10 von 22 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flache Hierarchien, offene Kommunikation mit allen Mitarbeitern und ein freundliches Miteinander.
Positive Arbeitsatmosphäre, offener Austausch und hohes Vertrauen von Beginn an.
Tolle Unternehmensaufstellung und eine effektive und positive Darstellung nach außen.
Flexible Arbeitszeiten mit Homeoffice Optionen. Rücksicht auf Familie und private Angelegenheiten.
Weiterbildung wird unterstützt durch Workshops und Trainings mehrfach im Jahr
Starker Zusammenhalt in allen Bereichen und tolles Team.
Umgang ist respektvoll. Ältere und erfahrene Kollegen geben ihr Wissen an jüngere Kollegen gerne weiter.
Flache Hierarchie ermöglicht kurze Entscheidungswege und ein kooperatives Arbeitsklima. Vorgesetzte haben immer ein offenes Ohr.
Homeoffice möglich. Einrichtung des Homeoffice ist gegeben. Die Büros sind gepflegt und jederzeit nutzbar.
Offene, freundliche und direkte Kommunikation untereinander, verstärkt durch regelmäßige und persönliche Meetings. Bei Fragen haben Vorgesetzten und Kollegen immer ein offenes Ohr.
Zuverlässige Gehaltszahlung mit Zusatzmöglichkeiten wie Jobrad, Altersvorsorge usw.
Klare Aufgabenverteilung mit vielfältigen abwechslungsreichen Aufgaben. Immer wieder neue Herausforderungen macht die Arbeit interessanter und eröffnet neue Chancen.
Der Kündigungsprozess wurde perfektioniert
Am Einarbeitungsprozess und der ehrlichen Kommunikation würde ich als erstes ansetzen, sowas habe ich mehr als 20 Jahren im Berufsleben noch nicht erlebt.
Man predigt Kunden Innovation, aber arbeitet selbst mit einem stark in die Jahre gekommenen CRM System, das man selbst nach 1 Jahr noch nicht vollständig beherrscht.
Mehr Schein, als Sein. Die Kunden sprechen einen schon selbst auf den regelmäßigen Wechsel der Ansprechpartner im Haus an.
Außerordentliche Fluktuation
Soweit ich mitbekommen habe, kaum Chancen dort auf aufzusteigen.
Ich hatte zum Glück 1 Kollegen der sich immer Zeit für mich genommen hat, ansonsten wäre man oft verloren gewesen.
Waren einige ältere Kollegen dabei. Was bei technisch anspruchsvoller Software aber auch nicht unüblich ist.
Es wurde jedenfalls nicht immer mit offenen Karten gespielt.
Die Homeoffice-Regelung war einer der besten Punkte dort.
Man hat regelmäßige Meetings, aber einige Kennzahlen wurden bewusst verschwiegen wie z.B. die Kundenanzahl des Unternehmens. Als Erfolgsstorys werden immer die selben 3 Kunden als Beispiel genommen.
Breites Produktportfolio, sehr gutes Knowhow auf prozessualer Ebene, wie auch der Tools, sodass Anliegen der Kunden gut erfasst und Lösungen umgesetzt werden können
Die Arbeitsatmosphäre bei der SST ist grundsätzlich erstmal als sehr gut zu bezeichnen. Mit dem entsprechenden Anspruch hat man jederzeit die Möglichkeit die Vorgesetzten und auch die Geschäftsleitung zu kontaktieren. Man findet immer ein offenes Ohr, egal ob es sich dabei um private oder geschäftliche Anliegen handelt. Jährlich gibt es Gespräche zur Entwicklung, Sicht des Unternehmens und des Mitarbeiters. Auch unabhängig davon bekommt man jederzeit sehr transparentes und konstruktives Feedback.
Gutes Image in der Branche, gerade wenn es um herausfordernde Aufgabenstellungen geht, mögliche individuelle Anpassungen oder Programmierungen benötigt werden ist der Name bekannt
Ich habe bei der SST im Vertrieb gearbeitet, dabei kommt es auf die Zahlen und weniger auf die Zeiten an. Keiner der Vorgesetzten hat mich je dazu aufgefordert mehr oder an Wochenenden zu arbeiten. Selbstverständlich ist man im Vertrieb ein Stück weit selbstständig und damit auch für seine Zahlen und Zeiten selbst zuständig. Man bekommt hier sehr viel Vertrauensvorschuss, am Ende muss natürlich auch die Arbeit erledigt werden
Gute Entwicklungsmöglichkeiten, in Abstimmung sind viele Wege denkbar. Dabei wird immer auch auf die Fähigkeiten und Kenntnisse geachtet
Wie beschrieben wird in jedem Jahresgespräch individuell das jeweilige Jahresziel festgelegt und damit auch das entsprechende Zielgehalt definiert. Für mich war es immer passend und fair, verhandeln muss es am Ende jeder selbst.
Über den Kollegenzusammenhalt kann ich nichts negatives sagen. Ein sehr menschliches Unternehmen, die Mitarbeiter werden offenbar auch stark nach "passend für die jeweilige Abteilung" ausgesucht und eingestellt
Ebenfalls keine Unterscheidung festzustellen
Die Vorgesetzten aus meiner Abteilung wie auch die Geschäftsleitung waren stets fair und hatten, wie bereits beschrieben, jederzeit ein offenes Ohr wenn Gesprächsbedarf bestand.
In meiner Zeit bei der SST wurde auf Teams umgestellt, dazu auch die Hardware aktualisiert. Teams selbst ist sicherlich eine Frage der Betrachtung, jedoch enorm verbreitet und, zumindest aus meiner Sicht, gut zu bedienen.
Auch bei der SST gibt es das ein oder andere System was mal ein Update benötigt oder auch die Funktionen erweitert werden könnten. Jedoch stellt man sich hier auch diesen Herausforderungen und entwickelt sukzessive die Systeme weiter.
Bei der SST wird hauptsächlich aus dem Homeoffice oder beim Kunden vor Ort gearbeitet. Dabei, so war ich zumindest der Annahme, bleibt die Kommunikation und die "interne Bindung" auf der Strecke. Nach kurzer Zeit habe ich jedoch feststellen dürfen, dass die Art der Arbeit, auch durch die schon lange so gelebte Praxis, mit der entsprechenden Erfahrung so umsetzbar ist, dass die Kommunikation untereinander reibungslos funktioniert. Dazu wird darauf Wert gelegt, dass sich alle Mitarbeiter 2x im Jahr persönlich treffen, Abteilungsintern oder Projektbezogen geschieht das natürlich häufiger. Selbstverständlich ist die Kommunikation eines produzierenden Unternehmens mit Anwesenheitspflicht das ein oder andere mal noch einfacher, wenn man einfach kurz über den Flur rufen kann, auf der anderen Seite bietet die Möglichkeit des Homeoffice auch bedeutende Vorteile mit sich.
Ich konnte keine Unterscheidungen feststellen, hier wird nach Leistung beurteilt
Die Digitalisierung und die dazu notwendigen Vorhaben und Projekte im Maschinen- und Anlagenbau sind zumeist komplex, gleichermaßen auch sehr individuell. Daher sind die Projekte sehr individuell und spannend. Es kommen immer neue Anforderungen auf die Mitarbeiter zu, was Langeweile nicht zulässt.
Zugriff auf ein Breites Produktportfolio.
Leider kaum expertiese in vielen Bereichen.
Machen Versprechungen, die weit von der Realität entfernt sind.
Besser wäre es die Einarbeitung zu optimieren, anstatt den Workload und die Frage, wie man noch mehr kosten auf die Mitarbeiter umverteilen kann.
Das vertrauensvolle, konstruktive Miteinander vom ersten Tag an. Außerdem die außerordentlich guten Entwicklungsmöglichkeiten, wie auch die strategische Aufstellung des Unternehmens selbst.
Die Plattform für den Onlineaustausch überdenken
Gute Arbeitsatmosphäre auch durch den offenen Austausch
Tolle Unternehmensaufstellung, u.a. durch das Marketing sehr gute Präsentation
Wirklich fair!
Wird ohne Einschränkung unterstützt, muss man sich natürlich verdienen
Mehr geht immer, aber dafür ist der Vertrieb ja in erster Linie selbst zuständig. Ohne Frage Wettbewerbsfähig
Im Vertrieb ist man oftmals auf sich selbst angewiesen, wie aber oben schon beschreiben ist bei Fragen oder Problemen immer jemand greifbar, tolles Team!
Im Vertrieb ein sehr junges Team, aber auch in anderen Abteilungen habe ich keinerlei Unterschied in dem Umgang mit älteren Kollegen feststellen können. Da wird der reichere Erfahrungsschatz geschätzt
Konstruktiver Austausch auf Augenhöhe, so kommen alle weiter!
Unterstützung auch zur Einrichtung des Homeoffice ist gegeben, wirklich toll. Tools für Onlinetermine haben Potential
Die Vorgesetzten und Kollegen sind bei Fragen, Problemen oder benötigter Hilfe immer ansprechbar
Es sind keine Unterschiede in der Behandlung auszumachen
Die Vielfältigkeit der Kunden überträgt sich auf die Aufgaben
Home Office, Dienstfahrzeug, Diensthandy und eigenes Zeitmanagement
Tolles Team!
Jeder Mitarbeiter hat die Chance sofort aus dem Home Office zu arbeiten und dadurch kann er seine Zeit auch selbst managen.
Tolles Team!
Immer ein offenes Ohr.
Die Hardware könnte besser sein ;)
Regelmäßige Teammeetings, um über die anstehenden Aufgaben zu sprechen. Es könnte hier und da noch stärker Ausgeprägt werden.
Immer wieder andere Aufgaben und somit keine Eintönigkeit in der täglichen Arbeit.
... das die Getränke frei sind wenn man an den mehrtätgigen Firmenevents in der Zentrale teilnehmen muss.
Siehe oben!
Das sollten mal die Verantwortlichen sich von einer teuren Unternehmensberatung zeigen lassen.
Kontrolle ist alles in dem Unternehmen. Am besten man protokolliert seien Tätigkeinen im 15min-Takt.
Und das natürlich ausserhalb der Projektarbeit sprich nach den 40h Regelabreitszeit. Weil diese, also die Regelarbeitszeit, braucht man gänzlich für die eigentlichen Tätigkeiten. Diesen Kontrollzwang habe ich noch nirgends so karnkhaft erlebt wie dort.
Das es auch anders in der gleichen Branche geht erlebe ich Gott sei Dank aktuell.
Die Kollegen auf Workinglevel sind aber trotzalledem sehr hilfsbereit und kooperativ obwohl diese es sich zeitlich garnicht leisten könnten.
Man ist stets bemüht nach aussen als modernes Unternehmen zu erscheinen. Das ist ja auch das gute Recht einer Firma sich als Himmel auf Erden zu verkaufen - sonst würden die ja auch niemenden mehr finden der dort, erstmal, arbeiten möchte.
Das sollte man besser nicht fragen. Es gibt Leute die haben über 200 Überstunden auf dem Konto. Fraglich ob diese auch mal abgefeiert werden können. Wie es dazu kommt liegt zum Einen wie die Projekte verkauft werden und zum Anderen an der Qualität der Software die dem Kunden installiert wird.
Da gibt es weder für das eine noch das andere viel Spielraum.
Hier gilt: Wenn der Kunde nach etwas verlangt was nicht aus dem "Bauchladen" verkauft werden kann wird auch mal investiert. Das bedeutet man bekommt Zeit sich mit etwas zu beschäftigen.
Das Gehalt ist in Ordnung. Man sollte sich aber bei dem Workload besser nicht den Stundenlohn ausrechnen.
Siehe oben. Kommt aber immer auf die Persönlichkeit an mit man es zu tun hat. Hier gibt es eigentlich nichts herausragendes, weder in positiver als auch in negativer Form zu berichten.
Wie mit allen anderen auch!
Zum Teil einfach in der Rolle überfordert und zum anderen Teil ein riesiges Selbstbewusstsein.
Die Arbteitsbedingungen lassen sich aus den obigen Kommentaren ableiten.
Sicher, als IT-Dienstleister unter Vielen und Reseller sprich "Partner" eines großen deutchen Industrieunternehmens mit Softwaresparte steht man prinziiell immer am Ende der "Nahrungskette" um es mal plastisch zu beschreiben.
Auf Working-Level gut.
Bei manchen Vorgesetzten war es eigentlich gut wenn man nichts gehört hat.
Das kommt drauf an was im Moment so ansteht.
Sehr strukturierte Einarbeitung, interessantes Aufgabengebiet, klar definierte Prozesse. Und man merkt das Home-Office seit Jahren gelebt wird und funktioniert!
Die Arbeitsatmosphäre empfand ich stets als sehr gut.
Man bekommt genau die Flexibilität die man selbst auch anbietet. Wenn man seine Anliegen anspricht, werden diese auch berücksichtigt, soweit es eben geht.
Da die persönlichen Fähigkeiten der Firma (Soft sowie Hard-Skills) gleich der "Ware" ist, die verkauft wird, steht die Weiterbildung hier ziemlich weit oben. Wenn man den Mehrwert der Fortbildungsmaßnahme aufzeigen kann, bekommt man diese auch.
Alle Mitarbeiter haben jederzeit ein offenes Ohr für die Anliegen der anderen Mitarbeiter. Man merkt zu jederzeit das gemeinsam an einem Strang gezogen wird.
Ich wurde gefordert, jedoch nie überfordert, also genau richtig. Das Vorgesetztenverhalten war jederzeit so wie man es sich wünscht.
Die Räumlichkeiten sind leider nicht mehr im besten Zustand, jedoch ist da auch Besserung in Sicht.
Man merkt in allen Details das diese Firma Home-Office schon seit Jahren lebt. Prozesse sind klar Dokumentiert und die Kommunikation untereinander funktioniert einwandfrei.
Die Leistungen stimmten mit meinen Erwartungen immer vollkommen überein.
Die Aufgaben waren stehts interessant und vielfältig. Auch oder insbesondere aufgrund der Vielzahl an Unterschiedlicher Kunden aus dem KMU-Bereich.
- 100% Home Office
- offene Kommunikation
- soziale Einstellung
- es wird einem vertraut.
- es sind hier und da in der IT Insellösungen aktiv. mal darüber nachdenken, ob man nicht die Inseln versucht abzubauen.
sehr offenes Verhältnis zum Vorgesetzen, auch zu den Kollegen
die Firma bietet 100% Home Office
Gehalt wird regelmäßig und pünktlich gezahlt.
nun ja, die ganzen Mitarbeiter sind in Deutschland verteilt, es sind alle nett und versuchen schon zu unterstützen
sehr fairer und respektvoller Umgang
Ausstattung ist in Ordnung, klar könnte die ein oder andere Software moderner sein, aber für die geforderten Aufgaben ist das bereitgestellte Material mehr als ausreichend.
regelmäßige Updates & Team Reviews, trotz der örtlichen Trennung klappt das alles ganz gut.
Home Office
Fatal ist die Sichtweise und der Horizont von Führungspersonen zu beschreiben. Ein Schiff dass früher oder später auf Grund laufen wird.
Turnaround Management, zeitgemäße Arbeitsmittel,
Wertschätzung, auch Angestellte sind Menschen
Blender an den Schlüsselpositionen, jeder ist bereit seine Kollegen ans Messer zu liefern
Es wird langsam publik, wie es hier wirklich aussieht. Schön reden kann man aber bekanntlich alles
Monoton aber durch home office erträglicher
0,0 Chance, Mitarbeiterentwicklung ist ein Fremdwort
Gehalt OK, Soziale Leistungen nicht vorhanden
Vertriebler fahren große Autos mit großen Motoren. An die Umwelt denken bringt kein Geld, daher hier komplett uninteressant.
Zum eigenen Vorteil opfert hier jeder den anderen
An den Schlüsselpositionen sitzen Blender, wer am meißten kriecht und nicht denkt, der kann hier groß raus kommen
Alte Technik, man will Digitalisierung verkörpern aber die eigene Infrastruktur ist veraltet. Es wird geknausert wo es nur geht
Nicht vorhanden, Entscheidungen trifft hier nur der Leit-Hammel, alle anderen haben zu kuschen. Unternehmensführung nimmt selbst nicht am Tagesgeschäft teil sondern entscheidet von Zuhause. Kennt daher sein eigenes Geschäft nicht mehr, die 90er sind zu Ende.
Leider ist die Software nicht wirklich wettbewerbsfähig
So verdient kununu Geld.