107 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
107 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
107 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gutes Team, schönes Büro und spannende Aufgaben. Man kann Verantwortung übernehmen und wird immer vom Vorgesetzten und vom Team unterstützt. Man lernt Neues. Es herrscht eine gute Stimmung.
Zu manchen Prozessen und Informationen muss man sich durchfragen. Manchmal hat auch der Vorgesetzte diese Informationen nicht und muss rumfragen. Da besteht noch Verbesserungspotential. Es gibt nur individuelle Fortbildung, ein Schulungs-Angebot wäre schön.
Ich arbeite sehr gern bei Sony Music. Die Aufgaben sind abwechslungsreich, die Branche ist toll, und man hat die Chance, Dinge mitzugestalten und etwas zu bewegen. Besonders die Kollegen machen den Arbeitsalltag aus, die Zusammenarbeit ist super und es gibt schöne Events. Da das Unternehmen gerade im Wandel ist, sind noch nicht alle Prozesse eingespielt. Das ist nachvollziehbar und man merkt, dass daran gearbeitet wird. Die Kommunikation wird ebenfalls besser. Manche Informationen muss man beim Vorgesetzten einfordern, bekommt sie dann aber. Eigentlich ist immer jeder bemüht, zu unterstützen. Vieles wird im All Hands oder über Teams kommuniziert. Wer etwas bewegen möchte und gern im Team arbeitet, findet hier ein tolles Umfeld.
Die Aufgaben die man in der Musikbranche übernimmt
Das man zwar Veränderungen voran bringen soll, aber wenn man dann etwas ändern will, man gegen verschlossene Türen rennt. Auch der Umgangston in manchen Teams lässt wirklich zu wünschen übrig.
Work-Life-Balance wird groß geschrieben, gibt es aber faktisch nicht.
Mehr auf die Mitarbeiter eingehen und auch deren Standpunkte verstehen und nicht nur die Vorgesetzten schützen
Je nach Team ist die Atmosphäre super, bei anderen Teams ist sie wirklich bodenlos
Es wird erwartet das man rund um die Uhr und auch im Urlaub erreichbar ist. Nachrichten an die private Handynummer oder Social Media Profile sind bei Krankheit oder Urlaub keine Ausnahme.
Aufstiegsmöglichkeiten gibt es so gut wie keine. Man wird gerne klein gehalten, was will man auch schon mit einem neuen Titel. Trotzdem übernimmt man das Arbeitspensum von Senior Mitarbeitern auch als Mid oder Junior.
Gehalt denkt gerade mal so die Inflation ab.
Massive Ellbogengesellschaft. Wenn man im Urlaub ist werden einem Themen entzogen und auch Urlaubsübergsben werden kaum bis gar nicht übernommen.
Untereinander unterstützen sich auch nur die wenigsten, aus Angst schlechter vor dem Chef da zu stehen und schlechtere Chratplatzierungen zu bekommen (generell Team abhängig, in anderen Abteilungen ist es vielleicht anders)
„Alles muss aus dem Team kommen“, als Vorgesetzter sitzt man im gemachten Bett und wenn man unangenehme Situationen anspricht oder verändern will, wird man dafür mit mehr Arbeit und sehr schlechter Laune bestraft und man solle doch selbst eine Lösung finden
Man muss wirklich immer erreichbar sein und auch abends und am Wochenende arbeiten, wenn man einen guten Job machen will
Vorgesetzte kommunizieren gar nicht mit einem und stellen nur vor vollendete Tatsachen. Wenn man Probleme anspricht, muss immer alles aus dem Team kommen. Chef tut nichts um Mitarbeitenden zu helfen
Die Musikbranche an sich bietet wirklich unfassbar viele tolle Aufgaben, mit Labels und Künstlern war die Zusammenarbeit immer unfassbar toll und dankbar
Freie arbeitseinteilung
Viel strukturwechsel
Als Freelancer könnte man mehr insights bekommen, man ist leider wenig involviert
Super für junge und unternehmungslustige Menschen. Es gibt immer ein Event
Veraltete Strukturen & alte Gatekeeper
Nicht nur fortschrittlich wirken, sondern auch fortschrittlich sein.
Meist kollegial und angenehm
Arbeit = Familie Mentalität :/
Eher schlecht aber wird durch kostenlose Events und Konzertkarten ausgeglichen
Vereinzelt Grüppchenbildung aber insgesamt eher positiv
Eher unprofessionell und unzuverlässig.
Viel Konkurrenzdenken und sehr viel office politics
Unglaublich transparent dank Betriebsrat
Wirkt nach außen viel inklusiver als das Unternehmen tatsächlich ist
Motivierte Artists und spannende Kampagnen
Es wird in Open Office Spaces gearbeitet, was zu teilen zu einer Überreizung im Team führen kann.
Sony Music ist ein Prestigeunternehmen, das eine starke Außenwahrnehmung hat.
Es werden flexible Arbeitszeiten und remote Arbeit propagiert, aber der Alltag zeigt doch, das eine hohe Anwesenheit eher der Firmenkultur entspricht und auch implizit erwartet wird.
Bedingte Weiterentwicklungsmöglichkeiten, da eine starre Hiarchie gelebt wird.
Die dem Markt entsprechende Entlohnung ist angemessen.
Keine Maßnahmen hinsichtlich Nachhaltigkeit.
Es gibt einzelne Gruppierungen, die einen starken Zusammenhalt haben, allerdings ist der Zusammenhalt innerhalb von Teams sehr schwach.
Durch die schnelllebige Musikbranche werden ältere Kollegen eher benachteiligt, wenn nicht sogar aus dem Unternehmen gedrängt.
Es herrscht eine sehr hierarchische Struktur, Entschlüsse kommen top-down ohne jegliches Fundament und Meetings finden statt, nur um sie abzuhalten.
Das arbeiten findet unter hohem Druck in einem sehr kompetitiven Umfeld statt.
Die Kommunikation ist intransparent und Kolleg:innen sehr zurückhaltend in grösseren Runden ihre Ansichten zu teilen.
Es werden zu Teilen Werte hochgehalten, die wenig gelebt werden. Dazu gehört auch Gleichberechtigung.
Die eigentliche Arbeit mit den Künstlern ist wiederum eine Freude, auch wenn die Musikbranche marktbedingt ein schwieriges Arbeitsumfeld bedeutet.
- offene, inklusive Arbeitsatmosphäre
- modernes Office mit toller Ausstattung
- flexible Arbeitszeiten
- attraktive Benefits und vielfältige Weiterbildungsmöglichkeiten
- mehr Flexibilität durch Home Office, Workation oder Sabbatical-Regelungen
- transparentes Teilen von Zielen, Prios und Erwartungen
- einheitliche Kriterien für Karriereentwicklung
sehr angenehme, lockere Atmosphäre - geprägt von Offenheit, Hilfsbereit und inklusivem Miteinander
durch flexible Arbeitszeiten und Home Office ganz gut machbar, allerdings muss man sich an der ein oder anderen Stelle gut abgrenzen
Es gibt eine eigene Trainings-Academy, regelmäßige digitale Sessions und die Möglichkeit für Sprach- und Einzeltrainings sowie eine Koop mit Nilo Health. Die Anforderungen für den nächsten Karriereschritt sind aber nicht immer ganz klar und werden in den Teams unterschiedlich gehandhabt.
Faire Gehälter und Benefits wie Sport-, Streaming- oder BVG-Ticket-Zuschuss sowie Betriebliche Altersvorsorge sind vorhanden
Führungskräfte sind engagiert und bemüht, nehmen aktuell auch viel an Trainings und Schulungen teil. Es fehlt teilweise an Konsistenz und Klarheit, was die Orientierung erschwert.
Grundsätzlich eine respektvolle und inklusive Kommunikation. Teilweise fehlen klare Ziele und Erwartungshaltungen. Strategische Entscheidungen sind nicht immer transparent – zudem variiert die Qualität der Kommunikation je nach Führungskraft.
Der frühere New-Work-Geist ist verflogen – Anpassung statt Mitgestaltung. Es ist eine extreme Unsicherheit und Angst da: wer fliegt als Nächstes? Kann ich meine Meinung noch frei äußern ohne dass es meiner Karriere schadet?
Und zwischendurch gibt’s eine Konfetti-Culture-Initiative, die man nur noch belächeln kann.
Das Image ist gut, es war auch mal eine super Firma, doch Zeiten und Entscheider:innen verändern sich
Das trägt die Firma noch, es arbeiten viele tolle Kolleg:innen aktuell dort
Ab 60 kein music Business mehr so scheint es und doch müssen wir doch alle bis 67 arbeiten.
Statt Probleme aktiv anzugehen, werden Konflikte oft ignoriert oder mit Floskeln überspielt. Klare Worte oder konstruktive Lösungen sucht man vergeblich – es wird lieber gelächelt, als Stellung zu beziehen.
Wer wissen will, was wirklich los ist, sollte gute Detektivfähigkeiten mitbringen. Statt klarer Ansagen gibt’s gerne mal rätselhafte Mails oder Andeutungen via Teams. Transparenz? Eher optional.
Nicht mehr gegeben, es sitzen wieder vor allem Männer am Tisch.
Das ist derzeit noch gegeben, hängt bisschen davon ab, wo sich die Firma hi entwickelt unter der neuen Führung.
Modernes Office, guter Zusammenhalt im Team
Mehr Homeoffice, Möglichkeiten aufzusteigen
Man hat früh eigenverantwortlich Aufgaben übernommen und wurde ins gesamte Marketing-Team eingebunden. Außerdem gab es diverse Mitarbeiter:innen Events, die neben der Arbeit für eine gute Stimmung gesorgt haben.
Für ein Praktikum wird außerdem überdurchschnittlich bezahlt, was ich als sehr angenehm wahrgenommen habe.
Für Praktika überdurchschnittlich
Bei den Themen Wertschätzung, Motivation, Entlohnung, Arbeitsklima, Gleichbehandlung aller MA ist noch deutlich Luft nach oben.
Die Atmosphäre unter den Mitarbeitenden ist ok, aber mein Eindruck ist, daß einige Kollegen Probleme mit ihren Vorgesetzten haben, aus unterschiedlichen Gründen. Dadurch leidet die Atmosphäre insgesamt. In vielen Bereich herrscht eine hohe Fluktuation, welche die Atmosphäre negativ beeinflusst.
Es gibt bei dem Thema starke Unterschiede zwischen den Abteilungen, weil es die Vorgesetzten unterschiedlich handhaben. Das führt dann wieder zu Neid zwischen den Abteilungen. Insgesamt besteht hier aber m.E. noch Verbesserungspotential: es gibt einige Abteilungen mit hohen Überstunden, Remote Work ist ausbaufähig, in den Büros wird wenig getan um bspw. den Geräuschpegel oder das Raumklima zu verbessern. Immer wieder hört man den Verweis auf die Kosten...
Wie schon gesagt: auf der" "gleichen" Ebene ist der Zusammenhalt gut, auch wenn der in den letzten Jahren durch eine hohe Fluktuation weniger wurde. Wenn man das mit dem Zusammenhalt von vor einigen Jahren vergleich, hat sich schon abgeschwächt.
Die Firma wurde in den letzten Jahren stark verjüngt, viele ältere Kollegen mussten dafür gehen. In letzter Zeit häufen sich die Fälle, in denen ältere Kollegen sich bei Ihrem Abschied respektlos von der Firma behandelt fühlen.
Kann da nur meine Erfahrungen teilen, die sind nicht gut. Wenig Wertschätzung, wenig Feedback, wenig Motivation, wenig Gehaltssteigerungen. Es gibt durchaus Kollegen, die sich wertgeschätzt und motiviert fühlen von ihren Vorgesetzten, aber das Thema Gehalt ist ein Punkt den fast alle Kollegen so sehen.
Grundsätzlich stimmen die Bedingungen, schöne Büros, etc. Bei den Themen Laptop/Bildschirme, Geräuschpegel, Raumklima besteht m.E. noch Verbesserungspotential
Die Kommunikation ist sehr komplex bzw unübersichtlich, was allerdings auch an der Komplexität der Themen liegt. Es wurden in den letzten Jahren auch immer wieder neue Tools (Intern) eingesetzt, das hat aber nicht wirklich geholfen. Teilweise fehlen Informationen, weil Kollegen durch eine hohe Arbeitsbelastung nicht in der Lage waren, diese zu hinterlegen, etc.
Wie schon geschrieben: beim Gehalt sollte man keine großen Sprünge erwarten, Sozialleistungen / Benefits wurden in den letzten Jahren angehoben, aber das Angebot ist nicht sehr flexibel und auch nicht sehr üppig. Für eine Musik-Firma gibt es deutlich zu wenig Möglichkeiten um bspw. Vinyle zu kommen.
Auf das Thema wird großen Wert gelegt, aber bei genauerem Hinsehen werden Frauen nach wie vor klein gehalten, beim Gehalt, Beförderungen etc.
Auch wenn die Aufgaben natürlich sehr breit gefächert sind, findet man durch den Bezug zu den Künstlern in den meisten Bereichen schon sehr spannende Tätigkeiten.
So verdient kununu Geld.