliches Arbeiten sucht man hier vergeblich.

Der Fokus liegt nahezu ausschließlich auf Kontaktstatistiken und Kennzahlen. Die Qualität der Kundenbeziehungen rückt dadurch häufig in den Hintergrund.

Homeoffice wird stark an die persönliche Performance gekoppelt und bei schlechten Kennzahlen als Maßnahme eingeschränkt oder entzogen.

Sehr hoher Leistungsdruck, wodurch sich die Tätigkeit eher wie ein stark kennzahlengetriebener Call-Center-Vertrieb als ein eigenverantwortlicher B2B-Vertrieb anfühlt.

Von Führungskräften wird die Extrameile erwartet. Pünktlicher Feierabend wird nicht gerne gesehen und Überstunden gehören zur gelebten Kultur.

Hohe Fluktuation im Vertrieb.

Vergleichsweise niedriges Fixgehalt im Branchenvergleich.

Mitarbeiter werden bei Entscheidungen häufig erst nach der Umsetzung um Feedback gebeten, anstatt frühzeitig eingebunden zu werden.

Verbesserungsvorschläge

Weniger Micromanagement und mehr Vertrauen in die Mitarbeiter. Nicht jeder Call muss bis ins kleinste Detail analysiert werden.

Den Fokus stärker auf Qualität statt ausschließlich auf Kontaktstatistiken legen. Gute Kundenbeziehungen entstehen nicht nur durch eine hohe Anzahl an Kontakten.

Homeoffice nicht als Belohnung oder Maßnahme nutzen, sondern unabhängig von kurzfristigen Kennzahlen ermöglichen.

Neue Mitarbeiter in den ersten Monaten realistischer an ihren Zielen messen. Gerade nach der Probezeit ist die Erwartung eines monatlichen Abschlusses nicht für jeden Kundenstamm realistisch.

Mitarbeiter früher in Entscheidungsprozesse einbinden, anstatt erst nach der Umsetzung nach Feedback zu fragen.

Gute Leistungen sollten häufiger anerkannt werden und nicht ausschließlich Defizite im Fokus stehen.

Das Fixgehalt wettbewerbsfähiger gestalten, um im Vergleich zu anderen Personaldienstleistern attraktiver zu sein

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre habe ich als sehr leistungs- und kontrollorientiert erlebt. Es herrschte aus meiner Sicht ein ständiges Micromanagement. Aktivitäten und Kennzahlen wurden eng überwacht und nahezu jeder Call wurde im Nachgang detailliert analysiert und auseinandergenommen. Anstatt Vertrauen aufzubauen, hatte ich häufig das Gefühl, permanent unter Beobachtung zu stehen.

Erreichte Erfolge wurden zwar zur Kenntnis genommen, jedoch lag der Fokus schnell wieder auf der nächsten Leistungssteigerung. Dadurch entstand bei mir der Eindruck, dass es selten "genug" war. Wer sich in einem Umfeld mit sehr enger Führung und kontinuierlicher Kontrolle wohlfühlt, mag damit gut zurechtkommen. Für mich persönlich war diese Arbeitsatmosphäre auf Dauer jedoch nicht passend.

Image

Das Image von SOLCOM habe ich nach außen als gemischt wahrgenommen. Als Personaldienstleister im Projektgeschäft ist das Unternehmen zwar bekannt und verfügt über einen großen Kundenstamm. Gleichzeitig hatte ich jedoch mehrfach die Situation, dass Ansprechpartner eine Zusammenarbeit mit mir ablehnten, weil sie in der Vergangenheit schlechte Erfahrungen mit SOLCOM gemacht hatten.

Ebenso kam es vor, dass Kunden SOLCOM intern bereits ausgeschlossen hatten. Trotz vorhandenem Bedarf wurde eine Zusammenarbeit deshalb von Kundenseite grundsätzlich abgelehnt. Das hat die Akquise in manchen Fällen deutlich erschwert und war für mich als Vertriebler frustrierend, obwohl ich auf diese Vorgeschichte keinen Einfluss hatte.

Das Unternehmen tritt professionell auf und investiert entsprechend in seinen Außenauftritt. Als Arbeitgeber würde ich das Unternehmen jedoch differenzierter betrachten. Nach außen wird viel mit Karriere, Verdienstmöglichkeiten und Entwicklungschancen geworben. Im Arbeitsalltag stehen jedoch hoher Leistungsdruck und Kennzahlen deutlich im Vordergrund, als man es anhand des Außenauftritts erwarten würde.

Work-Life-Balance

Eine gute Work-Life-Balance gibt es aus meiner Sicht nicht. Es gibt eine minutengenaue Arbeitszeiterfassung und die Sollarbeitszeit muss vollständig erfüllt werden. Vertrauensarbeitszeit existiert nicht. Positiv ist lediglich, dass der Arbeitsbeginn zwischen 08:00 und 09:00 Uhr flexibel möglich ist und private Termine wahrgenommen werden können, sofern die verlorene Arbeitszeit nachgeholt wird.

Von Führungskräften wird die Extrameile erwartet. Pünktlich Feierabend zu machen ist nicht gerne gesehen und Überstunden gehören zur gelebten Kultur.

Homeoffice ist erst nach der Probezeit möglich. Standard sind zwei Tage pro Woche, ein dritter Tag kann in Absprache mit der Führungskraft gewährt werden. Voraussetzung dafür sind gute Kennzahlen. Stimmen die Zahlen nicht, wird Homeoffice gerne als Maßnahme eingeschränkt oder komplett gestrichen. Dadurch wird Homeoffice faktisch als Belohnung für gute Leistung und als Sanktion bei schlechter Performance eingesetzt.

Karriere/Weiterbildung

Das Karrieremodell ist transparent aufgebaut und wird von Anfang an offen erklärt. Jeder weiß, welche Voraussetzungen für die nächste Beförderung erfüllt werden müssen. Aufstiegschancen und Beförderungen erfolgen leistungsorientiert und orientieren sich am erwirtschafteten Deckungsbeitrag. Dieses System empfand ich als fair und sehr gut.

Etwas kritisch sehe ich allerdings die Erwartungen direkt nach der Probezeit. Ab diesem Zeitpunkt wird praktisch jeden Monat ein Abschluss erwartet, damit man sich weiterhin im Karrieremodell befindet. Bleibt dieser aus, wird von den Vorgesetzten regelmäßig thematisiert, dass man sich aktuell nicht mehr im Karrieremodell befindet. Gerade für Mitarbeiter, die sich noch im Aufbau ihres Kundenstamms befinden, empfinde ich diese Erwartung als sehr hoch.

Gehalt/Benefits

Das Fixgehalt ist im Vergleich zur direkten Konkurrenz wie Hays oder FERCHAU eher schlecht. Dafür bietet SOLCOM ein attraktives Provisionsmodell mit nach oben hin praktisch keinen Grenzen. Wer leistungsstark ist und gute Ergebnisse erzielt, kann hier entsprechend sehr gut verdienen. Der Fokus liegt daher klar auf der variablen Vergütung und weniger auf einem guten Fixgehalt.

Zusätzlich gibt es ein Benefit-Portal sowie die Möglichkeit, Homeoffice-Ausstattung vom Unternehmen gestellt zu bekommen. Das ist ein positiver Punkt – auch wenn das Unternehmen beim Thema mobiles Arbeiten insgesamt restriktiv aufgestellt ist.

Ein Firmenwagen ist erst ab der Position des Key Account Managers möglich und wird ab einer bestimmten Karrierestufe zusätzlich bezuschusst. Eine Alternative in Form einer Mobilitäts- oder Car Allowance gibt es allerdings nicht.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt war aus meiner Sicht sehr gut. Man hatte das Gefühl, dass alle im selben Boot sitzen und sich gegenseitig unterstützen. Bei Fragen konnte man sich jederzeit an die Kollegen wenden und erhielt schnell Hilfe oder hilfreiche Tipps. Die Zusammenarbeit untereinander war respektvoll und hilfsbereit, sodass man sich im Team trotz des anspruchsvollen Arbeitsalltags gut aufgehoben fühlte.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen gab es an meinem Standort so gut wie keine. Bis auf die beiden Teamleiter und den Abteilungsleiter lag das Durchschnittsalter der Kollegen schätzungsweise zwischen 25 und 35 Jahren.

Während meiner Zeit habe ich vier Kollegen gehen und vier neue Kollegen kommen sehen. Es war also wirklich ein ständiges Kommen und Gehen. SOLCOM schreibt drei- bis viermal im Jahr Stellen für Vertriebsmitarbeiter aus. Die Fluktuation ist entsprechend hoch. Das Arbeitstempo und die hohen Erwartungen sorgen meiner Meinung nach dafür, dass nur die wenigsten langfristig im Vertrieb bleiben. Daher gibt es kaum ältere Kollegen. Das Umfeld richtet sich vor allem an jüngere Mitarbeiter, die bereit sind, für die Möglichkeit auf ein hohes Einkommen ein sehr hohes Arbeitstempo und Leistungsdruck in Kauf zu nehmen.

Vorgesetztenverhalten

Der Umgang mit den Vorgesetzten war grundsätzlich respektvoll. Hier und da konnte der Ton etwas rauer werden, wenn der ein oder andere mal schlechte Laune hatte. Ansonsten war der Umgang aber stets respektvoll und es herrschte eine Duz-Kultur. Zwar war das Verhältnis nicht komplett auf Augenhöhe, die Führungskräfte wirkten aber auch nicht abgehoben. Man konnte durchaus miteinander scherzen und Witze machen, dennoch war jederzeit spürbar, dass die Hierarchie vorhanden ist.

Entscheidungen wurden grundsätzlich von oben getroffen. Mitarbeiter wurden zwar häufig nach Feedback gefragt, allerdings meist erst, nachdem Neuerungen bereits umgesetzt worden waren. Im eigentlichen Entscheidungsprozess wurden die Mitarbeiter kaum einbezogen. Das Motto war häufig: "Das ist jetzt so, macht mal." Erst einige Monate später wurde dann gefragt, wie die Änderungen angekommen sind.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen waren insgesamt gut. Die Büros waren modern eingerichtet und die Schreibtische gut ausgestattet. Als Arbeitsgeräte gab es je nach Verfügbarkeit Laptops von HP oder Dell sowie ein iPhone (Standard oder Mini). Die Geräte waren zwar gebraucht, befanden sich aber in einem guten Zustand und erfüllten ihren Zweck.

Die IT hatte hin und wieder ihre Probleme, diese wurden jedoch in der Regel zügig behoben. Die Büroräume waren klimatisiert und mit Luftreinigern ausgestattet, wodurch auch an warmen Tagen angenehm gearbeitet werden konnte.

Für das leibliche Wohl war ebenfalls gesorgt. Es standen kostenlose Softdrinks sowie alle zwei Wochen ein Obstkorb zur Verfügung. Einziger kleiner Kritikpunkt war die Kaffeemaschine, die leider regelmäßig ausgefallen ist.

Kommunikation

Die Kommunikation war aus meiner Sicht stark auf Kennzahlen ausgerichtet. Insbesondere lag der Fokus nahezu ausschließlich auf der Kontaktstatistik. In Feedbackgesprächen ging es häufig darum, warum bestimmte Kontaktzahlen nicht erreicht wurden oder wie diese weiter gesteigert werden könnten. Andere Aspekte, wie die Qualität der Arbeit, persönliche Entwicklung oder positive Leistungen, rückten für mein Empfinden oft in den Hintergrund.
Auch Telefonate wurden regelmäßig detailliert nachbesprochen.

Gleichberechtigung

In diesem Bereich gab es aus meiner Sicht nichts zu beanstanden. Alle Mitarbeiter wurden unabhängig von Geschlecht oder Herkunft gleich behandelt.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben waren insgesamt weniger abwechslungsreich, als es zunächst den Anschein macht. Der Arbeitsalltag bestand zu etwa 90 % aus telefonischer Kaltakquise. Zwar betreut jeder Mitarbeiter seinen eigenen Kundenstamm und hat dadurch mit unterschiedlichen Unternehmen und Persönlichkeiten zu tun, der eigentliche Fokus liegt jedoch fast ausschließlich auf der telefonischen Akquise. Dadurch erinnerte der Arbeitsalltag für mich eher an ein Callcenter als an einen klassischen B2B-Vertrieb mit viel Eigenverantwortung.

Administrative Tätigkeiten, wie die Pflege von Daten, das Erstellen von Projektverträgen oder andere organisatorische Aufgaben, sollten möglichst wenig Zeit in Anspruch nehmen, da sie die Vertriebsarbeitszeit beeinträchtigen. Die Vertriebsarbeitszeit von 08:00 bis 16:30 Uhr ist vollständig für Akquise vorgesehen. Besonders zwischen 08:00 und 10:00 Uhr gilt Fokuszeit, in der ausschließlich telefoniert werden soll. Auch die Suche nach passenden Freiberuflern bringt nur begrenzt Abwechslung. Der Großteil der Arbeit besteht auch hier aus Telefonaten.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Arbeitgeber-Kommentar

Nelja Hensler, Teamleiterin HR Recruiting
Nelja HenslerTeamleiterin HR Recruiting

Liebe ehemalige Kollegin, lieber ehemaliger Kollege,

danke, dass Du Dir die Zeit genommen hast, so ausführlich auf Deine Zeit im Vertrieb bei SOLCOM zurückzublicken. Es freut uns, dass Du das transparente Karrieremodell und unsere Büroumgebung sowie den Kollegenzusammenhalt positiv erlebt hast.

Dass Du die Zusammenarbeit als von starkem Micromanagement und hohem Kennzahlendruck geprägt wahrgenommen hast, nehmen wir sehr ernst. Vertrauen in eigenverantwortliches Arbeiten ist uns wichtig – wenn der Eindruck entstanden ist, dass Kontrolle stärker im Vordergrund stand als Qualität und Vertrauen, ist das ein Punkt, den wir uns genau anschauen. Uns ist in diesem Zusammenhang wichtig, die entsprechende Unterstützung zu bieten, nicht Kontrolle und Druck auszuüben.

Gleiches gilt für Deine Rückmeldung zu Homeoffice-Regelungen und dem Fixgehalt im Branchenvergleich – beides Themen, die wir kontinuierlich mit Blick auf Fairness, Weiterentwicklung und Wettbewerbsfähigkeit überprüfen und diskutieren.

Auch Deinen Hinweis, dass Mitarbeitende häufig erst nach der Umsetzung statt frühzeitig in Entscheidungen eingebunden werden, nehmen wir auf. Eine offene und frühzeitige Einbindung ist genau das, woran unsere Kolleginnen und Kollegen aus dem Bereich Unternehmenskultur kontinuierlich arbeiten.

Deine konkreten Verbesserungsvorschläge sind für uns wertvoll, um gezielt daran zu arbeiten. Wenn Du möchtest, sprechen wir gerne persönlich und vertraulich darüber – Du erreichst mich unter karriere@solcom.de oder 07121/1277-344 (Stichwort „kununu Juli 2026“).

Danke Dir nochmals für Deine Zeit und deinen Einsatz bei SOLCOM und Dein ehrliches Feedback.

Für Deinen weiteren Weg wünschen wir Dir alles Gute.

Leider nicht mehr das, was es einmal war

2,1
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei SOLCOM GmbH in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kollegen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kein Home-office, Micromanagement, keine Wertschätzung, the list goes on

Verbesserungsvorschläge

Statt hire & fire in den unteren Rängen, einfach mal einen Blick auf die Führungskräfte wagen und hier etwas verändern


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

2Hilfreichfinden das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Nelja Hensler, Teamleiterin HR Recruiting
Nelja HenslerTeamleiterin HR Recruiting

Danke für dein offenes Feedback.

Einen Punkt möchten wir gern geraderücken: Homeoffice gibt es bei uns, in der Regel an zwei Tagen pro Woche.

Dass du SOLCOM heute anders erlebst als früher, ist ein Satz, der bei uns hängen bleibt. So soll Arbeit bei SOLCOM nicht sein. Unser Anspruch: leistungsorientiert, aber wertschätzend und respektvoll. Mit Vertrauen in eigenverantwortliches Arbeiten, sichtbarer Anerkennung und unterstützender Führung im Rahmen unserer lernenden Organisation.

Schön zu lesen, dass der Zusammenhalt im Team für dich das Beste war. Das ist etwas, worauf wir stolz sind und uns ist klar, dass das allein nicht reicht.

Deinen Hinweis, den Blick stärker auf Führung zu richten, nehmen wir sehr ernst. Vertrauen und Unterstützung sind uns wichtiger als Kontrolle. Wir arbeiten kontinuierlich an klaren Leitplanken für Feedback, Entwicklung und Zusammenarbeit und speisen deine Erfahrungen dort ein.

Magst du uns mit konkretem Feedback helfen, gezielt nachzusteuern? Du erreichst mich – gerne auch vertraulich – unter karriere@solcom.de (Stichwort „kununu Juni 2026") oder direkt unter 07121 / 1277-344.

Danke, dass du uns dabei unterstützt, besser zu werden. Für deinen weiteren Weg alles Gute.

guter Job im Vertrieb

4,1
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei SOLCOM GmbH in Reutlingen gearbeitet.

Kollegenzusammenhalt

gutes Team mit offenem Umgang

Gleichberechtigung

alle haben die gleiche Chancen


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Nelja Hensler, Teamleiterin HR Recruiting
Nelja HenslerTeamleiterin HR Recruiting

Danke Dir für Deine ehrliche und positive Bewertung! Es freut uns sehr, dass Du besonders den offenen Umgang im Team, die Chancengleichheit und die Weiterbildungsmöglichkeiten bei SOLCOM hervorhebst.

Gleichzeitig sehen wir natürlich auch die Bereiche, in denen Du noch Potenzial siehst. Falls Du hierzu konkretere Gedanken oder Anregungen hast, freuen wir uns jederzeit über den Austausch.

Danke, dass Du Dir die Zeit für das Feedback genommen hast!

SOLCOM loves you! 💚

Wertschätzender Arbeitgeber, der Weiterentwicklung fördert&Leistung durch Karrierechancen&ein sehr gutes Gehalt würdigt.

4,9
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei SOLCOM GmbH in Karlsruhe gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Man hat tolle Chancen auf Wachstum, Karriere und damit ein sehr attraktives Gehalt - Voraussetzung: Bereitschaft, sich weiterzuentwickeln, Leistung zu erbringen und sich am eigenen Handeln und Ergebnis messen zu lassen.
Macht viel Spaß!

Arbeitsatmosphäre

Sehr unterstützendes Umfeld - sowohl in Bezug auf die Vorgesetzten als auch die Kollegen, im Vertrieb aber logischerweise auch immer an Leistung/Ergebnis geknüpft. Das macht für alle, die eigenverantwortlich unterwegs sein und sich weiterentwickeln wollen viel Spaß.

Image

Gutes Image.

Work-Life-Balance

Im Vertrieb ist die Work-Life-Balance natürlich sehr abhängig von den Kunden. Prinzipiell kann man das aber durchaus positiv beeinflussen, wenn man effizient unterwegs ist.

Karriere/Weiterbildung

Es wird sehr viel Wert auf Weiterentwicklung gelegt und dementsprechend gibt es auch viele Chancen auf Schulungen, Weiterbildungen und auch im Alltag liegt der Fokus immer auf Coachings und Hilfestellungen, um stetig besser zu werden.
Wer will, bekommt hier sehr viel an die Hand, um sich Weiterzuentwickeln und Karriere zu machen.

Gehalt/Benefits

Überdurchschnittliches Gehalt möglich bei guter Leistung, Auszahlung zuverlässig überpünktlich

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wird viel in diese Richtung getan.

Kollegenzusammenhalt

Sehr gut.

Umgang mit älteren Kollegen

Soweit ich das beurteilen kann ist auch hier der Umgang sehr gut. Allerdings gibt es wenige ältere Kollegen. Langjährige Kollegen gibt es dafür überdurchschnittlich viele.

Vorgesetztenverhalten

Ziele werden immer in Zusammenarbeit mit der FK festgelegt/definiert. Es wird Eigenverantwortung erwartet aber dafür auch viel Unterstützung geboten. Ich erlebe es als sehr angenehme Zusammenarbeit mit den FKs (direkt und übergeordnet).

Arbeitsbedingungen

Sehr moderne Büros, gut ausgestattet, IPhone auch zur Privatnutzung, ab gewisser Stufe auch Dienstwagen mit Tankkarte, IT-Umgebung wird aktuell modernisiert, Ausstattung fürs Homeoffice kann auch gestellt werden

Kommunikation

Alle relevanten Informationen werden weitergegeben und wenn es nicht ausreichend ist hat man immer die Möglichkeit, nochmal nachzufragen.

Gleichberechtigung

Sehr transparent und bis zu einer gewissen Stufe komplett gleichberechtigt.

Interessante Aufgaben

Sehr interessant, da man die Chance hat, in ganz viele unterschiedliche Themen Einblicke zu bekommen und kein Tag wie der andere ist (auch wenn man jeden Tag von der Tätigkeit her ähnliche Themen macht). Voraussetzung: man interessiert sich auch für die Themen, in die man Einblicke bekommt :-)

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Arbeitgeber-Kommentar

Nelja Hensler, Teamleiterin HR Recruiting
Nelja HenslerTeamleiterin HR Recruiting

Danke Dir für die ausführliche und starke Bewertung! Es freut uns sehr, dass Du insbesondere die Entwicklungsmöglichkeiten, das transparente Karriere- und Gehaltsmodell sowie den unterstützenden Umgang im Team und mit den Führungskräften hervorhebst.

Schön, dass Du SOLCOM als Umfeld erlebst, in dem Eigenverantwortung, Leistung und persönliche Weiterentwicklung zusammenkommen. Das möchten wir sein und dafür legen wir uns tagtäglich ins Zeug.

SOLCOM loves you! 💚

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.

Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 374 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird SOLCOM durchschnittlich mit 4,2 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt über dem Durchschnitt der Branche Beratung/Consulting (3,9 Punkte). 81% der Bewertenden würden SOLCOM als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 374 Bewertungen gefallen die Faktoren Kollegenzusammenhalt, Gleichberechtigung und Umgang mit älteren Kollegen den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 374 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich SOLCOM als Arbeitgeber vor allem im Bereich Work-Life-Balance noch verbessern kann.