7 von 22 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Kündigungsprozess wurde perfektioniert
Am Einarbeitungsprozess und der ehrlichen Kommunikation würde ich als erstes ansetzen, sowas habe ich mehr als 20 Jahren im Berufsleben noch nicht erlebt.
Man predigt Kunden Innovation, aber arbeitet selbst mit einem stark in die Jahre gekommenen CRM System, das man selbst nach 1 Jahr noch nicht vollständig beherrscht.
Mehr Schein, als Sein. Die Kunden sprechen einen schon selbst auf den regelmäßigen Wechsel der Ansprechpartner im Haus an.
Außerordentliche Fluktuation
Soweit ich mitbekommen habe, kaum Chancen dort auf aufzusteigen.
Ich hatte zum Glück 1 Kollegen der sich immer Zeit für mich genommen hat, ansonsten wäre man oft verloren gewesen.
Waren einige ältere Kollegen dabei. Was bei technisch anspruchsvoller Software aber auch nicht unüblich ist.
Es wurde jedenfalls nicht immer mit offenen Karten gespielt.
Die Homeoffice-Regelung war einer der besten Punkte dort.
Man hat regelmäßige Meetings, aber einige Kennzahlen wurden bewusst verschwiegen wie z.B. die Kundenanzahl des Unternehmens. Als Erfolgsstorys werden immer die selben 3 Kunden als Beispiel genommen.
Zugriff auf ein Breites Produktportfolio.
Leider kaum expertiese in vielen Bereichen.
Machen Versprechungen, die weit von der Realität entfernt sind.
Besser wäre es die Einarbeitung zu optimieren, anstatt den Workload und die Frage, wie man noch mehr kosten auf die Mitarbeiter umverteilen kann.
Das vertrauensvolle, konstruktive Miteinander vom ersten Tag an. Außerdem die außerordentlich guten Entwicklungsmöglichkeiten, wie auch die strategische Aufstellung des Unternehmens selbst.
Die Plattform für den Onlineaustausch überdenken
Gute Arbeitsatmosphäre auch durch den offenen Austausch
Tolle Unternehmensaufstellung, u.a. durch das Marketing sehr gute Präsentation
Wirklich fair!
Wird ohne Einschränkung unterstützt, muss man sich natürlich verdienen
Mehr geht immer, aber dafür ist der Vertrieb ja in erster Linie selbst zuständig. Ohne Frage Wettbewerbsfähig
Im Vertrieb ist man oftmals auf sich selbst angewiesen, wie aber oben schon beschreiben ist bei Fragen oder Problemen immer jemand greifbar, tolles Team!
Im Vertrieb ein sehr junges Team, aber auch in anderen Abteilungen habe ich keinerlei Unterschied in dem Umgang mit älteren Kollegen feststellen können. Da wird der reichere Erfahrungsschatz geschätzt
Konstruktiver Austausch auf Augenhöhe, so kommen alle weiter!
Unterstützung auch zur Einrichtung des Homeoffice ist gegeben, wirklich toll. Tools für Onlinetermine haben Potential
Die Vorgesetzten und Kollegen sind bei Fragen, Problemen oder benötigter Hilfe immer ansprechbar
Es sind keine Unterschiede in der Behandlung auszumachen
Die Vielfältigkeit der Kunden überträgt sich auf die Aufgaben
... das die Getränke frei sind wenn man an den mehrtätgigen Firmenevents in der Zentrale teilnehmen muss.
Siehe oben!
Das sollten mal die Verantwortlichen sich von einer teuren Unternehmensberatung zeigen lassen.
Kontrolle ist alles in dem Unternehmen. Am besten man protokolliert seien Tätigkeinen im 15min-Takt.
Und das natürlich ausserhalb der Projektarbeit sprich nach den 40h Regelabreitszeit. Weil diese, also die Regelarbeitszeit, braucht man gänzlich für die eigentlichen Tätigkeiten. Diesen Kontrollzwang habe ich noch nirgends so karnkhaft erlebt wie dort.
Das es auch anders in der gleichen Branche geht erlebe ich Gott sei Dank aktuell.
Die Kollegen auf Workinglevel sind aber trotzalledem sehr hilfsbereit und kooperativ obwohl diese es sich zeitlich garnicht leisten könnten.
Man ist stets bemüht nach aussen als modernes Unternehmen zu erscheinen. Das ist ja auch das gute Recht einer Firma sich als Himmel auf Erden zu verkaufen - sonst würden die ja auch niemenden mehr finden der dort, erstmal, arbeiten möchte.
Das sollte man besser nicht fragen. Es gibt Leute die haben über 200 Überstunden auf dem Konto. Fraglich ob diese auch mal abgefeiert werden können. Wie es dazu kommt liegt zum Einen wie die Projekte verkauft werden und zum Anderen an der Qualität der Software die dem Kunden installiert wird.
Da gibt es weder für das eine noch das andere viel Spielraum.
Hier gilt: Wenn der Kunde nach etwas verlangt was nicht aus dem "Bauchladen" verkauft werden kann wird auch mal investiert. Das bedeutet man bekommt Zeit sich mit etwas zu beschäftigen.
Das Gehalt ist in Ordnung. Man sollte sich aber bei dem Workload besser nicht den Stundenlohn ausrechnen.
Siehe oben. Kommt aber immer auf die Persönlichkeit an mit man es zu tun hat. Hier gibt es eigentlich nichts herausragendes, weder in positiver als auch in negativer Form zu berichten.
Wie mit allen anderen auch!
Zum Teil einfach in der Rolle überfordert und zum anderen Teil ein riesiges Selbstbewusstsein.
Die Arbteitsbedingungen lassen sich aus den obigen Kommentaren ableiten.
Sicher, als IT-Dienstleister unter Vielen und Reseller sprich "Partner" eines großen deutchen Industrieunternehmens mit Softwaresparte steht man prinziiell immer am Ende der "Nahrungskette" um es mal plastisch zu beschreiben.
Auf Working-Level gut.
Bei manchen Vorgesetzten war es eigentlich gut wenn man nichts gehört hat.
Das kommt drauf an was im Moment so ansteht.
- 100% Home Office
- offene Kommunikation
- soziale Einstellung
- es wird einem vertraut.
- es sind hier und da in der IT Insellösungen aktiv. mal darüber nachdenken, ob man nicht die Inseln versucht abzubauen.
sehr offenes Verhältnis zum Vorgesetzen, auch zu den Kollegen
die Firma bietet 100% Home Office
Gehalt wird regelmäßig und pünktlich gezahlt.
nun ja, die ganzen Mitarbeiter sind in Deutschland verteilt, es sind alle nett und versuchen schon zu unterstützen
sehr fairer und respektvoller Umgang
Ausstattung ist in Ordnung, klar könnte die ein oder andere Software moderner sein, aber für die geforderten Aufgaben ist das bereitgestellte Material mehr als ausreichend.
regelmäßige Updates & Team Reviews, trotz der örtlichen Trennung klappt das alles ganz gut.
Home Office
Fatal ist die Sichtweise und der Horizont von Führungspersonen zu beschreiben. Ein Schiff dass früher oder später auf Grund laufen wird.
Turnaround Management, zeitgemäße Arbeitsmittel,
Wertschätzung, auch Angestellte sind Menschen
Blender an den Schlüsselpositionen, jeder ist bereit seine Kollegen ans Messer zu liefern
Es wird langsam publik, wie es hier wirklich aussieht. Schön reden kann man aber bekanntlich alles
Monoton aber durch home office erträglicher
0,0 Chance, Mitarbeiterentwicklung ist ein Fremdwort
Gehalt OK, Soziale Leistungen nicht vorhanden
Vertriebler fahren große Autos mit großen Motoren. An die Umwelt denken bringt kein Geld, daher hier komplett uninteressant.
Zum eigenen Vorteil opfert hier jeder den anderen
An den Schlüsselpositionen sitzen Blender, wer am meißten kriecht und nicht denkt, der kann hier groß raus kommen
Alte Technik, man will Digitalisierung verkörpern aber die eigene Infrastruktur ist veraltet. Es wird geknausert wo es nur geht
Nicht vorhanden, Entscheidungen trifft hier nur der Leit-Hammel, alle anderen haben zu kuschen. Unternehmensführung nimmt selbst nicht am Tagesgeschäft teil sondern entscheidet von Zuhause. Kennt daher sein eigenes Geschäft nicht mehr, die 90er sind zu Ende.
Leider ist die Software nicht wirklich wettbewerbsfähig
Man möchte in der Digitalisierung und Transformation am großen Rad drehen. Leider hat man selbst nicht verstanden, das man dazu alles mal auf den Prüfstand stellen muss.
Dieses Unternehmen hat nicht erkannt, das es denkende MA hat. Jeder Ansatz von konstruktiver Kritik wird sofort als meckern angesehen. Es wird gar nicht erst zugehört, sondern sofort in Abwehrhaltung gegangen.
Man muss mit den richtigen Personen an den Schlüsselpositionen im Unternehmen auskommen. Wenn das nicht ist, kann man gleich gehen.
Weiterbildung wird angeblich gerne gesehen. Nur schlecht, wenn dann neue Ideen und Ansätze ins Unternehmen kommen. Das ist dann kritisch.
Mittelprächtig
Mitarbeiter einer Abteilung untereinander halten zusammen. Zwischen den einzelnen Abteilungen sieht das schnell anders aus.
Ist egal, Entscheidungen fällt nur 1 Person.
Blender werden gefördert, wirkliche Talente nicht erkannt.
Teilweise wird mit uralter und total billiger HW gearbeitet. Kommt nicht gut beim Kunden an, wenn man die neuesten Systeme verkaufen will, aber selber ein uralt Laptop auspackt.
Alles, wirklich alles, wird von der Geschäftsführung entschieden. Diese arbeitet nicht mehr in der Firma, sondern angeblich an der Firma. Das aber leider ohne mal mit irgendeinem MA wirklich zu diskutieren. Kein durchdachter Plan für die Zukunft erkennbar.
Keine wirkliche Strategie für die Transformation