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6 von 22 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 1,9Weiterempfehlung: 0%
Score-Details

6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Methode statt Menschlichkeit

2,1
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Nittendorf gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Besonders auffällig ist die Fluktuation im Vertrieb: Man hat kaum den Namen eines Kollegen gelernt, schon ist er wieder weg. Kündigungen erfolgen von einem Tag auf den anderen – Computer gesperrt, kein Übergang, kein Respekt. Der Resturlaub taucht auf dem Lohnzettel erst gar nicht auf. Der Kündigungsprozess wirkt eingespielt und routiniert. Alle werden gleich behandelt – und zwar gleich schlecht.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungsmöglichkeiten sind rar – wer wachsen will, ist hier auf sich allein gestellt.

Kollegenzusammenhalt

Meetings werden regelmäßig unter dem Deckmantel der Effizienz gestrichen – dabei fehlt dadurch genau der Austausch, der ein Team erst funktionsfähig macht.

Vorgesetztenverhalten

Wer das hier einmal erlebt hat, versteht, warum Vertrauen in die Führungsebene schlicht nicht aufgebaut werden kann.

Kommunikation

Informationen werden kaum transparent weitergegeben; gleichzeitig herrscht eine ausgeprägte personelle Instabilität


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Mehrfachbewertung

Nach außen gut innen...

1,8
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf in Nittendorf gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Zugriff auf ein Breites Produktportfolio.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Leider kaum expertiese in vielen Bereichen.
Machen Versprechungen, die weit von der Realität entfernt sind.

Verbesserungsvorschläge

Besser wäre es die Einarbeitung zu optimieren, anstatt den Workload und die Frage, wie man noch mehr kosten auf die Mitarbeiter umverteilen kann.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?5Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Werner HecklGeschäftsführer

Lieber ehemaliger Mitarbeiter,

danke für deine Bewertung. Wir nehmen diese Bewertungen sehr ernst. Deine Aussagen zur fehlenden Expertise und den Versprechungen, die wir in der Realität nicht halten, sind für mich nicht nachvollziehbar. Wir haben unseren Fokus wie jedes andere Unternehmen auch und fungieren bei allen anderen Themen als zentraler Ansprechpartner zu unseren Kunden. Hierzu haben wir bewährte, langjährige Partner an Bord, die sich auf spezifische Themen spezialisiert haben. Und das kommunizieren wir auch so. Meiner Kenntnis nach gibt es kein Unternehmen, dass das volle Siemens XCelerator Portfolio komplett aus dem eigenen Haus bedienen kann.

Was mich noch mehr irritiert, ist die Aussage, dass wir "Kosten auf die Mitarbeiter umverteilen". Diese Aussage habe ich noch nie gehört. Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, welche Kosten wir auf einen Mitarbeiter umlegen. Wir bieten ja sogar eine Vielzahl an (sozialen) Zusatzleistungen, von denen unsere Mitarbeiter/innen profitieren.

Gerne stehe ich zu einem persönlichen Gespräch bereit, wenn du das besprechen möchtest.
Ansonsten würde ich mich freuen, wenn du ggf. diese Aussagen nochmals überdenkst oder zumindest etwas konkreter formulierst, um was es dir hier geht.

Grüße
Werner Heckl

Unausgegoren, unehrlich und unterirdisch

1,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf in Nittendorf gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ein Arbeitgeber, der den Kündigungsprozess perfektioniert hat, jedoch bei der Einarbeitung immer noch strauchelt.

Arbeitsatmosphäre

Einzelkämpfer bevorzugt. Verkaufe was noch nicht funktioniert oder ausgereift ist. Kaltakquise mit Uraltlisten. Totale Überwachung inkl. Anrufe und E-Mail.

Image

Hier ist mehr Schein, als Sein. Wesentlich mehr als „Büchsenschieber“ ist nicht zu erwarten.
Bei weiteren Fragen gerne das zuständige Arbeitsgericht fragen. Da würden sich bestimmt Bände füllen lassen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Außerordentliche Fluktuation

Kollegenzusammenhalt

Wird nicht gerne gesehen. Außer Pflichtschulungen (seit Jahren der gleiche Müll)

Vorgesetztenverhalten

Unterirdisch. Es ist eine wahre Schlangengrube. Es wird mehr über einen gesprochen als mit demjenigen. Versprechen, die keinen Cent wert sind.

Arbeitsbedingungen

Homeoffice als Dauerzustand

Kommunikation

Welche Kommunikation?

Interessante Aufgaben

Lizenzen verkaufen und Kunden zum Kauf überreden. Interessant?


Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

3Hilfreichfinden das hilfreich7Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Werner HecklGeschäftsführer

Liebe/r ehemalige/r Mitarbeiter/in,

vielen Dank für dein Feedback, zu dem ich in ein paar Punkten gerne Stellung nehmen möchte.

In der heutigen Arbeitswelt, bei der es gerade für kleine und mittelständische Unternehmen zunehmend schwierig ist, Mitarbeiter zu finden, liegt uns überhaupt nichts daran, den Kündigungsprozess zu professionalisieren. Wir trennen uns nur äußerst ungern aktiv von Mitarbeitern bzw. verlieren sie, da der Aufwand, einen Ersatz zu finden, bekanntermaßen beträchtlich ist. Ein Großteil der Kolleginnen und Kollegen, die zu einem deutlichen Anteil bereits lange bei uns arbeiten, spiegeln uns erfreulicherweise eine andere Einschätzung. Dass du mit deiner Einarbeitung unzufrieden bist, ist schade. Falls du das an deinen Teamleiter nicht kommuniziert haben solltest, würde ich mich über eine Nachricht freuen, welche Gründe zu dieser Unzufriedenheit geführt haben.

Deine Anmerkungen zur Arbeitsatmosphäre, Kommunikation, Kollegenzusammenhalt und dem Vorgesetztenverhalten sind subjektiv und wenn du das so empfunden hast, ist das ebenfalls sehr schade, lasse ich aber unkommentiert, da ich diese Meinung natürlich akzeptiere. Die Aussage zu den angesprochenen "Pflichtschulungen" sehe ich allerdings etwas anders. Wir investieren viel Zeit und Geld in die Aus- und Weiterbildung unserer Mitarbeiter, insbesondere im Vertrieb. Hier werden nach Notwendigkeit, die sich nicht zuletzt auch durch das Feedback der Kolleginnen und Kollegen ergibt, regelmäßig Trainings zu allgemeinen und speziellen Themen durchgeführt.

Dass du deine Tätigkeit als "Lizenzen verkaufen" bzw. "Kunden zum Kauf überreden" beschreibst, zeigt mir, dass wir dir scheinbar nicht vermitteln konnten, wie wir mit Interessenten und Kunden zusammenarbeiten. Niemand wird eine Lizenz für eine Software in unserem B2B-Umfeld kaufen, die er nicht braucht bzw. von deren Nutzen er nicht überzeugt ist.

Als Vertriebsmitarbeiter eine negative Bewertung der Arbeitsbedingungen mit "Homeoffice als Dauerzustand" abzugeben, erschließt sich mir überhaupt nicht. Kundenbesuche sind nach wie vor ein wichtiger Bestandteil der Vertriebsarbeit und werden weder durch die Teamleitung im Vertrieb noch durch die Geschäftsführung in irgendeiner Weise unterbunden. Hier fällt mir nur das Sprichwort ein: "Man kann keinen Hund zum Jagen tragen!".

Alles in allem kann ich wieder nur ein Fazit ziehen: "Nobody is perfect". Wir nehmen uns einer konstruktiven und sicherlich wie bei jedem Unternehmen an der ein oder anderen Stelle auch berechtigen Kritik an und arbeiten ständig daran, Prozesse zu optimieren. Manchmal passt es nicht, aber daran sind immer beide Seiten beteiligt. Aus dieser Bewertung spricht Frust und die Absicht, nachzutreten. Da du scheinbar, angesichts der Aussage, dass du viele unserer Müll-Pflichtschulungen durchlaufen hast, ein langjähriger Mitarbeiter warst, der wohl das Unternehmen schon länger verlassen hat, empfinde ich diese Aussagen als besonders schade und nicht besonders fair.

Freundliche Grüße
Werner Heckl

Eine (wert)volle Erfahrung

2,1
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Nittendorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

... das die Getränke frei sind wenn man an den mehrtätgigen Firmenevents in der Zentrale teilnehmen muss.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Siehe oben!

Verbesserungsvorschläge

Das sollten mal die Verantwortlichen sich von einer teuren Unternehmensberatung zeigen lassen.

Arbeitsatmosphäre

Kontrolle ist alles in dem Unternehmen. Am besten man protokolliert seien Tätigkeinen im 15min-Takt.
Und das natürlich ausserhalb der Projektarbeit sprich nach den 40h Regelabreitszeit. Weil diese, also die Regelarbeitszeit, braucht man gänzlich für die eigentlichen Tätigkeiten. Diesen Kontrollzwang habe ich noch nirgends so karnkhaft erlebt wie dort.
Das es auch anders in der gleichen Branche geht erlebe ich Gott sei Dank aktuell.
Die Kollegen auf Workinglevel sind aber trotzalledem sehr hilfsbereit und kooperativ obwohl diese es sich zeitlich garnicht leisten könnten.

Image

Man ist stets bemüht nach aussen als modernes Unternehmen zu erscheinen. Das ist ja auch das gute Recht einer Firma sich als Himmel auf Erden zu verkaufen - sonst würden die ja auch niemenden mehr finden der dort, erstmal, arbeiten möchte.

Work-Life-Balance

Das sollte man besser nicht fragen. Es gibt Leute die haben über 200 Überstunden auf dem Konto. Fraglich ob diese auch mal abgefeiert werden können. Wie es dazu kommt liegt zum Einen wie die Projekte verkauft werden und zum Anderen an der Qualität der Software die dem Kunden installiert wird.

Karriere/Weiterbildung

Da gibt es weder für das eine noch das andere viel Spielraum.
Hier gilt: Wenn der Kunde nach etwas verlangt was nicht aus dem "Bauchladen" verkauft werden kann wird auch mal investiert. Das bedeutet man bekommt Zeit sich mit etwas zu beschäftigen.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist in Ordnung. Man sollte sich aber bei dem Workload besser nicht den Stundenlohn ausrechnen.

Kollegenzusammenhalt

Siehe oben. Kommt aber immer auf die Persönlichkeit an mit man es zu tun hat. Hier gibt es eigentlich nichts herausragendes, weder in positiver als auch in negativer Form zu berichten.

Umgang mit älteren Kollegen

Wie mit allen anderen auch!

Vorgesetztenverhalten

Zum Teil einfach in der Rolle überfordert und zum anderen Teil ein riesiges Selbstbewusstsein.

Arbeitsbedingungen

Die Arbteitsbedingungen lassen sich aus den obigen Kommentaren ableiten.
Sicher, als IT-Dienstleister unter Vielen und Reseller sprich "Partner" eines großen deutchen Industrieunternehmens mit Softwaresparte steht man prinziiell immer am Ende der "Nahrungskette" um es mal plastisch zu beschreiben.

Kommunikation

Auf Working-Level gut.
Bei manchen Vorgesetzten war es eigentlich gut wenn man nichts gehört hat.

Interessante Aufgaben

Das kommt drauf an was im Moment so ansteht.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gleichberechtigung

1Hilfreichfindet das hilfreich3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Werner HecklGeschäftsführer

Leider wieder eine Bewertung, der jegliche Sachlichkeit und Professionalität fehlt.

Da wir komplett dezentral organisiert sind und die meisten Kolleginnen und Kollegen im Home-Office arbeiten, wünschen sich viele Mitarbeiter regelmäßigen, persönlichen Kontakt und freuen sich auf das Zusammentreffen im Zuge der zweimal pro Jahr stattfindenden Firmenmeetings.

Da wir uns nach einem herausfordernden, aber stabilen 2020 in 2021 hinsichtlich Auftragseingang über das beste Jahr in der Firmengeschichte freuen dürfen, halte ich eine Beratung durch eine (teure) Unternehmensberatung nicht für sinnvoll.

Die so dargestellte Kontrolle ist ein ganz normaler Vorgang bei Projektarbeit. Dabei geht es uns nicht darum, dass wir den Mitarbeiter kontrollieren, sondern, dass unser Aufwand bei den Projekten gemessen werden kann, was ein absolut normales betriebswirtschaftliches Vorgehen ist.

Unsere Überstundenauswertungen zeigen, dass es durchaus den ein oder anderen Kollegen gibt, der einiges an Mehrarbeit leistet. Wir sprechen allerdings regelmäßig mit diesen Mitarbeitern und ermöglichen einen Ausgleich im Einverständnis beider Seiten.

Weiterbildungen ermöglichen wir jedem Mitarbeiter. Dafür gibt es die Jahresgespräche, bei denen Teamleiter und Mitarbeiter unter anderem darüber sprechen und Maßnahmen, die für den Mitarbeiter und das Unternehmen förderlich sind, ableiten.

Das für mich einzige konstruktive Feedback hinsichtlich mangelnder Kommunikation des Vorgesetzten nehme ich auf. Sicherlich mag es hier und da Optimierungspotential geben. Daran arbeiten wir im Führungsteam aber stetig.

Wo unsere Probleme hinsichtlich Umweltbewusstsein liegen sollen, erschließt sich mir nicht.

MfG
Werner Heckl

Der Schein nach aussen trügt

1,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Nittendorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Home Office

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Fatal ist die Sichtweise und der Horizont von Führungspersonen zu beschreiben. Ein Schiff dass früher oder später auf Grund laufen wird.

Verbesserungsvorschläge

Turnaround Management, zeitgemäße Arbeitsmittel,

Wertschätzung, auch Angestellte sind Menschen

Arbeitsatmosphäre

Blender an den Schlüsselpositionen, jeder ist bereit seine Kollegen ans Messer zu liefern

Image

Es wird langsam publik, wie es hier wirklich aussieht. Schön reden kann man aber bekanntlich alles

Work-Life-Balance

Monoton aber durch home office erträglicher

Karriere/Weiterbildung

0,0 Chance, Mitarbeiterentwicklung ist ein Fremdwort

Gehalt/Benefits

Gehalt OK, Soziale Leistungen nicht vorhanden

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Vertriebler fahren große Autos mit großen Motoren. An die Umwelt denken bringt kein Geld, daher hier komplett uninteressant.

Kollegenzusammenhalt

Zum eigenen Vorteil opfert hier jeder den anderen

Vorgesetztenverhalten

An den Schlüsselpositionen sitzen Blender, wer am meißten kriecht und nicht denkt, der kann hier groß raus kommen

Arbeitsbedingungen

Alte Technik, man will Digitalisierung verkörpern aber die eigene Infrastruktur ist veraltet. Es wird geknausert wo es nur geht

Kommunikation

Nicht vorhanden, Entscheidungen trifft hier nur der Leit-Hammel, alle anderen haben zu kuschen. Unternehmensführung nimmt selbst nicht am Tagesgeschäft teil sondern entscheidet von Zuhause. Kennt daher sein eigenes Geschäft nicht mehr, die 90er sind zu Ende.

Interessante Aufgaben

Leider ist die Software nicht wirklich wettbewerbsfähig


Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Werner HecklGeschäftsführer

Lieber ehemalige/r Mitarbeiter/in unseres Unternehmensbereichs „Sonstiges“,
vielen Dank für deine Bewertung.
Für uns als seit über 30 Jahren tätiges, mittelständisches Systemhaus sind verlässliche, motivierte Mitarbeiter sehr wichtig. Darum bieten wir auch Leistungen wie z. B. ein gutes, leistungsgerechtes Gehalt, Home Office, Bonuszahlungen, eBike-Leasing sowie Zuschüsse zu Pensionskassen oder Kindergärten. Aus unserer Sicht sind das gute Konditionen und sehr wohl Sozialleistungen. Unsere Vertriebsleute fahren Firmenwagen der (gehobenen) Mittelklasse. Uns ist wichtig, dass sie zuverlässige Fahrzeuge nutzen, da sie berufsbedingt einiges an km zurücklegen. Es gibt einen klaren Rahmen für die Auswahl eines Firmenwagens, auch hinsichtlich dessen Leistung. Die Mitarbeiter finden es allerdings positiv, dass sie innerhalb dieses Rahmens sich ein Fahrzeug selbst zusammenstellen können. Das werden sicherlich künftig auch Hybrid- oder Elektroautos sein.
Deine Erfahrung mit den Teamleitern und Kollegen/innen mag aus deiner Sicht subjektiv so gewirkt haben. Du wirst verstehen, dass wir hier eine andere Meinung haben. Die meisten Führungskräfte sind lange im Unternehmen und leisten tolle Arbeit. Und wir investieren regelmäßig in weitere Führungs- und Fachkräfte. Wir entscheiden als Team, natürlich mit der Geschäftsführung zusammen, sofern es sich um strategische oder weitreichende Entscheidungen handelt. Ob die Geschäftsführung dabei im Home Office sitzt oder nicht, ist völlig unerheblich. Wir sind ein verteilt arbeitendes, modernes Unternehmen. Wir haben großes Vertrauen in unsere Mitarbeiter und das ist die Basis unseres anhaltenden Erfolgs.
Unterschiedliche Auffassungen sind wie in jedem anderen Unternehmen natürlich vorhanden und auch gewollt. Eine einhellige Meinung bringt uns nicht vorwärts. Im Vertrieb sind unsere Gebiete sauber unterteilt. Selbst bei Überschneidung zwischen Flächen- und Fachvertrieb haben wir sehr faire Regelungen.
Auch wir als Systemhaus sind in der heutigen, dynamischen Welt ständig gefordert, am Puls der Zeit zu sein. Dennoch springen wir nicht auf jeden Trend auf, sondern überlegen uns sehr wohl, welche Produkte und Leistungen wir bieten wollen und können. Dass „unsere“ Software nicht wettbewerbsfähig ist, geben wir gerne an unsere Partner wie Siemens und SAP weiter. Wir beraten, integrieren und supporten wir nämlich die Produkte dieser und weiterer Premium-Hersteller, die sich großer Beliebtheit und Verbreitung erfreuen. Ansonsten lassen wir gerne unsere Kunden für uns sprechen, z. B. in einem aktuellen Bericht unseres Kunden Drexler Automotive unter https://www.digital-engineering-magazin.de/3d-cad-pdm-erp-it-auf-rennsportniveau.
Es steht außer Frage, dass nicht jeder Mitarbeiter zu einem Unternehmen passt und anders herum natürlich auch. In deinem Fall sollten wir daher alle froh sein, dass sich unsere Wege getrennt haben, und du nicht mehr Teil unseres Teams bist. Viel Erfolg dennoch weiterhin in deinem künftigen (Berufs-)leben.
Alle, die gerne ein Teil unseres Teams zu werden möchten, laden wir herzlich dazu ein, sich ein persönliches Bild von uns zu machen und nicht solchen unqualifizierten Bewertungen zu viel Beachtung zu schenken.

MfG
Das SST-Team

Vor x Jahren stehengeblieben. Nicht im digitalen Zeitalter angekommen

2,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Nittendorf gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Man möchte in der Digitalisierung und Transformation am großen Rad drehen. Leider hat man selbst nicht verstanden, das man dazu alles mal auf den Prüfstand stellen muss.

Verbesserungsvorschläge

Dieses Unternehmen hat nicht erkannt, das es denkende MA hat. Jeder Ansatz von konstruktiver Kritik wird sofort als meckern angesehen. Es wird gar nicht erst zugehört, sondern sofort in Abwehrhaltung gegangen.

Arbeitsatmosphäre

Man muss mit den richtigen Personen an den Schlüsselpositionen im Unternehmen auskommen. Wenn das nicht ist, kann man gleich gehen.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung wird angeblich gerne gesehen. Nur schlecht, wenn dann neue Ideen und Ansätze ins Unternehmen kommen. Das ist dann kritisch.

Gehalt/Benefits

Mittelprächtig

Kollegenzusammenhalt

Mitarbeiter einer Abteilung untereinander halten zusammen. Zwischen den einzelnen Abteilungen sieht das schnell anders aus.

Vorgesetztenverhalten

Ist egal, Entscheidungen fällt nur 1 Person.
Blender werden gefördert, wirkliche Talente nicht erkannt.

Arbeitsbedingungen

Teilweise wird mit uralter und total billiger HW gearbeitet. Kommt nicht gut beim Kunden an, wenn man die neuesten Systeme verkaufen will, aber selber ein uralt Laptop auspackt.

Kommunikation

Alles, wirklich alles, wird von der Geschäftsführung entschieden. Diese arbeitet nicht mehr in der Firma, sondern angeblich an der Firma. Das aber leider ohne mal mit irgendeinem MA wirklich zu diskutieren. Kein durchdachter Plan für die Zukunft erkennbar.

Interessante Aufgaben

Keine wirkliche Strategie für die Transformation


Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Werner HecklGeschäftsführer

Liebe/r ehemalige/r Mitarbeiter/in,

vielen Dank für Ihre Bewertung. Schade, dass Sie einschätzen, dass unser Unternehmen nicht mehr am Puls der Zeit ist. Die Digitalisierung ist in all ihren Facetten sicherlich eine Entwicklung, die große Anstrengungen und neue Ideen fordert. Daher stellen auch wir regelmäßig unsere Prozesse, Produkte und Leistungen auf den Prüfstand und ergänzen bzw. verändern fortlaufend unser Portfolio. Unser anhaltender Erfolg spricht klar gegen Ihre hier getroffene Aussage. Nachweislich konnten wir unsere Geschäftszahlen positiv entwickeln. Mehr noch: wir investieren einen Großteil unseres Gewinns sofort wieder in das Unternehmen und nicht zuletzt in unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Die Geschäftsleitung blickt auf ein tiefgehendes Wissen aus einer über 30-jährigen Erfolgsgeschichte zurück. Da Solid System Team inhabergeführt ist, lässt sich leicht nachvollziehen, dass die Geschäftsführung tief mit dem Unternehmen verbunden und an einem nachhaltigen Erfolg interessiert ist. Dennoch werden bei weitem nicht alle Entscheidungen „ganz oben“ getroffen. Im Gegenteil: die Geschäftsführung steht mit Rat und Tat zur Seite und fördert die Eigeninitiative der Führungskräfte und möchte das Know-how aller Mitarbeiter/innen mit regelmäßigen Schulungen und Trainings erweitern.

Danke auch für den Hinweis zu unserer „veralteten“ und „billigen“ Hardware. Jeder, der ein gewisses Maß an unternehmerischem Denken hat, wird verstehen, dass man nicht jedem Mitarbeiter immer sofort das neueste Notebook oder ähnliches zur Verfügung stellen kann. Alt und billig ist unsere Hardware nachweislich nicht. Diese Aussage ist schlichtweg falsch.
Wir fördern das o.g. unternehmerische Denken unserer Kolleginnen und Kollegen. Darum sind wir auch offen für konstruktive Kritik, Anregungen und neue Denkansätze. Aus anderen Perspektiven und Zusammenhängen betrachtet sind nicht all diese Ideen realistisch und sinnvoll, was leider in Einzelfällen als Abwehrhaltung seitens der Führung interpretiert wird. Wir werden uns daher noch mehr bemühen, Entscheidungen – positiv wie negativ – noch klarer zu erklären und zu kommunizieren.

Wir wollen an einem großen Rad drehen. Dieser Eindruck täuscht Sie nicht. Und wir setzen alle Hebel in Bewegung, die notwendig sind, um künftig ein zuverlässiger Partner für unsere Kunden und ein attraktiver Arbeitgeber für unsere (künftigen) Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu sein. Vielen Dank nochmals für Ihr Feedback.

Freundliche Grüße
Das Solid System Team