8 von 39 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Viel Wertschätzung, tolle Projekte und Aufgaben, viel Vertrauen und jede Menge Spaß bei der Arbeit.
Besser kann man immer werden.
SOLVIN befindet sich derzeit auf einem guten Weg.
Kommt auf den Vorgesetzten und die Kollegen an. Persönlich habe ich hier keinerlei Probleme.
SOLVIN ist schon lange auf dem Markt und ist bei den Kunden sehr gut angesehen
Sehr gute Work-Life-Balance. Da die Kunden tagsüber einen Ansprechpartner benötigen ist eine Kernzeit vorhanden.
Mal später kommen oder mal früher gehen stellt kein Problem dar.
Es besteht immer die Möglichkeit sich weiterzubilden.
Gehalt kann glaub immer höher sein, egal wo man arbeitet.
An Weihnachten bekommt man einen Bonus. Klar, es ist kein 13. Monatsgehalt, jedoch eine Anerkennung an die Mitarbeiter, dass sie einen guten Job gemacht haben.
Es wird weitgehend alles in digitaler Form erledigt. Auf unnötigen Papierverschleiß wird geachtet.
Die Kollegen halten zusammen und sind beim lösen von Problemen behilflich.
Da kann ich sagen, dass hier zu jungen Kollegen kein Unterschied gemacht wird.
Vorgesetzte binden einen mit ein, jeder wird ernst genommen und respektiert.
Tolle Büroräume, Küche vorhanden, eine Lounge zum abhängen oder um sich in lockerer Atmosphäre mit den Kollegen auszutauschen.
Was stört ist die Bahnlinie nebenan.
Kurze Kommunikationswege.
Über Neuigkeiten wird man informiert.
Wichtiges wird Zentral dokumentiert.
Menschlich wird jeder gleich behandelt.
Projekt- und Portfoliomanagement bieten einem immer interessante Aufgaben.
Flexibilität & Fairer Umgang
Keine Ruheräume
Noch schnellere Umsetzung von Ideen
Zwar ist jetzt wegen Corona wenige im Büro, aber es herrscht eine motivierende Atmosphäre, die Kollegen sind sehr zuvorkommend. Die Arbeitsauslastung ist hoch, aber dadurch, dass eine gesunde Work-Life-Balance auch von den Vorgesetzten gelebt und gefördert wird, kann man die Arbeit gut managen.
Die Außendarstellung ist sehr gut und es gibt viele namhafte Kunde, die seit vielen Jahren dabei sind.
Work-Life-Balance ist hier Realität. Der Wert deiner Leistung wird nicht an Überstunden gemessen. Flexible Arbeitszeiten und eine gute Homeoffice-Regelung.
Weiterbildung ist natürlich möglich.
Das Gehalt könnte immer höher sein.
Macht man nicht wirklich viel dazu.
Absolut großartig! Verschiedene Charaktere, verschiedene Spezialisierungen und alles in einem ein starker Zusammenhalt. Man wird mit seinen Problemen nicht allein gelassen.
Wir gehen auch mit unseren zwei älteren Vorgesetzten pfleglich um :)
In meinem Fall verläuft die Kommunikation mit Vorgesetzten fair, lösungsorientiert und auf Augenhöhe. Natürlich muss man manche Dinge, die einem nicht passen, auch selbst aktiv ansprechen, hier bemüht man sich immer um eine gemeinsame Lösung.
Die Anbindung mit dem öffentlichen Verkehr ist etwas mühsam. Auf die Ausstattung des Büros wird sehr viel Wert gelegt und es ist mit neuster ergonomischer Technik ausgestattet.
Aufgrund der Vielfalt der Themen ist die Informationsflut hoch, aber man setzt alles daran, auch die Meetings übersichtlicher und noch geordneter zu gestalten.
Gleichberechtigung wird einfach gelebt.
Der Arbeitsbereich bietet viele Entwicklungspotenziale und abwechslungsreiche Projekte mit Kunden aller Größenordnung. Eigeninitiative wird gefragt und gefördert.
Sehr offenes Team, in dem jeder seinen Platz finden kann und darf. Mitarbeiter werden bei Wunsch sogar darin gefördert, sich auch in anderen Abteilungen einzubringen.
Es wird Wert auf eine solide wirtschaftliche Basis gelegt, ein Optimum für alle Beteiligten wird dabei immer im Auge behalten.
Geschäftsführung hat immer ein offenes Ohr und steht bei Problemen zur Seite. Ich habe den Eindruck, dass man sich wirklich für jeden einzelnen Mitarbeiter interessiert.
Manche Entscheidung dauern etwas länger. Wenn man sich darauf einstellt und etwas beharrlich bleibt, lässt sich aber jedes Thema voran bringen.
Phasenweise ist die Workload recht hoch, allerdings gehört das bei einem Consultingunternehmen durchaus zur Normalität. Dafür gibt es dann auch wieder mal ruhigere Momente.
Die Meetingkultur kann noch optimiert werden: Pünktlicher starten, weniger abschweifen.
Unkomplizierte, pragmatische Vorgehensweise, sehr nette Kollegen und Hilfsbereitschaft.
Viele Möglichkeiten, sich an neuen Aufgaben und eigenen Ideen auszuprobieren, auch fachübergreifend.
Direkter Draht zur Geschäftsführung, allesamt auf dem Boden geblieben.
Typischerweise aufgrund von neuen Kundenaufträgen wechseln die Prioritäten schonmal komplett, und ein angefangenes internes Projekt bleibt erstmal wieder liegen.
Recht viele parallele Projekte.
Das kollegiale Verhalten untereinander, ausgeschlossen hierbei die Entscheidungsträger des Unternehmens.
Persönliche Defizite durch Ausschluss von Problemen zu regeln ist in meinen Augen keine Lösung. Das interne Projektmanagement funktioniert demnach nur schleppend, trotzdem Sie es selber vermarkten. Unwissenheit und fehlende Informationen zu spezifischen Themen fehlen durchweg.
Mehr Toleranz, Fleiß und strukturiertes Vorgehen wäre ein guter Ansatz, dazu gehört allerdings zu erst einmal die Einsicht.
Die Entscheidungsebene in diesem Unternehmen liegt in persönlichen Empfindungen, leider keine sachliche Kompetenz vorhanden.
Ein Familienbetrieb ist kein Großunternehmen - das hat Vor- und Nachteile. Im Großunternehmen war ich nicht zufrieden.
Wer will kann sich einbringen.
Man kann mit allen Mitarbeitern und Chefs arbeiten und diskutieren.
Kein Hire and Fire.
Getrennter Müll in einen Eimer wegschmeißen - Was hat sich da die Putzfirma gedacht?
Kleiner Gedanke zu Nachdenken:
Wenn jemand (unfreiwillig) das Unternehmen verlässt - kann es sein, dass er nicht mehr gut auf die Firma zu sprechen ist.
Ich finde es gut, dass ich nicht mehr da bin.
Die große Familie, die sie gerne darstellen möchte, die gibt es nicht/ nicht mehr. Wenig Transparenz: Entscheidungen sind nicht nachvollziehbar.
Durch unstrukturierte und sich ändernde Anweisungen und Aussagen wird zu einer Unsicherheit von Arbeitnehmern beigetragen.
Meinen Freunden würde ich abraten.
Für die Wenigsten gegeben.
Es wird davon gesprochen, dass alle ungefähr gleich behandelt werden, die Realität scheint jedoch eine andere zu sein.
Müll wird zunächst teilweise getrennt und dann gemeinsam in einer Tonne zu landen.
Der Zusammenhalt ist im Großen und Ganzen okay, jedoch halten sich einige für etwas besonders und lassen dies auch andere spüren
Altersunterschied werden kaum gemacht.
Entscheidungen wirken gelegentlich wie "gewürfelt" oder werden nach Tagesform getroffen
Die wenigen Kollegen, die ein Einzelbüro oder auch zu Zweit sitzen können sich glücklich schätzen. Ansonsten funktionell und durch offene Räume eher laut.
Eine recht schlechte Kommunikation zieht sich durch das gesamte Unternehmen.
Herkunft oder sexuelle Orientierung spielen keine Rolle.
Man bekommt den Eindruck, dass neue Ideen und Anregungen nur von bestimmten Kollegin angehört und eventuell umgesetzt werden.
Die Kollegen sind hilfsbereit. Probleme werden häufig gemeinsam angepackt und gelöst.
Keine Kommunikation von einschneidenden Entscheidungen an die Mitarbeiter.
Hohe Mitarbeiterfluktuation.
Führungskräfte sind überfordert.
Durch offene Büroaufteilung ist die Lautstärke hoch.
Für die Firmengröße viel zu lange Entscheidungswege.
Teambildende Maßnahmen, wie Mitarbeiterevents würden die Motivation stärken.
Gelegentliche, abteilungsübergreifende Informationsevents für die Mitarbeiter einführen um Informationen über Entscheidungen mitzuteilen.
Der Papiermüll wird von Hausmüll getrennt. Zur Weihnachtszeit wird an soziale Einrichtungen gespendet.
Entscheidungen sind in vielen Fällen nicht nachvollziehbar. Einige Entscheidungen beunruhigen/frustrieren die Mitarbeiter.
Durch offene Raumaufteilung ist die Geräuschbelästigung hoch.
Die Laptops dürfen privat genutzt werden und sind auf dem neusten Stand. Die Ausstattung des Arbeitsplatzes ist in Ordnung. Es fehlen einzig die Dockingstationen für die Laptops. Die Kabel müssen immer per Hand angeschlossen werden.
Es gab mal abteilungsübergreifende Informationstermine zum Jahreswechsel. Jeder Bereich hat seine eigene Art von Team-Meeting, in dem gelegentlich Informationen der Leitungsebene kommunziert werden.
Im regionalen Vergleich in der gleichen Branche viel zu wenig.
Es gibt sehr große Unterschiede zwischen der Behandlung von Mitarbeitern. Nicht nur Bereichsübergreifend sondern auch Bereitsintern.