22 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Home Office, Dienstfahrzeug, Diensthandy und eigenes Zeitmanagement
Tolles Team!
Jeder Mitarbeiter hat die Chance sofort aus dem Home Office zu arbeiten und dadurch kann er seine Zeit auch selbst managen.
Tolles Team!
Immer ein offenes Ohr.
Die Hardware könnte besser sein ;)
Regelmäßige Teammeetings, um über die anstehenden Aufgaben zu sprechen. Es könnte hier und da noch stärker Ausgeprägt werden.
Immer wieder andere Aufgaben und somit keine Eintönigkeit in der täglichen Arbeit.
Eine gute und positive Arbeitsatmosphäre unter Kollegen und Vorgesetzten
Familien und private Gegebenheiten werden berücksichtigt
Faires Einstiegsgehalt und weitere Entwicklung nach oben ist auch möglich
Ein gutes Team - Hier wird sich gegenseitig unterstützt
- Keinerlei Probleme, Alle haben die gleiche Wertschätzung
- Offenheit + Wertschätzung
- Gerechtigkeit
- Verlässlichkeit
- Teamfähigkeit
- Entscheidungsfähigkeit
Freie Zeiteinteilung und flexible Arbeitszeiten sind möglich
Offene Kommunikation ist vorhanden - könnte manchmal noch etwas strukturierter sein
Jeder hat gleiche Chancen im Unternehmen
Es gibt immer wieder neue Aufgaben und Herrausfoderungen, es gibt viele Freiheiten solange Leistung gebracht wird.
Offene Kommunikation auf Augenhöhe tragen zu einer super Atmosphäre bei.
Flexible Arbeitszeiten sind bei der SST selbstverständlich. Das Privatleben kommt definitiv nicht zu kurz.
Jeder Mitarbeiter der sich aktiv einbringt und Verantwortung übernimmt kann sich auch weiterentwickeln und Verantwortung übernehmen.
Weiterbildung findet regelmäßig statt.
Überdurchschnittlich gutes Gehalt mit vielen Zusatzleistungen
Auf Augenhöhe
Wie immer ist nicht alles perfekt. Kommunikation findet aber immer auf Augenhöhe statt egal ob Praktikant oder Management.
Entwickler, Consultants, Marketing-Spezialisten, Sales Mitarbeiter und viele mehr ziehen an einem Strang um die unterschiedlichen Projekte erfolgreich zu machen.
Homeoffice, Reisetätigkeit, diese Abwechslung sorgt für eine perfekte Vereinbarkeit und sogar Bereicherung für das alltägliche Leben.
Fachlich gehört man auf jeden Fall zu den absoluten Experten. Sofern man denn dazu bereit ist täglich zu lernen.
Echte Kompromisse, geradliniges Feedback, flache Hierarchien und viel Förderung.
Viel mehr Abwechslung ist fast nicht möglich. Technische Problemstellungen lösen, Schulungen vermitteln, Medien von Screenshots bis Audio und Videos drehen, jede Aufgabe hat wieder etwas neues.
... das die Getränke frei sind wenn man an den mehrtätgigen Firmenevents in der Zentrale teilnehmen muss.
Siehe oben!
Das sollten mal die Verantwortlichen sich von einer teuren Unternehmensberatung zeigen lassen.
Kontrolle ist alles in dem Unternehmen. Am besten man protokolliert seien Tätigkeinen im 15min-Takt.
Und das natürlich ausserhalb der Projektarbeit sprich nach den 40h Regelabreitszeit. Weil diese, also die Regelarbeitszeit, braucht man gänzlich für die eigentlichen Tätigkeiten. Diesen Kontrollzwang habe ich noch nirgends so karnkhaft erlebt wie dort.
Das es auch anders in der gleichen Branche geht erlebe ich Gott sei Dank aktuell.
Die Kollegen auf Workinglevel sind aber trotzalledem sehr hilfsbereit und kooperativ obwohl diese es sich zeitlich garnicht leisten könnten.
Man ist stets bemüht nach aussen als modernes Unternehmen zu erscheinen. Das ist ja auch das gute Recht einer Firma sich als Himmel auf Erden zu verkaufen - sonst würden die ja auch niemenden mehr finden der dort, erstmal, arbeiten möchte.
Das sollte man besser nicht fragen. Es gibt Leute die haben über 200 Überstunden auf dem Konto. Fraglich ob diese auch mal abgefeiert werden können. Wie es dazu kommt liegt zum Einen wie die Projekte verkauft werden und zum Anderen an der Qualität der Software die dem Kunden installiert wird.
Da gibt es weder für das eine noch das andere viel Spielraum.
Hier gilt: Wenn der Kunde nach etwas verlangt was nicht aus dem "Bauchladen" verkauft werden kann wird auch mal investiert. Das bedeutet man bekommt Zeit sich mit etwas zu beschäftigen.
Das Gehalt ist in Ordnung. Man sollte sich aber bei dem Workload besser nicht den Stundenlohn ausrechnen.
Siehe oben. Kommt aber immer auf die Persönlichkeit an mit man es zu tun hat. Hier gibt es eigentlich nichts herausragendes, weder in positiver als auch in negativer Form zu berichten.
Wie mit allen anderen auch!
Zum Teil einfach in der Rolle überfordert und zum anderen Teil ein riesiges Selbstbewusstsein.
Die Arbteitsbedingungen lassen sich aus den obigen Kommentaren ableiten.
Sicher, als IT-Dienstleister unter Vielen und Reseller sprich "Partner" eines großen deutchen Industrieunternehmens mit Softwaresparte steht man prinziiell immer am Ende der "Nahrungskette" um es mal plastisch zu beschreiben.
Auf Working-Level gut.
Bei manchen Vorgesetzten war es eigentlich gut wenn man nichts gehört hat.
Das kommt drauf an was im Moment so ansteht.
Sehr strukturierte Einarbeitung, interessantes Aufgabengebiet, klar definierte Prozesse. Und man merkt das Home-Office seit Jahren gelebt wird und funktioniert!
Die Arbeitsatmosphäre empfand ich stets als sehr gut.
Man bekommt genau die Flexibilität die man selbst auch anbietet. Wenn man seine Anliegen anspricht, werden diese auch berücksichtigt, soweit es eben geht.
Da die persönlichen Fähigkeiten der Firma (Soft sowie Hard-Skills) gleich der "Ware" ist, die verkauft wird, steht die Weiterbildung hier ziemlich weit oben. Wenn man den Mehrwert der Fortbildungsmaßnahme aufzeigen kann, bekommt man diese auch.
Alle Mitarbeiter haben jederzeit ein offenes Ohr für die Anliegen der anderen Mitarbeiter. Man merkt zu jederzeit das gemeinsam an einem Strang gezogen wird.
Ich wurde gefordert, jedoch nie überfordert, also genau richtig. Das Vorgesetztenverhalten war jederzeit so wie man es sich wünscht.
Die Räumlichkeiten sind leider nicht mehr im besten Zustand, jedoch ist da auch Besserung in Sicht.
Man merkt in allen Details das diese Firma Home-Office schon seit Jahren lebt. Prozesse sind klar Dokumentiert und die Kommunikation untereinander funktioniert einwandfrei.
Die Leistungen stimmten mit meinen Erwartungen immer vollkommen überein.
Die Aufgaben waren stehts interessant und vielfältig. Auch oder insbesondere aufgrund der Vielzahl an Unterschiedlicher Kunden aus dem KMU-Bereich.
- 100% Home Office
- offene Kommunikation
- soziale Einstellung
- es wird einem vertraut.
- es sind hier und da in der IT Insellösungen aktiv. mal darüber nachdenken, ob man nicht die Inseln versucht abzubauen.
sehr offenes Verhältnis zum Vorgesetzen, auch zu den Kollegen
die Firma bietet 100% Home Office
Gehalt wird regelmäßig und pünktlich gezahlt.
nun ja, die ganzen Mitarbeiter sind in Deutschland verteilt, es sind alle nett und versuchen schon zu unterstützen
sehr fairer und respektvoller Umgang
Ausstattung ist in Ordnung, klar könnte die ein oder andere Software moderner sein, aber für die geforderten Aufgaben ist das bereitgestellte Material mehr als ausreichend.
regelmäßige Updates & Team Reviews, trotz der örtlichen Trennung klappt das alles ganz gut.
Home Office
Fatal ist die Sichtweise und der Horizont von Führungspersonen zu beschreiben. Ein Schiff dass früher oder später auf Grund laufen wird.
Turnaround Management, zeitgemäße Arbeitsmittel,
Wertschätzung, auch Angestellte sind Menschen
Blender an den Schlüsselpositionen, jeder ist bereit seine Kollegen ans Messer zu liefern
Es wird langsam publik, wie es hier wirklich aussieht. Schön reden kann man aber bekanntlich alles
Monoton aber durch home office erträglicher
0,0 Chance, Mitarbeiterentwicklung ist ein Fremdwort
Gehalt OK, Soziale Leistungen nicht vorhanden
Vertriebler fahren große Autos mit großen Motoren. An die Umwelt denken bringt kein Geld, daher hier komplett uninteressant.
Zum eigenen Vorteil opfert hier jeder den anderen
An den Schlüsselpositionen sitzen Blender, wer am meißten kriecht und nicht denkt, der kann hier groß raus kommen
Alte Technik, man will Digitalisierung verkörpern aber die eigene Infrastruktur ist veraltet. Es wird geknausert wo es nur geht
Nicht vorhanden, Entscheidungen trifft hier nur der Leit-Hammel, alle anderen haben zu kuschen. Unternehmensführung nimmt selbst nicht am Tagesgeschäft teil sondern entscheidet von Zuhause. Kennt daher sein eigenes Geschäft nicht mehr, die 90er sind zu Ende.
Leider ist die Software nicht wirklich wettbewerbsfähig
Man möchte in der Digitalisierung und Transformation am großen Rad drehen. Leider hat man selbst nicht verstanden, das man dazu alles mal auf den Prüfstand stellen muss.
Dieses Unternehmen hat nicht erkannt, das es denkende MA hat. Jeder Ansatz von konstruktiver Kritik wird sofort als meckern angesehen. Es wird gar nicht erst zugehört, sondern sofort in Abwehrhaltung gegangen.
Man muss mit den richtigen Personen an den Schlüsselpositionen im Unternehmen auskommen. Wenn das nicht ist, kann man gleich gehen.
Weiterbildung wird angeblich gerne gesehen. Nur schlecht, wenn dann neue Ideen und Ansätze ins Unternehmen kommen. Das ist dann kritisch.
Mittelprächtig
Mitarbeiter einer Abteilung untereinander halten zusammen. Zwischen den einzelnen Abteilungen sieht das schnell anders aus.
Ist egal, Entscheidungen fällt nur 1 Person.
Blender werden gefördert, wirkliche Talente nicht erkannt.
Teilweise wird mit uralter und total billiger HW gearbeitet. Kommt nicht gut beim Kunden an, wenn man die neuesten Systeme verkaufen will, aber selber ein uralt Laptop auspackt.
Alles, wirklich alles, wird von der Geschäftsführung entschieden. Diese arbeitet nicht mehr in der Firma, sondern angeblich an der Firma. Das aber leider ohne mal mit irgendeinem MA wirklich zu diskutieren. Kein durchdachter Plan für die Zukunft erkennbar.
Keine wirkliche Strategie für die Transformation
So verdient kununu Geld.