7 von 23 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Strukturierte Einarbeitung & Vertrauen: Die Einarbeitungsphase ist hervorragend organisiert. Das vertrauensvolle und konstruktive Miteinander vom ersten Tag an ermöglicht ein schnelles Einleben und fördert eigenverantwortliches Arbeiten.
Falls mal etwas nicht optimal läuft, suche ich lieber direkt das persönliche Gespräch im Team, statt es hier breitzutreten – bisher ließ sich intern immer alles gut klären.
Optimierung der Kommunikationskanäle: Die bestehenden digitalen Plattformen für den Online-Austausch sollten überdacht und durch zeitgemäße, benutzerfreundliche Tools ergänzt werden, um die Zusammenarbeit weiter zu verbessern.
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre erlebe ich als angenehm und kollegial. Stressige Phasen oder unterschiedliche Meinungen gehören für mich dazu. Insgesamt ist die Zusammenarbeit positiv und unkompliziert.
Kommunikation
Die Kommunikation ist direkt und unkompliziert. Anliegen können offen angesprochen werden. Gleichzeitig gehört für mich Eigeninitiative dazu. Wer etwas erreichen oder verändern möchte, sollte selbst das Gespräch suchen.
Kollegenzusammenhalt
Der Kollegenzusammenhalt ist einwandfrei. Bei Fragen bekommt man Unterstützung und gegenseitige Hilfsbereitschaft ist vorhanden. Jeder trägt selbst zu einem guten Miteinander bei.
Work-Life-Balance
Work-Life-Balance ist wichtig. Gleichzeitig gehören zur Arbeit auch Aufgaben und Verantwortung. Für mich kommt es auf ein gutes Verhältnis aus Flexibilität, Eigenverantwortung und zuverlässiger Aufgabenerledigung an.
Vorgesetztenverhalten
Mit den Vorgesetzten kann man offen über Themen sprechen. Gleichzeitig gehört für mich Eigenverantwortung dazu. Wer etwas verändern möchte, sollte das Gespräch suchen.
Interessante Aufgaben
Die Aufgaben sind abwechslungsreich. Unterschiedliche Kunden und Projekte bringen immer neue Themen.
Gehalt/Benefits
Zuverlässige Gehaltszahlung mit Zusatzmöglichkeiten wie z.B Altersvorsorge
Image
Dank der durchdachten Marketingstrategie kommt das Unternehmen außen extrem gut an – besonders bei komplexen Aufgaben schätzen Kunden die hohe Kompetenz und den starken Auftritt.
Weiterbildung
Für meinen Arbeitsbereich wurden mir wichtige Themen nach kurzer Absprache ermöglicht. Ich habe dabei gute Erfahrungen gemacht.
Natürlich möchte jeder beruflich weiterkommen. Gleichzeitig sehe ich Weiterbildung nicht als Selbstzweck. Aus meiner Sicht sollte sowohl Eigeninitiative vorhanden sein als auch ein nachvollziehbarer Nutzen für die eigene Tätigkeit und das Unternehmen. Solche Themen lassen sich meiner Erfahrung nach am besten individuell besprechen.
Arbeitsbedingungen
In meinem Fall war das Arbeitsmaterial neu und ausreichend vorhanden. Wenn zusätzlich etwas benötigt wurde, konnte dies nach Absprache mit dem Vorgesetzten unkompliziert bereitgestellt werden. Dass das interne CRM inzwischen etwas in die Jahre gekommen ist, kann ich nachvollziehen – ein System dieser Größe lässt sich allerdings nicht von heute auf morgen austauschen und ein Wechsel muss gut geplant sein.
Unabhängig davon sehe ich Potenzial, vorhandene Möglichkeiten stärker zu nutzen. Gerade unser umfassender Zugang zum Siemens-NX-Portfolio als Partner bietet hier große Chancen.
Gleichberechtigung
Ich habe in meinem Arbeitsalltag keine wesentlichen Unterschiede in der Behandlung von Kollegen wahrgenommen. Aus meiner Erfahrung spielen Leistung, Aufgabenbereich und die jeweilige Verantwortung eine größere Rolle.
Besonders auffällig ist die Fluktuation im Vertrieb: Man hat kaum den Namen eines Kollegen gelernt, schon ist er wieder weg. Kündigungen erfolgen von einem Tag auf den anderen – Computer gesperrt, kein Übergang, kein Respekt. Der Resturlaub taucht auf dem Lohnzettel erst gar nicht auf. Der Kündigungsprozess wirkt eingespielt und routiniert. Alle werden gleich behandelt – und zwar gleich schlecht.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind rar – wer wachsen will, ist hier auf sich allein gestellt.
Meetings werden regelmäßig unter dem Deckmantel der Effizienz gestrichen – dabei fehlt dadurch genau der Austausch, der ein Team erst funktionsfähig macht.
Wer das hier einmal erlebt hat, versteht, warum Vertrauen in die Führungsebene schlicht nicht aufgebaut werden kann.
Informationen werden kaum transparent weitergegeben; gleichzeitig herrscht eine ausgeprägte personelle Instabilität
Zugriff auf ein Breites Produktportfolio.
Leider kaum expertiese in vielen Bereichen.
Machen Versprechungen, die weit von der Realität entfernt sind.
Besser wäre es die Einarbeitung zu optimieren, anstatt den Workload und die Frage, wie man noch mehr kosten auf die Mitarbeiter umverteilen kann.
Ein Arbeitgeber, der den Kündigungsprozess perfektioniert hat, jedoch bei der Einarbeitung immer noch strauchelt.
Einzelkämpfer bevorzugt. Verkaufe was noch nicht funktioniert oder ausgereift ist. Kaltakquise mit Uraltlisten. Totale Überwachung inkl. Anrufe und E-Mail.
Hier ist mehr Schein, als Sein. Wesentlich mehr als „Büchsenschieber“ ist nicht zu erwarten.
Bei weiteren Fragen gerne das zuständige Arbeitsgericht fragen. Da würden sich bestimmt Bände füllen lassen.
Außerordentliche Fluktuation
Wird nicht gerne gesehen. Außer Pflichtschulungen (seit Jahren der gleiche Müll)
Unterirdisch. Es ist eine wahre Schlangengrube. Es wird mehr über einen gesprochen als mit demjenigen. Versprechen, die keinen Cent wert sind.
Homeoffice als Dauerzustand
Welche Kommunikation?
Lizenzen verkaufen und Kunden zum Kauf überreden. Interessant?
... das die Getränke frei sind wenn man an den mehrtätgigen Firmenevents in der Zentrale teilnehmen muss.
Siehe oben!
Das sollten mal die Verantwortlichen sich von einer teuren Unternehmensberatung zeigen lassen.
Kontrolle ist alles in dem Unternehmen. Am besten man protokolliert seien Tätigkeinen im 15min-Takt.
Und das natürlich ausserhalb der Projektarbeit sprich nach den 40h Regelabreitszeit. Weil diese, also die Regelarbeitszeit, braucht man gänzlich für die eigentlichen Tätigkeiten. Diesen Kontrollzwang habe ich noch nirgends so karnkhaft erlebt wie dort.
Das es auch anders in der gleichen Branche geht erlebe ich Gott sei Dank aktuell.
Die Kollegen auf Workinglevel sind aber trotzalledem sehr hilfsbereit und kooperativ obwohl diese es sich zeitlich garnicht leisten könnten.
Man ist stets bemüht nach aussen als modernes Unternehmen zu erscheinen. Das ist ja auch das gute Recht einer Firma sich als Himmel auf Erden zu verkaufen - sonst würden die ja auch niemenden mehr finden der dort, erstmal, arbeiten möchte.
Das sollte man besser nicht fragen. Es gibt Leute die haben über 200 Überstunden auf dem Konto. Fraglich ob diese auch mal abgefeiert werden können. Wie es dazu kommt liegt zum Einen wie die Projekte verkauft werden und zum Anderen an der Qualität der Software die dem Kunden installiert wird.
Da gibt es weder für das eine noch das andere viel Spielraum.
Hier gilt: Wenn der Kunde nach etwas verlangt was nicht aus dem "Bauchladen" verkauft werden kann wird auch mal investiert. Das bedeutet man bekommt Zeit sich mit etwas zu beschäftigen.
Das Gehalt ist in Ordnung. Man sollte sich aber bei dem Workload besser nicht den Stundenlohn ausrechnen.
Siehe oben. Kommt aber immer auf die Persönlichkeit an mit man es zu tun hat. Hier gibt es eigentlich nichts herausragendes, weder in positiver als auch in negativer Form zu berichten.
Wie mit allen anderen auch!
Zum Teil einfach in der Rolle überfordert und zum anderen Teil ein riesiges Selbstbewusstsein.
Die Arbteitsbedingungen lassen sich aus den obigen Kommentaren ableiten.
Sicher, als IT-Dienstleister unter Vielen und Reseller sprich "Partner" eines großen deutchen Industrieunternehmens mit Softwaresparte steht man prinziiell immer am Ende der "Nahrungskette" um es mal plastisch zu beschreiben.
Auf Working-Level gut.
Bei manchen Vorgesetzten war es eigentlich gut wenn man nichts gehört hat.
Das kommt drauf an was im Moment so ansteht.
Home Office
Fatal ist die Sichtweise und der Horizont von Führungspersonen zu beschreiben. Ein Schiff dass früher oder später auf Grund laufen wird.
Turnaround Management, zeitgemäße Arbeitsmittel,
Wertschätzung, auch Angestellte sind Menschen
Blender an den Schlüsselpositionen, jeder ist bereit seine Kollegen ans Messer zu liefern
Es wird langsam publik, wie es hier wirklich aussieht. Schön reden kann man aber bekanntlich alles
Monoton aber durch home office erträglicher
0,0 Chance, Mitarbeiterentwicklung ist ein Fremdwort
Gehalt OK, Soziale Leistungen nicht vorhanden
Vertriebler fahren große Autos mit großen Motoren. An die Umwelt denken bringt kein Geld, daher hier komplett uninteressant.
Zum eigenen Vorteil opfert hier jeder den anderen
An den Schlüsselpositionen sitzen Blender, wer am meißten kriecht und nicht denkt, der kann hier groß raus kommen
Alte Technik, man will Digitalisierung verkörpern aber die eigene Infrastruktur ist veraltet. Es wird geknausert wo es nur geht
Nicht vorhanden, Entscheidungen trifft hier nur der Leit-Hammel, alle anderen haben zu kuschen. Unternehmensführung nimmt selbst nicht am Tagesgeschäft teil sondern entscheidet von Zuhause. Kennt daher sein eigenes Geschäft nicht mehr, die 90er sind zu Ende.
Leider ist die Software nicht wirklich wettbewerbsfähig
Man möchte in der Digitalisierung und Transformation am großen Rad drehen. Leider hat man selbst nicht verstanden, das man dazu alles mal auf den Prüfstand stellen muss.
Dieses Unternehmen hat nicht erkannt, das es denkende MA hat. Jeder Ansatz von konstruktiver Kritik wird sofort als meckern angesehen. Es wird gar nicht erst zugehört, sondern sofort in Abwehrhaltung gegangen.
Man muss mit den richtigen Personen an den Schlüsselpositionen im Unternehmen auskommen. Wenn das nicht ist, kann man gleich gehen.
Weiterbildung wird angeblich gerne gesehen. Nur schlecht, wenn dann neue Ideen und Ansätze ins Unternehmen kommen. Das ist dann kritisch.
Mittelprächtig
Mitarbeiter einer Abteilung untereinander halten zusammen. Zwischen den einzelnen Abteilungen sieht das schnell anders aus.
Ist egal, Entscheidungen fällt nur 1 Person.
Blender werden gefördert, wirkliche Talente nicht erkannt.
Teilweise wird mit uralter und total billiger HW gearbeitet. Kommt nicht gut beim Kunden an, wenn man die neuesten Systeme verkaufen will, aber selber ein uralt Laptop auspackt.
Alles, wirklich alles, wird von der Geschäftsführung entschieden. Diese arbeitet nicht mehr in der Firma, sondern angeblich an der Firma. Das aber leider ohne mal mit irgendeinem MA wirklich zu diskutieren. Kein durchdachter Plan für die Zukunft erkennbar.
Keine wirkliche Strategie für die Transformation