52 von 160 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Image. Es fängt allerdings an zu bröckeln.
Den Stil, wie Mitarbeiter behandelt werden.
Druck, Mikromanagement, Fehler in den Systemen werden zwar vom Management gesehen, eventuell sogar zugegeben aber nicht behoben.
Endlich den verachtenden Stil gegenüber den Mitarbeitern korrigieren und den Mitarbeitern faire Zielvorgaben geben.
Eine Mischung aus Chaos, Druck und Kontrolle
Durch die zu hohen Zielvorgaben legen die Mitarbeiter aus der eigenen Tasche Geld drauf. Variabler Gehaltsanteil kann nur zu einem 1/3 erzielt werden.
Noch gut
Ältere Mitarbeiter werden gleich behandelt wie junge Mitarbeiter. Gleich schlecht!
Unrealistische Zielvorgaben, Management versuchte seine zu hoch angesetzten Vorgaben mit Druck durchzusetzen. Resultat am Ende des Geschäftsjahres: Entlassung von 7 % aller Mitarbeiter im März 26 verkündet worden. Begründung: weil die Zielvorgaben (waren völlig unrealistisch) nicht erfüllt wurden, müssen Kosten gespart werden -> Personalabbau.
Misstrauen gegenüber Management wird immer größer
Die Produkte sind gut. Der Markt ist umkämpft.
Die Produkte und Lösungen
Wer Lesen kann, kann es oben schon erkenne.
Man müsste sich mal in der Führung Gedanken machen, ob man weiter das wichtigste Gut eines Unternehmens - die Mitarbeiter - verschleudern möchte.
Wer mit viel Druck umgehen kann, wird noch mehr Druck ertragen lernen. Wenn die Kollegen nicht wären, dann wäre es unerträglich
Die Produkte sind Top und damit ist das Image grundsätzlich sehr gut. Allerdings entspricht dies nicht der Unternehmenskultur.
Jeder kann seine Zeit einteilen wie er will. Er muss nur mit dem ständig wachsenden Pensum fertig werden. 60 Stunden pro Woche sind die Regel und nicht die Ausnahme.
Man muss wöchentlich KI basierte Weiterbildungen wahrnehmen, die nichts mit Weiterbildung im klassischen Stil zu tun haben. Man hat sehr viel Geld für diese Plattform investiert, jetzt muss jeder Trainings absolvieren.
Die Karotte wird jedes Jahr noch ein Stück weiter in die Unerreichbarkeit gehängt. Im nächsten Jahr müssen Ferngläser ausgegeben werden, damit man diese noch sehen kann.
Wir alle absolvieren Trainings, um im Umgang mit der Umwelt fit zu sein.
Die Kollegen sind super. Es gibt aber keine Möglichkeit für persönlichen Austausch. Alles nur online
Keine Benachteiligung älterer Mitarbeiter
Führungskräfte sollten führen, formen und auch vertreten. Hier gibt es nur unidirektionale Kommunikation bzw. es gibt kein Gehör für das Gesagte.
Remote First, jeder kann von zuhause arbeiten
Zwischen den Kollegen ist die Kommunikation top. Vertikal gibt es keine Kommunikation und keinen Austausch. Es werden Erwartungen ausgegeben
Keine Ungleichbehandlung zwischen den Geschlechtern.
Die grundsätzliche Aufgabe ist super! Wir schützen Kunden vor Cyberangriffen. Das ist die einzige Wertung, die man abgeben kann.
./.
Fast alle o.g. Punkte
Mitarbeitern zuhören und aus der Praxis mal zuzuhören und lernen. Nicht alles was aus USA kommt ist richtig!
Aktuell viele Änderungen, die nur serviert werdrn, aber nicht erklärt.
leider unter diesen Bedingen gerade sehr
Es wird unausgesprochen erwartet, sich faktisch auch mit mehr als 40h reinzuknien.
wird nichts angeboten
Neues Provisionsmodell sorgt für noch weniger Gehalt
Top, wobei es immer auch an einem selbst liegt
Sind alle so weit nett, aber aind auch nicht wirklich hilfreich oder greifbar. Vor allem aber ohne Rückgrat gegenüber UK oder USA
Permanenter overload an Arbeit. Equipment ist gut. Homeoffice für alle
Strikturelle oder auch prozess-orientierte Änderungen werdeneinfach so in den Raum gestellt. Ob sie was taugen, spielt keine Rolle. Als MA wird man nie sauber abegeholt.
Außer im Marketing sieht man keine nicht männlichen Führungskräfte im mittleren Management in DACH
das eigentliche Aufgabenfeld ist gut, mannistvjedoch Mädchx
Gute Lösungen, besonders Firewalls und XDR/MDR.
Das Management bietet kaum Unterstützung. Es wird primitiv von oben nach unten regiert. Es wird mittelfristig zu einer großen (gewollten) Fluktuation kommen.
Hier wird man nicht viel verbessern können, da die Strippen beim Eigentümer Thoma Bravo gezogen werden.
Von den Vorgesetzten kommt außer Druck leider keine konstruktive Unterstützung!
Sophos wird leider nur als Anbieter im Midmarket angesehen.
Lange Arbeitstage durch hohe Ziele und fehlende Workflows.
Das neue Geschäftsjahr hat mit unrealistischen Zielen begonnen, die man mit nutzlosen Gap-Plänen schönreden will. Aktuell werden die Personalkosten massiv reduziert. Was steckt dahinter? Verkauf, Börsengang...was auch immer!?
Der Austausch mit den Kollegen ist super!
UNMÖGLICH!!!
Informationen werden oft geheim gehalten.
den Klegenzusammenalt
fast alles inzwischen ...
Die Rahmenbedingungen haben sich leider weiter verschlechtert. Mehr Druck führt nicht zu mehr Erfolg! Defacto Gehaltskürzung - vielleicht hätte man erst Strukturen schaffen sollen, die dem aktuellen Gehaltsmodell
entsprechen, statt zu arbeiten wie in der Vergangenheit, aber Gehaltsmodell kreieren wie bei den großen Playern...
Sehr spannendes und dynamisches Umfeld. Sehr gute Arbeitsatmosphäre.
Durch Investoren, die natürlich ein gewisses Umsatzziel haben, wird es für manche etwas ungemütlicher, plötzlich herrscht Vertriebsdruck, der anderswo üblich ist.
In manchen Abteilungen hat sich eine Nörgel-Kultur etabliert. Das ist sehr schade vor allem für die motivierten Mitarbeiter. Man fragt sich, warum die Nörgler sich nicht etwas anderes suchen. Vielleicht ist es doch garnicht so schlecht, man nörgelt nur gerne.
im Bereich außer Weiterbildung sollte mehr getan werden.
Die Arbeit Atmosphäre ist vergleichsweise immer noch sehr gut. Aber natürlich gab es einige Veränderungen. Das ehemals, sehr deutsch geprägte Unternehmen ist seit einigen Jahren in US Investoren Hand. Natürlich bringt das einige Veränderungen mit sich. Viele Kollegen und Kolleginnen sind nicht bereit, diese Veränderungen zu akzeptieren. Benefits wie Well-Being Days, extra Fortbildungstsge, 5 Volunteerdays oder langer Care Giver leave werden gerne angenommen, über den Druck, der in amerikanischen IT Firmen herrscht, wird sich aber beschwert.
Gutes Image und regelmäßig gute Ergebnisse in Analysten Reports.
Wenn man sich richtig organisiert, passt das meistens.
Im Bereich Weiterbildung gibt es eindeutig Nachholbedarf. Hier gibt es nicht viele Trainings.
Das Gehalt ist branchenüblich bei sehr fairen Konditionen. Es gibt verschiedene Benefits wie Job Rad, Altersvorsorge, Unterstützung bei gesundheitlichen und psychischen Problemen, Well-Being Days, Volunteer Days, und im Büro natürlich der klassische Obstkorb und gratis Getränke. In manchen Rollen gehören auch ein Handy dazu, welches privat genutzt werden kann und ein Firmenwagen.
Jeder Mitarbeiter hat fünf Tage im Jahr für gemeinnützige Arbeit zur Verfügung, die voll bezahlt werden. Daneben spendet das Unternehmen regelmäßig an wohltätige Zwecke.
je nach Abteilung unterschiedlich.
Diese werden in keinster Weise diskriminiert.
In den meisten Abteilungen extrem gut.
Fast alle haben 100 % Home-Office.
Moderne Hardware.
Es wird sogar über kommuniziert.
Es herrscht eine sehr offene und Atmosphäre. Niemand wird benachteiligt.
Es kommt natürlich immer darauf an. Aber da man sich in einem sehr dynamischen Umfeld bewegt, sind die Aufgaben sehr abwechslungsreich und spannend.
Soll das ein Witz sein?
Unmögliches und respektloses Management
Einiges
Leider nichts mehr...
Die liste wird sehr lang sein... Seit über einem Jahr wird von Tag zur Tag alles schlechter als besser.
Wo soll ich anfangen?
Home-Office-Vertrag
Alles andere
Da gäbe es unzählige Punkte, einer sei hier genannt: mehr Transparenz hinsichtlich Gehalt, Berechnung Provision etc. das entsprechende Tool funktioniert seit 2 Jahren nicht richtig und fällt regelmäßig aus, niemand kann wirklich weiterhelfen, welche Zahlen stimmen und als Grundlage für die Berechnung dienen. Vorhandene Minusbeträge, Abzüge entgegen der Vereinbarungen mit dem BR usw.
Es ist einfach nur enttäuschend und traurig wie hier mit den Mitarbeitern umgegangen wird. HR ist auch ganz übel drauf - und sicher nicht auf Mitarbeiterseite. BR vorhanden und bemüht.
Je nach Team - geht so - könnte auf jeden Fall besser sein
War auch schon besser, viele Beschwerden von Partnern und Kunden
Je nach Team unterschiedlich
Alles nur heiße Luft - am besten nicht alles glauben, was man dazu auf der Webseite lesen kann.
Im Vergleich zum Wettbewerb eher schlechte Bezahlung
Es gibt 40 Stunden pro Mitarbeiter im Jahr, die man für gemeinnützige Zwecke verwenden darf
Kommt wie immer auf die Kollegen an, viele haben bereits gekündigt
Soweit ich das einschätzen kann , ist es ganz okay.
Keine guten Führungskräfte, haben alle nichts zu melden - müssen tun und weitergeben was Ihnen von oben vorgegeben wird.
Man bekommt ein Laptop und einen extra Bildschirm für HomeOffice - das wars - kein Handy. Arbeitsplätze im Office Wiesbaden sind soweit okay und ordentlich eingerichtet.
Katastrophe - viel zu groß der Laden - tägliche Mails von allen Seiten - too much information - kann man alles gar nicht verarbeiten -
Ungerechte Bezahlung innerhalb der Teams - unabhängig vom Geschlecht
Naja, fast ein Jahr Chaos nach Systemumstellung - viele Aufgaben on top bekommen, die eigentlich gar nicht zum Job gehören.
Nach langem überlegen? Nur die Kollegen!
Zu viel, um es hier aufzählen zu können
Wo soll ich anfangen?! Es gibt viel zu tun!
Frustration bestimmt den Alltag
Viel zu unbekannt im B2B Umfeld
Hier lebt man um zu arbeiten
Ausnahmslos interne Produkt-Schulungen, die ewig viel Zeit rauben und am besten in der Freizeit zu erledigen sind. Natürlich mit deadline
Liegt im Mittelfeld und wird pünktlich gezahlt
Es tut sich was
Bei den meisten Kollegen top!
Würde ich sagen ist ok
Man wird eingestellt, weil man für fähig gehalten wird, und bekommt dann immer gesagt, dass man nicht gut genug ist.
Office wurde verkleinert und HomeOffice ist für jeden möglich. Wie die Bedingungen zu Hause sind, egal
Man bekommt nur gesagt, dass man seinen Job nicht richtig macht
Kann das nicht wirklich gut beurteilen, wobei in den Führungsriegen, dominieren die Männer
Extrem schlechte Prozesse, die einen daran hindern, seinen Job zu machen
So verdient kununu Geld.