30 von 189 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich gehe jeden Tag gerne zur Arbeit
Du-Kultur vom Mitarbeiter bis zur Geschäftsführung
Man kann auch mal eine Stunde mehr machen, wenn man möchte, aber es wird von niemandem gefordert. Private Termine können geblockt werden und werden respektiert
Solide aber nicht der Hauptgrund bei der Firma zu sein. Bezahlte Reisezeit (auch nicht am Steuer) und Überstunden (bzw. Option Freizeitausgleich) sehr positiv!
Starkes Wir-Gefühl, tolle Team-Events, auch während Cornona
regelmäßiges digitales Zusammenkommen
Gute Zusammenarbeit zwischen allen Mitarbeitern unabhängig vom Alter
Man nimmt sich Zeit Menschen auch wenn die Kalender voll sind, In Corona-Zeiten wurde/wird sehr darauf geachtet, dass niemand "allein" ist
Home Office/mobiles Arbeiten wurde nie in Frage gestellt und der Tenor war immer "tu was gut für dich ist" und soll auch dauerhaft möglich sein
Jede Meinung wird gehört, offen und ehrlicher Umgang, sehr gute Feedback-Kultur
In der Stellenanzeige steht "Hauptsache du passt zu uns" und das wird auch gelebt
Abwechslungsreich, spannende Kunden/Projekte
Die absolute Verläßlichkeit. Eventuelle Probleme werden auf dem " kleinen Dienstweg " ausgeräumt.
Sehr vertauensvolle und ehrliche Zusammenarbeit.
ist im großen und ganzem ok.
ist stets einwandfrei.
Jeder hilft dem anderen.
Sehr respektvoll.
stets einwandfrei.
tolle moderne Büros mit moderener Ausstatung.
offen, sachlich und vertaulich.
ganz normal.
wird mit dem Vorgesetzten abgestimmt und ist fast immer zielführend.
Tolle Atmosphäre! Viel Freiraum für den Mitarbeiter.
Es muss endlich erkannt werden, dass gute Mitarbeiter auch über ein gutes Gehalt an das Unternehmen gebunden werden können.
Sehr faires Betriebsklima und sehr gutes Miteinander auch bereichsübergreifend.
Die SOPTIM hat ein gutes Image im Markt.
Flexible Arbeitszeiten sind möglich und Überstunden rein optional. Aber auch den Vorgesetzten ist bewusst, dass die Zufriedenheit des Kunden in manchen Situationen nur durch Mehrarbeit erreicht werden kann.
Naturgemäß sind im Mittelstand Aufstiegschancen beschränkt. Einige Beispiele zeigen jedoch, dass es im Unternehmen möglich ist, wenn die Leistung stimmt.
Weiterbildung so naja; Schulungen werden oft genutzt, um das Unternehmen voranzubringen (z.B. Bearbeitung eines Themas in der Schulung selbst). Der Fokus der Schulungen liegt nicht auf der persönlichen Entwicklung der Mitarbeiter.
Gehalt zum Einstieg für Absolventen in Ordnung (insbesondere aufgrund Bezahlung aller Überstunden), die Gehaltsentwicklung ist jedoch ausbaufähig.
Es ist ein offenes Geheimnis, dass uns immer wieder gute Kollegen verlassen, da die Gehaltsentwicklung nicht der Leistungsentwicklung (insbesondere während der ersten 3-5 Jahren mit steilen Lernkurven) entspricht.
Mir sind keine weiterten Sozialleistungen über dem gesetzlichen Mindeststandard bekannt.
Eine PV Anlage gibt es auf dem Firmensitz. Es wird ein Jobrad (gegen Entgeltumwandlung) angeboten. Das Umweltbewusstsein halte ich für durchschnittlich. Vor Corona wurde viel gereist, dabei wurde die Flexibilität der Mitarbeiter auf der Reise aber über Umweltfreundlichkeit gestellt. Ein Anreiz zum Bahnfahren wäre toll.
Klasse Zusammenhalt in der ganzen Firma. Man kann sich an jeden im Unternehmen wenden, wenn man eine Frage hat.
Es werde ältere Mitarbeiter eingestellt und wertgeschätzt.
Ehrlicher und offener Umgang mit den Vorgesetzten.
Gute Büroausstattung, Klima an allen Standorten. Bürokonzept aktuell noch sehr klassisch. Umstellung auf moderneres Konzept ist in der Mache.
Transparente Kommunikation der Kennzahlen in der jährlichen Mitarbeiterversammlung.
Es werden alle gleich gut behandelt.
Wenn man will, kann man auch sehr früh viel Verantwortung bei interessanten Aufgaben übernehmen. Leider existieren aber auch viele technologische Altlasten, die immer wieder zu nicht so interessanten Aufgaben führen.
- Vertrauensvolles Arbeiten in und zwischen Abteilungen
- Unterstützung in kritischen Situationen von allen Seiten
- Selbstbestimmtes Arbeiten durch flexible Arbeitszeiten
- Urlaub kann kurzfristig eingeplant werden
- Überstunden werden aufgeschrieben und vergütet
- Beraterschulung wird einmalig im Jahr angeboten
- Wöchentliche Schulungsrunden im Team
Externe Schulungen werden nur sehr bedingt gefördert.
Ok, aber hier gibt es Luft nach oben
Es gibt die Möglichkeiten:
- ein Firmenfahrrad zu mieten
- sein Elektroauto zu laden
- Du-Kultur
- Sehr gute Zusammenarbeit, KollegInnen sind immer für einen da und unterstützen einander
- Mehrmals die Woche Teamabstimmungen
- Regelmäßige Teamevents
Langdienende Kollegen werden aufgrund ihrer Erfahrung wertgeschätzt und sehr gut ins Team mit einbezogen
- Du-Kultur
- Interessieren sich für Dich als Person
- Informelles Gespräch alle zwei Wochen (somit Sprachrohr nach oben)
- Möglichkeit im Home-Office zu arbeiten
- Büroräume sind modern, jedoch entsprechen diese nicht mehr dem neusten Stand der Technik / New Work-Standards
- Keine Hierarchien
- Abstimmung im Team mehrmals in der Woche, im Bereich einmal die Woche und auch innerhalb der Firma gibt es regelmäßige Termine
Grundsätzlich haben Frauen dieselben Aufstiegschancen, jedoch ist die Frauenquote im gesamten Unternehmen sehr gering
- Aufgaben sind divers, jedoch hängen diese immer von Projekt und Kunden ab
- Schon früh bekommt man viel Verantwortung
Das Arbeitsklima ist sehr angenehm - sowohl was die direkten Kollegen betrifft als auch das Drumherum.
Die Arbeitszeiten sind flexibel, wodurch sich wichtige private Termine auch gut unterbringen lassen. Die Abstimmung mit den Kollegen funktioniert immer sehr gut, wenn es um Urlaub geht.
Weiterbildungswünsche kann man z.B. im Jahresgespräch mit seinem Personalverantwortlichen besprechen - oder direkt ansprechen, wenn man z.B. im Rahmen eines neuen Projekts bemerkt, dass man in bestimmten Bereichen Schulungsbedarf hat.
Darüber hinaus gibt es regelmäßig interne Angebote von Kollegen für Kollegen, an denen man teilnehmen kann. Zum Einstieg gibt es auch immer ein paar interne Schulungen, zu denen man automatisch eingeladen wird.
Es gibt sicher Firmen, die - in mehr oder weniger nahegelegenen teureren Städten - mehr zahlen, aber das Gesamtpaket muss ja auch passen. Es gibt eine jährliche Beteiligung am Jahresergebnis und ab und zu gibt es auch die Möglichkeit, zurückgelaufene Aktien zu erwerben. Das Gehalt wird immer überpünktlich gezahlt :)
Es werden immer wieder Aspekte für den Umwelt-/Klimaschutz ergänzt und man darf auch Vorschläge machen.
Die Zusammenarbeit ist super - gegenseitige Reviews sind immer konstruktiv und es gibt gegenseitige Unterstützung. Man muss natürlich signalisieren, wenn man welche benötigt - und ab und zu auch mal Geduld haben, wenn Kollegen in einem Termin sind o.ä. und nicht sofort helfen können. Die Hilfsbereitschaft ist immer da.
Ich habe nicht den Eindruck, dass das Alter irgendwo relevant ist.
Die Jahresgespräche sind transparent und die Bewertung ist fair. Vor dem Jahresgespräch bekommt man noch einmal die Kriterien, um sich selbst im Vorfeld schon mal einzuschätzen und kann auch mitreden, welche Ziele man sich für das nächste Jahr setzen möchte.
Sowohl im Büro als auch mobil kann man seine Arbeit gut erledigen. Im Büro gibt es Getränke, Obst und außerhalb der Pandemiezeiten nachmittags auch Kekse/Süßes zur freien Verfügung. Ein projektübergreifender Austausch mit den Kollegen, die man an der Kaffeetheke trifft, ist selbstverständlich und hat sich schon oft als nützlich erwiesen.
In den Mitarbeiterversammlungen wird transparent dargestellt, wo wir als Firma stehen und es wird auch erläutert, welche Ziele wir haben und wie der Weg dorthin aussehen soll.
Mir sind keine Benachteiligungen bekannt
Die Aufgaben ergeben sich aus den Projekten, in denen man eingesetzt ist. Als Team ist man natürlich auch für "unbeliebtere" Aufgaben wie Dokumentation verantwortlich, die dazu gehören. Insgesamt sind die Aufgaben aber immer interessant.
von je her freundschaftlich, kollegial.
Das Du ist ein Muss.
Kurze Wege, offene Türen bis hin zum Vorstand.
gerade in den letzten 1,5 Jahren mit Corona weiß man, was man an der SOPTIM hat! Top!
SOPTIM ist der sozialste Arbeitgeber, den ich bisher kennenlernen durfte.
Private Belange, Familie und persönliche Gegebenheiten haben höchste Priorität.
Homeoffice bzw. mobiles / hybrides Arbeiten ist - nicht erst seit Corona - die Regel
wieder subjektiv: wer will bekommt Weiterbildung. Nicht jedem können seine Träume wahr gemacht werden, nicht jedem können nur positive Perspektiven dargelegt werden
reine subjektive Einschätzung: mehr Geld geht immer!
Wir sind ein Team!
Natürlich rein subjektive Betrachtung, aber keiner wird allein gelassen.
definiere älter!?
ich kann keine Unterschiede zwischen jungen und alten Kollegen*innen in der Behandlung feststellen.
auch Kollegen*innen im gesetzten Alter werden eingestellt.
klar, wieder subjektiv, aber: jeder hat ein offenes Ohr für den anderen, es wird sich Zeit für Gespräche genommen,
top!
was man von einem IT-Unternehmen ggf. auch so erwarten würde.
Informationen sind Hol- und Bringschulden.
Es gibt viele Möglichkeiten zu informieren und sich zu informieren.
Gerade zu Coronazeiten war ist ist die Kommunikation vorbildlich
gleiche Chancen für alle.
Frauenquote könnte höher sein, trotzdem ist SOPTIM keine reine Männerwelt
im Vertrieb wird es nie uninteressant!
die tollen Vorstände
nichts
keine
Schöne, helle Büroräume
bei Bedarf ist eine Weiterbildung immer möglich
gutes Gehalt
Aufgrund langjähriger Zusammenarbeit ist der Zusammenhalt sehr stark.
sehr respektvoll
sehr respektvoller Umgang mit den Mitarbeitern, immer ein offenes Ohr.
große Büroräume, moderne Ausstattung, Parkplätze vor der Tür, helle, freundliche Cafeteria
regelmäßiger Austausch mit Kollegen und Vorgesetzten
auf jeden Fall
Nichts.
Siehe oben.
Leider gibt es in dieser Firma kein Vertrauen untereinander. Ich habe zu spät gemerkt, dass das gute Gründe hat und bin zu blauäugig an die Sache ran gegangen.
Eigentlich redet niemand gut über die Firma, der nicht noch dort arbeitet und Angst hat, dass der Feind (Kollegen und Vorgesetzte) mithört.
Arbeitszeiten werden eingehalten, aber das schlechte Gefühl nimmt man natürlich mit nach Hause.
Keinerlei Chancen auf Aufstieg oder Weiterbildung.
Weit unter Durchschnitt.
Nicht existent.
Nicht existent. Jeder ist sich selbst der Nächste.
Siehe vorherige Frage.
Unrealistische Ziele werden gesetzt und unklar formuliert. Entscheidungen sind nicht nachvollziehbar und Mitarbeiter werden nicht mit einbezogen.
Lärmpegel und Belüftung lassen zu wünschen übrig. Die Computer sind nicht gänzlich veraltet, aber auch nicht State-of-the-Art.
Vorgesetzte kommunizieren nicht verständlich, was sie eigentlich wollen, sind für Rückfragen nicht verfügbar und treten jegliche Verantwortung ab.
Hier werden alle gleich schlecht behandelt, wenn man keine Führungskraft oder in der Personalabteilung (die unglaublich hinterrücks agiert) ist.
Nein
Selten so eine tolle Atmosphäre auf der Arbeit gehabt. Alle Mitarbeiter sind freundlich und nehmen einen direkt ins Team auf, selbst wenn man "nur" ein Praktikant ist. Ich hatte von der ersten Sekunde an das Gefühl, ein Teil des Unternehmens zu sein.
Vollkommen zurecht ein sehr geschätzter Arbeitgeber.
Kein klassisches 8-17Uhr Konzept, sondern Vertrauen in das Zeitmanagement des Mitarbeiters.
Private Termine können jederzeit wahrgenommenen werden. Es wird nicht auf die Sekunde genau geschaut, wann jemand in Pause geht (bzw. wieder zurück kommt).
Ich hörte dass es gut sein soll.
Umwelt:
Es gibt eine OV-Anlage auf dem Dach. Mitarbeiter bekommen die Chance auf ein e-Bike, um umweltschonend und zusätzlich gesundheitsfördernd zur Arbeit zu gelangen.
Sozial:
Angefangen von der allgemeinen Wertschätzung, über Incentives bishin zu gemeinsamen Spieleabenden oder Grillen mit den Kollegen auf der Firmenterasse ist alles dabei.
Im Großen und Ganzen TOP.
Die Kollegen arbeiten zusammen an Projekten und ergänzen sich gegenseitig. Teamarbeit ist hier nicht nur eine leere Floskel, sie wird aktiv gelebt.
Hier und da trifft man auch mal auf Geläster, aber das gibt es wohl in jedem Unternehmen.
Ebenfalls 100%
Altes Eisen und junge Hüpfer gibt es nicht. Jeder trägt seinen Teil zum Unternehmen bei und es macht keinen Unterschied, wie alt man ist.
Meine Vorgesetzte behandelt mich wie einen aktiven Teil des Teams.
Ich fühle mich sehr wohl, werde aktiv eingbunden und wertschätzend behandelt. Es gibt viele Incentives, von denen auch ich als Praktikant profitiere.
Das Einzige, was meine Arbeit behindert sind fehlende Berechtigungen im System, aber das muss wohl so sein, wenn man im IT-Bereich "nur" als Praktikant angestellt ist.
Es gibt jeden Morgen Meetings, bei denen der Tagesablauf und die Ziele besprochen werden. Es herrscht eine offene Kommunikation in der jeder angehört wird. Man geht auf Probleme ein und versucht diese gemeinsam zu lösen. Selbst als Praktikant wird man nicht im Regen stehen gelassen.
zu 100%
Jede/r Mitarbeiter/in wird so akzeptiert wie er/sie ist.
Es gibt keine Unterschiede zwischen Mann/Frau oder jung/alt.
Gleichberechtigung wird hier als Teil der Unternehmenskultur groß geschrieben und gegenseitiger Respekt von jedem (inkl. Vorgesetzten) gelebt.
Naja es ist ein Praktikum, da sollte man nicht viel Spannendes erwarten. Trotzdem sind die Aufgaben ausgewogen und abwechslungsreich.
Klassisches Kaffeekochen und Akten sortieren: Fehlanzeige!
- offen für Veränderung, Feedback ist immer willkommen
- eigenständiges Arbeiten und flexible Arbeitszeiten
- Umweltschutz besser in die Unternehmenskultur integrieren
- OKRs anstelle von KPIs verwenden
Die Arbeitsatmosphäre ist offen, ehrlich und direkt. Ich fühle mich hier sehr wohl!
Die Führungskräfte achten sehr darauf, dass hier jeder eine gute Work-Life-Balance einhält. Überstunden werden nicht erwartet, aber bezahlt. Familienplanung ist hier genauso möglich, wie Karriere zu machen.
Die Gehälter sind gut und intern sehr fair und transparent gehalten. Sie liegen allerdings leicht unter denen bei vergleichbaren Unternehmen, was aber durch die guten Arbeitsbedingungen ausgeglichen wird.
Umweltschutz spiele eine wichtige Rolle und findet sich in verschiedenen Dingen, wie den Fahrradparkplätzen oder E-Auto-Ladesäulen wider. Da ein Großteil des Geschäfts aber aus Beratung besteht, müssen viele Kunden mit dem Auto oder auch dem Flugzeug besucht werden. Dem entgegen werden aber auch BahnCard 50 und 100 bezahlt oder bezuschusst.
Ich würde mir dennoch wünschen, dass hier mehr Anstrengungen hinsichtlich Klimaschutz und Senkung des Ressourcenverbrauchs unternommen würden. Insbesondere auch in der internen Kommunikation und als Teil der Unternehmenskultur, sollte dieser Punkt in der Energiewelt stärker integriert sein.
Hier arbeitet man gerne miteinander. Kollegen helfen sich gegenseitig, auch wenn es nicht das eigene Projekt betrifft.
Kollegen, die schon ewig dabei sind, werden auch sehr hoh geschätzt.
Die Büros sind geräumig und gut klimatisiert. Getränke (Wasser, Kaffee, etc.) und Snacks werden gestellt und das Mittagessen wird subventioniert. Die Computer sind gut und entsprechen den Anforderungen auch im höheren Alter.
Hier stehen alle Türen immer offen und man kann auch zwischen Tür und Angel mit jedem Kollegen Informationen austauschen.
Alles tip top, denke ich. Hier nehmen Väter Elternzeit, Mütter in Führungsposition arbeiten Teilzeit. Keinerlei Beschwerden meinerseits.
Natürlich gibt es spannendere und wenigere spannendere Aufgaben, aber jeder kann hier mitgestalten, welche Aufgaben und Projekte man übernehmen möchte.
So verdient kununu Geld.