SOLCOM GmbH Logo

SOLCOM 
GmbH
Bewertungen

108 von 374 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 3,6Weiterempfehlung: 75%
Score-Details

108 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Keine psychische Sicherheit

2,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei SOLCOM GmbH in Reutlingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Akademie war gut organisiert und professionell aufgebaut. Die Mitarbeiterin, die den Unterricht beim Onboadring in der Akademie durchgeführt hat, war fachlich wie menschlich wirklich stark. Sie war verständnisvoll, engagiert und hatte immer ein offenes Ohr.

Auch meine direkten Kollegen waren durchweg freundlich und hilfsbereit und haben mich gut aufgenommen.

Das Karrieremodell und die Provisionsstruktur sind transparent. Wer dauerhaft gute Vertriebszahlen liefert, kann bei SOLCOM tatsächlich sehr gutes Geld verdienen. Das möchte ich ausdrücklich positiv hervorheben.

Auch andere Abteilungen wie HR oder Marketing habe ich deutlich positiver wahrgenommen als den eigentlichen Vertriebsalltag.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Der größte Kritikpunkt ist für mich der permanente Leistungsdruck im Vertrieb.

Täglich wurden etwa 100 bis 120 Anrufe erwartet. Dazu kamen ständige Akquise, Vertriebsziele und die Erwartung, permanent Ergebnisse zu liefern. Egal wie viel man gemacht hatte, entstand bei mir schnell das Gefühl, dass es nie genug ist. Selbst nach einem erfolgreichen Abschluss hielt die positive Stimmung häufig nur kurz an, bevor direkt der nächste Druck aufgebaut wurde.

Überstunden wurden aus meiner Erfahrung ebenfalls erwartet. Wenn man nach einem langen Arbeitstag gegen 17 Uhr nach Hause gehen wollte, wurde mir sinngemäß vermittelt, dass man sich das im Hinblick auf die Probezeit gut überlegen sollte. Auch Urlaub während der Probezeit wurde für mich nicht wie etwas Selbstverständliches behandelt.

Besonders belastend empfand ich die Angstkultur, die meiner Wahrnehmung nach dadurch entstanden ist. Aus anderen Niederlassungen bekam man regelmäßig Dinge mit wie: Ein Mitarbeiter sei gekündigt worden, gegenüber den verbleibenden Kollegen werde aber kommuniziert, dass die Person selbst gekündigt habe. Oder man bekam mit, dass Mitarbeiter gerade massiv verbal angegangen würden beziehungsweise ihnen angedroht wurde, man werde sie „rausekeln“, wenn sie ihre Leistung nicht schnell verbessern.

Ich habe nicht jede dieser Situationen selbst miterlebt und kann deshalb nicht beurteilen, ob jede einzelne Geschichte exakt so abgelaufen ist. Die Tatsache, dass man solche Dinge regelmäßig aus verschiedenen Niederlassungen mitbekommen hat, hatte für mich aber trotzdem eine enorme Wirkung.

Irgendwann arbeitet man nicht mehr nur darauf hin, erfolgreich zu sein, sondern auch aus Angst davor, selbst der Nächste zu sein.

Von meinem ursprünglichen Einstellungsjahrgang mit 12 Personen waren nach einigen Monaten nur noch 4 Personen übrig. Der Rest wurde während der Probezeit gekündigt, nicht übernommen oder ist selbst gegangen. Für mich ist diese Fluktuation ein sehr deutliches Warnsignal.

Besonders enttäuschend war für mich außerdem, dass ich während meiner Krankschreibung telefonisch gekündigt wurde.

Verbesserungsvorschläge

Weniger Druck und Mikromanagement, mehr Vertrauen.

Mitarbeiter sollten nicht ausschließlich anhand kurzfristiger KPIs bewertet werden. Gerade neue Mitarbeiter brauchen Zeit, um sich zu entwickeln und ein eigenes Kundenportfolio aufzubauen.

Führungskräfte sollten lernen, Kritik konstruktiv und motivierend zu vermitteln. Wer Schwierigkeiten hat, sollte Unterstützung und Entwicklungsmöglichkeiten bekommen und nicht das Gefühl vermittelt bekommen, dass er jederzeit ersetzt werden kann.

Regelmäßige Führungsgespräche sollten tatsächlich regelmäßig stattfinden und einen konkreten Mehrwert haben.

Wenn psychische Sicherheit und Gesundheit Teil der Unternehmenswerte sind, muss sich das auch im täglichen Arbeitsalltag widerspiegeln.

Außerdem sollte im Bewerbungsprozess klar und ehrlich kommuniziert werden, wie die tatsächlichen Erwartungen an Arbeitszeiten, Homeoffice und Leistung während der Probezeit aussehen.

Arbeitsatmosphäre

Meine direkten Kollegen waren nett und hilfsbereit. Die allgemeine Atmosphäre im Vertrieb habe ich trotzdem als sehr angespannt empfunden.

Der permanente Leistungsdruck war ständig präsent.

Besonders belastend war für mich, dass man auch aus anderen Niederlassungen immer wieder Geschichten über gekündigte Mitarbeiter, massives Anschreien oder Drohungen, Mitarbeiter herauszuekeln, mitbekam.

Ob jede dieser Geschichten genauso passiert ist, kann ich natürlich nicht beurteilen. Aber wenn man regelmäßig hört, dass Mitarbeiter unter massivem Druck stehen oder plötzlich nicht mehr da sind, entsteht irgendwann automatisch die Angst, selbst der Nächste zu sein.

Für mich war das keine Atmosphäre, in der man sich langfristig sicher und psychologisch geschützt fühlt.

Image

Hier sehe ich eine starke Diskrepanz.

Die Außendarstellung vermittelt ein modernes Unternehmen mit Karrierechancen, Entwicklungsmöglichkeiten und einem starken Bewusstsein für psychische Gesundheit.

Meine persönliche Erfahrung im Vertrieb war deutlich weniger modern. Ich habe vor allem Druck, Kennzahlen, Kontrolle und eine hohe Fluktuation erlebt.

Gerade beim Thema psychische Gesundheit klaffen Anspruch und Realität für mich besonders weit auseinander.

Thema psychische Sicherheit (Einer der Werte von SOLCOM): Kurz nach Einreichung meiner Krankmeldung für einen längeren Zeitraum, wurde auf den gängigen Jobportalen meine Stelle ausgeschrieben. Wieso ich weiß, dass es meine Stelle war? Weil meine Führungskraft nach meiner Frage "Suchen wir aktuell noch jemanden? Ich hätte einen guten Vertriebler." einen Monat vorher zu mir sagte "Nein, erst wieder Ende des Jahres."
Ab diesem Zeitpunkt fühlte ich mich endgültig abgeschrieben, und auf keinen Fall "psychisch gesichert".

Work-Life-Balance

Für mich sehr schlecht.

Überstunden wurden aus meiner Wahrnehmung heraus erwartet. Wenn man nach einem langen Arbeitstag gegen 17 Uhr gehen wollte, wurde einem vermittelt, dass man sich das wegen der Probezeit gut überlegen sollte.

Auch beim Thema Urlaub während der Probezeit entstand bei mir nicht der Eindruck, dass dieser selbstverständlich genommen werden kann.

Ich habe teilweise nach Feierabend zu Hause weitergearbeitet, um mich auf den nächsten Tag vorzubereiten und nicht das Gefühl zu haben, zu wenig gemacht zu haben.

Wenn man regelmäßig nach Feierabend weiterarbeiten muss, um den nächsten Arbeitstag ohne Angst vor zu wenig Leistung antreten zu können, läuft aus meiner Sicht etwas grundsätzlich falsch.

Karriere/Weiterbildung

Die Karrierewege und Provisionsstufen sind transparent und nachvollziehbar. Wer dauerhaft erfolgreich verkauft, kann schnell aufsteigen und sehr gut verdienen.

Die Akademie war ebenfalls ein klarer Pluspunkt.

Allerdings sehe ich die hohe Fluktuation kritisch. Von 12 Personen aus meinem Einstellungsjahrgang waren nach wenigen Monaten nur noch 4 übrig.

Bei einem Unternehmen, das regelmäßig neue Mitarbeiter einstellt, gleichzeitig aber einen großen Teil nach wenigen Monaten wieder verliert, stellt sich für mich die Frage, wie nachhaltig die Mitarbeiterentwicklung tatsächlich ist.

Gehalt/Benefits

Das Verdienstpotenzial im Vertrieb ist tatsächlich gut.
Wer dauerhaft hohe Abschlusszahlen liefert, kann bei SOLCOM sehr gutes Geld verdienen. Das Provisionsmodell ist transparent und die Voraussetzungen sind grundsätzlich nachvollziehbar.

Das ist einer der wenigen Punkte, bei denen ich klar sagen kann, dass SOLCOM etwas richtig macht.

Für mich persönlich war das hohe Verdienstpotenzial allerdings nicht ausreichend, um den permanenten Leistungsdruck auszugleichen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Hier sehe ich einen besonders großen Widerspruch zwischen Anspruch und Realität.

Das Thema psychische Gesundheit wird meiner Wahrnehmung nach stark kommuniziert. Im tatsächlichen Vertriebsalltag habe ich davon allerdings wenig gespürt.

Ich habe versucht, mich über mehrere Monate durch dieses Arbeitsumfeld zu kämpfen. Der permanente Druck hat mich letztendlich gesundheitlich so stark belastet, dass ich längere Zeit krankgeschrieben war.

Dass ich während dieser Krankschreibung telefonisch gekündigt wurde, empfand ich persönlich als besonders enttäuschend.

Gerade deshalb fällt es mir schwer, die kommunizierte psychische Sicherheit als tatsächlich gelebten Bestandteil des Arbeitsalltags wahrzunehmen.

Kollegenzusammenhalt

Gut.

Meine direkten Kollegen waren freundlich, hilfsbereit und haben mich gut aufgenommen.

Allerdings darf man nicht vergessen, dass im Vertrieb jeder stark auf seine eigenen Zahlen schauen muss. Dadurch entsteht automatisch eine gewisse Konkurrenzsituation.

Man hilft sich untereinander, gleichzeitig muss aber jeder auf seine eigenen Ergebnisse achten.

Umgang mit älteren Kollegen

Hier kann ich aufgrund meiner eigenen Erfahrung keine faire Bewertung abgeben

Vorgesetztenverhalten

Für mich einer der größten Kritikpunkte.
Meine Führungskraft habe ich über weite Strecken eher als demotivierend empfunden.

Ich hatte teilweise den Eindruck, dass keine wirkliche eigene Führung stattfindet, sondern Vorgaben der nächsthöheren Führungsebene einfach nach unten weitergegeben werden.

Wenn etwas nicht gut lief, empfand ich das verwendete Wording teilweise als unangemessen und zusätzlich demotivierend.

Besonders widersprüchlich war für mich das Probezeitgespräch. Dort wurde ich ausdrücklich gelobt und es wurden keinerlei Bedenken hinsichtlich meines Bestehens geäußert. Im Gegenteil. Ich ging aus diesem Gespräch mit dem Eindruck heraus, dass meine Leistung grundsätzlich positiv gesehen wird.

Danach hatte ich zunehmend das Gefühl, dass meine Führungskraft keine Lust mehr auf mich hatte, weil ich die erwarteten Vertriebsleistungen nicht schnell genug erbringen konnte.

Die wöchentlichen Gespräche fanden aus meiner Erfahrung außerdem häufig nicht zuverlässig statt. Sie wurden verschoben oder fielen aus. Wenn sie stattfanden, empfand ich sie teilweise als wenig hilfreich. Die Ziele waren im Grunde immer wieder dieselben: bestimmte Kunden anrufen und eine bestimmte Anzahl

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen im Vertrieb empfand ich als extrem leistungsorientiert.

100 bis 120 Anrufe am Tag, permanente Akquise, Vertriebsziele und ständige Erfolgskontrolle gehören aus meiner Erfahrung zum Alltag.

Dazu kommt die Erwartungshaltung hinsichtlich Arbeitszeit.

Das Thema Homeoffice wurde im Bewerbungsprozess für mich als grundsätzlich möglich dargestellt. Nach meinem Einstieg wurde mir dann gesagt, dass ich ins Büro kommen müsse, mit der Begründung „selbe Regeln für alle“.

Für mich war das eine klare Abweichung von dem Eindruck, der während des Bewerbungsprozesses vermittelt wurde.

Kommunikation

Die Kommunikation empfand ich teilweise als widersprüchlich und wenig professionell.

Besonders auffällig war für mich der Widerspruch zwischen dem positiven Feedback im Probezeit(zwischen)gespräch und der späteren Entwicklung.

Auch die Kommunikation über privates WhatsApp gehörte für mich zum Alltag. Das empfand ich als unprofessionell und als unnötige Vermischung von Arbeits und Privatleben.

Die regelmäßigen Weekly/Bi-Weekly mit der Führungskraft wurden außerdem häufig verschoben oder fielen aus.

Auch die Kommunikation über ausgeschiedene Mitarbeiter fand ich teilweise problematisch. Wenn man aus anderen Niederlassungen mitbekommt, dass jemand offensichtlich gekündigt wurde, während gegenüber den verbleibenden Mitarbeitern kommuniziert wird, die Person habe selbst gekündigt, entsteht kein besonders vertrauenswürdiges Bild.

Gleichberechtigung

Die Karriere und Provisionsstruktur ist grundsätzlich transparent und für alle nachvollziehbar.

Gleichzeitig hatte ich den Eindruck, dass diejenigen Mitarbeiter besonders viel Aufmerksamkeit und Anerkennung bekommen, die ohnehin bereits sehr gute Zahlen liefern.

Wer Schwierigkeiten hat, sich im Vertrieb zu etablieren, steht meiner Wahrnehmung nach dagegen sehr schnell unter erheblichem Druck.

Interessante Aufgaben

Die Tätigkeit an sich kann durchaus interessant sein.

Kundenakquise, Gespräche, Verhandlungen und erfolgreiche Abschlüsse können Spaß machen und motivieren.

Leider wird dieser Aspekt durch die extreme KPI Orientierung stark überschattet.

Wenn ein großer Teil des Tages daraus besteht, eine bestimmte Anzahl an Nummern anzuwählen und Vertriebs Gespräche zu produzieren, verliert die eigentliche Tätigkeit für mich irgendwann ihren Reiz.

Dazu kommt, dass der Erfolg aus meiner Sicht auch stark davon abhängt, welche Kunden man zugeteilt bekommt. Man kann einen Kunden bekommen, bei dem bereits zahlreiche Mitarbeiter erfolglos akquiriert haben, oder einen Kunden mit enormem Bedarf. Dadurch fühlt sich der Vertrieb teilweise wie Glückssache an.

3Hilfreichfinden das hilfreich5Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Nelja Hensler, Teamleiterin HR Recruiting
Nelja HenslerTeamleiterin HR Recruiting

Liebe ehemalige Kollegin, lieber ehemaliger Kollege,

danke, dass Du Dir so viel Zeit genommen hast. Du benennst Positives genauso klar wie Kritik – das macht sie für uns fair und wertvoll.

Zuerst zum Positiven: Akademie, Kolleginnen und Kollegen, transparentes Karriere- und Provisionsmodell. Danke für die positiven Worte. Das geben wir gerne weiter, gerade an die Kolleg:innen aus der Akademie.

Jetzt zu den kritischen Punkten, auf die wir gerne tiefer und ehrlich eingehen.

Ja, Vertrieb ist grundsätzlich zahlengetrieben. Bei SOLCOM, aber auch bei anderen Unternehmen. Wir bei SOLCOM verfolgen ambitionierte Ziele und möchten Top-Performances erreichen, um unseren Kunden Top-Service bieten zu können. Das macht uns so erfolgreich. Aktivität, Akquise und Ergebnisse sind messbar, und daraus machen wir kein Geheimnis. Ganz im Gegenteil: Wir besprechen die Performance-KPIs vertraulich, ehrlich und individuell mit jeder und jedem Einzelnen. Für manche ist es einfacher, für andere schwerer, Ziele zu erreichen – und sicherlich gibt es immer Phasen, die die Entwicklung fördern oder hemmen.

Worauf es uns aber immer ankommt: Zahlen sind kein Ersatz für Unterstützung. Wenn jemand seine Ziele nicht erreicht, ist unser Anspruch, dass er oder sie Support bekommt – Coaching, Training über die Akademie, gemeinsame Kundentermine, ein Blick auf das Portfolio. Wer es schwer hat, soll Hilfe bekommen und nicht das Gefühl, ersetzbar zu sein. Das stellen wir kontinuierlich und systematisch in den Mittelpunkt. Wenn das in Deinem Fall nicht so passiert ist und Du es anders erlebt hast, dann lass es uns bitte wissen. So können wir daran etwas ändern.

Einige Punkte möchten wir gerne klarstellen, weil sie bei uns anders geregelt sind:

Feierabend ist selbstbestimmt. Wer seinen Arbeitstag beendet, muss sich dafür nicht rechtfertigen. Bei uns zählt das Ergebnis, nicht die Anwesenheit. Das Gleiche gilt für Urlaubstage, die auch in der Probezeit genommen werden können – natürlich immer in Abstimmung mit den Kolleg:innen.

Homeoffice ist möglich, in der Regel an zwei Tagen pro Woche. Je nach Situation kann es vorkommen, dass mehr Präsenz sinnvoll ist, etwa beim Einarbeiten neuer Kolleg:innen. Eben immer so, wie es fachlich Sinn ergibt.

Führungsgespräche planen wir fest ein und geben sie verbindlich vor. Sie sind für uns eine Form der Unterstützung. Deshalb sollen sie verlässlich stattfinden und einen echten Mehrwert haben.

So verstehen wir Führung bei SOLCOM und darauf sollen sich alle verlassen können. Wenn das im Alltag nicht eingelöst wird, ist das für uns kein Randthema. Wir schauen dann genau hin und sprechen es an. Das funktioniert aber nur, wenn wir davon erfahren. Das gilt auch für Deinen Hinweis zur Nutzung privater Messenger. Umso wertvoller sind Deine Erfahrungen.

Was Du aus anderen Niederlassungen gehört hast, lässt uns nicht kalt. Situationen, bei denen wir nicht dabei waren, können wir von außen nicht bewerten. Ignorieren werden wir sie aber nicht. Unsere Haltung ist eindeutig: Anschreien und Drohungen haben bei SOLCOM keinen Platz. Wenn so etwas vorkommt, wollen wir davon wissen und gehen dem nach.

Magst Du uns dabei helfen? Du erreichst uns – gerne vertraulich – unter karriere@solcom.de (Stichwort „kununu 28.08.2026") oder direkt im Gespräch mit mir unter 07121 / 1277-344.

Danke für Deine Zeit bei SOLCOM und für dieses Feedback. Für Deinen weiteren Weg alles Gute.

Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Statt Bewertungen zu löschen, vielleicht mal etwas ändern

2,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf bei SOLCOM GmbH in Reutlingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Kollegen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

So viele Punkte kann ich gar nicht aufzählen.
Kollegen werden angeschrien, es wird einem gedroht, hiring & firing, you name it

Verbesserungsvorschläge

Vielleicht mal Richtung Führungskräfte sehen, um weg vom Hiring und Firing zu kommen. Und Bewertungen ernst nehmen, statt sie zu löschen

Arbeitsatmosphäre

Micromanagement, Vetternwirtschaft (vor allem in Karlsruhe) und mehr

Work-Life-Balance

Es wird erwartet, dass man Überstunden macht. Home office ist tlw nicht erlaubt.

Kollegenzusammenhalt

Die Kollegen sind top!

Vorgesetztenverhalten

Siehe oben

Kommunikation

Man bekommt ganz am Ende seiner Probezeit, teilweise am Wochenende, Bescheid ob man gekündigt oder aufgenommen wird. Also in allerletzter Sekunde

Interessante Aufgaben

Sehr repetitive Aufgaben. Dafür braucht man weder ein Studium, noch Erfahrung


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

2Hilfreichfinden das hilfreich3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Nelja Hensler, Teamleiterin HR Recruiting
Nelja HenslerTeamleiterin HR Recruiting

Danke, dass du dir die Zeit für deine Rückmeldung genommen hast – auch wenn sie einige kritische Punkte beinhaltet.

Zum Vorwurf in deiner Überschrift, weil er uns direkt betrifft: Wir melden eine Bewertung nur dann, wenn eine konkrete Aussage nachweislich nicht stimmt und/oder sie offensichtlich gegen die kununu-Richtlinien verstößt. Nicht, weil uns die Sterne nicht gefallen. Das ist auch gar nicht möglich bei kununu.
Für konstruktives Feedback sind wir immer dankbar und Kritik gehört dazu, vor allem, wenn sie sachlich formuliert und zutreffend ist. Ist sie das nicht, möchten auch wir uns dazu positionieren dürfen. Wir lesen jede Bewertung und eine Meldung oder Löschung geschieht sehr selten.

Dass die Zusammenarbeit im Team für dich gepasst hat, freut uns ehrlich. Vier Sterne beim Kollegenzusammenhalt und „Die Kollegen sind top!" spricht sehr für das Team SOLCOM.

Einen Punkt möchten wir richtigstellen: Probezeitgespräche führen wir bei SOLCOM zu zwei festen Zeitpunkten – zur Hälfte der Probezeit und zwei Wochen vor deren Ende. Beide Gespräche werden vorab terminiert und dann auch protokolliert. Niemand soll erst in letzter Sekunde erfahren, woran er ist. Wenn das bei dir anders gelaufen ist, ist das ein Fehler in der Umsetzung – und genau deshalb würden wir gerne konkret wissen, was passiert ist.

Beim Thema Führung gilt: Anschreien und Drohungen haben bei uns keinen Platz. Solltest du solche Situationen erlebt haben, wollen wir das hören – ganz konkret, um dem nachgehen zu können.

Bei den übrigen Punkten sehen wir das Bild anders als du. Auch das gehört dazu.

Unser Postfach bleibt immer offen und wir freuen uns, wenn du uns konkret die Kritikpunkte für eine genaue Aufarbeitung schildern kannst: karriere@solcom.de (Stichwort „kununu August 2026“). Gerne kannst du mich auch persönlich kontaktieren unter 07121/1277-344.

Für Deinen weiteren Weg wünschen wir Dir alles Gute.

Transparentes Karrieremodell, aber eine Kultur des Micromanagements

2,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei SOLCOM GmbH in Essen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Transparente Karriere- und Provisionsstruktur. Jeder weiß, welche Ziele für die nächste Beförderung erreicht werden müssen.

Sehr guter Kollegenzusammenhalt. Die Kollegen unterstützen sich gegenseitig und stehen jederzeit mit Rat und Tat zur Seite.

Moderne Büroräume mit guter Ausstattung sowie kostenlosen Softdrinks und Obst.

Gute Verdienstmöglichkeiten für leistungsstarke Mitarbeiter durch ein attraktives Provisionsmodell ohne feste Obergrenze.

Homeoffice-Ausstattung wird zur Verfügung gestellt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Extremes Micromanagement. Es herrscht eine permanente Kontrolle der Mitarbeiter. Bleiben Aktivitäten für kurze Zeit aus, wird man teilweise bereits nach 15 Minuten vom Abteilungsleiter per Microsoft Teams angeschrieben und gefragt, warum aktuell keine Aktivität stattfindet. Vertrauen in eigenverantwortliches Arbeiten sucht man hier vergeblich.

Der Fokus liegt nahezu ausschließlich auf Kontaktstatistiken und Kennzahlen. Die Qualität der Kundenbeziehungen rückt dadurch häufig in den Hintergrund.

Homeoffice wird stark an die persönliche Performance gekoppelt und bei schlechten Kennzahlen als Maßnahme eingeschränkt oder entzogen.

Sehr hoher Leistungsdruck, wodurch sich die Tätigkeit eher wie ein stark kennzahlengetriebener Call-Center-Vertrieb als ein eigenverantwortlicher B2B-Vertrieb anfühlt.

Von Führungskräften wird die Extrameile erwartet. Pünktlicher Feierabend wird nicht gerne gesehen und Überstunden gehören zur gelebten Kultur.

Hohe Fluktuation im Vertrieb.

Vergleichsweise niedriges Fixgehalt im Branchenvergleich.

Mitarbeiter werden bei Entscheidungen häufig erst nach der Umsetzung um Feedback gebeten, anstatt frühzeitig eingebunden zu werden.

Verbesserungsvorschläge

Weniger Micromanagement und mehr Vertrauen in die Mitarbeiter. Nicht jeder Call muss bis ins kleinste Detail analysiert werden.

Den Fokus stärker auf Qualität statt ausschließlich auf Kontaktstatistiken legen. Gute Kundenbeziehungen entstehen nicht nur durch eine hohe Anzahl an Kontakten.

Homeoffice nicht als Belohnung oder Maßnahme nutzen, sondern unabhängig von kurzfristigen Kennzahlen ermöglichen.

Neue Mitarbeiter in den ersten Monaten realistischer an ihren Zielen messen. Gerade nach der Probezeit ist die Erwartung eines monatlichen Abschlusses nicht für jeden Kundenstamm realistisch.

Mitarbeiter früher in Entscheidungsprozesse einbinden, anstatt erst nach der Umsetzung nach Feedback zu fragen.

Gute Leistungen sollten häufiger anerkannt werden und nicht ausschließlich Defizite im Fokus stehen.

Das Fixgehalt wettbewerbsfähiger gestalten, um im Vergleich zu anderen Personaldienstleistern attraktiver zu sein

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre habe ich als sehr leistungs- und kontrollorientiert erlebt. Es herrschte aus meiner Sicht ein ständiges Micromanagement. Aktivitäten und Kennzahlen wurden eng überwacht und nahezu jeder Call wurde im Nachgang detailliert analysiert und auseinandergenommen. Anstatt Vertrauen aufzubauen, hatte ich häufig das Gefühl, permanent unter Beobachtung zu stehen.

Erreichte Erfolge wurden zwar zur Kenntnis genommen, jedoch lag der Fokus schnell wieder auf der nächsten Leistungssteigerung. Dadurch entstand bei mir der Eindruck, dass es selten "genug" war. Wer sich in einem Umfeld mit sehr enger Führung und kontinuierlicher Kontrolle wohlfühlt, mag damit gut zurechtkommen. Für mich persönlich war diese Arbeitsatmosphäre auf Dauer jedoch nicht passend.

Image

Das Image von SOLCOM habe ich nach außen als gemischt wahrgenommen. Als Personaldienstleister im Projektgeschäft ist das Unternehmen zwar bekannt und verfügt über einen großen Kundenstamm. Gleichzeitig hatte ich jedoch mehrfach die Situation, dass Ansprechpartner eine Zusammenarbeit mit mir ablehnten, weil sie in der Vergangenheit schlechte Erfahrungen mit SOLCOM gemacht hatten.

Ebenso kam es vor, dass Kunden SOLCOM intern bereits ausgeschlossen hatten. Trotz vorhandenem Bedarf wurde eine Zusammenarbeit deshalb von Kundenseite grundsätzlich abgelehnt. Das hat die Akquise in manchen Fällen deutlich erschwert und war für mich als Vertriebler frustrierend, obwohl ich auf diese Vorgeschichte keinen Einfluss hatte.

Das Unternehmen tritt professionell auf und investiert entsprechend in seinen Außenauftritt. Als Arbeitgeber würde ich das Unternehmen jedoch differenzierter betrachten. Nach außen wird viel mit Karriere, Verdienstmöglichkeiten und Entwicklungschancen geworben. Im Arbeitsalltag stehen jedoch hoher Leistungsdruck und Kennzahlen deutlich im Vordergrund, als man es anhand des Außenauftritts erwarten würde.

Work-Life-Balance

Eine gute Work-Life-Balance gibt es aus meiner Sicht nicht. Es gibt eine minutengenaue Arbeitszeiterfassung und die Sollarbeitszeit muss vollständig erfüllt werden. Vertrauensarbeitszeit existiert nicht. Positiv ist lediglich, dass der Arbeitsbeginn zwischen 08:00 und 09:00 Uhr flexibel möglich ist und private Termine wahrgenommen werden können, sofern die verlorene Arbeitszeit nachgeholt wird.

Von Führungskräften wird die Extrameile erwartet. Pünktlich Feierabend zu machen ist nicht gerne gesehen und Überstunden gehören zur gelebten Kultur.

Homeoffice ist erst nach der Probezeit möglich. Standard sind zwei Tage pro Woche, ein dritter Tag kann in Absprache mit der Führungskraft gewährt werden. Voraussetzung dafür sind gute Kennzahlen. Stimmen die Zahlen nicht, wird Homeoffice gerne als Maßnahme eingeschränkt oder komplett gestrichen. Dadurch wird Homeoffice faktisch als Belohnung für gute Leistung und als Sanktion bei schlechter Performance eingesetzt.

Karriere/Weiterbildung

Das Karrieremodell ist transparent aufgebaut und wird von Anfang an offen erklärt. Jeder weiß, welche Voraussetzungen für die nächste Beförderung erfüllt werden müssen. Aufstiegschancen und Beförderungen erfolgen leistungsorientiert und orientieren sich am erwirtschafteten Deckungsbeitrag. Dieses System empfand ich als fair und sehr gut.

Etwas kritisch sehe ich allerdings die Erwartungen direkt nach der Probezeit. Ab diesem Zeitpunkt wird praktisch jeden Monat ein Abschluss erwartet, damit man sich weiterhin im Karrieremodell befindet. Bleibt dieser aus, wird von den Vorgesetzten regelmäßig thematisiert, dass man sich aktuell nicht mehr im Karrieremodell befindet. Gerade für Mitarbeiter, die sich noch im Aufbau ihres Kundenstamms befinden, empfinde ich diese Erwartung als sehr hoch.

Gehalt/Benefits

Das Fixgehalt ist im Vergleich zur direkten Konkurrenz wie Hays oder FERCHAU eher schlecht. Dafür bietet SOLCOM ein attraktives Provisionsmodell mit nach oben hin praktisch keinen Grenzen. Wer leistungsstark ist und gute Ergebnisse erzielt, kann hier entsprechend sehr gut verdienen. Der Fokus liegt daher klar auf der variablen Vergütung und weniger auf einem guten Fixgehalt.

Zusätzlich gibt es ein Benefit-Portal sowie die Möglichkeit, Homeoffice-Ausstattung vom Unternehmen gestellt zu bekommen. Das ist ein positiver Punkt – auch wenn das Unternehmen beim Thema mobiles Arbeiten insgesamt restriktiv aufgestellt ist.

Ein Firmenwagen ist erst ab der Position des Key Account Managers möglich und wird ab einer bestimmten Karrierestufe zusätzlich bezuschusst. Eine Alternative in Form einer Mobilitäts- oder Car Allowance gibt es allerdings nicht.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt war aus meiner Sicht sehr gut. Man hatte das Gefühl, dass alle im selben Boot sitzen und sich gegenseitig unterstützen. Bei Fragen konnte man sich jederzeit an die Kollegen wenden und erhielt schnell Hilfe oder hilfreiche Tipps. Die Zusammenarbeit untereinander war respektvoll und hilfsbereit, sodass man sich im Team trotz des anspruchsvollen Arbeitsalltags gut aufgehoben fühlte.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen gab es an meinem Standort so gut wie keine. Bis auf die beiden Teamleiter und den Abteilungsleiter lag das Durchschnittsalter der Kollegen schätzungsweise zwischen 25 und 35 Jahren.

Während meiner Zeit habe ich vier Kollegen gehen und vier neue Kollegen kommen sehen. Es war also wirklich ein ständiges Kommen und Gehen. SOLCOM schreibt drei- bis viermal im Jahr Stellen für Vertriebsmitarbeiter aus. Die Fluktuation ist entsprechend hoch. Das Arbeitstempo und die hohen Erwartungen sorgen meiner Meinung nach dafür, dass nur die wenigsten langfristig im Vertrieb bleiben. Daher gibt es kaum ältere Kollegen. Das Umfeld richtet sich vor allem an jüngere Mitarbeiter, die bereit sind, für die Möglichkeit auf ein hohes Einkommen ein sehr hohes Arbeitstempo und Leistungsdruck in Kauf zu nehmen.

Vorgesetztenverhalten

Der Umgang mit den Vorgesetzten war grundsätzlich respektvoll. Hier und da konnte der Ton etwas rauer werden, wenn der ein oder andere mal schlechte Laune hatte. Ansonsten war der Umgang aber stets respektvoll und es herrschte eine Duz-Kultur. Zwar war das Verhältnis nicht komplett auf Augenhöhe, die Führungskräfte wirkten aber auch nicht abgehoben. Man konnte durchaus miteinander scherzen und Witze machen, dennoch war jederzeit spürbar, dass die Hierarchie vorhanden ist.

Entscheidungen wurden grundsätzlich von oben getroffen. Mitarbeiter wurden zwar häufig nach Feedback gefragt, allerdings meist erst, nachdem Neuerungen bereits umgesetzt worden waren. Im eigentlichen Entscheidungsprozess wurden die Mitarbeiter kaum einbezogen. Das Motto war häufig: "Das ist jetzt so, macht mal." Erst einige Monate später wurde dann gefragt, wie die Änderungen angekommen sind.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen waren insgesamt gut. Die Büros waren modern eingerichtet und die Schreibtische gut ausgestattet. Als Arbeitsgeräte gab es je nach Verfügbarkeit Laptops von HP oder Dell sowie ein iPhone (Standard oder Mini). Die Geräte waren zwar gebraucht, befanden sich aber in einem guten Zustand und erfüllten ihren Zweck.

Die IT hatte hin und wieder ihre Probleme, diese wurden jedoch in der Regel zügig behoben. Die Büroräume waren klimatisiert und mit Luftreinigern ausgestattet, wodurch auch an warmen Tagen angenehm gearbeitet werden konnte.

Für das leibliche Wohl war ebenfalls gesorgt. Es standen kostenlose Softdrinks sowie alle zwei Wochen ein Obstkorb zur Verfügung. Einziger kleiner Kritikpunkt war die Kaffeemaschine, die leider regelmäßig ausgefallen ist.

Kommunikation

Die Kommunikation war aus meiner Sicht stark auf Kennzahlen ausgerichtet. Insbesondere lag der Fokus nahezu ausschließlich auf der Kontaktstatistik. In Feedbackgesprächen ging es häufig darum, warum bestimmte Kontaktzahlen nicht erreicht wurden oder wie diese weiter gesteigert werden könnten. Andere Aspekte, wie die Qualität der Arbeit, persönliche Entwicklung oder positive Leistungen, rückten für mein Empfinden oft in den Hintergrund.
Auch Telefonate wurden regelmäßig detailliert nachbesprochen.

Gleichberechtigung

In diesem Bereich gab es aus meiner Sicht nichts zu beanstanden. Alle Mitarbeiter wurden unabhängig von Geschlecht oder Herkunft gleich behandelt.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben waren insgesamt weniger abwechslungsreich, als es zunächst den Anschein macht. Der Arbeitsalltag bestand zu etwa 90 % aus telefonischer Kaltakquise. Zwar betreut jeder Mitarbeiter seinen eigenen Kundenstamm und hat dadurch mit unterschiedlichen Unternehmen und Persönlichkeiten zu tun, der eigentliche Fokus liegt jedoch fast ausschließlich auf der telefonischen Akquise. Dadurch erinnerte der Arbeitsalltag für mich eher an ein Callcenter als an einen klassischen B2B-Vertrieb mit viel Eigenverantwortung.

Administrative Tätigkeiten, wie die Pflege von Daten, das Erstellen von Projektverträgen oder andere organisatorische Aufgaben, sollten möglichst wenig Zeit in Anspruch nehmen, da sie die Vertriebsarbeitszeit beeinträchtigen. Die Vertriebsarbeitszeit von 08:00 bis 16:30 Uhr ist vollständig für Akquise vorgesehen. Besonders zwischen 08:00 und 10:00 Uhr gilt Fokuszeit, in der ausschließlich telefoniert werden soll. Auch die Suche nach passenden Freiberuflern bringt nur begrenzt Abwechslung. Der Großteil der Arbeit besteht auch hier aus Telefonaten.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

2Hilfreichfinden das hilfreich5Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Nelja Hensler, Teamleiterin HR Recruiting
Nelja HenslerTeamleiterin HR Recruiting

Liebe ehemalige Kollegin, lieber ehemaliger Kollege,

danke, dass Du Dir die Zeit genommen hast, so ausführlich auf Deine Zeit im Vertrieb bei SOLCOM zurückzublicken. Es freut uns, dass Du das transparente Karrieremodell und unsere Büroumgebung sowie den Kollegenzusammenhalt positiv erlebt hast.

Dass Du die Zusammenarbeit als von starkem Micromanagement und hohem Kennzahlendruck geprägt wahrgenommen hast, nehmen wir sehr ernst. Vertrauen in eigenverantwortliches Arbeiten ist uns wichtig – wenn der Eindruck entstanden ist, dass Kontrolle stärker im Vordergrund stand als Qualität und Vertrauen, ist das ein Punkt, den wir uns genau anschauen. Uns ist in diesem Zusammenhang wichtig, die entsprechende Unterstützung zu bieten, nicht Kontrolle und Druck auszuüben.

Gleiches gilt für Deine Rückmeldung zu Homeoffice-Regelungen und dem Fixgehalt im Branchenvergleich – beides Themen, die wir kontinuierlich mit Blick auf Fairness, Weiterentwicklung und Wettbewerbsfähigkeit überprüfen und diskutieren.

Auch Deinen Hinweis, dass Mitarbeitende häufig erst nach der Umsetzung statt frühzeitig in Entscheidungen eingebunden werden, nehmen wir auf. Eine offene und frühzeitige Einbindung ist genau das, woran unsere Kolleginnen und Kollegen aus dem Bereich Unternehmenskultur kontinuierlich arbeiten.

Deine konkreten Verbesserungsvorschläge sind für uns wertvoll, um gezielt daran zu arbeiten. Wenn Du möchtest, sprechen wir gerne persönlich und vertraulich darüber – Du erreichst mich unter karriere@solcom.de oder 07121/1277-344 (Stichwort „kununu Juli 2026“).

Danke Dir nochmals für Deine Zeit und deinen Einsatz bei SOLCOM und Dein ehrliches Feedback.

Für Deinen weiteren Weg wünschen wir Dir alles Gute.

Leider nicht mehr das, was es einmal war

2,1
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei SOLCOM GmbH in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kollegen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kein Home-office, Micromanagement, keine Wertschätzung, the list goes on

Verbesserungsvorschläge

Statt hire & fire in den unteren Rängen, einfach mal einen Blick auf die Führungskräfte wagen und hier etwas verändern


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

2Hilfreichfinden das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Nelja Hensler, Teamleiterin HR Recruiting
Nelja HenslerTeamleiterin HR Recruiting

Danke für dein offenes Feedback.

Einen Punkt möchten wir gern geraderücken: Homeoffice gibt es bei uns, in der Regel an zwei Tagen pro Woche.

Dass du SOLCOM heute anders erlebst als früher, ist ein Satz, der bei uns hängen bleibt. So soll Arbeit bei SOLCOM nicht sein. Unser Anspruch: leistungsorientiert, aber wertschätzend und respektvoll. Mit Vertrauen in eigenverantwortliches Arbeiten, sichtbarer Anerkennung und unterstützender Führung im Rahmen unserer lernenden Organisation.

Schön zu lesen, dass der Zusammenhalt im Team für dich das Beste war. Das ist etwas, worauf wir stolz sind und uns ist klar, dass das allein nicht reicht.

Deinen Hinweis, den Blick stärker auf Führung zu richten, nehmen wir sehr ernst. Vertrauen und Unterstützung sind uns wichtiger als Kontrolle. Wir arbeiten kontinuierlich an klaren Leitplanken für Feedback, Entwicklung und Zusammenarbeit und speisen deine Erfahrungen dort ein.

Magst du uns mit konkretem Feedback helfen, gezielt nachzusteuern? Du erreichst mich – gerne auch vertraulich – unter karriere@solcom.de (Stichwort „kununu Juni 2026") oder direkt unter 07121 / 1277-344.

Danke, dass du uns dabei unterstützt, besser zu werden. Für deinen weiteren Weg alles Gute.

Offen, ehrlich, miteinander – so fühlt sich Arbeiten bei Solcom an

4,6
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Marketing / Produktmanagement bei SOLCOM GmbH in Reutlingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Unternehmenskultur ist einfach herausragend.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Als Marketer wünsche ich mir natürlich eine höhere Markenbekanntheit, da haben wir potential.

Verbesserungsvorschläge

Lernen ist wie Rudern gegen den Strom. Hört man damit auf, treibt man zurück. Genauso gilt das auch bei allem was wir tun bei Solcom. Lasst uns zusammen jeden Tag ein Stückchen besser werden.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre bei Solcom ist von einem respektvollen und offenen Miteinander geprägt. Besonders im Marketing erleben wir einen starken Teamzusammenhalt und freuen uns über die wertschätzende Zusammenarbeit – vor allem mit dem Vertrieb. Dieses gegenseitige Anerkennen der Leistungen stärkt uns im Alltag und gibt Energie für neue Ideen und Projekte.

Wichtig ist mir als Führungskraft, dass sich jede*r mit seinem Beitrag gesehen und gehört fühlt. Dabei geht es mir nicht nur um Lob, sondern auch um echtes, konstruktives Feedback – denn beides bringt uns weiter. Positives Feedback stärkt das Vertrauen in uns selbst und in unsere Arbeit, kritisches Feedback ist ein Anstoß zur Weiterentwicklung – individuell wie im Team. Genau deshalb freue ich ich selbst auch immer sehr über Feedback.

Natürlich spielt auch der Arbeitsort eine Rolle: Unser Standort in Reutlingen ist aktuell noch nicht der schönste, aber die Umbaumaßnahmen diese Jahr werden helfen. Es wird mit Hochdruck daran gearbeitet, dass auch die Umgebung künftig zu einem echten Wohlfühlfaktor wird.

Image

Solcom wird auf den gängigen Plattformen - wie Kununu ;-) - als moderner, fairer und mitarbeiterorientierter Arbeitgeber wahrgenommen.
Die hohe Weiterempfehlungsrate und das Feedback zur offenen Unternehmenskultur bestätigen auch das, was wir intern täglich erleben.
Klar ist: Wir ruhen uns darauf nicht aus, sondern arbeiten stetig daran, unser positives Image mit echtem Verhalten zu füllen.

Work-Life-Balance

Für mich ist auch die Arbeit ein Teil meines Lebens – deshalb fällt mir diese Frage nicht ganz leicht. Fakt ist aber: Über unsere flexiblen Modelle mit Homeoffice und Präsenz schaffen wir es, vieles unter einen Hut zu bekommen. Ob Arztbesuche, Kinderbetreuung, ein Termin beim Hundefriseur oder sportliche Aktivitäten – all das lässt sich gut organisieren.

Als ehemals alleinerziehende Mutter in Führung kann ich gut nachempfinden, wie es den Papas und Mamas in meinem Team geht. Es ist ein Geben und Nehmen – und in heißen Phasen arbeiten unsere Marketeers auch mal freiwillig außerhalb ihrer „normalen“ Arbeitszeiten. Das weiß ich sehr zu schätzen.

Karriere/Weiterbildung

Wir leben Weiterentwicklung – und feiern jede Beförderung. Mir persönlich ist sehr wichtig, dass wir alle täglich dazulernen, sei es durch Feedback, Erfahrung oder strukturierte Trainings. Dabei nutzen wir interne und externe Angebote – besonders hervorheben möchte ich unsere Solcom Akademie. Wir haben eine eigene Einheit, die sich höchst professionell und engagiert um unsere Entwicklung kümmert.

Gehalt/Benefits

Solcom tut viel in diesem Bereich. Die Gehälter werden regelmäßig überprüft. Im Vertrieb und Recruiting entwickeln sie sich klar und transparent mit der individuellen Leistung – das ist eindeutig und nachvollziehbar geregelt.

In anderen Bereichen, in denen Leistung nicht so leicht messbar ist, bemühen wir uns sehr darum, eine faire und stimmige Vergütung sicherzustellen.

Darüber hinaus bietet Solcom viele Benefits: von der betrieblichen Krankenzusatzversicherung über das Jobrad bis hin zu unseren „Solcom Loves You“-Aktionen. Und natürlich: Sommerfest und Weihnachtsfeier – sie sind legendär und bringen uns jedes Jahr aufs Neue als Team zusammen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wir sehen ganz genau hin – auf unseren CO₂-Fußabdruck, auf ethische Standards in der Zusammenarbeit und auf Chancengleichheit. Für all diese Bereiche haben wir klare, definierte Ziele und lassen uns auch von unabhängigen Anbietern messen.

Ein sichtbares Ergebnis dieses Engagements: Wir wurden in diesem Jahr von Ecovadis mit Silber ausgezeichnet. Ein schöner Beweis dafür, dass Verantwortung und wirtschaftlicher Erfolg bei Solcom Hand in Hand gehen.

Kollegenzusammenhalt

Ich beobachte, dass sich alle Teams bei Solcom sehr gut verstehen und auch privat Dinge zusammen unternehmen. Das zieht sich wirklich durch alle Bereiche.

Im Strategieboard pflegen wir einen sehr freundschaftlichen Umgang, albern gerne zusammen rum und unterstützen uns gegenseitig. Wir freuen uns ehrlich über Erfolge – nicht nur die eigenen, sondern auch die der anderen und ganz besonders natürlich über die gemeinsamen.

Ich hoffe sehr, dass diese positive Atmosphäre auch nach außen spürbar ist.

Umgang mit älteren Kollegen

Zu den „älteren Kolleg*innen“ gehöre ich selbst – auch wenn ich das ehrlich gesagt gar nicht so empfinde. Und genau das ist vielleicht das Beste daran: Alter spielt bei Solcom keine besondere Rolle. Ich erlebe den Umgang mit uns als sehr respektvoll und zugleich ganz selbstverständlich. Die Jüngeren bringen frischen Wind mit, geben uns Nachhilfe – manchmal auch in Jugendsprache – und profitieren gleichzeitig von unserer Erfahrung.

Vorgesetztenverhalten

Natürlich könnte ich jetzt unseren CEO loben, was ich hiermit auch gerne mache ;-) – vor allem möchte ich aber sagen, dass ich auf allen Führungsebenen viele Kolleg*innen erlebe, von denen ich Gutes entdecke und mir gerne etwas abschauen kann. Sie inspirieren mich – und das sage ich ihnen auch gerne.
Genauso bin ich bemüht Feedback zu geben, wenn mir ein Verhalten auffällt, das – oft unbewusst – etwas Negatives auslösen kann. Mir ist wichtig, dass wir als Führung miteinander wachsen, ehrlich bleiben und uns gegenseitig weiterentwickeln.
Führung bedeutet bei uns nicht, das Sagen zu haben, sondern sich um die Menschen zu kümmern, für die wir verantwortlich sind. Chancengleichheit zu schaffen. Stärken zu Stärken.

Arbeitsbedingungen

Wie oben erwähnt: Das Headquarter in Reutlingen ist in die Jahre gekommen – keine Frage. Aber genau das wird sich bald ändern. Die Planungen und Maßnahmen für die Modernisierung laufen bereits. Wir freuen uns darauf, dass die äußeren Rahmenbedingungen bald genauso inspirierend sein werden wie unser tägliches Miteinander.

Kommunikation

Kommunikation ist für uns bei Solcom kein Randthema – sie ist der Schlüssel zu allem. Deshalb nehmen wir sie besonders ernst – und leben sie bewusst.
Im Marketing verantworten wir die interne Kommunikation des Unternehmens und haben Formate geschaffen, die schnelle, ehrliche und verständliche Information ermöglichen. Dazu gehören u. a.: die monatlichen Solcom Insights (eine Art Townhall), unsere Flash-Infoscreens an allen Standorten, die Jahresauftaktveranstaltungen, sowie die bewusst leicht gehaltene Sommerkommunikation. Diese Formate verbinden – informieren nicht nur, sondern stärken unser gemeinsames Verständnis dafür, wohin wir wollen und was uns ausmacht.
Besonders glücklich bin ich über die Kommunikationskultur in unserem Team: Wir haben ein internes Codewort für Krisenmomente – beruflich wie privat. Wenn es fällt, gilt: Wir halten inne und nehmen uns Zeit füreinander. Eine große Rolle spielt bei uns im Team in der Kommunikation auch unsere Botschafterin der Unternehmenskultur.

Gleichberechtigung

Wir sind als Solcom Partner der Charta der Vielfalt – viel wichtiger ist aber, was tatsächlich passiert. Wir haben klare Gender-Management- und Diversity-Ziele und sind als Frauen zu dritt im Strategieboard vertreten.
Gerade im Vertrieb und Recruiting sind die Karriere- und Gehaltsmodelle super transparent – ein Gender Pay Gap gibt es bei uns nicht.
Wir sehen auch, wie herausfordernd es für unsere Mamas und Papas in Teilzeit ist, weiterhin sichtbar zu bleiben und Karrierechancen zu nutzen. Deshalb arbeiten wir auch hier aktiv an Lösungen.

Interessante Aufgaben

Aus unseren internen Mitarbeiterumfragen weiß ich: Im Marketing werden die Aufgaben als spannend empfunden – und das spürt man auch im Alltag. Für viele von uns sind sie ein echtes Herzensthema.
Es geht nicht nur darum, „etwas abzuarbeiten“, sondern mitzugestalten, Wirkung zu erzielen und Themen voranzutreiben, die wirklich etwas bewegen und einen echten Beitrag leisten. Egal ob wir den Vertrieb mit Leads pushen oder mit ESG Themen einen sinnvollen Beitrag für unsere Gesellschaft leisten.

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Nelja Hensler, Teamleiterin HR Recruiting
Nelja HenslerTeamleiterin HR Recruiting

Vielen Dank für dieses außergewöhnlich wertschätzende und reflektierte Feedback. Es freut uns riesig, dass Du unsere offene Unternehmenskultur, die gelebte Feedbackorientierung, die Weiterentwicklungsmöglichkeiten – insbesondere über die SOLCOM Akademie – sowie den starken Teamzusammenhalt so positiv erlebst. Auch Deine Worte zu Führung, Gleichberechtigung und verantwortungsvollem Handeln bedeuten uns viel.

Schön, dass Du SOLCOM als ehrlichen, dynamischen und menschlichen Arbeitgeber wahrnimmst – genau daran arbeiten wir jeden Tag. Du ja offensichtlich auch - auch dafür vielen Dank! :)

SOLCOM loves you! 💚

Tolles Miteinander und echtes Wohlfühlklima!

4,9
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei SOLCOM GmbH in Reutlingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Der Arbeitgeber überzeugt durch eine wertschätzende, offene Unternehmenskultur, in der der Mensch im Mittelpunkt steht und man jeden Tag gerne zur Arbeit kommt. Durch transparente Kommunikation, starke Förderung von Weiterentwicklung und Vertrauen in Mitarbeitende hatte ich früh die Chance, Verantwortung zu übernehmen und mich fachlich wie persönlich weiterzuentwickeln. Trotz eines eher durchschnittlichen Gehalts überwiegen für mich klar das tolle Miteinander, die Flexibilität, die vielen Benefits sowie das junge, lebendige Umfeld, das den Arbeitsplatz besonders macht.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Gibt es Nichts :)

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist sehr wertschätzend, offen und motivierend – ich komme jeden Tag gerne zur Arbeit.

Image

Das Unternehmen hat ein sehr positives, junges und modernes Image mit regelmäßigen Events, Partys und sogar Festivals im Ausland.

Work-Life-Balance

Dank Gleitzeit kann ich meine Arbeitszeit flexibel gestalten und habe ausreichend Zeit für meine Hobbys und mein Privatleben.

Karriere/Weiterbildung

Karriere und Weiterentwicklung werden aktiv gefördert – ich hatte schnell die Chance aufzusteigen und werde durch sehr gute Schulungen optimal unterstützt.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist solide, auch wenn es in größeren Unternehmen höher sein könnte – dafür überzeugen das tolle Miteinander und viele attraktive Benefits.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt im Team ist großartig, man unterstützt sich gegenseitig und arbeitet auf Augenhöhe zusammen.

Vorgesetztenverhalten

Meine Führungskraft handelt wertschätzend, fördernd und unterstützt mich aktiv dabei, meine Ziele zu erreichen.

Kommunikation

Durch regelmäßige wöchentliche Austausche ist die Kommunikation transparent, ehrlich und auch menschlich sehr nah.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind abwechslungsreich und entwicklungsorientiert!


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Nelja Hensler, Teamleiterin HR Recruiting
Nelja HenslerTeamleiterin HR Recruiting

Danke für dein starkes Feedback!
Es freut uns sehr, dass du das wertschätzende Miteinander, die offene Kommunikation und die schnellen Entwicklungsmöglichkeiten bei SOLCOM so positiv erlebst – inklusive Flexibilität und der vielen Benefits. Deinen Hinweis zum Gehalt nehmen wir als wertvolle Perspektive in unsere regelmäßigen Markt- und Vergütungschecks auf. Schön, dass du dich im Team so wohlfühlst – genau dafür arbeiten wir jeden Tag.
SOLCOM loves you! 💚

Mehr Schein als Sein

1,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf bei SOLCOM GmbH in Karlsruhe gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Trotz nachweislich sehr guter Leistungen herrscht ein permanenter Druck. Egal wie viel man leistet, es scheint nie auszureichen. Zudem mangelt es den Vorgesetzten deutlich an Wertschätzung und Anerkennung.

Verbesserungsvorschläge

Es fehlt an transparentem, gleichberechtigtem und standortübergreifend einheitlichem Handeln.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Nelja Hensler, Teamleiterin HR Recruiting
Nelja HenslerTeamleiterin HR Recruiting

Danke für dein offenes Feedback.

Es ist schade zu lesen, dass du permanenten Druck und zu wenig Wertschätzung empfunden hast. So soll Arbeit bei SOLCOM nicht sein. Unser Anspruch: leistungsorientiert, aber respektvoll – mit klaren Zielen, regelmäßigem Feedback, sichtbarer Anerkennung und Unterstützung sowie Führung auf Augenhöhe.

Deine Punkte zu Transparenz, Gleichbehandlung und einheitlichem, standortübergreifendem Vorgehen nehmen wir sehr ernst. Wir arbeiten kontinuierlich an klaren Leitplanken zu einheitlichen Ziel- und Feedbackformaten und speisen deine Erfahrungen dort ein.

Magst du uns mit konkretem Feedback helfen, gezielt nachzusteuern? Du erreichst uns - gerne auch vertraulich - unter karriere@solcom.de (Stichwort "kununu 16.11.2025") oder 07121 / 1277-344. Danke, dass du uns dabei unterstützt, besser zu werden.

SOLCOM, eine sehr professionelle Personalvermittlungsagentur, die keinerlei Diskriminierung betreibt

4,6
Empfohlen
Ex-FreelancerHat bis 2025 im Bereich Finanzen / Controlling bei SOLCOM GmbH in Essen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Meine Ansprechpartnerin bei SOLCOM war sehr verständnisvoll, geduldig und hilfsbereit

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Im Moment nichts

Verbesserungsvorschläge

Sollen alle Mitarbeiter von SOLCOM so professionell arbeiten, wie meine Gesprächspartnerin, könnte SOLCOM meiner Meinung nach als gutes Beispiel für andere Personalvermittlungsagenturen dienen

Arbeitsatmosphäre

Sehr gut

Kollegenzusammenhalt

Die Zusammenarbeit mit meinen Kollegen in dem Unternehmen, für das ich eingestellt wurde, und mit meiner Ansprechpartnerin bei SOLCOM ist von gegenseitigem Respekt und Unterstützung geprägt

Umgang mit älteren Kollegen

Respektvoll, und außerdem war ich der Älteste

Vorgesetztenverhalten

Er war/ist sehr professionell und gab Anweisungen, die objektiv sehr klar und verständlich waren

Arbeitsbedingungen

Das Unternehmen, für das ich gearbeitet habe, hat mich in sein Team integriert, als wäre ich einer von Ihnen. Alle Bedingungen waren gegeben, um mich sehr wohl zu fühlen.

Kommunikation

Meine Gesprächspartnerin bei SOLCOM war immer da, wenn ich sie gebraucht habe, sei es telefonisch oder per E-Mail

Gehalt/Benefits

Sehr zufrieden: sobald ich meine Rechnung erstellt und verschickt hatte, wurde mein Honorar innerhalb eines Tages auf mein Konto überwiesen

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Tolle Karrierechancen und ein super Arbeitgeber

4,8
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei SOLCOM GmbH in Stuttgart gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Karrieremodell, Unternehmensentwicklung, Führungskultur, Firmenwagen, Ausgestaltung der Niederlassungen / Arbeitsplätze, Unternehmenskultur, Spirit, Zusammenhalt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

-

Verbesserungsvorschläge

Kommunikationswege manchmal herausfordernd


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Nelja Hensler, Teamleiterin HR Recruiting
Nelja HenslerTeamleiterin HR Recruiting

Dein starkes Feedback mit 4,8 Sternen freut uns riesig – danke dir!

Klasse, dass Karrieremodell, Führungskultur, Teamspirit sowie Ausstattung & Firmenwagen bei dir so gut ankommen.

Deinen Hinweis „Kommunikationswege manchmal herausfordernd“ nehmen wir ernst und gerne mit – wir arbeiten weiter daran, Infos zu bündeln, Entscheidungswege zu verkürzen und mehr Q&A-Formate sowie 1:1s zu ermöglichen. Auch den direkten und vertraulichen Austausch mit unserer Abteilung Unternehmenskultur möchten wir empfehlen.

Wenn du einen konkreten Vorschlag zur Verbesserung der Kommunikation hast, dann teile deine Idee gern vertraulich mit uns: karriere@solcom.de (Stichwort „kununu 19.08.2025“).

Solcom loves you! 💚

Höhen und Tiefen

3,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Solcom in Reutlingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

junge Belegschaft, viele Firmen-Events

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

kein Urlaubs-/Weihnachtsgeld, sehr leistungsgetrieben, bei Nicht-Performance wird es schnell ungemütlich

Karriere/Weiterbildung

Akademie zu Beginn ist sehr gut

Gehalt/Benefits

Gehalt sehr leistungsabhängig... keine Inflationsprämie/Weihnachts-/Urlaubsgeld

Kollegenzusammenhalt

aufgrund des jungen Publikums sehr gut

Umgang mit älteren Kollegen

Belegschaft durchweg jung (zumindest im Vertrieb)

Interessante Aufgaben

sehr eintönig


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Nelja Hensler, Teamleiterin HR Recruiting
Nelja HenslerTeamleiterin HR Recruiting

Liebe ehemalige Kollegin, lieber ehemaliger Kollege,
danke, dass Du Dir die Zeit genommen hast und Deine Erfahrungen mit uns teilst. Schön zu lesen, dass Du unsere junge Mannschaft, die gemeinsamen Events und den Einstieg über die Akademie positiv erlebt hast.

Den Eindruck, dass es „bei Nicht-Performance schnell ungemütlich“ wird, nehmen wir sehr ernst – denn das entspricht nicht unserem Anspruch. Leistung soll bei uns transparent und fair bewertet werden. Wenn Ziele einmal nicht erreicht werden, setzen wir zuerst auf Unterstützung: Mentoring im Team, regelmäßige 1:1-Gespräche mit der Führungskraft (offenes Ohr, klare Prioritäten), Trainings über die SOLCOM Akademie und – wo sinnvoll – gemeinsame Anpassungen von Vorgehen und Zielpfad. Unser Ziel ist es, frühzeitig gemeinsam Lösungen zu finden, nicht Druck zu erhöhen.

Wenn Du Situationen erlebt hast, in denen das anders war, hilft uns Dein konkreter Hinweis sehr, um das aufzuarbeiten und daraus zu lernen. Melde Dich dafür gerne vertraulich bei uns: karriere@solcom.de oder 07121/1277-344 (Stichwort „kununu Juni 2025“).

Danke Dir nochmals für Deine Zeit bei SOLCOM und Dein offenes Feedback. Für Deinen weiteren Weg alles Gute.

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.